Libanesische Radsportler besuchen Berlin

MIL OSI – Source: DOSB – Press Release/Statement

Headline: Libanesische Radsportler besuchen Berlin

Libanesische Radsportler besuchen Berlin
20.07.2016
Vom 13. bis 26. Juni 2016 hospitierten zwei libanesische Radsportler beim Berliner Radsport Verband e.V., um die vielfältigen Strukturen des deutschen Radsports kennenzulernen.

Auf der Radrennbahn mit Olympiasieger Guido Fulst. Foto: DOSB/BRV

Youssof Mrad und Garen Arabkirlian kamen in Begleitung ihres Radsportpräsidenten Abdo Nader und hatten ein volles Programm für die zwei Wochen in der Haupstadt. Einblicke in das Trainings- und Wettkampfgeschehen, das Kennenlernen von Verbandstrukturen sowie die Besichtigung einer Eliteschule des Sports standen genauso auf dem Plan wie ein aktives Training mit dem Olympiasieger und ehemaligen Weltmeister Guido Fulst. „Life skills educations – Das friedliche Bekämpfen des Gegners“, so lautete das Motto des Projekts welches vom Auswärtigen Amt gefördert und durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) umgesetzt wurde. Grundwerte des sportlichen Miteinanders sollten vermittelt und der respektvolle Umgang miteinander gefördert werden.
Eine Sightseeing Tour durch Berlin gleich zu Beginn des Besuchs, sowie die aktive Mitarbeit in Form eines Praktikums beim Zweirad-Center Stadler begeisterte die libanesischen Sportler genauso wie der Besuch des Olympiastützpunktes. Hier schauten sie sich das Bahnpokal-Rennen im Velodrom von Berlin an bevor dann beim Velothon Berlin wieder selber in die Pedale getreten wurde. Ein gemeinsames Straßentraining mit Sportschülern und Verbandstrainer Volker Winkler rundete das vielfältige Programm ab.
Der Berliner Radsport Verband e.V. sowie der DOSB blicken auf ein erfolgreiches Projekt zurück. Die Gäste aus dem Libanon reisten mit vielen positiven Eindrücken aus der Hauptstadt ab und werden sich nun auch in ihrem Heimatland für die Förderung und Weiterentwicklung des Bahnsports einsetzen. 

Belegung von Sporthallen mit Geflüchteten ist rückläufig

MIL OSI – Source: DOSB – Press Release/Statement

Headline: Belegung von Sporthallen mit Geflüchteten ist rückläufig

20.07.2016
Aktuell werden nach Information des DOSB bundesweit 310 Sporthallen als Flüchtlingsunterkünfte genutzt.

Flüchtlingsunterkunft in einer Sporthalle in Nordrhein-Westfalen. Foto: LSB NRW

Im Vergleich zum März dieses Jahres bedeutet das einen Rückgang um 377 Hallen. Das ergab eine Abfrage des DOSB-Programms „Integration durch Sport“ bei den 16 Landessportbünden (Stichtag: 1. Juli). Die meisten Hallen sind derzeit in Nordrhein-Westfalen (150 / zuvor 331), Baden-Württemberg (49 / zuvor 72), Niedersachsen (30 / zuvor 54) ) und Berlin (62) belegt. Einzig in der Hauptstadt sind damit etwa gleich viele Hallen betroffen wie im März. Zu Beginn des Jahres 2016 wurden noch rund 1.000 Hallen als Unterkünfte für Geflüchtete genutzt.
Die Räumung der Sporthallen bedeutet jedoch nicht automatisch, dass sie anschließend direkt wieder den Vereinen zur Verfügung stehen. Vor allem der Landessportbund Berlin informiert über zum Teil erhebliche Zeitverzögerungen bei den erforderlichen Sanierungsarbeiten. Im Zeitraum März bis Juli wurde in der Hauptstadt keine Sporthalle dem Sportbetrieb zurückgegeben, obwohl im gleichen Zeitraum sechs Hallen frei wurden. In Baden-Württemberg werden momentan ca. 20 Hallen saniert bzw. rückgebaut, die Sportnutzung wird in der Regel ab dem neuen Schuljahr im September angestrebt.
Das DOSB-Präsidium appelliert vor diesem Hintergrund in der „Berliner Erklärung“ an die Verantwortlichen, „die Sporthallen nach deren Räumung unverzüglich zu sanieren und den Schulen und Vereinen möglichst rasch wieder zur Nutzung zu überlassen“. Unabhängig davon sollten Flüchtlinge, die jetzt noch in Sporthallen untergebracht sind, zügig alternative und menschenwürdige Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt werden. „Die betroffenen Sportvereine, die die Belegung in den vergangenen Monaten solidarisch mitgetragen und klare Zeichen für eine gelebte Willkommenskultur und Hilfsbereitschaft gesetzt haben, sind auf eine schnelle Freigabe angewiesen“, sagt Walter Schneeloch, der im DOSB für Breitensport und Sportentwicklung zuständige Vizepräsident.
Das Beispiel der Karower Dachse in der Sportstadt Berlin zeige exemplarisch, welche Nachteile Vereinen durch die Belegung von Sporthallen entstehen, so die Präsidiums-Erklärung. Der Vereinsvorstand der Dachse berichtete dem DOSB-Präsidenten Alfons Hörmann bei einem Besuch, dass es seit der Umwandlung der Sporthalle der Grundschule in eine Flüchtlingsunterkunft im November 2015 etwa 300 Vereinsaustritte gab. Neben einem hohen organisatorischen Mehraufwand muss der Verein an die Grenzen seiner finanziellen Möglichkeiten gehen, um in der entstandenen Situation den Trainings- und Wettkampfbetrieb überhaupt aufrechterhalten zu können.
Die Kosten für die Sanierung der Hallen sind schwer zu ermitteln, eine belastbare Gesamtschätzung ist nicht möglich. Mit der Rückführung in die Sportnutzung geht grundsätzlich ein Reinigungs- bzw. Sanierungsbedarf einher, der sehr unterschiedlich ausgeprägt ist und von der Grundreinigung bis zu höheren sechsstelligen Summen reichen kann. So schätzt der LSB Berlin beispielsweise pro kleinere Halle einen Bedarf von etwa 80.000 bis 100.000 Euro und geht insgesamt von „einem hohen einstelligen Millionenbetrag aus“.
Erfreuliche Meldungen gibt es aus den Bundesländern Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen, wo aktuell keine Hallen mehr belegt sind. In Hamburg und dem Saarland ist jeweils eine Halle betroffen. In Bremen (3), Hessen (8), Rheinland-Pfalz (6) sind die Belegungszahlen ebenfalls rückläufig, jedoch stehen aufgrund von Sanierungsarbeiten auch hier Hallen teilweise nicht zur Verfügung.
Berliner Erklärung des DOSB-Präsidiums zur Rückgabe von Sporthallen an Vereine
(Quelle: DOSB)

A meeting of Volodymyr Groysman with EU Commissioner for Trade: In September of this year the European Commission will announce a decision to give Ukraine additional trade preferences

MIL OSI – Source: Government of Ukraine – Press Release/Statement

Headline: A meeting of Volodymyr Groysman with EU Commissioner for Trade: In September of this year the European Commission will announce a decision to give Ukraine additional trade preferences

Prime Minister of Ukraine Volodymyr Groysman met with EU
Commissioner for Trade Cecilia Malmström in Brussels on Tuesday. The parties
discussed the state of implementation of the Association Agreement, inter alia
a deep and comprehensive free trade area.

The Prime Minister noted that the execution of the Agreement
is among the essential priorities of the Government, and therefore “we
need support from Brussels”, he highlighted. Both Ukraine and the EU are
interested in DCFTA to demonstrate positive economic effect in the near future.
“It will be a political “success story” in our bilateral
relations”, stressed the Head of Ukrainian Government.

Volodymyr Groysman urged the Commissioner to adopt as fast
as possible a decision on the introduction by the EU of additional economic and
trade preferences for Ukraine. “The EU should demonstrate strong support for
Ukraine in the context of Russian transit and trade restrictions”, he highlighted.

In response, Cecilia Malmström
said: “In September well be ready to announce additional trade
preferences for Ukraine”. “It is important that the scope of the EU autonomous
preferences were ambitious and included critically important product categories
such as poultry, products of
animal origin, flour, fruit juices, electrical appliances, aluminium and
articles thereof”, said Volodymyr Groysman.

The Prime Minister updated that the Government of Ukraine is
working on solving the existing “issues of major concern” in the
bilateral trade relations between Ukraine and the EU and settlement of these creates
the prerequisites for obtaining the second tranche of the EU macro-financial
assistance worth EUR 600 million.

Volodymyr Groysman gained the support of the European Commissioner
in the matter of establishment of an Office
of Investment Management,
as well as the reform of the Ukrainian customs.

The parties pointed out mutual interest in deepening bipartite
collaboration on industrial policy. In this framework they stressed the
necessity to launch a High-Level Dialogue between Ukraine and the EU on
industrial policy.

Рабочая встреча с главой Республики Саха (Якутия) Егором Борисовым

MIL OSI – Source: President of Russia – Kremlin – Press Release/Statement

Headline: Рабочая встреча с главой Республики Саха (Якутия) Егором Борисовым

В ходе встречи речь шла также о состоявшихся в регионе международных спортивных играх «Дети Азии». * * *В.Путин: Егор
Афанасьевич, как дела у Вас? Как игры прошли?Е.Борисов Борисов Егор Афанасьевичглава Республики Саха (Якутия) : Да,
я хотел бы доложиться по играм «Дети Азии». В шестой раз мы их проводим. В этом
году было рекордное количество участников: 35 команд Азии и 8 команд из регионов Российской Федерации: команды трёх
федеральных округов [Уральского, Сибирского, Дальневосточного], а также команды
Москвы, Татарстана, Башкортостана и [две команды] Якутии.В.Путин:
Очень хорошо.Е.Борисов:
Прошло всё очень воодушевлённо, многие страны в этом году серьёзно
подготовились – Казахстан, Китай, Индия. Очень интересные игры были. Они
вызывают очень большой резонанс, принято решение следующие такие игры провести
в Монголии. Монгольский министр спорта был, решение принято, они очень рады. За эти игры ещё боролись Кувейт и Катар. В 2020 году они будут проходить. Мы
юридически оформили, что эти игры основаны в Российской Федерации, это
зафиксировано, зарегистрировано, поэтому через четыре года будем возвращать их
в Россию. Считаем, что проект очень хороший.В.Путин:
Очень хорошо. Спасибо Вам за организацию. Как
дела в республике?Е.Борисов:
Хотел бы доложить, что тенденция роста экономики у нас в республике сохраняется.
По сравнению с 2014 годом 2015-й был с ростом. Первое полугодие этого года тоже
идёт с ростом. [Реализуем] те программы, которые мы принимали по Вашему
поручению ещё в 2006 году, и те
перспективные программы, которые мы разработали, – над их реализацией сейчас работаем.
Это и даёт результаты.Мы
за эти годы вложили 1,5 триллиона рублей инвестиций в разные отрасли экономики.
Особенно большое внимание было уделено развитию инфраструктуры. Конечно,
большой плюс в результате всего этого получил бюджет, соответственно социальные
программы. Очень
хорошо шли по реализации майских указов по основным направлениям, кроме одного показателя – стоимость жилья. С этим было сложно у нас – со снижением. Для этого есть
определённые объективные причины с учётом транспортных расходов. Но сегодня
есть ещё одна проблема – по зарплате. Реальные доходы у нас колеблются в пределах минус 1,5 процента. Мы считаем, что это временное явление, и мы
догоним. По прогнозам, 2016 год должен быть тоже с ростом. Мы по валовому
региональному продукту, по индексу промышленного производства, по инвестициям
очень хорошо смотримся с учётом строительства газопровода «Сила Сибири». Но самое главное у нас связано с реализацией тех программ, которые Вы конкретно определили
по основным направлениям, посещая Якутск. Думаем, что 2020 год – это
завершающий год, когда будет полностью выполнено то, что здесь намечено, в том
числе в рамках майских указов 2012 года.В.Путин:
Хорошо.

Coalition contre daech – Participation de Jean-Marc Ayrault à une réunion des ministres des affaires étrangères à Washington (21.07.16)

MIL OSI – Source: Republic of France – Foreign Affairs in French – Press Release/Statement

Headline: Coalition contre daech – Participation de Jean-Marc Ayrault à une réunion des ministres des affaires étrangères à Washington (21.07.16)

Jean-Marc Ayrault participera, le 21 juillet, à une réunion en format restreint des ministres des affaires étrangères et de la défense de la coalition internationale de lutte contre daech à Washington.

Ces rencontres régulières permettent de mieux coordonner notre stratégie globale.

Au lendemain de l’attentat de Nice, Jean-Marc Ayrault insistera sur la nécessité d’accroître encore nos efforts contre daech, comme l’a rappelé le président de la République, notamment en vue de libérer Mossoul et Raqqa. Daech a déjà perdu le contrôle de nombreux territoires en Irak et en Syrie sous l’effet des actions de la coalition. Par ailleurs, le ministre rappellera que la France soutient en Libye le gouvernement d’entente nationale et appellera à la mobilisation de toutes les forces libyennes à ses côtés dans la lutte contre daech.

Les ministres échangeront sur la façon de contenir l’expansion de daech dans d’autres régions fragiles et de protéger nos territoires contre la menace qu’elle représente.

Cette réunion permettra de rappeler la nécessité, pour contenir durablement le terrorisme, de soutenir des solutions politiques pérennes ce qui implique :
en Syrie, une transition politique conformément aux résolutions du conseil de sécurité des Nations unies ; en Irak, des progrès dans la réconciliation nationale ; en Libye, le rassemblement de toutes les forces sous l’autorité du gouvernement d’entente nationale.

Mitmachen bei der Code Week Hamburg

MIL OSI – Source: Koerber Stiftung – Press Release/Statement

Headline: Mitmachen bei der Code Week Hamburg

Meldung vom Mittwoch, 20. Juli 2016

Gesucht werden Mitmach-Angebote für die »Code Week Hamburg« vom 15. bis 23. Oktober. Die Körber-Stiftung ruft Initiativen, Vereine, Unternehmen und engagierte Privatpersonen dazu auf, sich an dem Event zu beteiligen. Ziel ist es, möglichst vielen Kindern und Jugendlichen die Chance zu geben, ihre Begeisterung für das Tüfteln, Hacken und Programmieren zu entdecken.
Die Aktionswoche wird mit einer stadtweiten Plakatkampagne und einem Programmflyer beworben. In den Programmflyer zur Code Week Hamburg können alle Angebote und Veranstaltungen aufgenommen werden, die bis spätestens 8. August eingereicht werden. Bei Bedarf unterstützt die Körber-Stiftung die Durchführung einer Veranstaltung zudem mit einer pauschalen Aufwandsentschädigung in Höhe von 300 Euro. Ansprechpartnerin bei Fragen rund um die Code Week Hamburg ist Theresa Grotendorst.
Hintergrund: Die Code Week ist eine europäische Initiative. Die von der EU ausgerufene Aktionswoche fand erstmals 2014 statt. Auch in diesem Jahr dreht sich in ganz Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern wieder eine Woche lang alles um die spielerische Vermittlung von Code. In Workshops und Mitmach-Veranstaltungen haben Kinder und Jugendliche Gelegenheit, mit Hard- und Software zu experimentieren, und können so schon früh herausfinden, dass Programmieren Spaß macht.
Anmeldung von Veranstaltungen für den Hamburger ProgrammflyerAnmeldung von Veranstaltungen für den bundesweiten Veranstaltungskalender Praktische Hinweise rund um die Organisation eines Events (PDF, englischsprachig)

Matthias W. Birkwald: Für ein lebensstandardsicherndes Rentenniveau

MIL OSI – Source: Die Linke – Press Release/Statement

Headline: Matthias W. Birkwald: Für ein lebensstandardsicherndes Rentenniveau

„Seit den rot-grünen Rentenreformen zur Jahrtausendwende befindet sich das Rentenniveau im freien Fall. Die als Kompensation gedachte Riester-Rente ist gescheitert. Für Durchschnittsverdienende wird es künftig immer schwieriger, ihren einmal erarbeiteten Lebensstandard im Alter zu halten. Die IG Metall fordert ein steigendes Leistungsniveau der gesetzlichen Rente und den Umbau zu einer Erwerbstätigenversicherung. Meine Gewerkschaft hat Recht, das ist der richtige Ansatz auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Alterssicherung.
Vor dem Hintergrund der anhaltenden Kapitalschwemme warne ich aber dringend davor, zu viel Hoffnung in die betriebliche Altersversorgung zu setzten. Die anhaltenden Niedrigzinsen führen schon jetzt dazu, dass die Kapitalmarktrisiken zunehmend auf die Beschäftigten verlagert werden. Es ist deshalb richtig, die Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen bei der Finanzierung stärker in die Pflicht zu nehmen. Die beitragsfreie Entgeltumwandlung auszubauen lehne ich ab – voll und ganz: Sie führt gerade bei jenen zu niedrigeren Renten und zu Mindereinnahmen, die eigentlich von einem steigenden Rentenniveau profitieren sollten.“

College orientation debate on the treatment of China in anti-dumping investigations

MIL OSI – Source: European Union – Press Release/Statement

Headline: College orientation debate on the treatment of China in anti-dumping investigations

This discussion follows up on a first orientation debate held on 13 January on whether, and if so how, the EU should change the treatment of China in anti-dumping and anti-subsidy investigations after December 2016.
Since then, an in-depth impact assessment was conducted to measure the consequences of possible changes by Member State and by economic sector, with a particular focus on jobs. A public consultation was also carried out, which delivered more than 5.000 replies. Member States, industry representatives, trade unions and various stakeholders took an active role in these discussions during the last months. The European parliament adopted a resolution in May calling on the Commission to take action.
At the orientation debate today, the College of Commissioners discussed the three options examined in the impact assessment: (1) leaving the EU legislation unchanged; (2) removing China from the list of “non-market economies” and applying the standard methodology for dumping calculations; (3) changing the antidumping methodology with a new approach which would maintain a strong trade defence system, while giving effect to the EU’s international obligations.
EU Commission Vice-President Jyrki Katainen, responsible for Jobs, Growth, Investment and Competitiveness, said: “Fair and open trade is Europe’s best growth lever. Today’s discussion was not about whether or not China is a Market Economy. It is about how to adapt our trade defence instruments to deal with the realities of over-capacity and a changing international legal framework. By acting on several fronts, together with the European Parliament and Member States, we can treat both the symptoms and underlying causes of unfair trade and provide greater job security in Europe”.
EU Trade Commissioner Cecilia Malmström commented: “The European Union is the world’s largest trading partner. Our welfare is built on trade and we are strong proponents of free trade and open markets. However, trade must be fair. The current situation of overcapacity, notably in steel, has shown that we need effective trade defence instruments to uphold fair trade and address market distortions in the future. This means that we now need to adapt to new economic realities and sharpen the tools at our disposal.”
The College agreed that the Commission must make sure that Europe has trade defence instruments that can deal with the current realities – notably existing overcapacities – in the international trading environment, while respecting the EU’s international obligations in the WTO legal framework.
In the meantime, progress can and should be made to strengthen the existing trade defence instruments. The Commission calls on Member States to move swiftly in the adoption of the proposal tabled in 2013 to modernise the EU’s trade defence instruments. This step would speed up anti-dumping and anti-subsidy procedures and would allow the Commission to impose higher duties in certain circumstances. The European Parliament adopted its report in the first reading. Member States are strongly encouraged to move this file swiftly forward in the Council.
At the same time, and as stressed just this week by the Foreign Affairs Council, China should make significant and verifiable cuts in industrial over-capacity based on a clear timeline of commitments and an independent monitoring mechanism.
To achieve this goal, the Commission keeps delivering on its action plan for addressing the overcapacity issue in the steel sector, through bilateral and multilateral contacts with our partners. Following the EU-China Summit in Beijing on 19 July and upon the insistence of President Juncker, an EU-China bilateral platform on steel was established to monitor overproduction. At G20 level, trade ministers committed to enhance communication and cooperation, and take effective steps to address the challenges, so as to enhance market function and encourage adjustment. The G20 steelmaking economies will participate in the OECD’s Steel Committee meeting scheduled for September that will discuss the feasibility of forming a Global Forum as a cooperative platform for dialogue and information sharing on global capacity developments and on policies and support measures taken by governments.
 
Next steps:
Taking into account the College debate of today, the Commission will revert to the matter and table a proposal before the end of this year.
 
More information:
Public Consultation on future measures to prevent dumped imports from China

Results of auction for placement of the Russian Federation government bonds, issue 26217 RMFS on July 20, 2016

MIL OSI – Source: Moscow Stock Exchange – Press Release/Statement

Headline: Results of auction for placement of the Russian Federation government bonds, issue 26217 RMFS on July 20, 2016

Parameters of issue # 26217RMFS:

Maturity date: 18 August 2021.

Aggregate demand at par: 49842.171 mln. RUR.

Placed value at par: 15000.000 mln. RUR.

Minimal accepted price: 95.4710 %.

Yield at minimal accepted price: 8.8000 % per annum.

Weighted average price: 95.4922 %.

Yield at weighted average price: 8.8000 % per annum. For further information, please contact the Public Relations Department at (495) 363-3232.

Приборы ночного видения, лазеры и сканеры: в СПбГУ пройдёт симпозиум по молекулярной фотонике

MIL OSI – Source: Saint Petersburg State University in Russian – Press Release/Statement

Headline: Приборы ночного видения, лазеры и сканеры: в СПбГУ пройдёт симпозиум по молекулярной фотонике

С 21 по 24 июля в Санкт-Петербургском государственном университете пройдёт 4-й Международный симпозиум им. академика Теренина «Молекулярная фотоника». В рамках мероприятия ведущие мировые ученые обсудят актуальные вопросы и новые достижения науки, которая помогает создавать лазеры, приборы ночного видения и сканеры, а также развивать технологии в области стоматологии и других сферах.Симпозиум посвящен памяти академика Александра Николаевича Теренина, выдающегося исследователя в области спектроскопии, фотофизики и фотохимии. Учёный стал основателем нового научно-исследовательского направления, находящегося на стыке физики и химии, и названного им фотоникой. А. Н. Теренин также является основоположником научно-педагогической школы ЛГУ «Фотоника дисперсных и нелинейных сред».

Значение этой науки в современном мире сложно переоценить. Фотоника молекул, фотоника биосистем, фотоника конденсированных и гетерогенных систем — каждое из этих направлений вносит существенный вклад в решение технических проблем. Достижения фотоники сегодня используют в самых разных сферах деятельности человека: в медицине, управлении оборудованием, системах освещения и оборудовании для связи, записи и считывании оптических дисков, и во многих других отраслях.

Ведущими спикерами конференции станут:

Юрий Чижов, профессор, заведующий кафедрой фотоники СПбГУ
Алексей Цыганенко, профессор СПбГУ
Карлос Oтеро Aреан, профессор Университета Балеарских островов (Пальма-де-Майорка, Испания)
Наонобу Катада, профессор Университета Тоттори (Япония)
Пьер Пиша, профессор Национального центра научных исследований (Франция)
Начало мероприятия: 21 июля в 11:30, 22 – 23 июля в 9:00.

Место проведения: СПбГУ, Петергоф, Ульяновская ул., 1, зал им. В.А. Фока, Голубой зал; Ульяновская ул., 3, ауд. В-02, В-04.

Рабочий язык мероприятия: английский

Программа конференции

Этот адрес электронной почты защищён от спам-ботов. У вас должен быть включен JavaScript для просмотра. (В теме письма просим указать «Симпозиум по фотонике»).

Для информации:

Симпозиум является мероприятием, сопутствующим 21-й Международной конференции по фотохимическому преобразованию и запасанию солнечной энергии (IPS-21), которая впервые будет проходить в России 25 – 29 июля 2016 года. Участниками мероприятия, организатором которого в этом году выступает СПбГУ, станут учёные из 40 стран мира. Эксперты обсудят проблемы искусственного фотосинтеза, фотокатализа, новых фотоактивных материалов и другие актуальные научные темы.