French News: Les contribuables ne sont pas la vache à lait du ministre

Source: La gauche “Mme von der Leyen veut pour la troisième fois la tête contre le mur et frappe pour la troisième fois contre Gorch Fock une décision erronée coûteuse”, a déclaré Matthias Höhn, porte-parole du groupe DIE LINKE chargé de la sécurité, dans la perspective du SPIEGEL Article faisant état de la décision du ministre de la Défense de poursuivre la réhabilitation du Gorch Fock. Höhn poursuit: “À l’origine, dix millions d’euros devraient coûter l’entretien du Gorch Fock. Actuellement, 135 millions d’euros sont attendus. Mais c’est le statut de mars 2018. Je crains que tout cela ne coûte beaucoup plus cher. De nombreuses questions sont en suspens, les allégations de la Cour des comptes fédérale sont dans la salle et le Parlement attend des informations. Le ministère de la Défense souhaitait soumettre un rapport, qui devait ensuite être décidé. De toute évidence, von der Leyen ne juge pas nécessaire d’attendre l’examen, de clarifier les allégations et d’informer le Parlement de manière adéquate.Le ministre est personnellement responsable de la catastrophe de Gorch Fock et a à plusieurs reprises ordonné la rénovation. D’autres doivent payer leurs erreurs régulièrement. Mme von der Leyen est devenue la ministre la plus chère des contribuables. Mais vous n’êtes pas la vache à lait du ministère de la Défense. La rénovation doit être arrêtée. Un nouveau débat sur la construction est complètement bizarre. Vent frais, symboles et traditions ne justifient pas le déblocage de plus de 100 millions d’euros. “

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French News: Augmentation des salaires, des retraites et des investissements pour soutenir l’économie

Source: La gauche “La demande intérieure est le pilier de l’économie. Face aux incertitudes mondiales, les salaires, les retraites et les investissements doivent continuer à évoluer favorablement. En particulier, il faut aussi que les groupes à faible revenu soient davantage impliqués dans le développement économique. Par conséquent, la proposition du ministre des Finances d’augmenter le salaire minimum à douze euros. L’inégalité croissante des revenus et de la richesse déstabilise la société et affaiblit la demande intérieure. Cependant, pas un seul mot ne peut être lu dans l’ensemble du rapport économique annuel. Le gouvernement fédéral devrait enfin s’occuper de ce problème “, explique Klaus Ernst, président du comité du Bundestag sur les affaires économiques et énergétiques et la politique économique, porte-parole du groupe DIE LINKE, à propos du rapport économique annuel adopté aujourd’hui par le cabinet fédéral. Ernst poursuit: “Le gouvernement fédéral propage l’abolition du soli, dans lequel les 40% les plus modestes des bénéficiaires de revenus sont à court d’argent. La volonté du ministre de l’économie, Peter Altmaier, de réduire les impôts des entreprises par précaution est absurde. Déjà, seule une partie minime des bénéfices des entreprises est réinvestie. L’augmentation de la consommation privée, et en particulier de l’investissement public, incite les entreprises à investir davantage. Compte tenu des besoins énormes en matière d’éducation, d’administration publique, de soins infirmiers, de logement social, d’Internet rapide ou d’infrastructures publiques à l’échelle nationale, ces investissements sont nécessaires de toute urgence. Pour eux, le solde du compte courant n’est pas un objectif de politique économique. C’est audacieux. Il viole la loi sur la stabilité et la croissance et se fait au détriment des pays déficitaires, qui doivent à leur tour s’endetter. Et elle fait abstraction de l’UE, qui considère à juste titre que des excédents de plus de six pour cent du produit intérieur brut menacent la stabilité. “

MIL OSI

Merkels Putschbefürwortung trägt zur Eskalation in Venezuela bei

Source: Die Linke

„Die Unterstützung des Putschversuchs in Venezuela und die angekündigte Anerkennung von Juan Guaidó als Interimspräsident Venezuelas durch Bundeskanzlerin Angela Merkel ist ein außenpolitisch verheerendes Signal. Die Bundesregierung stellt sich damit offen hinter den völkerrechtswidrigen Konfrontationskurs von US-Präsident Donald Trump. Die Bundesregierung muss einer US-Militärintervention in Venezuela eine Absage erteilen“, erklärt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. Dagdelen weiter:
„Die einseitige ausländische Anerkennung von Juan Guaidó als Gegenpräsidenten hilft nicht dabei, die Konfrontation in Venezuela zu beenden. Die Zeiten, in denen die USA bestimmt haben, wer Staatschef eines Landes wird, müssen endlich der Vergangenheit angehören. Bundesregierung und EU müssen auf All-Parteien-Gespräche in Venezuela drängen. Nur so können die wirtschaftlichen und politischen Konflikte gelöst werden.
Nicolás Maduro wurde zum Präsidenten Venezuelas gewählt und Juan Guaidó zum Präsidenten der Nationalversammlung. Diese Tatsachen müssen Grundlage einer Verhandlungslösung sein. Alles andere provoziert eine Verschärfung des Konflikts bis hin zu einer US-geführten Militärintervention.“

MIL OSI

Eine Lösung für Klima und Beschäftigte statt für Kohle und Konzerne

Source: Die Linke

„Die Kohlekommission braucht den Mut, ein klares Ausstiegsdatum zu benennen, und die Courage, den Ausstieg im Sinne der Beschäftigten und nicht im Sinne der Konzerne zu gestalten“, erklärt Caren Lay, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, anlässlich der möglicherweise entscheidenden Sitzung der Kohlekommission am morgigen Freitag. Lay weiter:
„Ohne Ausstiegsdatum verfehlt die Kohlekommission ihren Zweck. Wir brauchen einen schnellen Einstieg in den Ausstieg, um dem Klimawandel zu begegnen. Auch die Regionen brauchen diese klare Perspektive um sich darauf einstellen zu können.
Was bislang aus dem Entwurf des Abschlussberichtes durchgesickert ist, ist eine Farce. Das Vorhaben, den Stromkonzernen den Ausstieg mit großzügigen Entschädigungen zu versüßen, während man für die Beschäftigten keinerlei Sicherheiten anbietet, klingt wie ein Stück aus dem Tollhaus. Der Fokus muss auf der Beschäftigungssicherung und nicht auf der Profitsicherung liegen.
DIE LINKE fordert einen zügigen Kohleausstieg bis 2035 bei gleichzeitigen Beschäftigungsgarantien und Einkommenssicherungen für die Beschäftigten. Nicht zuletzt heißt der schnelle Einstieg in den Ausstieg auch: Kein Dorf darf mehr für die Kohle fallen. Der Hambacher Forst muss vor der Abbaggerung geschützt werden.“

MIL OSI

Stationierung neuer US-Atomwaffen verhindern

Source: Die Linke

„Die Bundesregierung muss sich im NATO-Russland-Rat für eine Beibehaltung des INF-Abrüstungsvertrags stark machen und der Stationierung weiterer US-Atomwaffen in Europa eine Absage erteilen. Einseitige Schuldzuweisungen an Russland, wie sie Bundesaußenminister Heiko Maas nach dem Gespräch mit seinem US-Amtskollegen Mike Pompeo in Washington wiederholt hat, sind absolut fehl am Platz. Für die Rettung des INF-Vertrags braucht es ein Miteinander mit Russland statt weiteres Gegeneinander“, erklärt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende und abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Dagdelen weiter:
„Setzen sich die USA mit einem einseitigen Ausstieg aus dem Abkommen über nukleare Mittelstreckensysteme (Intermediate Range Nuclear Forces – INF) durch, droht ein neues Wettrüsten mit Nuklearwaffen. Die Bundesregierung darf Deutschland nicht zum atomaren Schlachtfeld werden lassen. Sie muss gegenüber den USA wie auch in der NATO klarmachen, dass sie einer weiteren Stationierung von US-Atomwaffen auf deutschem Boden nicht zustimmen wird. Der Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel ist lange überfällig.“

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Putschversuch in Venezuela verurteilen

Source: Die Linke

„Die Bundesregierung muss den Putschversuch in Venezuela verurteilen. Bundesaußenminister Heiko Maas muss im UN-Sicherheitsrat die völkerrechtswidrige Anerkennung eines nicht gewählten Gegenpräsidenten durch US-Präsident Donald Trump und die unverhohlenen Drohungen mit militärischen Schritten gegen Venezuela strikt zurückweisen. Deutschland darf sich nicht zum schweigenden Komplizen der rücksichtslosen und brandgefährlichen Regime-Change-Politik der USA in Lateinamerika machen“, erklärt Heike Hänsel, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Bundestag. Die Außenpolitikerin weiter:
„Die Opposition beruft sich bei der Deklaration eines Gegenpräsidenten zu Unrecht auf die angebliche Vakanz des Präsidentenamtes, denn es gibt eine legitime Regierung unter Präsident Nicolás Maduro, die von der Mehrzahl der UN-Mitgliedsstaaten anerkannt wurde. Diese Regierung ist aus Wahlen hervorgegangen, an denen im Mai 2018 übrigens auch Regierungsgegner teilgenommen haben. Die USA und ihnen nahestehende Regierungen erkennen weiterhin allerdings nur diejenigen Teile der Opposition an, die auf Eskalation und einen möglicherweise gewaltsamen Regimewechsel drängen.
Man muss Präsident Maduro und der venezolanischen Regierung angesichts der schweren wirtschaftlichen und sozialen Krise des Landes und der fragwürdigen dauerhaften Einsetzung einer Verfassunggebenden Versammlung nicht kritiklos begegnen, um diesen eklatanten Verstoß gegen demokratische Regeln zu verurteilen. Die Anerkennung eines selbsternannten Präsidenten widerspricht jeglichen demokratischen Grundprinzipien und unterhöhlt das geltende Völkerrecht. Venezuela braucht keine Eskalation, sondern Vermittlung zwischen den politischen Lagern, um die Voraussetzungen für die Bewältigung der sozialen Probleme zu schaffen.“

MIL OSI

Eigenanteile für Menschen mit Pflegebedarf jetzt senken

Source: Die Linke

„Endlich haben jetzt auch Politikerinnen und Politiker der großen Koalition verstanden, dass die Pflegeversicherung dringend reformiert werden muss“, sagt Pia Zimmermann, Sprecherin für Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, zu den Vorschlägen von Unions- und SPD- Politikerinnen, die Eigenanteile von Pflegeheimbewohnern zu begrenzen. Zimmermann weiter:
„Seit mehr als einem Jahr machen Betroffeneninitiativen und Sozialverbände auf die dramatischen Kostensteigerungen für Pflegeheimbewohnerinnen und –bewohner aufmerksam. DIE LINKE hat bereits Anfang 2018 einen Antrag zur Deckelung der Eigenanteile in den Bundestag eingebracht, den die Regierung abgelehnt hat. Wir freuen uns, dass hier auf Seiten der Regierung offensichtlich ein Umdenken stattfindet.
Die Kostensteigerungen von bis zu 700 Euro im Monat sind eine Folge der Fehlkonstruktion der Pflegeversicherung als Teilleistungsversicherung. So müssen alle Kostensteigerungen, zum Beispiel für bessere Gehälter der Pflegekräfte, auf die Bewohnerinnen und Bewohner eines Pflegeheimes umgelegt werden. Eine Obergrenze der Eigenanteile gibt es nicht. Immer mehr Menschen mit Pflegebedarf sind deshalb auf Sozialleistungen angewiesen.
DIE LINKE fordert deshalb, die Eigenanteile zur Pflegeversicherung sofort auf einem bezahlbaren Niveau zu deckeln und die Pflegeversicherung zu einer Vollversicherung umzubauen. Den Ankündigungen der Kolleginnen und Kollegen aus der großen Koalition müssen Taten folgen. Pflege darf niemanden arm machen, weder die Menschen mit Pflegebedarf und ihre Familien noch die Pflegekräfte.“

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Eigenanteile für Menschen mit Pflegedarf jetzt senken

Source: Die Linke

„Endlich haben jetzt auch Politikerinnen und Politiker der großen Koalition verstanden, dass die Pflegeversicherung dringend reformiert werden muss“, sagt Pia Zimmermann, Sprecherin für Pflegepolitik der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, zu den Vorschlägen von Unions- und SPD- Politikerinnen, die Eigenanteile von Pflegeheimbewohnern zu begrenzen. Zimmermann weiter:
„Seit mehr als einem Jahr machen Betroffeneninitiativen und Sozialverbände auf die dramatischen Kostensteigerungen für Pflegeheimbewohnerinnen und –bewohner aufmerksam. DIE LINKE hat bereits Anfang 2018 einen Antrag zur Deckelung der Eigenanteile in den Bundestag eingebracht, den die Regierung abgelehnt hat. Wir freuen uns, dass hier auf Seiten der Regierung offensichtlich ein Umdenken stattfindet.
Die Kostensteigerungen von bis zu 700 Euro im Monat sind eine Folge der Fehlkonstruktion der Pflegeversicherung als Teilleistungsversicherung. So müssen alle Kostensteigerungen, zum Beispiel für bessere Gehälter der Pflegekräfte, auf die Bewohnerinnen und Bewohner eines Pflegeheimes umgelegt werden. Eine Obergrenze der Eigenanteile gibt es nicht. Immer mehr Menschen mit Pflegebedarf sind deshalb auf Sozialleistungen angewiesen.
DIE LINKE fordert deshalb, die Eigenanteile zur Pflegeversicherung sofort auf einem bezahlbaren Niveau zu deckeln und die Pflegeversicherung zu einer Vollversicherung umzubauen. Den Ankündigungen der Kolleginnen und Kollegen aus der großen Koalition müssen Taten folgen. Pflege darf niemanden arm machen, weder die Menschen mit Pflegebedarf und ihre Familien noch die Pflegekräfte.“

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Maas muss sich in Washington für Rettung des INF-Vertrags einsetzen

Source: Die Linke

„Die Bundesregierung muss sich mit Nachdruck für die Rettung des INF-Vertrages zwischen den USA und Russland einsetzen. Es ist zudem höchste Zeit, dass Außenminister Maas auf einen Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland drängt“, erklärt Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende und abrüstungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Dagdelen weiter:
„Außenminister Maas muss in Washington klarmachen, dass die Bundesregierung einer weiteren Stationierung von US-Atomwaffen auf deutschem Boden nicht zustimmen wird. Der Abzug der US-Atomwaffen ist lange überfällig. Vor dem Hintergrund der drohenden einseitigen Kündigung des INF-Vertrags durch die Trump-Administration, ist ihr sofortiger Abzug noch dringlicher, um Deutschland nicht zum atomaren Schlachtfeld werden zu lassen.

Statt den US-Ferndiagnosen über eine mögliche Verletzung des INF-Vertrags durch Russland blind zu vertrauen, sollte sich Maas für vertrauensbildende Maßnahmen stark machen. Durch eine Ergänzung des Abkommens über nukleare Mittelstreckensysteme (Intermediate Range Nuclear Forces) um einen erneuerten Inspektionsmechanismus könnten Verdachtsfälle vor Ort aufgeklärt werden.“

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BAMF präsentiert trickreiches Zerrbild seiner Asylentscheidungspraxis

Source: Die Linke

„Das BAMF rechnet sich die Statistiken zu Asylklagen und Asylverfahrensdauern schön und die Schutzquote schlecht. Wenn sich die Behörde tatsächlich neu aufstellen möchte, sollte sie ehrlich Rechenschaft über das eigene Handeln ablegen und auf trickreiche Rechenkünste verzichten”, erklärt Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur heute von Bundesinnenminister Horst Seehofer und dem Präsidenten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Hans-Eckhard Sommer, vorgestellten Asylbilanz. Jelpke weiter:
„Indem das BAMF seine Bilanz in unseriöser Weise auf die sogenannte unbereinigte Schutzquote von 35 Prozent stützt, entsteht das falsche Bild einer hohen Ablehnungsquote und sehr vieler scheinbar ungerechtfertigter Asylanträge. In Wahrheit fiel aber jeder zweite vom BAMF erteilte Asylbescheid positiv aus. Hinzu kommt, dass die Verwaltungsgerichte fast einem Drittel der zu Ende verhandelten Klagen abgelehnter Schutzsuchender stattgaben. Bei afghanischen Flüchtlingen lag die Klageerfolgsquote sogar bei um die 60 Prozent. Diese beachtlichen Zahlen sollen offenbar durch statistische Tricks verschleiert werden, weil sie nicht zu dem Zerrbild passen, das Seehofer und die AfD von den Motiven der Schutzsuchenden zeichnen.
Anders als vom BAMF behauptet, ist die durchschnittliche Asylverfahrensdauer nicht kürzer geworden. Legt man die vom BAMF abgeschlossenen Asylverfahren zu Grunde, so betrug die tatsächliche durchschnittliche Verfahrensdauer im zweiten Quartal 2018 7,3 Monate.”

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