Telekom Innovation Contest 2016 abgeschlossen

MIL OSI – Source: Deutsche Telekom –

Headline: Telekom Innovation Contest 2016 abgeschlossen

Über 800 Tech- und Businessexperten sowie 20 Startups und Aussteller haben sich auf der Abschlussveranstaltung des Telekom Innovation Contest am Montag in Budapest vernetzt. Die Innovation Expo brachte das Motto des Wettbewerbs auf den Punkt: “You create. We connect.” Über den Horizont hinaus denken und neue Impulse setzen – das waren die erklärten Ziele der Veranstaltung. So sollen neue Kooperationen und Kollaborationen entstehen, die den Startups den nötigen Schwung zur Skalierung geben. Entscheidungsträger verschiedener Positionen innerhalb der Deutschen Telekom nutzten die Chance und lernten die vom Telekom Innovation Contest ausgewählten Teams kennen. Um noch mehr Möglichkeiten für die Teilnehmenden zu eröffnen, fand die Veranstaltung im Rahmen von Ungarns größtem Startup-Event, der Smart 2016 Conference, statt, welche von Christopher Mattheisen, CEO der Magyar Telekom, eröffnet wurde.

Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch Startup-Scouting
Die dritte Edition des Telekom Innovation Contest hat im vergangenen Herbst die zehn vielversprechendsten Startups aus den Bereichen Industrie 4.0, Future Communication und Smart Data Analytics ausgezeichnet. Insgesamt haben die Tech- und Venture-Experten der Deutschen Telekom innerhalb der letzten drei Jahre mehr als 950 Bewerbungen aus 45 Ländern bewertet. “Wir leben Open Innovation und suchen immer nach smarten Lösungen, die unsere Angebote ergänzen werden”, so Dr. Heinrich Arnold, SVP Innovation & Laboratories, Deutsche Telekom AG und Global Head of Telekom Innovation Laboratories, der den Wettbewerb mit seinen Kollegen von Magyar Telekom und T-Mobile Poland 2013 initiierte. “Um wettbewerbsfähig zu bleiben ist es wichtig, Hand in Hand über Grenzen hinweg zusammen arbeiten zu können.” Gemeinsam mit Mátyás Dobó, Product House Director der Magyar Telekom, besuchte er die Demos der Teams.

Neue Kontakte für neue Projekte
Kinexon aus München ist eines der ausstellenden Teams in Budapest. Ihre Lösung zur zentimetergenauen Indoor und Outdoor 3D-Lokalisierung und Bewegungserfassung von Personen und Objekten verbessert industrielle Prozesse und Produkte z.B. durch intelligente Steuerung von automatisierten Fahrzeugen. “Unser nächster Schritt ist, mit Partnern wie der Telekom gemeinsame skalierbare Produkte und ganzheitliche Lösungen zu entwickeln und zu vermarkten und dazu konnten wir heute die entsprechenden Kontakte knüpfen”, sagt Geschäftsführer Oliver Trinchera.

Wie die anderen Teams zeigten Kinexon eine Live-Demonstration ihrer Lösung vor Ort und stellten sie mit einer kurzen Bühnenpräsentation dem Publikum vor. Teams der Inkubatoren und Acceleratoren der Deutschen Telekom hub:raum und Kitchen Budapest nahmen ebenfalls an der Innovation Expo teil.

Telekom Innovation Contest
Der Telekom Innovation Contest wurde 2013 von den Telekom Innovation Laboratories in Berlin, T-Mobile Poland und Magyar Telekom in Ungarn ins Leben gerufen. Seit 2014 wird der Wettbewerb von den Inkubatoren der Deutschen Telekom hub:raum in Berlin, Krakau und Tel Aviv, Kitchen Budapest und UQBATE, das interne Programm für Mitarbeiter, unterstützt. Weitere nationale Gesellschaften der Telekom Group in Osteuropa nehmen ebenfalls teil.

Bildmaterial sowie weitere Informationen zu den erfolgreichen Startups finden Sie unter folgendem Link: www.telekom-innovation-contest.com

Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit über 156 Millionen Mobilfunkkunden sowie 29 Millionen Festnetz- und rund 18 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2015). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und Internet-basiertes Fernsehen für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in über 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 225.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern einen Umsatz von 69,2 Milliarden Euro, davon wurde rund 64 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

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