Das große MINI Dreier-Interview mit Stéphane Peterhansel, Carlos Sainz und Cyril Despres – Peterhansel: „Ich habe noch nie zuvor so einen Teamgeist erlebt“.

Source: BMW Group

Presse-Information
Rallye Dakar 2019
30. Dezember 2018

Das große MINI Dreier-Interview mit Stéphane Peterhansel, Carlos Sainz und Cyril Despres –  Peterhansel: „Ich habe noch nie zuvor so einen Teamgeist erlebt“.
 
Die MINI JCW Buggy Fahrer Stéphane Peterhansel, Carlos Sainz und Cyril Despres vor der Dakar 2019 im Dreier-Interview.
Trio der Dakar-Legenden hat insgesamt 20 Gesamtsiege errungen.
Sainz: „Wir sind das stärkste Team, das bei der Dakar 2019 am Start sein wird“.
 
München. Der Start der Rallye Dakar 2019 steht unmittelbar bevor. Vom 6. bis 17. Januar stellen sich die Teilnehmer den großen Herausforderungen der peruanischen Wüste. Im MINI John Cooper Works Buggy geht ein ganz besonderes Fahrertrio an den Start: Stéphane Peterhansel (FRA), Carlos Sainz (ESP) und Cyril Despres (FRA) haben insgesamt 20 Gesamtsiege bei der härtesten Rallye der Welt auf ihrem Konto und sind Legenden des Rallyesports. Im Dreier-Interview sprechen sie über ihren außergewöhnlichen Teamgeist, die Faszination der Dakar und ihre Erfolgsaussichten mit dem MINI JCW Buggy.
 
Peterhansel, Sainz, Despres: Was sagen Sie zu dieser Fahrerbesetzung?

Stéphane Peterhansel: „Ich denke als erstes an sehr, sehr guten Teamgeist. Wir fahren jetzt schon seit mehreren Jahren zusammen und hatten immer die gemeinsame Philosophie, für das Team zu kämpfen. Ich habe noch nie zuvor so einen Teamgeist erlebt.“

Cyril Despres: „Wir sind in der Tat ein super Team und verstehen uns blendend. Jeder ist sehr erfahren, wir bringen es gemeinsam auf viele Dakar-Siege. Ich glaube, dass uns das auch ein wenig Druck nimmt.“

Carlos Sainz: „Aus meiner Sicht sind wir das stärkste Team, das bei der Dakar 2019 am Start sein wird. Ich glaube und hoffe, dass MINI stolz auf diese Crew ist.“

Ist starker Teamgeist besonders bei Langstrecken-Rallyes entscheidend?

Sainz: „Ohne einen sehr guten Teamgeist geht es nicht – und den haben wir. Unser Trio zeichnet außerdem aus, dass wir ziemlich ähnliche Ansprüche an die Abstimmung unserer Fahrzeuge haben. Das macht es für das Team leichter, weil wir somit alle gemeinsam daran arbeiten, ein möglichst perfektes Auto an den Start zu bringen.“

Peterhansel: „Da wir im Rallyesport gegen die Uhr fahren und nicht gegeneinander, ist es einfacher zusammenzuarbeiten als bei Rundstreckenrennen. Aber dennoch: Ich bin schon für viele Teams gefahren, und so gut wie zwischen Carlos, Cyril und mir war die Atmosphäre noch nie.“

Despres: „Ich habe das in den vergangenen beiden Jahren selbst erlebt. Mein eigenes Rennen war aufgrund von Zwischenfällen eigentlich gelaufen, und ich habe mich dann darauf konzentriert, Stéphane und Carlos zu helfen, wenn sie zum Beispiel einen Reifenschaden hatten. Umgekehrt hat Stéphane mich bei der Silk Way Rally unterstützt. Das ist im Rallyesport nicht selbstverständlich, aber wir haben in unserem Team eine Atmosphäre geschaffen, in der wir uns gegenseitig helfen. Das kann bei der Dakar einen entscheidenden Unterschied machen.“

Worin liegt die spezielle Faszination der Dakar?

Peterhansel: „Es ist einfach ein verrücktes Rennen. Wir kennen den Streckenverlauf, wir kennen das Auto – aber trotzdem wissen wir nie, was passieren wird. Deshalb ist für mich selbst nach so vielen Jahren noch immer das oberste Ziel, das härteste Rennen der Welt zu beenden. Erst dann geht es darum, es zu gewinnen.“

Despres: „Ich will in jedem Job, den ich mache, das allerhöchste Level erreichen.  Dafür trainiere ich extrem hart. Und im Fall der Offroad-Rallyes gibt es nun einmal keine größere Herausforderung als die Dakar. Deshalb komme ich jedes Jahr wieder.“

Sainz: „Für mich macht die mentale und physische Herausforderung einen großen Teil der Faszination aus. Es gibt schon Tage, an denen es schlecht läuft und du dich fragst, warum du dir das antust. Aber am Ende sind es genau diese Tage, die dich motivieren, im nächsten Jahr wiederzukommen. Die Dakar ist einfach etwas ganz Besonderes.“

Wie würden Sie den MINI JCW Buggy in drei Schlagworten beschreiben?

Sainz: „Ich brauche nur zwei: Er ist ein starkes und großartiges Fahrzeug.“

Peterhansel: „Sehr stark, sehr viel Leistung und ein sehr gutes Fahrwerk. Und ich habe noch einen vierten Punkt: Es macht jede Menge Spaß, ihn zu fahren.“

Despres: „Das sehe ich genauso. Fahrwerk und Power sind sehr gut. Dazu kommen aus meiner Sicht noch Zuverlässigkeit und ein Ansprechverhalten des Motors, mit dem ich super zurechtkomme. Besonders hervorheben möchte ich aber die Mischung aus Robustheit und Komfort des Fahrwerks. Es erlaubt dir, auch in schwierigem Gelände sehr schnell unterwegs zu sein. Ich fürchte, das waren jetzt mehr als drei Schlagworte…“

Was können Sie als Team bei der Dakar erreichen?

Despres: „Wir haben sicher die Möglichkeit, am Ende der Dakar ganz oben auf dem Podium zu stehen. Aber man muss auch sehen, dass das Buggy-Projekt noch relativ jung ist. Alles kann passieren, aber wir haben auf jeden Fall den Ehrgeiz, um den Sieg zu kämpfen.“

Peterhansel: „Ja, wir sind definitiv ein starkes Team. X-raid hat sehr viel Erfahrung, wir Fahrer ebenfalls. Der Buggy hat viel Leistung und ist leicht zu fahren, was besonders in den Dünen sehr wichtig ist. Natürlich ist es da unser Ziel, um den Sieg zu fighten.“

Sainz: „Wenn Stéphane, Cyril und ich gemeinsam antreten, dann ist klar, dass wir um den Sieg kämpfen wollen. Ich denke, wir haben in der Vorbereitung alles dafür getan, um uns in eine gute Position zu bringen.“

Wie fühlt es sich an, die Ziellinie zu überqueren und zu wissen, dass man das härteste Rennen der Welt gewonnen hat?

Peterhansel: „Ich habe diesen Moment 13 Mal erlebt und frage mich immer noch jedes Mal, wie das möglich sein kann. Schließlich kannst du auf jedem einzelnen Kilometer der Rallye in eine Falle tappen – und dann war es das. Natürlich haben mein Beifahrer und ich offensichtlich ein gewisses Talent für diese Rallye, aber trotzdem ist es jedes Mal aufs Neue sehr kompliziert.“

Despres: „Im Ziel fühlst du dich erst einmal extrem erschöpft. Egal, ob du Profi bist und gerade gewonnen hast oder ob du als Halbprofi einfach nur das Ziel erreicht hast. In dem Moment fühlen sich alle gleich. Mir geht es bei der Dakar neben dem Gewinnen auch um das Abenteuer auf einem fremden Kontinent. Allein deshalb ist es schon ein tolles Gefühl, über die Ziellinie zu fahren.“

Sainz: „Zunächst einmal kannst du dir bei der Dakar deines Sieges nicht sicher sein, bevor du nicht wirklich hinter der Ziellinie bist. Es kann bis zum letzten Meter irgendetwas schiefgehen. Wenn du es dann aber geschafft hast, dann ist das ein großer Tag, denn du hast dich für die vielen Monate harter Arbeit belohnt, die dich an diesen Punkt gebracht haben. Du startest sehr oft bei der Dakar, gewinnst sie im Vergleich dazu aber nur recht selten. Das macht unter anderem den speziellen Reiz aus.“

Wie halten Sie sich körperlich fit?

Despres: „Fitnesstraining als Vorbereitung auf die Rallyes ist ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich habe Mountainbiking, Klettern und Skitouren für mich entdeckt. Ich schwimme auch viel und mache Krafttraining. Ich liebe es einfach, mich körperlich zu verausgaben.“

Peterhansel: „Ich verbringe viel Zeit auf dem Fahrrad – sowohl auf der Straße als auch mit dem Mountainbike in den Bergen. Generell bevorzuge ich Outdoor-Sportarten.“

Sainz: „Natürlich halte ich mich fit, um die Herausforderungen bei so einer harten Rallye wie der Dakar bestehen zu können.“

Vervollständigen Sie folgenden Satz: Peterhansel, Sainz und Despres zeichnet als Team besonders aus, dass…

Peterhansel: „…wir das erfolgreichste Team bei der Dakar sind und einen fantastischen Teamgeist haben.“

Despres: „…wir schon seit mehreren Jahren zusammen fahren und uns ausgezeichnet verstehen.“

Sainz: „…wir die Besten sind.“

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Сотрудники Новосибирского ЛПУМГ устроили «космический» праздник для детей

Source: Gazprom in Russian

Новости проектов и регионов
29 декабря 2018, 12:55

Новосибирское линейное производственное управление магистральных газопроводов ООО «Газпром трансгаз Томск» и Новосибирский планетарий организовали для воспитанников Колыванской школы-интерната и Ояшинского детского дома-интерната представление под названием «Вселенная на ладони».

Дети познакомились с основами астрономии и космонавтики, со строением телескопа, а также приняли участие в мастер-классе «Моделирование солнечной системы».
— Это что-то новое и интересное для ребят, — сказала директор Ояшинского детского дома-интерната Любовь Присмакина. — Им необходимы праздники, тем более познавательные.
Ведущей и главной героиней представления была космическая обезьяна Чуча. Она в игровой форме рассказала детям о планетах солнечной системы, «сходила» вместе с ними на «лыжах» к Меркурию, а также ответила на вопросы о том, что можно брать с собой в космос, а что не стоит. Ребята собрали космическую мозаику и загадали неземные желания.

— В преддверии Нового года мы не могли не порадовать детей, — признался директор Новосибирского ЛПУМГ Михаил Клюкин. — Когда видишь горящие глаза ребятишек, то и сам становишься счастливым человеком, потому что даришь частичку тепла и счастья.
Кроме того, работники Новосибирского ЛПУМГ приобрели для своих подшефных воспитанников детского дома подарки — причем именно те, о которых ребятишки просили Деда Мороза.

Справка
ООО «Газпром трансгаз Томск» — 100-процентное дочернее предприятие ПАО «Газпром», работает в 14 регионах Сибири и Дальнего Востока. В зонах производственной деятельности компании эксплуатируется более 9,5 тыс. км магистральных нефте- и газопроводов.
В составе компании 26 филиалов, в том числе 19 ЛПУМГ, одно линейное производственное управление магистральных трубопроводов, 9 компрессорных станций, одна насосно-компрессорная станция, 31 газоперекачивающих агрегатов, 128 газораспределительных станций, 11 автомобильных газонаполнительных компрессорных станций.
Система менеджмента качества предприятия соответствует требованиям стандартов СТО Газпром 9001–2012, ISO 9001:2015, ГОСТ Р ИСО 9001–2015. Компанией внедрены и сертифицированы система экологического менеджмента (ISO 14001:2015, ГОСТ Р ИСО 14001–2016) и система менеджмента охраны труда и промышленной безопасности (OHSAS 18001:2007). Коллектив предприятия насчитывает более 8000 человек.
Новосибирское линейное производственное управление магистральных газопроводов ООО «Газпром трансгаз Томск» обеспечивает надежную эксплуатацию более 1020 км магистральных газопроводов, а также 26 газораспределительных станций.

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В ООО «Газпром центрремонт» прошла благотворительная акция «Елка желаний»

Source: Gazprom in Russian

Справка
ООО «Газпром центрремонт» — 100-процентное дочернее предприятие ПАО «Газпром», основанное в 2008 году. Основными направлениями деятельности холдинговой компании ООО «Газпром центрремонт» являются обеспечение технического обслуживания, диагностики и ремонта, а также капитальное строительство и реконструкция объектов ПАО «Газпром».
Среди объектов проведения работ ООО «Газпром центрремонт»: магистральные газопроводы, компрессорные станции, подземные хранилища газа и газораспределительные станции. Кроме того, компания занимается организацией строительства, реконструкции и ремонта объектов инфраструктуры, энергоснабжения и связи. В состав ООО «Газпром центрремонт» входят: АО «Газпром центрэнергогаз», ОАО «Газэнергосервис», АО «Газпром оргэнергогаз», АО «Газпром электрогаз», ПАО «ТМ», ООО «Газпром подземремонт Оренбург», ООО «Газпром подземремонт Уренгой», а также крупнейшие заводы отрасли и филиалы по всей России.
В ООО «Газпром центрремонт» внедрена и поддерживается эффективная система экологического менеджмента, основанная на требованиях международного стандарта ISO 14001.
Коллектив предприятий ООО «Газпром центрремонт» насчитывает около 20 тысяч человек. Головной офис расположен в Москве.

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Alexey Miller and Mher Grigoryan, Armenia’s Acting Deputy Prime Minister, discuss cooperation issues

Source: Gazprom

Release
December 28, 2018, 14:10

A working meeting between Alexey Miller, Chairman of the Gazprom Management Committee, and Mher Grigoryan, Acting Deputy Prime Minister of the Republic of Armenia, took place in St. Petersburg today.

The meeting participants discussed the state and prospects of bilateral cooperation, including natural gas supplies to Armenia in 2019.
The parties also reviewed issues related to gas infrastructure expansion and underground gas storage in Armenia. It was noted that UGS facilities were ready for operation in the 2018–2019 autumn/winter period.

Background
Gazprom Armenia, a wholly-owned subsidiary of Gazprom, is focused on natural gas supplies to the Armenian market. In addition, the company transports, stores, distributes and sells natural gas, as well as upgrades and expands the gas transmission system and underground gas storage facilities in the Republic of Armenia.
The contract between Gazprom Export and Gazprom Armenia for the supplies of up to 2.5 billion cubic meters of Russian gas per year will be in effect until the end of 2019.

Information Directorate, Gazprom

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Алексей Миллер и и.о. Вице-премьера Армении Мгер Григорян обсудили вопросы сотрудничества

Source: Gazprom in Russian

Релиз
28 декабря 2018, 14:10

Сегодня в Санкт-Петербурге состоялась рабочая встреча Председателя Правления ПАО «Газпром» Алексея Миллера и и.о. Вице-премьера Республики Армения Мгера Григоряна.
На встрече обсуждался ход и дальнейшее развитие двустороннего сотрудничества. В частности, речь шла о поставках природного газа в Армению в 2019 году.
Стороны также рассмотрели вопросы, связанные с газификацией Армении и подземным хранением газа на территории республики. Было отмечено, что мощности ПХГ к работе в осенне-зимний период 2018/2019 года готовы.

Справка
ЗАО «Газпром Армения» — 100-процентное дочернее общество ПАО «Газпром» — поставляет газ на внутренний рынок Армении. Компания также осуществляет транспортировку, хранение, распределение и реализацию газа, реконструкцию и расширение газотранспортной системы и мощностей по подземному хранению на территории республики.
Контракт на поставку российского газа между ООО «Газпром экспорт» и ЗАО «Газпром Армения» в объеме до 2,5 млрд куб. м в год действует до конца 2019 года.

Управление информации ПАО «Газпром»

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Эффективная образовательная площадка ООО «Газпром добыча Ноябрьск»

Source: Gazprom in Russian

Справка
ООО «Газпром добыча Ноябрьск» — 100-процентное дочернее предприятие ПАО «Газпром», осуществляющее разработку 7 месторождений, в том числе 4 газовых, 2 газоконденсатных и 1 нефтегазоконденсатного.
Производственные объекты компании расположены в Ямало-Ненецком автономном округе, на Камчатке и в Якутии. В составе предприятия — 3 газовых промысла и 3 газопромысловых управления. ООО «Газпром добыча Ноябрьск» является участником государственной Восточной газовой программы — предприятие назначено заказчиком работ и эксплуатирующей организацией по Чаяндинскому месторождению в Республике Саха (Якутия).
На правах оператора компания оказывает услуги по добыче и подготовке газа независимым недропользователям на Губкинском, Муравленковском, Новогоднем, Вынгапуровском, Тарасовском, Северо-Губкинском, Вьюжном, Метельном и Еты-Пуровском месторождениях (ЯНАО).
В компании внедрена и функционирует интегрированная система менеджмента, соответствующая требованиям корпоративного стандарта СТО Газпром 9001 и международным стандартам ISO 9001, ISO 14001, OHSAS 18001, ISO 50001.
Коллектив насчитывает свыше 4000 человек. Главный офис находится в Ноябрьске.

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Хабаровский филиал ООО «Газпром трансгаз Томск» стал одним из лучших в конкурсе «Меценат года»

Source: Gazprom in Russian

Справка
ООО «Газпром трансгаз Томск» — 100-процентное дочернее предприятие ПАО «Газпром», работает в 14 регионах Сибири и Дальнего Востока. В зонах производственной деятельности компании эксплуатируется более 9,5 тыс. км магистральных нефте- и газопроводов.
В составе компании 26 филиалов, в том числе 19 ЛПУМГ, одно линейное производственное управление магистральных трубопроводов, 9 компрессорных станций, одна насосно-компрессорная станция, 31 газоперекачивающих агрегатов, 128 газораспределительных станций, 11 автомобильных газонаполнительных компрессорных станций.
Система менеджмента качества предприятия соответствует требованиям стандартов СТО Газпром 9001–2012, ISO 9001:2015, ГОСТ Р ИСО 9001–2015. Компанией внедрены и сертифицированы система экологического менеджмента (ISO 14001:2015, ГОСТ Р ИСО 14001–2016) и система менеджмента охраны труда и промышленной безопасности (OHSAS 18001:2007). Коллектив предприятия насчитывает более 8000 человек.
Хабаровское ЛПУМГ «Газпром трансгаз Томск» образовано в 2006 году. Хабаровским ЛПУМГ эксплуатируется 747,2 км газопроводов, в том числе: 693,8 км магистральных газопроводов и 53,4 км газопроводов-отводов. Приоритетной задачей Хабаровского филиала является обеспечение бесперебойных поставок газа теплоэнергетическим предприятиям города Хабаровска (ТЭЦ-1, ТЭЦ-2, ТЭЦ-3), предприятиям Хабаровского края и города Владивостока.

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Interview: Stefan Juraschek, Leiter Entwicklung Electric-Powertrain.

Source: BMW Group

Herr Juraschek, hat BMW die Elektromobilität verschlafen? Juraschek: Nein, definitiv nicht. Mit BMW i war die BMW Group in einer Pionier-Rolle. Heute sind wir der Premium-Hersteller mit dem breitesten Angebot an batterie-elektrischen Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden. Folgende elektrifizierte Fahrzeuge bieten wir derzeit an: BMW i3 (dritte Weiterentwicklung mit 120 Ah) , BMW i3 S, BMW i8 Coupé, BMW i8 Roadster, BMW 740e, BMW 740Le, BMW 530e, BMW 225xe ActiveTourer, MINI Cooper S E Countryman ALL4 und in China den BMW X1 xDrive25Le; darüber hinaus haben wir für 2019 wegen Generationen-Wechseln die neuen Plug-in-Hybridvarianten der 3er Limousine und des BMW X5 angekündigt. Bis 2025 soll die Zahl auf mindestens dreizehn Plug-in-Hybrid Modelle steigen. Zusammen mit dem breiter werdenden Angebot an rein elektrischen Fahrzeugen, deren elektrische Reichweite bereits im kommenden Jahr signifikant steigt, wird das Angebot dann mindestens 25 elektrifizierte Modelle umfassen.
Im vergangenen Jahr haben wir über 100.000 Einheiten verkauft, in diesem Jahr werden es rund 50% mehr sein.
Ist die BMW Group gerüstet, wenn die E-Mobilität in Zukunft noch stärker an Fahrt aufnimmt? Juraschek: Derzeit entwickelt die BMW Group die bereits fünfte Generation ihrer Elektroantriebe und hat damit ideale Voraussetzungen für die Zukunft gesetzt. Diese wird bereits 2020 im BMW iX3 zum Einsatz kommen.
Ein entscheidender Vorteil dieser 5. Generation ist, dass die E-Maschine zusammen mit Getriebe und Leistungselektronik eine neue, hochintegrierte E-Antriebskomponente bildet. Diese sehr kompakte Einheit beansprucht deutlich weniger Platz als die drei einzelnen Komponenten der Vorgängergenerationen. Zudem ist sie dank ihres modularen Aufbaus skalierbar und kann an unterschiedlichste Bauräume und Leistungsstufen angepasst werden. Zeitgleich mit den neuen E-Antriebskomponenten wird die BMW Group die nächste Batteriezellgeneration in den neuen, skalierbaren und noch leistungsfähigeren Fahrzeugbatterien in Serie bringen. Dank der modularen Baukastenlösung können diese flexibel in der jeweiligen Fahrzeugarchitektur eingesetzt werden. Ergänzt wird das Portfolio durch eine ebenfalls hochintegrierte Lader/DC/DC Einheit.
Wie kann man sich das vorstellen? Juraschek: Wir werden auf der einen Seite flexible Fahrzeugarchitekturen haben und auf der anderen Seite die skalierbaren und modularen Baukästen für die E-Antriebe. Das erhöht unsere Flexibilität nachhaltig. Künftig können wir kurzfristig entscheiden, welche Modelle in welchem Mix wir mit einem voll elektrischen Antrieb, Plug-in-Hybrid oder einem hocheffizienten Verbrennungsmotor ausstatten. So können wir jedes Modell je nach Marktnachfrage auch teil- oder voll-elektrifizieren. Damit haben wir die Voraussetzungen geschaffen, zukünftig reine Batteriefahrzeuge in die Breite zu bringen.
Wenn Sie Batteriefahrzeuge in die Breite bringen, sehen Sie da nicht ein Risiko, gar nicht die nötigen Mengen an Rohstoffen zu bekommen? Juraschek: Ein Versorgungsrisiko sehen wir auch bei steigender Nachfrage nach Batteriezellen nicht. Über langfristige Verträge haben meine Kollegen im Einkaufsressort für uns die Versorgung gesichert. Zudem haben wir in-house Kompetenzen zur Batteriezelle, die wir in Kooperationsprojekten mit internationalen Partnern entlang der Wertschöpfungskette aufgebaut haben. Die nutzen wir zur Sicherung des Technologiezugangs und der Versorgung. Gleichzeitig versuchen wir den Anteil an kritischen Rohstoffen schrittweise zu reduzieren. So ist beispielsweise die signifikante Reduzierung des Kobalt-Anteils in der Batteriezelle ein wesentliches Ziel unserer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Ein anderes Beispiel ist in unserem E-Antriebsstrang der fünften Generation die E-Maschine, die ohne seltene Erden auskommt.
Lassen Sie uns noch kurz bei der Batteriezelle bleiben. Prominente Konkurrenten von Ihnen setzen runde Zellen oder so genannte Pouch-Zellen ein. Warum verwenden Sie prismatische Zellen? Juraschek: Die prismatische Anordnung erlaubt eine bessere Industrialisierungsfähigkeit der Batteriemodule durch die Steigerung des Automatisierungsgrads bei der Modulmontage. Darüber hinaus erreichen wir eine bessere Integration von Sicherheitssystemen wie zum Beispiel eines Sicherheitsventils zur Abschaltung der Zelle bei einem Kurzschluss. Außerdem können wir dadurch eine höhere Packungsdichte und somit eine optimale Nutzung des fahrzeugspezifischen Bauraums ermöglichen.
Zellhersteller aus China, Japan und Korea investieren seit Jahren enorme Summen in die Zellentwicklung und künftige Batterietechnologien. Können Sie deren Vorsprung – technologisch, aber auch wirtschaftlich – überhaupt noch einholen? Juraschek: Bei der Batterietechnologie können wir keinen Vorsprung von Wettbewerbern gegenüber uns erkennen. In der Summe der Eigenschaften ist unsere Batterietechnologie je nach Betrachtungsweise auf Augenhöhe oder dem Wettbewerb voraus. Wir beschäftigen uns bereits seit 2008 mit der Batteriezelle und sind unter anderem mit einem internationalen Netzwerk an Kooperationen gut aufgestellt.  Für uns gilt, dass wir unsere Inhouse-Kompetenz weiter ausbauen und die Batteriezelltechnologie weiter vorantreiben. Zudem befähigt uns der Aufbau von Batteriezell-Prototypen und Kleinserien, die Produktionsprozesse vollständig zu analysieren und eine sogenannte „Build-to-Print Kompetenz“ aufzubauen. Damit können wir Systemlieferanten von der Auswahl des Materials bis hin zur Zellproduktion exakt nach BMW Group Vorgaben beauftragen.
Warum produzieren Sie die Batteriezellen dann nicht selbst? Juraschek: Die BMW Group sieht derzeit  und auch für die kommenden Jahre keinen wettbewerbsdifferenzierenden Vorteil in der Produktion der Zelle. Dort wo wir einen solchen Vorteil sehen, produziert unsere konzerneigene E-Komponenten-Fertigung die Komponenten auch selbst – wie zum Beispiel den elektrischen Antriebsstrang. So fertigen wir selbst aus den angelieferten Batterie-Zellen die Module und komplettieren diese zu Hochvoltspeichern.
Macht das wirklich Sinn? Einen E-Motor könnten Sie doch auch von einem Zulieferer einkaufen? Juraschek: Als die Entwicklung des BMW i3 konkreter wurde, gab es keine E-Maschine auf dem Markt die alle unsere Kriterien erfüllt hätte. Und auch heute wollen wir hinsichtlich der wesentlichen Performance-Eigenschaften genauso wenige Kompromisse machen, wie bei Bauraum, Leistung und Gewicht. Antriebe waren für die BMW Group schon immer wettbewerbsdifferenzierend. Bei den E-Antrieben ist dies nicht anders.
Ein E-Motor ist doch wie der andere –  kann der Kunde da wirklich einen Unterschied erkennen? Juraschek: Der Kunde wird nicht jede Eigenschaft der E-Maschine zuordnen können, aber im direkten Vergleich ist der Unterschied doch relevant. Am deutlichsten merkt der Kunde wahrscheinlich, bis zu welcher Geschwindigkeit der Motor seine Leistungsfähigkeit aufrechterhält. Indirekt merkt er, dass die Reichweite schneller sinkt, wenn der Wirkungsgrad der E-Maschine schlechter ist.
Die BMW Group arbeitet mit Northvolt und Umicore zusammen. Warum eigentlich? Juraschek: Das Ziel ist der Aufbau eines geschlossenen Lebenszyklus für nachhaltige Batteriezellen in Europa. Das beginnt mit einem Zelldesign, das Recycling ermöglicht und setzt sich fort über einen Produktionsprozess, bei dem überwiegend erneuerbare Energien verwendet werden. Zuerst sollten die Batteriezellen möglichst lange im Fahrzeug ihren Dienst tun. Wenn Sie dort nicht mehr genutzt werden, kommen sie möglicherweise in einem stationären Speicher zum Einsatz. Zum Schluss werden die Batterie-Zellen dann recycelt und die Rohmaterialien wiederverwendet. So schließt sich dann der Kreislauf.
Und welcher der drei Partner hat dabei welche Aufgabe? Juraschek: Die BMW Group hat den Schwerpunkt bei der Zell-Entwicklung, Northvolt baut eine Zell-fertigung in Schweden auf und Umicore ist der Spezialist für Materialkreislauf und Recycling.
BMW hatte bisher doch auch schon Entwicklungen zum Recycling der Materialien gemacht.  Was entsteht dann jetzt gemeinsam mit Umicore? Juraschek: Ja, der Partner und wir bringen unsere Grundsatzentwicklungen in dieser Partnerschaft. In der Zusammenarbeit mit Umicore geht es um eine recyclinggerechte Zell- und Batterietechnologie, die sich über einen nachhaltigen Produktionsprozess fortsetzt.  Zu einem späteren Zeitpunkt werden ja große Mengen zum Recyceln zurückgeführt werden. Bevor es soweit ist, sehe ich aber noch eine lange Phase der Primär-Nutzung in den Fahrzeugen und die Nutzung in stationären Second-Life-Speichern.
Wie sieht diese Nutzung konkret aus? Juraschek: Für die BMW Group ist die Verwendung gebrauchter Batterien als stationäre Stromspeicher ein konsequenter Schritt zu ganzheitlicher Nachhaltigkeit. Im Kontext der Energiewende wird der Einsatz stationärer Stromspeicher enorm an Bedeutung gewinnen. So kann ein Stationärspeicher in Zeiten eines Überangebots an Strom aus erneuerbaren Energien, Strom aufnehmen. In Zeiten eines zu geringen Stromangebots kann der Speicher wiederum Strom beisteuern. Eine solche Netzstabilisierung durch den Einsatz gebrauchter Batterien aus BMW i3- und MINI E- Prototypen haben wir bereits erfolgreich in Entwicklungskooperationen zum Beispiel mit Vattenfall und Bosch oder NextTera umgesetzt. Die Speicherfarm im BMW Group Werk Leipzig mit 700 BMW i3 Batterien beispielsweise ermöglicht es, nach dem Einsatz im Fahrzeug in einem zweiten Lebenszyklus in einem nachhaltigen energiewirtschaftlichen Geschäftsmodell profitabel zu nutzen. Damit beweisen wir erneut, dass der Nachhaltigkeitsgedanke bei BMW i weit über das Fahrzeug hinaus reicht.

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Jens Marquardt im Gespräch: „Wir haben in diesem Jahr BMW Motorsport Geschichte geschrieben“.

Source: BMW Group

München. Von einer Winterpause kann im modernen Motorsport keine Rede mehr sein – zumindest dann, wenn man so breit aufgestellt ist wie BMW Motorsport. In der ABB FIA Formula E Championship feierte das Team von BMW i Andretti Motorsport mit dem Sieg in Ad Diriyah (KSA) Mitte Dezember einen begeisternden Einstand, früh im neuen Jahr stehen bereits die ersten Highlights im Rahmen des BMW M Motorsport Programms an. Im Interview blickt BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt auf 2018 zurück und erklärt mit Blick auf die neue Saison, warum sich BMW i Motorsport und BMW M Motorsport perfekt ergänzen. Herr Marquardt, ein ereignisreiches Motorsport-Jahr mit vielen Höhepunkten für BMW geht zu Ende. Welche Momente haben sich bei Ihnen besonders eingeprägt? Jens Marquardt: „Da gibt es einige, denn die Saison 2018 war für BMW Motorsport mit einem umfangreichen Programm vom allerersten Rennen an sehr intensiv. Ich denke natürlich besonders gerne an große Siege zurück – so wie den Doppelerfolg des BMW M6 GT3 beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps, den ersten Triumph des BMW M8 GTE in den USA, den Gewinn des FIA GT World Cup in Macau oder Timo Glocks DTM-Sieg in Hockenheim nach dem epischen Duell mit Gary Paffett. Besonders sticht der Triumph von António Félix da Costa in unserem allerersten Formel-E-Rennen überhaupt heraus. Zum ersten Mal betreibt BMW Rennsport mit vollelektrischen Fahrzeugen, auf Anhieb haben wir gewonnen. Wir haben damit in diesem Jahr BMW Motorsport Geschichte geschrieben. Natürlich waren auch das Gastspiel von Alex Zanardi in der DTM oder unsere Rückkehr zu den 24 Stunden von Le Mans etwas ganz Spezielles. Kurzum: Sowohl im BMW i Motorsport als auch im BMW M Motorsport haben wir 2018 viele großartige Momente erlebt.“ Am frischesten dürften Ihre Erinnerungen an den Formel-E-Saisonstart sein. Wie haben Sie dieses Wochenende erlebt? Marquardt: „Der erste Einsatz mit einem neuen Rennwagen wie dem BMW iFE.18 ist immer besonders spannend. Umso mehr, als dass unser Debüt in der Formel E auch ein Stück historisch zu sehen ist: Zum einen ist dies unsere erste Saison im elektrischen Rennsport. Und zum anderen markiert es auch unseren Wiedereinstieg in den Formelsport nach knapp zehn Jahren. Schon bei den Tests hatten wir ein gutes Gefühl. Die Hoffnung war da, mit unserem BMW i Antriebsstrang von Anfang an ganz vorne mitmischen zu können. Und so kam es dann beim Auftakt in Ad Diriyah auch. António Félix da Costa hat BMW i Andretti Motorsport gleich im ersten Formel-E-Rennen die Poleposition und dann auch den Sieg beschert. Das war der perfekte Abschluss für unsere Saison 2018 – und der perfekte Start in unser Formel-E-Projekt.“ Welche Bedeutung hat dieser Erfolg für Sie? Marquardt: „Ich bin darauf ganz besonders stolz – und auf die ganze Mannschaft, die dahinter steht. Denn ich weiß, wie viel Herzblut aller Beteiligten in diesem Projekt steckt. Bei BMW ist das Formel-E-Engagement anders organisiert als bei den anderen Herstellern: Noch nie haben BMW Entwickler aus dem Rennsport und aus der Serie so eng zusammengearbeitet wie beim Formel-E-Projekt. In unserem ‚TechLab’ sprudeln die Ideen nur so. Das Besondere: Dieselben Ingenieure, die die E-Komponenten des Racing eDrive01 Antriebsstrangs entwickelt haben, arbeiten auch an den zukünftigen Elektroantrieben der BMW Group. Herausgekommen ist ein hocheffizienter und leistungsfähiger BMW i Antriebsstrang, der – wie wir im ersten Rennen gesehen haben – aus dem Stand für Siege gut ist. Wir haben auch auf der Rennstrecke gezeigt, dass BMW in Sachen Elektromobilität zu den weltweit führenden Herstellern gehört. Dieser Erfolg gibt sowohl unseren Serien- als auch unseren Rennsport-Entwicklern einen unheimlichen Schub. Jetzt wollen wir so weitermachen.“ Und das war nicht die einzige Premiere für BMW Motorsport in diesem Jahr… Marquardt: „Richtig. Auch der BMW M8 GTE fuhr 2018 seine ersten Rennen. Der Start bei den 24 Stunden von Le Mans, wo wir in Sachen Speed bis knapp zur Halbzeit ganz vorne mitkämpfen konnten, war dabei zweifelsohne der Höhepunkt. An gleicher Stelle wurde das neue BMW 8er Coupé vorgestellt. In dieses Modell und in den BMW M8 sind viele Erfahrungen von der Strecke eingeflossen, die wir in der Entwicklung des BMW M8 GTE und im Renneinsatz gesammelt hatten. In der IMSA-Serie folgten im Jahresverlauf dann auch die ersten Siege für unser Top-Modell im GT-Sport. Im Kundensport feierte außerdem der BMW M4 GT4 seine Premiere in der Hand unserer Kundenteams und -fahrer. Seine Erfolgsbilanz im ersten Jahr war einfach sensationell. Überall auf der Welt konnte das neue Auto Siege und Titel feiern. Mit diesem Fahrzeug haben wir voll ins Schwarze getroffen.“ Und in der DTM? Marquardt: „Da war auf und neben der Strecke ebenfalls eine ganze Menge los. Entscheidend ist das Ergebnis: Die Zukunft der DTM ist gesichert, 2019 wollen wir mit unserem neuen Zwei-Liter-Turbomotor gegen alte und neue Konkurrenten wieder jene Siege holen, die uns in der diesjährigen Saison noch gefehlt hatten, um in den Titelkampf eingreifen zu können. Es wird die Serie noch stärker machen, dass wir uns nun alle wieder voll auf das Sportliche konzentrieren können. Jetzt geht es wieder nur ums Racing.“ Wie passen BMW i Motorsport und BMW M Motorsport für Sie zusammen? Marquardt: „Für uns ist elementar, dass wir auf beiden Motorsportfeldern nicht als Selbstzweck aktiv sind. Es muss der Nutzen für das Unternehmen im Vordergrund stehen. In beiden Bereichen ist die Technologie die entscheidende Triebfeder. Der BMW M8 GTE ist der Wegbereiter für sein Serienpendant, die Formel E ist unser ‚TechLab’ für iNEXT und künftige Fahrzeuggenerationen von BMW i. Der enge Schulterschluss zwischen Serie und Rennsport steht für uns immer im Zentrum, damit sich jeder Rennkilometer und die Erfahrungen, die wir dabei sammeln, auch für BMW Kunden lohnen. Insgesamt sind wir strategisch sehr gut aufgestellt. BMW i Motorsport und BMW M Motorsport passen auch optisch sehr gut zusammen. Dafür sorgen Parallelen beim Design all unserer Fahrzeuge, ganz gleich, ob mit Elektro- oder Verbrennungsmotor. Dazu zählt das mattschwarze Cockpitelement, das sowohl beim BMW iFE.18 als auch bei unseren BMW M Rennfahrzeugen von BMW M4 DTM bis BMW M4 GT4 zu finden ist. Diese visuelle Klammer beim Design finde ich großartig. Sie steht quasi als Symbol dafür, wie beide Welten auch inhaltlich zusammenpassen.“ Was wird das neue Jahr in Sachen Motorsport bei BMW bringen? Marquardt: „Hoffentlich bringt die neue Saison den BMW Motorsport Fans wieder spannende Rennen, Siege und vielleicht auch Titel. Auf jeden Fall geht es 2019 von Anfang an Schlag auf Schlag: Zwei Formel-E-Rennen und das 24-Stunden-Rennen von Daytona mit Alex Zanardi im Januar, dann unsere Premiere in der Intercontinental GT Challenge mit Walkenhorst Motorsport und dem BMW Team Schnitzer in Bathurst Anfang Februar. Und mit dieser hohen Frequenz geht es das ganze Jahr weiter. Wir freuen uns riesig auf die neue DTM mit BMW Turbo Power, das große Finale der ‚WEC Super Season’ mit dem BMW M8 GTE in Le Mans und vieles, vieles mehr. So vielseitig und mit derart vielen Anknüpfungspunkten an die Serienentwicklung war BMW Motorsport wohl noch nie aufgestellt. Es wird in jedem Fall wieder ein ereignisreiches Jahr.“

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Ухтинские газовики напомнили детям о пожарной безопасности

Source: Gazprom in Russian

Новости проектов и регионов
27 декабря 2018, 14:10

20 декабря в Ухте состоялось традиционное мероприятие, проведенное работниками ООО «Газпром трансгаз Ухта» — «Азбука пожарной безопасности».

Полезные уроки прошли в Ухтинской школе-интернате № 2 для детей сирот и детей, оставшихся без попечения родителей и в Реабилитационном центре для детей и подростков с ограниченными возможностями.

В преддверии Новогодних и Рождественских праздников ребятам рассказали, как правильно с точки зрения безопасности украшать елку, какие гирлянды можно применять, закрепили знания о технике пожарной безопасности при использовании пиротехнических изделий. Для детей организаторы подготовили интеллектуальную викторину и тематический мультфильм. Подобные мероприятия прошли во всех регионах производственной деятельности ООО «Газпром трансгаз Ухта».

Приятным завершением всех мероприятий стали вручения подарков: занимательных и красочных паззлов, объемных моделей пожарной части, раскрасок на пожарную тематику.

— Пожарная безопасность — это то, о чем нужно говорить постоянно, безукоризненное соблюдение техники безопасности важно демонстрировать на личном примере. Наша задача, как специалистов, как родителей, как неравнодушных взрослых — научить этому детей, — отметил заместитель главного инженера по охране труда, промышленной и пожарной безопасности ООО «Газпром трансгаз Ухта» Николай Кухта.

Справка
ООО «Газпром трансгаз Ухта» — 100-процентное дочернее предприятие ПАО «Газпром», обеспечивающее поставки газа потребителям 9 регионов Северо-Запада России, а также транзит природного газа в страны ближнего и дальнего зарубежья. Эксплуатируемая Обществом «Газпром трансгаз Ухта» газотранспортная система проходит через территорию Северо-Запада Российской Федерации, от Бованенковского месторождения и самой северной в мире компрессорной станции «Байдарацкая» на полуострове Ямал — до западных рубежей России.
В границах производственной деятельности Общества эксплуатируется 16 тысяч км магистральных газопроводов (МГ). В 2017 году объём транспортируемого предприятием газа составил более 179 млрд куб. м.
В структуре Общества 24 филиала, в том числе 14 линейных производственных управлений МГ, 44 КС, в составе которых работают 85 компрессорных цехов. Транспорт газа обеспечивают 418 ГПА общей установленной мощностью 5 тыс. 890 МВт. Распределение газа потребителям осуществляется через 174 газораспределительные станции. В составе Общества работают 10 автомобильных газонаполнительных компрессорных станций (АГНКС) и 3 передвижных автомобильных газозаправщиков (ПАГЗ).
Обществом внедрены система менеджмента качества ISO 9001:2008 и система экологического менеджмента ISO 14001:2015.
Коллектив предприятия насчитывает более 13 тыс. человек. Головной офис расположен в г. Ухте, Республика Коми.

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