Duale Ausbildung bei Audi: Berufsstart in die digitale Zukunft

MIL OSI – Source: Volkswagen – Press Release/Statement

Headline: Duale Ausbildung bei Audi: Berufsstart in die digitale Zukunft

Hinzufügen zur Sammelmappe

Ingolstadt/Neckarsulm, 01.09.2016

• Erstmals mehr als 800 Azubis in Ingolstadt und Neckarsulm
• Personalvorstand Thomas Sigi: „Qualifizieren Nachwuchskräfte für
  unsere Zukunftsfelder“
• 42 junge Menschen beginnen duales Studium

Audi geht in Sachen duale Ausbildung in die Offensive: 804 junge Menschen, so viele wie nie zuvor, starten im September in Ingolstadt und Neckarsulm ins Berufsleben. Auch in den kommenden Jahren bildet das Unternehmen auf diesem hohen Niveau aus und verstärkt sich so in den Zukunftsfeldern Digitalisierung und Elektromobilität.Am Standort Ingolstadt stellt Audi 531 neue Azubis ein, in Neckarsulm sind es 273. Im Vergleich zu den Vorjahren erhöht das Unternehmen die Zahl der Ausbildungsplätze damit um rund zehn Prozent. „Die duale Ausbildung ist und bleibt für Audi ein Erfolgsmodell“, sagt Thomas Sigi, Vorstand für Personal und Organisation der AUDI AG. „Wir qualifizieren junge Nachwuchskräfte technologisch fundiert und zukunftsorientiert. So sichern wir auch im Zeitalter der Digitalisierung langfristig Arbeitsplätze an unseren Heimatstandorten.“Nach Ansicht des Gesamtbetriebsratsvorsitzenden ist diese Erhöhung ein wichtiger Schritt in die Zukunft, in der digitale Kompetenz aus den eigenen Reihen wichtiger sei denn je. „Mehr Ausbildungsplätze bei Audi war unser gemeinsames Ziel und dafür hat sich der Betriebsrat auch besonders stark gemacht“, sagt Peter Mosch.Die AUDI AG bildet aktuell in 20 verschiedenen Berufen aus und verstärkt sich für seine Zukunftsthemen insbesondere im gewerblich-technischen Bereich: Die Zahl der Mechatroniker-Azubis etwa steigt im Vergleich zum Vorjahr um rund 20 Prozent auf 162. Dabei richtet Audi seine Ausbildung auch inhaltlich konsequent in Richtung Zukunft aus. In allen Berufen gehört mobiles und digitales Lernen mit Tablet-Computern zum Alltag. Zugleich passt der Autohersteller seine Ausbildungsberufe kontinuierlich den neuesten Entwicklungen an: Das Berufsprofil Fachinformatiker für Systemintegration etwa beinhaltet eine Zusatzqualifikation zur Elektrofachkraft. Audi hat damit einen neuen, fachübergreifenden Ausbildungsgang geschaffen. „Wir vermitteln den Nachwuchskräften wichtige Kompetenzen für die Arbeit in der digitalen Fabrik“, sagt Dieter Omert, Leiter Berufsausbildung und fachliche Kompetenzentwicklung der AUDI AG. „Zudem bereiten wir die jungen Leute optimal auf die Arbeit in einem immer stärker vernetzten Unternehmen vor.“Die hohe Qualität der Ausbildung bei Audi bestätigt eine aktuelle Studie des Wirtschaftsmagazins „Focus Money“: Demnach ist der Autohersteller „Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb“ in den Kategorien „Automobil“ und „Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern“. Wer seine Ausbildung erfolgreich beendet, dem ist die Übernahme in Festanstellung garantiert. Rund 30 Prozent der Azubis sind weiblich, ein Spitzenwert im Industrievergleich.Audi bietet Nachwuchstalenten auch die Möglichkeit, ein Studium mit Praxisphasen im Unternehmen zu verbinden. Am Standort Ingolstadt beginnen dieses Jahr 24 junge Menschen ein duales Studium, in Neckarsulm sind es 18.Für das Ausbildungsjahr 2017 läuft die Bewerbungsfrist am Standort Neckarsulm noch bis einschließlich 11. September, in Ingolstadt bis 25. September. Die Bewerbung erfolgt online unter www.audi.de/ausbildung.

Speedport Smart: Der smarte Router für das einfach vernetzte und clever gesteuerte Zuhause

MIL OSI – Source: Deutsche Telekom – Press Release/Statement

Headline: Speedport Smart: Der smarte Router für das einfach vernetzte und clever gesteuerte Zuhause

Einfach, schnell, sicher und vielseitig – der neue Speedport Smart.

01.09.2016

WLAN-Router für alle aktuellen Internet-Geschwindigkeiten, Vectoring und GlasfaserSuperschnelles WLAN mit bis zu 2.100 Mbit/s und verbesserte Reichweite Viele zusätzliche Komfortfunktionen wie z. B. WLAN-GastmodusEinfach, schnell, sicher und vielseitig – mit dem neuen Speedport Smart nimmt der WLAN-Empfang zuhause jetzt noch mehr an Fahrt auf. Bis zu vier Antennen pro Frequenz sorgen für höhere Reichweite und Geschwindigkeiten von bis zu 2.100 Mbit/s. Dabei zeigt sich der Speedport Smart von seiner großzügigen Seite: Bis zu 100 mögliche WLAN-Endgeräte lassen sich einfach und unkompliziert ins heimische Netz einbinden, kompatible Smartphones zum Beispiel berührungslos per NFC oder QR-Code, ganz ohne Eingabe langer WLAN-Passworte. Damit ist der neue Router auch für die künftige Verknüpfung mit weiteren Geräten im smarten Zuhause bestens gerüstet. Das gilt auch für das Fernsehen mit EntertainTV. Abhängig vom gebuchten Anschluss unterstützt der Router mehrere hochauflösende TV-Streams gleichzeitig. Der Speedport Smart ist geeignet für ADSL-, VDSL-, Vectoring- und Glasfaser-Anschlüsse. Er verfügt neben den zwei direkten Anschlussmöglichkeiten für analoge Telefone über eine moderne DECT-CAT-iq 2.0-Basisstation. Über diese kann mit bis zu fünf Speedphones in HD-Voice-Qualität telefoniert werden. Für hohe Sicherheit sorgen die voreingestellte WLAN- und DECT-Verschlüsselung sowie Botnet-Schutz für das Heimnetzwerk. Der neue Router unterstützt wie alle aktuellen Speedports die automatische Konfiguration sowie die DSL-Hilfe-App und ist somit unkompliziert und schnell eingerichtet. Über die neue Benutzeroberfläche im Standardmodus können die wichtigsten Einstellungen vorgenommen werden. Für erfahrene Nutzer gibt es zusätzlich den Expertenmodus mit erweiterten Möglichkeiten. Flexibilität und Gastfreundlichkeit zählen auch zu seinen Stärken: Mit WLAN TO GO oder dem neuen WLAN-Gastzugang kann der Internetzugriff auch mit Besuchern und anderen Nutzern geteilt werden. Zusätzlich hat der Speedport Smart viele neue Komfortfunktionen. So lassen sich zum Beispiel über den Schlafmodus die LED-Leuchtanzeigen komplett ausschalten und im Falle einer Störung gibt der Speedport Smart über das Telefon Hinweisansagen und Lösungsvorschläge. Der Speedport Smart ist bestens für Innovationen gerüstet. Es ist geplant, über den USB-Anschluss und Software-Updates die Funktionen des Routers weiterzuentwickeln. So zum Beispiel in 2017 als Basis für SmartHome Anwendungen. Der Speedport Smart ist ab September für 159,95 Euro oder für 5,95 Euro monatlich im Endgeräte-Servicepaket (4,95 Euro ab dem 13. Monat) über die Vertriebskanäle der Telekom und im Fachhandel erhältlich. Erleben Sie unsere Produkte und Dienstleistungen während der IFA in Berlin vom 2. bis 7. September live auf dem Stand der Deutschen Telekom in Halle 21a. Der gesamte Messeauftritt der Deutschen Telekom ist klimaneutral: Alle CO2-Emissionen aus dem Aufbau und Betrieb des Standes werden zu 100 Prozent mit Projekten zur CO2-Reduktion im Ausland kompensiert.Über die Deutsche Telekom Die Deutsche Telekom ist mit über 156 Millionen Mobilfunkkunden sowie 29 Millionen Festnetz- und rund 18 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2015). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und Internet-basiertes Fernsehen für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in über 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 225.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern einen Umsatz von 69,2 Milliarden Euro, davon wurden rund 64 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Die Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt: Das Speedphone 11

MIL OSI – Source: Deutsche Telekom – Press Release/Statement

Headline: Die Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt: Das Speedphone 11

Es ist funktional und ganz einfach praktisch: Das neue Speedphone 11.

Einfach und klangvoll telefonieren Ergonomische Form und klares DesignOptimiert zur Nutzung an aktuellen Speedports Es ist funktional und ganz einfach praktisch: Das neue Speedphone 11 steht ganz in der Tradition seines Vorgängers, dem bestverkauften und erfolgreichsten IP-Festnetztelefon der Telekom, dem Speedphone 10. Wie dieses zeichnet es sich durch ein klares Design, Übersichtlichkeit, bewährte Ergonomie und eine einfache Bedienung aus. Mit HD Voice bietet das Speedphone 11 beim Telefonieren eine sehr gute Sprachqualität mit vollem, klarem und natürlichem Klang, auch im integrierten Freisprechmodus. Das Speedphone 11 ist für die Nutzung an Speedport-Routern mit DECT-CAT-iq-Basis, wie dem Speedport Smart oder dem Speedport Hybrid, in Verbindung mit einem IP-basierten Anschluss optimiert. Eine Kabelverbindung zum Speedport ist nicht nötig, das Festnetztelefon kann in Funkreichweite an einem beliebigen Platz in der Wohnung aufgestellt werden. Die Installation des Speedphones 11 ist unkompliziert, die Benutzerführung erfolgt einfach und intuitiv über das große, beleuchtete Farbdisplay und eine ergonomische, beleuchtete Tastatur. Ergänzend zur Telefonfunktionalität bietet das neue Speedphone seinen Nutzern Features wie die SprachBox – der Telekom-Anrufbeantworter, Babyfunk-Funktionalität sowie eine Erinnerungs- und Weckfunktion. Ein Handgerät für alles: Das Speedphone 11 beweist Vielseitigkeit. Das neue Festnetztelefon kann direkt an einen Router mit DECT-CAT-iq-Basis und als weiteres Handgerät an ein Speedphone 11 mit Basis oder ein Speedphone 11 mit Basis und Anrufbeantworter angemeldet werden. Die Speedphone-Modelle mit Basis lassen sich an allen handelsüblichen Routern mit a/b-Schnittstelle oder direkt an einem Standardanschluss betreiben und sind besonders zukunftsfähig: Beim Wechsel auf einen IP-Anschluss mit DECT-CAT-iq-Router kann das Handgerät an der Basis ab- und am Router angemeldet werden – und nutzt damit alle Vorteile des IP-Anschlusses. Sämtliche Modelle der Speedphone-Linie sind mit dem unabhängigen Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet. Sie sind besonders energiesparend, strahlungsarm und verfügen über austauschbare Akkus.Die Produktreihe des Speedphone 11 umfasst das Mobilteil zur direkten Nutzung an der integrierten Basis in den Speedport Modellen, ein Modell mit eigener Basis für die Nutzung am Standardanschluss oder an handelsüblichen Routern mit a/b-Schnittstelle sowie eine Variante mit Basis und Anrufbeantworter. Alle Modelle sind in den Farben Grafit, Weiß und Gelb ab September bzw. Oktober über die Vertriebskanäle der Telekom und im Fachhandel zum Preis von 39,99 Euro für das Mobilteil Speedpone 11, 39,99 Euro für das Speedphone 11 mit Basis sowie 49,99 Euro für das Speedphone 11 mit Basis und Anrufbeantworter erhältlich. Erleben Sie unsere Produkte und Dienstleistungen während der IFA in Berlin vom 02. bis 07. September live auf dem Stand der Deutschen Telekom in Halle 21a. Der gesamte Messeauftritt der Deutschen Telekom ist klimaneutral: Alle CO2-Emissionen aus dem Aufbau und Betrieb des Standes werden zu 100 Prozent mit Projekten zur CO2-Reduktion im Ausland kompensiert.Über die Deutsche Telekom Die Deutsche Telekom ist mit über 156 Millionen Mobilfunkkunden sowie 29 Millionen Festnetz- und rund 18 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2015). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und Internet-basiertes Fernsehen für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in über 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 225.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern einen Umsatz von 69,2 Milliarden Euro, davon wurden rund 64 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Belarus new military doctrine: what’s the message?

MIL OSI – Source: Belarus Digest – Press Release/Statement

Headline: Belarus new military doctrine: what’s the message?

Оn 20 July 2016 Belarusian president Alexander Lukashenka approved the final version of the new Military Doctrine of Belarus. The previous version had been adopted in 2002 and has obviously outlived its usefulness in light of the dramatic changes in the global and regional security architecture.
The Russia-Ukraine hybrid conflict and a new “Cold war” contributed greatly to the development of this document. It now takes into consideration possible challenges and threats not only from the West, but from Russia as well.

The whole process of adopting the doctrine took several months, starting at the beginning of April, when the project was approved by the House of Representatives (Lower Chamber) after the first reading.

the doctrine undermines Belarus’s obligations and the collective defence principles in the framework of the CSTOIt seems that one of the reasons the process took so long was a campaign of heavy criticism coming from Armenia. The Deputy Foreign Minister of Armenia, Shavarsh Kocharyan, unexpectedly claimed that the new Military Doctrine of Belarus compromises the entire Collective Security Treaty Organisation (CSTO). It forbids the Belarus Armed Forces to take part in military operations abroad and therefore undermines Belarus’s obligations and the collective defence principles in the framework of the CSTO.
Some analysts suspect the Kremlin’s hand in such statements. Moscow has decided to use its ally Armenia to send a message to officials in Minsk about its concerns regarding the new Military Doctrine as well as the normalisation process with the West.
In fact, the First Deputy Chairman of the Federation Council Committee on Defence and Security, Frants Klintsevich, has interpreted the adoption of a new Military Doctrine as a way of flirting with Western countries. He has also warned Minsk that this could lead to tragic consequences, as the West would merely take advantage of Belarus.
It apparently took almost four months to modify the document and make some insignificant, mostly stylistic changes in order to avoid such criticism in the future. The final version of the new Military Doctrine no longer directly prohibits the deployment of the Belarus Armed Forces abroad. Nevertheless, this prohibition is still mentioned in several clauses of the text.

First and foremost, the new Military Doctrine of Belarus remains defensive in nature, as was the previous one. According to statements by Aliaksandr Lukashenka, this means that the Belarus Armed Forces may be used only on home territory, in cases of military conflict, for the purpose of protecting Belarusian independence, territorial integrity, sovereignty and constitutional order (the same is true if any CSTO member is attacked).
Secondly, by proclaiming a new Military Doctrine, Belarus confirms its fundamental commitment to the maintenance of international peace and security. Thirdly, Belarus affirms a peaceful foreign and military policy.
The new Military Doctrine does not portray any state as an adversary. However, Belarus does consider an adversary any state or non-state actor (such as terrorist and extremist organisations), whose activity poses a military threat. The text characterises such activity as having as its object interference in internal affairs or encroachments on the independence, territorial integrity, sovereignty, and/ or constitutional order of Belarus.

There is no doubt that the Russian-Ukrainian hybrid conflict, as well as the new “Cold War” between Russia and the West, precipitated the development of a new Military Doctrine.
The previous one, adopted in 2002, followed NATO intervention in the Yugoslav Wars (1991 – 2001), the enlargement of NATO in Eastern Europe, and concerns from officials in Minsk that the West was preparing a “colour revolution” in Belarus. For this reason, Belarus gave priority to the formation of a common defence space with the Russian Federation at that time.
​​Doctrine does indirectly voice concerns about Russia’s aggressive foreign and military policyHowever, the regional military landscape has changed dramatically since the Ukrainian crisis and the resulting Russia-NATO confrontation. For Belarus, The main priority for coalition military policy still remains the strengthening of collective security mechanisms (seen as defensive) with Russia and CSTO member states. Nevertheless, the text of new Military Doctrine does indirectly voice concerns about Russia’s aggressive foreign and military policy.

We can find allusions to hybrid warfare in the section regarding characteristics of the current military and political landscape in Belarus’s neighbourhood (Chapter 3). The new Military Doctrine mentions certain attempts by state actors to interfere in the internal affairs of individual countries, including European ones.
According to the text, such attempts have provoked internal armed conflicts with large-scale use of military force, including both traditional and guerilla (partisan or terrorist) warfare. Use of information-psychological warfare for aggressive purposes becomes a threat in such types of conflicts.
This section undoubtedly alludes to the practical application of so called “hybrid warfare methods” or the “Gerasimov doctrine” by Russia Armed Forces during the Russia-Ukraine conflict. Andrej Raŭkoŭ, Minister of Defence, has even claimed that the Belarus Armed Forces have been studying the experience of their Ukrainian counterparts in counteracting hybrid warfare in the Donbass.

the Belarusian Armed Forces have been conducting exercises in preventing a Donbass-like hybrid scenarioWhat’s more, since the Russia-Ukraine conflict, the Belarusian Armed Forces have been conducting exercises in preventing a Donbass-like hybrid scenario during almost every large-scale military drill or sudden combat readiness check.
Belarusian officials have decided to avoid the notion of “hybrid warfare” in spite of an announcement from former State Secretary of the Security Council Aliaksandr Miažujeŭ, possibly not to annoy Minsk’s Eastern ally. Nevertheless, the new Military Doctrine does use the term “internal armed conflict” in this respect.

According to the new Military Doctrine, this opens the door for Belarus to build new military coalitions with countries other than Russia and CSTO or CIS member states, including countries that have signed bilateral international agreements with Belarus on strategic partnership.
Belarus has already concluded several strategic agreements, such as with China in 2013. This has provided significant impetus for intensified development of political and military cooperation between Minsk and Beijing.
Belarusian leadership wants to rely on China’s international influence, and in the case of a conflict with its Eastern neighbourRecent results of such cooperation demonstrate the concrete intention of Belarusian leadership to rely on China’s international influence, and in the case of a conflict with its Eastern neighbour, technical and diplomatic assistance at the least (Belarus and China have already developed some weaponry systems, such as the “Palanez” multiple launch rocket system).
Minsk is also seeking to maintain positive and mutually beneficial relations with the EU and establish dialogue on equal terms with NATO. Belarusian officials would like to increase transparency and promote mutual understanding in the framework of strengthening regional security, in line with the new Military Doctrine.
Such an approach helps Minsk achieve a balance and avoid involvement in confrontations between Russia and NATO. In this regard, the adoption of the new Military Doctrine sends a message to the international community: by proclaiming a new Military Doctrine Belarus, wants to present itself as an open and reliable partner with an independent, predictable and peaceful military policy.
This is especially relevant in the context of regional instability caused by the aggressive foreign and military actions of the Russian Federation.
Arseni Sivitski
Arseni Sivitski is the Director of the Centre for Strategic and Foreign Policy Studies based in Minsk, he is a PhD candidate at the Institute of Philosophy of the Belarusian National Academy of Sciences, and military officer in reserve of the Belarusian Armed Forces.

«Газпром» и Минэнерго Турции обсудили дальнейшие шаги по реализации «Турецкого потока»

MIL OSI – Source: Gazprom in Russian – Press Release/Statement

Headline: «Газпром» и Минэнерго Турции обсудили дальнейшие шаги по реализации «Турецкого потока»

РЕЛИЗ «Газпром» и Минэнерго Турции обсудили дальнейшие шаги по реализации «Турецкого потока»31 августа 2016, 19:05Сегодня в Стамбуле состоялась рабочая встреча Председателя Правления ПАО «Газпром» Алексея Миллера и Министра энергетики и природных ресурсов Турецкой Республики Берата Албайрака.
На встрече достигнуты договоренности о завершении в кратчайшие сроки процедуры выдачи всех необходимых разрешений для начала реализации проекта «Турецкий поток». Коммерческие переговоры по условиям поставки российского газа в Турцию будут продолжены. Стороны также обсудили основные вопросы регионального сотрудничества в области энергетики.

Справка
1 декабря 2014 года ПАО «Газпром» и турецкая компания Botas подписали Меморандум о взаимопонимании по строительству газопровода «Турецкий поток». Газопровод пройдет 660 км в старом коридоре «Южного потока» и 250 км в новом коридоре в направлении европейской части Турции. Предполагается, что поставки газа по первой нитке газопровода будут целиком предназначены для турецкого рынка.
Проект «Южный поток» предусматривал строительство газопровода в страны Южной и Центральной Европы через Черное море.

Все новости за август 2016 г.

Благодарность огнеборцам ООО «Газпром добыча Уренгой»

MIL OSI – Source: Gazprom in Russian – Press Release/Statement

Headline: Благодарность огнеборцам ООО «Газпром добыча Уренгой»

Благодарность огнеборцам ООО «Газпром добыча Уренгой»31 августа 2016, 17:10Руководство ООО «Газпром добыча Уренгой» поблагодарило работников предприятия, участвовавших в составе бригад по тушению возгораний тундровой зоны.

Из-за обширных природных пожаров на Ямале, ставших следствием небывало жаркой погоды, постановлением губернатора Ямало-Ненецкого автономного округа в регионе с 20 июня по 1 октября 2016 года введен особый противопожарный режим. Повышенные меры в области пожарной и промышленной безопасности приняты и в компании «Газпром добыча Уренгой». Усилена профилактическая работа на территории и вблизи стратегически важных объектов предприятия.
Из числа работников предприятия были сформированы восемь бригад, в которые вошли представители десяти филиалов компании. В помощь людям послужила и специальная техника: бульдозеры, экскаваторы, вездеходы. Не допустить продвижение пламени помогли сформированные минерализованные полосы. Круглосуточный контроль ситуации, регулярные заседания оперативного штаба позволили сосредоточить силы и своевременно направить их на ликвидацию очагов возгораний.
«Перед нами стояли особо важные задачи — не допустить распространения тундровых пожаров на объекты добычи и транспортировки углеводородного сырья, обеспечить бесперебойную работу газовых и газоконденсатных промыслов — и они были успешно решены. В этом немалая заслуга тех, кто вышел на борьбу со стихией», — отметил главный инженер — первый заместитель генерального директора Дмитрий Дикамов, вручая благодарность ООО «Газпром добыча Уренгой» заместителю начальника службы промышленной и пожарной безопасности при администрации компании Владимиру Бакалейко.
Кроме того, за активное участие в тушении лесотундровых пожаров в летний период 2016 года 150 газодобытчиков отмечены единовременными премиями, почетными грамотами, благодарностями и благодарственными письмами ООО «Газпром добыча Уренгой», пятеро — от имени администрации Нового Уренгоя, двое представлены к награждению почетной грамотой губернатора округа.

Справка
ООО «Газпром добыча Уренгой» — 100-процентное дочернее предприятие ПАО «Газпром». Компания создана для разработки Уренгойского нефтегазоконденсатного месторождения, одного из крупнейших в мире. В состав производственного комплекса входят: 22 установки комплексной подготовки газа, 2 нефтепромысла, 19 дожимных компрессорных станций, 5 станций охлаждения газа, свыше 2800 эксплуатационных скважин, две компрессорные станции по утилизации попутного нефтяного газа и насосная станция подачи конденсата. За годы работы проложено свыше 1300 км межпромысловых и 2800 км внутрипромысловых продуктопроводов, создана мощная промышленная инфраструктура, обеспечивающая надежную работу нефтяных и газовых промыслов.
Природоохранная деятельность ООО «Газпром добыча Уренгой» сертифицирована в соответствии с международными стандартами ISO 14001 и признана соответствующей требованиям экологического менеджмента. На предприятии трудятся более 12 тыс. человек. Головной офис находится в Новом Уренгое.
Все новости за август 2016 г.

2.200 Nachwuchskräfte starten Berufsausbildung

MIL OSI – Source: Deutsche Telekom – Press Release/Statement

Headline: 2.200 Nachwuchskräfte starten Berufsausbildung

31.08.2016

43.264 Bewerbungen für rund 2.200 Ausbildungsangebote im Jahr 2016Davon bis zu 100 Plätze für geflüchtete junge MenschenErneut Angebote in Teilzeit für Alleinerziehende und EinstiegsqualifizierungspraktikantenAm 1. September beginnt für die Auszubildenden das neue Ausbildungsjahr bei der Deutschen Telekom. Einen Monat später starten die Studierenden ihre Berufsausbildung. Insgesamt stellt die Telekom in diesem Ausbildungsjahrgang weitere rund 2.200 Ausbildungsplätze an 35 Ausbildungsstandorten zur Verfügung und bildet damit weiterhin über Bedarf aus. Neben 1.300 Plätzen für Auszubildende in 9 Berufsbildern, darunter auch Angebote in Teilzeit für Alleinerziehende und Einstiegsqualifizierungspraktikanten (EQ), bietet das Unternehmen 700 Plätze für Bachelor- und 100 Plätze für Master Studierende an. Diese verteilen sich auf 8 duale Bachelor- und 3 duale Masterstudiengänge sowie auf 5 Direktstudiengänge. Darüber hinaus stellt die Deutsche Telekom erstmals bis zu 100 Plätze aus ihrem Ausbildungsangebot für geflüchtete junge Menschen zur Verfügung und unterstreicht damit ihr gesellschaftliches und soziales Engagement. Diese Ausbildungsangebote reichen je nach Vorkenntnissen und Qualifikationen vom Praktikum über EQ und Ausbildung bis zum Studium.Mit einer Gesamtzahl von voraussichtlich über 7.700 Auszubildenden und dual Studierenden im Ausbildungsjahr 2016/2017 gehört die Deutsche Telekom zu den größten Ausbildern Deutschlands.Folgende Ausbildungsberufe bietet die Deutsche Telekom an:1. IT Systemkaufleiute2. IT Systemelektroniker/in3. Fachinformatiker Anwendungsentwicklung4. Fachinformatiker Systemintegration5. Industriekaufleute6. Kaufleute für Büromanagement7. Kaufleute für Büromanagement mit Zusatzqualifikation Fremdsprachenkorrespondent (englisch)8. Kaufleute im Einzelhandel9. Kaufleute für DialogmarketingAußerdem starten zum 1. Oktober folgende Studienangebote:1. Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre2. Bachelor of Arts BWL – Industrielles Servicemanagement3. Bachelor of Arts in Wirtschaftsinformatik4. Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik5. Bachelor of Science in Angewandte Informatik6. Bachelor of Science in Informatik7. Bachelor of Engineering in Kommunikations- und Medieninformatik8. Bachelor of Engineering in Informationstechnik1. Master of Science in Wirtschaftsinformatik2. Master of Science in International Management3. Master of Science in Controlling & ConsultingÜber die Deutsche TelekomDie Deutsche Telekom ist mit über 156 Millionen Mobilfunkkunden sowie 29 Millionen Festnetz- und rund 18 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2015). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und Internet-basiertes Fernsehen für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in über 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 225.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern einen Umsatz von 69,2 Milliarden Euro, davon wurde rund 64 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

При поддержке ВТБ письма Марины Цветаевой и Сергея Эфрона вернулись в «Дом-музей Марины Цветаевой»

MIL OSI – Source: VTB Group in Russian – Press Release/Statement

Headline: При поддержке ВТБ письма Марины Цветаевой и Сергея Эфрона вернулись в «Дом-музей Марины Цветаевой»





31 августа 2016


31 августа 2016 г., в 75-ю годовщину памяти Марины Цветаевой, при поддержке банка ВТБ в «Дом-музей Марины Цветаевой» переданы 25 писем с конвертами Марины Цветаевой и ее мужа Сергея Эфрона, адресованные семье Богенгардт.


В церемонии передачи писем приняли участие первый заместитель президента — председателя правления банка ВТБ Василий Титов, министр Правительства Москвы, руководитель Департамента культуры города Москвы Александр Кибовский, владелец писем Александр Скрябин и директор Государственного бюджетного учреждения культуры города Москвы «Культурный центр «Дом-музей Марины Цветаевой» Елена Жук.


«ВТБ приобрел эти письма в августе 2016 года. Такие исторические документы часто остаются в частных коллекциях, но мы очень хотели, чтобы они оказались в доме-музее Марины Цветаевой, стали доступны широкой общественности и специалистам по ее творчеству. Я рад, что наш банк участвовал в возвращении этих реликвий», — отметил первый заместитель президента — председателя правления банка ВТБ Василий Титов.


Коллекция из 50 единиц (25 писем и 25 конвертов) включает в себя неопубликованные ранее письма, датируемые периодом с 1922 по 1938 годы. Из них 9 писем написано С. Я. Эфроном, 13 писем — М. И. Цветаевой, 3 письма — авторство обоих.
Письма являются уникальным источником для исследования биографии и творчества поэта. Комплекс представляет историко-культурную ценность и имеет музейное значение.

Все публикации раздела
Материалы по теме

31. Aug. 16: Transparent und flexibel – so wünschen sich Online-Shopper den Paketempfang

MIL OSI – Source: Deutsche Post DHL – Press Release/Statement

Headline: 31. Aug. 16: Transparent und flexibel – so wünschen sich Online-Shopper den Paketempfang

Der Online-Handel in Deutschland wächst seit Jahren und bietet Konsumenten dabei immer neue Optionen. So können heutzutage nahezu alle Arten von Waren online gekauft werden. Gleichzeitig verändern sich die Lebensgewohnheiten der Kunden und dadurch auch deren Anforderungen an den Online-Handel sowie die damit verbundene Logistik. DHL Paket hat aus diesem Grund das Nutzungsverhalten von Online-Shoppern sowie aktuelle Trends im E-Commerce genauer unter die Lupe genommen. Die Teilnehmer wurden nach ihren Erfahrungen, Präferenzen und Kritikpunkten rund um den gesamten Prozess befragt – von der Bestellung über den Lieferprozess bis hin zur Zustellung.Dabei zeigt sich, dass die Kunden vor allem wünschen, dass sich der Paketempfang nach ihnen und ihrem Alltag richtet. Die Convenience, die sie beim Auswahl- und Kaufprozess erleben, soll sich bis zum Empfang fortsetzen. So gaben 78 Prozent der Befragten an, dass sie sich bereits bei der Bestellung mehr Einflussmöglichkeiten und Flexibilität für den Empfang wünschen. Dazu gehört zum Beispiel die Auswahl des Liefertags und der Lieferzeit. Zudem sind für 88 Prozent der befragten Kunden umfassende und transparente Informationen zu ihrer Bestellung nicht nur während, sondern auch nach dem Kauf sehr wichtig. So wurde neben einer Versandbestätigung auch eine Paketankündigung als wünschenswert eingestuft. Hier machen Online-Händler und Logistiker schon heute vieles richtig – mit 99 Prozent fühlt sich die überwiegende Anzahl der Teilnehmer an der Befragung gut über den Stand der Lieferung informiert und hat Informationen per E-Mail erhalten.
Steigende Beliebtheit des örtlich flexiblen Paketempfangs
Die Lieferung an die Haustür, als Standard in der Zustellung, war und ist für viele Empfänger mit 77 Prozent zwar nach wie vor die präferierte Option. Aber auch hier zeigt sich das veränderte Konsumenten-Verhalten. So steigt die Nutzung und Beliebtheit  der Optionen für den örtlich flexiblen Paketempfang. Für die Hälfte aller Kunden, die nicht zuhause sind, wenn das Paket ankommt, ist die Zustellung an den Nachbarn des Vertrauens eine gewünschte Option. Ähnlich beliebt ist die Lieferung der Sendung an eine der bundesweit rund 3.000 DHL Packstationen. Mehr als die Hälfte aller Befragten sind von diesem Empfangsort für ihre Pakete begeistern; für 14 Prozent ist die Packstation sogar die Option erster Wahl für den Empfang. Hierbei wird vor allem die gute Erreichbarkeit, die Benutzerfreundlichkeit sowie die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten von Kunden als positiv bewertet. 94% der befragten Nutzer schätzen es daher, wenn ihnen im Online-Shop die Packstation als Lieferoption angeboten wird.
Noch wichtiger als ein alternativer Zustellort ist für viele Kunden jedoch eine möglichst genaue Bestimmung der Zustellzeit. 78 Prozent der Befragten würden eine genaue Uhrzeit auswählen, wenn sie diese Option im Shop angeboten bekommen. Die Abendlieferungen zwischen 18 und 20 Uhr sowie zwischen 19 und 21 Uhr sind dabei die bevorzugten Lieferzeitfenster. Diese bietet DHL Paket als einziger Logistiker in Deutschland seit diesem Sommer bundesweit an.
Bei der aktuellen Befragung handelt es sich um eine quantitative Online-Befragung mit mehr als 1.000 Internet-Nutzern im Alter zwischen 18-69 Jahren, von denen jeder in den letzten 12 Monaten regelmäßig online eingekauft hat. Die Befragungen fanden von Oktober bis November 2015 mit den Marktforschungsinstituten heute und morgen aus Köln und Fittkau & Maaß aus Hamburg statt.

Postbank begrüßt über 400 neue Auszubildende und erhöht das Ausbildungsplatzangebot für 2017

MIL OSI – Source: Post Bank – Press Release/Statement

Headline: Postbank begrüßt über 400 neue Auszubildende und erhöht das Ausbildungsplatzangebot für 2017

An bundesweit 17 Postbank Standorten startet das neue Ausbildungsjahr
Neues duales Studienprogramm in Bonn
Ausbildungsplatzangebot für 2017 wird auf 430 ausgeweitet
Neuer Ausbildungsberuf ab 2017 „Kauffrau/-mann für Büromanagement“
Insgesamt 409 Auszubildende und Studierende der Postbank starten 2016 in das Berufsleben. In diesem Jahr bietet die Bonner Bank bundesweit fünf verschiedene Ausbildungsgänge und drei duale Studiengänge an. Von Bonn bis Berlin und von Hamburg bis München beginnen an 17 Postbank Standorten die motivierten Talente ihre Ausbildung. Nach der erfolgreichen Pilotierung der Verkäuferausbildung wurde diese zum Ausbildungsstart 2016 um fünf auf sieben Standorte erweitert. Des Weiteren geht ein neues duales Studienprogramm zur perspektivischen Besetzung von Spezialistenfunktionen in den Fachabteilungen der Bonner Zentrale an den Start.
Der Schwerpunkt der beruflichen Qualifizierung bei der Postbank liegt auf dem Beruf „Bankkauffrau/-mann“ und seit 2015 zudem auf der „Ausbildung zum/zur Verkäufer/in im Bereich Post- und Bankdienstleistungen“. Daher wird der größte Anteil der Azubis, über 240, auch in der Filial-Tochter der Bank, der Postbank Filialvertrieb AG, ausgebildet. 45 der neuen Auszubildenden werden bei der Deutsche Postbank AG und 80 bei der BHW Bausparkasse AG ins Berufsleben starten. Darüber hinaus bildet die Postbank Systems AG zehn Berufseinsteiger zum „Fachinformatiker“ aus. Zu den weiteren Ausbildungsberufen bei der Postbank zählen „Kaufleute für Dialogmarketing“ und „Vertriebsorientierte Bankkaufleute“.
Mit dem Ausbildungsstart 2016 beginnen ebenfalls 15 Studierende das neue duale Studienprogramm der Deutsche Postbank AG in Betriebswirtschaftslehre mit dem Abschluss „Bachelor of Science“ in Bonn. Das duale Studienprogramm der BHW Bausparkasse AG in Bankbetriebswirtschaft mit dem Abschluss „Bachelor of Arts“ nehmen acht Studierende auf. Darüber hinaus treten acht in das duale Studium in Wirtschaftsinformatik bei der Postbank Systems AG mit dem Abschluss „Bachelor of Science“ an. In 2017 wird die Postbank Gruppe ihr Ausbildungsangebot abermals erhöhen und bundesweit insgesamt 430 Ausbildungs- und Studienplätze für den Start ins Berufsleben bereitstellen.
Neben den bisherigen Berufsbildern wird ab 2017 zusätzlich die Ausbildung zur/zum „Kauffrau/-mann für Büromanagement“ angeboten. Geplant ist, hierfür bundesweit 33 Auszubildende einzustellen.
„Wir freuen uns, dass die Postbank auch im kommenden Jahr wieder ein breites Spektrum an Ausbildungsplätzen anbietet und wir das Ausbildungsangebot sogar noch um einen neuen Ausbildungsberuf erweitern können“, sagt Rainer Konder, Leiter des Bereichs Human Resources Produkte bei der Postbank. „Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft unserer Bank. Daher sind wir froh, unseren Azubis auch nach der Ausbildung gute Chancen für ihre berufliche Entwicklung zu bieten“, so Konder.   Interessenten für einen Ausbildungsplatz können sich unter www.postbank.de/ausbildung informieren.

Anzahl Auszubildende/Studierende je Standort

Berlin
30
Bonn
35
Dortmund
21
Essen
31
Frankfurt
20
Friedrichshafen
7
Hamburg
35
Hameln
96
Hannover
18
Karlsruhe
8
Kiel
7
Köln
15
Leipzig
8
München
35
Nürnberg
12
Oldenburg
19
Stuttgart
12
Summe
409