Situation Update, east of Ukraine as of July 29, 2016

MIL OSI – Source: Government of Ukraine – Press Release/Statement

Headline: Situation Update, east of Ukraine as of July 29, 2016

According to the press centre of the anti-terror
operation (ATO) HQ, the enemy has violated the ceasefire for 56 times over
the past 24 hours.

The enemy used 82 mm mortars, grenade launchers,
anti-air mounts, heavy machineguns, and small arms against the Ukrainian
positions near Adviivka. Moreover, militants used
82 mm mortars in Troitske and Maiorsk, grenade launchers in Zaitseve
and Novhorodske, heavy machineguns  near Luhanske.

There was a fighting near Marinka
ended in the enemys failure. Russian occupants fired 82 mm mortars
on the ATO positions near Marinka, Vodyane and Krasnohorivka,
grenade launchers on the ATO positions near Pavlopol,
Shyrokyne, and Hnutove,
heavy machineguns the ATO positions near Starohnativka
and Lebedynske.

Militants shelled the Ukrainian positions near Lopaskyne with grenade launchers.

The country needs people who prefer to check the information they get

MIL OSI – Source: Government of Ukraine – Press Release/Statement

Headline: The country needs people who prefer to check the information they get

25 July, the 24th outdoor training on information
intelligence and OSINT techniques for journalists, bloggers and public activists
of the city and region was held in Odesa.

Practical training was held by Advisor to the Minister of
information policy of Ukraine Dmytro Zolotukhin (independent expert in information warfare and
competitive intelligence, founder of “Razvedka.in.ua” project, head
of “OSINT Academy” platform).

During 4 hours more than 70 participants learned how to use
the Open Source Intelligence techniques (intelligence on open data). In
particular, the participants analyzed the fake accounts of bots on social networks,
the methods of creation and recognition of fake data, instantaneous selection
of “screenshots”; they learned to search for information about
competitive bidding and candidates to the position of people’s deputies,
politicians, and the like aiming to conduct anti-corruption studies; they
explored the URL addresses and worked with the “invisible Internet”
for revealing hidden information on the websites, and etc.

The workshops were held in 19 cities of Ukraine for more
than 900 participants.

“The total corruption at all levels and the hybrid war
(in the sense of permanent dissemination of irrelevant information) are threats
to the public. At the same time, the continuous informational pressing like
“betrayal” and “victory”, the events in the East of the
country, and more are the problem for the Ukrainians. I am convinced that the
state institutions are not able to protect us from these problems, so, they can
only be solved by the civil society for today. This motivates to conduct such
training because the country needs people who not just believe the politicians
and the television, but prefer to check the received information”, – Dmytro Zolotukhin explains the
purpose of the project in the interview for the “Halytskyi
korespondent” (“The Galicia
correspondent”) newspaper.

The educational event in Odesa was
organized by the team of “Impact Hub Odessa” in the framework of
cooperation of the “Kyiv dialoh”
(“Kyiv dialogue”) and “OSINT Academy” projects.

Postbank behauptet sich im zweiten Quartal 2016 trotz widrigen Marktumfelds

MIL OSI – Source: Post Bank – Press Release/Statement

Headline: Postbank behauptet sich im zweiten Quartal 2016 trotz widrigen Marktumfelds

Ergebnis vor Steuern (ex ESI) 134,2 Millionen Euro

Weiterhin positive Entwicklung insbesondere im Kundenkreditgeschäft und bei der Digitalisierung

Fortschritte bei Umsetzung der Postbank Zukunftsagenda – Wichtiger Meilenstein “Eigenständigkeit” zum 30. Juni planmäßig erreicht

Frank Strauß: “Werden weiter konsequent unsere Hausaufgaben machen”
Die Postbank hat im zweiten Quartal 2016 trotz des für Banken äußerst schwierigen Marktumfelds ein im Vergleich zum Vorjahr stabiles Ergebnis erzielt.
Das Ergebnis vor Steuern (ex ESI, d.h. exklusive Sondereffekten aus der erneuten Konsolidierung der Servicegesellschaften sowie Aufwendungen für die Entflechtung und Zukunftsinvestitionen) stieg um rund 2 Prozent auf 134,2 Millionen Euro an (Q2 2015: 131,7 Millionen Euro).
Dieses Ergebnis konnte vor allem dank eines aufgrund sehr starken Kreditgeschäfts nur moderat gesunkenen Zinsüberschusses, konsequenten Kostenmanagements sowie gestiegener Erträge im Finanzanlageergebnis (u.a. durch Verkauf der Anteile an Visa Europe) erzielt werden. Dank der hohen Kreditqualität, des konservativen Geschäftsmodells und der stabilen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland konnte die Postbank zudem historisch niedrige Aufwendungen für Risikovorsorge buchen.
Aktives Kostenmanagement trug dazu bei, dass der adjustierte Verwaltungsaufwand im zweiten Quartal im Vorjahresvergleich trotz steigender Kosten für Regulatorik mit 690,8 Millionen Euro stabil gehalten werden konnte (Q2 2015: 692,2 Millionen Euro)
Die Bilanzsumme der Postbank lag zum 30. Juni 2016 bei 147,9 Milliarden Euro nach 150,6 Milliarden Euro zum 31. Dezember 2015. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf die fortgesetzte Fokussierung des Geschäfts mit dem weiteren Abbau von Risikopositionen in Verbindung mit dem Auslaufen langfristiger Passivpositionen zurückzuführen.
Die Kapitalisierung der Postbank konnte stabil gehalten werden. Die harte Kernkapitalquote (CET1 fully-phased) blieb im Vergleich zum 31. Dezember 2015 bei 11,5 Prozent. Die Leverage Ratio lag mit 3,3 Prozent ebenfalls nahezu stabil auf zufriedenstellendem Niveau.
Den Ausblick für das Geschäftsjahr 2016 mit einem Rückgang des Ergebnisses vor Steuern um einen niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag bestätigt die Postbank unverändert.
Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Postbank, sagte: “Das schwierige Marktumfeld mit insbesondere dem Niedrigzinsumfeld, stellt weiterhin eine große Herausforderung für Banken dar. Umso erfreulicher ist es, dass wir unser Ergebnis vor Steuern (ex ESI) im zweiten Quartal stabil halten konnten. Es zeigt sich, dass uns die Umsetzung unserer Strategie mit Fokus auf Kreditkundengeschäft, Effizienz und digitale Transformation weniger anfällig für das Marktumfeld macht. Diesen Weg werden wir im zweiten Halbjahr weitergehen und weiter konsequent unsere Hausaufgaben machen. Ein wichtiger Baustein wird hierbei ein neues Preismodell für unsere Girokonten sein, das eine faire Balance der Ansprüche unserer der Stakeholder bieten wird.”
Bei der Umsetzung der Zukunftsagenda ist die Postbank im ersten Halbjahr 2016 gut vorangekommen und konnte im Geschäft mit Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden erneut erfreuliche Zuwächse erzielen.
Das gesamte Kreditneugeschäft mit Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden im ersten Halbjahr 2016 lag mit 9,5 Milliarden Euro um 12,1 Prozent über dem Vorjahr und damit auf Rekordniveau.
Starke Zuwächse von 22 Prozent verzeichnete die Postbank dabei im Ratenkreditgeschäft mit Privatkunden.
Weitere starke Wachstumsraten konnte die Postbank bei Krediten für Firmenkunden (+49 Prozent), Geschäftskunden (+34 Prozent) sowie in der gewerblichen Immobilienfinanzierung (+30 Prozent) verzeichnen.
Beim Vertriebskanal Digital konnte das Neugeschäft mit online abgeschlossenen Ratenkrediten im ersten Halbjahr 2016 um 11 Prozent gesteigert werden. Der Anteil onlinefähiger Girokonten lag im ersten Halbjahr weiterhin auf hohem Niveau bei 84 Prozent.
Dank der Ausweitung des Kreditbestands um 0,7 Milliarden Euro konnte der Einlagenüberhang im ersten Halbjahr 2016 um rund 0,5 Milliarden Euro gesenkt werden.
Frank Strauß: “Wir haben zum 30. Juni planmäßig die Entflechtung von der Deutschen Bank und damit einen Meilenstein für die Eigenständigkeit der Postbank erreicht. Nun können wir uns vollständig darauf konzentrieren, unsere Bank zukunftsfähig zu machen. Im Fokus bleiben dabei die digitale Transformation der Postbank, die Steigerung unserer Effizienz und das Ziel, eine ausgeglichene Kundenbilanz zu erreichen.”
Erfolgsrechnung
Das Ergebnis vor Steuern (ex ESI, d.h. exklusive Sondereffekten aus der erneuten Konsolidierung der Servicegesellschaften sowie Aufwendungen für die Entflechtung und Zukunftsinvestitionen) im zweiten Quartal 2016 stieg um rund 2 Prozent auf 134,2 Millionen Euro an (Q2 2015: 131,7 Millionen Euro).
Das Ergebnis vor Steuern im ersten Halbjahr 2016 lag mit 166 Millionen Euro um 85 Millionen Euro bzw. 33,9 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Wesentlichen Einfluss hatten das anhaltend schwierige Markt- und Zinsumfeld sowie marktbedingte Bewertungseffekte, die sich in der Vergleichsperiode positiv auf das Handelsergebnis auswirkten
Die Gesamterträge im ersten Halbjahr 2016 profitierten von einem deutlich verbesserten Finanzanlageergebnis sowie von der infolge der Erweiterung des Konsolidierungskreises vorgenommenen Erfassung der durch die Servicegesellschaften erzielten konzernexternen Erträge, sodass die Gesamterträge um 51 Millionen Euro bzw. 3,0 Prozent auf 1.764 Millionen Euro gesteigert werden konnten. Auch ohne die veränderte Erfassung der Erträge aus den Servicegesellschaften im Provisionsüberschuss hätte sich trotz der anhaltend schwierigen Marktbedingungen im Vergleich zum Vorjahr ein leichtes Wachstum der Gesamterträge ergeben.
Aufgrund des anhaltenden Niedrigzinsumfelds, das für alle einlagenstarken Banken eine Herausforderung darstellt, sank der Zinsüberschuss im zweiten Quartal 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 7,1 Prozent auf 588 Millionen Euro.
Der Zinsüberschuss im ersten Halbjahr 2016 sank moderat um 69 Millionen Euro bzw. 5,5 Prozent auf 1.183 Millionen Euro. Die positiven Effekte aus dem erneut gesteigerten Neugeschäftswachstum bei Baufinanzierungen, Ratenkrediten und Firmenkundenkrediten sowie dem im ersten Halbjahr 2016 erzielten Netto-Bestandswachstum konnten die negativen Effekte aus der Belastung durch das Niedrigzinsszenario nicht vollständig kompensieren.
Das Handelsergebnis im ersten Halbjahr 2016 sank um 16 Millionen Euro bzw. 64,0 Prozent auf 9 Millionen Euro, vor allem aufgrund marktbedingter Bewertungseffekte, u.a. aus Devisen und Derivaten, die im ersten Halbjahr 2015 mit 39 Millionen Euro positiv zu Buche geschlagen hatten.
Beim Ergebnis aus Finanzanlagen im zweiten Quartal 2016 profitierte die Postbank insbesondere von dem Verkauf der strategischen Beteiligung an Visa Europe Ltd. und erzielte dadurch eine deutliche Verbesserung auf 129 Millionen Euro nach 10 Millionen Euro im zweiten Quartal 2015.
Das Ergebnis aus Finanzanlagen im ersten Halbjahr 2016 war von dem Verkauf der strategischen Beteiligung an Visa Europe Ltd. ebenfalls positiv beeinflusst und konnte deutlich um 130 Millionen Euro bzw. 295,5 Prozent auf 174 Millionen Euro gesteigert werden. Neben dem positiven Ergebniseffekt aus der Visa Europe Ltd. Transaktion konnte im ersten Halbjahr 2016 durch die Reduzierung eines strategischen Aktieninvestments, dem eine Vertriebskooperation zugrunde liegt, ein weiterer positiver Ergebniseffekt in Höhe von 22 Millionen Euro realisiert werden.
Der Provisionsüberschuss im ersten Halbjahr 2016 stieg begründet durch die Erweiterung des Konsolidierungskreises leicht um 6 Millionen Euro bzw. 1,5 Prozent auf 398 Millionen Euro. Die Erweiterung des Konsolidierungskreises der Postbank Gruppe um die Servicegesellschaften führte dazu, dass die von den Servicegesellschaften erzielten Erträge aus der Abwicklung des Zahlungsverkehrs für konzernexterne Kunden im ersten Halbjahr 2016 den Provisionsüberschuss erhöhten.
Die Risikovorsorge im ersten Halbjahr 2016 im Kreditgeschäft verringerte sich moderat um 5 Millionen Euro bzw. 6,2 Prozent auf 76 Millionen Euro. Die auf Basis des zweiten Quartals 2016 annualisierte Nettozuführungsquote – bezogen auf den Kundenkreditbestand – lag mit 15 Basispunkten trotz der im ersten Halbjahr 2015 vorgenommenen Auflösung von Risikovorsorge in Höhe von 29 Millionen Euro bedingt durch den Verkauf zweier Kreditportfolios moderat unter dem sehr niedrigen Niveau des zweiten Quartals 2015 von 16 Basispunkten. Die weiterhin erfreulich geringe Nettozuführungsquote spiegelt die unverändert hohe Kreditqualität und das konservative Geschäftsmodell der Postbank wider.
Aktives Kostenmanagement trug dazu bei, dass der adjustierte Verwaltungsaufwand im zweiten Quartal im Vorjahresvergleich trotz steigender Kosten für Regulatorik mit 690,8 Millionen Euro stabil gehalten werden konnte (Q2 2015: 692,2 Millionen Euro)
Der Verwaltungsaufwand im ersten Halbjahr 2016 erhöhte sich – vor allem bedingt durch die Erweiterung des Konsolidierungskreises, die den Verwaltungsaufwand in Höhe von 141 Millionen Euro belastete – um etwa 201 Millionen Euro bzw. 15,7 Prozent auf 1.484 Millionen Euro. Maßgeblich zu Buche schlugen darüber hinaus die mit 35 Millionen Euro deutlich erhöhten Aufwendungen für strategische Initiativen im Zusammenhang mit der Erreichung der Eigenständigkeit sowie die erstmalige Belastung aus dem Beitrag zur EU-Einlagensicherung in Höhe von 19 Millionen Euro.
Die Eigenkapitalrendite vor Steuern betrug im ersten Halbjahr 2016 entsprechend 4,7 Prozent nach 7,7 Prozent im Vorjahr.
Die Cost Income Ratio verzeichnete mit 86,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 82,6 Prozent einen Anstieg um 4,1 Prozentpunkte.
Ausblick
Im Hinblick auf den erwarteten Geschäftsverlauf des Postbank Konzerns im Geschäftsjahr 2016 geht die Postbank per 30. Juni 2016 gegenüber der Darstellung im Konzernlagebericht zum 31. Dezember 2015 unverändert von einem Rückgang des Ergebnisses vor Steuern um einen niedrigen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag aus.

Man suspected of series of frauds was detained by police in Smolensk

MIL OSI – Source: Russian Federation Ministry of Internal Affairs in English – Press Release/Statement

Headline: Man suspected of series of frauds was detained by police in Smolensk

The police received a complaint from a citizen who had become a victim of fraudsters. The man explained that he had received a text message about blocking of his bank card. The man immediately called the sender of that text message. An unknown man answered the call and presented himself as a teller of the bank’s call center. The malefactor explained to the man that his bank card had been blocked due to the reinstallation of the bank’s software. For that reason, he asked the man to provide him all the data on the card so as to deblock it. When the man had voluntarily communicated all details, 12,100 rubles were debited from the card.
As a result of the investigation and search operations, the police identified the suspect – a previously convicted resident of the Smolensky District born in 1985. Operations officers established that the man lived at his cohabitant’s place of residence. The suspect was detained and convoyed to the Duty Unit of the Russian MIA Administration for Smolensk where he admitted his guilt.
A criminal case was initiated on that fact based on essential elements of a crime stipulated by Part 2 Article 159 “Fraud” of the Criminal Code of the Russian Federation. The sanction under this part of the article provides for up to five-year imprisonment.
By now, the police have initiated five criminal cases against the suspect and established his involvement in 50 frauds perpetrated in a similar way in Smolensk.

Aleksandr Avdeiko held meeting on legal work in Bashkortostan MIA

MIL OSI – Source: Russian Federation Ministry of Internal Affairs in English – Press Release/Statement

Headline: Aleksandr Avdeiko held meeting on legal work in Bashkortostan MIA

Today in Ufa, Chief of the Treaty and Law Department of the Russian MIA Lieutenant General of Internal Service Aleksandr Avdeiko held a working meeting in the MIA for the Republic of Bashkortostan.
The event was attended by Minister of Internal Affairs for the Republic of Bashkortostan Lieutenant General of Police Mikhail Zakomaldin and employees of the legal divisions of the regional Ministry. Executives of the city and district bodies of internal affairs of Bashkortostan participated in the meeting in the video conference format.
Aleksandr Avdeiko said that the work of the legal service was especially important today when drug control and migration divisions were being created within the Ministry. He noted that the enhancement of the legal framework was a continuous process requiring a committed, attentive and creative approach and that lawyers’ professional qualifications were especially important for that.
The Chief of the Treaty and Law Department of the Russian MIA emphasized the scale of claim-related work carried out by the Russian MIA, including for protecting the Ministry’s reputation and defending approved staff and management decisions in court instances. The Russian MIA legal divisions are now monitoring law enforcement throughout Russia. Modern technical capabilities make it possible to promptly transmit proposals of lawyers from all over the country to Moscow where the analysis of effective documents and consolidation of regions’ experience are carried out.
Mikhail Zakomaldin spoke about the training of legal divisions’ specialists and about a strict professional selection in all services of the internal affairs bodies of Bashkortostan, particularly in terms of legal knowledge. Over 90 specialists currently work in the legal divisions of the republican MIA. There is more than five thousand automated workstations across the Republic, owing to which employees can promptly receive answers to any questions using the electronic base of the legislation and the Ministry’s regulations.
Aleksandr Avdeiko also congratulated employees and veterans of the legal divisions on the 70th anniversary of the Russian MIA Legal Service and presented letters of gratitude to employees of the regional legal department for proper fulfillment of their duties.

Theft for 200,000 rubles was solved by police in Moscow Region

MIL OSI – Source: Russian Federation Ministry of Internal Affairs in English – Press Release/Statement

Headline: Theft for 200,000 rubles was solved by police in Moscow Region

On July 25, the Duty Unit of the Russian MIA Administration for urban district Khimki received a complaint from a local resident about unknown men who had burgled his apartment on Melnikova Prospect and stolen digital devices and jewelry. The financial damage totaled 200,000 rubles.
As a result of the investigation and search operations, criminal investigation policemen identified two suspects – previously convicted residents of Moscow and the Tver Region. They were convoyed to the Police Division. The police also established the involvement of one of those citizens in similar crimes committed in the urban district.
A criminal case was initiated on that fact based on essential elements of a crime stipulated by Part 3 Article 158 “Burglary” of the Criminal Code of the Russian Federation.
The sanction under this article provides for up to six-year imprisonment.

Investigation of criminal case on counterfeit money distribution was completed by Moscow police

MIL OSI – Source: Russian Federation Ministry of Internal Affairs in English – Press Release/Statement

Headline: Investigation of criminal case on counterfeit money distribution was completed by Moscow police

“The General Investigation Administration of the Russian MIA General Administration for Moscow completed the investigation of the criminal case against 10 members of the gang accused of counterfeit money distribution in Russia,” said Russian MIA official representative Irina Volk.
In the course of the investigation, Moscow policemen found out that over the period from May through September 2015 the suspects had used 3,267 counterfeit banknotes of the Central Bank of the Russian Federation for a total amount exceeding 16 million rubles.
The investigator of the General Investigation Administration of the Russian MIA General Administration for Moscow initiated a criminal case on that fact based on essential elements of a crime stipulated by Part 3 Article 186 of the Criminal Code of the Russian Federation “Production or use of counterfeit money or securities”.
In September and October 2015, the gang members were detained and remanded in custody.
This spring, subject to Article “Production or use of counterfeit money or securities”, the police filed the final charge with one crime against 9 defendants in the criminal case, and the final charge with three crimes against one defendant.
By the moment, the General Investigation Administration of the Russian MIA General Administration for Moscow has accomplished the investigation. The materials of the criminal case with the indictment approved by the Moscow prosecutor’s office have been sent to the Meshchansky District Court of Moscow for consideration on the merits.

Large batch of drugs was seized by Russian MIA General Administration for Drug Control in Khimki of Moscow Region

MIL OSI – Source: Russian Federation Ministry of Internal Affairs in English – Press Release/Statement

Headline: Large batch of drugs was seized by Russian MIA General Administration for Drug Control in Khimki of Moscow Region

“Specialists of the Russian MIA General Administration for Drug Control together with policemen of the Russian MIA Administration for Khimki of the Moscow Region detained an active member of a drug trafficking group involved in distribution of Afghan heroin smuggled into the Russian Federation through Central Asia,” said Russian MIA official representative Irina Volk.
The police confiscated about 1 kilogram and 300 grams of heroin from a 19-year old citizen of a near-abroad country.
As the drug dealer was detained, policemen detected that she had a packed batch of drugs weighing 100 grams. Packets of about 5 grams were intended to be sold through so called “caches”.
Later, as a result of the search carried out at the detained woman’s place of residence, the police seized another 1 kilogram and 200 grams of heroin. The total retail cost of the confiscated drugs at “black” market prices exceeds 2 million rubles.
A criminal case was initiated against the suspect according to Article 228.1 of the Criminal Code of the Russian Federation. The malefactor was remanded in custody.
Download the video about the operations

Over 30 tons of counterfeit alcoholic drinks were removed from illegal trafficking in Irkutsk Region

MIL OSI – Source: Russian Federation Ministry of Internal Affairs in English – Press Release/Statement

Headline: Over 30 tons of counterfeit alcoholic drinks were removed from illegal trafficking in Irkutsk Region

In the Angara District, the police and the regional FSB Administration curbed criminal activities of a group of persons who had organized a channel for supplying and selling adulterated alcohol in the region.
As a result of the investigation and search measures, over 25 containers of alcohol-containing products, including of expensive premium brands, were removed from illegal trafficking. The total amount of the detected illegal alcoholic beverages approximated 300 tons, over 120 thousand liters of which were packed in glass bottles with forged excise stamps. The remaining part of the counterfeit products was stored in violation of the effective alcohol regulation laws.
Employees of the Administration for Economic Security and Combating the Corruption of the Russian MIA General Administration for the Irkutsk Region detected multiple boxes with vodka, cognac and liqueurs in warehouses of an industrial facility in Ust-Kut. In the course of the check, the police established that alcoholic products packed in 0.25 to 1 liter bottles with federal special marks having signs of counterfeit were stored in the two warehouses. That was confirmed by the expert examination performed at the Forensic Center of the Russian MIA General Administration for the Irkutsk Region. Samples of the confiscated liquid were also forwarded for examination to assess its quality. The investigation bodies have information that a part of the seized products should have been supplied to the neighboring region – Sakha (Yakutia) Republic.
Investigators of Division “Ust-Kutsky” of the Russian MIA initiated a criminal case based on essential elements of a crime stipulated by Part 6 Article 171.1 of the Criminal Code of the Russian Federation “Production, purchase, storage, transportation or sale of goods and products without marking committed in an especially large amount”.
The police are currently carrying out additional search operations aimed to identify the organizers involved in the distribution of the detected counterfeit alcoholic drinks.

Volkswagen Konzern steigert den Absatz im ersten Halbjahr 2016 bei Großkunden in Deutschland

MIL OSI – Source: Volkswagen – Press Release/Statement

Headline: Volkswagen Konzern steigert den Absatz im ersten Halbjahr 2016 bei Großkunden in Deutschland

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Wolfsburg, 29.07.2016

• Plätze eins, zwei, drei und vier im Flotten Modellranking

Im ersten Halbjahr 2016 hat der Volkswagen Konzern die Spitzenposition im deutschen Pkw-Großkundengeschäft erneut bestätigt. Im relevanten Flottenmarkt (Fuhrparks ab zehn Fahrzeugen) wurden laut Dataforce 112.701 (Jan-Juni 2015: 107.821) Fahrzeuge der Pkw-Marken Volkswagen, Audi, SEAT und ŠKODA zugelassen.Im Pkw-Markenranking belegten die Marken Volkswagen Pkw mit 59.198 Neuzulassungen (Jan-Juni 2015: 62.084) und Audi mit 32.561 Neuzulassungen (Jan-Juni 2015: 28.590) die Plätze eins und zwei. Bester Importeur mit 15.368 neu zugelassenen Fahrzeugen (Jan-Juni 2015: 12.570) war die Marke ŠKODA. SEAT steigerte die Neuzulassungen an deutsche Flottenkunden um 21,8 Prozent auf 5.574 (Jan-Juni 2015: 4.577).„Der Volkswagen Konzern hat seine besondere Stellung im Großkundengeschäft trotz der aktuellen Situation gefestigt. Mit einer Absatzsteigerung von 4,5 Prozent konnten wir uns gegenüber dem Vorjahr noch einmal steigern“, sagte Fred Kappler, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb.Auch im Pkw-Modellranking spiegelt sich der Erfolg des Konzerns wider: Die Marke Volkswagen Pkw belegte die Ränge eins und zwei mit den Modellen Passat und Golf. Als beste Premiummarke erreichte Audi mit dem A4 und dem A6 die Ränge drei und vier.Im separat erfassten Flottensegment der leichten Nutzfahrzeuge bis 6,0 Tonnen bestätigte die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge mit 19.967 Neuzulassungen (Vorjahr 19.596) ebenfalls die Spitzenposition.