News of the regions: Mogilev branch of RUE Beltelecom continues GPON networks construction in the region

MIL OSI – Source: Beltelecom in English – Press Release/Statement

Headline: News of the regions: Mogilev branch of RUE Beltelecom continues GPON networks construction in the region

Mogilev branch of RUE Beltelecom carries out the reconstruction of communication networks in the town of Shklov. At the moment, the residents of apartments located at 50 Goncharnaya str., 26 Dikuna str., 45 Leninskaya str., 3,4 Proletarskaya str., 4 Shoseynaya str., 2b, 4, 6 Entuziastov str., 1, 5, 3, 7, 9 Parkovaya str., have the opportunity to access the Internet at speeds up to 100 Mbit/s, watch interactive TV in HD quality and use telephone communication with high noise immunity.In 2016 Mogilev branch of Beltelecom continues reconstruction of cable line communication facilities in Shklov. The construction of communication facilities and replacement of communication lines will provide an opportunity to improve the quality of services and switch the subscribers in Shklov to the tariff plans with higher speed in the house at 8 Parkovaya street.Information about the availability of technical connectivity of houses to GPON technology is available on the website  http://www.byfly.by in the section  xPON (full address: http://byfly.by/gPON-spisok-domov).There are beneficial tariff plans available for the residents of Shklov, who have connected to GPON technology. For more information, please apply to the Service center of RUE Beltelecom at the address: Shklov, 47 Sovetskaya str. Phone: (02239) 3-63-35.

Das neuartige Stoßdämpfersystem von Audi: Neue Technologie spart Kraftstoff und steigert Komfort

MIL OSI – Source: Volkswagen – Press Release/Statement

Headline: Das neuartige Stoßdämpfersystem von Audi: Neue Technologie spart Kraftstoff und steigert Komfort

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Ingolstadt, 10.08.2016

• Horizontal liegende Elektromotoren ersetzen Teleskop-Stoßdämpfer
• Künftiges System ermöglicht Energie-Rekuperation im Fahrwerk
• Elektromechanische Rotationsdämpfer erhöhen Fahrkomfort

In der Mobilität der Zukunft spielt die Rückgewinnung von Energie eine immer größere Rolle – so auch im Fahrwerk des Autos. Audi arbeitet an einem Prototypen mit der Bezeichnung “eROT”, bei dem elektromechanische Rotationsdämpfer die bisherigen hydraulischen Dämpfer ersetzen. Sie machen das Fahren noch komfortabler.
Das Prinzip von eROT ist einfach erklärt: “Jedes Schlagloch, jede Bodenwelle, jede Kurve bringt Bewegungsenergie ins Auto, die in den aktuellen Dämpfern aufgenommen und in Form von Wärme verloren geht”, so Dr.-Ing. Stefan Knirsch, Vorstand Technische Entwicklung der AUDI AG. “Mit dem neuen elektromechanischen Dämpfersystem im 48-Volt-Bordnetz machen wir uns diese Energie nun zunutze. Zusätzlich haben wir und unsere Kunden ganz neue Möglichkeiten der Fahrwerksregelung.”
Das eROT-System spricht schnell und mit geringer Trägheit an. Als aktiv regelbare Dämpfung passt es sich ideal an Fahrbahnunebenheiten und den Fahrstil des Fahrers an. Ein über Software weitgehend frei definierbares Dämpferkennfeld erweitert den Funktionsumfang. Dabei löst es die wechselseitige Abhängigkeit von Zug- und Druckstufe auf, die herkömmliche hydraulische Dämpfer einschränkt. Mit eROT legt Audi die Druckstufe beim Einfedern komfortabel-weich aus, ohne Abstriche bei der straffen Dämpfung der Zugstufe beim Ausfedern zu machen. Ein weiterer Vorteil ist die Geometrie des neuen Dämpfersystems. Die horizontal angeordneten E-Maschinen im Bereich der Hinterachse ersetzen die stehenden Teleskop-Stoßdämpfer – davon profitiert auch der Gepäckraum.
Das eROT-System ermöglicht neben dem frei programmierbaren Dämpferkennfeld eine zweite Funktion. Es kann zudem die kinetische Energie während des Ein- und Ausfederns in Strom umwandeln. Dafür werden die Bewegungen des Radträgers von einem Hebelarm aufgenommen. Dieser überträgt die Bewegungen über ein Getriebe auf eine E-Maschine, die sie in Strom umwandelt. Die Rekuperationsleistung beträgt im Testbetrieb auf deutschen Straßen im Mittel 100 bis 150 Watt – von drei Watt auf einer frisch asphaltierten Autobahn bis zu 613 Watt auf einer holprigen Nebenstraße. Im Kundenfahrbetrieb entspricht dies einer CO2-Ersparnis von bis zu drei Gramm pro Kilometer.
Die neue eROT-Technologie basiert auf einem 48-Volt-Bordnetz, das eine hohe Leistung bereitstellt. In der ersten Ausbaustufe bietet seine Lithium-Ionen-Batterie 0,5 Kilowattstunden Energiekapazität und 13 Kilowatt Spitzenleistung. Ein Gleichspannungswandler verbindet das 48-Volt-Teilbordnetz mit dem 12-Volt-Hauptbordnetz, in dem ein hocheffizienter, leistungsgesteigerter Generator arbeitet.
Die ersten Testergebnisse der eRot-Technologie sind vielversprechend und daher ist ein zukünftiger Serieneinsatz in Audi-Modellen durchaus denkbar. Voraussetzung dafür ist das 48-Volt-Bordnetz, welches ein zentraler Baustein der Elektrifizierungsstrategie von Audi ist. In der für 2017 geplanten zweiten Ausbaustufe avanciert das 48-Volt-Netz in einem neuen Audi-Modell zum Hauptbordnetz und speist einen leistungsfähigen Mild-Hybridantrieb. Sein Einsparpotenzial an Kraftstoff reicht bis zu 0,7 Liter pro 100 Kilometer.

ŠKODA im Juli weiter auf Wachstumskurs

MIL OSI – Source: Volkswagen – Press Release/Statement

Headline: ŠKODA im Juli weiter auf Wachstumskurs

› ŠKODA liefert im Juli 83.700 Fahrzeuge (2015: 82.800)  aus; plus 1,0 Prozent› Kräftiges Absatzplus in China (plus 16,1 Prozent)  und Russland (plus 11,6 Prozent)› Dritte Generation des ŠKODA SUPERB legt  deutlich zu (plus 92,7 Prozent)› Neues SUV-Modell ŠKODA KODIAQ feiert  am 1. September Weltpremiere in Berlin› Werner Eichhorn: „Junge Modellpalette spricht  verstärkt neue Kundengruppen an“ŠKODA hat im Juli dieses Jahres weltweit 83.700 Fahrzeuge an Kunden (Juli 2015: 82.800 Fahrzeuge) ausgeliefert. Dies entspricht einem Wachstum von 1,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Deutlich zulegen konnte der tschechische Traditionshersteller insbesondere in China (plus 16,1 Prozent) und Russland (plus 11,6 Prozent). Besonders großer Beliebtheit erfreut sich weiterhin der ŠKODA SUPERB, dessen Absatz mit einer Steigerung von 92,7 Prozent deutlich über Vorjahr liegt.„ŠKODA setzt auch im Juli seinen Wachstumskurs weiter fort“, erklärt Werner Eichhorn, ŠKODA Vorstandsmitglied für Vertrieb und Marketing. „Wir sehen auf allen Märkten, dass unsere junge Modellpalette verstärkt auch neue Kundengruppen anspricht“, so Eichhorn weiter. ŠKODA wird den Ausbau seiner Modellpalette auch in den kommenden Jahren weiter konsequent vorantreiben. In diesem Zusammenhang wird die Marke ihre Position im wichtigen SUV-Segment weiter stärken. Der ŠKODA KODIAQ, ein neues großes SUV-Modell oberhalb des ŠKODA YETI, feiert am 1. September seine Weltpremiere in Berlin. Die Markteinführung beginnt ab Februar 2017.In Westeuropa verzeichnet ŠKODA im Juli mit 32.700 ausgelieferten Fahrzeugen erwartungsgemäß einen Absatzrückgang von 8,7 Prozent. Diese Entwicklung resultiert vor allem aus der Produktionspause in den tschechischen Werken während der dreiwöchigen Werksferien (4. Juli bis 22. Juli). In Deutschland erhalten im Juli 10.500 Kunden ihren neuen ŠKODA (minus 19,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat). Zweistellige Zuwachsraten verbucht die Marke im Juli sowohl in Italien (1.600 Fahrzeuge; plus 11,0 Prozent) als auch in Finnland (900 Fahrzeuge; plus 23,1 Prozent) und Großbritannien (6.100 Fahrzeuge; plus 12,5 Prozent).In Zentraleuropa liegt ŠKODA im Juli mit 13.900 ausgelieferten Fahrzeugen leicht unter Vorjahresniveau (minus 4,2 Prozent). Auch hier wirkt sich die urlaubsbedingte Produktionspause in den tschechischen Werken erwartungsgemäß auf die Absatzentwicklung aus. Auf dem Heimatmarkt Tschechien erhalten 7.100 Kunden ihren neuen ŠKODA (minus 8,1 Prozent). Positiv verläuft der Juli für ŠKODA hingegen in Kroatien (Juli 2016: 300 Fahrzeuge; plus 45,6 Prozent), Ungarn (Juli 2016: 900 Fahrzeuge; plus 4,5 Prozent) und Slowenien (Juli 2016: 500 Fahrzeuge; plus 9,6 Prozent).In Osteuropa ohne Russland steigert ŠKODA die Auslieferungen an Kunden im Juli um 11,2 Prozent auf 3.100 Autos (2015: 2.800 Fahrzeuge). Im selben Zeitraum erfreuen sich die Modelle von ŠKODA auch in Russland zunehmender Nachfrage: Der Absatz legt um 11,6 Prozent auf 4.700 Fahrzeuge zu (Juli 2015: 4.200 Fahrzeuge).Dank einer komplett überarbeiteten Modellpallette hat sich der Absatz im Juli in der Türkei und Israel besonders positiv entwickelt. Hier klettern die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahresmonat um 22,8 Prozent auf 2.200 Fahrzeuge (Juli 2015: 1.800 Fahrzeuge) respektive um 45,8 Prozent auf 2.700 Fahrzeuge (Juli 2015: 1.800 Fahrzeuge). Damit wächst ŠKODA in beiden Ländern deutlich gegen den Markttrend. (Türkei: minus 29 Prozent; Israel: minus 11,9 Prozent).Auch auf seinem weltweit stärksten Absatzmarkt China verzeichnet ŠKODA im Vergleich zum Vorjahresmonat erneut ein deutliches Plus. Die Auslieferungen an Kunden legen im Juli um 16,1 Prozent auf 21.400 Fahrzeuge (Juli 2015: 18.400 Fahrzeuge) kräftig zu.Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im Juli 2016 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahresmonat):ŠKODA CITIGO (Verkauf nur in Europa: 3.400; -1,7 %)ŠKODA FABIA (15.500; -13,4 %)ŠKODA RAPID (16.100; +16,8 %)ŠKODA OCTAVIA (32.200; -5,7 %)ŠKODA SUPERB (9.500; +92,7 %)ŠKODA YETI (7.000; -11,1 %)

Digest of the Belarusian Parliamentary Elections 2016: Formation of Precinct Election Commissions

MIL OSI – Source: Belarus Digest – Press Release/Statement

Headline: Digest of the Belarusian Parliamentary Elections 2016: Formation of Precinct Election Commissions

On 27 July, the formation of Precinct Election Commissions (PECs) ended. PECs are responsible for conducting the vote count. In total 5,971 PECs were formed inside the country, plus another 47 abroad. On July 29, the Central Election Commission (CEC) published a list of PEC representatives and held a press conference. In total 65,856 representatives were included in PECs.
Five hundred and fourteen opposition party representatives applied to serve on PECs. Only 53 (10.31 percent of the applicants) were approved to serve as commissioners. The PEC acceptance rate of those representing, what are generally known as, pro-governmental parties was significantly higher – 89 percent.

Forty five percent of included PEC commissioners represent public associations, 37 percent are citizens who filed applications, 13 percent are from labour collectives and 5 percent represent political parties.

Registered opposition parties recently held party congresses to nominate candidates for parliament. “Fair World” nominated 50 candidates, Belarusian Social-Democratic Party Gramada (BSDP-G) – 34, Belarus Popular Front (BPF) – 72, and United Civil Party (UCP) – 70 (32 of whom are members of the unregistered party Belarusian Christian Democrats who were nominated as part of a coalition agreement with UCP). Candidates from other forces such as “Tell the Truth” and Movement “For Freedom” are attempting to register their candidates through the signature collection process. The candidate nomination ended on August 1.
Human rights observers noted the use of “administrative resources” to promote pro-governmental candidates in state-run media and to support their signature collection efforts.
“Belarusian Association of Journalists” (BAJ) published a report on the coverage of parliamentary elections in 18 media outlets. The research reveals that state-run television gives much less airtime for coverage of the 2016 elections compared to other topics such as sports.

On July 27, the formation of PECs for the 2016 parliamentary elections ended. In total 65,856 commissioners were included (out of 73,293 nominated). Opposition political parties nominated 514 people to PECs. Only 53 opposition representatives (10.31 percent of nominees) were included in PECs.
This constitutes 0.08 percent of the total number of PEC commissioners. According to CEC reports the rate of inclusion for pro-authority organisations (such as “Belaya Rus”) and pro-authority parties was considerably higher. The following chart based on CEC figures demonstrates the significant difference in inclusion rates between pro-government and opposition parties.

PECs were formed during meetings of local executive committees and administrations. A PEC consists of between five and 19 commissioners. A new legislative amendment allowed international observers, representatives of political parties, and public associations to attend the PEC formation meetings. The amendment also required discussion of “professional and political qualities” of nominees at these meetings.
Representatives of opposition political parties shared their impressions of PEC formation meetings. UCP hopeful Nikolay Kozlov (Starovilenskiy district #105) said that a large portion of nominated UCP representatives were not invited to PEC formation meetings. Local administration claimed these UCP members could not be reached over the phone. Another UCP activist from Mogilev informed candidates that PEC commissioners were approved without a discussion of their qualifications.
“For Freedom” reported that none of its 21 nominated representatives to PECs in Kalinovskiy district #108 were approved. A similar situation was reported by representatives of the public association BPF “Adradzhenne” (led by Zianon Pazniak). It reported that only one of their 25 nominated representatives was included as a precinct commissioner in Oktyabrskiy district #16, with the local administration claiming that many BPF nominees did not have experience.
“Right to Choose” reported that activists nominated to precinct commissions in Senetskiy district #76 from the labour union REP received calls from local officials, urging them to withdraw their PEC applications.

Officially registered opposition political parties nominated candidates for parliament at their party congresses. The table below summarises the outcomes of opposition congresses.

Unregistered opposition political parties/movements, “Tell the Truth” and “Movement For Freedom” sought to nominate their candidates through signature collection. “For Freedom” Deputy Chair Ales Logvinets organised a major signature collection event in Minsk coinciding with the anniversary of the adoption of Declaration of Sovereignty of Belarus on July 27. Logvinets invited Belarusian musician Lavon Volski to perform at the event. According to media estimates, the signature collection picket-concert was attended by over 1,500 people.
Forces generally considered loyal to the authorities also held congresses to nominate their candidates (see the summary table below).

The public association “Belaya Rus’” (which currently has 67 seats in the parliament) reported on its website about signature collection pickets in Minsk.
In total, 443 initiative groups sought to nominate candidates through the signature collection process. One thousand signatures are required to nominate a candidate. According to the parliamentary election calendar, the candidate nomination period (by party or labor congress or signature collection) ended on August 1. Candidate registration will be determined by district election commissions between August 2 and 11.

In mid-July, the “Right to Choose 2016” election observation campaign released their first observation report, in which they conclude Belarus’ authorities “have not listened to the recommendations provided by domestic and the OSCE/ODIHR mission observers.” I
n recent weeks, “Human Rights Defenders for Free Elections” continued to publish weekly observation reports (July 11-17, July 18-24) noting the use of the “administrative resource” both for signature collection and the promotion of certain candidates’ in state media. On July 30, the human rights observers released a report on the formation of PECs, which concluded executive committees had a “discriminatory approach” toward representatives of opposition parties.
Meanwhile, “Belarusian Association of Journalists” (BAJ) published a report analysing how elections are covered by 18 Belarusian non-state and state-run media. Their analysis reveals that the state-run online media outlets “gave much less prominence to the forthcoming election than subjects such as sports or weather.” For instance, the news show on ONT channel allocated 1.8 percent of airtime to cover the elections, while 20 percent was allocated for sports.
Democratic political activists reported various incidents that occurred during signature collection. For example, an unknown person threatened members of the initiative group of BPF contender Natalya Iljinich in Mariana Horka. “Tell the Truth” candidate Pavel Kurskiy filed a complaint because he was not allowed to collect signatures in two dormitories in Minsk.
BCD contender Marina Homich also filed a complaint claiming that district commission members prevented her initiative group from collecting signatures. “For Freedom” activists reported the police officers tried to disrupt signature collection for their Deputy Chair Yuri Gubarevich near the “Belteleradiocompany” territory, and an unknown person also cut a white-red-white flag at Gubarevich’s picket.
Juljan JachovicNational Democratic Institute

PaketButler bringt das Internet der Dinge an die Wohnungstür

MIL OSI – Source: Deutsche Telekom – Press Release/Statement

Headline: PaketButler bringt das Internet der Dinge an die Wohnungstür

Vernetzte Paketbox nimmt Pakete an, wenn keiner zuhause istRetouren einfach vom Zustelldienst abholen lassenEinfache Digitalisierungslösung für Privatkunden, Handwerker und SelbstständigeNie mehr verpasste Lieferungen: In Hamburg, München, Köln und Bonn nimmt der PaketButler Päckchen und Pakete in Empfang. Kein Warten mehr auf den Paketboten, keine Extrarunden mehr. Auch Selbstständige und Handwerker müssen sich um Warensendungen keine Sorgen mehr machen. Selbst wenn sie gerade beim Kunden arbeiten oder im Außendienst unterwegs sind, nimmt der PaketButler dringend benötigte Ersatzteile oder Werkzeuge an. Möglich macht dies eine praktische Lösung auf Basis von Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation.Zustellung auch bei AbwesenheitRund 2,8 Milliarden Sendungen machen sich in Deutschland jährlich auf den Weg. Ihre Zahl nimmt kontinuierlich zu. 2015 haben die Deutschen 65,34 Milliarden Euro im Internet ausgegeben, damit macht der Online-Handel 11,7 Prozent des Einzelhandelsvolumens aus. Der Lieblingseinkaufstag im Netz: der Donnerstag. Warum? Weil die Online-Shopper hoffen, dass sie dann zu Hause sind, wenn der Postbote am Wochenende klingelt. Denn so schnell und optimiert der Online-Handel auch ist, so hat er doch eine Achillesferse: den abwesenden Kunden. Missglückte Zustellversuche sind frustrierend für den Empfänger und teuer für die Paketdienste. Hier setzt der PaketButler als sichere, einfache und komfortable Lösung an.Clever dank integrierter SIM-KarteDer PaketButler ist robust, reißfest, brandsicher und hat Platz für Pakete bis Größe XL (30x50x70 cm). Ist die Box nicht im Dienst, faltet sie der Nutzer platzsparend zusammen. Ihre Intelligenz verdankt sie einem SIM-Chip, der die Kommunikation des PaketButlers sowohl mit dem Eigentümer als auch mit dem Zustelldienst ermöglicht. So meldet der PaketButler über Mobilfunk sofort den Empfang des Pakets. Die Kunden steuern ihre M2M-Lösung mit einer Smartphone-App für iOS und Android.Mehr Bequemlichkeit für den KundenAm Zustelltag stellt der Kunde die Box einfach vor die Wohnungstür oder das Büro und verankert den reißfesten Gurt zwischen Zarge und Tür. Der Zusteller deponiert die Sendung in der Box und verschließt sie diebstahlsicher. Anschließend informiert der PaketButler den Empfänger per Push-Nachricht, dass seine Bestellung eingetroffen ist. Nur der Eigentümer oder eine von ihm autorisierte Person kann die Box dann mit einem PIN, den der Nutzer über die App verwaltet, öffnen. Übrigens: Der Service steht jedem Zustelldienst offen.Und wenn die Ware nicht passt oder gefällt? Auch dann bietet der PaketButler viel Komfort. Der Kunde klebt einfach das Retouren- oder Versandlabel auf das Paket, legt die Sendung in die Box und beauftragt über die App eine Abholung durch DHL. Der Zusteller holt das Paket umgehend vor der Tür ab.Händler können den PaketButler auch für Warenanlieferungen nutzen. Dafür teilt der Eigentümer dem Lieferanten einfach eine einmalige PIN-Nummer mit, mit der der Lieferant den PaketButler öffnet und die Ware deponiert.Ab 15. August in allen Telekom Online-ShopsDie Deutsche Telekom hat den PaketButler gemeinsam mit der feldsechs service Gesellschaft aus Hamburg entwickelt und ihn in enger Kooperation mit DHL Paket auf den Markt gebracht. 200 Zalando-Kunden haben die Innovation vor der Vermarktung getestet. Im ersten Schritt ist der PaketButler in Hamburg, München, Köln und Bonn im Einsatz, später soll der PaketButler auch bundesweit angeboten werden. Er kostet einmalig 249 Euro oder zur Miete 7,99 Euro monatlich für 36 Monate. Bei beiden Varianten sind der PaketButler mit 180 Euro und dessen Inhalte bis zu einem Wert von 750 Euro versichert.Zu kaufen gibt es den PaketButler ab 15. August 2016 bei der Telekom unter www.telekom.de/PaketButler. Außerdem ist der PaketButler erhältlich bei Feldsechs ‎unter www.paketbutler.com und über den DHL Online-Marktplatz www.allyouneed.com.Über die Deutsche TelekomDie Deutsche Telekom ist mit über 156 Millionen Mobilfunkkunden sowie 29 Millionen Festnetz- und rund 18 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2015). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und Internet-basiertes Fernsehen für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in über 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 225.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern einen Umsatz von 69,2 Milliarden Euro, davon wurde rund 64 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

BILD and DAZN establish partnership for video clips in the sports sector

MIL OSI – Source: Axel Springer in English – Press Release/Statement

Headline: BILD and DAZN establish partnership for video clips in the sports sector

© Axel Springer SE

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BILD, Germany’s leading multimedia brand, and DAZN, the new live sports streaming service, entered into a video content partnership for sports.
This content partnership with BILD will see DAZN acquire Pay Highlights rights for the 2016/17 season enabling it to offer every goal from every football Bundesliga and Bundesliga 2 match for the next five seasons.
The partnership allows BILD to show free highlight clips from the first and second division of the German Bundesliga until 2021. SPORT BILD also participates in the partnership and will present highlight clips, accompanied by broad coverage throughout the whole season. The videos will be accessible every Monday from midnight on BILD.de and SPORTBILD.de. Furthermore, starting with the coming season 2016/2017, highlight clips from the most important international football leagues – Spain’s Primera Division, Italy’s Serie A, England’s Premier League, France’s Ligue 1 – as well as highlight clips from the American Football and Basketball leagues NFL and NBA, will be presented freely accessible on BILD.de and SPORTBILD.de. Media Impact will be in charge of the marketing of the videos.
Donata Hopfen, chairwoman of the BILD Group Management Board: “With the help of video rights, BILD has lifted its sports reporting into a whole new dimension in the last years. Especially football videos are an important pillar of our digital offering. Through our cooperation with DAZN, we will not only be able to offer our users highlight clips from the Bundesliga in the future, but also the best from Europe’s top football leagues as well as basketball and American football highlights for all friends of US sports. This way we are strengthening the sports power of BILD.”
James Rushton, CEO of DAZN: ”DAZN was created to allow fans to watch their favourite sports in a way that suits them. We understand the way people consume TV is changing; our partnership with BILD gives football supporters in Germany even more access to Bundesliga, making sure they don’t miss any key action whether at home, out with friends or on the move.  DAZN gives fans more flexibility by allowing them to view sport on numerous devices, live or later, and for a price that is affordable.”
Press contact BILD:
Friedrich Kabler Tel: + 49 (0) 30 25 91-7 76 25 
friedrich.kabler@axelspringer.de
Press contact DAZN:
Matthias Folkmann Tel: +49 (0) 173 7724889 matthias.folkmann@dazn.com

BMW duo extends its lead in the Sidecar World Championship – BMW S 1000 RR dominates in the BSB Superstock class and in the IRRC.

MIL OSI – Source: BMW Group – English – Press Release/Statement

Headline: BMW duo extends its lead in the Sidecar World Championship – BMW S 1000 RR dominates in the BSB Superstock class and in the IRRC.

Munich (DE), 10th August 2016. Three different racing events and
three big successes for the BMW Motorrad Motorsport racers: this is
the summary of the past weekend. In the FIM Sidecar World Championship
(SWC), Finnish duo Pekka Päivärinta and Kirsi Kainulainen extended
their overall lead by finishing second in Assen (NL). In the British
Superbike Championship (BSB) Superstock race in Brands Hatch (GB),
Taylor Mackenzie (GB) and Ian Hutchinson (GB) claimed a one-two for
the BMW S 1000 RR, cementing their top positions in the championship.
The BMW riders in the International Road Racing Championship (IRRC)
were in action in Hořice (CZ) and celebrated a double top-five
lock-out for the BMW S 1000 RR. These results also led to several
changes in the top positions of the 2016 BMW Motorrad Race Trophy.

 

 

2016 BMW Motorrad Race Trophy.

 
Michal Prášek (CZ / AARR STK) continues to lead the standings in the
2016 BMW Motorrad Race Trophy with 325.60 Race Trophy points, but
behind him there have been several changes. New in second place is
Vincent Lonbois (BE / IRRC) with 291.55 points. He is followed by
Jordan Szoke (CA / CSBK) in third with 291.25 points. After his fifth
win of the season in the Superstock class of the British Superbike
Championship (BSB STK), Taylor Mackenzie (GB) improved to fourth place
with 263.64 points. Sébastien Le Grelle (BE / IRRC) climbed to fifth
place with 249.36 points (see full standings below).

 

 

FIM Sidecar World Championship in Assen, The Netherlands.

 
At the Gamma Racing Day in Assen (NL), the FIM Sidecar Word
Championship (SWC) held its fourth round of the season. The huge crowd
witnessed a nail-biting battle for the victory in the sidecar race,
with Finnish BMW duo Pekka Päivärinta / Kirsi Kainulainen (44-Racing)
finishing second, only 0.054 seconds behind the winners. With this
result, Päivärinta/Kainulainen extended their overall lead in the
world championship. They now have 121 points to their name and an
advantage of 26 points over their closest rival. Mike Roscher/Anna
Burkard (DE / Roscher-Burkard Penz13 Racing) were classified sixth in
their BMW powered sidecar.

 

 

British Superbike Championship in Brands Hatch, Great Britain.

 
The British Superbike Championship (BSB) teams and the experts from
BMW Motorrad Motorsport were in action at the Brands Hatch Grand Prix
Circuit (GB) last weekend to contest the seventh round of the 2016
season. In the Superbike class (BSB SBK), three BMW S 1000 RR racers
claimed top-ten finishes. Lee Jackson (GB / Buildbase BMW Motorrad)
finished the two encounters in fifth and sixth respectively. His
teammate Richard Cooper (GB) was eighth and fifth. Tyco BMW rider
Christian Iddon (GB) crossed the line in ninth and tenth.

The race for the Superstock class (BSB STK) saw a one-two for the BMW
S 1000 RR and a total of seven BMW riders in the top ten. Championship
leader Taylor Mackenzie (GB / Buildbase BMW Motorrad) celebrated his
fifth win of the season. Second placed Tyco BMW rider Ian Hutchinson
(GB) joined him on the podium. In the overall standings, leader
Mackenzie and runner-up Hutchinson extended their advantage over their
closest rivals. Michael Rutter (GB / Bathams SMT) crossed the line in
fourth and Joshua Elliott (GB / Tyco BMW) was fifth. Fellow BMW riders
Adam Jenkinson (GB / NEI Motorsport), Chrissy Rouse (GB / CECS Mission
Racing) and Leon Jeacock (GB/ Geo E Davies Racing) followed in
seventh, eighth and tenth.

 

International Road Racing Championship in Hořice, Czech Republic.

 
The BMW S 1000 RR dominated the fourth round of the 2016
International Road Racing Championship (IRRC) in Hořice (CZ). The BMW
riders celebrated no less than a double top-five lock-out. The first
race was won by guest starter Marek Červený (CZ) followed by Didier
Grams (DE / G&G Motorsport) in second place and Sébastien Le
Grelle (BE / Herpigny Motors BMW Motorrad Belux) in third. Le Grelle’s
teammate Vincent Lonbois (BE) was fourth and Kamil Holan (PL / BMW
Motorrad Czech Republic) crossed the line in fifth.

In race two, it was Grams’ turn to be on the top step of the podium.
The German rider won with an advantage of six seconds over second
placed Červený. Le Grelle, Lonbois and Holan again followed in third,
fourth and fifth. In the IRRC championship standings, Lonbois leads,
Le Grelle is second and Grams is third.

 

2016 BMW Motorrad Race Trophy – Current Standings.

Status: 10th August 2016

Pos.
Name (Nat.)
Series / Class
Points1Michal Prášek
(CZ)AARR STK325.602Vincent Lonbois
(BE)IRRC291.553Jordan Szoke
(CA)CSBK291.254Taylor Mackenzie
(GB)BSB STK263.645Sébastien Le Grelle
(BE)IRRC249.366Michael Dunlop
(GB)BMW RRC239.357Lukáš Pešek
(CZ)AARR SBK233.608Pekka Päivärinta /
Kirsi Kainulainen (FI)SWC228.079Didier Grams
(DE)IRRC220.9110Ian Hutchinson
(GB)BSB STK208.1811Maximilian Scheib
(CL)CEV198.8012Danilo Lewis
(BR)BRSBK197.5013Raffaele De Rosa
(IT)STK1000189.0414Kenny Foray
(FR)FSBK SBK180.9615Stefan
Kerschbaumer (AT)EWC
STK173.1215Bastien Mackels
(BE)EWC STK173.1215Dominik Vincon
(DE)EWC STK173.12
18. Benjamin Colliaux (FR/FR EU/172.69), 19. Ben Young
(GB/CSBK/169.00), 20. Joshua Elliott (GB/BSB STK/167.27), 21. Martin
Choy (BG/AARR SBK/158.80), 22. Michael Rutter (GB/BSB STK/158.73), 23.
Mathieu Gines (FR/IDM SBK/156.11), 24. Jordi Torres
(ES/WorldSBK/151.00), 25. Jan Bühn (DE/IDM STK/150.15), 26. Florian
Brunet-Lugardon (FR/FR EU/147.69), 27. Lance Isaacs (ZA/RSA
SBK/147.14), 28. Miloš Cihak (CZ/AARR SBK/132.80), 29. Michael Leon
(CA/CSBK/132.75), 30. Michael Laverty (GB/BSB SBK/131.40), 31. Matteo
Ferrari (IT/CIV/128.40), 32. Richard Cooper (GB/BSB SBK/121.00), 33.
Christian Iddon (GB/BSB SBK/118.60), 34. Pepijn Bijsterbosch (NL/IDM
STK/115.85), 35. Michel Amalric (FR/FR EU/110.77), 36. Colin Butler
(CA/MSC SBK/110.00), 37. Martin Tritscher (AT/AARR STK/108.80), 38.
Mike Roscher/Anna Burkard (DE/SWC/105.41), 39. Cyril Brunet-Lugardon
(FR/FR EU/99.69), 40. Santiago Barragán (ES/CEV/99.49), 41. Marek
Hartl (CZ/AARR STK/98.80), 42. Hernani Teixeira (FR/FR EU/96.00), 43.
Marco Nekvasil (AT/IDM STK/94.00), 44. Hudson Kennaugh (ZA/BSB
STK/88.00), 45. Petr Bičiště (CZ/IRRC/84.00), 46. Denni Schiavoni
(IT/CIV/83.60), 47. Markus Reiterberger (DE/WorldSBK/80.00), 48.
Madjid Idres (FR/FR EU/77.54), 49. Steve Rapp (US/AMA SBK/74.93), 50.
Joshua Brookes (AU/WorldSBK/74.20), 51. Lee Jackson (GB/BSB
SBK/73.00), 52. Nasarudin Mat Yusop (MY/MSC STK/72.80), 53. Lee
Johnston (GB/BMW RRC/71.00), 54. Garrick Vlok (ZA/RSA SBK/70.86), 55.
Julien Brun (FR/FR EU/69.38), 56. Luca Vitali (IT/STK1000/69.25), 57.
David Bouvier (FR/FR EU/68.96), 58. David Datzer (DE/IRRC/65.45), 59.
Bertrand Boyer (FR/FR EU/64.00), 60. Marc Neumann (DE/IDM STK/57.08),
61. Camille Hedelin (FR/EWC SBK/54.53), 61. Clive Rambure (FR/EWC
SBK/54.53), 63. Leon Jeacock (GB/BSB STK/53.82), 64. Karel Abraham
(CZ/WorldSBK/51.90), 64. Alastair Seeley (GB/BMW RRC/51.90), 66.
Chrissy Rouse (GB/BSB STK/50.18), 67. Roberto Blazquez (ES/CEV/50.00),
68. Daisaku Sakai (JP/MFJ/49.67), 69. Arnaud Friedrich (DE/IDM
STK/49.38), 70. Jeremy Cook (US/AMA STK/49.33), 71. Adam Jenkinson
(GB/BSB STK/43.64), 72. Alex Olsen (GB/BSB STK/42.18), 73. Rob McNealy
(GB/BSB STK/39.09), 74. Rene Skalicky (CZ/AARR STK/35.80), 75. Michal
Bidas (CZ/AARR STK/35.20), 76. Sam West (GB/BMW RRC/34.20), 77. Yuta
Kodama (JP/MFJ/33.67), 78. Manu Dagault (FR/FR EU/32.00), 79. Dominic
Chang (SG/MSC STK/31.60), 80. Michal Šembera (CZ/AARR SBK/31.20), 81.
Ronald Slamet (ZA/RSA SBK/31.14), 82. Björn Stuppi (DE/IDM STK/30.62),
83. Martin Jessopp (GB/BMW RRC/30.00), 84. Davo Johnson (AU/BMW
RRC/29.80), 85. Nicolas Senechal (FR/EWC SBK/29.77), 86. Ricky Lee
Weare (ZA/RSA SBK/29.14), 87. Eric Vionnet (CH/STK1000/28.75), 88.
Michal Fojtik (CZ/AARR STK/27.60), 89. Ben Godfrey (GB/BSB STK/27.09),
90. Maxime Bonnot (FR/FSBK SBK/27.08), 91. Dominic Herbertson (GB/BMW
RRC/24.80), 92. Dominique Platet (FR/EWC SBK/24.77), 93. Léon Benichou
(FR/FR EU/24.31), 94. Lim Ho Gon (KR/MFJ/23.00), 94. Shinya Takeishi
(JP/MFJ/23.00), 96. Barry Teasdale (GB/BSB STK/21.82), 97. Adrián
Bonastre (ES/CEV/19.00), 97. Howie Mainwaring Smart (GB/BSB
SBK/19.00), 99. Justin Gillesen (ZA/RSA SBK/18.86), 100. Jakub Smrz
(CZ/BSB SBK/18.40), 101. Etienne Nelson (ZA/RSA SBK/17.71), 102.
Gauthier Duwelz (BE/STK1000/17.25), 103. Janez Prosenik (SI/EWC
SBK/15.65), 104. Michal Filla (CZ/IDM STK/15.54), 105. Evert Stoffberg
(ZA/RSA SBK/14.29), 106. Pedro Rodriguez (ES/CEV/12.60), 107. Matthieu
Lussiana (FR/WorldSBK/12.20), 108. John Krieger (ZA/RSA SBK/11.14),
109. Sabine Holbrook (DE/AARR SBK/7.60), 110. Heinrich Rheeder (ZA/RSA
SBK/3.29), 111. Federico D’Annunzio (IT/STK1000/7.50), 112. Pierre
Bezuidenhout (ZA/RSA SBK/6.57), 113. Thomas Toffel (CH/STK1000/5.75),
114. Pascal Meslet (FR/FR EU/4.92), 115. Valter Patronen
(FI/CEV/4.80), 116. Matej Smrz (BSB SBK/ 4.60), 117. Eric Dagault
(FR/FR EU/3.69), 118. Jacques van Wyngaardt (ZA/RSA SBK/3.43), 119.
Derek McGee (IE/BMW RRC/1.60), 120. Elwyn Steenkamp (ZA/RSA SBK/1.14),
121. Daniel Cooper (GB/BMW RRC/0.00), 121. Christophe Costes (FR/FR
EU/0.00), 121. Stefan Dolipski (DE/AMA STK/0.00), 121. Ryan Farquhar
(GB/BMW RRC/0.00), 121. Marcel Irnie (CA/CSBK/0.00), 121. Aaron League
(US/BSB STK/0.00), 121. Joan Sardanyons (ES/CEV/0.00), 121. Tomas
Svitok (SK/AARR STK/0.00)

BMW Duo baut Gesamtführung in der Seitenwagen-Weltmeisterschaft aus – BMW S 1000 RR dominiert in der BSB-Superstock-Klasse und in der IRRC.

MIL OSI – Source: BMW Group – Press Release/Statement

Headline: BMW Duo baut Gesamtführung in der Seitenwagen-Weltmeisterschaft aus – BMW S 1000 RR dominiert in der BSB-Superstock-Klasse und in der IRRC.

München (DE), 10. August 2016. Drei verschiedene Rennveranstaltungen,
dreimal großer Erfolg für die BMW Motorrad Motorsport Racer: So lautet
die Bilanz des vergangenen Wochenendes. In der FIM
Seitenwagen-Weltmeisterschaft (SWC) baute das finnische Duo Pekka
Päivärinta und Kirsi Kainulainen mit einem zweiten Platz in Assen (NL)
seine Gesamtführung aus. Im Superstock-Rennen der Britischen
Superbike-Meisterschaft (BSB) in Brands Hatch (GB) holten Taylor
Mackenzie (GB) und Ian Hutchinson (GB) einen Doppelsieg für die BMW S
1000 RR und festigten damit ihre Spitzenpositionen in der
Meisterschaft. Die BMW Piloten in der International Road Racing
Championship (IRRC) waren in Hořice (CZ) in Aktion und feierten dabei
einen doppelten Fünffachsieg für die BMW S 1000 RR. Diese Ergebnisse
sorgten auch für einige Veränderungen auf den Toppositionen der BMW
Motorrad Race Trophy 2016.

 

 

BMW Motorrad Race Trophy 2016.

 
Michal Prášek (CZ / AARR STK) ist mit 325,60 Race Trophy Punkten
weiterhin der Spitzenreiter der BMW Motorrad Race Trophy 2016, doch
hinter ihm gab es einige Veränderungen. Neuer Zweiter ist Vincent
Lonbois (BE / IRRC) mit 291,55 Punkten, gefolgt von Jordan Szoke (CA /
CSBK), der mit 291,25 Punkten den dritten Platz belegt. Nach seinem
fünften Saisonsieg in der Superstock-Klasse der Britischen
Superbike-Meisterschaft (BSB STK) verbesserte sich Taylor Mackenzie
(GB) mit 263,64 Punkten auf den vierten Platz. Sébastien Le Grelle (BE
/ IRRC) kletterte mit 249,36 Punkten auf den fünften Rang
(vollständige Rangliste: siehe unten).

 

 

FIM Seitenwagen-Weltmeisterschaft in Assen, Niederlande.

 
Die FIM Seitenwagen-Weltmeisterschaft (SWC) trug im Rahmen des Gamma
Racing Days in Assen (NL) ihre vierte Runde der Saison aus. Dabei
erlebten die Zuschauer auf den vollen Tribünen ein atemberaubendes
Seitenwagen-Rennen, in dem das finnische BMW Duo Pekka Päivärinta /
Kirsi Kainulainen (44-Racing) mit nur 0,054 Sekunden Rückstand auf die
Sieger den zweiten Platz belegte. Mit diesem Resultat bauten
Päivärinta/Kainulainen die Gesamtführung in der Weltmeisterschaft aus.
Sie haben nun 121 Punkte auf ihren Konto und einen Vorsprung von 26
Zählern auf ihre nächsten Verfolger. Mike Roscher/Anna Burkard (DE /
Roscher-Burkard Penz13 Racing) klassifizierten sich in ihrem BMW
Gespann auf Rang sechs.

 

 

Britische Superbike-Meisterschaft in Brands Hatch, Großbritannien.

 
Die Teams der Britischen Superbike-Meisterschaft (BSB) und die
Experten von BMW Motorrad Motorsport waren am Wochenende in Brands
Hatch (GB) im Einsatz. Auf dem dortigen Grand Prix Circuit wurde die
siebte Runde der Saison 2016 ausgetragen. In der Superbike-Klasse (BSB
SBK) erzielten drei BMW S 1000 RR Piloten Top-10-Resultate. Lee
Jackson (GB / Buildbase BMW Motorrad) beendete die beiden Rennen auf
den Positionen fünf und sechs. Sein Teamkollege Richard Cooper (GB)
wurde Achter und Fünfter. Tyco BMW Pilot Christian Iddon (GB) kam auf
den Plätzen neun und zehn ins Ziel.

Im Rennen der Superstock-Klasse (BSB STK) gab es einen Doppelsieg für
die BMW S 1000 RR. Insgesamt sieben BMW Piloten kamen innerhalb der
Top-10 ins Ziel. Der Meisterschaftsführende Taylor Mackenzie (GB /
Buildbase BMW Motorrad) feierte seinen fünften Saisonsieg. Neben ihm
stieg Tyco BMW Pilot Ian Hutchinson (GB) als Zweiter auf das Podium.
In der Gesamtwertung bauten der Führende Mackenzie und der
Zweitplatzierte Hutchinson ihren Vorsprung auf ihre Verfolger weiter
aus. Michael Rutter (GB / Bathams SMT) sah die Zielflagge als Vierter,
und Joshua Elliott (GB / Tyco BMW) wurde Fünfter. Ihre BMW
Markenkollegen Adam Jenkinson (GB / NEI Motorsport), Chrissy Rouse (GB
/ CECS Mission Racing) und Leon Jeacock (GB/ Geo E Davies Racing)
belegten die Positionen sieben, acht und zehn.

 

International Road Racing Championship in Hořice, Tschechische Republik.

 
Die BMW S 1000 RR dominierte das vierte Rennwochenende der
International Road Racing Championship 2016 (IRRC) in Hořice (CZ). Den
BMW Piloten gelang dabei nicht weniger als ein doppelter Fünffachsieg.
Das erste Rennen gewann Gaststarter Marek Červený (CZ) vor Didier
Grams (DE / G&G Motorsport) auf Rang zwei und Sébastien Le Grelle
(BE / Herpigny Motors BMW Motorrad Belux) auf Position drei. Le
Grelles Teamkollege Vincent Lonbois (BE) wurde Vierter, und Kamil
Holan (PL / BMW Motorrad Czech Republic) kam auf Platz fünf ins Ziel.

Nach dem zweiten Rennen stieg Grams auf die oberste Stufe des
Treppchens. Der Deutsche gewann mit einem Vorsprung von sechs Sekunden
auf den Zweitplatzierten Červený. Dahinter folgten wieder Le Grelle,
Lonbois und Holan auf den Plätzen drei, vier und fünf. In der
IRRC-Meisterschaftswertung führt Lonbois, Le Grelle ist Zweiter und
Grams Dritter.

BMW Motorrad Race Trophy 2016 – Aktueller Stand.

Stand: 10. August 2016

Pos.
Name (Nat.)
Rennserie/Klasse
Punkte1Michal Prášek
(CZ)AARR STK325,602Vincent Lonbois
(BE)IRRC291,553Jordan Szoke
(CA)CSBK291,254Taylor Mackenzie
(GB)BSB STK263,645Sébastien Le Grelle
(BE)IRRC249,366Michael Dunlop
(GB)BMW RRC239,357Lukáš Pešek
(CZ)AARR SBK233,608Pekka Päivärinta /
Kirsi Kainulainen (FI)SWC228,079Didier Grams
(DE)IRRC220,9110Ian Hutchinson
(GB)BSB STK208,1811Maximilian Scheib
(CL)CEV198,8012Danilo Lewis
(BR)BRSBK197,5013Raffaele De Rosa
(IT)STK1000189,0414Kenny Foray
(FR)FSBK SBK180,9615Stefan
Kerschbaumer (AT)EWC
STK173,1215Bastien Mackels
(BE)EWC STK173,1215Dominik Vincon
(DE)EWC STK173,12
18. Benjamin Colliaux (FR/FR EU/172,69), 19. Ben Young
(GB/CSBK/169,00), 20. Joshua Elliott (GB/BSB STK/167,27), 21. Martin
Choy (BG/AARR SBK/158,80), 22. Michael Rutter (GB/BSB STK/158,73), 23.
Mathieu Gines (FR/IDM SBK/156,11), 24. Jordi Torres
(ES/WorldSBK/151,00), 25. Jan Bühn (DE/IDM STK/150,15), 26. Florian
Brunet-Lugardon (FR/FR EU/147,69), 27. Lance Isaacs (ZA/RSA
SBK/147,14), 28. Miloš Cihak (CZ/AARR SBK/132,80), 29. Michael Leon
(CA/CSBK/132,75), 30. Michael Laverty (GB/BSB SBK/131,40), 31. Matteo
Ferrari (IT/CIV/128,40), 32. Richard Cooper (GB/BSB SBK/121,00), 33.
Christian Iddon (GB/BSB SBK/118,60), 34. Pepijn Bijsterbosch (NL/IDM
STK/115,85), 35. Michel Amalric (FR/FR EU/110,77), 36. Colin Butler
(CA/MSC SBK/110,00), 37. Martin Tritscher (AT/AARR STK/108,80), 38.
Mike Roscher/Anna Burkard (DE/SWC/105,41), 39. Cyril Brunet-Lugardon
(FR/FR EU/99,69), 40. Santiago Barragán (ES/CEV/99,49), 41. Marek
Hartl (CZ/AARR STK/98,80), 42. Hernani Teixeira (FR/FR EU/96,00), 43.
Marco Nekvasil (AT/IDM STK/94,00), 44. Hudson Kennaugh (ZA/BSB
STK/88,00), 45. Petr Bičiště (CZ/IRRC/84,00), 46. Denni Schiavoni
(IT/CIV/83,60), 47. Markus Reiterberger (DE/WorldSBK/80,00), 48.
Madjid Idres (FR/FR EU/77,54), 49. Steve Rapp (US/AMA SBK/74,93), 50.
Joshua Brookes (AU/WorldSBK/74,20), 51. Lee Jackson (GB/BSB
SBK/73,00), 52. Nasarudin Mat Yusop (MY/MSC STK/72,80), 53. Lee
Johnston (GB/BMW RRC/71,00), 54. Garrick Vlok (ZA/RSA SBK/70,86), 55.
Julien Brun (FR/FR EU/69,38), 56. Luca Vitali (IT/STK1000/69,25), 57.
David Bouvier (FR/FR EU/68,96), 58. David Datzer (DE/IRRC/65,45), 59.
Bertrand Boyer (FR/FR EU/64,00), 60. Marc Neumann (DE/IDM STK/57,08),
61. Camille Hedelin (FR/EWC SBK/54,53), 61. Clive Rambure (FR/EWC
SBK/54,53), 63. Leon Jeacock (GB/BSB STK/53,82), 64. Karel Abraham
(CZ/WorldSBK/51,90), 64. Alastair Seeley (GB/BMW RRC/51,90), 66.
Chrissy Rouse (GB/BSB STK/50,18), 67. Roberto Blazquez (ES/CEV/50,00),
68. Daisaku Sakai (JP/MFJ/49,67), 69. Arnaud Friedrich (DE/IDM
STK/49,38), 70. Jeremy Cook (US/AMA STK/49,33), 71. Adam Jenkinson
(GB/BSB STK/43,64), 72. Alex Olsen (GB/BSB STK/42,18), 73. Rob McNealy
(GB/BSB STK/39,09), 74. Rene Skalicky (CZ/AARR STK/35,80), 75. Michal
Bidas (CZ/AARR STK/35,20), 76. Sam West (GB/BMW RRC/34,20), 77. Yuta
Kodama (JP/MFJ/33,67), 78. Manu Dagault (FR/FR EU/32,00), 79. Dominic
Chang (SG/MSC STK/31,60), 80. Michal Šembera (CZ/AARR SBK/31,20), 81.
Ronald Slamet (ZA/RSA SBK/31,14), 82. Björn Stuppi (DE/IDM STK/30,62),
83. Martin Jessopp (GB/BMW RRC/30,00), 84. Davo Johnson (AU/BMW
RRC/29,80), 85. Nicolas Senechal (FR/EWC SBK/29,77), 86. Ricky Lee
Weare (ZA/RSA SBK/29,14), 87. Eric Vionnet (CH/STK1000/28,75), 88.
Michal Fojtik (CZ/AARR STK/27,60), 89. Ben Godfrey (GB/BSB STK/27,09),
90. Maxime Bonnot (FR/FSBK SBK/27,08), 91. Dominic Herbertson (GB/BMW
RRC/24,80), 92. Dominique Platet (FR/EWC SBK/24,77), 93. Léon Benichou
(FR/FR EU/24,31), 94. Lim Ho Gon (KR/MFJ/23,00), 94. Shinya Takeishi
(JP/MFJ/23,00), 96. Barry Teasdale (GB/BSB STK/21,82), 97. Adrián
Bonastre (ES/CEV/19,00), 97. Howie Mainwaring Smart (GB/BSB
SBK/19,00), 99. Justin Gillesen (ZA/RSA SBK/18,86), 100. Jakub Smrz
(CZ/BSB SBK/18,40), 101. Etienne Nelson (ZA/RSA SBK/17,71), 102.
Gauthier Duwelz (BE/STK1000/17,25), 103. Janez Prosenik (SI/EWC
SBK/15,65), 104. Michal Filla (CZ/IDM STK/15,54), 105. Evert Stoffberg
(ZA/RSA SBK/14,29), 106. Pedro Rodriguez (ES/CEV/12,60), 107. Matthieu
Lussiana (FR/WorldSBK/12,20), 108. John Krieger (ZA/RSA SBK/11,14),
109. Sabine Holbrook (DE/AARR SBK/7,60), 110. Heinrich Rheeder (ZA/RSA
SBK/3,29), 111. Federico D’Annunzio (IT/STK1000/7,50), 112. Pierre
Bezuidenhout (ZA/RSA SBK/6,57), 113. Thomas Toffel (CH/STK1000/5,75),
114. Pascal Meslet (FR/FR EU/4,92), 115. Valter Patronen
(FI/CEV/4,80), 116. Matej Smrz (BSB SBK/ 4,60), 117. Eric Dagault
(FR/FR EU/3,69), 118. Jacques van Wyngaardt (ZA/RSA SBK/3,43), 119.
Derek McGee (IE/BMW RRC/1,60), 120. Elwyn Steenkamp (ZA/RSA SBK/1,14),
121. Daniel Cooper (GB/BMW RRC/0,00), 121. Christophe Costes (FR/FR
EU/0,00), 121. Stefan Dolipski (DE/AMA STK/0,00), 121. Ryan Farquhar
(GB/BMW RRC/0,00), 121. Marcel Irnie (CA/CSBK/0,00), 121. Aaron League
(US/BSB STK/0,00), 121. Joan Sardanyons (ES/CEV/0,00), 121. Tomas
Svitok (SK/AARR STK/0,00)

Darauf kommt’s beim Depotkonto an

MIL OSI – Source: Post Bank – Press Release/Statement

Headline: Darauf kommt’s beim Depotkonto an

Welche Funktionen benötige ich bei meinem Depotkonto? Bild Nr. 1376, Quelle: Postbank © Jochen Manz

Anleger, die an der Börse investieren wollen, können dies nicht auf eigene Faust. Sie müssen eine Bank damit beauftragen, für sie mit Aktien oder Anleihen zu handeln. Bevor die Bank jedoch den ersten Auftrag annimmt, muss der Anleger ein Depot eröffnen, auf dem jeder Kauf und Verkauf verbucht wird – ähnlich wie auf einem Girokonto. Mit dem Depotkonto übernimmt die Bank nicht nur die Verwahrung der Wertpapiere, sondern erledigt auch die laufende Verwaltung: “Sie kümmert sich zum Beispiel darum, dass anfallende Zinsen und Dividenden auf einem separaten Konto gutgeschrieben werden und informiert den Inhaber über wichtige Ereignisse – etwa wenn er zu einer Hauptversammlung eingeladen wird”, erläutert Helma Eckhardt von der Postbank. Bei der Eröffnung des Depots erfragt die Bank neben persönlichen Daten auch die Erfahrungen des Anlegers mit Börsengeschäften und Wertpapieren. Zudem möchte sie wissen, ob er sich selbst eher als sicherheitsorientiert oder risikofreudig einschätzt. Danach entscheidet sie, mit welchen Anlageformen der Wertpapierkunde überhaupt handeln darf. Wer darüber hinaus etwa Optionsscheine oder Optionen kaufen möchte, muss zuvor als termingeschäftsfähig eingestuft werden. Denn formaljuristisch sind diese hochspekulativen Investments nichts anderes als unverbindliche “Wettgeschäfte”. Kosten und Nutzen
Die Preise für ein Depot variieren von Institut zu Institut. Einige Banken bieten das Depotkonto selbst kostenlos an. Das erscheint auf den ersten Blick günstig. Allerdings muss der Anleger dabei auch noch die Provisionen und Gebühren, die bei jeder seiner Börsenorders anfallen, berücksichtigen. Andere Banken berechnen dagegen einen jährlichen Pauschalpreis, der alle Leistungen umfasst, was sich häufig vor allem für aktive Wertpapierbesitzer mit großem Depotbestand als preisgünstig erweist. Rechnet die Bank dagegen jeden Depotposten einzeln ab, ist das eher von Vorteil für Anleger, die nur wenige unterschiedliche Wertpapiere im Bestand haben. Zu beachten ist auch, ob andere Services und Leistungen, wie zum Beispiel Kurslimits, die der Depotinhaber bei seinen Kauf- und Verkaufsaufträgen setzen kann, gesondert berechnet werden. “Anleger sollten sich zuerst Gedanken darüber machen, welche Funktionen und Services sie bei einem Depotkonto wirklich benötigen, und sich dann für ein passendes Angebot entscheiden”, so die Postbank Expertin.

GLS Kundenporträt: Apfeltraum AG – Kapitalismus auf dem Land

MIL OSI – Source: GLS Bank – Press Release/Statement

Headline: GLS Kundenporträt: Apfeltraum AG – Kapitalismus auf dem Land

Apfeltraum – da denkt man an blühende Streuobstwiesen, rotbackige Äpfel und gemeinsame Ernte. Man hört Vögel zwitschern und spürt süß-sauren Apfelgeschmack auf der Zunge. Aber da ist noch etwas: „AG“. Aktiengesellschaft. Also Apfeltraum Aktiengesellschaft. Was steckt dahinter?
Marco Gläser, Geschäftsführer der Apfeltraum AG, kann das erklären. „Den Hof Apfeltraum gibt es seit rund 25 Jahren. Er ist einer der ältesten Biobetriebe in Ostdeutschland und wurde als Demeter Hofgemeinschaft gegründet. Heute arbeiten die einzelnen Betriebsteile Gärtnerei, Tierhaltung, Feldbau, Baumschule und Abokiste wirtschaftlich eigenständig, treten aber nach außen als ein Hof auf.“ Der Hof Apfeltraum liegt in Müncheberg östlich von Berlin. Ein großer Teil der erzeugten Lebensmittel wird in die Hauptstadt geliefert. Der Hof umfasst 150 Hektar, davon 100 Hektar Ackerland, 20 Hektar Wiesen, 3,5 Hektar Gemüsebau mit Gewächshaus sowie Flächen mit Streuobstwiesen und 5 Gebäude. Hier leben und arbeiten 30 Menschen, darunter sechs Familien und rund die Hälfte Kinder. Sie kommen aus allen Ecken Deutschlands. Fast alle Erwachsenen arbeiten schon sehr lange in der biologisch-dynamischen Landwirtschaft. Die Bevölkerung aus der Umgebung kommt regelmäßig zum Jungpflanzenmarkt oder Adventsmarkt, beim Hoffest sind bis zu 1500 Gäste dabei.
Wachsen, aber wie?Im Jahr 2005 wollte die Hofgemeinschaft das zentrale Gebäude, einen ehemaligen Pferdestall, ausbauen. Eigenkapital war knapp, wie häufig bei kleineren Betrieben. Was tun? Die Lösung: Andere Menschen am Hof beteiligen. Über eine Aktiengesellschaft. Das mag in der Landwirtschaft bei Betrieben dieser Größe vielleicht nicht gerade üblich sein, aber es hat funktioniert. „Mit  der Aktiengesellschaft machen wir es Menschen einfach, sich zu beteiligen und ein Stück weit zu Miteigentümern und Mitunternehmern zu werden. Diese Idee hat uns begeistert“, sagt Marco Gläser. Besser als über  einen Förderverein Spenden einzusammeln. Auch die Rechtsform der Genossenschaft wurde geprüft, dann aber verworfen. „Letztlich fanden wir es konsequent, dass jemand, der sich mit einem großen Betrag beteiligt mehr Mitspracherecht hat als jemand, der nur eine Aktie kauft.“ Bei Genossenschaften hat jeder Anteilseigner – unabhängig von der Zahl der Anteile – das gleiche Stimmrecht. „Außerdem konnten wir mit der AG einen kreativen Akzent setzen“, zählt Gläser einen weiteren Vorteil auf. „Die Praxis zeigt, dass man genau über diese Frage „Biohof und Aktiengesellschaft?“ mit den Menschen über unsere Entwicklungsziele ins Gespräch kommt.“

Viel erreicht
Heute, zehn Jahre nach der Gründung der Apfeltraum AG, ist die Hälfte des ehemaligen Stallgebäudes komplett saniert. Das Feldsteingebäude beherbergt eine Ferienwohnung, einen großen Saal, eine mittelgroße Küche und ein Büro, das an die Demeter-Beratung vermietet ist. „Das Gebäude ist im Besitz der AG“, erklärt Gläser. „Das eingeworbene Aktienkapital floss in die Sanierung. Dafür erhält die AG die Einnahmen aus Miete und Pacht.“ Darüber hinaus kümmert sich die AG um Öffentlichkeitsarbeit für den Hof und zu den Themen ökologische Landwirtschaft und Ernährung. Das Grundkapital beträgt 150.000 Euro und soll bis zum Spätsommer um 75.000 Euro erhöht werden. Der gemeinnützige Apfeltraum e.V. organisiert derweil die Bildungsarbeit mit Schulklassen und Kindergärten. Er wird von der Sarah Wiener Stiftung  gefördert. Die Landerwerbs GbR ist für den Kauf weiterer Flächen zuständig und ein Initiativkreis bespricht alle zwei Monate gemeinschaftliche Projekte wie Hoffeste.
Zukunft im Blick
Marco Gläser kam vor vier Jahren dazu: „Ich interessiere mich schon lange für ökologische Ernährung. In unserem Garten hatten wir einen Teil unserer Lebensmittel selbst angebaut und auf der Suche nach Ökobetrieben in der Umgebung stieß ich auf den Hof.“ Der gelernte Bankkaufmann ist seit 1. Mai 2016 Geschäftsführer. „Möglichst bald soll nun die zweite Hälfte des Hauptgebäudes saniert werden, denn wir wollen wachsen.“ Bisher seien Hof und AG noch zu klein, die Fixkosten für die AG relativ hoch, Boden- und Pachtpreise ebenfalls. „Wir sind jedoch in der glücklichen Situation, dass wir das vierte Jahr in Folge einen Jahresüberschuss erwirtschaftet haben – allen Umständen zum Trotz.“Mit einem Hofladen, einer Demeter Bäckerei, weiteren Büros und Wohnungen und dem Erwerb von zusätzlichen Flächen möchte man den Hof wirtschaftlich auf eine breitere Basis stellen. Geschätzte Kosten für das Vorhaben: 500.000 Euro. Rund 40 % können über Fördermittel finanziert, der Rest soll über einen Kredit und Eigenkapital aufgebracht werden.

Gutes Gewissen
Eine Apfeltraum-Aktie kostet 100 Euro. Dabei handelt es sich um eine Namensaktie, deren Inhaberin oder Inhaber Aufsichtsrat und Vorstand bekannt ist. Der Vorstand entscheidet darüber, ob und wie viele Aktien eine Person erwerben kann. Seit kurzem wird die Apfeltraum Aktie auch online über die eigene Website vermittelt.Die 200 Anlegerinnen und Anleger kommen aus ganz Deutschland, viele stammen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis der Hofbewohner. „Allen liegt Nachhaltigkeit und Biolandbau am Herzen“, meint Gläser. Einmal im Jahr laden Aufsichtsrat und Vorstand die Anteilseigner zur Hauptversammlung in den großen Saal nach Müncheberg ein.
Und was ist mit der Rendite, mag sich manch einer fragen. „Eine finanzielle Rendite im herkömmlichen Sinn hat der Hof Apfeltraum bisher nicht ausgezahlt“, sagt der gelernte Bankkaufmann Gläser, der bis vor Kurzem noch niedrig verzinste Sparbriefe verkauft hat, ganz locker. „Wer hier investiert, hat einen Teil des Hofes erworben und weiss, dass er etwas Sinnvolles tut – für sich selbst und für die Region. Das ist viel mehr Wert als ein bisschen Rendite.“ Dann kommt kurz der Bankkaufmann durch: „Mit einer Aktie ist jedoch auch ein gewisses Risiko verbunden. Aber schließlich gibt es regelmäßige Miet- und Pachteinnahmen und bald ist auch der Verlustvortrag abgebaut.“
Auf Augenhöhe mit der Hausbank
Die GLS Bank ist seit langem Partner des Hofs Apfeltraum. „Auch wir arbeiten nachhaltig, ganzheitlich und zukunftsweisend“, meint Marco Gläser. „Das verbindet. Wir sind sehr zufriedene Kunden. Die GLS Bank versteht unsere alternative Herangehensweise, wir sprechen auf Augenhöhe.“ Der Apfeltraum Geschäftsführer schätzt das Vertrauen und die gegenseitige Loyalität und freut sich darauf, „dass wir die GLS Bank auch in Zukunft an unserer Seite haben.“
Fotos: Apfeltraum Aktiengesellschaft