DHB-Team verpasst Finaleinzug

Source: Deutschland Bundesregierung

Leidenschaft und voller Einsatz: Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat im Halbfinale gegen Norwegen alles gegeben. Kanzlerin Merkel drückte der Mannschaft genauso die Daumen wie Millionen Handballfans in Deutschland. Am Ende hatten die Skandinavier die Nase vorn. Herzlichen Glückwunsch, Norwegen!  

Patrick Wiencek und das DHB-Team trafen im WM-Halbfinale auf eine starke norwegische Mannschaft Foto: Sascha Klahn
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat das WM-Halbfinale gegen stark aufspielende Norweger mit 25:31 verloren. Trotz aller Enttäuschung: Das Team von Bundestrainer Christian Prokop hat starke Turnierleistungen gezeigt und Millionen von Fans ins Handball-Fieber versetzt. Im Spiel um Platz drei trifft das Team von Bundestrainer Christian Prokop nun am Sonntag auf Frankreich. Im Finale machen Norwegen und Gastgeber Dänemark den WM-Titel unter sich aus.
Starke Hauptrunde
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hatte das WM-Halbfinale vorzeitig erreicht: Am vorletzten Spieltag der Hauptrunde setzte sich die DHB-Auswahl mit 22:21 gegen Kroatien durch. Zuvor gewann das deutsche Team im ersten Hauptgruppenspiel mit 24:19 gegen Island. Im abschließenden Spiel der Hauptrunde ging es gegen Europameister Spanien um den Gruppensieg, den das Team von Bundestrainer Christian Prokop mit einem 31:30 Erfolg auch erreichte.

Fotoreihe: Handball-Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland

Erfolgreicher Start ins Turnier
Die Vorrunde absolvierte die deutsche Nationalmannschaft ohne Niederlage. Einem 30:19 im Eröffnungsspiel gegen Korea folgte ein 34:21-Sieg gegen Brasilien. Im dritten Vorrundenspiel gegen Russland lag die deutsche Mannschaft lange Zeit in Führung – Sekunden vor Spielende gelang Russland aber noch der 22:22-Ausgleich. 
Auch gegen den amtierenden Weltmeister Frankreich dominierte das deutsche Nationalteam bis kurz vor Schluss das Spiel. In der letzten Spielminute gelang Frankreich schließlich der Ausgleich. Endstand: 25:25. Im abschließenden Vorrundenspiel besiegten die Männer um Bundestrainer Christian Prokop Serbien mit 31:23.
Bild vergrößern Der aktuelle Kader der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Foto: imago/Contrast

Zum ersten Mal richten mit Deutschland und Dänemark zwei Länder gemeinsam eine Handball-WM aus. Insgesamt nehmen 24 Mannschaften an dem Turnier teil. Zu den Spielorten gehören in Deutschland die Städte Berlin, München, Hamburg und Köln. In Dänemark wird am 27. Januar das Finale in Herning ausgetragen. Auch in Kopenhagen finden WM-Spiele statt.

Freitag, 25. Januar 2019
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MIL OSI

Vor dem Holocaust versteckt – Jugendbegegnung des Bundestages erforscht Schicksale verfolgter Kinder und Jugendlicher

Source: Deutschland Bundesregierung

Die internationale Jugendbegegnung des Bundestags beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Thema „Versteckte Kinder“ u.a. am Beispiel der Biographie von Prof. Dr. Saul Friedländer, dem diesjährigen Redner bei der Gedenkstunde im Deutschen Bundestag.
An der Jugendbegegnung nehmen wieder 80 Jugendliche teil, die sich in Deutschland und seinen Nachbarländern, vor allem Polen und Frankreich, mit der Geschichte des Nationalsozialismus auseinandersetzen oder sich gegen Antisemitismus und Rassismus engagieren. Sie werden Schicksale von Kindern und Jugendlichen erforschen, die in der Zeit des Nationalsozialismus versteckt wurden, damit sie vor Deportation und Ermordung gerettet werden.
Die Teilnehmer bekommen Gelegenheit, mit Hélène Waysbord, Birgit Hofmann und Gert Rosenthal zu sprechen. Frau Waysbord wuchs nach der Deportation ihrer Eltern bei Nachbarn anonym auf und konnte so überleben. Frau Hofmann und Herr Rosenthal sind die Kinder von Hans Rosenthal, der in Berlin als Kind versteckt wurde.
In Zusammenarbeit mit dem Anne-Frank-Zentrum Berlin besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Orte in Berlin, die an Schicksale von in Berlin versteckten Kinder und Jugendlichen erinnern, bspw. das Museum Blindenwerkstatt Otto Weidt. Auf dem Programm steht auch eine Präsentation der Gedenkstätte Maison d`Izieu, die an die Schicksale der nach Auschwitz deportierten Kinder erinnert.
Den Abschluss der Jugendbegegnung 2019 bilden die Teilnahme an der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus im Bundestag sowie die Podiumsdiskussion mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und dem diesjährigen Gedenkredner, Historiker und Holocaust-Überlebenden, Prof. Dr. Saul Friedländer. Genaue Informationen dazu entnehmen Sie bitte unserer Presseinformation vom 8. Januar 2019 (www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2019/pm-190108-opfer-nationalsozialismus-31-01-/586170).
Medienvertreter sind zur Berichterstattung über die Jugendbegegnung herzlich eingeladen. Ansprechpartner ist Herr Hans-Henner Becker (Tel. +49 30 227-35855, mobil + 49 172 463 0478 oder hans-henner.becker@bundestag.de) 
Hierzu bieten sich die folgenden Termine an:
Dienstag, 29. Januar 2019
10:15 Uhr       Impulsreferat zu dem Thema Versteckte Kinder von Dr. Beate Kosmala,                       Ort: Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Stauffenbergstraße 13,                                           10785 Berlin 
Mittwoch, 30. Januar 2019
9:30 Uhr         Gespräch mit Birgit Hoffmann und Gert Rosenthal                       Ort: Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus (PLH), Raum E 101/102
9:30 Uhr         (zeitgleich) Gespräch mit Hélène Waysbord                       Ort: Deutscher Bundestag, Jakob-Kaiser-Haus (JKH), Raum 1.302                       (mit Simultanübersetzung)
13:30 Uhr       Besuch der Ausstellung „Einige waren Nachbarn“ des United States                                       Holocaust Memorial (Präsentation und Rundgang)                       Ort: Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus (PLH), Raum E 101/102 & Halle
16:15 Uhr       Das Gedenken an versteckte Kinder in Frankreich am Beispiel der Maison                             d`Izieu“, Präsentation durch Hélène Waysbord und Thierry Philip,                       Präsident der Maison d`Izieu (mit Simultanübersetzung)                       Ort: Deutscher Bundestag, Jakob-Kaiser-Haus (JKH), Raum 1.302 
Donnerstag, 31. Januar 2019
11:15 Uhr       Podiumsgespräch mit Bundestagspräsident Schäuble und                                                       Prof. Dr. Saul Friedländer,                       Ort: Deutscher Bundestag, Paul-Löbe-Haus (PLH), Raum E 800Das Podiumsgespräch wird live im Internet unter www.bundestag.de und auf mobilen Endgeräten übertragen. Am Folgetag ist es unter www.bundestag.de/mediathek abrufbar. 

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24. Januar 2019 – Bundespräsident Steinmeier gratuliert David Grossman

Source: Deutschland Bundesregierung

24. Januar 2019
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat David Grossman zum 65. Geburtstag am 25. Januar gratuliert. Der Bundespräsident schreibt:
“Meine Glückwünsche gelten einem großartigen Schriftsteller, der von Hoffnung spricht, weil er sich weigert, dem Krieg in seinem Land, dem Krieg in aller Welt und dem Krieg in uns das letzte Wort zu überlassen.
Mit der Kraft des Wortes und der Argumente loten Sie aus, welchen Weg es in der zerteilten und verminten Welt Ihrer Heimat überhaupt noch gibt. Indem Sie uns mitnehmen in die Wirklichkeit Ihres Landes, nehmen Sie uns mit in die beängstigenden Gefühle von Verzweiflung, Depression und Hoffnungslosigkeit. ‚Israel muss man wollen, aber auf eine Weise, die nicht mit Hass verbunden ist‘, haben Sie einmal gesagt. Aus großem persönlichem Schmerz haben Sie den schweren, aber richtigen Schluss gezogen, dass Hass und Ausgrenzung unweigerlich zu neuem Leid führen.
In Ihren Büchern finden wir Leser eine sprachliche Kraft, die wir bewundern. Aber noch mehr finden wir Unbestechlichkeit, Mut und eine tiefe Achtung vor der Würde eines jeden Menschen, die Ihr literarisches Werk zu einem Versöhnungswerk machen.
Zusammen mit vielen Lesern verneige ich mich vor einem Schriftsteller, der den Glauben an die Kraft des Erzählens und die berechtigte Hoffnung auf den Menschen festigt.”

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Weiter so im Halbfinale, DHB-Team!

Source: Deutschland Bundesregierung

Deutschland im Handball-Fieber: Nach einem 22:21 gegen Kroatien hat das deutsche Handball-Nationalteam vorzeitig den Einzug ins WM-Halbfinale erreicht. Gegen den amtierenden Europameister Spanien bestätigte das Team noch einmal ihre Leistung. Bundeskanzlerin Merkel wünscht allen Teilnehmenden und Gästen des Turniers viel Freude und drückt der deutschen Mannschaft weiterhin die Daumen.

Auch DHB-Torwart Andreas Wolff kann mit seiner Leistung mehr als zufrieden sein: Er pariert zwölf Würfe, seine Quote liegt bei rund 40 Prozent gehaltenen Bällen. Foto: Sascha Klahn
Ein Wintermärchen: 2007 jubelte ganz Deutschland mit der Handball-Nationalmannschaft über den Weltmeistertitel. Das damalige Team von Bundestrainer Heiner Brand gewann im Finale gegen das Team aus Polen.
Zwölf Jahre später freuen sich nun Sportbegeisterte über eine Handball-Weltmeisterschaft wieder im eigenen Land. Zum ersten Mal tragen zwei Länder – Deutschland und Dänemark – den Wettkampf aus, zu dem 24 Teams angetreten sind. Beim Finale am 27. Januar kämpfen die zwei Finalisten um den Weltmeistertitel.

Fotoreihe: Handball-Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland

Halbfinal-Einzug vorzeitig geschafft
Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat das WM-Halbfinale erreicht: Gegen Kroatien stand es am Ende 22:21. Zuvor gewann das deutsche Team im ersten Hauptgruppenspiel mit 24:19 gegen Island. Im abschließenden Gruppenspiel ging es gegen Spanien – auch hier gewann das deutsche Team mit 31:30. Jetzt fiebern Handball-Fans dem Halbfinale am Freitag in Hamburg entgegen. Dann wird es sich zeigen, ob der Finalist Norwegen oder Deutschland heißen wird.
Erfolgreicher Start ins Turnier
Die Vorrunde absolvierte die deutsche Nationalmannschaft ohne Niederlage. Einem 30:19 im Eröffnungsspiel gegen Korea folgte ein 34:21-Sieg gegen Brasilien. Im dritten Vorrundenspiel gegen Russland lag die deutsche Mannschaft lange Zeit in Führung – Sekunden vor Spielende gelang Russland aber noch der 22:22-Ausgleich. 
Auch gegen den amtierenden Weltmeister Frankreich dominierte das deutsche Nationalteam bis kurz vor Schluss das Spiel. In der letzten Spielminute gelang Frankreich schließlich der Ausgleich. Endstand: 25:25. Im abschließenden Vorrundenspiel besiegten die Männer um Bundestrainer Christian Prokop Serbien mit 31:23.
Bild vergrößern Der aktuelle Kader der deutschen Handball-Nationalmannschaft. Foto: imago/Contrast
Bundeskanzlerin verfolgt das Turnier
Auch die Bundeskanzlerin wird, wann immer es ihr zeitlich möglich ist, die Weltmeisterschaft im Fernsehen aufmerksam verfolgen. Sie wünscht den Spielern viel Glück und Erfolg. Sollte das deutsche Team erneut den Titel holen, hätte sich Deutschland direkt für die Olympischen Sommerspiele 2020 in Japan qualifiziert.
Zu den Spielorten gehören in Deutschland die Städte Berlin, München, Hamburg und Köln. In Dänemark wird am 27. Januar das Finale in Herning ausgetragen. Zudem finden weitere Vorrundenspiele in Kopenhagen statt.

Donnerstag, 24. Januar 2019
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Öffentliche Sitzung des Wahlprüfungsausschusses zur Reform der Regierungsbefragung und der Fragestunde

Source: Deutschland Bundesregierung

Zeit: Mittwoch, 30. Januar 2019, 15.00 UhrOrt: Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal E 400
Detaillierte Informationen zu allen Vorlagen für die öffentliche Anhörung zu Geschäftsordnungsangelegenheiten und den geladenen Sachverständigen finden Sie auf der Internetseite des Ausschusses: www.bundestag.de/ausschuesse/a01_WahlpruefungImmunitaetundGeschaeftsordnung/oeffentliche_anhoerungen/regierungsbefragung/588556
Hinweis: Alle Medienvertreter benötigen zum Betreten der Gebäude des Deutschen Bundestages eine gültige Akkreditierung (www.bundestag.de/presse/akkreditierung).
Alle anderen Besucher melden sich bitte unter Angabe ihres Namens und Geburtsdatums beim Ausschuss unter go-ausschuss@bundestag.de an. Die Daten der Gäste werden im Polizeilichen Informationssystem (INPOL) überprüft und für die Einlasskontrolle verwandt. Nach Beendigung des Besuches werden diese Daten vernichtet. Bitte bringen Sie Ihren gültigen Personalausweis mit! 

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Verteidigungsausschuss reist nach Afghanistan

Source: Deutschland Bundesregierung

23. Januar 2019Verteidigungsausschuss reist nach Afghanistan

Vom 23. bis 25. Januar 2019 reist eine Delegation des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages unter Leitung des verteidigungspolitischen Sprechers der CDU/CSU-Fraktion, Henning Otte, nach Afghanistan ins Camp Marmal in Mazar-e Sharif.
Die weiteren Delegationsteilnehmer sind Jens Lehmann (CDU/CSU), der verteidigungspolitische Sprecher und Obmann der SPD-Fraktion, Dr. Fritz Felgentreu, Siemtje Möller (SPD), Jens Kestner (AfD), Christian Sauter (FDP), der verteidigungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE., Tobias Pflüger, sowie Canan Bayram (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).
Den Schwerpunkt des Programmes bildet der Besuch des deutschen Einsatzkontingentes der NATO-Mission Resolute Support im Camp Marmal in Mazar-e Sharif, bei dem sich die Ausschussmitglieder ein Lagebild über den Bundeswehreinsatz machen wollen. Neben einem Gespräch mit dem Kommandeur Train Advise and Assist Command North, dem Chief of Staff Headquarter Resolute Support sowie weiteren Gesprächen mit dort eingesetzten Soldatinnen und Soldaten ist geplant, das Camp und einige ausgewählte Einrichtungen zu besichtigen. Die Abgeordneten werden auch der gefallenen Soldaten gedenken. Darüber hinaus finden Treffen mit afghanischen Gesprächspartnern aus den Bereichen Militär und Politik statt. 

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Öffentliche Sitzung des Gesundheitsausschusses zum Thema Organspende

Source: Deutschland Bundesregierung

23. Januar 2019Öffentliche Sitzung des Gesundheitsausschusses zum Thema Organspende
Zeit: Mittwoch, 30. Januar 2019, 14.30 UhrOrt: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Anhörungssaal 3.101

Öffentliche Anhörung zum:
Gesetzentwurf der BundesregierungEntwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Transplantationsgesetzes – Verbesserung der Zusammenarbeit und der Strukturen bei der OrganspendeBT-Drucksache 19/6915
Antrag der Abgeordneten Dr. Axel Gehrke, Dr. Robby Schlund, Detlev Spangenberg, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfDZahl der freiwilligen Organspender in Deutschland erhöhen – Spendenbereitschaft als Ehrenamt anerkennenBT-Drucksache 19/7034
Antrag der Abgeordneten Katrin Helling-Plahr, Michael Theurer, Christine Aschenberg-Dugnus, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDPChancen von altruistischen Organlebendspenden nutzen – Spenden erleichternBT-Drucksache 19/5673
Detaillierte Informationen zur Sitzung finden Sie auf der Internetseite des Ausschusses: www.bundestag.de/ausschuesse/a14/anhoerungen/organspende-inhalt/584250
Hinweis: Alle Medienvertreter benötigen zum Betreten der Gebäude des Deutschen Bundestages eine gültige Akkreditierung (www.bundestag.de/presse/akkreditierung).
Alle anderen Besucher melden sich bitte unter Angabe ihres Namens und Geburtsdatums beim Ausschuss unter gesundheitsausschuss@bundestag.de an. Die Daten der Gäste werden im Polizeilichen Informationssystem (INPOL) überprüft und für die Einlasskontrolle verwandt. Nach Beendigung des Besuches werden diese Daten vernichtet. Bitte bringen Sie Ihren gültigen Personalausweis mit!
Die Sitzung wird live im Internet unter www.bundestag.de und auf mobilen Endgeräten übertragen. Am Folgetag ist sie unter www.bundestag.de/mediathek abrufbar. 

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Öffentliche Sitzung des Umweltausschusses zum Bundes-Immissionsschutzgesetz

Source: Deutschland Bundesregierung

23. Januar 2019Öffentliche Sitzung des Umweltausschusses zum Bundes-Immissionsschutzgesetz
Zeit: Mittwoch, 30. Januar 2019, 11.00 UhrOrt: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Anhörungssaal 3.101

Öffentliche Anhörung zu den Vorlagen:
Gesetzentwurf der BundesregierungEntwurf eines Dreizehnten Gesetzes zur Änderung des Bundes-ImmissionsschutzgesetzesBT-Drucksache 19/6335
Unterrichtung durch die BundesregierungEntwurf eines Dreizehnten Gesetzes zur Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes -19/6335- Stellungnahme des Bundesrates und Gegenäußerung der BundesregierungBT-Drucksache 19/6927
Detaillierte Informationen zur Sitzung finden Sie auf der Internetseite des Ausschusses:www.bundestag.de/ausschuesse/a16_umwelt/oeffentliche_anhoerungen/oeffentliche-anhoerung-28-sitzung-bimschg/588502
Hinweis: Alle Medienvertreter benötigen zum Betreten der Gebäude des Deutschen Bundestages eine gültige Akkreditierung (www.bundestag.de/presse/akkreditierung).
Alle anderen Besucher melden sich bitte unter Angabe ihres Namens und Geburtsdatums beim Ausschuss unter umweltausschuss@bundestag.de an. Die Daten der Gäste werden im Polizeilichen Informationssystem (INPOL) überprüft und für die Einlasskontrolle verwandt. Nach Beendigung des Besuches werden diese Daten vernichtet. Bitte bringen Sie Ihren gültigen Personalausweis mit!
Die Sitzung wird live im Internet unter www.bundestag.de und auf mobilen Endgeräten übertragen. Am Folgetag ist sie unter www.bundestag.de/mediathek abrufbar. 

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21. Januar 2019 – Bundespräsident Steinmeier gratuliert Angela Winkler

Source: Deutschland Bundesregierung

21. Januar 2019
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Angela Winkler zum 75. Geburtstag am 22. Januar gratuliert. Der Bundespräsident schreibt:
“Meine Gratulation gilt einer großartigen Schauspielerin auf der Bühne und im Film. Sie haben über die Jahre Ihr Publikum begeistert und sich durch Ihr Lebenswerk Respekt und Anerkennung erworben.
Im Laufe Ihrer Karriere arbeiteten Sie mit vielen bedeutenden Regisseuren zusammen und stellten Ihre außergewöhnliche schauspielerische Kunst unter Beweis. Sei es als Oscars Mutter in ‘Die Blechtrommel’, als Irina in ‘Drei Schwestern’ oder als Jenny in Robert Wilsons ‘Dreigroschenoper’ – immer wieder haben Sie uns als wundersame Theater-Zauberin fasziniert.
Ihr Spiel, Ihre Mimik und auch Ihre Stimme zeugen von einer Intensität des Lebens, des Leidens und des Liebens, die sich ganz unmittelbar auf jeden einzelnen im Publikum überträgt – und doch weht immer ein letztes Geheimnis durch Ihre Figurenwelten, das nur Ihnen gehört.
Für all das sage ich Ihnen an Ihrem heutigen Ehrentag meinen Dank. Mit Ihrem Wirken tragen Sie zum kulturellen Ansehen unseres Landes bei.”

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21. Januar 2019 – Bundespräsident Steinmeier reist nach Kolumbien und Ecuador

Source: Deutschland Bundesregierung

21. Januar 2019
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender reisen vom 11. bis 16. Februar 2019 in die Republik Kolumbien und die Republik Ecuador. Anlass des ersten Besuchs von Bundespräsident Steinmeier auf dem lateinamerikanischen Kontinent ist der 250. Geburtstag von Alexander von Humboldt und dessen Lateinamerikareise vor 220 Jahren. Sein wissenschaftliches, ökologisches und zivilisatorisches Erbe verbindet Deutschland eng mit beiden Ländern.
Im kolumbianischen Bogotá führt der Bundespräsident politische Gespräche mit Präsident Iván Duque. Dort besucht er auch das Humboldt-Institut und informiert sich in einer Hilfseinrichtung über den Umgang Kolumbiens mit Flüchtlingen aus Venezuela. In Cartagena besucht er eine Inselgruppe, die auf nachhaltigen Tourismus setzt und tauscht sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft über die Lage im Land aus. Der letzte Besuch eines Bundespräsidenten fand 2013 statt.
In Ecuador trifft der Bundespräsident in der Hauptstadt Quito mit Präsident Lenín Moreno zu politischen Gesprächen zusammen und informiert sich über die Auswirkungen der Krise in Venezuela. Anlässlich der Eröffnung der “Humboldt Saison” hält er eine Rede und reist auf Humboldts Spuren an dessen frühere Wirkungsstätten im Umland von Quito. Zudem plant der Bundespräsident einen Besuch der Galapagosinseln, wo unter anderem der Evolutionsbiologe Charles Darwin forschte – inspiriert durch die Werke Alexander von Humboldts. In Guayaquil trifft der Bundespräsident zum Abschluss seiner Reise mit örtlichen Regierungs- sowie deutschen Wirtschaftsvertreterinnen und -vertretern zusammen. Der letzte Besuch eines Bundespräsidenten in Ecuador liegt 26 Jahre zurück.
Der Bundespräsident wird von einer Delegation aus Alexander von Humboldt-Experten wie der Humboldt-Biographin Andrea Wulf, Forschern der Bereiche Klima und Artenvielfalt wie Sarah Darwin, der Ururenkelin von Charles Darwin, sowie Wissenschaftsvermittlern und Vertretern deutscher Humboldt-Institutionen begleitet.
Weitere Informationen zum Besuchsprogramm werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.
Reiseaufruf für die Redaktionen:
Journalistinnen und Journalisten, die den Bundespräsidenten auf seiner Reise begleiten möchten, melden sich bitte bis Donnerstag, den 24. Januar 2019, 13.00 Uhr per E-Mail: (akkreditierung@bpra.bund.de) bei der Pressestelle des Bundespräsidialamts mit folgenden Daten an: Name, Vorname, Medium, Funktion, Adresse, Telefon, E-Mail-Adresse und Mobiltelefon.
Für die Mitreise steht nur eine begrenzte Zahl von Plätzen zur Verfügung. Die Anmeldung ist deshalb unverbindlich.
Erforderlich für die Einreise ist ein Reisepass, der bis zur Beendigung der Reise gültig ist.
Die Flugkosten betragen voraussichtlich 1.225,00 Euro. Die Kosten für das Hotel betragen ca. 720,00 Euro. Über eine Teilnahme an der Reise wird nach Ablauf der Meldefrist entschieden.
Die Medienbetreuung des Bundespresseamts unterrichtet die Journalistinnen und Journalisten, die an der Reise teilnehmen und informiert über weitere Reiseformalitäten.
Journalistinnen und Journalisten, die für die Mitreise nicht berücksichtigt werden konnten, werden vom Bundespräsidialamt benachrichtigt.

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