Аэрофлот выполнил первый рейс по маршруту Москва – Лион

MIL OSI – Source: Russia Aeroflot –

Headline: Аэрофлот выполнил первый рейс по маршруту Москва – Лион

1 июня 2016 года, Москва. – Аэрофлот выполнил первый рейс по маршруту Москва – Лион. Таким образом, количество европейских направлений, которые обслуживает крупнейший российский перевозчик, достигло 50 пунктов.

Торжественная церемония по встрече первого рейса состоялась в международном аэропорту Лиона Сент-Экзюпери. Рейсы в Лион будут выполняться на комфортабельных самолетах Airbus A320 четыре раза в неделю из аэропорта Шереметьево, Терминал D, по понедельникам, средам, пятницам и воскресеньям по следующему расписанию:

– Рейс SU 2480 вылетает из Москвы в 10:25, прибывает в Лион в 13:15 (время местное);

– Обратный рейс SU 2481 вылетает из Лиона в 14:25, прибывает в Москву в 19:05 (время местное).

Аэрофлот прогнозирует высокий спрос на прямые рейсы в Лион, так как данный город известен не только как город высокой культуры и искусства, но и является одним из ведущих экономических центров Франции. Лион стал третьим французским направлением Аэрофлота наряду с Парижем и Ниццей.

Российский национальный перевозчик выполняет прямые регулярные рейсы в 28 стран Европы (50 направлений) из Москвы. Перечень европейских направлений авиакомпании представлен ниже:

Австрия (Вена)

Бельгия (Брюссель)

Болгария (София)

Великобритания (Лондон)

Венгрия (Будапешт)

Германия (Берлин, Дрезден, Дюссельдорф, Франкфурт, Гамбург, Ганновер, Мюнхен, Штутгарт)

Греция (Афины, Ираклион, Салоники)

Грузия (Тбилиси)

Дания (Копенгаген)

Италия (Рим, Милан, Болонья, Венеция)

Испания (Мадрид, Барселона, Малага, Тенерифе, Аликанте, Валенсия)

Кипр (Ларнака)

Латвия (Рига)

Литва (Вильнюс)

Нидерланды (Амстердам)

Норвегия (Осло)

Польша (Варшава)

Румыния (Бухарест)

Сербия (Белград)

Словакия (Братислава)

Турция (Стамбул, Анталья)

Франция (Париж, Ницца, Лион)

Финляндия (Хельсинки)

Хорватия (Загреб, Сплит)

Чехия (Прага)

Черногория (Тиват)

Эстония (Таллин)

Швеция (Стокгольм)

Швейцария (Женева, Цюрих)

Получить подробную информацию и забронировать авиабилеты можно по круглосуточным телефонам центра информации и бронирования: +7-495-223-5555 (Москва), 8-800-444-5555 (звонок по России бесплатный), на сайте авиакомпании www.aeroflot.ru или в офисах собственных продаж авиакомпании.

АЭРОФЛОТ — лидер воздушного транспорта России, член глобального авиационного альянса SkyTeam. Совокупная маршрутная сеть альянса насчитывает 1057 пунктов в 179 странах. В 2015 году Аэрофлот перевез 26,1 млн человек, а с учетом авиакомпаний Группы «Аэрофлот» — 39,4 млн.

Аэрофлот в 2016 году первым из российских компаний стал обладателем высокого рейтинга «четыре звезды» Skytrax по качеству сервиса.

Аэрофлот в 2015 году в четвертый раз стал обладателем престижной международной премии SkyTrax World Airline Awards в категории «Лучшая авиакомпания Восточной Европы» и впервые вошел в ТОП-10 авиакомпаний с лучшей кухней на борту по версии американского отраслевого издания Global Traveler.

Аэрофлот располагает одним из самых молодых самолетных парков в мире, который насчитывает 168 воздушных судов. Аэрофлот базируется в Москве, в международном аэропорту Шереметьево.

Аэрофлот входит в число мировых лидеров по обеспечению безопасности полетов. Коэффициент программы Европейской комиссии SAFA у Аэрофлота соответствует уровню ведущих мировых авиакомпаний.

Аэрофлот первым из российских перевозчиков вошел в реестр операторов IOSA и постоянно подтверждает этот сертификат. Авиакомпания успешно прошла аудит безопасности наземного обслуживания ISAGO. Интегрированная система менеджмента ПАО «Аэрофлот — российские авиалинии» сертифицирована по стандартам ISO 9001:2008 и ISO 14001:2004.

© Multimedia Investments Ltd Terms of Use/Disclaimer.

Porsche steigert Umsatz und Ergebnis

MIL OSI – Source: Volkswagen –

Headline: Porsche steigert Umsatz und Ergebnis

Hinzufügen zur Sammelmappe

Stuttgart, 01.06.2016

Weiter auf Erfolgskurs: Umsatz, Ergebnis und Auslieferungen von Porsche haben im ersten Quartal 2016 gegenüber dem Vorjahr deutlich zugelegt. Der Sportwagenhersteller steigerte den Umsatz auf 5,4 Milliarden Euro (+6 %) und das operative Ergebnis auf 896 Millionen Euro (+17 %). Die Auslieferungen erreichten 55.974 Fahrzeuge (+10 %). Die operative Umsatzrendite betrug 16,7 %. Damit ist Porsche weiterhin der profitabelste Automobilhersteller der Welt.

Für Oliver Blume, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, belegen diese Zahlen, dass der Sportwagenhersteller aktuell das attraktivste und vielfältigste Modellprogramm seiner Unternehmensgeschichte anbietet: „Die neuen Modellreihen 911, 718 Boxster und 718 Cayman begeistern unsere Kunden.“ Außerdem weist er auf das Zusammenspiel von Profitabilität und sozialer Verantwortung bei Porsche hin. „Uns geht es nicht um Rekordauslieferungen. Wertschaffendes Wachstum, das sich durch ordentliche Rendite und sichere Arbeitsplätze auszeichnet, steht für uns im Mittelpunkt“, bekräftigt Blume. So wuchs die Belegschaft zum Ende des ersten Quartals 2016 auf 25.081 Beschäftigte, ein Jahr zuvor waren es 22.945 Personen (+9 %).

Lutz Meschke, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Vorstand Finanzen und IT, führt neben den gesteigerten Auslieferungszahlen auch die Unterstützung der Ergebnisentwicklung durch den aktuellen Währungstrend an. „Das gibt uns Rückenwind“, sagt Meschke, und zeigt sich überzeugt, dass Porsche im gesamten Geschäftsjahr 2016 sein strategisches Renditeziel von 15 % wieder erreichen kann. „Wir verfolgen konsequent unseren Porsche-Weg. Der Erfolg spiegelt sich auch in einem gegenüber dem Vorjahresquartal gesteigerten Netto-Cashflow wider“, betont der Finanzvorstand.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2016 erwartet Meschke eine leichte Steigerung von Auslieferungen und Umsatz sowie ein Ergebnis auf Vorjahresniveau – trotz der sehr hohen Standortinvestitionen und Entwicklungsausgaben wie die Milliarden-Investition in das erste rein batteriebetriebene Porsche-Modell Mission E.

© Multimedia Investments Ltd Terms of Use/Disclaimer.

Rekord: ŠKODA legt im ersten Quartal bei Auslieferungen, Umsatz und Operativem Ergebnis zu

MIL OSI – Source: Volkswagen –

Headline: Rekord: ŠKODA legt im ersten Quartal bei Auslieferungen, Umsatz und Operativem Ergebnis zu

Hinzufügen zur Sammelmappe

Mladá Boleslav, 01.06.2016

› Bestes Quartal der Unternehmensgeschichte: ŠKODA liefert von
  Januar bis März 2016 insgesamt 276.600 Fahrzeuge (plus 4,3 Prozent)
  an Kunden aus
› Umsatzsteigerung um 6,4 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro
› Operatives Ergebnis legt um 30,2 Prozent auf 315 Millionen Euro zu
› Neues ŠKODA Flaggschiff SUPERB zählt zu den Wachstumsfaktoren

ŠKODA steuert weiterhin auf Wachstumskurs: Der tschechische Autohersteller hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres Auslieferungen, Umsatz sowie Operatives Ergebnis gesteigert. Mit 276.600 im ersten Quartal verkauften Fahrzeugen (plus 4,3 Prozent) ist ŠKODA so stark wie nie zuvor in ein neues Jahr gestartet. Der Umsatz ist im selben Zeitraum um 6,4 Prozent auf 3,379 Milliarden Euro gewachsen, das Operative Ergebnis legte um 30,2 Prozent auf 315 Millionen Euro zu.

„ŠKODA ist glänzend in das neue Jahr gestartet“, sagt der ŠKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier und fügt hinzu: „Wir haben im ersten Quartal 2016 nahtlos an den Erfolg des Vorjahres angeknüpft. Dies verdanken wir besonders unserer starken Modellpalette mit dem neuen ŠKODA SUPERB als zusätzlichem Zugpferd, unserer hochmotivierten Belegschaft und unseren Handelspartnern in den Märkten. Die erfreulichen Absatzzahlen und das starke finanzielle Ergebnis der ersten drei Monate liefern eine robuste Grundlage für weiteres profitables Wachstum. Mit der bevorstehenden Markteinführung des neuen ŠKODA KODIAQ starten wir dafür die nächste Modelloffensive.“

Die ŠKODA Umsatzerlöse stiegen von Januar bis März 2016 um 6,4 Prozent auf 3,379 Milliarden Euro (erstes Quartal 2015: 3,175 Milliarden Euro). Das Operative Ergebnis gewann 30,2 Prozent hinzu und erreichte 315 Millionen Euro (erstes Quartal 2015: 242 Millionen Euro). Die operative Marge wuchs auf 9,3 Prozent nach 7,6 Prozent im ersten Quartal des Vorjahres. Die höhere Profitabilität ergibt sich im Wesentlichen aus positiven Mixeffekten und besseren Produktkosten.

„Dank des starken Auftaktquartals hat ŠKODA sein profitables Wachstum fortgesetzt und seine Finanz- und Ertragskraft weiter bestätigt“, sagt ŠKODA Finanzvorstand Winfried Krause. „Obwohl die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen herausfordernd bleiben und die Situation in einigen Märkten schwierig ist, können wir auf unserer finanziellen Stärke aufbauen“, so der Finanzchef weiter.

© Multimedia Investments Ltd Terms of Use/Disclaimer.

Christine Buchholz: Kein Militär auf der ILA

MIL OSI – Source: Die Linke –

Headline: Christine Buchholz: Kein Militär auf der ILA

“Kriegstechnik prägt auch dieses Jahr wieder die Luftfahrtausstellung. Rüstungsfirmen nutzen die Technikbegeisterung von Millionen aus, um auf der ILA Werbung für Militärgerät zu machen. Die Ausstellung wird von ihnen zweckentfremdet und faktisch zur größten Rüstungsmesse in Deutschland umfunktioniert. Es darf nicht angehen, dass ein im Besitz des Landes Berlin befindliches Unternehmen wie die Messe Berlin GmbH sich maßgeblich an der Finanzierung einer Rüstungsshow beteiligt, von der große Rüstungsfirmen profitieren.

Besonders bedenklich ist, dass die Bundeswehr als größter Einzelaussteller im militärischen Bereich gezielt um Nachwuchs wirbt. Sie nutzt aus, dass das ILA-Spektakel von vielen Familien mit Kindern und Jugendlichen besucht wird. Hemmschwellen werden abgebaut, um junge Menschen für künftige Kriegseinsätze zu ködern. DIE LINKE unterstützt die Proteste der Friedensbewegung gegen die militärische Nutzung der ILA.”

© Multimedia Investments Ltd Terms of Use/Disclaimer.

Jutta Krellmann: Leiharbeit: Verschlimmbesserung à la Nahles

MIL OSI – Source: Die Linke –

Headline: Jutta Krellmann: Leiharbeit: Verschlimmbesserung à la Nahles

“Schon der erste Entwurf sah vor, dass zukünftig auf ein- und demselben Arbeitsplatz dauerhaft Leiharbeitskräfte eingesetzt werden können. Der einzelne Leiharbeiter soll im Normalfall bis zu 18 Monate entliehen werden dürfen. Per Tarifvertrag ist das zukünftig jedoch beliebig verlängerbar und für tarifungebundene Unternehmen wurde die ursprüngliche Obergrenze von 24 Monaten nochmal aufgeweicht. Einige Gewerkschaften müssen sich die Frage gefallen lassen, ob sie sich zu Lasten der Beschäftigten zum Erfüllungsgehilfen der SPD machen. Aber auch ohne den tariflichen Freibrief gilt: Arbeitgeber müssen nur wie in einem Karussell neue Leiharbeitskräfte auf den gleichen Arbeitsplatz einsetzen, um dauerhaft auf billige Arbeitskräfte zu Dumpinglöhnen zurückgreifen zu können. Nach den neuesten Änderungen ist es den Arbeitgebern nun sogar erlaubt, mit einer Unterbrechung von drei Monaten den gleichen Leihar beiter wieder auf seinen alten Arbeitsplatz zu setzen – zum Ausgangspreis, denn Equal Pay gilt dann nicht mehr. Das ist einzig und allein Interessenpolitik für Arbeitgeber, und die Beschäftigten haben das Nachsehen.

Auch bei Scheinwerkverträgen sind deutliche Verschlechterungen geplant. Bei illegaler Arbeitnehmerüberlassung unter dem Deckmantel eines Werkvertrages soll der betroffene Arbeitnehmer dem Zustandekommen eines Arbeitsverhältnisses mit dem illegalen Entleiher widersprechen können. Der illegale Entleiher kann zukünftig alle Risiken der illegalen Arbeitnehmerüberlassung ausschließen: Es kommt kein Arbeitsverhältnis mit ihm zustande, und er macht sich nicht wegen Sozialversicherungsbetrug strafbar. Er muss sich einfach direkt bei der Arbeitsaufnahme den Widerspruch unterschreiben lassen. Da spielt es keine Rolle, ob es unwirksam sein soll, wenn der Widerspruch vorab eingefordert wird. Diese aktuelle Änderung am Entwurf ist eine Art Wolf im Schafspelz. Der absehbare Missbrauch von Werkverträgen wird aufgrund dieses Widerspruchrechts mitnichten eingedämmt. In der Praxis wird der Widerspruch bei der Arbeitsaufnahme und nicht davor gegebe n werden müssen. Genau das wird durch die Änderung aber explizit für wirksam erklärt: Äußerst praktisch für die Arbeitgeber, die somit aus allem fein raus sind. So sieht Stärkung der Sozialpartnerschaft im Hause Nahles aus.”

© Multimedia Investments Ltd Terms of Use/Disclaimer.

Michael Schlecht: OECD gibt Merkel und Gabriel Hausaufgaben auf

MIL OSI – Source: Die Linke –

Headline: Michael Schlecht: OECD gibt Merkel und Gabriel Hausaufgaben auf

“Die OECD sagt klar, dass es finanziellen Raum für bessere Integration und eine aktive Arbeitsmarktpolitik gibt. Sie benennt die himmelschreienden Versäumnisse bei der ausreichenden Versorgung mit Kitaplätzen, Ganztagsschulen und generell der Infrastruktur völlig zu Recht. Mit einer massiven Steigerung der öffentlichen Investitionen würde Deutschland auch einen wichtigen Beitrag zur dringend nötigen Stabilisierung der Wirtschaftsentwicklung in Europa leisten.”

© Multimedia Investments Ltd Terms of Use/Disclaimer.

Halina Wawzyniak: Koalition versagt bei Abschaffung der Störerhaftung

MIL OSI – Source: Die Linke –

Headline: Halina Wawzyniak: Koalition versagt bei Abschaffung der Störerhaftung

“Der Knackpunkt ist der sogenannte Unterlassungsanspruch. Rechteinhaber beziehungsweise deren Anwaltskanzleien können vom Rechteverletzer verlangen, zu erklären, dass die (angeblich) rechtswidrige Handlung künftig ausbleibt. Bei Zuwiderhandlung wird eine (saftige) Geldstrafe fällig. Nach derzeitiger Rechtsprechung können solche Ansprüche auch gegen Internet- und WLAN-Anbieter erhoben werden. Es kann also von einem Anbieter eines WLANs verlangt werden, eine rechtswidrige Handlung eines WLAN-Nutzers zu unterbinden. Das Abmahnrisiko bleibt und damit auch das Risiko, die Anwaltskosten für derartige Schreiben zu tragen. Bitter insbesondere für diejenigen, die ihr privates WLAN für Dritte öffnen wollen.

Wer etwas unterbinden will, schreibt es in das Gesetz und deutet es nicht nur in der Begründung an. Das vermeintliche Ende der Störerhaftung ist nicht das wirkliche Ende.

Bereits Ende 2014 haben LINKE und Grüne einen Gesetzentwurf vorgelegt, der auf einem Vorschlag der Digitalen Gesellschaft beruht. Nur der Gesetzentwurf von LINKEN und Grünen ist geeignet, Rechtssicherheit für WLAN-Betreiber herzustellen und die Störerhaftung zu beseitigen.
Im Bereich der Digitalisierung wurschtelt die große Koalition weiter vor sich hin. Deutschland wird weiter den Anschluss verlieren.”

© Multimedia Investments Ltd Terms of Use/Disclaimer.

NADA: Grundlagen für eine nachhaltige Anti-Doping-Arbeit etabliert

MIL OSI – Source: DOSB –

Headline: NADA: Grundlagen für eine nachhaltige Anti-Doping-Arbeit etabliert

01.06.2016
Die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) blickte bei ihrer Jahres-Pressekonferenz am Mittwoch (1.6.) im Otto Bock Science Center in Berlin auf ein ereignisreiches Jahr 2015 zurück.

NADA-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann bei der Jahrespressekonferenz in Berlin. Foto: picture-alliance

In dem zurückliegenden Jahr wurden entscheidende Grundlagen für die fortlaufende Verbesserung der Anti-Doping-Arbeit in Deutschland etabliert.
Die für die Arbeit der NADA maßgebliche Finanzierung wurde sichergestellt. Auf der Grundlage des Koalitionsvertrags der Bundesregierung gelang es, die NADA seit dem Jahr 2015 finanziell zu stabilisieren. Das Gesamtbudget des operativen Geschäfts der NADA belief sich im Jahr 2015 auf rund 9,1 Millionen Euro, davon rund 6 Millionen Euro aus Bundesmitteln (66 %). „Nur durch die nachhaltige Sicherstellung ausreichender finanzieller Mittel war die Übernahme umfangreicher, zusätzlicher Aufgaben, die der neue WADA-Code mit sich brachte, überhaupt erst möglich“, sagte Dr. Andrea Gotzmann, Vorstandsvorsitzende der NADA.
Einheitliches Doping-Kontroll-System in Deutschland
Zu diesen Aufgaben gehört vor allem die Planung und Durchführung aller Wettkampfkontrollen in Deutschland. Mit Inkrafttreten des neuen WADA- bzw. NADA-Codes zum 1. Januar 2015, liegen nunmehr alle Trainings- und Wettkampfkontrollen im Verantwortungsbereich der NADA. „Mit Gründung der NADA wurde das Ziel der Umsetzung eines einheitlichen Doping-Kontroll-Systems in Deutschland festgeschrieben. Dieses Ziel ist nun erreicht“, sagte Gotzmann. Auch die Umsetzung der Anforderungen des Technischen Dokuments für sportartspezifische Untersuchungen, das die WADA 2015 in Kraft gesetzt hatte, konnte so auch im Bereich der Wettkampfkontrollen vollumfänglich angewendet und erfüllt werden.
Im Jahr 2015 wurde zudem die Einführung des Anti-Doping-Gesetzes forciert. Die NADA befürwortete die Einführung eines starken Gesetzes, das die sportrechtliche Sanktionierung sinnvoll ergänzt und es ermöglicht, systematisches Doping umfassend zu verfolgen. „Erste Fälle zeigen, dass die Kooperation zwischen der NADA und den staatlichen Ermittlungsstellen bereits gut gestartet ist“, sagte Dr. Lars Mortsiefer, Vorstandsmitglied der NADA.
In Zusammenarbeit mit den staatlichen Ermittlungsbehörden hat die NADA die für die Anti-Doping-Arbeit so wichtigen Whistleblower stärken können und ein Hinweisgebersystem etabliert. „SPRICH’S AN auf der Grundlage des BKMS-Systems® garantiert Whistleblowern völlige Anonymität und den nötigen Schutz, um unserer Arbeit zu helfen“, sagte Mortsiefer.
Prävention als wichtiger Schwerpunkt
Auch in der Präventionsarbeit konnten im Jahr 2015 neue Schwerpunkte gesetzt werden. „Das wichtigste Ziel all unserer Maßnahmen ist es, Athleten vor Doping zu schützen“, sagte Gotzmann: „Prävention ist deshalb ein Schwerpunkt unserer Arbeit und nimmt einen breiten Raum ein.“
„Das Jahr 2015 hat aufgrund der verschiedenen internationalen Sportskandale die Glaubwürdigkeit der Anti-Doping-Arbeit weltweit erschüttert. Die Geschehnisse in Russland, Kenia und im Bereich der IAAF sind ein Tiefschlag für die sauberen Athletinnen und Athleten. Derzeit wird deutlich wie nie, wie wichtig unabhängige Anti-Doping-Arbeit für die internationale Chancengleichheit ist. Gerade in Russland ist Unfassbares durch Whistleblower aufgedeckt worden, was uns zutiefst schockiert. Hier müssen sehr zeitnah klare und unmissverständliche Entscheidungen fallen. Ansonsten ist zu befürchten, dass die Werte sowie die Glaubwürdigkeit des Sports ernsthaft in Gefahr geraten“, sagte die NADA-Vorstandsvorsitzende.
Zum Jahresbericht
(Quelle: NADA)

© Multimedia Investments Ltd Terms of Use/Disclaimer.

7 июня Владимир Путин встретится с Премьер-министром Израиля Биньямином Нетаньяху

MIL OSI – Source: President of Russia – Kremlin –

Headline: 7 июня Владимир Путин встретится с Премьер-министром Израиля Биньямином Нетаньяху

В ходе предстоящей
встречи планируется обсудить ход реализации договорённостей, достигнутых в рамках рабочего визита Биньямина Нетаньяху Нетаньяху БиньяминПремьер-министр Израиля в Москву.
Особое внимание будет уделено актуальным вопросам двустороннего
сотрудничества, в том числе перспективам дальнейшего укрепления торгово-экономического
взаимодействия и культурно-гуманитарных связей.Предполагается также
обстоятельный обмен мнениями по региональной проблематике, прежде всего в контексте усилий по борьбе с международным терроризмом. Среди важнейших тем –
ситуация в Сирии и вокруг неё, а также состояние и перспективы
палестино-израильского урегулирования.

© Multimedia Investments Ltd Terms of Use/Disclaimer.

Neues Fernsehzeitalter eingeläutet

MIL OSI – Source: CDU CSU –

Headline: Neues Fernsehzeitalter eingeläutet

Diese Woche startet DVB-T2, wodurch hochauflösendes Fernsehen per Zimmerantenne empfangen werden kann. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Digitale Agenda der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thomas Jarzombek:

„Heute beginnt ein neues Zeitalter für das Fernsehen über Antenne, das Ende von DVB‑T, dem analogen terrestrischen Fernsehen.

Mit dem gestarteten Probebetrieb von DVB-T2 in den ersten Ballungsräumen können die öffentlich-rechtlichen Sender – pünktlich zur Fußball-Europameisterschaft – endlich auch in zeitgemäßer HD-Auflösung empfangen werden. Dieses symbolische Datum war uns sehr wichtig, um für eine schnelle Verbreitung zu sorgen. Auch die privaten Sender sind bei dem Wechsel auf die Technologie mit an Bord. Bei DVB-T werden sie bisher nur in wenigen Regionen ausgestrahlt, das ändert sich jetzt. Gegen eine monatliche Gebühr sollen diese jetzt überall erreichbar sein. Zum Marktstart sind aber auch die privaten Sender zunächst kostenfrei empfangbar.

Von der neuen Technik profitieren werden nicht nur die Fernsehzuschauer, sondern auch die Nutzer von mobilem Internet. Die Digitale Dividende II, bei der ein Teil der Frequenzen von DVB-T für den Mobilfunk zur Verfügung gestellt und umgewidmet wurden, ist so erst möglich geworden. Durch mehr Frequenzen für den Mobilfunk wird das Angebot an schnellem Internet verbessert. Deutschland ist durch die Freigabe dieser Frequenzen für mobiles Breitbandinternet Vorreiter in Europa.“

Mehr zu: 

© Multimedia Investments Ltd Terms of Use/Disclaimer.