В. Рязанский: Уровень компьютерной грамотности среди российских пенсионеров продолжает расти

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Headline: В. Рязанский: Уровень компьютерной грамотности среди российских пенсионеров продолжает расти

Сенатор посетил Всероссийский чемпионат по компьютерному многоборью среди пенсионеров в Новосибирске.


В новосибирском Академгородке завершился VI
Всероссийский чемпионат по компьютерному многоборью среди пенсионеров, организованный правительством Новосибирской
области и Союзом пенсионеров России при поддержке Совета Федерации, Министерства
труда и социальной защиты РФ, Министерства связи и массовых коммуникаций РФ и Пенсионного фонда РФ.

Председатель Комитета СФ по социальной политике,
председатель Союза пенсионеров России Валерий
Рязанский


Рязанский
Валерий Владимирович
представитель от законодательного (представительного) органа государственной власти Курской области




сообщил, что в этом году в соревнованиях приняли участие более 120
пенсионеров из 61 региона России — по два участника от каждого региона,
одержавших победу сначала на муниципальном, а затем на региональном чемпионате
по компьютерному многоборью.

На турнир также приехали соотечественники из Белоруссии, Бельгии, Польши, Финляндии, Израиля и Словакии.

«Чтобы попасть на соревнования, представители
Рязанской области Татьяна Воронцова
и Владимир Пресняков пять суток
добирались до Новосибирска за рулём автомобиля, а инвалид-колясочник Чечекмаа Ондар по собственной
инициативе проделала долгий путь из Тувы», — отметил сенатор.

Участники соревнования представили на суд жюри
презентацию на тему «Я приглашаю вас в гости», продемонстрировали умение
работать на портале государственных услуг, в поисковой системе Яндекс,
текстовом редакторе и других программах. В официальную программу этого года
впервые были включены задачи, направленные на оценку навыков безопасного
поведения в сети Интернет, а также задание на планшетах.

«Первоначальная задача Чемпионата — популяризация
компьютерных технологий среди пенсионеров, соревновательная часть находится на втором плане», — сказал Валерий
Рязанский
. Он заметил, что среди пользователей портала госуслуг
зарегистрировано только семь процентов пенсионеров. «В соответствии с майскими
указами Президента РФ, общее количество пользователей этого сервиса должно
составить 70 процентов населения к 2020 году. Без активного привлечения граждан
пожилого возраста к виртуальным технологиям такого результата будет невозможно
достичь».

По мнению главы профильного Комитета СФ, уровень
компьютерной грамотности среди российских пенсионеров продолжает расти, о чем
свидетельствуют анализ количества пользователей электронными ресурсами, а также
результаты ежегодного Чемпионата по компьютерному многоборью.

«Только за один год 190 тысяч граждан, которые претендуют
на получение пенсии, обратились через личный кабинет застрахованного лица и получили
такую услугу», — подчеркнул законодатель.

 Парламентарий
сравнил данные опросов среди претендентов на участие в Чемпионате в 2016 и 2014 годах: за два года число тех, кто пользуется смартфоном, выросло с 15 до 45
процентов, ноутбуком — с 72 до 75 процентов, планшетом — с 20 до 34 процентов.

По итогам мероприятия в командном зачёте по сумме
баллов обоих представителей региона первое место заняли Виктор Доронин и Елена Романова
из Архангельской области, второе место – Евгений
Симановский
и Лидия Титова из Москвы, третье место — Валерий Акимов
и Валентина Морозова.

Абсолютным победителем по итогам четырех туров в личном первенстве среди начинающих стала Елена Романова из Архангельской области,
а среди уверенных пользователей – Ирина
Полтавцева
из Воронежской области.

Postbank verlagert Service in Düsseldorf

MIL OSI – Source: Post Bank –

Headline: Postbank verlagert Service in Düsseldorf

Die Postbank legt ihr Dienstleistungsangebot in Düsseldorf, Graf-Adolf-Straße 20, zum 1. Juli 2016 mit dem Finanzcenter in der Liesegangstraße 24 zusammen. Damit kann die Postbank ihre Dienstleistungen vor Ort weiterhin wirtschaftlich anbieten. Das Finanzcenter in der Graf-Adolf-Straße 20 öffnet daher letztmalig am 30. Juni 2016. Für Post-, Paket- und wesentliche Finanzdienstleistungen können Kunden ab dem 1. Juli 2016 zusätzlich die neue Partnerfiliale der Deutschen Post, Hüttenstraße 6, in Anspruch nehmen. Darüber hinaus plant die Postbank in dieser Partnerfiliale ein Serviceterminal aufzustellen.

In Düsseldorf stehen den Kunden der Postbank zusätzlich der Geldautomat der Deutschen Bank, Berliner Allee 61, und die Shell-Station, Kruppstraße 55, zur kostenfreien Bargeldversorgung zur Verfügung.

Ihre Kunden informiert die Postbank per Aushang, Handzettel und persönlichem Anschreiben über die neue Partnerfiliale der Deutschen Post und den nächstgelegenen Geldautomaten, an dem Postbank Kunden entgeltfrei Bargeld abheben können.

Die Postbank bietet ihren Kunden das dichteste Servicenetz einer einzelnen Bank in Deutschland. Neben über 1.000 eigenen Filialen ist sie in über 4.500 Partnerfilialen der Deutschen Post präsent. Bargeld erhalten Postbank Kunden an insgesamt über 9.000 Geldautomaten der Cash Group. Davon sind rund 2.300 eigene Geldautomaten der Postbank und derzeit etwa 1.300 Auszahlungsstellen an Shell-Tankstellen.

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Endlich Einigung auf Hilfefonds für ehemalige Heimkinder mit Behinderungen

MIL OSI – Source: Sozialdemokratische Partie Deutschlands – SPD –

Headline: Endlich Einigung auf Hilfefonds für ehemalige Heimkinder mit Behinderungen

Kerstin Tack, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen:

Die Regierungschefs von Bund und Ländern haben sich bei ihrem gestrigen Treffen endlich auf einen neuen Hilfefonds für ehemalige Heimkinder mit Behinderungen geeinigt. Mit der Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ sollen nun auch jene Menschen Hilfen erhalten, die als Kinder oder Jugendliche in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder Psychiatrie Unrecht und Leid erfahren haben.

„Der gemeinsame Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder sieht vor, dass Betroffene eine pauschale Geldleistung in Höhe von 9.000 Euro erhalten. Außerdem soll es Rentenersatzzahlungen in Höhe von 3.000 bis 5.000 Euro geben, sofern Menschen mit Behinderungen im Rahmen ihrer Unterbringung Arbeitstätigkeiten nachgehen mussten, für die keine Sozialversicherungsbeiträge entrichtet wurden.

Personen, die als Kinder und Jugendliche in Heimen der Erziehungshilfe Unrecht erlitten haben, erhalten schon jetzt Hilfen aus den beiden Fonds “Heimerziehung in der DDR” und „Heimerziehung West”. Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen aus Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendpsychiatrie werden darin jedoch nicht berücksichtigt, obwohl sie die gleichen Nachteile erfahren haben.

Die SPD-Bundestagsfraktion hat sich stets dafür eingesetzt, diese Schlechterstellung zu beenden. Wir sind froh, dass die Ungleichbehandlung von Menschen mit Behinderungen mit der gestrigen Einigung nun aufhört und es eine Stiftung „Anerkennung und Hilfe“ geben wird. Mit diesem längst überfälligen Schritt wird endlich dem Leid wirklich aller Opfer Beachtung geschenkt.“

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Mückenatlas gibt Auskunft

MIL OSI – Source: Deutschland Bundesregierung –

Headline: Mückenatlas gibt Auskunft

Forscher warnen: Nach dem feuchtwarmen Wetter ist mit einer Mückenplage zu rechnen. Auch exotische Mücken, die Krankheiten übertragen können, sind auf dem Vormarsch. Wann, wo und welche Mückenarten in Deutschland vorkommen, erfasst der Mückenatlas.

Die Asiatische Tigermücke wurde in Teilen Deutschlands bereits gesichtet.
Foto: picture alliance/dpa

Der Start in den Sommer mit starken Regenfällen und warmen Temperaturen war für Mücken ideal. Deutschland könnte eine Mückenplage bevorstehen. Das befürchten das Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit bei Greifswald und des Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung in Müncheberg

Forscher erstellen Mückenatlas

Mücken sind nicht nur unangenehm, sie können auch Krankheiten übertragen. Um Gefahren und Infektionsrisiken schneller zu erkennen und vorzubeugen, erstellen Forscher seit 2012 den Mückenatlas. Dieser erfasst, wann, wo, welche Mückenarten in Deutschland vorkommen. Er gibt Auskunft darüber, wie sich heimische Stechmückenarten verbreiten und liefert Informationen über zuwandernde exotische Arten.

Die Forscher setzen dabei auch auf die Hilfe Interessierter: Sie bitten, Tiere zu fangen und an das Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung einzusenden.

Wer sich auf Mückenjagd in der Wohnung, im Garten oder bei einem Spaziergang aufmacht, sollte bedenken, dass die Forscher intakte Mücken benötigen. Platt geschlagene Tiere sind unbrauchbar. Die Mücken sollten mit einem kleinen Gefäß gefangen und anschließend zum Abtöten ins Gefrierfach gelegt werden. Um Borsten und Schuppen zu erhalten, sollte man die Tiere nicht direkt in einen Briefumschlag, sondern in eine kleine Schachtel oder Dose stecken. Der Brief an das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung sollte Fundangaben wie Fundort und -zeit enthalten.

Zunahme exotischer Mückenarten

Die Forscher sorgen sich vor allem um Mückenarten, die in den vergangenen Jahren vermehrt nach Deutschland eingeschleppt wurden. Arten wie die Asiatische Buschmücke und die Asiatische Tigermücke sind bekannt, potenzielle Überträger von Krankheitserregern zu sein.

Besorgt stellten die Wissenschaftler fest, dass in Europa in den letzten Jahren zunehmend Krankheiten wie Dengue-, Westnil- oder Chikungunya-Fieber registriert worden sind. Auch beim Zika-Virus-Ausbruch in Südamerika haben Stechmücken als Krankheitsüberträger fungiert.

Mit Hilfe der Mückenatlas-Einsendungen konnten die Forscher bislang Ansiedlungen der Asiatischen Buschmücke in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen nachweisen.

Die gefährlicher einzuschätzende Asiatische Tigermücke wurde in Baden-Württemberg und Thüringen gefunden. Die Funde deuten auch darauf hin, dass sie in Deutschland überwintert und sich ansiedelt.

Bundesregierung treibt Stechmückenforschung voran

Der Mückenatlas ist Bestandteil zweier Verbundprojekte, die das Bundeslandwirtschaftsministerium zur Überwachung und Erforschung von Stechmücken ins Leben gerufen hat.

Am Bernard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg ist das Stechmücken-Forschungsprojekt CuliFo angesiedelt. CuliFo steht für Culiciden – dem lateinischen Namen für Stechmücken – Forschungsprogramm. Die Forschungen sollen Aufschluss darüber geben, welche Spezies welche Krankheitserreger überträgt beziehungsweise übertragen kann und welche exotischen Krankheiten auch die heimischen Arten verbreiten können. Das Ministerium unterstützt das Projekt, das im Februar startete, mit 2,2 Millionen Euro.

Die neuen Forschungen bauen auf dem Projekt “Stechmücken Monitoring in Deutschland” (CuliMo) auf. Das Monitoring erfasst, wo welche Stechmücken in Deutschland vorkommen. Es wird vom Ministerium seit 2015 ebenfalls mit 2,2 Millionen Euro gefördert. Der Mückenatlas ist ein Teilprojekt.

Experten erarbeiten Handlungsempfehlungen

Im Frühjahr 2016 nahm auch die Expertenkommission “Stechmücken als Überträger von Krankheitserregern” ihre Arbeit auf. Sie behandelt Fragen zur Überwachung und Bekämpfung von Stechmücken und erarbeitet Handlungsempfehlungen. Der Umgang mit der Asiatischen Tigermücke steht an erster Stelle im Programm.

Die Kommission wurde vom Friedrich-Löffler-Institut in Abstimmung mit dem Umweltbundesamt, dem Robert Koch-Institut sowie den zuständigen Bundesministerien berufen.

Weltweit gibt es etwa 3.500 Stechmückenarten. In Deutschland sind bisher 50 Arten nachgewiesen worden. Faktoren wie Globalisierung und die Klimaveränderung begünstigen die Einschleppung und Ansiedlung bisher nicht heimischer Mückenarten.

Freitag, 17. Juni 2016

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Jeder hat das Recht auf ein Konto

MIL OSI – Source: Deutschland Bundesregierung –

Headline: Jeder hat das Recht auf ein Konto

Ab dem 19. Juni hat jeder in Deutschland das Recht darauf, ein Basiskonto zu eröffnen. Dieses Recht erhalten auch Asylsuchende und Menschen, die mit Duldung bei uns leben. Das Konto funktioniert wie ein übliches Girokonto: Es ermöglicht den bargeldlosen Zahlungsverkehr, aber auch Bar-, Ein- und Auszahlungen.

Ein Girokonto ist Voraussetzung für nahezu jedes Alltagsgeschäft.
Foto: Marco Laux

Banken dürfen künftig niemandem mehr verwehren, ein Konto zu eröffnen. Auch Wohnungslose, Asylsuchende und Personen ohne Aufenthaltsstatus, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abgeschoben werden dürfen (sogenannte Geduldete), haben Anspruch darauf. Allerdings muss der Kunde geschäftsfähig sein, also mindestens 18 Jahre alt sein.

EU-weite Regelung

Seit 1995 gibt es für die Einrichtung sogenannter Jedermann-Konten in Deutschland eine Empfehlung der Banken. Nun soll es für jeden in der EU das Recht geben, ein Konto zu eröffnen. Und das auch in anderen EU-Mitgliedstaaten. Das besagt die EU-Zahlungskonten-Richtlinie.

Das Konto wird die gleichen Basisfunktionen besitzen wie ein übliches Girokonto. Dazu zählt vor allem die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr, aber auch Bar-, Ein- und Auszahlungen. Hierfür gibt es einen leicht verständlichen und nachvollziehbaren Musterantrag mit Beispielen und Ankreuzfeldern. Mit dem Antrag auf Einrichtung eines Basiskontos kann man zugleich beantragen, dass das Konto als Pfändungsschutzkonto geführt wird.  

Kontoinhaber besonders geschützt

Bei dem “Basiskonto” handelt es sich grundsätzlich um ein Konto auf Guthabenbasis. Der Kunde erhält in der Regel kein Recht, Schulden zu machen – also keinen Überziehungsrahmen. Inhaber eines Basiskontos erhalten – im Vergleich zu sonstigen Zahlungskonten – besonderen Schutz: Banken dürfen nur angemessene Entgelte erheben und die Kündigungsmöglichkeiten des Kreditinstituts sind deutlich eingeschränkt.  

Durch die Neuregelung soll der Kontoinhaber außerdem schneller und einfacher zu einem anderen Institut wechseln und sich für eine kostengünstigere Alternative entscheiden können. Wenn der Kontenwechsel innerhalb des Landes geschieht, muss das neue Finanzinstitut die ein- und ausgehenden Überweisungen und Lastschriften des alten Kontos übernehmen. Bei grenzüberschreitenden Kontowechseln muss das bisherige das neue Finanzinstitut sowie den Kunden über alle Kontobewegungen informieren.

Wissen, was das Konto kostet

Damit Kontoinhaber wissen, was das Konto kostet, müssen die Banken sowohl vor Vertragsschluss als auch während der Vertragslaufzeit über alle Gebühren transparent informieren. Den besten Überblick für Verbraucher sollen künftig Vergleichs-Webseiten geben. Und: Gibt es einmal Streit mit dem Finanzinstitut um eine Finanzanlage, ein Darlehen oder ein Konto, gibt es auch hier künftig die Möglichkeit der außergerichtlichen Streitbeilegung. Damit will die Bundesregierung dem Verbraucher zu seinem Recht verhelfen. Gerichtliche Verfahren sind eher langwierig, teuer und mühsam, was viele davon abhält, ihr Anliegen gegebenenfalls vor Gericht zu bringen.  

Der Gesetzgeber hat dies mit dem Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten sowie den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen geregelt. Die Neuregelungen zu den Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen (Basiskonto) treten am 19. Juni 2016 in Kraft. Die Regelungen zur Kontenwechselhilfe gelten ab dem 18. September 2016.

Freitag, 17. Juni 2016

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Saeimā diskutē par darba tirgus pieejamību cilvēkiem ar invaliditāti

MIL OSI – Source: Parliament of Latvia in Latvian – Press Release/Statement

Headline: Saeimā diskutē par darba tirgus pieejamību cilvēkiem ar invaliditāti

(17.06.2016.)

Galerija

Saeimā piektdien, 17.jūnijā, notiek starptautiska konference par personu ar invaliditāti rehabilitācijas un nodarbināmības iespējām un izaicinājumiem Latvijā un Eiropā.

Atklājot konferenci, Saeimas Sociālo un darba lietu komisijas priekšsēdētāja Aija Barča uzsvēra, ka Latvijai, kas pievienojusies ANO konvencijai par personu ar invaliditāti tiesībām, ir ļoti būtiski risināt jautājumus par cilvēku ar invaliditāti vienlīdzīgām tiesībām uz piekļuvi darba tirgum. Tāpat šie jautājumi ir svarīgi kontekstā ar Eiropas stratēģiju invaliditātes jomā. 

A.Barča uzsvēra, ka Latvijas parlaments ir atvērts sadarbībai gan ar nevalstiskajām organizācijām, gan organizācijām, kuras pārstāv darba devējus. Komisijas vadītāja pateicās par līdzšinējo sadarbību organizācijām, kuras ikdienā ir Sociālo un darba lietu komisijas partneri, sniedzot ekspertīzi par cilvēku ar invaliditāti vajadzībām un piemērotākajiem risinājumiem.  

Konferencē paredzēts dalīties ar labās prakses piemēriem un citu valstu pieredzi, iesaistot darba tirgū cilvēkus ar invaliditāti, kā arī identificēt šķēršļus, kas traucē šīs sociālās grupas integrācijai darba tirgū. Pēcpusdienā konferences dalībnieki dosies uz Sociālās integrācijas valsts aģentūru (SIVA) Jūrmalā, lai klātienē iepazītu tās sniegtos pakalpojumus profesionālās rehabilitācijas jomā. 

Klātesošos uzrunās pārstāvji no Latvijas Cilvēku ar īpašām vajadzībām sadarbības organizācijas SUSTENTO, Eiropas Rehabilitācijas platformas, Latvijas Darba devēju konfederācijas, Labklājības ministrijas, Nodarbinātības valsts aģentūras, biedrības “Saule”, Latvijas Nedzirdīgo savienības un Valkupju rehabilitācijas centra (Lietuva). 

Pasākumu rīko Saeimas Sociālo un darba lietu komisija sadarbībā ar SIVA un Eiropas Rehabilitācijas platformu. 

Konferenci “Personu ar invaliditāti rehabilitācijas un nodarbināmības iespējas un izaicinājumi Latvijā un Eiropā” pārraida tiešsaistē Saeimas mājaslapā www.saeima.lv. Tai tiek nodrošināts arī surdotulkojums.

Konferences materiāli:

Programma latviešu valodā un angļu valodā

Report of Belarus’ Interior Minister Igor Shunevich

MIL OSI – Source: President of the Republic of Belarus –

Headline: Report of Belarus’ Interior Minister Igor Shunevich

On 16 June Belarus President Alexander Lukashenko met
with Belarus’ Interior Minister Igor Shunevich to receive his report.The head of state inquired about the state of
readiness of the Belarusian police for the Belarusian People’s Congress that
will start in less than a week. The minister said that logistical preparation of
human and material resources to be used to ensure security has been completed.
There will be police presence at locations that will be visited by delegates.
Besides, the delegates will have police escort to and from the venues of the
People’s Congress.Alexander Lukashenko
also asked about the preparations for the celebrations of the 100th anniversary
of Belarusian police in 2017. “We should celebrate this event properly,” the
Belarusian leader noted. Igor Shunevich informed Alexander Lukashenko about the
plan of preparations for the anniversary celebrations. The head of state
approved the plan.Besides, the minister
was asked to report on the state of affairs in the Hockey Club Dinamo Minsk. “It
is time to set a specific goal for the team, a level they should reach,”
Alexander Lukashenko stressed. He also touched upon measures that should be
taken for the development of the club. The Belarusian leader emphasized that the
hockey players must demonstrate better results this season so that they would
not “shame themselves once again in the eyes of Belarusian people.”  Igor Shunevich briefed Alexander Lukashenko on
the team selection process at Dinamo Minsk. The club is ready to sign a number
of contracts, including with foreign players, Belarusian athletes and coaching
staff. The head of state voiced general approval of the plans.

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ВТБ и «Совкомфлот» подписали долгосрочное соглашение о проектном финансировании на $260 млн

MIL OSI – Source: VTB Group in Russian –

Headline: ВТБ и «Совкомфлот» подписали долгосрочное соглашение о проектном финансировании на $260 млн


17 июня 2016 года в рамках Петербургского международного экономического форума банк ВТБ и ПАО «Совкомфлот» заключили соглашение о проектном финансировании на сумму $260 млн сроком до 13 лет. Документ подписали генеральный директор, председатель правления ПАО «Совкомфлот» Сергей Франк и президент-председатель правления банка ВТБ Андрей Костин.


Соглашение предусматривает финансирование строительства арктического танкера-газовоза для проекта «Ямал СПГ». Поставка судна намечена на первый квартал 2017 года.


Глава «Совкомфлота» Сергей Франк отметил: «Мы рады возможности расширить сотрудничество с ВТБ, нашим давним партнером и одним из лидеров российского банковского рынка. Мы завершаем строительство инновационного судна, которое на сегодняшний день не имеет аналогов в мире, и для его финансирования заключили по-своему уникальную сделку. Это одна из первых в нашей стране сделок по проектному финансированию подобных судоходных проектов, которые традиционно являются очень капиталоемкими и долгосрочными. Уверен, что убедительные результаты работы нашей компании позволят ей и дальше оставаться надежным и привлекательным для российских банков партнером».

Для справки:


Группа компаний Совкомфлот (Группа СКФ) — крупнейшая судоходная компания России, одна из ведущих в мире компаний по морской транспортировке углеводородов, а также обслуживанию шельфовой разведки и добычи нефти и газа. Собственный и зафрахтованный флот, специализирующийся на транспортировке углеводородов из районов со сложной ледовой обстановкой, включает 140 судов общим дедвейтом свыше 12,2 млн тонн. Треть судов обладает высоким ледовым классом. Совкомфлот участвует в обслуживании крупных энергетических проектов в России и мире: «Сахалин-1», «Сахалин-2», «Варандей», «Приразломное», «Новопортовское», «Ямал СПГ», Tangguh, Peregrino. Головной офис компании находится в Санкт-Петербурге, представительства расположены в Москве, Новороссийске, Мурманске, Владивостоке, Южно-Сахалинске, Лондоне, Лимасоле и Дубае.

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Euro area monthly balance of payments (April 2016)

MIL OSI – Source: European Central Bank –

Headline: Euro area monthly balance of payments (April 2016)

PRESS RELEASE

17 June 2016

In April 2016 the current account of the euro area recorded a surplus of €36.2 billion.[1]

In the financial account, combined direct and portfolio investment recorded an increase of €99 billion in assets and a decrease of €30 billion in liabilities.

Current account
The current account of the euro area recorded a surplus of €36.2 billion in April 2016 (see Table 1). This reflected surpluses for goods (€31.0 billion), services (€5.6 billion) and primary income (€8.3 billion), which were partly offset by a deficit in secondary income (€8.8 billion).
The 12-month cumulated current account for the period ending in April 2016 recorded a surplus of €329.4 billion (3.1% of euro area GDP), compared with one of €282.4 billion (2.8% of euro area GDP) for the 12 months to April 2015 (see Table 1 and Chart 1). This development was mostly due to an increase in the surplus for goods (from €274.7 billion to €331.0 billion) and, to a lesser extent, to a decrease in the deficit for secondary income (from €138.8 billion to €129.4 billion). These were partly offset by decreases in the surpluses for both services (from €70.7 billion to €67.4 billion) and primary income (from €75.7 billion to €60.4 billion).

Financial account
In April 2016 combined direct and portfolio investment recorded an increase of €99 billion in assets and a decrease of €30 billion in liabilities (see Table 2).
Euro area residents recorded increases of €25 billion in direct investment assets and €15 billion in direct investment liabilities. In both cases, these were as a result of increases in equity (€19 billion in assets and €12 billion in liabilities) and in debt instruments (€6 billion in assets and €3 billion in liabilities).
As regards portfolio investment assets, euro area residents made net acquisitions of foreign securities amounting to €73 billion. This resulted from net acquisitions of long-term debt securities (€74 billion) and equity (€15 billion), which were partly offset by disposals of short-term debt securities (€15 billion). Portfolio investment liabilities decreased by €45 billion as a result of net sales/amortisations of long-term debt securities by non-euro area residents (€87 billion). This was partly offset by non-euro area residents’ net acquisitions of equity (€18 billion) and short-term debt securities (€24 billion) issued by euro area residents.
The euro area net financial derivatives account (assets minus liabilities) recorded negative net flows of €6 billion.
Other investment recorded increases of €101 billion in assets and €172 billion in liabilities. The increase in assets was mostly attributable to the MFI sector (excluding the Eurosystem) (€109 billion) and was partly offset by decreases in the Eurosystem (€7 billion) and general government (€5 billion). In a similar vein, the increase in liabilities was mainly explained by an increase in the MFI sector (excluding the Eurosystem) (€167 billion), and to a lesser extent by an increase in other sectors (€4 billion).
In the 12 months to April 2016 combined direct and portfolio investment recorded increases of €866 billion in assets and €234 billion in liabilities, compared with increases of €874 billion and €684 billion respectively in the 12 months to April 2015. This reflected primarily a shift in portfolio investment liabilities from net acquisitions of euro area securities by non-residents (€420 billion) to net disposals/amortisations (€155 billion).
Direct investment recorded increases in both assets (from €391 billion to €446 billion) and liabilities (from €264 billion to €389 billion). This pattern is explained by a large increase of the investment in equity, both from euro area residents (€419 billion, up from €174 billion) and non-euro area residents (€311 billion, up from €137 billion). This was partly offset by a reduction of the investment in debt instruments, both from euro area residents (€27 billion, down from €218 billion) and non-euro area residents (€79 billion, down from €127 billion).
According to the monetary presentation of the balance of payments, the net external assets of euro area MFIs decreased by €42 billion in the 12 months to April 2016, compared with an increase of €65 billion in the 12 months to April 2015. This reflected the increase in the surplus in the current and capital account balance (from €287 billion to €317 billion), which was partly offset by, among others, by a shift from net acquisitions by non-residents of debt securities issued by euro area non-MFI residents (€102 billion) to net sales/amortisations (€164 billion).
In April 2016 the Eurosystem’s stock of reserve assets increased by €11 billion to €687 billion (see Table 3). This was mostly explained by the positive revaluation of monetary gold (€12 billion) and exchange rate developments (€1 billion), which were partly offset by net disposals of reserve assets (€2 billion).

Data revisions
This press release incorporates revisions for the period from January to March 2016. These revisions have not significantly altered the figures previously published.

Additional information
Time series data: ECB’s Statistical Data Warehouse (SDW)
Methodological information: ECB’s website
Monetary presentation of the balance of payments
Next press releases:
Monthly balance of payments: 20 July 2016 (reference data up to May 2016);
Quarterly balance of payments and international investment position: 8 July 2016 (reference data up to the first quarter of 2016).

Annexes
Table 1: Current account of the euro area
Table 2: Balance of payments of the euro area
Table 3: Reserve Assets of the euro area

For media enquiries, please contact Rocío González, tel.: +49 69 1344 6451.

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Auswirkungen von Kriegen und Konflikten auf das Wertesystem

MIL OSI – Source: Volkswagen Stiftung –

Headline: Auswirkungen von Kriegen und Konflikten auf das Wertesystem

Im Zuge des sogenannten Arabischen Frühlings hat sich in vielen Ländern der MENA-Region (Middle East and North Africa) die politische und soziale Situation dramatisch gewandelt. Als Reaktion auf die gesellschaftlichen Umbrüche hat die VolkswagenStiftung die Ausschreibung “Gewalterfahrung, Traumabewältigung und Erinnerungskultur – kooperative Forschungsvorhaben im arabischen Raum” ins Leben gerufen – Stichtag war der 10. September 2015. Sie nimmt die jüngsten Transformationsprozesse in der arabischen Welt in den Blick. Besonderes Augenmerk sollte bei den Anträgen auf die Auswirkungen dieser Prozesse sowohl auf die Menschen als auch auf die Region insgesamt gelegt werden.

Prof. Dr. Stefan Voigt von der Universität Hamburg konnte sich mit seinem Forschungsvorhaben “Violence, Flight and Socio-Economic Behavior: A Field Study among Syrian Refugees in Three Asylum Countries” bei der Begutachtung durchsetzen. Gemeinsam mit seinem Projektpartner Prof. Dr. Mazen Hassan von der Cairo University in Gizeh (Ägypten) stellt er darin den Einfluss der Flucht bzw. von Fluchterfahrungen auf Individuen, Familien und die Gesellschaft in den Fokus: Bedrohungssituationen, die Trennung von der eigenen Familie, extreme Gefahrensituationen und schließlich der unsichere Verbleib sind einschneidende traumatische Erlebnisse. Die Betroffenen können sie als Schocks wahrnehmen, die sich möglicherweise langfristig auf Ansichten, Präferenzen und das Sozialverhalten eines Menschen auswirken. Die Forscher untersuchen in den kommenden drei Jahren beispielsweise, ob die Erlebnisse die Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit der Geflüchteten beeinflussen. In Feldexperimenten mit Flüchtlingen in Ägypten, Jordanien und Deutschland gehen sie dieser Frage sowie dem Zusammenhang zwischen traumatischen Erlebnissen und dem Wertesystem nach.

Hintergrund der Ausschreibungen zum “Arabischen Raum”

Bereits seit 2011 engagiert sich die VolkswagenStiftung mit Ausschreibungen wie “Staat, Gesellschaft und Wirtschaft im Wandel – multilateral-kooperative Forschungsvorhaben im arabischen Raum” in der Forschungsförderung zu den zivilgesellschaftlichen,  politischen und wirtschaftlichen Prozessen in der MENA-Region (Middle East and North Africa). Neben der Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses liegt bei den Förderaktivitäten der Stiftung in diesem Kontext stets ein Augenmerk auf der Netzwerkbildung – sowohl intra-regional als auch international. Hier knüpft auch die jüngste Ausschreibung mit dem Schwerpunkt auf Trauma- und Gewaltforschung sowie Erinnerungskultur an.

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