BMW Motorsport trauert um Charly Lamm.

Source: BMW Group

München. BMW Motorsport trauert um Charly Lamm. Der langjährige Teamchef vom BMW Team Schnitzer verstarb am 24. Januar 2019 vollkommen unerwartet nach sehr kurzer und schwerer Krankheit im Alter von 63 Jahren.
 
BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt:
„Völlig unerwartet hat uns die Nachricht von der Familie Lamm erreicht, dass Charly Lamm am Donnerstag verstorben ist. Unser tief empfundenes Beileid gilt der Familie Lamm und der Familie Schnitzer. Es ist schier unfassbar, dass Charly nicht mehr unter uns ist. Er hat den Rennsport bei BMW über Jahrzehnte entscheidend geprägt, mit seinem Team großartige Triumphe gefeiert und Fans auf der ganzen Welt mit seiner einzigartigen Leidenschaft für den Rennsport fasziniert. Ihn so plötzlich zu verlieren, ist ein Schock und eine Tragödie – gerade deshalb, weil Charly dabei war, ein ganz neues Kapitel in seinem Leben aufzuschlagen. Wir trauern um eine international geschätzte und geliebte Persönlichkeit, die für immer eng mit BMW Motorsport verbunden sein wird. Danke für alles, Charly. Wir werden Dich unendlich vermissen.“

Sowohl beim 24-Stunden-Rennen von Daytona (USA) als auch beim Rennen der ABB FIA Formula E Championship in Santiago (CHL) werden die BMW Teams in Gedenken an Charly Lamm mit Trauerflor starten.

MIL OSI

Neuausrichtung der BMW Group Vertriebsregionen

Source: BMW Group

München. Mit ihrer Unternehmensstrategie Number ONE > NEXT richtet die BMW Group ihren Fokus gezielt auf Zukunftstechnologien, Kundenorientierung und auf wachsende Märkte in der ganzen Welt. Im Zuge der Strategieumsetzung hat sie jetzt ihre Vertriebsorganisation in zahlreichen Wachstumsmärkten neu ausgerichtet.

Vertrieb und Marketing in Asien (ohne China), Osteuropa, dem Mittleren Osten und Afrika werden zukünftig in einer Vertriebsregion zusammengefasst, um mit Synergieeffekten das Potenzial dieser sich dynamisch entwickelnden Märkte zu nutzen. Hendrik von Kuenheim wird ab 1. Februar 2019 diese Vertriebsregion leiten. Er verantwortet derzeit Vertrieb und Marketing in Osteuropa, im Mittleren Osten und in Afrika.

„Was diese Märkte gemeinsam haben ist ein großes Wachstumspotenzial“, erklärt Pieter Nota, Vorstandsmitglied der BMW AG für Vertrieb und Marke BMW. „Die Neuausrichtung wird Synergien schaffen und uns dabei helfen, mit unserem neuen und zukunftsfähigen Produktportfolio diese Wachstumschancen zu nutzen – gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort. Ich freue mich, dass mit Hendrik von Kuenheim ein Kollege diese Region leiten wird, der nicht nur Vertriebsexpertise in unterschiedlichsten Leitungspositionen weltweit in der BMW Group mitbringt, sondern auch ein profunder Kenner der Märkte, der Kunden und der jeweiligen Teams in dieser Region ist“, so Nota. „Mit ihm werden wir einen schnellen und reibungslosen Start in der neuen Vertriebsregion hinlegen.“

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:

Unternehmenskommunikation

Jochen Frey, Unternehmenskommunikation – Personal
Telefon: +49 89 382-41125
Jochen.Frey@bmwgroup.com

Emma Begley, Unternehmenskommunikation – Vertrieb
Telefon: +49 89 382 72200
emma.begley@bmwgroup.com

Mathias Schmidt, Leiter Unternehmens- und Kulturkommunikation
Telefon: +49 89 382-24544
mathias.m.schmidt@bmwgroup.com

Internet: www.press.bmw.de
E-Mail: presse@bmwgroup.com
 
 
 
Die BMW Group
Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.
Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2017 belief sich auf 10,655 Mrd. €, der Umsatz auf 98,678 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte das Unternehmen weltweit 129.932 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.

www.bmwgroup.com
Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup
Twitter: http://twitter.com/BMWGroup
YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupView
Instagram: https://www.instagram.com/bmwgroup
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmw

MIL OSI

Gazprom actively working to expand gas infrastructure in Sakhalin Region

Source: Gazprom

Release
January 24, 2019, 17:10

A working meeting between Alexey Miller, Chairman of the Gazprom Management Committee, and Valery Limarenko, Acting Governor of the Sakhalin Region, took place in St. Petersburg today.

The parties reviewed the implementation of the Cooperation Agreement, noting the strategic nature of interactions between Gazprom and the Government of the Sakhalin Region. As part of the Eastern Gas Program, the Company is developing a major gas production center on the shelf of Sakhalin Island. In 2013–2018, Gazprom and its subsidiaries invested RUB 120.9 billion in local infrastructure, particularly in pre-development operations within the Sakhalin III project. In 2019, capital investment in the region’s infrastructure is expected to total RUB 17.7 billion.
Particular attention at the meeting was paid to gas infrastructure expansion in the Sakhalin Region. It was emphasized that 2018 marked the completion of a new gas pipeline stretching to Bereznyaki and Starorusskoye, the suburbs of Yuzhno-Sakhalinsk. A gas boiler house had been brought into operation in Yuzhno-Sakhalinsk.
In 2019, the Company plans to perform construction and installation works on a gas pipeline branch, the Tymovskoye gas distribution station (GDS), and four gas pipelines running to such population centers as Tymovskoye, Voskresenovka, Voskhod, Zonalnoye, Kirovskoye, Krasnaya Tym, and Yasnoye in the Tymovsky District. This will bring natural gas to more than 3,200 households and apartments and 82 industrial and small-scale power facilities. It is also planned to build a gas pipeline for the residents of the Gorny Vozdukh priority development area.
Preparations are underway for the construction of a gas pipeline branch, the Dolinsk GDS, and six gas pipelines in the Gorod Yuzhno-Sakhalinsk city district and in the Dolinsky and Makarovsky Districts of the Sakhalin Region. Four gas pipeline branches, four GDSs (Korsakov, Leonidovo, Makarov, and Yuzhnaya), and 16 gas pipelines are currently being designed.
Alexey Miller and Valery Limarenko agreed that Gazprom would update the Sakhalin Region’s General Scheme for gas supply and gas infrastructure expansion this year.
The meeting also reviewed the prospects for expanding the Sakhalin Region’s NGV market. Today, a CNG filling station of Gazprom operates in Yuzhno-Sakhalinsk, and a refueling unit for mobile NGV refuelers is in use at the Dalneye GDS. A second filling station is under construction in Yuzhno-Sakhalinsk.

Background
Gazprom and the Government of the Sakhalin Region are bound by the agreements on cooperation and wider use of natural gas as a vehicle fuel, as well as the Accord on gas infrastructure expansion.
In 2008–2018, Gazprom spent RUB 5.9 billion on gas infrastructure expansion in the Sakhalin Region, building nine inter-settlement gas pipelines. As of January 1, 2019, the regional gas penetration rate was 37.2 per cent.
The Company co-sponsored the construction of an ice palace and the Russia – My History multimedia park in Yuzhno-Sakhalinsk. In addition, a football field was built in the city as part of the Gazprom for Children program.

Information Directorate, Gazprom

Related news

MIL OSI

BMW Motorrad startet in die Messe-Saison 2019.

Source: BMW Group

Auch wenn es in Deutschland noch winterlich kalt ist, startetBMW Motorrad bereits mit Vollgas in die neue Saison. Auf den Regional-Messen in Berlin, München, Hamburg und Dortmund empfängt BMW Motorrad die Besucher mit einem über 400 qm großen Messestand und gibt einen Überblick über nahezu die gesamte 2019er Modellpalette.Selbstverständlich mit von der Partie sind die im November auf der EICMA präsentierten Highlights – allen voran natürlich die sechs Weltpremieren, die nun erstmals hautnah zu erleben sind: Von Grund auf neu entwickelt geht die BMW S 1000 RR in die dritte Modellgeneration und ist leichter und stärker als je zuvor der Maßstab im Supersportsegment. Die neue BMW R 1250 R, die neue BMW R 1250 RS und die neue BMW R 1250 GS Adventure zeigen die Faszination Roadster, Sporttouring und Abenteuer in optimierter Form und neuer Antriebsdimension.Mit der BMW F 850 GS Adventure, dem Powertool für Motorradabenteuer in der Adventure-Mittelklasse, baut BMW Motorrad das Premiumangebot in diesem Segment nun weiter aus. Und im Bereich urbane Mobilität begeistert der neue BMW C 400 GT, der Gran Turismo unter den Midsize-Scootern, mit Komfort, Dynamik und jeder Menge Fahrspaß.Neben den EICMA-Neuheiten bekommen die Besucherinnen und Besucher auf dem BMW Motorrad Messestand außerdem einen Einblick in das Zubehörangebot sowie die innovative BMW Motorrad Fahrerausstattung. Ebenfalls mit von der Partie sind die Kooperationspartner Enduropark Hechlingen, Malelobo und die MotoRacingSchool, die sich auf dem Messetand von BMW Motorrad präsentieren.Berliner Motorradtage, 08.-10.02.2019. Der Messestart in Berlin ist ein Auftakt nach Maß. Rund 220 Aussteller laden in die angesagten Location „Station Berlin“, in der Luckenwalder Straße am Gleisdreieck ein, um sich mit den Modellen des Motorradjahres 2019 vertraut zu machen und ausgiebig Probe zu sitzen. In Berlin ist der 400 qm große BMW Motorrad Messestand außerdem noch einmal um 100 qm erweitert, um aufwändigen Custom-Umbauten rund um die Heritage-Reihe ausreichend Raum zu geben.IMOT München, 17.-19.02.2019.Nur eine Woche später lädt BMW Motorrad auf der Internationalen Motorradausstellung IMOT in München vom 17.-19. Februar 2019 alle Zweiradfans im Süden ein, sich dort ebenfalls über Neuheiten zu informieren, ausgiebig Probe zu sitzen und mit Gleichgesinnten die Faszination Motorrad in all ihren Facetten zu erleben. Wie auch in Berlin sind hier alle Neuheiten der EICMA und das Modellportfolio 2019 zu sehen.Hamburger Motorradtage (HMT), 22.-24.02.2019.Die Hamburger Motorradtage feiern in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum und öffnen vom 22. bis 24. Februar in den Hamburger Messehallen auf über 40.000 qm Ausstellungs- und Aktionsfläche ihre Tore. Erstmalig erweitert BMW Motorrad den Messestand in Hamburg um eine 100 qm große Aktionsfläche mit aufwändigen Custom-Umbauten rund um die Heritage-Reihe. Außerdem wird es nur in Hamburg ein BMW Motorrad Aktion-T-Shirt geben, dessen Verkaufserlös an das Kinderhospiz Sternbrücke gespendet wird.Motorräder Dortmund, 28.2.-03.03.2019.Den Abschluss der BMW Motorrad Messe-Reise durch Deutschland macht die „Motorräder Dortmund“ vom 28. Februar bis 03. März 2019. Mit mehr als 100.000 Besuchern zählt die Messe in den Dortmunder Westfalenhallen zu den größten Motorrad-Endverbrauchermessen in Europa. BMW Motorrad ist seit mittlerweile über 30 Jahren kontinuierlich als Aussteller mit dabei. In diesem Jahr können die Besucher auch hier auf dem BMW Motorradstand die aktuelle Modellpalette 2019 aus nächster Nähe erleben.
 
Weiteres Pressematerial zu den BMW Motorrädern sowie der BMW Motorrad Fahrerausstattung finden Sie im BMW Group PressClub unter www.press.bmwgroup.com.

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:Dominik Schaidnagel, Kommunikation BMW MotorradTelefon: +49 89 382-50181, Dominik.Schaidnagel@bmw.de
Tim Diehl-Thiele, Leiter Kommunikation BMW MotorradTelefon: +49 89 382-57505, Tim.Diehl-Thiele@bmw.de
 
 
 
Die BMW Group Die BMW Group ist mit ihren Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad der weltweit führende Premium-Hersteller von Automobilen und Motorrädern und Anbieter von Premium-Finanz- und Mobilitätsdienstleistungen. Das BMW Group Produktionsnetzwerk umfasst 30 Produktions- und Montagestätten in 14 Ländern; das Unternehmen verfügt über ein globales Vertriebsnetzwerk mit Vertretungen in über 140 Ländern.Im Jahr 2018 erzielte die BMW Group einen weltweiten Absatz von mehr als 2.490.000 Automobilen und über 165.000 Motorrädern. Das Ergebnis vor Steuern im Geschäftsjahr 2017 belief sich auf 10,655 Mrd. €, der Umsatz auf 98,678 Mrd. €. Zum 31. Dezember 2017 beschäftigte das Unternehmen weltweit 129.932 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.Seit jeher sind langfristiges Denken und verantwortungsvolles Handeln die Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges der BMW Group. Das Unternehmen hat ökologische und soziale Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, umfassende Produktverantwortung sowie ein klares Bekenntnis zur Schonung von Ressourcen fest in seiner Strategie verankert.
www.bmwgroup.com
Facebook: http://www.facebook.com/BMWGroup
Twitter: http://twitter.com/BMWGroup
YouTube: http://www.youtube.com/BMWGroupView
Instagram: https://www.instagram.com/bmwgroup
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/bmw  

MIL OSI

Concorso d`Eleganza Villa D`Este 2019 – Presse-Akkreditierung ab dem 24. Januar 2019 möglich.

Source: BMW Group

Sie benötigen Hilfe? Bitte kontaktieren Sie unser Support Team von 9.00 – 17.00 via support.pressclub@bmwgroup.com.

PressClub Deutschland · Artikel.

Thu Jan 24 16:22:52 CET 2019 Pressemeldung

Ab dem heutigen Tag startet die Presseakkredtierungs-Phase für den Concorso D`Eleganza Villa D`Este 2019.  Der von der BMW Group Classic und dem Grand Hotel Villa d’Este gemeinsam veranstaltete Schönheitswettbewerb für historische Fahrzeuge findet in diesem Jahr vom 24. bis 26. Mai statt.

München/Cernobbio. Der von der BMW Group Classic und dem Grand Hotel Villa d’Este gemeinsam veranstaltete Concorso D´Eleganza Villa D´Este findet in diesem Jahr vom 24. bis 26. Mai statt und steht unter dem Motto:

„The Symphony of Engines – 90 Years of the Concorso d’Eleganza Villa d’Este & BMW Automobiles“.

1929 feierten dieser Wettbewerb und das erste Serienautomobil von BMW – der 3/15 PS – Premiere.

Weiterlesen
Artikel Media Daten

My.PressClub Anmelden

PRESSCLUB NEWSFEED.
LA AUTO SHOW 2018.
Los Angeles. 28.11.2018. Here you will see the on demand transmission of the BMW Press Conference at the LA Auto Show.
open streaming site

CO2-Emissionen & Verbrauch.
Für Verbrauchsangaben zu Fahrzeugen mit neuer Typgenehmigung ab Sept. 2017 gilt: Die Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch werden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren (EU-Verordnung 715/2007) in der jeweils geltenden Fassung ermittelt. Die Angaben beziehen sich auf ein Fahrzeug in Basisausstattung in Deutschland. Die Spannbreiten berücksichtigen Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße sowie der optionalen Sonderausstattung und können sich durch die Konfiguration verändern.Die Angaben sind bereits auf Basis des neuen “WLTP Fahrzyklus” ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf “NEFZ” zurückgerechnet. Bei den Fahrzeugen können für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die auch den CO2-Ausstoß betreffen, andere als die hier angegebenen Werte gelten.Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personen-kraftwagen” entnommen werden: https://www.dat.de/co2/.

MIL OSI

«Газпром» ведет активную работу по газификации Сахалинской области

Source: Gazprom in Russian

Релиз
24 января 2019, 17:10

Сегодня в Санкт-Петербурге состоялась рабочая встреча Председателя Правления ПАО «Газпром» Алексея Миллера и временно исполняющего обязанности Губернатора Сахалинской области Валерия Лимаренко.

Стороны рассмотрели ход реализации Соглашения о сотрудничестве. Был отмечен стратегический характер взаимодействия между «Газпромом» и Правительством региона. В рамках Восточной газовой программы компания развивает на шельфе о. Сахалин крупный центр газодобычи. В 2013–2018 годах инвестиции «Газпрома» и дочерних обществ на территории области составили 120,9 млрд руб. В первую очередь средства были направлены на обустройство месторождений проекта «Сахалин-3». В 2019 году капитальные вложения в регионе планируются на уровне 17,7 млрд руб.
Отдельное внимание было уделено работе по газификации Сахалинской области. Отмечено, что в 2018 году завершено строительство газопровода к пригородам г. Южно-Сахалинска — с. Березняки и с. Старорусскому. В г. Южно-Сахалинске подключена газовая котельная.
В 2019 году компания планирует выполнить строительно-монтажные работы по газопроводу-отводу и газораспределительной станции (ГРС) «Тымовское», четырем газопроводам к населенным пунктам Тымовского района: пгт. Тымовское, с. Воскресеновка, с. Восход, с. Зональное, с. Кировское, с. Красная Тымь, с. Ясное. Это позволит газифицировать более 3,2 тыс. домовладений и квартир, 82 объекта промышленности и малой энергетики. Предполагается также построить газопровод для газификации резидентов территории опережающего развития «Горный воздух».
Ведется подготовка к началу сооружения газопровода-отвода и ГРС «Долинск», шести газопроводов в городском округе «Город Южно-Сахалинск», Долинском и Макаровском районах. В стадии проектирования находятся четыре газопровода-отвода, ГРС «Корсаков», «Леонидово», «Макаров», «Южная» и 16 газопроводов.
Алексей Миллер и Валерий Лимаренко договорились, что в 2019 году «Газпром» актуализирует Генеральную схему газоснабжения и газификации региона.
На встрече также обсуждались перспективы расширения газомоторного рынка в Сахалинской области. В настоящее время в г. Южно-Сахалинске действует автомобильная газонаполнительная компрессорная станция «Газпрома», на ГРС «Дальнее» — блок по заправке передвижных автомобильных газовых заправщиков. Ведется строительство второй станции в г. Южно-Сахалинске.

Справка
Между «Газпромом» и Правительством Сахалинской области подписаны соглашения о сотрудничестве и о расширении использования природного газа в качестве моторного топлива, а также Договор о газификации.
В период с 2008 по 2018 годы «Газпром» направил на газификацию Сахалинской области 5,9 млрд руб., построено девять межпоселковых газопроводов. Уровень газификации региона на 1 января 2019 года составил 37,2%.
При финансовой поддержке компании в г. Южно-Сахалинске созданы ледовый дворец и мультимедийный исторический парк «Россия — моя история». В рамках программы «Газпром — детям» построено футбольное поле в г. Южно-Сахалинске.

Управление информации ПАО «Газпром»

Последние новости по теме

MIL OSI

В ООО «Газпром добыча Ямбург» подвели итоги благотворительной деятельности

Source: Gazprom in Russian

Новости проектов и регионов
23 января 2019, 18:00

Фотоальбом

Компания «Газпром добыча Ямбург» продолжает реализацию целевой программы благотворительной помощи «Энергия добра». В 2018 году были организованы акции в поддержку коренных малочисленных народов Севера («Территория содружества»), образовательных учреждений («Профессионалам будущего», «Образование на пять с плюсом»), детского творчества и учреждений культуры («Мечты сбываются», «Энергия творчества»), детского и любительского спорта («Рекорды с Газпромом»), бывших военнослужащих и сотрудников правоохранительных органов («Мужество и милосердие»), религиозных учреждений («Духовное возрождение»), проектов экологической и краеведческой направленности («Наш дом — Ямал»).
Приоритетным направлением в благотворительной деятельности компании «Газпром добыча Ямбург» является поддержка коренных малочисленных народов Севера, сохранение их традиционного уклада жизни в зоне производственно-хозяйственной деятельности компании — Надымском, Пуровском, Тазовском и Ямальском районах Ямало-Ненецкого автономного округа (ЯНАО). В 2018 году благотворительная помощь этим муниципальным образованиям была направлена на организацию традиционных Дней рыбака и оленевода, строительство домов на межселенной территории, вакцинацию оленей, поддержку национальных общин, проведение экологических мероприятий, оплату обучения представителей коренных малочисленных народов Севера в высших учебных заведениях.

В 2018 году была оказана помощь детским садам, школам и другим образовательным учреждениям ЯНАО в организации ремонта, приобретении оборудования, проведении обучения и мероприятий научно-исследовательского характера.
Профильным вузам — РГУ нефти и газа имени И. М. Губкина, Уфимскому государственному нефтяному техническому университету, Тюменскому индустриальному университету, Томскому политехническому институту, а также ЧПОУ «Газпром техникум Новый Уренгой» — газодобывающая компания помогла оснастить лабораторным оборудованием кабинеты, аудитории и учебные классы. Кроме того, 18 лучших студентов профильных вузов получали именную стипендию ООО «Газпром добыча Ямбург».

В 2018 году благотворительная помощь оказана спортивным школам, клубам и секциям ЯНАО на развитие карате-кекусинкай, снегоходного спорта, большого тенниса, футбола, хоккея, фигурного катания.
Уже несколько лет компания поддерживает инициативу правительства ЯНАО по генеральной уборке островов Карского моря. В 2018 году при финансовой поддержке ООО «Газпром добыча Ямбург» организована экологическая экспедиция на остров Вилькицкого, по итогам которой собрано и вывезено 129 тонн промышленного мусора.
Важным аспектом благотворительной деятельности ООО «Газпром добыча Ямбург» является поддержка людей с ограниченными возможностями здоровья. В частности, в 2018 году, Федерации спортивного танца оказана помощь в приобретении специальных танцевальных колясок для инвалидов. Благодаря помощи предприятия спортсмены из Нового Уренгоя стали призерами чемпионата России по спортивным танцам на колясках.
При финансовой поддержке предприятия в вахтовом поселке Новозаполярном построен храм святой великомученицы Варвары. Он был открыт и освящен в сентябре прошлого года.

Завершая череду благотворительных мероприятий, в конце 2018 года состоялась традиционная акция «Новогодний десант», в ходе которой вручены 4000 новогодних подарков детям тундрового населения, воспитанникам школ-интернатов, детям из малообеспеченных семей, ветеранам и инвалидам.

Справка
ООО «Газпром добыча Ямбург» — 100-процентное дочернее предприятие ПАО «Газпром». Работает в Ямало-Ненецком автономном округе.
Основной вид деятельности — добыча газа, газового конденсата. Предприятие владеет лицензиями на разведку и добычу углеводородов с месторождений: Ямбургского и Заполярного. Также готовит к промышленной разработке Северо-Каменномысский, Каменномысское-море, Обской, Чугорьяхинский, Тазовско-Заполярный, Южно-Парусовый и, в рамках совместного предприятия, Парусовый, Северо-Парусовый и Семаковский участки недр. За компанией закреплена ответственность за освоение Антипаютинского и Тота-Яхинского месторождений.
Подготовка газа к транспорту осуществляется на 14 установках комплексной и 5 установках предварительной подготовки газа.
В ООО «Газпром добыча Ямбург» работают около 11 тыс. человек. Головной офис находится в Новом Уренгое.

Последние новости по теме

MIL OSI

Höchste BMW Ingenieurskunst, Know-how und Leidenschaft: Die Entwicklung von Alessandro Zanardis Fahrsystemen von 2003 bis heute.

Source: BMW Group

München. Mit seinem Einsatz im BMW M8 GTE bei den 24 Stunden von Daytona (USA, 26./27. Januar) schlägt BMW Werksfahrer Alessandro Zanardi (ITA) das nächste Kapitel seiner beispiellosen Karriere auf. Zanardi ist bereits seit vielen Jahren in BMW Rennfahrzeugen erfolgreich unterwegs. Nur zwei Jahre nach seinem Unfall im CART-Rennen auf dem Lausitzring (GER), bei dem er beide Beine verloren hatte, trat er 2003 in einem auf seine Bedürfnisse angepassten BMW 320i in der Tourenwagen-Europameisterschaft an. Seither ging er in verschiedensten Serien für BMW M Motorsport an den Start. Dabei perfektionieren er und die BMW M Motorsport Ingenieure die Systeme, die ihm das Rennfahren ermöglichen, immer weiter. Vom BMW 320i über den BMW Z4 GT3 und den BMW M6 GT3 bis hin zum BMW M4 DTM und BMW M8 GTE: ein Überblick über die kontinuierliche Weiterentwicklung der Modifikationen an Zanardis BMW Rennfahrzeugen.
 
„Als ich aufwachte und wusste, dass ich keine Beine mehr habe, habe ich mir nicht die Frage gestellt: ‚Was soll ich ohne Beine machen?’ Sondern ich habe nur überlegt: ‚Okay, was muss ich tun, damit ich all das, was ich vorhabe, ohne Beine machen kann’“, erinnert sich Zanardi an die Zeit direkt nach seinem Unfall am 15. September 2001.

Zu diesen Vorhaben gehörte schon recht bald wieder das Rennfahren. Auch wenn er mit seinen Comeback-Plänen zunächst auf Skepsis stieß, denn ein zweifach Beinamputierter im Motorsport war etwas Neues: „Die Leute hatten Angst, dass mir etwas passieren könnte. Aber wenn ich mir das Bein breche, dann brauche ich nur eine Schraube, um es wieder zu reparieren“, erzählt er mit einem Schuss seiner typischen Selbstironie. „Als ich die medizinischen Checks absolvieren musste, um meine Lizenz zu bekommen, haben sie unzählige Untersuchungen durchgeführt. Ich hatte das Gefühl, sie haben nur eine Ausrede gesucht, um zu sagen: ‚Sorry, du kannst es nicht’. Als sie meinen Kopf untersucht haben, meinte ich zu ihnen: ‚Hey Jungs, ich habe bei dem Unfall meine Beine verloren, aber nicht meinen Kopf!’“

Doch nicht überall war man skeptisch – in München empfing man Zanardi mit offenen Armen. „Ich hatte das Glück, dass ein großartiges Unternehmen wie BMW an diesem Projekt interessiert war. Sie hatten großes Interesse daran, etwas zu tun, das darüber hinaus ging zu zeigen, wie technisch fortschrittlich ihre Methoden und wie gut ihre Autos sind. Es ging darum, was ein Mensch braucht. Und der Rest ist Geschichte – nun sind wir hier, wo wir sind.“

BMW 320i und BMW 320si – ETCC und WTCC.
Die Geschichte begann 2003 mit dem BMW 320i. Gemeinsam mit BMW Motorsport und dem BMW Team Italy-Spain der Tourenwagenlegende Roberto Ravaglia (ITA) plante Zanardi den Start beim Saisonfinale der Tourenwagen-Europameisterschaft ETCC in Monza (ITA). „Zunächst dachte ich, dass ich alles mit meinen Händen machen muss. Bei dem ersten System bremste ich mit einem Ring am Lenkrad, Gas gab ich über einen weiteren Ring und mit der rechten Hand bediente ich die H-Schaltung. Mit den Fingern bediente ich die Kupplung, einen Knopf oben auf dem Schalthebel. Gelenkt habe ich praktisch nur mit dem Handballen“, erinnert er sich. „Das war definitiv zu viel. Als ich nach dem ersten Test zurück an die Box kam, sagte ich zu den Jungs: ‚Ich habe so viel zu tun, ich rotiere mit Armen und Händen – aber wenn ihr mir noch einen kleinen Besen zwischen die Zähne steckt, könnte ich nebenbei noch das Cockpit saubermachen.“

Also schlug Zanardi vor, auch seine Beinprothese zu nutzen: „Die Ingenieure waren etwas skeptisch, aber ich war mir sicher, dass ich genug Kraft auf das Bremspedal ausüben kann, wenn meine Beinprothese daran befestigt ist und ich sie über die Bewegung meiner Hüfte nach unten drücke. Wir mussten also nur ein Bremspedal entwerfen, an dem meine Beinprothese dauerhaft befestigt werden kann. Das erwies sich als sehr effiziente Lösung. Schon beim allersten Test merkte ich, dass ich nicht nur den nötigen Druck ausüben kann, sondern war überrascht, wie gut ich ihn dosieren und wie gut ich das Bremspedal fühlen konnte.“

Das System war gefunden: Gas geben über einen Ring am Lenkrad, Bremsen via Beinprothese und Bremspedal, Betätigen der H-Schaltung mit der rechten Hand. Dieses System kam dann auch in den Rennen zum Einsatz. 2003 und 2004 in der ETCC und dann von 2005 bis 2009 in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft WTCC, in der Zanardi im BMW 320i und BMW 320si insgesamt vier Siege feierte. Über die Jahre wurde das System natürlich kontinuierlich optimiert und effizienter gestaltet.

BMW Z4 GT3 – Blancpain GT Series.
Nachdem er sich ab 2010 für mehrere Jahre ausschließlich auf seine zweite Leidenschaft, das Paracycling, konzentriert hatte, gab Zanardi 2014 sein Comeback im Rennsport. Gemeinsam mit Ravaglias Team trat er in der Blancpain GT Sprint Series an, nun im BMW Z4 GT3. „All die Dinge, die wir für den BMW 320i entwickelt haben, haben wir in den BMW Z4 GT3 übernommen. Das hat alles perfekt funktioniert“, so Zanardi. Einer der wenigen Unterschiede: Die Gänge wechselte er nun nicht mehr per H-Schaltung, sondern über Schaltwippen am Lenkrad.

Doch dann brachten die Umstände einen weiteren großen Entwicklungsschritt mit sich: 2015 trat Zanardi gemeinsam mit Timo Glock (GER) und Bruno Spengler (CAN) bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BEL) an. Nun teilte er sich das Cockpit mit anderen Fahrern – und die BMW Ingenieure standen vor der Aufgabe, den BMW Z4 GT3 so zu modifizieren, dass er sowohl von Zanardi als auch von körperlich nicht beeinträchtigten Piloten gefahren werden kann. Heraus kam eine „sehr, sehr clevere Lösung“, wie Zanardi sagt.

„Ich habe den Ingenieuren in München meine Beinprothese gezeigt, die ein Hohlrohr ist, und vorgeschlagen, dass wir das Bremspedal durch ein System ersetzen könnten, bei dem eine Art Stift in die Prothese hineingleitet“, berichtet der Italiener. „Sie haben die Idee aufgegriffen und für mich ein sehr dünnes Bremspedal entwickelt, das ganz rechts in der Pedalbox angebracht wurde. Timo und Bruno bedienten die normalen Gas- und Bremspedale in der Mitte der Pedalbox.“

Die beiden Bremspedale waren miteinander verbunden und bewegten sich simultan. Zudem wurde das Kupplungspedal komplett aus der Pedalbox entfernt und durch ein Clutch-by-Wire-System ersetzt. Dieses System wurde über zwei Kupplungswippen gesteuert. Statt des Kupplungspedals wurde auf der linken Seite der Pedalbox eine Fußstütze für Zanardi angebracht, die seinem Körper beim Bremsen zusätzlichen Halt gab. Vollkommen neu war in Spa auch Zanardis Lenkrad. Es basierte auf dem, das er zuvor bereits im BMW Z4 GT3 genutzt hatte, wurde jedoch in vielen Bereichen optimiert.

BMW M6 GT3.
Als Zanardi 2016 sein Debüt im BMW M6 GT3 bestritt, wurde das System noch weiter verbessert. Der Kupplungsaktuator wurde durch eine vollautomatische Fliehkraftkupplung ersetzt, die ZF als Premium Partner BMW M Motorsport entwickelt hat. Diese öffnet und schließt bei bestimmten Drehzahlen automatisch und muss nicht mehr vom Fahrer betätigt werden. Für Zanardi hat das System den großen Vorteil, dass er nicht auch noch mit einer seiner beiden Hände einen Kupplungshebel bedienen muss.

Doch nicht nur deshalb ist Zanardi von der Fliehkraftkupplung begeistert: „Es ist erstaunlich, wie gut dieser Mechanismus funktioniert. Diese Kupplung ist äußerst zuverlässig. Die Abnutzung ist minimal, und von daher gibt es mit dieser Lösung weniger Probleme als mit einer Standardkupplung. Seit wir sie ins Auto eingebaut haben, hat sie ihren Job für uns perfekt erledigt. Wenn du nach dem Boxenstopp wieder losfährst, ist es unmöglich, den Motor abzuwürgen. Und es ist auch egal, ob die Reifen kalt oder warm sind. Wann immer du losfährst, ist diese Kupplung in der Lage, den Grip zu kontrollieren – wahrscheinlich besser als ein Standardsystem.“

Zanardis Debüt im modifizierten BMW M6 GT3 wurde ein großer Erfolg: Beim Saisonfinale der Italian GT Championship in Mugello (ITA) feierte er den viel umjubelten Sieg im Sonntagsrennen.

BMW M4 DTM und BMW M8 GTE.
„Das System, das wir zu diesem Zeitpunkt hatten, erlaubte mir, schnell zu sein, auch über einige Runden. Aber ehrlich gesagt: Es war wirklich schwierig, länger im Auto zu sitzen, um meinem Team auch über die Distanz eines 24-Stunden-Rennens eine echte Hilfe zu sein“, räumt Zanardi ein. Denn da er keine Beine hat, fehlen ihm wichtige Gliedmaßen, die durch die Blutzirkulation helfen, den Körper zu kühlen. Zudem lassen die eng sitzenden Schäfte seiner Beinprothesen keinerlei Transpiration zu: „Jedes Mal, wenn ich aus dem Auto gestiegen bin, war ich wie durchgebacken.“

Zanardi war klar: Ohne Beinprothesen würde er wesentlich länger fahren können und sich im Auto auch wohler fühlen. Also setzten er und die BMW M Motorsport Ingenieure sich in München zusammen und hatten die Idee zu einem vollkommen neuen System: einem System, mit dem Zanardi alles mit den Armen und Händen machen kann. 2003 war dies aufgrund der H-Schaltung im BMW 320i noch ein Problem. Doch dank der modernen Getriebe in heutigen GT-Rennwagen und der nun etablierten Fliehkraftkupplung boten sich ganz neue Lösungswege. Diese wurden zunächst im BMW M6 GT3 getestet und hatten ihre erste erfolgreiche Bewährungsprobe bei Zanardis Gaststart im August 2018 im BMW M4 DTM in Misano (ITA). All dies diente einem Ziel: Zanardis Start im BMW M8 GTE bei den 24 Stunden von Daytona.

Das Bremspedal wurde durch einen Bremshebel ersetzt, den Zanardi mit seinem rechten Arm nach vorn drückt. Dieser ist auf dem Kardantunnel montiert und mit der Bremse verbunden. Gas gibt Zanardi über einen Gasring am Lenkrad, überwiegend mit der linken Hand. Über eine Schaltwippe am Lenkrad kann er die Gänge wechseln. Gleichzeitig ist aber am Bremshebel ebenfalls ein Schalter angebracht, mit dem er beim Anbremsen von Kurven herunterschalten kann.

Die körperlichen Probleme, mit denen er in der Vergangenheit zu kämpfen hatte, sind für Zanardi mit dem Handbremssystem im BMW M8 GTE kein Thema mehr. „Wenn es das Reglement zulassen würde, könnte ich jetzt ein 24-Stunden-Rennen auch allein bestreiten“, sagt er lachend. „Denn ohne Beinprothesen fühle ich mich im Auto richtig wohl. Natürlich ist es etwas komplizierter, weil ich mit meinen Armen und Händen so viele verschiedene Dinge tun muss – aber aus körperlicher Sicht ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht.“

Die Leidenschaft steht über allem.
Von den ersten Entwürfen 2003 bis zum Handbremssystem im BMW M8 GTE – die Entwicklung steht im Zanardi-Projekt nie still. Dass es ihm nun möglich ist, einen GT-Rennwagen ohne Prothesen zu steuern, sei für ihn schon wie „das Rennen zu gewinnen“. Ohne die unermüdliche Arbeit der BMW M Motorsport Ingenieure sei dies aber alles nicht möglich gewesen, betont Zanardi: „Natürlich braucht es das Können und die Anstrengungen – doch mehr als alles andere braucht es die Leidenschaft. Wenn die Ingenieure die Arbeit mit nach Hause zu ihren Familien nehmen, dann zeigt es, mit welcher Leidenschaft sie ans Werk gehen. Was wir jetzt haben, ist das Ergebnis enormer Hingabe und einer Menge Leidenschaft, gepaart mit einem immensen Fachwissen.“

Mit dem Handbremssystem im BMW M8 GTE eröffne sich zudem „eine neue Dimension“, betont er. „BMW hat hier wieder eine echte Innovation eingebracht. Denn dieses System funktioniert auch für andere. Jeder, der zwar seine Beine nicht nutzen kann, aber zwei Arme hat, könnte dieses Auto fahren.“

Als er nach seinem Unfall wieder Rennen fahren wollte, war die Skepsis groß. Dies wäre heute anders – und daran haben Zanardi und BMW M Motorsport großen Anteil: „Es war ein langer Weg, aber ich glaube, dass wir mit dem, was wir erreicht haben, auch anderen Menschen neue Möglichkeiten eröffnet haben. Niemand stellt mehr in Frage, ob ein Behinderter Rennen fahren kann. Denken Sie an Frederic Sausset: Ihm wurden beide Beine und beide Arme amputiert, und er ist 2016 bei den 24 Stunden von Le Mans angetreten. Oder an Billy Monger. Alles, was die Leute heute wissen wollen, ist, wie gut du als Fahrer bist. Behinderungen sind ihnen egal, denn sie wissen, dass man diese mit speziellen Lösungen überwinden kann.“

Alessandro Zanardis Fahrsysteme im Überblick.

BMW 320i und BMW 320si (2003-2009): Modifiziertes Bremspedal, auf dem Beinprothese fixiert wird; Lenkrad mit Ring zum Gas geben; Schaltung über H-Schalthebel mit rechter Hand

BMW Z4 GT3 – Blancpain GT Series (2014): Modifiziertes Bremspedal, auf dem Beinprothese fixiert wird; Lenkrad mit Ring zum Gas geben; Schaltung über Schaltwippen am Lenkrad

BMW Z4 GT3 – 24h Spa (2015): Neues, sehr schmales Bremspedal, das zusätzlich in der Pedalbox angebracht wird und wie ein Stift in die Beinprothese hineingleitet; Lenkrad mit Ring zum Gas geben; Schaltung über Schaltwippen am Lenkrad, Clutch-by-Wire-System mit Kupplungswippen

BMW M6 GT3 (2016): Schmales Bremspedal analog 24h Spa; Lenkrad mit Ring zum Gas geben; Schaltung über Schaltwippen am Lenkrad; neu entwickelte Fliehkraftkupplung

BMW M4 DTM und BMW M8 GTE (2018-2019): Handbremshebel zum Bremsen; Lenkrad mit Ring zum Gas geben, Hochschalten über Wippe am Lenkrad, Herunterschalten über Knopf am Bremshebel, Fliehkraftkupplung

MIL OSI

BMW i Batterie-Technologie an Bord der neuen Segelrennyacht „ClubSwan 36“. BMW i und Boots-Elektromotorenspezialist Torqeedo liefern innovatives Antriebskonzept.

Source: BMW Group

BMW i Lithium-Batterien speichern und liefern die Energie für ein zukunftsweisendes elektrisches Inboard-System.
Kooperation von Innovationsführern BMW, Nautor’s Swan und Torqeedo.
Neuartiges Antriebskonzept für die Rennyacht „ClubSwan 36“.
 
München. BMW, Torqeedo und Nautor’s Swan bündeln ihre Expertise, um ein neues und emissionsfreies  Segelerlebnis auf höchstem sportlichen Niveau zu ermöglichen. Die renommierte finnische Werft entwickelt die „ClubSwan 36“, einen foilenden One-Design-Racer aus Karbon, der die Vorzüge des Dinghy- und Kielboot-Segels vereint. Torqeedo, Marktführer für Elektromobilität auf dem Wasser aus Starnberg, hat für das Projekt sein elektrisches Antriebsystem „Cruise 10.0“ weiterentwickelt, das auf die neueste Generation von BMW i Lithium-Batterien setzt.
Die leistungsstarken Batterien der BMW i3 und BMW i8 Modelle sind bereits jetzt voll integrierter Bestandteil der Torqeedo „DEEP BLUE“-Motorsysteme, die zwischen 25 kW und 100 kW Leistung liefern. Zudem konnte Torqeedo dank der Zellmodul-Technologie von BMW die Energiedichte von Niedervolt-Batterien verbessern. Die Batterie der „ClubSwan 36“ vom Typ „Power 48-5000“ verfügt beispielsweise über eine um 70 Prozent höhere Energiedichte und eine 50 Prozent längere Lebensdauer als eine herkömmliche Lithium-Batterie im maritimen Einsatz.
„Die Batterietechnologie ist ein Schlüssel der Elektromobilität und ist damit auch ein Herzstück von BMW i“, sagt Uwe Breitweg, BMW i Leiter Antriebssysteme Industriekunden. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere innovativen Lösungen und Technologien für die Straße zusammen mit renommierten Partner wie Nautor’s Swan und Torqeedo nun auch aufs Wasser bringen.“
Das „Cruise 10.0“-Antriebssystem ist sauber, leise und emissionsfrei. Aufgeladen wird es durch einen Unterwasser-Propeller, der unter Segeln als Hydrogenerator genutzt, bei Regatten aber auch eingefahren werden kann. Kontrolliert wird das System durch einen Onboard-Computer, der mit GPS ausgerüstet ist und den Ladezustand ebenso überwacht wie die Reichweite.
„Vom Technologie-Transfer zwischen verschiedenen Industrien und Anwendungsgebieten profitieren beide Seiten. Die Partnerschaft von Torqeedo und BMW begann damit, dass uns BMW i Lithium-Batterien mit einer unschlagbaren Kombination aus Energiedichte, Langlebigkeit und Sicherheit liefern konnte“, sagt Dr. Christoph Ballin, CEO von Torqeedo. „Die zukunftsweisende ‚ClubSwan 36’ ist die optimale Yacht und Nautor’s Swan der ideale Partner, um in dieser Dreier-Kooperation ein emissionsfreies und elektrisches Inboard-System mit einfahrbarem Propeller zu entwickeln.”
Die „ClubSwan 36“ ermöglicht den Einstieg in einen der begehrtesten Clubs im Yachtsport. Neben dem innovativen technischen Konzept und Design bietet die Yacht eine Vielzahl von Tuningoptionen und wird wahrweise mit Dieselmotor oder dem Torqeedo-Elektromotor mit BMW i Batterietechnologie erhältlich sein. Die Premiere feiert das Rennboot im Mai. Anschließend wird sie im Juni beim Giraglia Rolex Cup (St. Tropez, FRA) und im Juli bei der Copa del Rey (Palma de Mallorca, ESP) zu sehen sein, ehe eine Flotte von fünf Booten an gleicher Stelle im Oktober die erste One-Design-Regatta bestreitet.
„Das Segeln hat uns schon immer der Umwelt näher gebracht. Es gibt wahrscheinlich kein von Menschenhand gebautes Objekt, das mehr im Einklang mit der Natur ist, als ein Segelboot: angetrieben vom Wind unterwegs auf einer endlosen Straße, dem Meer. Elektrischer Antrieb ist auch auf dem Wasser die Zukunft“, sagte Enrico Chieffi, Nautor’s Swan Vice President. „Die innovative ‚ClubSwan 36’ läutet dank der Erfahrung von Torqeedo mit Elektromotoren und der BMW i Batterien eine neue Ära ein. Es gibt für dieses Projekt keine besseren Partner. Gemeinsam arbeiten wir daran, unseren Kunden das bestmögliche Erlebnis zu ermöglichen.“

MIL OSI

В ООО «Газпром трансгаз Томск» подведены итоги Года качества

Source: Gazprom in Russian

Новости проектов и регионов
22 января 2019, 19:00

21 января в ООО «Газпром трансгаз Томск» подведены итоги Года качества, объявленного в ПАО «Газпром».

В рамках плана мероприятий были проведены тематические конференции и семинары, конкурсы профессионального мастерства, аудиты подрядных организаций. Впервые прошел конкурс «Лучший внутренний аудитор системы менеджмента качества», в котором приняли участие 23 внутренних аудитора. Победителями стали представители Администрации, Барабинского и Хабаровского ЛПУМГ.

Еще одним нововведением стало глобальное тестирование по системе менеджмента качества, которое проводилось с июля по декабрь на автоматизированных рабочих местах сотрудников. Каждый месяц тестирование проходили свыше 1800 работников предприятия.

«Выполняя задачи, поставленные перед Обществом, руководство компании „Газпром трансгаз Томск“ считает важным дальнейшее развитие системы менеджмента качества. В этом году особое внимание уделялось повышению квалификации работников, постоянному улучшению технологических, производственных и управленческих процессов. И несмотря на то, что Год качества завершился, задача по совершенствованию системы менеджмента качества будет продолжена», — отметил начальник отдела управления интегрированной системой менеджмента ООО «Газпром трансгаз Томск» Владимир Овчаренко.
В 2018 году были проведены аудиты в подрядных организациях. Проверки проходили в компаниях «Стройгазмонтаж» и «Стройгазконсалтинг», осуществляющих свою работу на объектах проекта «Сила Сибири». Аудиты проводились с целью контроля выполнения подрядчиками договорных требований по обеспечению качества, охраны окружающей среды и безопасности труда.
Завершением Года качества в ООО «Газпром трансгаз Томск» стала победа в конкурсе «Премия ПАО „Газпром“ в области качества», где компания заняла первое место в категории «Деловое совершенство».

Справка
ООО «Газпром трансгаз Томск» — 100-процентное дочернее предприятие ПАО «Газпром», работает в 14 регионах Сибири и Дальнего Востока. В зонах производственной деятельности компании эксплуатируется более 9,5 тыс. км магистральных нефте- и газопроводов.
В составе компании 26 филиалов, в том числе 19 ЛПУМГ, одно линейное производственное управление магистральных трубопроводов, 9 компрессорных станций, одна насосно-компрессорная станция, 31 газоперекачивающих агрегатов, 128 газораспределительных станций, 11 автомобильных газонаполнительных компрессорных станций.
Система менеджмента качества предприятия соответствует требованиям стандартов СТО Газпром 9001–2012, ISO 9001:2015, ГОСТ Р ИСО 9001–2015. Компанией внедрены и сертифицированы система экологического менеджмента (ISO 14001:2015, ГОСТ Р ИСО 14001–2016) и система менеджмента охраны труда и промышленной безопасности (OHSAS 18001:2007). Коллектив предприятия насчитывает более 8000 человек.

Последние новости по теме

MIL OSI