Höchste BMW Ingenieurskunst, Know-how und Leidenschaft: Die Entwicklung von Alessandro Zanardis Fahrsystemen von 2003 bis heute.

Source: BMW Group

München. Mit seinem Einsatz im BMW M8 GTE bei den 24 Stunden von Daytona (USA, 26./27. Januar) schlägt BMW Werksfahrer Alessandro Zanardi (ITA) das nächste Kapitel seiner beispiellosen Karriere auf. Zanardi ist bereits seit vielen Jahren in BMW Rennfahrzeugen erfolgreich unterwegs. Nur zwei Jahre nach seinem Unfall im CART-Rennen auf dem Lausitzring (GER), bei dem er beide Beine verloren hatte, trat er 2003 in einem auf seine Bedürfnisse angepassten BMW 320i in der Tourenwagen-Europameisterschaft an. Seither ging er in verschiedensten Serien für BMW M Motorsport an den Start. Dabei perfektionieren er und die BMW M Motorsport Ingenieure die Systeme, die ihm das Rennfahren ermöglichen, immer weiter. Vom BMW 320i über den BMW Z4 GT3 und den BMW M6 GT3 bis hin zum BMW M4 DTM und BMW M8 GTE: ein Überblick über die kontinuierliche Weiterentwicklung der Modifikationen an Zanardis BMW Rennfahrzeugen.
 
„Als ich aufwachte und wusste, dass ich keine Beine mehr habe, habe ich mir nicht die Frage gestellt: ‚Was soll ich ohne Beine machen?’ Sondern ich habe nur überlegt: ‚Okay, was muss ich tun, damit ich all das, was ich vorhabe, ohne Beine machen kann’“, erinnert sich Zanardi an die Zeit direkt nach seinem Unfall am 15. September 2001.

Zu diesen Vorhaben gehörte schon recht bald wieder das Rennfahren. Auch wenn er mit seinen Comeback-Plänen zunächst auf Skepsis stieß, denn ein zweifach Beinamputierter im Motorsport war etwas Neues: „Die Leute hatten Angst, dass mir etwas passieren könnte. Aber wenn ich mir das Bein breche, dann brauche ich nur eine Schraube, um es wieder zu reparieren“, erzählt er mit einem Schuss seiner typischen Selbstironie. „Als ich die medizinischen Checks absolvieren musste, um meine Lizenz zu bekommen, haben sie unzählige Untersuchungen durchgeführt. Ich hatte das Gefühl, sie haben nur eine Ausrede gesucht, um zu sagen: ‚Sorry, du kannst es nicht’. Als sie meinen Kopf untersucht haben, meinte ich zu ihnen: ‚Hey Jungs, ich habe bei dem Unfall meine Beine verloren, aber nicht meinen Kopf!’“

Doch nicht überall war man skeptisch – in München empfing man Zanardi mit offenen Armen. „Ich hatte das Glück, dass ein großartiges Unternehmen wie BMW an diesem Projekt interessiert war. Sie hatten großes Interesse daran, etwas zu tun, das darüber hinaus ging zu zeigen, wie technisch fortschrittlich ihre Methoden und wie gut ihre Autos sind. Es ging darum, was ein Mensch braucht. Und der Rest ist Geschichte – nun sind wir hier, wo wir sind.“

BMW 320i und BMW 320si – ETCC und WTCC.
Die Geschichte begann 2003 mit dem BMW 320i. Gemeinsam mit BMW Motorsport und dem BMW Team Italy-Spain der Tourenwagenlegende Roberto Ravaglia (ITA) plante Zanardi den Start beim Saisonfinale der Tourenwagen-Europameisterschaft ETCC in Monza (ITA). „Zunächst dachte ich, dass ich alles mit meinen Händen machen muss. Bei dem ersten System bremste ich mit einem Ring am Lenkrad, Gas gab ich über einen weiteren Ring und mit der rechten Hand bediente ich die H-Schaltung. Mit den Fingern bediente ich die Kupplung, einen Knopf oben auf dem Schalthebel. Gelenkt habe ich praktisch nur mit dem Handballen“, erinnert er sich. „Das war definitiv zu viel. Als ich nach dem ersten Test zurück an die Box kam, sagte ich zu den Jungs: ‚Ich habe so viel zu tun, ich rotiere mit Armen und Händen – aber wenn ihr mir noch einen kleinen Besen zwischen die Zähne steckt, könnte ich nebenbei noch das Cockpit saubermachen.“

Also schlug Zanardi vor, auch seine Beinprothese zu nutzen: „Die Ingenieure waren etwas skeptisch, aber ich war mir sicher, dass ich genug Kraft auf das Bremspedal ausüben kann, wenn meine Beinprothese daran befestigt ist und ich sie über die Bewegung meiner Hüfte nach unten drücke. Wir mussten also nur ein Bremspedal entwerfen, an dem meine Beinprothese dauerhaft befestigt werden kann. Das erwies sich als sehr effiziente Lösung. Schon beim allersten Test merkte ich, dass ich nicht nur den nötigen Druck ausüben kann, sondern war überrascht, wie gut ich ihn dosieren und wie gut ich das Bremspedal fühlen konnte.“

Das System war gefunden: Gas geben über einen Ring am Lenkrad, Bremsen via Beinprothese und Bremspedal, Betätigen der H-Schaltung mit der rechten Hand. Dieses System kam dann auch in den Rennen zum Einsatz. 2003 und 2004 in der ETCC und dann von 2005 bis 2009 in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC, in der Zanardi im BMW 320i und BMW 320si insgesamt vier Siege feierte. Über die Jahre wurde das System natürlich kontinuierlich optimiert und effizienter gestaltet.

BMW Z4 GT3 – Blancpain GT Series.
Nachdem er sich ab 2010 für mehrere Jahre ausschließlich auf seine zweite Leidenschaft, das Paracycling, konzentriert hatte, gab Zanardi 2014 sein Comeback im Rennsport. Gemeinsam mit Ravaglias Team trat er in der Blancpain GT Sprint Series an, nun im BMW Z4 GT3. „All die Dinge, die wir für den BMW 320i entwickelt haben, haben wir in den BMW Z4 GT3 übernommen. Das hat alles perfekt funktioniert“, so Zanardi. Einer der wenigen Unterschiede: Die Gänge wechselte er nun nicht mehr per H-Schaltung, sondern über Schaltwippen am Lenkrad.

Doch dann brachten die Umstände einen weiteren großen Entwicklungsschritt mit sich: 2015 trat Zanardi gemeinsam mit Timo Glock (GER) und Bruno Spengler (CAN) bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BEL) an. Nun teilte er sich das Cockpit mit anderen Fahrern – und die BMW Ingenieure standen vor der Aufgabe, den BMW Z4 GT3 so zu modifizieren, dass er sowohl von Zanardi als auch von körperlich nicht beeinträchtigten Piloten gefahren werden kann. Heraus kam eine „sehr, sehr clevere Lösung“, wie Zanardi sagt.

„Ich habe den Ingenieuren in München meine Beinprothese gezeigt, die ein Hohlrohr ist, und vorgeschlagen, dass wir das Bremspedal durch ein System ersetzen könnten, bei dem eine Art Stift in die Prothese hineingleitet“, berichtet der Italiener. „Sie haben die Idee aufgegriffen und für mich ein sehr dünnes Bremspedal entwickelt, das ganz rechts in der Pedalbox angebracht wurde. Timo und Bruno bedienten die normalen Gas- und Bremspedale in der Mitte der Pedalbox.“

Die beiden Bremspedale waren miteinander verbunden und bewegten sich simultan. Zudem wurde das Kupplungspedal komplett aus der Pedalbox entfernt und durch ein Clutch-by-Wire-System ersetzt. Dieses System wurde über zwei Kupplungswippen gesteuert. Statt des Kupplungspedals wurde auf der linken Seite der Pedalbox eine Fußstütze für Zanardi angebracht, die seinem Körper beim Bremsen zusätzlichen Halt gab. Vollkommen neu war in Spa auch Zanardis Lenkrad. Es basierte auf dem, das er zuvor bereits im BMW Z4 GT3 genutzt hatte, wurde jedoch in vielen Bereichen optimiert.

BMW M6 GT3.
Als Zanardi 2016 sein Debüt im BMW M6 GT3 bestritt, wurde das System noch weiter verbessert. Der Kupplungsaktuator wurde durch eine vollautomatische Fliehkraftkupplung ersetzt, die ZF als Premium Partner BMW M Motorsport entwickelt hat. Diese öffnet und schließt bei bestimmten Drehzahlen automatisch und muss nicht mehr vom Fahrer betätigt werden. Für Zanardi hat das System den großen Vorteil, dass er nicht auch noch mit einer seiner beiden Hände einen Kupplungshebel bedienen muss.

Doch nicht nur deshalb ist Zanardi von der Fliehkraftkupplung begeistert: „Es ist erstaunlich, wie gut dieser Mechanismus funktioniert. Diese Kupplung ist äußerst zuverlässig. Die Abnutzung ist minimal, und von daher gibt es mit dieser Lösung weniger Probleme als mit einer Standardkupplung. Seit wir sie ins Auto eingebaut haben, hat sie ihren Job für uns perfekt erledigt. Wenn du nach dem Boxenstopp wieder losfährst, ist es unmöglich, den Motor abzuwürgen. Und es ist auch egal, ob die Reifen kalt oder warm sind. Wann immer du losfährst, ist diese Kupplung in der Lage, den Grip zu kontrollieren – wahrscheinlich besser als ein Standardsystem.“

Zanardis Debüt im modifizierten BMW M6 GT3 wurde ein großer Erfolg: Beim Saisonfinale der Italian GT Championship in Mugello (ITA) feierte er den viel umjubelten Sieg im Sonntagsrennen.

BMW M4 DTM und BMW M8 GTE.
„Das System, das wir zu diesem Zeitpunkt hatten, erlaubte mir, schnell zu sein, auch über einige Runden. Aber ehrlich gesagt: Es war wirklich schwierig, länger im Auto zu sitzen, um meinem Team auch über die Distanz eines 24-Stunden-Rennens eine echte Hilfe zu sein“, räumt Zanardi ein. Denn da er keine Beine hat, fehlen ihm wichtige Gliedmaßen, die durch die Blutzirkulation helfen, den Körper zu kühlen. Zudem lassen die eng sitzenden Schäfte seiner Beinprothesen keinerlei Transpiration zu: „Jedes Mal, wenn ich aus dem Auto gestiegen bin, war ich wie durchgebacken.“

Zanardi war klar: Ohne Beinprothesen würde er wesentlich länger fahren können und sich im Auto auch wohler fühlen. Also setzten er und die BMW M Motorsport Ingenieure sich in München zusammen und hatten die Idee zu einem vollkommen neuen System: einem System, mit dem Zanardi alles mit den Armen und Händen machen kann. 2003 war dies aufgrund der H-Schaltung im BMW 320i noch ein Problem. Doch dank der modernen Getriebe in heutigen GT-Rennwagen und der nun etablierten Fliehkraftkupplung boten sich ganz neue Lösungswege. Diese wurden zunächst im BMW M6 GT3 getestet und hatten ihre erste erfolgreiche Bewährungsprobe bei Zanardis Gaststart im August 2018 im BMW M4 DTM in Misano (ITA). All dies diente einem Ziel: Zanardis Start im BMW M8 GTE bei den 24 Stunden von Daytona.

Das Bremspedal wurde durch einen Bremshebel ersetzt, den Zanardi mit seinem rechten Arm nach vorn drückt. Dieser ist auf dem Kardantunnel montiert und mit der Bremse verbunden. Gas gibt Zanardi über einen Gasring am Lenkrad, überwiegend mit der linken Hand. Über eine Schaltwippe am Lenkrad kann er die Gänge wechseln. Gleichzeitig ist aber am Bremshebel ebenfalls ein Schalter angebracht, mit dem er beim Anbremsen von Kurven herunterschalten kann.

Die körperlichen Probleme, mit denen er in der Vergangenheit zu kämpfen hatte, sind für Zanardi mit dem Handbremssystem im BMW M8 GTE kein Thema mehr. „Wenn es das Reglement zulassen würde, könnte ich jetzt ein 24-Stunden-Rennen auch allein bestreiten“, sagt er lachend. „Denn ohne Beinprothesen fühle ich mich im Auto richtig wohl. Natürlich ist es etwas komplizierter, weil ich mit meinen Armen und Händen so viele verschiedene Dinge tun muss – aber aus körperlicher Sicht ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht.“

Die Leidenschaft steht über allem.
Von den ersten Entwürfen 2003 bis zum Handbremssystem im BMW M8 GTE – die Entwicklung steht im Zanardi-Projekt nie still. Dass es ihm nun möglich ist, einen GT-Rennwagen ohne Prothesen zu steuern, sei für ihn schon wie „das Rennen zu gewinnen“. Ohne die unermüdliche Arbeit der BMW M Motorsport Ingenieure sei dies aber alles nicht möglich gewesen, betont Zanardi: „Natürlich braucht es das Können und die Anstrengungen – doch mehr als alles andere braucht es die Leidenschaft. Wenn die Ingenieure die Arbeit mit nach Hause zu ihren Familien nehmen, dann zeigt es, mit welcher Leidenschaft sie ans Werk gehen. Was wir jetzt haben, ist das Ergebnis enormer Hingabe und einer Menge Leidenschaft, gepaart mit einem immensen Fachwissen.“

Mit dem Handbremssystem im BMW M8 GTE eröffne sich zudem „eine neue Dimension“, betont er. „BMW hat hier wieder eine echte Innovation eingebracht. Denn dieses System funktioniert auch für andere. Jeder, der zwar seine Beine nicht nutzen kann, aber zwei Arme hat, könnte dieses Auto fahren.“

Als er nach seinem Unfall wieder Rennen fahren wollte, war die Skepsis groß. Dies wäre heute anders – und daran haben Zanardi und BMW M Motorsport großen Anteil: „Es war ein langer Weg, aber ich glaube, dass wir mit dem, was wir erreicht haben, auch anderen Menschen neue Möglichkeiten eröffnet haben. Niemand stellt mehr in Frage, ob ein Behinderter Rennen fahren kann. Denken Sie an Frederic Sausset: Ihm wurden beide Beine und beide Arme amputiert, und er ist 2016 bei den 24 Stunden von Le Mans angetreten. Oder an Billy Monger. Alles, was die Leute heute wissen wollen, ist, wie gut du als Fahrer bist. Behinderungen sind ihnen egal, denn sie wissen, dass man diese mit speziellen Lösungen überwinden kann.“

Alessandro Zanardis Fahrsysteme im Überblick.

BMW 320i und BMW 320si (2003-2009): Modifiziertes Bremspedal, auf dem Beinprothese fixiert wird; Lenkrad mit Ring zum Gas geben; Schaltung über H-Schalthebel mit rechter Hand

BMW Z4 GT3 – Blancpain GT Series (2014): Modifiziertes Bremspedal, auf dem Beinprothese fixiert wird; Lenkrad mit Ring zum Gas geben; Schaltung über Schaltwippen am Lenkrad

BMW Z4 GT3 – 24h Spa (2015): Neues, sehr schmales Bremspedal, das zusätzlich in der Pedalbox angebracht wird und wie ein Stift in die Beinprothese hineingleitet; Lenkrad mit Ring zum Gas geben; Schaltung über Schaltwippen am Lenkrad, Clutch-by-Wire-System mit Kupplungswippen

BMW M6 GT3 (2016): Schmales Bremspedal analog 24h Spa; Lenkrad mit Ring zum Gas geben; Schaltung über Schaltwippen am Lenkrad; neu entwickelte Fliehkraftkupplung

BMW M4 DTM und BMW M8 GTE (2018-2019): Handbremshebel zum Bremsen; Lenkrad mit Ring zum Gas geben, Hochschalten über Wippe am Lenkrad, Herunterschalten über Knopf am Bremshebel, Fliehkraftkupplung

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BMW i Batterie-Technologie an Bord der neuen Segelrennyacht „ClubSwan 36“. BMW i und Boots-Elektromotorenspezialist Torqeedo liefern innovatives Antriebskonzept.

Source: BMW Group

BMW i Lithium-Batterien speichern und liefern die Energie für ein zukunftsweisendes elektrisches Inboard-System.
Kooperation von Innovationsführern BMW, Nautor’s Swan und Torqeedo.
Neuartiges Antriebskonzept für die Rennyacht „ClubSwan 36“.
 
München. BMW, Torqeedo und Nautor’s Swan bündeln ihre Expertise, um ein neues und emissionsfreies  Segelerlebnis auf höchstem sportlichen Niveau zu ermöglichen. Die renommierte finnische Werft entwickelt die „ClubSwan 36“, einen foilenden One-Design-Racer aus Karbon, der die Vorzüge des Dinghy- und Kielboot-Segels vereint. Torqeedo, Marktführer für Elektromobilität auf dem Wasser aus Starnberg, hat für das Projekt sein elektrisches Antriebsystem „Cruise 10.0“ weiterentwickelt, das auf die neueste Generation von BMW i Lithium-Batterien setzt.
Die leistungsstarken Batterien der BMW i3 und BMW i8 Modelle sind bereits jetzt voll integrierter Bestandteil der Torqeedo „DEEP BLUE“-Motorsysteme, die zwischen 25 kW und 100 kW Leistung liefern. Zudem konnte Torqeedo dank der Zellmodul-Technologie von BMW die Energiedichte von Niedervolt-Batterien verbessern. Die Batterie der „ClubSwan 36“ vom Typ „Power 48-5000“ verfügt beispielsweise über eine um 70 Prozent höhere Energiedichte und eine 50 Prozent längere Lebensdauer als eine herkömmliche Lithium-Batterie im maritimen Einsatz.
„Die Batterietechnologie ist ein Schlüssel der Elektromobilität und ist damit auch ein Herzstück von BMW i“, sagt Uwe Breitweg, BMW i Leiter Antriebssysteme Industriekunden. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere innovativen Lösungen und Technologien für die Straße zusammen mit renommierten Partner wie Nautor’s Swan und Torqeedo nun auch aufs Wasser bringen.“
Das „Cruise 10.0“-Antriebssystem ist sauber, leise und emissionsfrei. Aufgeladen wird es durch einen Unterwasser-Propeller, der unter Segeln als Hydrogenerator genutzt, bei Regatten aber auch eingefahren werden kann. Kontrolliert wird das System durch einen Onboard-Computer, der mit GPS ausgerüstet ist und den Ladezustand ebenso überwacht wie die Reichweite.
„Vom Technologie-Transfer zwischen verschiedenen Industrien und Anwendungsgebieten profitieren beide Seiten. Die Partnerschaft von Torqeedo und BMW begann damit, dass uns BMW i Lithium-Batterien mit einer unschlagbaren Kombination aus Energiedichte, Langlebigkeit und Sicherheit liefern konnte“, sagt Dr. Christoph Ballin, CEO von Torqeedo. „Die zukunftsweisende ‚ClubSwan 36’ ist die optimale Yacht und Nautor’s Swan der ideale Partner, um in dieser Dreier-Kooperation ein emissionsfreies und elektrisches Inboard-System mit einfahrbarem Propeller zu entwickeln.”
Die „ClubSwan 36“ ermöglicht den Einstieg in einen der begehrtesten Clubs im Yachtsport. Neben dem innovativen technischen Konzept und Design bietet die Yacht eine Vielzahl von Tuningoptionen und wird wahrweise mit Dieselmotor oder dem Torqeedo-Elektromotor mit BMW i Batterietechnologie erhältlich sein. Die Premiere feiert das Rennboot im Mai. Anschließend wird sie im Juni beim Giraglia Rolex Cup (St. Tropez, FRA) und im Juli bei der Copa del Rey (Palma de Mallorca, ESP) zu sehen sein, ehe eine Flotte von fünf Booten an gleicher Stelle im Oktober die erste One-Design-Regatta bestreitet.
„Das Segeln hat uns schon immer der Umwelt näher gebracht. Es gibt wahrscheinlich kein von Menschenhand gebautes Objekt, das mehr im Einklang mit der Natur ist, als ein Segelboot: angetrieben vom Wind unterwegs auf einer endlosen Straße, dem Meer. Elektrischer Antrieb ist auch auf dem Wasser die Zukunft“, sagte Enrico Chieffi, Nautor’s Swan Vice President. „Die innovative ‚ClubSwan 36’ läutet dank der Erfahrung von Torqeedo mit Elektromotoren und der BMW i Batterien eine neue Ära ein. Es gibt für dieses Projekt keine besseren Partner. Gemeinsam arbeiten wir daran, unseren Kunden das bestmögliche Erlebnis zu ermöglichen.“

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BMW i Andretti Motorsport eager to pick up points with both cars in Santiago.

Source: BMW Group – English

Munich. After two strong performances at the season opener of the ABB FIA Formula E Championship, BMW i Andretti Motorsport heads to the Santiago E-Prix in Chile with the renewed aim of finishing in the points with both BMW iFE.18. António Félix da Costa (POR) and Alexander Sims (GBR) are determined to make up for the missed Marrakesh (MAR) points in the Chilean capital. Michael Andretti, CEO of Andretti Autosport, will be on site to support the team at the third Formula E race of the season.
 
Quotes ahead of the Santiago E-Prix:
 
Jens Marquardt (BMW Motorsport Director):
“We’ve moved on from the Marrakesh race and the team is really looking forward to Santiago. Even though we didn’t pick up as many points as was possible there, the BMW iFE.18 was convincing once again. The performance of the car is right and both drivers are very fast which is why we are optimistic that we will be up there at the front again in Santiago. The objective is to get the maximum points haul with both cars this time.”
 
Michael Andretti (CEO Andretti Autosport):
“I am excited for Formula E and BMW i Andretti Motorsport to return to the Santiago E-Prix, which was a great race and event last season. The South American people are incredibly passionate about motorsport and we always enjoy getting to race in front of such a great group of fans. We are only two races into the Formula E season, and the team has already proved what we are capable of. Going into Santiago, we just need to capitalise on that potential, minimise mistakes, and I know we can compete for another great result. We won our first race in Round 1, ran at the front in Round 2 and now we want to get back on the podium in Round 3.”
 
Alexander Sims (#27 BMW iFE.18):“I’m really looking forward to Santiago de Chile. It’s definitely going to be exciting to race there  and to get on with another race weekend. From my personal point of view  I’m going to try  to learn as much as I can at this new track. We’ve shown promising pace at Marrakesh, so I can’t wait to get back in the car to hopefully repeat that, but my goal is to keep learning and improving.”
 
António Félix da Costa (#28 BMW iFE.18):
“After having raced in Santiago de Chile last year for the first time for me and for Formula E we’ve felt an amazing atmosphere and it was a very cool event, so I’m looking forward to going back. Obviously, we had a really strong start to the season for the team. We’ve shown a lot of performance. After the outcome of the race in Marrakesh and going home with zero points after this strong pace from the car and the team, I now can’t wait to get back in race mode as soon as I can and to use this race to redeem myself and to get back in the championship.”
 
The FANBOOST vote.
FANBOOST gives Formula E fans the opportunity to vote for their favourite driver and award them an extra boost of power during the race. The five drivers with the most FANBOOST votes are awarded a significant burst of power, which they can deploy in a five-second window during the second half of the race. Fans can vote for their favourite driver in the six days prior to, and leading up to 15 minutes into, each race. Each fan can vote once per day. There are three ways to vote: Online at https://fanboost.fiaformulae.com/, via the official Formula E App or on Twitter using the hashtag #FANBOOST plus the drivers first and last name as a one-word hashtag.

Hashtags of the BMW i Andretti Motorsport drivers:
#AlexanderSims
#AntonioFelixdaCosta
 
The BMW i Fleet
BMW i is “Official Vehicle Partner” of the ABB FIA Formula E Championship in Season 5. Spearheading the BMW i fleet is the BMW i8 Coupé Safety Car, modified with BMW M components (combined fuel consumption: 1.8 l/100 km; combined energy consumption 14.0 kWh/100 km; combined CO2 emissions: 42 g/km)*. As well as the BMW i8 Coupé, the BMW i fleet also includes the BMW i3s (combined fuel consumption: 0.0 l/100 km; combined energy consumption: 14.3 kWh; combined CO2 emissions: 0 g/km)* as “Race Director Car” and the BMW 530e iPerformance (combined fuel consumption: 2.2-2.1 l/100 km; combined energy consumption: 13.6-13.3 kWh/100 km; combined CO2 emissions: 49-47 g/km)* in its role as “Medical Car”.

The values for fuel consumption, CO2 emission and energy consumption shown were determined in the standardized test cycle according to the European Regulation (EC) 715/2007 in the version applicable at the time of type approval. The figures refer to a vehicle with basic configuration in Germany and the range shown considers optional equipment and the different size of wheels and tires available on the selected model.The values are already based on the test cycle according to the new WLTP regulation and are translated back into NEDC-equivalent values in order to allow a comparison between vehicles. With respect to these vehicles, for vehicle related taxes or other duties based (at least inter alia) on CO2-emissions the CO2 values may differ to the values stated here.Effective 06.12.2018Further information about the official fuel consumption and the official specific CO2 emission of new passenger cars can be taken out of the „handbook of fuel consumption, the CO2 emission and power consumption of new passenger cars“, which is available at all selling points and fromDeutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen, and under https://www.dat.de/co2/.

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BMW i Andretti Motorsport will in Santiago mit beiden Fahrzeugen punkten.

Source: BMW Group

München. Nach zwei starken Leistungen zum Saisonauftakt der ABB FIA Formula E Championship reist BMW i Andretti Motorsport auch zum Santiago E-Prix in Chile wieder mit dem Ziel, mit beiden BMW iFE.18 in die Punkteränge zu fahren. António Félix da Costa (POR) und Alexander Sims (GBR) sind fest entschlossen, die Zähler, die ihnen in Marrakesch (MAR) entgangen sind, in der Hauptstadt Chiles wieder gutzumachen. Michael Andretti, CEO von Andretti Autosport, wird das Team beim dritten Formel-E-Rennen der Saison vor Ort unterstützen.
 
Stimmen vor dem Santiago E-Prix:
 
Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor):
„Die Vorfreude auf Santiago ist im Team riesig, das Rennen in Marrakesch haben wir abgehakt. Obwohl wir dort nicht so viele Punkte holen konnten, wie es möglich gewesen wäre, hat der BMW iFE.18 erneut überzeugt. Die Performance des Fahrzeugs stimmt, beide Fahrer sind sehr schnell. Deshalb sind wir optimistisch, auch in Santiago wieder vorne mitmischen zu können. Das Ziel lautet, diesmal mit beiden Fahrzeugen die maximale Punkteausbeute zu holen.“
 
Michael Andretti (CEO Andretti Autosport):
„Ich freue mich sehr, dass die Formel E wieder den Santiago E-Prix austrägt und BMW i Andretti Motorsport ein Teil davon ist, denn das war im vergangenen Jahr ein großartiges Event. Die Südamerikaner verfolgen den Motorsport mit unglaublich großer Leidenschaft. Für uns ist es fantastisch, vor so tollen Fans Rennen zu fahren. Nach gerade einmal zwei Saisonrennen hat unser Team bereits bewiesen, wozu es in der Lage ist. In Santiago müssen wir einfach nur unser Potenzial ausschöpfen und Fehler vermeiden, dann können wir ganz sicher wieder um ein Top-Ergebnis kämpfen. Wir haben das erste Rennen gewonnen und lagen im zweiten an der Spitze – jetzt wollen wir im dritten Lauf aufs Podium zurückkehren.“
 
Alexander Sims (#27 BMW iFE.18):„Ich freue mich wirklich auf das Rennen in Santiago de Chile. Es wird sicher spannend werden, dort zu fahren. Ich persönlich versuche natürlich, so viel wie möglich in Santiago zu lernen, da die Strecke neu für mich ist. Wir haben in Marrakesch eine vielversprechende Pace gezeigt, und ich kann es kaum erwarten, wieder ins Auto zu steigen, um hoffentlich erneut eine solche Performance zu zeigen. Mein Ziel ist jedoch nach wie vor, weiter zu lernen und mich zu verbessern.“
 
António Félix da Costa (#28 BMW iFE.18):
„Vergangenes Jahr ist die Formel E zum ersten Mal in Santiago de Chile gefahren, und es war eine tolle Veranstaltung mit einer einzigartigen Atmosphäre, deswegen freue ich mich sehr, dahin zurückzukehren. Wir hatten als Team einen wirklich starken Saisonauftakt und haben eine gute Performance gezeigt. Nach dem Rennergebnis in Marrakesch, wo ich trotz starker Pace ohne Punkte nach Hause gefahren bin, kann ich es jetzt kaum erwarten, wieder hinterm Steuer zu sitzen. Ich werde das Rennen in Santiago hoffentlich nutzen können, um einige der Punkte, die ich in Marrakesch habe liegen lassen, wieder gutzumachen und in der Meisterschaft voran zu kommen.“

Das FANBOOST Voting.
Das FANBOOST Voting gibt den Formel-E-Fans die Möglichkeit, ihre Stimme für einen Fahrer abzugeben und ihm so während des Rennens zu einem extra Leistungsschub zu verhelfen. Die fünf Fahrer mit den meisten FANBOOST Stimmen erhalten signifikant mehr Leistung, die sie innerhalb eines 5-Sekunden-Zeitfensters während der zweiten Rennhälfte abrufen können. Die Fans können sechs Tage vor dem Rennen beginnen abzustimmen. Jeder Fan hat dabei die Möglichkeit, ein Mal pro Tag zu voten. Das Voting endet 15 Minuten nach dem jeweiligen Rennstart. Es gibt drei Wege, seine Stimme abzugeben: online unter https://fanboost.fiaformulae.com/, über die offizielle Formel-E-App oder auf Twitter unter Verwendung des Hashtags #FANBOOST sowie des Vor- und Nachnamens des Fahrers als Einwort-Hashtag.

Hashtags der BMW i Andretti Motorsport Fahrer:
#AlexanderSims
#AntonioFelixdaCosta
 
Die BMW i Fahrzeugflotte:BMW i ist als „Official Vehicle Partner“ seit der ersten Stunde in der ABB FIA Formula E Championship dabei und stellt auch in Saison 5 die Safety-Car-Flotte. An der Spitze steht das mit BMW M Komponenten modifizierte BMW i8 Coupé Safety Car (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,8 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 14,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 42 g/km)*. Außerdem gehören der BMW i3s (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 14,3 kWh; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)* als „Race Director Car“ und der BMW 530e iPerformance (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 2,2-2,1 l/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 13,6-13,3 kWh/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 49-47 g/km)* in seiner Funktion als „Medical Car“ zur BMW i Fahrzeugflotte für die ABB FIA Formula E Championship.

Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch werden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren VO (EU) 2007/715 in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland, die Spannbreiten berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße und der optionalen Sonderausstattung.Die Angaben sind bereits auf Basis des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf NEFZ zurückgerechnet. Bei diesen Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.Stand 06.12.2018Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‘Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen’ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen, und unter https://www.dat.de/co2/ unentgeltlich erhältlich ist.

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Above the clouds: The new BMW 7 Series – ready for a luxury experience at the highest level.

Source: BMW Group – English

Munich. With the new BMW 7 Series, driving pleasure and ride experience reach an unprecedented new level in the luxury segment. After the world premiere of the luxury sedan in Shanghai, now the market launch campaign for the new BMW 7 Series follows with a powerfully emotional film at its centre. The campaign film, designed for use on different communication channels, presents the new BMW 7 Series using atmospheric imagery as the perfect choice for individualists who are not deterred by any obstacles in their way, but who follow their own path with self-assured confidence.
The short film titled “Above the Clouds”, directed by the American Dan DiFelice, shows the pilot of a private plane who is prevented from taking off in his plane by bad weather and who then makes a spontaneous decision. He swaps his “cockpit” for that of his new BMW 7 Series and accelerates down the dark and rainy runway unhindered. His journey takes him into majestic mountain scenery and he travels higher and higher. Finally we see how he breaks through the cloud cover on a mountain pass road in his car, heads towards the sunlight and leaves the black storm behind him. The key scene of the film describes a luxurious experience at the highest level creating a sublime moment, which is generally reserved for the pilot of a plane, but in this scenario can literally only be experienced in the new BMW 7 Series.
The new luxury sedan becomes the symbol of how limits can be overcome through your own initiative and self-confidence, how the freedom of individual mobility can be expanded and how new horizons then open up. “With its self-assured character, the new BMW 7 Series embodies the way of life of a target group who follows its aims and ideas in a self-determined and independent manner regardless of any external obstacles”, says Uwe Dreher, Director Brand Communication BMW, BMW i and BMW M.
After the new BMW 8 Series Coupé, the new BMW 8 Series Convertible and the new BMW X7, the new BMW 7 Series is the fourth model to be presented and launched against the background of a new brand presence in the luxury segment. The launch is characterised by a newly designed signet and the company name Bayerische Motoren Werke, which is fully written out. For the BMW Group, the brand’s current initiative in the luxury segment is one of the objectives set out in the NUMBER ONE > NEXT company strategy to ensure sustainable growth on the worldwide automobile markets. In addition the new BMW 7 Series features a unique variety on innovations in the four future-oriented ACES fields (Autonomous, Connected, Electrified, Services/Shared).
The entire BMW 7 Series launch campaign has been designed in line with the new aesthetic appearance of the brand in the luxury segment. Just like the campaign film, all other communication materials including the sales literature and the online channels of the new BMW 7 Series are harmoniously coordinated with each other in order to provide the target groups in this vehicle class with an integrated and holistic world of experience.  “The launch campaign for the new BMW 7 Series highlights the luxury sedan’s unique combination of presence, exclusivity and innovation using powerful imagery and emotional staging”, says Kirsty Skinner-Gerth, Head of International Campaigns, Artwork, Film, Entertainment Marketing. The campaign was devised by the BMW Group in conjunction with Serviceplan Campaign International. In addition to the campaign film, a product highlight film as well as several cutdowns for different social media channels have been produced. In this way the cinematic atmosphere, which symbolises the character of the new BMW 7 Series, is authentically transferred to all communication channels.
For the BMW Group the following persons were responsible for the campaign:Uwe Dreher, Director Brand Communication BMW BMW i BMW MKirsty Skinner-Gerth, Head of International Campaigns, Artwork, Film, Entertainment MarketingAnn-Kathrin Geertz, International Campaigns BMW, BMW i, BMW MGabriele Lemmle, International Campaigns BMW, BMW i, BMW M, Project Manager THE 7

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Über den Wolken: Der neue BMW 7er – startbereit für ein Luxuserlebnis auf höchstem Niveau.

Source: BMW Group

München. Mit der neuen BMW 7er Reihe erreichen die Fahrfreude und das Reiseerlebnis im Luxussegment ein bisher unerreichtes Niveau. Nach der Weltpremiere der Luxuslimousine in Shanghai folgt nun die Kampagne zur Markteinführung des neuen BMW 7er, in deren Mittelpunkt ein emotionsstark inszenierter Filmbeitrag steht. In stimmungsvollen Bildern präsentiert der für den Einsatz auf unterschiedlichen Kommunikationskanälen konzipierte Kampagnenfilm den neuen BMW 7er als perfekte Wahl für souveräne Individualisten, die sich beim Erreichen ihrer Ziele nicht von äußeren Umständen aufhalten lassen, sondern selbstbewusst ihren Weg bestimmen.
Der Kurzfilm mit dem Titel „Above the Clouds“ entstand unter der Regie des US-Amerikaners Dan DiFelice und zeigt den Piloten eines Privatflugzeugs, der von einer Schlechtwetterfront am Start seines Fliegers gehindert wird und daraufhin eine spontane Entscheidung fällt. Er wechselt das „Cockpit“ und kann hinter dem Lenkrad seines neuen BMW 7er ungehindert auf der dunklen, verregneten Startbahn beschleunigen. Von dort führt ihn sein Weg mitten hinein in eine Gebirgslandschaft und dabei immer höher hinauf. Schließlich sieht der Zuschauer, wie der Fahrer mit seiner Luxuslimousine auf einer Passstraße die oberste Wolkendecke durchbricht, dem Sonnenlicht entgegenstrebt und den eben noch bedrohlichen Sturm hinter sich lässt. So sorgt die Schlüsselszene des Spots für ein Luxuserlebnis auf höchstem Niveau und einen erhabenen Moment, der üblicherweise dem Piloten eines Flugzeugs vorbehalten bleibt, jedoch in diesem Szenario buchstäblich über den Wolken nur mit dem neuen BMW 7er erlebbar wird.
Die neue Luxuslimousine wird damit zum Sinnbild für die Möglichkeit, durch Eigeninitiative Grenzen zu überwinden, die Freiheit der individuellen Mobilität zu erweitern und neue Horizonte zu erschließen. „Mit seinem souveränen Charakter verkörpert der neue BMW 7er das Lebensgefühl einer Zielgruppe, die
selbstbestimmt und unabhängig von äußeren Einflüssen ihre Vorstellungen verwirklicht“, sagt Uwe Dreher, Director Brand Communication BMW, BMW i und BMW M.
Der neue BMW 7er ist nach dem neuen BMW 8er Coupé, dem neuen BMW 8er Cabrio und dem neuen BMW X7 das vierte Modell, dessen Präsentation und Markteinführung im Zeichen einer neuen Präsenz der Marke im Luxussegment stehen. Der Auftritt wird von einem neugestalteten Signet und dem ausgeschriebenen Unternehmensnamen Bayerische Motoren Werke geprägt. Für die BMW Group gehört die aktuelle Offensive der Marke im Luxussegment zu den in ihrer Unternehmensstrategie NUMBER ONE > NEXT festgelegten Zielsetzungen zur Sicherung ihres nachhaltigen Wachstums auf den weltweiten Automobilmärkten. Darüber hinaus fasziniert der neue BMW 7er mit einer einzigartigen Vielfalt an Innovationen in den vier ACES-Zukunftsfeldern (Autonomous, Connected, Electrified, Services/Shared).
Die gesamte Kampagne zur Markteinführung der neuen BMW 7er Reihe orientiert sich in ihrer ästhetischen Gestaltung am neuen Auftritt der Marke im Luxussegment. Ebenso wie der Kampagnenfilm sind auch alle weiteren Kommunikationsmittel, darunter die Verkaufsliteratur und der Online-Auftritt des neuen BMW 7er, harmonisch aufeinander abgestimmt, um den Zielgruppen in dieser Fahrzeugklasse eine ganzheitliche Erlebniswelt zu bieten. „Mit kraftvollen Bildern und einer emotionsstarken Inszenierung bringt die Kampagne zur Markteinführung des neuen BMW 7er die einzigartige Verbindung aus Präsenz, Exklusivität und Innovation der Luxuslimousine überzeugend zum Ausdruck“, sagt Kirsty Skinner-Gerth, Head of International Campaigns, Artwork, Film, Entertainment Marketing. Die Kampagne wurde von der BMW Group in Zusammenarbeit mit Serviceplan Campaign International entwickelt. Parallel zu dem Kampagnenfilm wurden ein Produkthighlight-Film sowie mehrere Cutdowns für unterschiedliche Social-Media-Kanäle produziert. So wird die Atmosphäre der filmischen Inszenierung, die Sinnbild für den Charakter des neuen BMW 7er ist, übereinstimmend und authentisch auf alle Kommunikationskanäle übertragen.
Verantwortlich für die Kampagne sind seitens der BMW Group:Uwe Dreher, Director Brand Communication BMW BMW i BMW MKirsty Skinner-Gerth, Head of International Campaigns, Artwork, Film, Entertainment MarketingAnn-Kathrin Geertz, International Campaigns BMW, BMW i, BMW MGabriele Lemmle, International Campaigns BMW, BMW i, BMW M, Projektmanager THE 7

MIL OSI

IMSA season kicks off with a highlight: BMW Team RLL ready for the 24 Hours of Daytona.

Source: BMW Group – English

Munich. The 2019 motorsport year begins with a true highlight for BMW Team RLL: the 24 Hours of Daytona (USA) this coming weekend (26th/27th January). The endurance classic traditionally opens the IMSA WeatherTech SportsCar Championship. The BMW M8 GTE, which made its competitive debut at Daytona in 2018, is now entering its second season in the IMSA. As it did last year, BMW Team RLL will field two BMW M8 GTEs in the GTLM class in 2019. BMW works driver Alessandro Zanardi’s (ITA) start at Daytona is of particular interest.
 
Zanardi will contest the 24-hour race in the #24 BMW M8 GTE run by BMW Team RLL, alongside regular drivers John Edwards (USA) and Jesse Krohn (FIN), as well as Chaz Mostert (AUS). Alternating at the wheel of the #25 car will be regular driver Connor De Phillippi (USA), Augusto Farfus (BRA), Philipp Eng (AUT) and Colton Herta (USA).

The team was at Daytona at the start of January, when it continued its preparations for the marathon race with the official ‘Roar’ test. The 24 Hours of Daytona gets underway at 14:35 local time on Saturday 26th January. The race finishes at 14:35 on Sunday 27th January.

The Turner Motorsport team runs a BMW M6 GT3 in the GTD class in the 2019 IMSA series. The car will be driven at Daytona by Jens Klingmann (GER), Bill Auberlen (USA), Robby Foley (USA) and Dillon Machavern (USA). Turner Motorsport will also compete with a BMW M4 GT4 in the GS class of the Michelin Pilot Challenge, which also stages its opening race of the season at Daytona. In total, five BMW M4 GT4s will be in action in the ‘BMW Endurance Challenge At Daytona’.

Quotes ahead of the 24-hour race at Daytona.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Director): “The 24 Hours of Daytona are always a real highlight at the start of the new motorsport season. Last year, our BMW M8 GTE made its race debut there. In the meantime, it has evolved into a winning car and we are excited about our prospects for the coming weekend. BMW Team RLL and our engineers have worked hard in recent months to ensure that they are as well prepared as possible for the 24 Hours of Daytona and the 2019 IMSA season. Alex Zanardi’s start will help make Daytona a very special event this year. It is fantastic to see him in the BMW M8 GTE. We can look forward to a particularly spectacular race this year.”

Alessandro Zanardi (#24 BMW M8 GTE): “As a race fan, which is what I am and always have been, I am super excited. I am living a dream. I was expecting a lot of support from the fans and my friends at Daytona, but already at the Roar it went beyond all expectations. We are going to make sure that we have a good race car and that we can perform consistently. We’ll start from there.”

John Edwards (#24 BMW M8 GTE): “Compared to last year we are feeling much better prepared. We were able to focus fully on the car set-up and driver change-over during this year’s Roar test. They are obviously a little unique with Alex, but we are quick. With a bit more practice during the race weekend, I don’t expect us to lose any time in the pit stops. It’s really an honour to drive and work with Alex and to get to know him a little bit better and see his perspective on life. Hopefully that positive attitude will transfer into a good result for us at the 24 Hours.”

Jesse Krohn (#24 BMW M8 GTE): “I have high expectations, obviously, having seen what the team did at the Roar and how the car performed. We just need to keep out of trouble and have a clean race. To work with Alex is the best thing I’ve ever done. It’s a rare opportunity and a blessing to be able to work with such a legend. I enjoy every moment and try to spend as much time with him as I can.”

Chaz Mostert (#24 BMW M8 GTE): “For us in Australia, this is one of the biggest races in the world. It was so awesome to get the call to race here. I am super excited to be part of the team and I can’t thank everyone enough. I’m really looking forward to the race. The whole team is pulling together and I am ready pull my weight and make sure we have the best possibility of a top result. It’s also great to race in a team with Alex. He is a true legend and it’s good fun to work with him”

Connor De Phillippi (#25 BMW M8 GTE): “We did our homework at the Roar. Of course, we still have some areas to improve on, but we went through a lot of the processes and driver changes and pit stop work to prepare for the big 24-hour race. The car is good and we know that we are going to be very competitive.”

Augusto Farfus (#25 BMW M8 GTE): “The 24-hour race at Daytona is just a fantastic event. I feel very sorry for Tom Blomqvist that he will miss the race but I am happy to take part and being able to help the team and also to be considered by BMW to replace him. I will make every effort to substitute for Tom in the best possible way.”

Philipp Eng (#25 BMW M8 GTE): “I am really looking forward to driving at Daytona again. It will be my third appearance in this 24-hour race. I believe we have a good package. You can see in everyone’s faces that we are all extremely determined to come away with a top result. That is what it is all about. I hope that at least four of us always know what time it is on the flight home – because they have a nice new watch on their wrist.“

Colton Herta (#25 BMW M8 GTE): “I have no idea what to expect. I’ve never been in a race like this before. GTLM is a super competitive category and I think BMW has done a great job and a great deal of work over the last year with the BMW M8 GTE, getting it to where it is. I know it started off rough but now we have the car that we want. It’s very fast and very competitive. If we play our cards right and we have enough luck, we can get a really top result. I’ve always wanted to do this race. My father competed in it for a long time and it’s such an iconic race, not only in America but all around the world. To finally get the chance to do it is super exciting.”

MIL OSI

Highlight zum IMSA-Saisonstart: BMW Team RLL bereit für die 24 Stunden von Daytona.

Source: BMW Group

München. Das Motorsportjahr 2019 beginnt für das BMW Team RLL mit einem echten Highlight: dem 24-Stunden-Rennen in Daytona (USA) am kommenden Wochenende (26./27. Januar). Der Langstreckenklassiker eröffnet traditionell die IMSA WeatherTech SportsCar Championship. Der BMW M8 GTE, der 2018 in Daytona seine Rennpremiere feierte, geht in seine zweite IMSA-Saison. Wie im Vorjahr setzt das BMW Team RLL auch 2019 zwei BMW M8 GTE in der GTLM-Klasse ein. Besonderes Interesse zieht der Auftritt von BMW Werksfahrer Alessandro Zanardi (ITA) in Daytona auf sich.
 
Zanardi bestreitet das 24-Stunden-Rennen im #24 BMW M8 GTE des BMW Team RLL gemeinsam mit den beiden Stammfahrern John Edwards (USA) und Jesse Krohn (FIN) sowie Chaz Mostert (AUS). Im Schwesterfahrzeug mit der Startnummer 25 wechselt sich Stammpilot Connor De Phillippi (USA) mit Augusto Farfus (BRA), Philipp Eng (AUT) und Colton Herta (USA) ab.

Anfang Januar war das Team bereits vor Ort, um sich beim offiziellen „Roar“-Test auf das Marathonrennen vorzubereiten. Die 24 Stunden von Daytona starten am Samstag, 26. Januar, um 14.35 Uhr Ortszeit. Der Zieleinlauf erfolgt am Sonntag, 27. Januar, um 14.35 Uhr.

Das Team von Turner Motorsport setzt in der IMSA-Serie 2019 in der GTD-Klasse einen BMW M6 GT3 ein. Das Fahrzeug wird in Daytona pilotiert von Jens Klingmann (GER), Bill Auberlen (USA), Robby Foley (USA) und Dillon Machavern (USA). Außerdem geht Turner Motorsport in der Michelin Pilot Challenge, die in Daytona ebenfalls ihr Auftaktrennen bestreitet, mit einem BMW M4 GT4 in der GS-Klasse an den Start. Insgesamt treten bei der „BMW Endurance Challenge At Daytona“ fünf BMW M4 GT4 an.

Stimmen vor den 24 Stunden von Daytona.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Die 24 Stunden von Daytona sind immer ein echtes Highlight zu Beginn einer neuen Motorsportsaison. Im vergangenen Jahr hat unser BMW M8 GTE dort seine Rennpremiere bestritten. Inzwischen hat er sich zum Siegerfahrzeug entwickelt, und wir sind gespannt, was am kommenden Wochenende für uns möglich sein wird. Das BMW Team RLL und unsere Ingenieure haben in den vergangenen Monaten hart gearbeitet, um bestmöglich vorbereitet in die 24 Stunden von Daytona und in die IMSA-Saison 2019 zu gehen. Etwas ganz Spezielles wird Daytona in diesem Jahr auch durch den Auftritt von Alex Zanardi. Es ist großartig, ihn im BMW M8 GTE zu erleben. Wir können uns in diesem Jahr also auf ein besonders spektakuläres Rennen freuen.“

Alessandro Zanardi (#24 BMW M8 GTE): „Als Rennsportfan, und das war ich immer schon, bin ich unheimlich aufgeregt. Ich lebe einen Traum. Ich hatte ja mit einer Menge Unterstützung durch die Fans und meine Freunde in Daytona gerechnet, aber schon beim Roar wurden alle Erwartungen übertroffen. Wir werden sicherstellen, dass wir ein gutes Auto haben und dass wir eine konstant gute Performance bringen können. Gehen wir es an!“

John Edwards (#24 BMW M8 GTE): „Im Vergleich zum vergangenen Jahr fühlen wir uns jetzt wesentlich besser vorbereitet. Beim diesjährigen Roar-Test konnten wir uns voll auf die Fahrzeugabstimmung und die Fahrerwechsel konzentrieren. Die sind mit Alex schon etwas anders, aber wir sind schnell unterwegs. Wenn wir am Rennwochenende noch etwas trainieren, dann denke ich nicht, dass wir bei den Boxenstopps Zeit einbüßen. Es ist wirklich eine Ehre, mit Alex zu arbeiten, ihn etwas näher kennenzulernen und seine Sicht auf das Leben zu erfahren. Hoffentlich können wir diese positive Einstellung in ein gutes Ergebnis bei den 24 Stunden umsetzen.“

Jesse Krohn (#24 BMW M8 GTE): „Nachdem ich gesehen habe, wie das Team beim Roar gearbeitet und welche Performance das Auto gezeigt hat, gehe ich mit hohen Erwartungen in das Rennen. Wir müssen uns aus allem Ärger heraushalten und ein sauberes Rennen abliefern. Mir das Auto mit Alex zu teilen, ist das Beste, was ich je erlebt habe. Es ist eine seltene Gelegenheit und ein echter Segen, mit einer solchen Legende arbeiten zu dürfen. Ich genieße jeden Moment und versuche, so viel Zeit wie möglich mit ihm zu verbringen.“

Chaz Mostert (#24 BMW M8 GTE): „Für uns in Australien ist Daytona eines der größten Rennen der Welt. Es war einfach fantastisch, als man mir sagte, dass ich hier fahre. Ich freue mich riesig, ein Teil des Teams zu sein und kann allen Beteiligten nicht genug danken. Die Vorfreude auf das Rennen ist also groß. Das gesamte Team zieht an einem Strang, und ich bin bereit, meinen Anteil zu leisten, damit wir die besten Chancen auf ein Top-Resultat haben. Es ist auch klasse, in einem Team mit Alex zu fahren. Er ist eine echte Legende, und es macht großen Spaß, mit ihm zu arbeiten.“

Connor De Phillippi (#25 BMW M8 GTE): „Wir haben beim Roar unsere Hausaufgaben erledigt. Natürlich gibt es noch den einen oder anderen Bereich, in dem wir noch nachbessern müssen, aber wir konnten in der Vorbereitung auf das große 24-Stunden-Rennen eine Menge Abläufe, Fahrerwechsel und Boxenstopps durchspielen. Das Auto ist gut, und wir wissen, dass wir konkurrenzfähig sind.“

Augusto Farfus (#25 BMW M8 GTE): „Das 24-Stunden-Rennen von Daytona ist einfach eine fantastische Veranstaltung. Es tut mir sehr leid für Tom Blomqvist, dass er nicht teilnehmen kann. Doch ich freue mich, dass ich dabei sein werde, dem Team helfen kann und BMW mich gebeten hat, für ihn einzuspringen. Ich werde alles geben, um Tom bestmöglich zu vertreten.“

Philipp Eng (#25 BMW M8 GTE): „Ich freue mich riesig darauf, wieder in Daytona zu fahren. Es ist mein dritter Start in diesem 24-Stunden-Rennen. Ich glaube, dass wir ein gutes Paket haben. Man sieht in jedem einzelnen Gesicht, dass alle extrem motiviert sind, ein Top-Resultat zu holen. Das ist alles, worauf es ankommt. Ich würde mir für uns wünschen, dass zumindest vier von uns beim Heimflug immer wissen, wie spät es ist – weil sie eine neue Uhr am Handgelenk haben.“

Colton Herta (#25 BMW M8 GTE): „Ich weiß noch gar nicht so richtig, was mich erwartet. Ich bin noch nie in einem solchen Rennen angetreten. Die GTLM-Klasse ist extrem stark besetzt, und ich denke, dass BMW mit dem BMW M8 GTE im vergangenen Jahr großartige Arbeit geleistet hat. Das hat ihn dorthin gebracht, wo er jetzt steht. Wenn wir alles richtig machen und das nötige Glück haben, können wir ein gutes Ergebnis holen. Ich wollte immer schon in diesem Rennen an den Start gehen, und mein Vater ist hier oft gefahren. Dieses Rennen ist nicht nur in Amerika sehr berühmt, sondern auf der ganzen Welt. Dass ich nun endlich die Chance habe, dabei zu sein, ist großartig.“
 

MIL OSI

BMW Motorsport News – Issue 03/2019.

Source: BMW Group – English

Whether in the DTM, the FIA World Endurance Championship, the IMSA WeatherTech SportsCar Championship, the ABB FIA Formula E Championship, or countless other championships: Week after week BMW teams and drivers around the world do battle for points, victories and titles. Away from the track too, members of the large BMW Motorsport family around the world are also creating headlines. The “BMW Motorsport News” allows us to regularly summarise all the action for you in a compact and informative manner. This way, you are always up to speed. In 2019, Sheldon van der Linde (RSA) will be the first South African driver to compete in the DTM. In this interview, the new BMW works driver talks about his great DTM dream, expectations for his maiden season and the continuation of a family tradition.Three questions for… Sheldon van der Linde. Sheldon, how does it feel to be a BMW DTM driver?Sheldon van der Linde: “It feels quite unreal at the moment I have to say. I think by the time I’m standing at the grid in Hockenheim it will feel more real. Before that there is a lot of preparation that has to be done. The DTM has always been a dream of mine. To reach that goal is such a relief and an achievement that brings motivation. And for sure I’m very excited to join the BMW family as well.”What has been your connection to BMW in the past?Van der Linde: “My dad has been driving for BMW in South Africa for many years as a works driver as well. That is a very cool connection. It feels fantastic to continue the family tradition in that way and I’m very excited to keep the name ‘van der Linde’ high in the BMW family.”What are your expectations for your maiden DTM season?Van der Linde: “Of course it is not going to be easy at all. It’s the best touring car championship in the world for a reason. It’s all the best drivers in one series. It’s not going to be easy and I will have a lot to learn, especially coming from GT3. But I know I have the right team around me to support me in that way to really get the best out of the complete package, so I’m very confident that we can do a good job. Like I said, there are a lot of things that need to be done, and I’m really looking forward to Hockenheim in May.”–24h Daytona: Farfus to compete in #25 BMW M8 GTE.
BMW Team RLL has substituted a driver in the line-up for this weekend’s Rolex 24 At Daytona (USA). BMW works driver Augusto Farfus (BRA) will take the place of Tom Blomqvist (GBR) who has experienced delays with his visa application. Farfus will share the #25 BMW M8 GTE with Connor De Phillippi (USA), Philipp Eng (AUT) and Colton Herta (USA). Farfus has raced with BMW Team RLL four times previously at Daytona – in 2015, 2016, 2017, and 2018 with a best finish of second in 2015. Blomqvist is expected to re-join the #25 car roster for Sebring (USA) and the rest of the IMSA WeatherTech SportsCar Championship season. “I’m very disappointed that I am unable to race at Daytona,” said Blomqvist. “I will be back home with my fingers crossed for the whole team and looking forward to returning at Sebring.” Farfus: “I love the Rolex 24 At Daytona. I know the team, the car and the circuit very well and am ready for this challenge.”

MIL OSI

BMW Motorsport News – Ausgabe 03/2019.

Source: BMW Group

Ob in der DTM, in der FIA World Endurance Championship, in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship, der ABB FIA Formula E Championship oder in unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Auch abseits der Strecke sorgen die Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie rund um den Globus für Schlagzeilen. Mit den „BMW Motorsport News“ fassen wir für Sie die Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Als erster Südafrikaner überhaupt wird Sheldon van der Linde (RSA) 2019 in der DTM antreten. Im Interview spricht der neue BMW Werksfahrer über seinen großen Traum DTM, seine Erwartungen vor der ersten Saison und die Fortführung einer Familientradition.Drei Fragen an… Sheldon van der Linde. Sheldon, wie fühlt es sich an, ein BMW DTM-Fahrer zu sein?Sheldon van der Linde: „Ich muss sagen, dass es sich im Moment noch ziemlich unwirklich anfühlt. Ich denke, es wird alles realer, wenn ich erst einmal in Hockenheim in der Startaufstellung stehe. Davor liegt natürlich noch eine ganze Menge Arbeit. Die DTM war immer mein großer Traum. Dieses Ziel erreicht zu haben, ist eine große Erleichterung für mich und motiviert mich sehr für die Zukunft. Und natürlich freue ich mich auch riesig, Teil der BMW Familie zu werden.“Wie war Ihre Verbindung zu BMW in der Vergangenheit?Van der Linde: „Mein Vater war viele Jahre für BMW als Werksfahrer in Südafrika unterwegs. Diese Verbindung ist schon ziemlich cool. Es fühlt sich fantastisch an, die Familientradition auf diese Weise fortzusetzen und den Namen ‚van der Linde’ künftig in der BMW Familie hochzuhalten.“Was erwarten Sie von Ihrer ersten DTM-Saison?Van der Linde: „Natürlich wird es für mich alles andere als einfach. Die DTM ist aus gutem Grund die beste Tourenwagen-Meisterschaft der Welt. In dieser Serie gehen die besten Fahrer an den Start. Es wird nicht leicht, und ich bin mir sicher, dass ich bei der Umstellung vom GT3-Auto eine Menge lernen werde. Aber ich habe das richtige Team um mich herum, das mich perfekt unterstützen wird, um das Optimum herauszuholen. Deshalb bin ich sehr zuversichtlich, dass wir einen guten Job machen werden. Aber wie gesagt: Es gibt noch viel zu tun, und ich freue mich wahnsinnig auf Hockenheim im Mai.“–24h Daytona: Farfus tritt im BMW M8 GTE mit der Nummer 25 an.
Das BMW Team RLL hat seine Fahrerbesetzung für das 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) am kommenden Wochenende noch einmal verändert. BMW Werksfahrer Augusto Farfus (USA) übernimmt den Platz von Tom Blomqvist (GBR), der aufgrund von Verzögerungen beim Visa-Bewerbungsverfahren nicht antreten kann. Farfus wechselt sich am Steuer des BMW M8 GTE mit der Startnummer 25 mit Connor De Phillippi (USA), Philipp Eng (AUT) und Colton Herta (USA) ab. Farfus war bereits vier Mal für das BMW Team RLL in Daytona im Einsatz – 2015, 2016, 2017 und 2018. Der zweite Platz in der Saison 2015 war seine bisher beste Platzierung bei diesem Rennen. Blomqvist wird beim Rennen in Sebring (USA) wieder zur Fahrerbesetzung der Nummer 25 hinzustoßen und die weiteren Rennen der IMSA WeatherTech SportsCar Championship bestreiten. „Ich bin natürlich sehr enttäuscht, dass ich in Daytona nicht fahren kann“, sagt Blomqvist. „Ich werde zuhause die Daumen für die ganze Mannschaft drücken und freue mich schon jetzt auf meine Rückkehr in Sebring.“ Farfus meint: „Ich liebe das Rolex 24 in Daytona. Ich kenne das Team, das Auto und die Strecke sehr gut – und ich bin bereit für diese Herausforderung.“

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