News of the Regions: Gomel branch of RUE Beltelecom continues GPON networks construction in the region

MIL OSI – Source: Beltelecom in English – Press Release/Statement

Headline: News of the Regions: Gomel branch of RUE Beltelecom continues GPON networks construction in the region

Currently, Elsk telecom center of Gomel branch of RUE Beltelecom is actively pursuing the modernization of communication networks and switching telephone subscribers to the new GPON technology.The construction of subscriber access network using GPON technology on 302 ports in the residential area “Molodezhny” of the town of Elsk has been finished. Currently, 93 subscribers have been switched using PON technology.Fiber optic cable has high bandwidth, which means a tenfold increase in the speed of byfly Internet access on the tariff plans “Record” (up to 100 Mbit/s), as well as “Yasna” service packages. This ensures subscribers fast downloading, watching movies online, comfortable use of SMART ZALA Internet TV, high quality images in a digital format, HD-channels watching. The functions pause, rewind, record, archive, view on-demand are available for those who connect to ZALA IPTV. Besides, the subscribers are offered a wide range of additional telephone services: musical marathon, caller ID, etc.

Produktion in mehreren Werken unterbrochen

MIL OSI – Source: Volkswagen – Press Release/Statement

Headline: Produktion in mehreren Werken unterbrochen

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Wolfsburg, 22.08.2016

• Flexibilisierungsmaßnahmen bis hin zu Kurzarbeit

Durch einen Lieferstopp, den externe Lieferanten ausgelöst haben, ist die Versorgung der Produktion mit Bauteilen mehrerer Volkswagen Werke unterbrochen.Obgleich das Landgericht Braunschweig einstweilige Verfügungen erlassen hat, die die Lieferanten zur Wiederaufnahme der Belieferung verpflichten, sind die Lieferanten dieser Verpflichtung bisher nicht nachgekommen. Volkswagen versucht weiterhin, eine Einigung mit den Lieferanten herbeizuführen. Da die weitere Entwicklung nicht absehbar ist, hat Volkswagen Flexibilisierungsmaßnahmen bis hin zu Kurzarbeit vorbereitet.Die Maßnahmen betreffen folgende Werke:Emden: Passat-Fertigung, 18. bis 24. August, betroffene Mitarbeiter: rund 7.500.Wolfsburg: Teilbereiche der Produktion: Golf-Fertigung, 22. bis 27. August, betroffene Mitarbeiter: rund 10.000.Zwickau: Golf- und Passat-Fertigung, 22. bis 26. August, betroffene Mitarbeiter: rund 6.000.Kassel: Teilbereiche der Getriebe- und der Abgasanlagenfertigung, 25. bis 29. August, betroffene Mitarbeiter: rund 1.500.Salzgitter: Teilbereiche der Motorenfertigung, 24. bis 30.August, betroffene Mitarbeiter: rund 1.400.Braunschweig: Teilbereiche der Fahrwerkteile- sowie Kunststoff-teilefertigung, 22. bis 29. August, betroffene Mitarbeiter: rund 1.300.

QIVICON wächst – neue Partnerangebote, neue Märkte

MIL OSI – Source: Deutsche Telekom – Press Release/Statement

Headline: QIVICON wächst – neue Partnerangebote, neue Märkte

E WIE EINFACH und Bitron Video starten White Label-KomplettangebotQIVICON als innovativste Smart Home-Lösung ausgezeichnetNeue Home Base 2.0 sowie Produkte von Logitech, Netatmo und SonosQIVICON, die herstellerübergreifende Smart Home-Plattform der Deutschen Telekom, ist weiter auf Erfolgskurs: Zur Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin stellt die Telekom neue Partnerangebote und Produkte vor. Schneller und einfacher MarktangangVon der Möglichkeit des schnellen Marktangangs profitieren auch Telekommunikationsanbieter, Energieversorger und Gerätehersteller wie E WIE EINFACH oder Bitron Video. Beide Unternehmen nutzen das White Label-Komplettangebot der Telekom, um ihren Endkunden in den kommenden Monaten eine Smart Home-Lösung unter eigener Marke anzubieten. Die Unternehmen stellen ihren Kunden neben einer App und kompatiblen Komponenten bereits die neue Home Base 2.0 zur Verfügung und bieten diese über ihre eigenen Vertriebswege an. E WIE EINFACH wird sein Angebot in Deutschland starten, Bitron Video hat neben Italien unter anderem auch Frankreich als Zielmarkt im Visier. Damit ist Bitron Video neben der österreichischen eww und der niederländischen KPN das dritte Unternehmen, welches sein internationales Smart Home-Angebot auf Basis der QIVICON Plattform vermarktet.Auszeichnung als innovativste Smart Home-LösungDass die Smart Home-Plattform auch innovativ ist, zeigt eine erneute Auszeichnung der internationalen Unternehmensberatung Frost & Sullivan. Das Beratungshaus verleiht QIVICON den European Connected Home New Product Innovation Award 2016. “Das Ergebnis von Frost & Sullivan zeigt, dass die QIVICON Smart Home-Plattform der Deutschen Telekom aufgrund des offenen und herstellerübergreifenden Ansatzes derzeit das führende System ist”, sagt Anirudh Bhaskaran, Senior Research Analyst von Frost & Sullivan. Zudem bietet die Telekom für Geschäftskunden unterschiedliche Partnermodelle. So können zum Beispiel Telekommunikationsunternehmen oder Energieversorger mit dem White Label-Angebot auf ein komplettes Smart Home-Angebot zurückgreifen und sich mit ihrem Angebot effizient und schnell den Smart Home-Markt erschließen. Und auch für Anbieter von Smart Home-Geräten ist der Ansatz der herstellerübergreifenden Plattform ebenso attraktiv, so Bhaskaran. “Damit befindet sich QIVICON klar auf Erfolgs- und Wachstumskurs”, sagt Thomas Rockmann, Leiter Connected Home Deutsche Telekom. “Wir partnern mit über 40 Unternehmen, sind in verschiedenen europäischen Ländern vertreten und bieten Anwendern zahlreiche Apps und Komponenten von unterschiedlichen Herstellern, um das Zuhause sicher, komfortabel und energieeffizient zu gestalten”, so Rockmann. “Wir werden unser Angebot weiter ausbauen, neue Produkte und Partner integrieren sowie weitere Märkte angehen.” Neue QIVICON Home Base 2.0Um den Bedürfnissen des internationalen Marktes gerecht zu werden, wird es die neue QIVICON Home Base 2.0 ab Herbst in verschiedenen Varianten für die unterschiedlichen Märkte geben, da sich diese in Bezug auf die bevorzugten Funkprotokolle unterscheiden. Äußerlich sind die Modelle identisch, sie unterscheiden sich jedoch in den vorab integrierten Protokollen. So wird das Modell, welches unter anderem für den deutschen Markt vorgesehen ist, mit HomeMatic, Homematic IP sowie ZigBee Pro ausgeliefert und auch DECT ULE ist bereits vorbereitet. Eine weitere Variante enthält neben ZigBee Pro auch das Z-Wave Funkmodul. Die neue Home Base 2.0 – egal in welcher Variante – lässt sich außerdem nicht nur per Kabel mit dem DSL-Router verbinden, sondern jetzt auch kabellos über WLAN. Nutzer können zudem die Anzahl der Funkprotokolle auch weiterhin selbstständig per USB-Stick erweitern, sobald das jeweilige Protokoll von der QIVICON Plattform unterstützt wird. Dazu besitzt die Home Base 2.0 zwei USB-Ports. Außerdem wurde das Design so überarbeitet, dass sich das Gerät nahtlos in das Zuhause einfügt. Neue Geräte von Logitech, Netatmo und Sonos unterstütztZum Herbst können Verbraucher aber auch neue QIVICON kompatible Geräte nutzen. So steuern Nutzer mit einer Harmony Hub-basierten Fernbedienung oder der Harmony-App von Logitech nicht nur ihr TV-Gerät, sondern auch beispielsweise das Licht, regeln die Heiztemperatur oder schalten per Funkzwischenstecker beliebige Elektrogeräte ein und aus. QIVICON kompatibel ist aber auch die Wetterstation von Netatmo. Damit messen Anwender die Außentemperatur, die Luftfeuchtigkeit oder die Luftqualität und den Luftdruck. Die Geräte lassen sich aber auch mit anderen QIVICON kompatiblen Komponenten verknüpfen. In Kombination mit einer Lichtsteuerung von Osram oder Philips verändert sich beispielsweise das Licht in einen Rotton, wenn der Kohlendioxidgehalt zu hoch ist. Mit den Komponenten von Sonos inszenieren Nutzer die vielfältigsten Anwendungen. Mit ihrer QIVICON kompatiblen App, wie zum Beispiel der Magenta SmartHome App, können Lautsprecher, wie die PLAY:1, in die unterschiedlichsten Szenarien eingebunden werden. Öffnen Anwender ihre Haustür, startet beispielsweise ihre Lieblingsmusik oder sie integrieren das Gerät bei Abwesenheit zusammen mit Bewegungsmeldern als akustischen Signalgeber in das Alarmsystem. Das verbessert die Sicherheit im vernetzten Zuhause. Erleben Sie unsere Produkte und Dienstleistungen während der IFA in Berlin vom 02. bis 07. September live auf dem Stand der Deutschen Telekom in Halle 21 a. Der gesamte Messeauftritt der Deutschen Telekom ist klimaneutral: Alle CO2-Emissionen aus dem Aufbau und Betrieb des Standes werden zu 100 Prozent mit Projekten zur CO2-Reduktion im Ausland kompensiert.Über die Deutsche Telekom: Deutsche Telekom KonzernprofilÜber QIVICONQIVICON ist eine von der Deutschen Telekom initiierte Allianz führender Industrie-Unternehmen in Deutschland mit dem Ziel, das Thema Smart Home voranzutreiben. Gemeinsam mit den Partnern EnBW, eQ-3, Miele und Samsung etabliert die Telekom eine marken- und herstellerübergreifende Plattform, die Themenfelder wie Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz für Menschen jeden Alters für zu Hause vereint. Darüber hinaus wird eine stetig wachsende Anzahl weiterer Partner-Unternehmen mit ihren Marken die QIVICON Plattform für ihre Smart Home-Angebote nutzen. Als Eclipse Mitglied wird QIVICON zudem seine Plattform auf Basis Eclipse SmartHome für Entwickler und Start-ups öffnen, die ihre Ideen, Apps oder Geräte Wirklichkeit werden lassen möchten. Die Eclipse Foundation ist eine der größten unabhängigen Developer Communities.www.qivicon.com | www.youtube.com/qivicon | https://www.xing.com/companies/qivicon | https://developer.qivicon.com | www.connectedhomeplatform.telekom.net | www.smarthomeberater.info

Geboren auf der Rennstrecke – die BMW M Collection. Exklusive Chronographen, markante Styles und hochwertige Accessoires übertragen Faszination der M Automobile in den Alltag.

MIL OSI – Source: BMW Group – Press Release/Statement

Headline: Geboren auf der Rennstrecke – die BMW M Collection. Exklusive Chronographen, markante Styles und hochwertige Accessoires übertragen Faszination der M Automobile in den Alltag.

München. Agilität, Dynamik, Kraft, Präzision – die
neue BMW M Collection trägt der Philosophie von BMW M sichtbar
Rechnung. Mit temperamentvollen Designs und einem maximalen
Qualitätsanspruch sorgt die neue Kollektion für einen besonders
dynamischen Auftritt.

Performance trifft Präzision.
Der hochpräzise Automatik-Chronograph lässt nicht nur die Herzen von
Motorsport-Enthusiasten höher schlagen. Das exklusive Schweizer
Sellita-SW-500-Automatik-Uhrwerk mit Boden und Deckel aus Saphirglas
überzeugt auch als sportlich-elegantes Accessoire, das einen markanten
Auftritt garantiert. Während das Zifferblatt aus Messing mit drei
zusätzlichen kleinen Zifferblättern („Totalisatoren“) und einer
Datums- und Wochentagsanzeige stets präzise Auskunft gibt, sorgen
applizierte Indices, leuchtende Zeiger und ein farbiges BMW M Logo für
zusätzliche optische Highlights. Auch die charakteristische
Tachymeterskala wird höchsten Ansprüchen gerecht: die an das Design
des BMW M4 angelehnte Skala erfasst Geschwindigkeiten von 60 bis 500
km/h – jetzt fehlt nur noch ein neuer Streckenrekord.

Kraft und Leichtigkeit vereint in funktionalen Styles.
Obwohl sich die kraftvollen Motorsportgene von BMW M auch in den
Textilien der Kollektion widerspiegeln, sorgen raffinierte Schnitte
und Materialien gleichzeitig für hohe Funktionalität und Alltagstauglichkeit.

So hält die hochwertige BMW M Jacke für Herren bei
jedem Wetter zuverlässig warm. Dank einer Knopfleiste über dem
Reißverschluss und der Kragenspange hält die Jacke auch starken
(Fahrt-)wind ab. Reißverschlüsse mit Anhängern in Anlehnung an das
Design des BMW M4 Sportlenkrads und das gesteppte Innenfutter im
Design des BMW M4 Lufteinlassgitters unterstreichen den sportlichen Look.

Die Schnittdetails der BMW M Jacke für Damen und ihr
leicht glänzender Kontraststoff in Steppoptik erzeugen hingegen einen
raffinierten Lagenlook, der die Jacke optisch zweiteilt. Für angenehme
Wärme sorgt ein Innenfutter – dessen aufwändige Steppung ebenfalls das
Muster des BMW M4 Lufteinlassgitters aufgreift.

Auch die BMW M Sweatjacken aus windabweisendem
Material in Neoprenoptik kombinieren geschickt Funktionalität mit
einem stilvollen Look.  Während bei der Sweatjacke für Damen matte und
glänzende Besatzstoffe an Schulter-, Arm- und Rückenbereich modische
Akzente setzen, sorgen abgesteppte Besätze bei der Herrenversion für
einen dynamischen Look. 

Eingefleischte BMW M Fans können ihrer Begeisterung mit den
neuen T-Shirts modisch Ausdruck verleihen – das BMW M Fan
T-Shirt mit farbig leuchtendem BMW M Logo für Herren bzw. das
BMW M T-Shirt mit BMW M Logo in Glanzoptik für
Damen sind ein klares Statement.

Für sportlichen Gripp unter den Füßen sorgen die stylishen unisex
Pumasneaker im BMW M Design: der silberfarbene BMW M
X-Cat mit markanten Details im Carbonlook oder der
BMW M Puma-Evo-Speed, dessen charakteristisches
Design durch eine schwarze Strukturoptik elegant unterstrichen wird,
garantieren einen starken sportlichen Auftritt.

Neben hochwertiger Bekleidung und Schuhen umfasst die neue M
Kollektion auch zahlreiche Accessoires mit ordentlich Power: Die
BMW M Lifestyle Kopfhörer, welche dank
Bluetooth-4.0-Technologie auch ohne Kabel zum Musikhören und
Telefonieren genutzt werden können, oder die
BMW Powerbank mit Ladekapazität und Anschlüssen für
zwei Geräte in markantem Design des BMW M4 Lufteinlassgitters,
erweisen sich als praktische Begleiter im Alltag.

Dies gilt auch für die neue Gepäckserie der BMW M Collection: Die
BMW M Tasche beispielsweise lässt sich dank ihres
raffinierten Designs entweder als geräumiger Shopper oder als
Messenger Bag nutzen. Ein gepolstertes Fach bietet optimalen Schutz
für Laptop oder Tablet. Wer einen besonders robusten und dennoch
stilvollen Begleiter auf Reisen benötigt, sollte auf den
BMW M Trolley und das BMW M Boardcase
vertrauen. Die hochwertigen Hartschalen-Trolleys in
Carbonoptik besitzen einen stabilen Teleskopgriff und vier
Doppelrollen im M4 Felgendesign – dynamische Manöver am Flughafen oder
Bahnhof gelingen mühelos. Dank des markanten Designs, das an das
Fahrzeugdach des BMW M4 angelehnt ist, gibt es auch am Gepäckband
keine Verwechslungsgefahr mehr.

Diese und weitere Produkte der BMW M Collection sind ab sofort unter
shop.bmw.com sowie bei ausgewählten BMW Niederlassungen und
Handelspartnern erhältlich.

Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers:
BMW M Chronograph, Automatik: 1.700,00 EUR
BMW M Jacke, Herren: 230,00 EUR
BMW M Jacke, Damen: 230,00 EUR
BMW Sweatjacke, Damen und Herren: 130,00 EUR
BMW M Fan T-Shirt, Herren: 29,90 EUR
BMW M T-Shirt, Damen: 29,90 EUR
BMW M Schuhe X-Cat, unisex: 120,00 EUR
BMW M Schuhe Evo Speed, unisex: 125,00 EUR
BMW M Lifestyle Kopfhörer: 130,00 EUR
BMW M Powerbank: 39,90 EUR
BMW M Tasche: 130,00 EUR
BMW M Trolley: 290,00 EUR
BMW M Boardcase: 240,00 EUR

Volkswagen Mitarbeiterin und Kanutin Sabrina Hering sowie sechs Fußballerinnen des VfL Wolfsburg holen Medaillen in Rio

MIL OSI – Source: Volkswagen – Press Release/Statement

Headline: Volkswagen Mitarbeiterin und Kanutin Sabrina Hering sowie sechs Fußballerinnen des VfL Wolfsburg holen Medaillen in Rio

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Wolfsburg, 20.08.2016

• 24-jährige Kauffrau für Bürokommunikation belegt mit dem Kajak-Vierer Platz zwei   über 500 Meter• Deutsche Nationalmannschaft bezwingt Schweden im Endspiel mit   2:1: „Wölfinnen“ bringen fünf Gold- und eine Silbermedaille nach Hause

Gleich sieben Medaillen, fünf goldene und zwei silberne, bringen Sportlerinnen aus dem Volkswagen Konzern von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro mit nach Hause. Das war das Ergebnis eines erfolgreichen Wochenendes.
Zunächst bezwang am Freitagabend die deutsche Nationalmannschaft im Fußballfinale der Frauen Schweden mit 2:1. Mit Alexandra Popp, Almuth Schult, Lena Goeßling, Babett Peter und Isabel Kerschowski standen dabei gleich fünf Spielerinnen des VfL Wolfsburg, einer Tochter der Volkswagen Aktiengesellschaft, im siegreichen Team. Auf Seiten des Gegners wirkte mit Nilla Fischer eine weitere „Wölfin“ mit, die sich trotz der Niederlage über die Silbermedaille freuen konnte.
Am Samstagnachmittag dann gab es eine weitere Silbermedaille: Kanutin Sabrina Hering belegte mit dem Kajak-Vierer der Frauen auf der 500-Meter-Strecke Platz zwei hinter Ungarn. Die 24-jährige Kauffrau für Bürokommunikation, die eine Sportförderstelle der Volkswagen Sportkommunikation innehat, ist als Sachbearbeiterin im Personalwesen von Volkswagen Nutzfahrzeuge tätig.
„Sieben Medaillen sind ein überragendes Resultat. Mehr ging kaum. Gerade für Sabrina Hering, die Leistungssport und Beruf in Einklang bringen muss, freut uns sehr, dass sie auf dem Siegertreppchen stand. Dies schafft man nur mit großem Ehrgeiz und einem langen Atem. Ihre Medaille ist eine gute Nachricht in schwieriger Zeit. Und sie ist eine Bestätigung dafür, dass unser Konzept der Sportförderstellen aufgeht, mit denen wir talentierten Sportlern aus unseren Reihen die nötige Hilfestellung geben“, so Martin Rosik, Personalleiter der Marke Volkswagen Pkw. Der Kanutin, die schon ihre Ausbildung bei Volkswagen absolviert hat, wird im Rahmen ihrer Arbeitszeit Freiraum für Training und Wettkampf gegeben.
Die besten Wünsche der Volkswagen Belegschaft hatten alle Sportlerinnen nach Brasilien begleitet. „Sowohl bei den Fußballspielen mit den VfL-Frauen als auch bei den Starts von Sabrina Hering drückten die Kolleginnen und Kollegen von Volkswagen kräftig die Daumen. Wir sind mächtig stolz, dass wir so erfolgreiche und dazu so sympathische Sportlerinnen in unseren Reihen haben. Das sind tolle Botschafterinnen für Volkswagen“, freute sich Stephan Wolf, stellvertretender Vorsitzender des Konzernbetriebsrats.
Die Kollegen von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover freuen sich auf das Wiedersehen mit ihrer Medaillengewinnerin. Prof. Thomas Edig, Personalvorstand Volkswagen Nutzfahrzeuge: „Eine herausragende sportliche Leistung, die Sabrina Hering mit ihrem Team gezeigt hat. Wir gratulieren zur Silbermedaille und es freut uns sehr, dass eine Mitarbeiterin des Werks Hannover so erfolgreich ist. Vielleicht hat der Bulli-Talisman, den wir Sabrina Hering vor der Abreise nach Brasilien geschenkt haben, auch Glück gebracht. Wir haben hier am Standort Hannover alle mitgefiebert und werden die Spitzen-Athletin nach ihrer Rückkehr im Werk herzlich empfangen.“

BMW Motorsport News – Ausgabe 32/16.

MIL OSI – Source: BMW Group – Press Release/Statement

Headline: BMW Motorsport News – Ausgabe 32/16.

Ob in der DTM, in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship oder in
unzähligen weiteren Rennserien: Woche für Woche kämpfen BMW Teams und
Fahrer um Punkte, Siege und Titel. Auch abseits der Strecke sorgen die
Mitglieder der großen BMW Motorsport Familie rund um den Globus für
Schlagzeilen. Mit den „BMW Motorsport News“ fassen wir für Sie die
Geschehnisse kompakt und informativ zusammen. So bleiben Sie immer auf
dem Laufenden.

DTM: BMW feiert Vierfachsieg auf dem „Moscow Raceway“.
Für die BMW DTM-Teams war Russland an diesem Wochenende eine Reise
wert. Im einstündigen Sonntagsrennen feierte BMW den sechsten
Vierfachsieg seiner DTM-Geschichte. Marco Wittmann (DE) triumphierte
vor Tom Blomqvist (GB), Bruno Spengler (CA) und Augusto Farfus (BR)
und holte sich mit seinem zweiten Saisonsieg die Führung in der
Fahrerwertung zurück. In der Teamwertung liegt das BMW Team RMG auf
Position eins, bei den Herstellern hat BMW den Spitzenplatz
zurückerobert. Die Rennen 13 und 14 der Saison finden am 10. und 11.
September auf dem Nürburgring (DE) statt.

 

BMW Sports Trophy: Christian Büllesbach fährt den BMW M6 GT3.
Christian Büllesbach (DE) hat sich auf dem Nürburgring (DE) eine
besondere Belohnung für den Sieg in der BMW Sports Trophy 2015
abgeholt: Vor dem sechsten Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft
absolvierte er am Freitag insgesamt 55 Runden im BMW M6 GT3. „Es war
Wahnsinn“, kommentierte Büllesbach seine erste Ausfahrt in einem
GT3-Fahrzeug. „Das Gefühl, einmal in so einem fantastischen Rennwagen
zu fahren, ist unbeschreiblich. Im Vergleich zu den Fahrzeugen, in
denen ich normalerweise unterwegs bin, ist das eine völlig andere
Welt. Insbesondere die Verzögerung beim Bremsen hat mich beeindruckt.
Vielen Dank an BMW Motorsport für diese großartige Chance.“ Büllesbach
fuhr 2015 mit dem BMW Z4 vom Pixum Team Adrenalin Motorsport
erfolgreich in der VLN und feierte außerdem den Titelgewinn in der
Rundstrecken Challenge auf dem Nürburgring (RCN). In der BMW Sports
Trophy setzte er sich gegen 310 Fahrer aus 29 Ländern durch.

 

VLN: Walkenhorst Motorsport mit zwei BMW M6 GT3 auf dem Podium.
Mit einer beeindruckenden Poleposition und zwei Podestplätzen war der
sechste Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der
Nürburgring-Nordschleife (DE) für Walkenhorst Motorsport ein großer
Erfolg. BMW Werksfahrer Jörg Müller (DE), Victor Bouveng (SE) und
Christian Krognes (NO) gingen im BMW M6 GT3 mit der Startnummer 36 von
Startplatz eins ins Rennen. Krognes hatte im Qualifying eine Bestzeit
von 7:56,642 Minuten erzielt und damit einen neuen inoffiziellen
Rundenrekord für die VLN-Variante der Nordschleife aufgestellt. Im
Rennen belegte das Trio hinter dem siegreichen Mercedes den zweiten
Rang. Matias Henkola (FI), Michele di Martino (DE) und Jordan Tresson
(FR) kamen im #35 BMW M6 GT3 als Dritte ins Ziel und durften ebenfalls
über einen Podestplatz jubeln. In der BMW M235i Racing Cup Klasse hält
indes die Serie von Alexander Mies (DE) und Michael Schrey (DE) weiter
an: Das Duo vom Team Bonk Motorsport holte zum sechsten Mal im
sechsten Saisonrennen den Sieg in der Klasse CUP5 und baute damit
sowohl seine Führung in der Cup-Wertung als auch in der
VLN-Gesamtwertung aus. Die Plätze zwei und drei in der BMW M235i
Racing Cup Klasse gingen an die Teams Scheid-Honert Motorsport und
Walkenhorst Motorsport. Insgesamt feierten BMW Teams im
4-Stunden-Rennen am Samstag vier Klassensiege.

24h Zolder: BMW erringt drei Klassensiege.
Beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen von Zolder (BE) waren BMW
Teams und Fahrer äußerst prominent vertreten: Nicht weniger als 33 der
54 Fahrzeuge im Starterfeld waren BMW. Allein elf BMW M235i Racing
absolvierten den Langstrecken-Marathon, der auch für den BMW M235i
Racing Cup Belgium gewertet wird. Insgesamt konnte BMW drei
Klassensiege feiern. Als Gesamt-Sechste waren Patrick Beliën, Dimitri
Cuyvers, Guino Kenis und Bas Leinders (alle BE) vom Team Beliën
Motorsport im Auto mit der Startnummer 32 die bestplatzierten BMW
Vertreter. Sie sicherten sich zugleich den Triumph in der
T4-Kategorie. Ebenfalls den Sprung in die Top-10 schaffte der BMW
M235i Racing mit der Nummer 240. Guillaume Dumarey (BE), Maxime
Dumarey (BE), Max Van Splunteren (NL) und Jean Glorieux (BE) vom Team
PK Carsport kamen auf Rang acht ins Ziel und holten den Sieg in der
T3-Kategorie. Den zehnten Gesamtplatz errang der #235 BMW M235i Racing
vom Team Dejonchkeere by Red Ant Racing. Ebenfalls erfolgreich für BMW
waren Luigi Donniacuo, Giovanni Donniacuo, Lorenzo Donniacuo und
Benoit Philips (alle BE) vom Team GD Sport. Sie gewannen in der T5-Klasse.

ADAC GT Masters: Schubert Motorsport in Zandvoort in den Top-10.
Am sechsten und vorletzten Rennwochenende des ADAC GT Masters in
Zandvoort (NL) hat Schubert Motorsport teils widrigen
Wetterbedingungen getrotzt und ist in beiden Rennen in die Punkte
gefahren. Die Mannschaft aus Oschersleben (DE) setzte in Zandvoort
zwei BMW M6 GT3 ein: Die beiden BMW Motorsport Junioren Jesse Krohn
(FI) und Louis Delétraz (CH) gingen im Fahrzeug mit der Nummer 20 an
den Start, Claudia Hürtgen (DE) und Jeroen den Boer (NL) wechselten
sich im BMW M6 GT3 mit der Startnummer 19 ab. Im Rennen am Samstag
belegten Krohn/Delétraz den neunten Platz. Hürtgen/den Boer mussten
aufgrund von Reifenschäden zwei zusätzliche Stopps einlegen und kamen
auf Rang 21 ins Ziel. Das Rennen am Sonntag war von unberechenbarem
Wetter geprägt: Beim Start schien die Sonne, nach einer Viertelstunde
wirbelte ein heftiger Regenschauer die Taktiken durcheinander. Nach
diesem Wetterpoker erreichten beide BMW M6 GT3 das Ziel in den
Punkterängen: Krohn/Delétraz wurden Achte, Hürtgen/den Boer folgten
auf Rang neun.

BMW Motorsport Junior Programm: Eriksson gewinnt Formel-3-Masters.
BMW Motorsport Junior Joel Eriksson (SE) war in Zandvoort (NL)
ebenfalls erfolgreich im Einsatz – allerdings nicht im BMW Rennwagen,
sondern in einem Formel-3-Fahrzeug. Der 18-Jährige stellte sein Talent
eindrucksvoll unter Beweis und siegte im prestigeträchtigen „Zandvoort
Masters of Formula 3“. Eriksson tritt in dieser Saison in der FIA
Formel-3-Europameisterschaft an und wurde im Juni in das
Förderprogramm von BMW Motorsport aufgenommen. Als BMW Motorsport
Junior nimmt er in diesem Jahr an diversen Veranstaltungen teil, um
sich möglichst schnell bei BMW Motorsport einzugewöhnen und vor Ort
wertvolle Einblicke in die Arbeitsweise der Fahrer, Teams und
Ingenieure zu erhalten.

 

Blancpain GT Series: Drei Spa-Sieger für ROWE Racing im Einsatz.
Die Blancpain GT Series geht in die nächste Runde. Nach dem
Saisonhöhepunkt mit den 24 Stunden von Spa-Francorchamps (BE) steht
das vierte Rennwochenende im Sprint Cup auf dem Programm. Am 27. und
28. August kämpft das ROWE Racing Team mit zwei BMW M6 GT3 auf dem
Hungaroring (HU) um die Podestplätze. Beide Fahrzeuge sind erneut
prominent besetzt. Am Steuer des #99 BMW M6 GT3 werden sich Alexander
Sims (GB) und Philipp Eng (AT) abwechseln, die vor drei Wochen
gemeinsam mit Maxime Martin (BE) das legendäre 24-Stunden-Rennen von
Spa-Francorchamps gewinnen konnten. Im zweiten vom Team ROWE Racing
eingesetzten Fahrzeug werden Nick Catsburg (NL) und Stef Dusseldorp
(NL) an den Start gehen.

BMW Motorsport Junioren sammeln in Zandvoort in beiden Rennen Punkte.

MIL OSI – Source: BMW Group – Press Release/Statement

Headline: BMW Motorsport Junioren sammeln in Zandvoort in beiden Rennen Punkte.

Zandvoort (NL), 21. August 2016. Die beiden BMW Motorsport Junioren
Jesse Krohn (FI) und Louis Delétraz (CH) haben am Rennwochenende des
ADAC GT Masters in Zandvoort (NL) teils widrigen Bedingungen getrotzt
und in beiden Rennen Punkte gesammelt. Am Samstag belegte das Duo im
von Schubert Motorsport eingesetzten BMW M6 GT3 Platz neun, im
turbulenten Rennen am Sonntag kamen sie auf Platz acht ins Ziel. In
Zandvoort wurde die sechste und vorletzte Runde des ADAC GT Masters
2016 ausgetragen.

Am Samstag herrschten auf dem Dünenkurs bei sonnigem Wetter gute
Bedingungen. Krohn stellte den BMW M6 GT3 auf den siebten Startplatz.
Das Rennen, in dem es nach Unfällen zwei Safety-Car-Phasen gab,
beendeten Krohn und Delétraz auf dem neunten Rang.

In der Nacht auf Sonntag schlug das Wetter jedoch um: Strömender
Regen sorgte für tückische Bedingungen. Im nassen Qualifying am
Vormittag stand für Delétraz der 14. Platz zu Buche. Der Schweizer
hatte mit dichtem Verkehr zu kämpfen, da das gesamte Feld versuchte,
eine kurze Phase mit nur leichtem Regen für eine gute Rundenzeit zu
nutzen. Danach wurde es wieder sonnig, sodass zum Rennstart trockene
Bedingungen herrschten. Nach einer Viertelstunde setzte jedoch ein
kurzer, heftiger Regenschauer ein. Ein Teil des Feldes legte einen
zusätzlichen Stopp ein und zog Regenreifen auf, während der BMW M6 GT3
zu jenen Fahrzeugen gehörte, die draußen blieben. Bei schwierigsten
Bedingungen brachte Delétraz seinen Stint auf Trockenreifen zu Ende
und übergab an Krohn, der auf abtrocknender Strecke den zweiten Teil
des Rennens absolvierte. Als sich das Feld nach den Pflichtboxenstopps
sortiert hatte, lag Krohn auf Rang acht. Auf dieser Position kam er
auch ins Ziel. Schubert Motorsport setzte in Zandvoort einen weiteren
BMW M6 GT3 ein, pilotiert von Claudia Hürtgen (DE) und Jeroen den Boer
(NL). Das Duo belegte am Samstag nach zwei Reifenschäden Rang 21, am
Sonntag wurden sie Neunte.

Das Finale des ADAC GT Masters 2016 findet vom 30. September bis 2.
Oktober auf dem Hockenheimring (DE) statt.

Torsten Schubert (Teamchef Schubert Motorsport): „Wir
können zufrieden sein, denn Zandvoort ist eine Strecke, die uns
eigentlich weniger liegt. Umso wichtiger war, dass wir vorne mitfahren
konnten und kontinuierlich in den Top-10 waren. Das Rennen am Sonntag
war ein Regenpoker. Es war schwierig, die richtige Entscheidung zu
treffen. Vielleicht hätten wir auch einen zusätzlichen Stopp einlegen
und kurz auf Regenreifen wechseln sollen – dann wäre es möglicherweise
noch weiter nach vorn gegangen. Doch auch so fällt unsere Bilanz
positiv aus.“

Louis Delétraz: „Es war ein gutes Wochenende. Wir
haben das Maximum herausgeholt. In Sachen Performance steigern wir uns
weiter an jedem Wochenende. Diese Runde war die erste der Saison, bei
der wir beide Rennen in den Punkten beendet haben. Das Sonntagsrennen
war etwas chaotisch. Ich bin auf Slicks losgefahren, weil die Sonne
schien, doch plötzlich zog ein Sturm mit starkem Regen auf. Wir
entschieden, draußen zu bleiben. Es war recht schwierig, im Nassen mit
Slicks zu fahren, doch wir sind durchgekommen und ich konnte Jesse das
Auto auf einer guten Position übergeben. Er hat es dann auf Platz acht
nach Hause gebracht, nachdem wir am Samstag Rang neun belegt hatten.
Insgesamt können wir mit dem Wochenende recht zufrieden sein.“

Jesse Krohn: „Mit Punkten in beiden Rennen haben wir
Grund, zufrieden zu sein. Das Team hat in Sachen Taktik einen
hervorragenden Job gemacht, der Boxenstopp war super, und Louis ist
sehr gut gefahren. Leider war an diesem Wochenende nicht mehr möglich,
da die Konkurrenz vor uns noch etwas stärker ist.“

 

BMW feiert Vierfachsieg in Moskau: Marco Wittmann gewinnt und erobert die DTM-Gesamtführung zurück.

MIL OSI – Source: BMW Group – Press Release/Statement

Headline: BMW feiert Vierfachsieg in Moskau: Marco Wittmann gewinnt und erobert die DTM-Gesamtführung zurück.

Moskau (RU), 21. August 2016. Marco Wittmann (DE) hat im zwölften
DTM-Rennen des Jahres auf dem „Moscow Raceway“ (RU) seinen zweiten
Saisonsieg gefeiert und damit die Führung in der Fahrerwertung
zurückerobert. Nach dem 19. Platz im Regenrennen am Samstag hatte
Wittmann am Sonntag schon im Qualifying überzeugt und sich im Red Bull
BMW M4 DTM die Poleposition gesichert. Diese verwandelte er im 50.
Rennen seiner DTM-Karriere souverän in den siebten Sieg. Für sein BMW
Team RMG war es der zehnte Triumph im 60. DTM-Rennen. Zum 72. Mal in
der DTM-Geschichte stand ein BMW Fahrer ganz oben auf dem Siegerpodest.
Tom Blomqvist (GB, Ice-Watch BMW M4 DTM), Bruno Spengler (CA, BMW
Bank M4 DTM) und Augusto Farfus (BR, Shell BMW M4 DTM) machten auf den
Positionen zwei, drei und vier den sechsten Vierfachsieg für BMW in
der DTM perfekt. Dank dieses herausragenden Teamergebnisses führt BMW
mit 436 Punkten nun wieder die Herstellerwertung an. Bei den Teams
eroberte das BMW Team RMG mit 178 Zählern die Spitzenposition zurück.
Großes Pech hatte Maxime Martin (BE). Er lag im Qualifying auf
Position eins, als er in einer schnellen Linkskurve die Kontrolle über
seinen SAMSUNG BMW M4 DTM verlor und in die Reifenstapel rutschte.
Seine Mechaniker vom BMW Team RBM konnten das Fahrzeug zwar
rechtzeitig zum Rennbeginn reparieren, doch Martin musste vom Ende des
Feldes starten. Letztlich kämpfte er sich trotz einer
Durchfahrtsstrafe noch auf den 17. Platz nach vorn.
Auch Timo Glock (DE) blieb ohne Punkte. Er lag in seinem DEUTSCHE
POST BMW M4 DTM sicher in den Punkterängen, als er von einem
Konkurrenten getroffen und ins Kiesbett geschoben wurde. Er musste das
Rennen daraufhin vorzeitig beenden. António Félix da Costa (PT, BMW M4
DTM) und Martin Tomczyk (DE, BMW M Performance Parts M4 DTM) kamen auf
den Positionen 19 und 23 ins Ziel.

Reaktionen auf das sechste Rennwochenende der DTM-Saison 2016.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das ist
heute ein Wahnsinns-Ergebnis für uns, gerade nach dem gestrigen
Rennverlauf. Marco hat wirklich eine Top-Leistung gebracht und schon
im Qualifying ein großes Ausrufezeichen gesetzt. Sein Rennen war
danach ebenso großartig. Aber auch hinter ihm haben Tom Blomqvist,
Bruno Spengler, Augusto Farfus und Timo Glock tolle Rennen absolviert.
Schade, dass die Konkurrenz einige unfaire Manöver gezeigt hat. Das
muss in der DTM nicht sein. Kompliment auch an Maxime Martin für seine
Aufholjagd vom Ende des Feldes, die trotz einer Durchfahrtsstrafe noch
bis auf Platz 17 führte. Wir sind natürlich sehr zufrieden, dass wir
heute in allen drei Wertungen die Führung zurückerobern konnten.
Dieses Ergebnis ist ein Grund zu feiern.“

Stefan Reinhold (Teamchef, BMW Team RMG): „Wir sind
extrem glücklich über dieses Ergebnis. Nach der Enttäuschung von
gestern wussten wir, dass wir heute bei trockenen Bedingungen alles
richtig machen müssen. Das ist uns bei Marco Wittmann gelungen, und
wir konnten die richtige Antwort auf das Samstagsrennen geben.
Kompliment an Marco zu seiner hervorragenden fahrerischen Leistung.
Für Timo Glock tut es mir sehr leid. Sein Ausfall war völlig unnötig.“

Bart Mampaey (Teamchef, BMW Team RBM): „Herzlichen
Glückwunsch an BMW zu diesem Vierfachsieg. Danke an BMW, an mein Team
und an meine Fahrer für ein starkes Rennen. Tom Blomqvist hat eine
sehr konstante Leistung gezeigt und sich das Podium verdient. Maxime
Martin konnte leider aufgrund des Zwischenfalls im Qualifying sein
Potenzial nicht zeigen. Deshalb bin ich mit der Ausbeute zwar
zufrieden, aber nicht völlig glücklich, weil noch viel mehr möglich
gewesen wäre.“

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK): „Das
Ergebnis tut dem gesamten Team gut. Die Saison ist bisher schwierig
für uns verlaufen. Aber wir haben immer an uns geglaubt. Heute haben
Bruno Spengler und Augusto Farfus bewiesen, was in ihnen steckt, und
wir haben beiden ein Auto zur Verfügung gestellt, mit dem sie vorne
angreifen konnten. Das Wochenende hat wieder einmal gezeigt, wie nah
Glück und Pech im Rennsport beieinander liegen. Gestern im Regen
hatten wir kaum eine Chance, heute im Trockenen haben wir Platz drei
und vier geholt. So kann es gerne weitergehen.“

Charly Lamm (Teamchef, BMW Team Schnitzer):
„Gratulation an BMW zu einem grandiosen Ergebnis. Für uns lief das
Rennen am Sonntag leider sehr unglücklich. António fiel nach einer
unverschuldeten Kollision zurück und konnte deshalb keine Punkte
holen. Für Martin war es von den hinteren Startplätzen generell sehr
schwierig, nach vorn zu kommen. Grundsätzlich konnten wir in Moskau
nicht das Optimum aus unserem Paket herausholen. Jetzt müssen wir
genau analysieren, woran das lag, denn dieses Wochenende war für uns
enttäuschend.“  

Marco Wittmann (BMW Team RMG, So.: 1. Platz, Sa.: 19. Platz):
„Nach dem schwierigen Tag gestern war das heute wieder ein
Rennen ganz nach meinem Geschmack. Ich konnte mir die Poleposition
sichern und anschließend auch noch einen Start-Ziel-Sieg feiern. Dass
wir mit BMW zugleich auch einen Vierfachtriumph einfahren konnten, ist
einfach sensationell. Ich widme diesen Erfolg meinem Renningenieur,
der heute 35 Jahre alt wird. Ich denke, ein besseres
Geburtstagsgeschenk als einen Sieg kann es für ihn kaum geben.“

Tom Blomqvist (BMW Team RBM, So.: 2. Platz, Sa.: 22. Platz):
„Nach der Enttäuschung von gestern war das ein großartiges
Ergebnis – nicht nur für mich selbst, sondern vor allem für das Team.
Ich freue mich riesig über meinen dritten Podestplatz in dieser Saison.“

Bruno Spengler (BMW Team MTEK, So.: 3. Platz, Sa.: 15. Platz):
„Es tut gut, wieder auf dem Podest zu stehen. Als Team haben
wir eine schwierige Zeit hinter uns. Vor allem im Qualifying waren wir
bisher nicht stark genug. Das haben wir heute verbessert – und
dementsprechend auch ein super Rennen abgeliefert. Es freut mich
besonders für meine Mechaniker, dass wir mit Rang drei endlich für
unsere Arbeit belohnt wurden. Insgesamt war es mit den Plätzen eins
bis vier ein toller Tag für BMW.“

Augusto Farfus (BMW Team MTEK, So.: 4. Platz, Sa.: 14. Platz):
„Ich denke, dass wir heute gezeigt haben, was Teamwork
bedeutet. Am Samstag lief es für uns gar nicht rund, aber wir haben
daraus gelernt und alles herausgeholt, was möglich war. Ich hatte eine
tolle Renn-Pace und habe gute Überholmanöver gezeigt. Und auch unsere
Strategie ist voll aufgegangen. Ich bin ziemlich lange draußen
geblieben, habe spät gestoppt. Das Ergebnis mit Platz vier zeigt, dass
dies die absolut richtige Entscheidung war. Das Team hat eine gute
Rennübersicht bewiesen. Das war ein tolles Beispiel für perfektes Racing.“

Maxime Martin (BMW Team RBM, So.: 17. Platz, Sa.: 6. Platz):
„Das war nicht mein Tag. Zunächst musste ich von Platz 24 ins
Rennen gehen, dann habe ich auch noch eine Durchfahrtsstrafe erhalten.
Ohne diese Bestrafung wäre vielleicht trotz allem ein Platz in den
Top-10 möglich gewesen. Damit hätte ich leben können. Aber es sollte
nicht sein. Jetzt konzentriere ich mich voll auf die nächsten beiden
Rennen auf dem Nürburgring. Daran habe ich gute Erinnerungen.“

António Félix da Costa (BMW Team Schnitzer, So.: 19. Platz,
Sa.: 20. Platz): „BMW hat uns nach dem schwierigen
Samstagsrennen ein sehr gutes Paket zur Verfügung gestellt. Ich konnte
mich damit auch als Zehnter qualifizieren und im Rennen in den
Punkterängen fahren. Dann wurde ich jedoch von Jamie Green getroffen
und bin weit zurückgefallen. Ich bin zwar noch weitergefahren, obwohl
mein Auto beschädigt war, aber mein Rennen war mit diesem Zwischenfall
eigentlich vorbei.“

Martin Tomczyk (BMW Team Schnitzer, So.: 23. Platz, Sa.: 21.
Platz): „Über mein eigenes Ergebnis gibt es an diesem
Wochenende leider nicht viel zu sagen. Deshalb gratuliere ich BMW zu
diesem herausragenden Erfolg und zum tollen Comeback nach dem
schwierigen Regenrennen am Samstag. Die gesamte Mannschaft hat wieder
einmal enormen Teamgeist bewiesen. Darum bin ich so stolz, ein Teil
der BMW Familie zu sein.“

Timo Glock (BMW Team RMG, So.: Ausfall, Sa.: 11. Platz):
„Ich für meinen Teil hatte hier das Glück nicht auf meiner
Seite. Im Qualifying haben wir uns etwas mit dem Set-up verzockt und
standen nicht so weit vorn, wie es vielleicht möglich gewesen wäre. Im
Rennen war der Speed aber eigentlich recht gut. In der erste Runde ist
mir jedoch Maxi Götz ins Auto gefahren, so dass zu den Vorderleuten
eine Lücke entstand und ich aus dem DRS-Fenster fiel. Danach war eine
Menge los, und ich steckte die meiste Zeit mitten im Verkehr.
Irgendwann kam dann der Schlag von Paul di Resta. Keine Punkte aus
Moskau mitzunehmen, tut natürlich weh. Aber für BMW und mein BMW Team
RMG war es ein großartiges Ergebnis. Glückwunsch an Marco und die
anderen Jungs.“

DTM-Wertungen.

Fahrerwertung.
Marco Wittmann (130 Punkte), 2. Robert Wickens (118), 3. Jamie
Green (104), 4. Edoardo Mortara (100), 5. Paul di Resta (92), 6. Tom
Blomqvist (71), 7. Maxime Martin (71), 8. Mattias Ekström (70), 9.
Nico Müller (68), 10. Gary Paffett (67), 11. Timo Glock (48), 12.
Lucas Auer (44), 13. Augusto Farfus (44), 14. Bruno Spengler (43),
15. Christian Vietoris (42), 16. Miguel Molina (26), 17. Maximilian
Götz (16), 18. António Félix da Costa (16), 19. Adrien Tambay (14),
20. Martin Tomczyk (13), 21. Mike Rockenfeller (5), 22. Daniel
Juncadella (4), 23. Timo Scheider (3), 24. Esteban Ocon (2), 25.
Felix Rosenqvist (1).
Teamwertung.
BMW Team RMG (178 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline
(170), 3. BMW Team RBM (142), 4. SILBERPFEIL Energy/UBFS invest
Mercedes-AMG (122), 5. Audi Sport Team Rosberg (118), 6.
Mercedes-AMG (108), 7. Audi Sport Team Abt (94), 8. BMW Team MTEK
(87), 9. BWT Mercedes-AMG (86), 10. EURONICS/FREEMEN`S
WORLDMercedes-AMG (70), 11. BMW Team Schnitzer (29), 12. Audi Sport
Team Phoenix (8).
Herstellerwertung.
BMW (436 Punkte), 2. Audi (390), 3. Mercedes-Benz (386).

 

Statistik BMW DTM-Fahrer.

 

Fahrer
WIT
GLO
SPE
FAR
BLO
MAR
DAC
TOMLandDEDECABRGBBEPTDENummer1116718313613100Alter2634323222302434DTM-Debüt20132013200520122015201420142001TeamRMGRMGMTEKMTEKRBMRBMSchnitzerSchnitzerRennen505013360304040171Siege731441217Podest-plätze125451245328Poles711751218Schnellste Runden521412118Punkte447177750345130212101489
 

DTM-Rennkalender 2016.
6.-8. Mai – Hockenheim (DE), 20.-22. Mai – Spielberg (AT), 3.-5. Juni
– Lausitzring (DE), 24.-26. Juni – Norisring (DE), 15.-17. Juli –
Zandvoort (NL), 19.-21. August – Moskau (RU), 9.-11.
September – Nürburgring (DE), 23.-25. September – Budapest (HU),
14.-16. Oktober – Hockenheim (DE).

Weitere Informationen.
Online sind die aktuellen BMW Motorsport Presse-Informationen, die
DTM-Pressemappe sowie rechtefreies Bildmaterial für redaktionelle
Zwecke unter www.press.bmwgroup.com/deutschland abrufbar.

 

BMW Motorsport im Web.

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Über die DTM.
Die DTM ist die populärste Tourenwagenrennserie der Welt. Die drei
Premium-Automobilhersteller BMW, Audi und Mercedes-Benz treffen im
Rahmen der Serie im sportlichen Wettbewerb aufeinander. Von 1984 bis
1992 war BMW das erste Mal werksseitig in der DTM vertreten, feierte
insgesamt 49 Siege und gewann drei Mal den Fahrertitel (1984, 1987 und
1989). 2012 kehrte die Marke zurück und gewann seither sieben von
zwölf möglichen Titeln. 2016 stehen 18 Rennen an neun Wochenenden auf
dem Programm. Die ARD überträgt alle Rennen live. Tickets für alle
DTM-Rennen sind hier erhältlich: https://tickets.bmw-motorsport.com/index.html

Maxime Martin fährt im Regen von Moskau für BMW in die Punkteränge.

MIL OSI – Source: BMW Group – Press Release/Statement

Headline: Maxime Martin fährt im Regen von Moskau für BMW in die Punkteränge.

Moskau (RU), 20. August 2016. Beim elften Lauf der DTM-Saison 2016
auf dem „Moscow Raceway“ (RU) erlebten die russischen Motorsport-Fans
eine Premiere: Zum ersten Mal in diesem Jahr mussten die acht BMW
Fahrer und ihre Konkurrenten ein Regenrennen absolvieren. Die Strecke
war bei starkem Niederschlag so nass, dass die ersten Runden aus
Sicherheitsgründen hinter dem Safety-Car gefahren wurden. Bei diesen
extrem schwierigen Bedingungen belegte Maxime Martin (BE) im SAMSUNG
BMW M4 DTM den sechsten Platz und war damit der bestplatzierte BMW Pilot.
Die übrigen BMW Fahrer verpassten die Punkteränge. Timo Glock (DE)
wurde in seinem DEUTSCHE POST BMW M4 DTM Elfter. Ihm folgten Augusto
Farfus (BR, Shell BMW M4 DTM) und Bruno Spengler (CA, BMW Bank M4 DTM)
auf den Positionen 14 und 15. Marco Wittmann (DE) kam im Red Bull BMW
M4 DTM auf Platz 19 ins Ziel und liegt nun in der Fahrerwertung hinter
Mercedes-Pilot Robert Wickens (CA), der das Rennen gewann, auf Rang zwei.
António Félix da Costa (PT, BMW M4 DTM), Martin Tomczyk (DE, BMW M
Performance Parts M4 DTM) und Tom Blomqvist (GB, Ice-Watch BMW M4 DTM)
überquerten die Ziellinie auf den Positionen 20, 21 und 22.

Reaktionen auf das elfte Rennen der DTM-Saison 2016.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das war
für uns das erwartet schwierige Rennen. Schon nach den Ergebnissen im
Qualifying war klar, dass es nicht leicht werden würde, im Rennen nach
vorne zu kommen. Dann ist der Regen auch noch stärker geworden, und
unsere Fahrer hatten Probleme, die Reifen auf die optimale Temperatur
zu bringen. Maxime Martin ist das von allen noch am besten gelungen,
deshalb hat er sich den sechsten Platz redlich verdient. Leider war
das Rennen insgesamt relativ ereignislos. Hoffentlich wird morgen das
Wetter besser, damit wir den Zuschauern eine bessere Show bieten
können. Glückwunsch an Robert Wickens und Mercedes zum Sieg.“

Maxime Martin (BMW Team RBM, Sa.: 6. Platz): „Das war
ein hartes Rennen unter schwierigen Bedingungen. An einigen Stellen
stand sehr viel Wasser auf der Strecke. Ich bin mit Platz sechs
zufrieden, denn er bedeutet wichtige Punkte. Uns war schon vorher
klar, dass wir im Regen nicht die Stärksten sein würden. Trotzdem ist
es gut, Zähler mitzunehmen.“

Timo Glock (BMW Team RMG, 11. Platz): „Das ist
natürlich nicht das Ergebnis, das ich mir erhofft hatte. Punkte wären
das Ziel gewesen. Aber am Anfang hatte ich einfach zu wenig Grip und
bin nur herumgerutscht. So sind ein paar Leute an mir vorbeigekommen.
Wir hatten im Rennen einfach keine gute Pace.“

Augusto Farfus (BMW Team MTEK, 14. Platz): „Auf der
Strecke haben für alle Fahrer schwierige Bedingungen geherrscht. Wir
hatten nicht mit starkem Regen gerechnet und sind daher mit der
Abstimmung ein Risiko eingegangen. Das hat sich nicht ausgezahlt. Im
Trockenen allerdings sollten wir eine gute Pace haben. Daher würde ich
mir wünschen, dass es morgen nicht wieder anfängt zu regnen.“

Bruno Spengler (BMW Team MTEK, 15. Platz): „Wir haben
bei der Abstimmung einen Weg gewählt, der sich zu Beginn des Rennens,
als viel Wasser auf der Strecke war, nicht ausgezahlt hat. Gegen Ende
wurde es besser. Allerdings habe ich in der ersten Phase des Rennens
zu viel Zeit verloren, um dann noch etwas ausrichten zu können. Aber
morgen ist ein neuer Tag, da greifen wir wieder an.“

Marco Wittmann (BMW Team RMG, 19. Platz): „Ich konnte
heute nicht viel ausrichten. Die ersten zehn Runden habe ich aufgrund
der Gischt nicht viel gesehen. Ich hatte keine Möglichkeit zu
attackieren, die Pace war einfach nicht da. Alles in allem war das ein
enttäuschendes Rennen.“

António Félix da Costa (BMW Team Schnitzer, Sa.: 20. Platz):
„Es war extrem hart heute. Unsere Reifendrücke waren zu
Beginn eigentlich in Ordnung. Hinter dem Safety-Car sind sie dann aber
etwas schlechter geworden, so dass wir dann mit dem Grip zu kämpfen
hatten. Und das hat sich dann durch das gesamte Rennen gezogen.“

Martin Tomczyk (BMW Team Schnitzer, 21. Platz): „Ich
denke, dass wir heute alle zu kämpfen hatten. Nur Maxime Martin hat es
für BMW in die Top-10 geschafft. Das ist sicher nicht das, was wir uns
vorgestellt hatten. Wir können nur hoffen, dass es morgen trocken
bleibt. Ansonsten wird es erneut sehr schwierig.“

Tom Blomqvist (BMW Team RBM, 22. Platz): „Eigentlich
ist für mich in diesem Rennen nicht viel passiert. Leider bin ich
schon am Ende des Feldes gestartet – und dort bin ich dann mehr oder
weniger auch geblieben. Das Auto war eigentlich besser, als es dieses
Ergebnis aussagt, aber ich kam im Rennen nicht weiter nach vorn. Es
war sehr schwierig dort draußen. Zum Glück haben wir morgen eine
zweite Chance.“

DTM-Wertungen.

Fahrerwertung.
Robert Wickens (108 Punkte), 2. Marco Wittmann (105), 3. Jamie
Green (104), 4. Edoardo Mortara (92), 5. Paul di Resta (92), 6.
Maxime Martin (71), 7. Mattias Ekström (68), 8. Gary Paffett (67),
9. Nico Müller (62), 10. Tom Blomqvist (53), 11. Timo Glock (48),
12. Lucas Auer (43), 13. Christian Vietoris (42), 14. Augusto Farfus
(32), 15. Bruno Spengler (28), 16. Miguel Molina (26), 17.
Maximilian Götz (16), 18. António Félix da Costa (16), 19. Martin
Tomczyk (13), 20. Adrien Tambay (10), 21. Mike Rockenfeller (5), 22.
Daniel Juncadella (4), 23. Timo Scheider (3), 24. Esteban Ocon (2),
25. Felix Rosenqvist (1).
Teamwertung.
Audi Sport Team Abt Sportsline (160 Punkte), 2. BMW Team RMG
(153), 3. BMW Team RBM (124), 4. Audi Sport Team Rosberg (114), 5.
SILBERPFEIL Energy/UBFS invest Mercedes-AMG (112), 6. Mercedes-AMG
(108), 7. Audi Sport Team Abt (88), 8. BWT Mercedes-AMG (85), 9.
EURONICS/FREEMEN’S WORLDMercedes-AMG (70), 10. BMW Team MTEK (60),
10. 11. BMW Team Schnitzer (29), 12. Audi Sport Team Phoenix (8).
Herstellerwertung.
Mercedes-Benz (375 Punkte), 2. Audi (370), 3. BMW (366).
 

Statistik BMW DTM-Fahrer.

 

Fahrer
WIT
GLO
SPE
FAR
BLO
MAR
DAC
TOMLandDEDECABRGBBEPTDENummer1116718313613100Alter2634323222302434DTM-Debüt20132013200520122015201420142001TeamRMGRMGMTEKMTEKRBMRBMSchnitzerSchnitzerRennen494913259293939170Siege631441217Podest-plätze115441235328Poles611751218Schnellste Runden521412118Punkte422177735333112212101489
 

DTM-Rennkalender 2016.
6.-8. Mai – Hockenheim (DE), 20.-22. Mai – Spielberg (AT), 3.-5. Juni
– Lausitzring (DE), 24.-26. Juni – Norisring (DE), 15.-17. Juli –
Zandvoort (NL), 19.-21. August – Moskau (RU), 9.-11.
September – Nürburgring (DE), 23.-25. September – Budapest (HU),
14.-16. Oktober – Hockenheim (DE).

Weitere Informationen.
Online sind die aktuellen BMW Motorsport Presse-Informationen, die
DTM-Pressemappe sowie rechtefreies Bildmaterial für redaktionelle
Zwecke unter www.press.bmwgroup.com/deutschland abrufbar.

 

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Über die DTM.
Die DTM ist die populärste Tourenwagenrennserie der Welt. Die drei
Premium-Automobilhersteller BMW, Audi und Mercedes-Benz treffen im
Rahmen der Serie im sportlichen Wettbewerb aufeinander. Von 1984 bis
1992 war BMW das erste Mal werksseitig in der DTM vertreten, feierte
insgesamt 49 Siege und gewann drei Mal den Fahrertitel (1984, 1987 und
1989). 2012 kehrte die Marke zurück und gewann seither sieben von
zwölf möglichen Titeln. 2016 stehen 18 Rennen an neun Wochenenden auf
dem Programm. Die ARD überträgt alle Rennen live. Tickets für alle
DTM-Rennen sind hier erhältlich: https://tickets.bmw-motorsport.com/index.html

5g: Neue Mitstreiter für globale Allianz

MIL OSI – Source: Deutsche Telekom – Press Release/Statement

Headline: 5g: Neue Mitstreiter für globale Allianz

Die Marktführer Koreas und Deutschlands bilden eine Allianz mit Technologieführern und Netzbetreibern aus aller WeltDiese Allianz hilft Kernfragen frühzeitig zu identifizieren, zu beantworten und somit auch 5G schneller marktreif zu machen Telekom und SK Telecom bauen das weltweit erste transkontinentale 5G-Testnetz aufWas die Entwicklung und Standardisierung von 5G angeht, so schließt sich gerade der Kreis. Deutsche Telekom und SK Telecom (NYSE:SKM) bilden eine Allianz mit Technologieführern und Netzbetreibern aus den USA, Asien und Europa, um sich über die Zusammenarbeit in Gremien hinaus noch enger abzustimmen und den kommenden globalen Kommunikationsstandard schneller marktreif zu machen. „Wir arbeiten mit einem ausgewogenen Mix aus Branchengrößen zusammen, darunter AT&T, Huawei, Nokia, Ericsson, Qualcomm Technologies, Inc. und Samsung, um die Vision eines gemeinsamen weltweiten Standard rechtzeitig wahr werden zu lassen. Aus unserer Sicht wird die kommende Version der offiziellen 3GPP- Spezifikationen die Basis von 5G bilden“, sagt Bruno Jacobfeuerborn, CTO Deutsche Telekom AG.“5G bahnt sich seinen Weg schneller, als ursprünglich angenommen. Damit 5G erfolgreich wird, sind frühe Vereinheitlichung und Standardisierung essenziell. SK Telecom und Deutsche Telekom haben den Anfang gemacht und weiten ihre Zusammenarbeit nun auf eine größere Gruppe von relevanten Interessenvertretern aus, um die frühe Anpassung und Verbreitung des 5G-Ökosystems weiter zu beschleunigen. Wir gehen fest davon aus, dass dies als Fundament für zukünftige Standardisierungsaktivitäten dienen wird“, sagt Alex Jinsung Choi, CTO und Leiter des R&D Center, SK Telecom.Deutsche Telekom und SK Telecom hatten beim Mobile World Congress 2016 in Barcelona eine strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Sie arbeiten seitdem noch enger in den Bereichen Services, Internet der Dinge und den damit verbundenen Forschungsbereichen zusammen. Diese Zusammenarbeit nun bei 5G auf weitere Technologieführer aus aller Welt auszuweiten, bringt die Standardisierung weiter voran. Wenn sich die Industrie früh auf einen Standard einigt, geht die Verbreitung erfahrungsgemäß weitaus reibungsloser vonstatten und Unternehmen, wie auch Verbraucher kommen schneller in den Genuss von 5G-Technik. Das versetzt die Marktführer aus Korea und Deutschland wie geplant in die Lage, zusätzlichen Nutzen für ihre Kunden zu schaffen.Telekom und SK Telecom werden das weltweit erste transkontinentale 5G-Testnetz aufbauen. Die Netzarchitektur in Südkorea und Deutschland basiert dabei auf zentraler 5G-Technik, wie Network Functions Virtualization (NFV), Software-Defined Infrastructure (SDI), Distributed Cloud und Network Slicing. Das übergeordnete Ziel ist weltweite Erreichbarkeit von innovativen 5G-Anwendungen herzustellen und damit das Kundenerlebnis zu verbessern. Über die Deutsche Telekom Die Deutsche Telekom ist mit über 156 Millionen Mobilfunkkunden sowie 29 Millionen Festnetz- und rund 18 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2015). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und Internet-basiertes Fernsehen für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in über 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 225.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern einen Umsatz von 69,2 Milliarden Euro, davon wurde rund 64 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.Über SK TelecomSK Telecom (NYSE: SKM, KSE: 017670), established in 1984, is Korea’s largest telecommunications company with more than 29.15 million mobile subscribers, accounting for around 50% of the market. The company reached KRW 17.137 trillion in revenue in 2015. As the world’s first company to commercialize CDMA, CDMA 2000 1x, CDMA EV-DO and HSDPA networks, SK Telecom launched the nation’s first LTE service in July 2011. SK Telecom also became the world’s first mobile carrier to commercialize 150Mbps LTE-Advanced in June 2013 and 225Mbps LTE-Advanced in June 2014 through Carrier Aggregation(CA). In line with its efforts to swiftly move towards the next-generation mobile network system, or 5G, it successfully commercialized 300Mbps tri-band LTE-A CA in December 2014 and launched LTE-Advanced Pro in June 2016. As of the end of June 2016, the company has over 20.03 million LTE and LTE-Advanced subscribers. Based on its strength in network operations business, SK Telecom is seeking new growth engines through three innovative platforms namely Lifestyle Enhancement Platform, Advanced Media Platform and IoT Service Platform. For more information, please visit www.sktelecom.com/en or email to skt_press@sk.com.