Hochleistungsschläuche von Continental für ungetrübten Weingenuss

Source: Continental Corporation

Boden, Klima, Rebsorte und das Können des Winzers entscheiden über Charakter und Güte des Weins
Internationaler Tag des Weines am 25. Mai steht im Zeichen des guten Tropfens
Getränkeschläuche von Continental sorgen für sichere und hygienisch reine Abfüllung
Hannover, 17. Mai 2018. Der Weinbau ist eine der ältesten Agrikulturen und hat weltweit die Landschaft, die Kunst und das Brauchtum ganzer Regionen geprägt. Als Teil unserer Lebensart spielt der Wein seit jeher auch bei Feierlichkeiten eine wichtige Rolle. Darüber hinaus steht der Rebensaft bei vielen Festen selbst im Mittelpunkt: Bei den zahlreichen Weinfesten, die nach der Lese stattfinden, oder am Tag des Weines, für den weltweit sogar gleich zwei Daten festgelegt worden sind. Während es am 18. Februar vor allem um die Rolle des Weins in der Geschichte der Menschheit und seine Bedeutung für die Gesundheit geht, sollen sich die Freunde des Rebensafts am 25. Mai einen guten Tropfen gönnen.

Die Getränkeschläuche von Continental gewährleisten eine hygienische und geschmacksneutrale Transportverbindung für Wein sowie andere alkoholische und nicht alkoholischer Getränke. © Continental AGDer Weinbau ist aber auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und – neben der Versorgung des regionalen Umfeldes – tendenziell global ausgerichtet. So geht fast die Hälfte der weltweiten Weinerzeugung von 250 Millionen Hektolitern (2017) in den Welthandel. Das waren im vergangenen Jahr nach Angaben der Internationalen Organisation für Wein und Reben (OIV) 108 Millionen Hektoliter mit einem Handelswert von über 30 Milliarden Euro – plus 4,3 Prozent gegenüber 2016. Dass in europäischen Supermärkten heute Regale mit Weinen aus Südafrika, Chile oder Australien in kürzester Zeit wieder aufgefüllt und angeboten werden können, wäre ohne eine ausgeklügelte Weinlogistik jedoch nicht möglich. Mehr als ein Drittel der Weltweinproduktion wird als Bulk- oder Fasswein über Ländergrenzen hinweg in Tanklastwagen transportiert oder in Flexitanks, die sich insbesondere bei Weinen durchgesetzt haben. Diese kommen per Schiffscontainer aus Übersee zu den großen Abfüllkellereien in Europa, um dort in Flaschen sowie zunehmend auch in Tetra-Paks oder in sogenannte Bag-in-Box-Lösungen (1,5- und 3,0-Liter-Folienbeutel in Kartoncontainern) abgefüllt zu werden.

Mit passgenauen Schlauchlösungen trägt Continental zur Produktions- und Qualitätssicherheit in Kellereien und Abfüllbetrieben bei. © Continental AGDass bei der Abfüllung der Charakter und die Aromen des Weins nicht beeinträchtigt werden, ist auch den geruchs- und geschmacksneutralen Getränkeschläuchen von Continental zu verdanken. Hochwertige Materialien, extrudierte Innenschichten und lückenlose Qualitätskontrollen schließen Verunreinigungen des Transportgutes aus. Die homogene weiße Innenschicht der Schläuche erfüllt zudem die gesetzlichen Vorschriften und Hygiene-Anforderungen, die für Lebensmittel- und Getränkeschläuche gelten. Darüber hinaus zeichnen sich die Schläuche durch eine hohe Druckfestigkeit sowie außerordentliche Flexibilität, leichte Handhabung und eine lange Einsatzdauer aus. Gemeinsam mit der Pressarmatur Pagufix bilden sie zuverlässige Schlauchleitungen, die in Kellereien und Abfüllanlagen überall dort zum Einsatz, wo flexible Transportverbindungen benötigt werden.

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Continental schützt vor Wasserverdunstung und erzeugt gleichzeitig nachhaltige Solarenergie

Source: Continental Corporation

Spezialfolien mit integrierten Photovoltaik-Modulen erstmals auf Zypern installiert
Continental-Vorstand Duensing: „Belegbarer Beitrag zum Schutz der Umwelt.“
Einsatzpotenzial: Wasserversorgung in heißen Ländern und in der Nähe von Flughäfen
Hannover, Mai 2018. Das Technologieunternehmen Continental hat die weltweit erste schwimmende Solarfolie auf Zypern installiert und schützt damit das gesammelte Wasser in einem Reservoir in der Region Limassol zuverlässig vor Verdunstung und ungewollter Verschmutzung. Gleichzeitig erzeugen die auf der Spezialfolie integrierten Photovoltaik-Module elektrischen Strom aus nachhaltiger Sonnenenergie. Diese wird für Pumpenanlagen genutzt, die das Wasser befördern. „Continental belegt damit seinen nachhaltigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Auf unserem Planeten ist die Nachfrage nach einer netzunabhängigen Wasser- und Stromversorgung massiv, vor allem in trockenen Regionen. Innovationen wie diese generieren mehr landwirtschaftliche Erzeugnisse und sichern wirtschaftliche Existenzen“, erklärt Hans-Jürgen Duensing, im Continental-Vorstand verantwortlich für die Division ContiTech. Hier liegt die Zukunft der Wasser- und Energieversorgung in heißen Regionen mit wenig Niederschlag.

Continental hat die weltweit erste schwimmende Solarfolie auf Zypern installiert und schützt damit das gesammelte Wasser in einem Reservoir in der Region Limassol zuverlässig vor Verdunstung und ungewollter Verschmutzung. Gleichzeitig erzeugen die auf der Spezialfolie integrierten Photovoltaik-Module elektrischen Strom aus nachhaltiger Sonnenenergie. © Continental AGAutarke Strom- und Wasserversorgung
Trink-, Prozesswasser sowie Stromversorgung sind wesentliche Elemente sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung: für die Landwirtschaft, die hygienischen Bedingungen, gewerbliche Initiativen und langfristig für schulische sowie praktische Ausbildung. Die innovative Solarfolie ermöglicht den Transport von Wasser über autark betriebene Pumpstationen und Becken in abgelegene Regionen. Dazu kommt die Selbstversorgung mit Sonnenenergie in Gebieten ohne nennenswerten Zugang zu anderen Energiequellen. „Bisher gab es keine Systeme, die konsequent Wasserschutz mit klimaschützender Energiegewinnung verbinden. Die schwimmende Solarfolie kompensiert auf einfache Weise mangelhafte Wasser- und Stromversorgung und sorgt über eine Jahrzehnte UV-Licht beständige Folie für eine geringere Algenbildung im Wasser“, erläutert Tobias Haarburger, im Continental-Konzern verantwortlicher Treiber für diese Innovation, die Potenziale und den Nutzen des Systems. Diese Installation hat weltweit Potenzial für staatliche wie private Wasserversorgung in heißen Ländern, beispielsweise in Afrika oder in der amerikanischen Mojave-Wüste südlich von Las Vegas.

Das Wasserreservoir in Limassol, Zypern, hat eine Größe von 6.500 Quadratmetern, ist 4,50 Meter tief und wurde vollständig von einer funktionalen Folie abgedeckt. Die auf der Spezialfolie integrierten Photovoltaik-Module erzeugen elektrischen Strom aus nachhaltiger Sonnenenergie, beispielsweise für Pumpenanlagen, die das Wasser befördert. © Continental AGSpezialfolien mit Photovoltaik-Modulen schützen auf Zypern vor Wasserverdunstung
Gemeinsam mit der zentralen zypriotischen Wasserbehörde hat Continental die weltweit erste schwimmende Solarfolie in der Region Limassol im Süden von Zypern installiert. Das Wasserreservoir hat eine Größe von 6.500 Quadratmetern, ist 4,50 Meter tief und wurde vollständig von der funktionalen Folie abgedeckt. „So verdunstet das gespeicherte Wasser nicht, das zur Bewässerung von landwirtschaftlichen Flächen in der Umgebung genutzt wird“, ergänzt der studierte Anlagenbauingenieur und Experte für Wasseraufbereitung Haarburger. In einem ersten Schritt wurden im März 80 Photovoltaik-Module mit einer Leistung von 20kWp auf die Folie aufgebracht. Rund 700 weitere Elemente folgen in einer zweiten Phase. Bei der eingesetzten Folie handelt es sich um einen dreilagigen, semiflexiblen Schichtstoff aus PVC, der begehbar und über Jahrzehnte UV-Licht beständig ist. Auf dem Wasserspeicher sind zusätzlich Tauchpumpen aus Deutschland installiert, die in der Lage sind, das Regenwasser auf der Oberfläche wegzupumpen.
Continental liefert ein Produkt, das durch den hohen Grad der Vorfertigung einfach installiert werden kann. So genügt zum Ausheben der Becken ein Bagger. Aufwändige Betonierung und große Baustellen entfallen. Die Bahnen sind bis zu 1,80 breit können einfach verlegt und miteinander verbunden werden. Die reißfesten Folien sind begehbar, sodass Wartungsarbeiten mühelos durchzuführen sind. Wind und Sand können den Flachmodulen nicht so schnell etwas anhaben. Das System hat eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten. Individuell schwimmende Solareinheiten bieten keine oder nur wenig Abdeckung des Wassers.
Anwendung finden derartige Anlagen aber auch zum Abdecken von Wassersammelbecken in der Nähe von Flughäfen. „Vogelschwärme, die auf den meist künstlich angelegten Teichen rasten, würden so den naheliegenden Flugverkehr nicht beeinträchtigen“, erklärt Haarburger einen weiteren Zusatznutzen. Darüber hinaus wird die Qualität des gespeicherten Wassers verbessert, da das Algenwachstum unterbunden wird. Algen können dann keine Siebe oder Filter  verstopfen. Außerdem wird eine mögliche Geruchsbelästigung vermieden, denn Fermentierungs- bzw. Gärungsprozesse können nicht mehr stattfinden.
Die Innovation ist eine Gemeinschaftsleistung von Experten: Ingenieure und Innovationsmanager der Continental haben zusammen mit Wassermanagern, Spezialisten für Hochspannung, Photovoltaikherstellern sowie wissenschaftlichen Instituten das neuartige System entwickelt. Continental wurde 2016 für seine innovative und energieerzeugende Oberflächenabdeckung für Wasserreservoire mit dem Inovyn Award in der Kategorie Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

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Starkes Wachstum mit wegweisenden Technologien: Rekord-Auftragseingang für Continental

Source: Continental Corporation

Organisches Umsatzwachstum von 4,3 Prozent auf 11,0 Milliarden Euro
Automotive und Rubber Group wachsen organisch deutlich schneller als die Märkte
Bereinigtes operatives Ergebnis von 1,1 Milliarden Euro / Bereinigte EBIT-Marge: 9,7 Prozent
Konzernergebnis nahezu stabil bei 738 Millionen Euro bzw. 3,69 Euro pro Aktie
Rekord: Auftragseingang der Automotive Group bei 11 Milliarden Euro
Hannover, 8. Mai 2018. Das Technologieunternehmen Continental hat zum Jahresstart in einem verhaltenen Marktumfeld seine Wachstumsstärke unter Beweis gestellt. „Dank unserer operativen Stärke sind wir auch im ersten Quartal weltweit stark gewachsen – und zwar deutlich schneller als die für uns relevanten Märkte. Diese haben sich im selben Zeitraum rückläufig entwickelt. Unsere Wachstumsdynamik werden wir fortsetzen und peilen unverändert einen Umsatz von rund 47 Milliarden Euro vor Wechselkurseinflüssen an. Die bereinigte EBIT-Marge soll mehr als 10 Prozent betragen“, sagte der Vorstandsvorsitzende von Continental, Dr. Elmar Degenhart, am Dienstag bei der Vorlage der Geschäftszahlen für das erste Quartal 2018.

© Continental AGAngesprochen auf das starke Wachstum, erklärte Degenhart: „Continental verfügt über ein wegweisendes Technologieportfolio. Als einer der wenigen Systemlieferanten bieten wir alle für die Mobilität der Zukunft relevanten Technologien an. Damit ermöglichen wir Menschen und ihren Gütern heute und in der Zukunft noch sicherere, sauberere und effizientere Mobilität.“ Insbesondere der Auftragseingang in der Automotive Group sei ein Ausdruck der Wertschätzung ihrer Kunden für die Technologien, die Continental entwickle. Mit 11 Milliarden Euro im ersten Quartal befinde er sich auf Rekordniveau.

Continental-Finanzvorstand Wolfgang Schäfer zum ersten Quartal 2018 © Continental AGFür Gegenwind sorgten in den ersten drei Monaten insbesondere Wechselkurseinflüsse. Trotz dieser negativen Effekte in Höhe von 546 Millionen Euro lag der Umsatz mit 11,0 Milliarden Euro auf Höhe des vergleichbaren Zeitraums des Vorjahres.
Das bereinigte operative Ergebnis liegt nach den ersten drei Monaten mit 1,1 Milliarden Euro unter dem vergleichbaren Vorjahreswert. Grund hierfür sind ebenso Belastungen aus Wechselkurseinflüssen, wie auch negative Effekte aus Bestandsbewertungen in Höhe von insgesamt 100 Millionen Euro. In Summe rechnet das Unternehmen in diesem Zusammenhang mit ergebniswirksamen Belastungen in Höhe von rund 150 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2018, die sich, wie bereits am 18. April per Pflichtmitteilung berichtet, auf Jahressicht nicht mehr ausgleichen lassen.
„Starke Wechselkurseinflüsse in kleineren Märkten, in denen wir in nur sehr begrenztem Umfang lokal produzieren, haben unser erstes Quartal belastet. Wir haben Kursausschläge der Währungen in diesen Ländern zueinander bei gleichzeitiger starker Aufwertung des Euro erlebt. Diese ungewöhnliche Konstellation hat dafür gesorgt, dass unser natürlicher Schutz vor Wechselkurseinflüssen geschwächt wurde. Grundsätzlich gilt aber nach wie vor: Unsere Marge auf Konzernebene ist zu einem großen Teil gegen Wechselkurseffekte abgesichert, da wir in vielen unserer Märkte vor Ort produzieren und verkaufen“, erklärte Finanzvorstand Wolfgang Schäfer mit Blick auf die Transaktionseffekte aus Wechselkursveränderungen im ersten Quartal.

© Continental AGDer Umsatz des internationalen Automobilzulieferers, Reifenherstellers und Industriepartners stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 0,1 Prozent auf 11,0 Milliarden Euro. Bereinigt um Konsolidierungskreis- und Wechselkursveränderungen belief sich das Umsatzwachstum auf 4,3 Prozent. Das Konzernergebnis, das den Anteilseignern zugerechnet wird, befindet sich mit 738 Millionen Euro nahezu auf Niveau des Vorjahres (750 Millionen Euro). Das Ergebnis pro Aktie lag bei 3,69 Euro (Vj. 3,75 Euro).
Das bereinigte operative Ergebnis (EBIT) fiel im Vergleich zum Stichtag des Vorjahres um 9 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro. Das entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von 9,7 Prozent nach 10,6 Prozent im ersten Quartal des Vorjahres.
Die Automotive Group konnte Ihren Umsatz im abgelaufenen Quartal organisch um 5,5 Prozent steigern. Der Umsatz belief sich auf 6,8 Milliarden Euro.
„Unser Automotive-Bereich hat sich sehr gut entwickelt. Ein organisches Wachstum von 5,5 Prozent in einem rückläufigen Marktumfeld ist eine tolle Leistung“, bewertete Schäfer das Ergebnis der drei Automotive-Divisionen von Continental. Mit Hinweis auf das schwierige Umfeld sowie auf den Rückgang der Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen weltweit um insgesamt 1 Prozent fügte er hinzu: „Wir sind mit unserem Automotive Bereich fast 7 Prozentpunkte schneller gewachsen als der Markt.“

© Continental AGDie Rubber Group setzte in den ersten drei Monaten 4,2 Milliarden Euro um (Vj. 4,3 Milliarden Euro). Die Divisionen Reifen und ContiTech verzeichneten damit Umsätze annähernd auf Höhe des Vorjahres. Bereinigt um Wechselkurs- und Konsolidierungskreiseffekte lag das Wachstum bei 2,3 Prozent.
„Unser Industriespezialist ContiTech hat mit einem organischen Umsatzzuwachs von 5,1 Prozent wieder einige seiner Stärken ausspielen können: Transportbandsysteme und Industrieschläuche haben dazu – von einer deutlich verringerten Basis – besonders beigetragen“, zeigte sich Schäfer zufrieden. Die Division Reifen habe in einem international leicht rückläufigen Marktumfeld 2 Prozentpunkte schneller als der Markt wachsen und damit weiter hinzugewinnen können.
Continental hat im vergangen Quartal seine Nettofinanzschulden weiter reduziert. Zum 31. März belief sich die Nettoverschuldung auf unter 2 Milliarden Euro, u.a. deswegen, weil die Dividende über 900 Mio Euro erst im zweiten Quartal abfließt. Die Gearing Ratio, die den Verschuldungsgrad anzeigt, sank von 12,6 Prozent zu Ende Dezember 2017 auf 11,7 Prozent zum Berichtstag. Das Liquiditätspolster, über das Continental verfügt, hat zum Ende des ersten Quartals 5,9 Milliarden Euro betragen.
Der Free Cash Flow lag bei rund 41 Millionen Euro am 31. März 2018, nach 133 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Grund hierfür waren das niedrigere operative Ergebnis sowie der Aufbau von Working Capital in Folge des starken Wachstums.

Continental verfügt über ein wegweisendes Technologieportfolio. Dazu gehört auch der Cruising Chauffeur, der Autopilot für Autobahnfahrten, der den Fahrer auf längeren Distanzen unterstützt. © Continental AGSchäfer unterstrich mit Hinblick auf die Investitionen: „Wir investieren stark in unser weltweites Wachstum und in wegweisende Technologien. Das macht sich in unserem Aufwand für Investitionen sowie Forschung und Entwicklung in Höhe von mehr als 1,3 Milliarden Euro bemerkbar.“ In den ersten drei Monaten investierte Continental 459 Millionen Euro in Sachanlagen und Software. Damit belief sich die Investitionsquote auf 4,2 Prozent (Vj. 4,6 Prozent). Für Forschung und Entwicklung wendete das Technologieunternehmen netto 848 Millionen Euro auf. Dies entspricht einer Quote von 7,7 Prozent bezogen auf den Unternehmensumsatz. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es 7,1 Prozent. Für diese Entwicklung sei der Haupttreiber die schnell voranschreitende Digitalisierung, erklärte Schäfer.
Zum Ende des ersten Quartals 2018 beschäftigte Continental mehr als 240.000 Mitarbeiter. Dies entspricht über 4.600 neuen Mitarbeitern im Vergleich zum Jahresende. Zwei Drittel des Zuwachses ist unter anderem auf die Verstärkung des weltweiten Forschungs- und Entwicklungsteams der Automotive Group zurückzuführen. Ein Drittel der zusätzlichen Belegschaft wurde in der Rubber Group eingestellt. Diese Mitarbeiter werden vor allem in der ausgeweiteten Produktion und im wachsenden Vertrieb benötigt.

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Continental und Filterspezialist UFI Filters vereinbaren strategische Kooperation

Source: Continental Corporation

Ab Januar 2019 Filter für den Kfz-Ersatzmarkt unter der Marke Continental erhältlich
Programm in OE-Qualität deckt hohen Anteil des europäischen Fahrzeugbestandes ab
Premiere auf der Automechanika im September
Frankfurt, 3. Mai 2018. Der Technologiekonzern Continental und der Filterhersteller UFI Filters bringen ihre Stärken zusammen und haben eine strategische Kooperation vereinbart, ein entsprechender Vertrag wurde bereits unterzeichnet. Ab Januar 2019 bietet Continental Aftermarket das Produktportfolio des italienischen Erstausrüsters im europäischen Automotive Aftermarket an. Kunden können dann Benzin-, Öl-, Innenraum- und Luftfilter für Pkw unter dem Markennamen Continental beziehen. Erstmals präsentiert wird die Programmerweiterung zur Automechanika 2018 in Frankfurt am Main.
Als einer der weltweit führenden Anbieter von Filtern und Filtersystemen verfügt UFI über ein breites Angebot technisch hochentwickelter Produkte. Automobilhersteller weltweit setzen auf das Know-how und die Erfahrung des 1972 gegründeten Unternehmens, dessen Materialkompetenz auch im Motorsport gefragt ist. Im Aftermarket deckt das Programm von UFI einen sehr hohen Teil des europäischen Fahrzeugbestandes ab. Diese Kompetenz und OE-Qualität bietet Continental Aftermarket mit seiner starken Aufstellung im Vertrieb zukünftig in den Märkten DACH, Benelux sowie Skandinavien an. „Unser erklärtes Ziel ist es, unser Produktportfolio für den Automotive Aftermarket unter der starken Marke Continental kontinuierlich weiter auszubauen. Dabei setzen wir ausschließlich auf Premiumprodukte, die zu unserer Marke passen und die für unsere Kunden eine sinnvolle Ergänzung sind“, erklärt Peter Wagner, Leiter des Geschäftsbereichs Independent Aftermarket bei Continental, die Hintergründe der Zusammenarbeit. Giorgio Girondi, Vorstandsvorsitzender von UFI Filters, ergänzt: „Die Vereinbarung zwischen zwei führenden Unternehmen im Automotive Aftermarket ist ein sehr wichtiger Meilenstein in der Geschichte von UFI Filters. Dieser strategische Schritt zweier Premiummarken zeigt, dass Zusammenarbeit keine geografischen Grenzen kennt. Das ist bemerkenswert. Wir sind wirklich stolz, dass die UFI Produkte unter der renommierten Marke Continental vertrieben werden.“

Continental Aftermarket bietet künftig Filter von UFI im europäischen Automotive Aftermarket an: Peter Wagner (l.), Leiter des Geschäftsbereichs Independent Aftermarket bei Continental, und Rinaldo Facchini, CEO von UFI Filters, haben eine strategische Kooperation vereinbart. © Continental AGSicherer Motorbetrieb, saubere Luft im Innenraum
Händlern, Werkstätten und Autofahrern steht damit ab dem kommenden Jahr eine umfangreiche Auswahl an Öl-, Benzin-, Luft- und Innenraumfiltern in Erstausrüsterqualität zur Verfügung. Der regelmäßige Wechsel der verschiedenen Filter sorgt für einen sicheren und zuverlässigen Motorbetrieb sowie saubere Luft für die Fahrzeuginsassen.

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Schwache Märkte, starke Continental: Wachstumsstarker Jahresstart gelungen

Source: Continental Corporation

Technologieunternehmen veröffentlicht Eckdaten im Rahmen seiner Hauptversammlung
Organisches Wachstum im ersten Quartal von 4,3 Prozent deutlich über Wachstum der relevanten Märkte
Auftragseingang Automotive mit 11 Milliarden Euro nach drei Monaten auf Rekordniveau
Konzernumsatz von 11,0 Milliarden Euro sowie bereinigtes operatives Ergebnis (EBIT bereinigt) von 1,1 Milliarden Euro vor allem von Wechselkursschwankungen beeinflusst
Hannover, 27. April 2018. In einem anspruchsvollen Umfeld ist dem Technologieunternehmen Continental ein wachstumsstarker Jahresstart gelungen. Organisch, also vor Wechselkurs- und Konsolidierungskreiseffekten, lag das Umsatzwachstum bei 4,3 Prozent. Trotz negativer Wechselkurseffekte in Höhe von 546 Millionen Euro lag der Konzernumsatz des ersten Quartals mit 11,0 Milliarden Euro noch leicht über Vorjahresniveau.„Wir sind wie erwartet wachstumsstark in das neue Geschäftsjahr gestartet. Dies belegt unser kräftiges organisches Wachstum von 4,3 Prozent. Es lag erneut deutlich über dem Wachstum unserer relevanten Märkte, die sich im selben Zeitraum rückläufig entwickelt haben. Es zeugt von großer, operativer Stärke, sich in einem anspruchsvollen Umfeld, wie im ersten Quartal durchlebt, so entschlossen zu behaupten“, erklärte der Continental-Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart bei der Vorlage der Eckdaten für das erste Quartal 2018 anlässlich der Hauptversammlung am Freitag in Hannover.
Sowohl die weltweite Produktion von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen als auch der weltweite Markt für Pkw-Ersatzreifen haben sich im Berichtszeitraum mit -1 Prozent leicht rückläufig entwickelt. In diesem schwachen Marktumfeld ist die Automotive Group mit einem organischen Wachstum von 5,5 Prozent erneut rund 7 Prozentpunkte schneller gewachsen als die weltweite Fahrzeugproduktion.

Ein Mitarbeiter überprüft mehrere Leiterplatten für Surround View Kameras in der Produktion bei Continental. Ein ungebrochen hoher Auftragseingang in der Automotive Group ist ein Beleg für das große Vertrauen unserer Kunden in unser Technologieportfolio. © Continental AGDiese Wachstumskraft spiegelt sich auch im Auftragseingang wider: „Unser ungebrochen hoher Auftragseingang in der Automotive Group ist ein Beleg für das große Vertrauen unserer Kunden in unser Technologieportfolio. Sie haben innovative Produkte und Systeme im Wert von insgesamt 11 Milliarden Euro bestellt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist das ein Plus von 15 Prozent. Wir erreichen damit einen neuen Rekordwert.“

1 Bereinigt um Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Kaufpreisallokation (PPA), Konsolidierungskreisveränderungen und Sondereffekte. © Continental AGDas bereinigte operative Ergebnis (EBIT bereinigt) des Automobilzulieferers, Reifenherstellers und Industriepartners belief sich im Berichtszeitraum auf rund 1,1 Milliarden Euro. Das entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von 9,7 Prozent. Wie per Pflichtmitteilung am 18. April 2018 bereits angekündigt, wurde das Ergebnis insbesondere von Wechselkurseinflüssen belastet und liegt deshalb im ersten Quartal 2018 rund 100 Millionen Euro unter dem Wert des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Für das Gesamtjahr erwartet Continental eine bereinigte EBIT-Marge von über 10 Prozent.
Für das laufende Geschäftsjahr hält Continental negative Umsatzeinflüsse durch Wechselkurse von insgesamt mehr als 1 Milliarde Euro für möglich, falls die aktuellen Wechselkurse den Durchschnitt für das Gesamtjahr 2018 bilden sollten.
Continental legt ihre Geschäftszahlen für das erste Quartal 2018 am 8. Mai 2018 vor.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Hautpversammlung 2018.

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Continental: Freihandel ist notwendig für eine erschwingliche Mobilität für alle

Source: Continental Corporation

Automatisiertes Fahren, Robotertaxis, künstliche Intelligenz, Cyber Security: Continental weist der Mobilität der Zukunft ganzheitlich den Weg
Elektro vs. Verbrenner: CEO Dr. Elmar Degenhart warnt auf der Hauptversammlung des DAX-Unternehmens die Politik davor, „Lösungen zu erzwingen, die nicht wirtschaftlich sind“
Seit 1998: Gesamtumsatz mehr als versechsfacht / Operatives Ergebnis zwölf Mal höher
Umsatzerwartung für 2025: Deutlich mehr als 65 Milliarden Euro
Hannover, 27. April 2018. Freihandel statt Handelskriege. Diesen Appell hat der Continental-Vorstandsvorsitzende, Dr. Elmar Degenhart, heute im Rahmen der Hauptversammlung des Technologieunternehmens an die Politik gerichtet: „Protektionismus und Handelskriege verteuern unsere Produkte. Ungleiche Zölle belasten zum Beispiel den freien Autohandel zwischen den USA und Europa. Ganz abschaffen oder auf geringstem Niveau einander angleichen: das ist die beste Lösung. Wir fordern von den politisch Verantwortlichen Verhandlungen dazu. Wir erwarten von ihnen, sich für gerechten Freihandel einzusetzen. Denn wer Waren künstlich verteuert, verringert das Volkseinkommen. Damit gefährdet er Arbeitsplätze und Wohlstand! Zölle erzeugen keine Gewinner. Zölle erzeugen nur Verlierer“, warnte Degenhart in Hannover vor mehr als 1000 Teilnehmern der Hauptversammlung.

Aufzeichnung der Rede des Vorstandsvorsitzenden Dr. Elmar Degenhart anlässlich der Hauptversammlung 2018. © Continental AG
Degenhart unterstrich die Bedeutung freier Warenströme für das eigene Unternehmen. So arbeiten beispielsweise die Automotive-Divisionen des Technologieunternehmens weltweit mit mehr als 17.000 Lieferanten und Partnern zusammenarbeiten. „Sie hantieren jährlich mit mehr als 140 Milliarden Komponenten. Im Durchschnitt überschreiten diese viermal nationale Grenzen. Dann erst kommen sie als fertige Produkte bei unseren Kunden an. Protektionismus und Handelskriege verteuern unsere Produkte.“

Continental Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Degenhart mit kooperativem Roboter (Cobot) © Continental AGNetzwerkkultur, flache Hierarchien, kleine Projekteinheiten: Den Wandel als Normalität gestalten
Continental muss sich angesichts der rasanten Entwicklungen der Märkte ständig verändern und anpassen, den Wandel als tägliche Normalität vorwegnehmend gestalten. „Deshalb werden wir immer flexibler und agiler. Damit bleiben wir dauerhaft wettbewerbs- und zukunftsfähig. Dies erreichen wir mit einer Netzwerkkultur, flachen Hierarchien, kleinen Einheiten, die schneller auf die Wünsche unserer Kunden reagieren, sowie mit mehr Verantwortung und Freiheit für unsere Belegschaft durch beispielsweise weltweit mehr Vertrauensarbeitszeit“, betonte Degenhart.
Deshalb wird zurzeit die organisatorische Aufstellung von Continental überprüft: „Wir spielen momentan die passenden Szenarien durch. Wir finden damit heraus, welcher Aufbau unserer Organisation uns noch schneller wandlungsfähig macht. Voraussichtlich Mitte des Jahres legen wir dem Aufsichtsrat eine Empfehlung vor. Den Continental Wert- und Werteverbund bauen wir weiter aus. Vorstand und Beschäftigte haben dafür gerade ein neues Zukunftsbündnis geschlossen. So stellen wir gemeinsam unseren höchsten Erfolg sicher“, erläuterte Degenhart.
Wachstumsstark und topfit: Continental hat Unternehmensumsatz seit 1998 versechsfacht
Der Continental-Vorstandsvorsitzende wies darauf hin, dass sich der Unternehmens-Umsatz in den vergangenen 20 Jahren mehr als versechsfacht und das operative Ergebnis sogar verzwölffacht habe. „Unsere Erfolgsfahrt geht weiter. Für das Jahr 2020 steuern wir einen Umsatz von mehr als 50 Milliarden Euro an. Im Jahr 2025 überschreiten wir voraussichtlich die Schwelle von deutlich mehr als 65 Milliarden Euro Gesamtumsatz. Dies schaffen wir aus eigener Kraft“, betonte Degenhart.

Continental Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Degenhart © Continental AGDie Zukunft ist elektrisch: Doch bis es soweit ist, dauert es noch
Eine Herausforderung bleibe laut Degenhart die Antriebstechnik. Es gelte sie immer effizienter und sauberer zu machen: „Die Zukunft des Fahrzeugantriebs ist elektrisch. Davon sind wir überzeugt. Elektrisch heißt aber nicht automatisch sauber. Denn die Umweltbilanz der Elektromobilität sieht heute nicht gerade günstig aus. Wir haben dafür ein theoretisch mögliches, extrem aggressives Wachstumsmodell ab 2020 durchgerechnet. Frühestens im Jahr 2050 könnten demnach neun von zehn Fahrzeugen mit rein elektrischem Antrieb vom Band laufen. Ein Viertel aller Fahrzeuge wären dann immer noch mit Verbrennungsmotor unterwegs“, erläuterte er.
Er fügte hinzu: „Daraus ergibt sich eine klare und eindeutige Konsequenz: Wir brauchen bis weit über 2030 hinaus verschiedene Antriebe nebeneinander. Damit meine ich eine Mischung aus Benzin, Diesel und Erdgas. Daneben brauchen wir Hybridantriebe, reine Elektrofahrzeuge und Wasserstoff.  Daher unser Appell an die Politik: Legen sie für wirksamen Klimaschutz sinnvolle Abgas-Grenzwerte fest. Lassen sie aber die Industrie wählen, welches die optimalen Technologien dafür sind. Erzwingen sie mit ihren Vorgaben keine Lösungen, die nicht wirtschaftlich sind!“
Auf dem Weg zum vollelektrischen Fahren, sieht Degenhart in der Batterie die größte Hürde. Erst nach 2025 rechnet er mit einer wettbewerbsfähigen Technologie. Einem Einstieg in die Produktion von Festkörper-Batteriezellen steht der Vorstandsvorsitzende unverändert aufgeschlossen gegenüber: „Wir können uns vorstellen, künftig Batteriezellen selbst zu produzieren. Wir denken dabei an solche, deren Materialien aus Feststoffen bestehen. Die Voraussetzung dafür ist ein attraktives Geschäftsmodell. Eine Entscheidung dazu fällen wir voraussichtlich erst nach 2020.“

Aufsichtsratsvorsitzender Prof. Dr. Wolfgang Reitzle und der Vorstandsvorsitzende Dr. Elmar Degenhart (rechts) © Continental AG48-Volt, Robotertaxis, Cyber Security: Continental bietet umfangreiche Produkt- und Servicepalette
Schon jetzt verfügt Continental über eine breite innovative Palette von Produkten und Diensten und weist der Mobilität der Zukunft damit ganzheitlich den Weg: Das 48-Volt-System, der „Volkshybrid“, der Verbrenner effizienter und sauberer macht, gehört ebenso dazu wie Sensoren, Aktuatoren und Elektronik als Hauptakteure automatisierten Fahrens. CUbE heißt die Plattform von Continental für die Entwicklung fahrerloser Fahrzeuge. BEE ist das Fahrzeugkonzept des Technologieunternehmens, das für ein bis zwei Erwachsene ausgelegt ist, auf Kommando herbeieilt und Ökonomie und Ökologie optimal kombiniert. Mit Argus Cyber Security aus Israel hat Continental zusätzliche Expertise erworben, um die Fahrzeuge mit Schutzschilden auszustatten. Diese lassen keine falschen Befehle durch, erkennen Manipulationen und wehren sie ab.
Software gewinnt immer mehr an Bedeutung
„Die Zukunft der Mobilität braucht immer mehr Software. Mehr als die Hälfte der Investitionen in neue Fahrfunktionen fließt heute in ihre Entwicklung. Bald werden es in Einzelfällen bis zu 80 Prozent sein“, erklärte Degenhart. Zu unterscheiden sind dabei klassische Programme, die aus menschlichem Verhalten abgeleitet werden, lernende Programme, die mit Methoden der künstlichen Intelligenz bis zur Serienreife hinzulernen und fortwährend lernender Programme, die im Serieneinsatz immer weiter lernen werden. „Die Spielregeln unserer Industrien wandeln sich gerade grundlegend“, so Degenhart.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Hautpversammlung 2018.

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Continental weitet Tests zum automatisierten Fahren auf der Autobahn aus

Source: Continental Corporation

Technologieunternehmen Continental weitet seine weltweiten Testfahrten für hoch- und vollautomatisiertes Fahren aus – auch in Niedersachsen

Entwicklungsfokus ist die Serienreife des hochautomatisierten Fahrens

Tests auf der Autobahn werden mit Systemtests in städtischer Umgebung abgerundet​​​​​​​

Hannover, 26. April 2018. Das Technologieunternehmen Continental weitet seine weltweiten Entwicklungsaktivitäten für die sichere Einführung des automatisierten Fahrens aus. So testen die Ingenieure ihre Versuchsfahrzeuge auch auf Autobahnen in Niedersachsen. Die Entwickler erproben die Systeme der Versuchsfahrzeuge unter Realbedingungen im Autobahnverkehr von Deutschland. Überwacht und bedient werden die Prototypen immer von einem Entwicklungsexperten auf dem Fahrersitz. Continental entwickelt an Sensorik, Fahrzeugrechnern, Bediensystemen und Software für das automatisierte Fahren vor allem in Japan, China, USA und Deutschland.„Als Technologieunternehmen wollen wir die Akzeptanz des automatisierten Fahrens stärken. Dazu gehört, dass wir auf dem Weg zur Serienreife unsere Systeme ständig auf Herz und Nieren, auf Bit und Byte, auf Linse und Chip genau testen“, erklärt Ralph Lauxmann, Leiter Systems & Technology in der Division Chassis & Safety, und ergänzt: „Das automatisierte Fahren wird den Autofahrern nicht nur einen Zeitgewinn bringen. Es führt zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr und wird Emissionen reduzieren. Daher arbeiten wir an allen Formen des automatisierten und autonomen Fahrens – auf der Autobahn, in der Stadt und beim Parken.“

Automatisiertes Fahren führt zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr © Continental AGAutobahn, Stadt und Parkhaus – Dreiteilung der Technologie-Entwicklung
Neben der Serienreife des hochautomatisierten Fahrens arbeitet Continental parallel am vollautomatisierten Fahren auf der Autobahn für das Jahr 2025. Bereits das hochautomatisierte Autobahnfahren soll die zeitweise Beschäftigung der Autofahrer mit fahrfremden Tätigkeiten ermöglichen. Bei vollautomatisierter Fahrt soll dies für Teilstrecken auch ganz ohne den Fahrer als sogenannte Rückfallebene möglich sein. Zusätzlich setzt Continental auf das autonome Fahren. Mit seiner Versuchsplattform CUbE testet das Technologieunternehmen Systeme für fahrerlose Robo‑Taxis in der Stadt. Auch das automatisierte und autonome Parken wird zur Serienreife entwickelt. Das Ziel ist eine nahtlose, automatisierte Mobilität ohne Unfälle.

Überwacht und bedient werden die Prototypen immer von einem Entwicklungsexperten auf dem Fahrersitz. © Continental AGNächste Ausfahrt Landstraße
Für die Versuchsfahrten des Versuchsträgers Cruising Chauffeur bietet sich in Zukunft das Testfeld Niedersachsen in besonderer Weise an. Die geplanten Strecken umfassen nicht nur Autobahnabschnitte, sondern für spätere Testintervalle auch Landstraßen und Routen durch die Stadt. Nachdem sich Continental in den vergangenen Jahren auf automatisiertes Fahren auf der Autobahn konzentriert hat, führt der nächste Schritt mittelfristig auf die komplexere Landstraße. „Auf der Landstraße müssen unsere Systeme mit querendem Verkehr, unterschiedlichsten Randbegrenzungen und wie in der Stadt mit Fußgängern und Radfahrern zurechtkommen. Entsprechend hoch werden die Ansprüche an unsere Systeme“, erläutert Lauxmann die Anforderungen an die Technik.

Continental-Entwickler erproben die Systeme der Versuchsfahrzeuge unter Realbedingungen im Autobahnverkehr von Deutschland. © Continental AGJede Testfahrt mit Testingenieur
Während aller Tests von Continental übernehmen die Testingenieure eine entscheidende Rolle. Nachdem die Systeme und Algorithmen in intensiven Simulationen anhand von großen Datenmengen im Vorfeld aufgezeichneter Straßensituationen ihre Funktion unter Beweis gestellt haben, wird die Hard- und Software in den Versuchsfahrzeugen installiert. Ab dann übernimmt der Testingenieur. Er überprüft die Grundfunktionalität und testet zuerst auf den Continental-Testumgebungen und dann auf öffentlicher Straße die Funktionen. „Zu unseren Tests gehört immer die Zusammenarbeit von verschiedenen Bausteinen: Umfelderfassung, System-Architektur, Vernetzung, der Mensch-Maschine-Dialog, Aktuatoren, Fahrfunktion und das Verhalten im Fehlerfall. Alles muss aufeinander abgestimmt werden – unter allen erdenklichen Außenbedingungen. Das schafft schließlich Akzeptanz für die neue Technik“, erklärt Oliver Fochler, Testingenieur bei Continental. Der Bereich des assistierten und automatisierten Fahrens wächst bei Continental rapide.
Die Sensorfusion sieht mehr als jeder Mensch
Der Cruising Chauffeur besticht nicht nur mit seiner feinfühligen Benutzerführung. Diese erkennt auch, ob der Fahrer im Falle eines Falles rechtzeitig die Fahraufgabe wieder übernehmen könnte. Der Cruising Chauffeur sieht außerdem im Straßenverkehr deutlich mehr, als heutige Fahrer und Mitfahrer. Continental empfiehlt seinen Kunden eine Kombination aus Kamera-, Radar- und Lidar-Sensoren für bestmögliche Ausfallsicherheit bei Tag und Nacht, bei Regen oder Nebel. Die Fahrzeugelektronik setzt die getrennt aufgenommenen Bilder und Daten zu einem sogenannten Umfeldmodell zusammen. So werden auch bei starkem Gegenlicht vorausfahrende Fahrzeuge und Fahrbahnmarkierungen erkannt oder bei Nebel zum Beispiel Baustellenabsperrungen.

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Continental Lösungen für Emissionssicherheit bei niedrigem Verbrauch

Source: Continental Corporation

Continental entwickelt Komponenten, Elektronik, Software und Entwicklungstools, um die Emissionssicherheit von Fahrzeugantrieben weiter zu steigern
Ziel sind Technologien und Regelstrategien, die Emissionsvorgaben unter allen Betriebsbedingungen einhalten
Zu den Schwerpunkten gehört der neue Injektor XL5, ein Ottomotor-Partikelfilter, die Active Purge Pump (APP) sowie der flexible Einsatz des heizbaren Katalysators (EMICAT)
Regensburg/Wien, 25. April 2018. Auf dem 39. Internationalen Wiener Motorensymposium (26./27.4.) stellt das Technologieunternehmen Continental weitere Fortschritte auf dem Weg zur Emissionssicherheit vor. Dabei geht es um Systemlösungen, mit denen die Kontrolle über die Verbrennung und die Abgasnachbehandlung ausgeweitet wird. Die zentrale Herausforderung liegt darin, dass zahlreiche Faktoren beeinflussen, wie wirkungsvoll sich Abgasemissionen unter realen Fahrbedingungen reduzieren lassen. Einflüsse wie die Temperatur, die dynamische Leistungs­anforderung durch den Fahrer, die Streckentopographie und die Kraftstoffzusammensetzung wirken sich massiv auf die Abgaszusammensetzung aus. Will man Emissionssicherheit in allen Betriebssituationen erreichen, so sind Strategien erforderlich, um solche Einflüsse zu kompensieren. An dafür geeigneten Lösungen arbeitet Continental erfolgreich und präsentiert in Wien ausgewählte Ergebnisse. Zwei Trends fallen dabei auf: Zum einen lassen sich viele Strategien sowohl auf Dieselmotoren als auch auf Ottomotoren anwenden. So können ein Partikelfilter und die dazugehörige Partikelfilterregeneration inzwischen auch beim Ottomotor erforderlich sein. Continental hat hierfür eine technische Lösung für geringen Filtergegendruck entwickelt. Zum anderen eröffnet die Hybridisierung des Antriebs neue Möglichkeiten, um die Emissionssicherheit zu steigern.
„Unser Ziel ist Robustheit in allen Situationen“, sagt José Avila, Mitglied des Vorstands bei Continental und Leiter der Division Powertrain. „Unsere flexiblen Systemstrategien umfassen daher alles von der motorischen Optimierung über die Sensorik bis zur Abgasnachbehandlung. Nur so können Fahrzeuge unter allen Fahrbedingungen die Grenzwerte im realen Betrieb einhalten. Das bezeichnen wir als Emissionssicherheit.“
Lückenlos sauber durch flexiblere Strategien
Emissionssicherheit bedeutet, für alle Bedingungen vorzusorgen, vom Kaltstart bis zur Hochlast. „Für die Rohemissionen macht es beispielsweise einen riesigen Unterschied, ob jemand morgens als erstes bergauf fahren muss oder bergab“, sagt Rolf Brück, Leiter Segment Katalysatoren und Filter im Geschäftsbereich Fuel & Exhaust Management. „Derartige Unterschiede zwischen Anrollen mit wenig Last und hoher Last bergauf lassen sich mit einem elektrisch beheizbaren Katalysator auffangen, der für einen schnellen Reinigungsbeginn bei sehr unterschiedlichen Abgaszusammensetzungen sorgt.“ Neben dem Fahrereinfluss und der Strecke gehört der Kraftstoff zu den leicht zu unterschätzenden Faktoren: „Alleine die in Westeuropa verfügbaren Ottokraftstoffqualitäten ergaben bei unseren Versuchen eine Veränderung der Partikelrohemissionen bis zu einem Faktor von 3“, so Brück weiter. Auf solche Schwankungen muss das Gesamtsystem aus Motor und Abgasnachbehandlung vorbereitet sein. Künftig werden sich Beimengungen von synthetischen CO2-neutralen Kraftstoffen, wie OME (Oxymethylenether), in Dieselkraftstoff ebenfalls auf das Emissionsverhalten auswirken. „Daher ist die Erkennung der Kraftstoffzusammensetzung zunehmend elementar für die Emissionssicherheit. Daran arbeiten wir.“
Am Beispiel eines Dieselmotors zeigt Continental in Prüfstandsversuchen, wie man die elektrische Energie einer 48 V-Hybridisierung nutzen kann, um unterschiedliche Temperatur- und Geschwindigkeitsprofile zu beherrschen. Nutzt man elektrische Energie, um Drehmomentspitzen des Verbrennungsmotors zu vermeiden, so sinken gleichzeitig Kraftstoffverbrauch und NOx-Ausstoß. Die gleichzeitige Optimierung beider Zielgrößen ist durch Elektrifizierung realisierbar.

Um die Rohemissionen zu vermindern, hat Continental den Injektor XL5 für eine reduzierte Wandbenetzung in der Kaltstartphase entwickelt. © Continental AG„Will man ein Fahrzeug ohne Emissionsgrenzwertüberschreitungen realisieren, so geht das nur über die komplette Kette vom Motor über die Abgasnachbehandlung einschließlich der Sensoren und ihrer Platzierung bis hin zur Entwicklungsmethodik,“ erläutert Brück. „Nur mit neuen Entwicklungswerkzeugen lassen sich Real Driving Emissions Zyklen vorab testen, und nur so kann man das Gesamtsystem frühzeitig richtig für alle Eventualitäten auslegen.“

Senkt Partikelanzahl (PN)-Rohemission im Ottomotor. Herausforderung: Deutliche Zusatzanforderungen durch die neue Gesetzgebung WLTP/RDE durch Erweiterung der Temperaturgrenzen bis -7 °C. © Continental AGEin anderes Beispiel liefert der Ottomotor: Um die Rohemissionen zu vermindern, hat Continental den Injektor XL5 für eine reduzierte Wandbenetzung in der Kaltstartphase entwickelt. Da auch bei der hoch effizienten Verbrennung in solchen Motoren Partikel entstehen, haben immer mehr Fahrzeuge mit Ottomotor einen Partikelfilter (Gasoline Particulate Filter / GPF). Dieser muss bei zunehmender Beladung regeneriert werden. Continental leistet dazu zwei Beiträge. Erstens hat der GPF trotz seines geringen Gegendrucks eine deutliche höhere Filtrationseffizienz unterhalb der heute gesetzlich geforderten Partikelgröße von 23 nm. Zweitens lässt sich durch intelligente Vernetzung die im Tank aufgefangene Kraftstoffverdunstung (Schutz vor Kohlenwasserstoff-Verdunstungsemissionen, HC – Hydro Carbon – Emissionen) auch zur GPF-Regeneration nutzen. „Die Voraussetzung dafür schafft unsere Active Purge Pump (APP), die den Aktivkohlefilter auch bei Hybridanwendungen häufig spült und dabei auch gleich die Menge an HC in der Spülluft bestimmt. So kann man die Einspritzmenge schnell reduzieren, und die λ-Regelung ist weiterhin korrekt“, erläutert Dr. Gerd Rösel, Leiter Systementwicklung Bereich Engine Systems bei Continental.

Vorteil: Schneller Druckaufbau der APP ermöglicht schnellere Tankentlüftung. Dadurch weniger HC-Emissionen sowie eine CO2 und NOx optimierte GPF (Gasoline Partikel Filter) Regeneration © Continental AG

Continental erklärt, wie die Messung von Kraftstoffverbrauch und Abgasemissionen anhand von Fahrzyklen funktioniert. © Continental AG

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Continental Mexiko: Ein starker Partner für Industriereifen-Händler MasterLift

Source: Continental Corporation

Industrieunternehmen in Toluca Valley, Mexiko, vertrauen auf Continental-Reifen
Continental wichtiger Arbeitgeber im Partnerland der diesjährigen Hannover Messe
Hannover, 23. April 2018. Die Nachfrage nach hochspezialisierten Fahrzeugen wie Gabelstaplern hat in den letzten Jahren in ganz Europa, aber auch in Mexiko, dem Partnerland der diesjährigen Hannover Messe, stark zugenommen. Der mexikanische Händler MasterLift – autorisierter Continental-Partner in Mexiko – gilt als einer der stärksten Retailer in Toluca Valley nahe Mexiko Stadt.„Toluca Valley ist eine starke Industrie- und Handelsregion mit einer hohen Bevölkerungsdichte insbesondere in den städtischen Ballungsgebieten“, so César Rojo, General Director MasterLift. „Während Toluca Valley in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hauptsächlich durch Land- und Forstwirtschaft geprägt war, begann in den 1940er Jahren die Industrialisierung und nahm in den 1950er und 1960er Jahren immer weiter zu. Heute produzieren viele Großunternehmen und Gesellschaften, wie Robert Bosch Mexiko, Johnson and Son oder Federal Express, in Toluca Valley – und stärken die Nachfrage nach Industriemaschinen, Spezialreifen und Dienstleistungen.“
Seit 13 Jahren vertreibt MasterLift Ersatzteile. Das Portfolio wurde sukzessive um Dienstleistungen und Reifen ausgebaut und MasterLift wurde schnell zu einem Multi-Marken-Händler. „Als wir die Möglichkeit erhielten, exklusiv für Continental zu verkaufen, haben wir allerdings keine Sekunde gezögert“, sagt Rojo. Seither ist das Unternehmen stetig gewachsen und hat auch sein Angebot an Produkten und Dienstleistungen weiter ausgebaut. Das Reifengeschäft macht heute rund 30 Prozent des Geschäfts aus, ergänzt durch Ersatzteile, Zubehör, Sicherheitsausrüstung, Dienstleistungen und Gabelstaplervermietung. „Die Kombination aus individuellen Dienstleistungen, Beratung und Continental-Premiumreifen ist der Schlüssel zu unserem Erfolg. Heute fragen unsere Kunden gezielt nach Continental-Reifen. Technologie, Qualität und deutliche Kostenvorteile sind die entscheidenden Kaufkriterien“, so Rojo.
Bedeutender Arbeitgeber in der Region
Mit mehr als 24.000 Mitarbeitern in Mexiko ist Continental ein wichtiger Arbeitergeber im Land, der seinen Mitarbeitern ein hohes Maß an Flexibilität und Entfaltungsmöglichkeiten bietet. Mit modernster Technologie, weltweit standardisierten Fertigungsprozessen und einem umfassenden Qualitätsmanagement stellt Continental sicher, dass das Unternehmen die Leistungs- und Qualitätsanforderungen seiner Kunden erfüllen und übertreffen kann.
Industriereifen-Portfolio auf der Hannover Messe
Seine neuesten Produkte und Entwicklungen aus dem Reifensegment zeigt Continental in diesem Jahr erstmalig bei der Hannover Messe statt auf der CeMat. Gemeinsam mit weiteren technologischen Highlights und intelligenten Schlüsseltechnologien aus dem Hause Continental sind das neue Vollreifenportfolio und Reifendruckmanagementsystem für Luftreifen vom 23. bis 27. April in Halle 5, Stand E18 zu sehen.

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Continental liefert Systemlösungen für einen reibungslosen Warenumschlag

Source: Continental Corporation

Boomender Onlinehandel: Aus dessen Logistikzentren sind die Produkte von Continental nicht wegzudenken
Spektrum reicht vom Fördergurt über Zahnriemen für Regalbediengeräte bis hin zu Leitungen, Antriebstechnik und Schwingungsdämpfern in Gabelstaplern
Speziell auf die jeweiligen Erfordernisse zugeschnittene Sonderlösungen
Hannover, 23. April 2018. Der Boom im Online- und Versandhandel sorgt für Hochbetrieb in den Paketzentren weltweit. Auch in diesem Jahr werden wieder mehr Pakete zu den Kunden geschickt werden als in den Vorjahren. Schließlich bestellen die ihre Waren immer häufiger im Internet. Rabattaktionen wie jene rund um den Black Friday heizen den Absatz zusätzlich an. So wurden 2017 allein in Deutschland rund eine halbe Million mehr Pakete an Kunden verschickt als im Vorjahr. Dass an den Umschlagplätzen trotzdem alles rund läuft, dafür sorgen zahlreiche Produkte von Continental – vom Fördergurt über Zahnriemen für Regalbediengeräte bis hin zu Leitungen, Antriebstechnik und Schwingungsdämpfern in Gabelstaplern.Zuverlässig von A nach B
Gleich bei der Anlieferung müssen die Waren durchs Rolltor, durch das sie das Logistikzentrum bei der Auslieferung auch wieder verlassen. Dass sich die Tore schnell und leise öffnen und schließen, dafür sorgen Zahnriemen von Continental.
Auch in den Flurförderzeugen, die alle Waren im Lager schnell von A nach B bringen, spielen die Riemen von Continental eine wichtige Rolle: Zahnriemen und Flachriemen aus Polyurethan mit hoch belastbaren Festigkeitsträgern ermöglichen platzsparende und nahezu geräuschlose Antriebslösungen für Hubmasten. Eine ganze Reihe weiterer spezifischer Bauteile von Continental sind aus modernen Flurförderzeugen nicht wegzudenken – von Schlauchleitungen und Leitungssystemen bis hin zur Lagerungstechnik, oft speziell auf die jeweiligen Erfordernisse zugeschnittene Sonderlösungen.
Kompakte Hydraulikschläuche für Hochdruckanwendungen in Hubgerüsten und Hydraulikschläuche für den hydrostatischen Fahrantrieb finden sich in den Flurförderzeugen ebenso wie Zwillingsschläuche aus Kunststoff für die Hubmaststeuerung. Für die schnelle Leitungsmontage wird ein platzsparendes Stecksystem eingesetzt. Elektrisch leitfähige Kraftstoffschläuche beugen durch besonders leitfähige Innenmischungen einer Zündgefahr und der Gefahr eines elektrischen Durchschlags aufgrund einer Aufladung beim Durchströmen der Leitung vor.
Mit dem Schwingmetall-Programm bietet Continental zudem modernste Lagerungstechnik für Achsen, Kabinen, Motoren und Aggregate aus einer Hand – vom Gummi-Metall-Lager zur Geräuschentkopplung bis zu Lagerungselementen für höchste Komfortansprüche.

Gemeinsam mit den führenden Staplerherstellern entwickelt das Technologieunternehmen Continental zukunftsweisende Lösungen für den Materialtransport sowie auf die jeweiligen Erfordernisse zugeschnittene Sonderlösungen. © Continental AGHoch hinaus
Am Regal angekommen, bringen Regalbediengeräte die Waren in luftige Höhen. Eine von Continental mit entwickelte Technologie für den Hubantrieb minimiert Verschleiß und Wartung und optimiert Positionierzeiten: Damit lässt sich Ware in Hochregallagern schnell und exakt positionieren. Herzstück ist ein langlebiger und wartungsarmer Synchrodrive-Zahnriemen, der ohne Schmierung auskommt. Noch höhere Palettengewichte bis zu fünf Tonnen, größere Beschleunigungen und Hubhöhen von mehr als 30 Metern ermöglicht der weiterentwickelte Synchrodrive-Riemen HTD 20M.
Nicht zuletzt die Sortieranlagen laufen in den Logistikzentren auf Hochtouren. Für sie liefert Continental leichte Fördergurte, die einen sicheren Transport der Pakete vom Lager zur Sortierung ermöglichen. Auch Umleitungen müssen die Pakete dabei meistern. Leichte PVC-Fördergurte sind für diese Aufgaben bestens geeignet. Deren Technologie gewährleistet eine homogene Verarbeitung und eine überdurchschnittlich präzise Spurführung sowie exzellente Verbindungseigenschaften für eine lange Lebensdauer.
So ermöglicht es Continental, dass selbst bei Hochbetrieb die Waren sicher und pünktlich bei den Kunden ankommen.

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