Открытие Московского центрального кольца

MIL OSI – Source: President of Russia – Kremlin – Press Release/Statement

Headline: Открытие Московского центрального кольца

Новый пересадочный контур создан на месте малого кольца Московской железной дороги. Он интегрирован в транспортную систему столицы и объединит действующие линии метрополитена с радиальными направлениями пригородных железных дорог. Всего на МЦК
планируется открыть 31 остановочный пункт с пересадками на 11 линий
московской подземки и 9 железнодорожных веток.По кольцу будут курсировать специальные городские электропоезда повышенной комфортности серии «Лас­точка» отечественного производства.Открытие пассажирского движения на МЦК позволит уменьшить
нагрузку на метрополитен, повысить экономическую активность в средней части города, будет способствовать
реорганизации устаревших промзон и созданию новых рабочих мест. Кроме того, улучшится транспортная доступность основных спортивных объектов Москвы.

Merkel freut sich auf Ehrung von Roberto Saviano

MIL OSI – Source: Deutschland Bundesregierung – Press Release/Statement

Headline: Merkel freut sich auf Ehrung von Roberto Saviano

Samstag, 10. September 2016

Bundeskanzlerin Angela Merkel freut sich auf die Auszeichnung des italienischen Schriftstellers und Journalisten Roberto Saviano mit dem M100 Media Award 2016. Ein solcher Preis sei “eine Ermutigung und auch eine Würdigung von Menschen, die Mut bewiesen haben”, sagt Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. Sie freue sich, eine Persönlichkeit würdigen zu können, die bewiesen habe, dass sie sich nicht den Mund verbieten lasse.

Am kommenden Donnerstag (15.09.) hält die Bundeskanzlerin bei der Preisverleihung in Potsdam die politische Hauptrede.

Seit der Veröffentlichung seiner Werke über die organisierte Kriminalität wird Roberto Saviano von der Mafia bedroht. Auf die Frage, wie man Menschen wie ihn schützen könne, sagt Merkel: Genau so wichtig wie der Schutz durch die Polizei sei der durch öffentliche Würdigung. Die Bundeskanzlerin weist darauf hin, dass sich sehr frühzeitig mehrere Nobelpreisträger für Saviano eingesetzt haben. Zudem habe er bereits viele Preise bekommen. Damit zeige die Welt: “Wir fürchten uns nicht und stehen deshalb an seiner Seite, wenn es um die Wahrheit geht.”

Die freie Meinungsäußerung sei leider nicht überall auf der Welt etwas Selbstverständliches, sagt Merkel. In Deutschland genieße die Pressefreiheit allerdings einen sehr hohen Stellenwert. Wenn Bedrohungen stattfänden, könne das in Deutschland auch öffentlich benannt werden. Und wer bedroht werde, habe sowohl in der Bevölkerung als auch in der Politik einen großen Rückhalt. “Wir achten darauf, dass die Pressefreiheit eingehalten wird”, betont die Bundeskanzlerin.

Hinweis: Der Video-Podcast ist heute, Samstag, ab 10:00 Uhr unter www.bundeskanzlerin.de abrufbar. Unter dieser Internetadresse ist dann auch der vollständige Text zu finden.

Bundesweiter Aktionstag Gesundheitswandern

MIL OSI – Source: DOSB – Press Release/Statement

Headline: Bundesweiter Aktionstag Gesundheitswandern

Bundesweiter Aktionstag Gesundheitswandern
10.09.2016
Bundesweit können interessierte Menschen am Sonntag, den 25. September, die vom Deutschen Wanderverband zertifizierten Gesundheitswanderungen ausprobieren.

Wanderer tun etwas Gutes für ihre Gesundheit. Foto: picture-alliance

Die Wanderungen, bei denen der Spaß an der Bewegung im Vordergrund steht, gehören zur Bewegungsinitiative des Deutschen Wanderverbandes (DWV) „Let´s go – jeder Schritt hält fit“.
Gesundheitswanderungen oder auch „Walk to Balance“ ist Freude an der Natur und Bewegung in der Natur für die Gesundheit. Diese Wanderungen kombinieren kurze Strecken zu Fuß mit ausgewählten physiotherapeutischen Übungen, die die Balance im körperlichen und seelischen Sinne schulen, den Körper beweglich machen, kräftigen und entspannen. Besonders Menschen, die selten oder keinen Sport treiben, sich wenig bewegen, aber einmal ohne Leistungsdruck etwas Gutes für ihre Gesundheit tun möchten, können von dem Angebot profitieren. Spezialkleidung oder besondere Ausrüstung ist beim Gesundheitswandern nicht nötig, es reichen wetterfeste, bequeme Freizeitkleidung und feste Schuhe mit gutem Profil.
Die über 40 Wanderungen im Rahmen des Aktionstages am 25. September werden in ganz Deutschland angeboten. Ob Berlin, Ostrau in Sachsen, Stuttgart, Wrohe in Schleswig-Holstein oder Mönchengladbach: Überall gibt es Schnupperangebote der vom DWV zertifizierten Gesundheitswanderführer, welche helfen, Körper, Seele und Geist in Balance zu bringen. Viele Wanderungen während des Aktionstages sind kostenfrei.
Hier geht es zu den Wanderungen >>>
(Quelle: Deutscher Wanderverband)

G.Daudze Moldovas spīkeram: Austrumu partnerība un atbalsts Moldovai ir nemainīgas Latvijas stratēģiskās prioritātes

MIL OSI – Source: Parliament of Latvia in Latvian – Press Release/Statement

Headline: G.Daudze Moldovas spīkeram: Austrumu partnerība un atbalsts Moldovai ir nemainīgas Latvijas stratēģiskās prioritātes

(09.09.2016.)

Galerija Latviju un Moldovu vieno aktīvs politiskais dialogs un laba parlamentārā sadarbība. Austrumu partnerība nemainīgi ir Latvijas stratēģiskā prioritāte. To Saeimas priekšsēdētājas biedrs Gundars Daudze uzsvēra, piektdien, 9.septembrī, darba vizītes Moldovā ietvaros tiekoties ar Moldovas parlamenta priekšsēdētāju Andrianu Kandu (Andrian Candu).
G.Daudze apsveica A.Kandu Moldovas neatkarības 25.gadadienā un uzsvēra, ka Latvijas dalība šīsdienas svinīgajos pasākumos apliecina – Latvija ir ne vien Moldovas sadarbības partneris, bet arī patiess draugs.
Saeimas priekšsēdētājas biedrs aicināja Moldovu turpināt uzsāktās reformas un skaidrot sabiedrībai to ieguvumus, lai veicinātu atbalstu reformu ietvaros pieņemtajiem lēmumiem. Sarunā G.Daudze apliecināja mūsu valsts, tostarp parlamenta, gatavību turpināt dalīties uzkrātajā reformu pieredzē, kas skar reģionālo attīstību, tiesisko regulējumu un robežu drošību, kā arī pieredzē, kas skar valsts pārvaldes komunikāciju ar sabiedrību.
Latvija, ieceļot rezidējošo vēstnieku darbam Moldovā, ir devusi pozitīvu impulsu abu valstu sadarbības stiprināšanai, sacīja G.Daudze. Savukārt Moldovas parlamentā izveidotā deputātu grupa sadarbībai ar Latvijas parlamentu un Saeimas deputātu grupa sadarbībai ar Moldovas likumdevēju ir labs pamats abu valstu parlamentāro kontaktu veicināšanai. Vicespīkers apliecināja Saeimas gatavību turpināt pieredzes apmaiņu ar Moldovas parlamentu. Tas būtu labs turpinājums jau 2014. un 2015.gadā notikušajām vizītēm, kurā Moldovas parlamenta deputāti un darbinieki iepazinās ar Saeimas nozaru komisiju un sabiedrības informēšanas darbu.
Sarunā G.Daudze Moldovas spīkeram nodeva Saeimas priekšsēdētājas Ināras Mūrnieces ielūgumu oficiālā vizītē apmeklēt Latviju.
Tikšanās laikā pārrunātas arī Moldovas iekšpolitikas aktualitātes, tostarp gaidāmās Valsts prezidenta vēlēšanas.
Saeimas priekšsēdētājas biedrs darba vizītē devies uz Moldovu, lai piedalītos Moldovas neatkarības 25.gadadienai veltītajos svinīgajos pasākumos. Vizītes ietvaros G.Daudze apmeklē Latvijas vēstniecību un tiekas ar pirmo rezidējošo mūsu valsts vēstnieku Moldovā Ati Lotu. Tāpat vizītes ietvaros G.Daudze tiekas ar Latvijas goda konsulu Kišiņevā Valēriju Dragņevu un Moldovā strādājošajiem dažādu jomu ekspertiem no Latvijas.
Fotogrāfijas no tikšanās pieejamas: https://www.flickr.com/photos/saeima/albums/72157672421287400Izmantošanas noteikumi: saeima.lv/lv/autortiesibas

Saeimas Preses dienests

Ludwig Guttmann – Begründer der Paralympics

MIL OSI – Source: DOSB – Press Release/Statement

Headline: Ludwig Guttmann – Begründer der Paralympics

Ludwig Guttmann – Begründer der Paralympics
10.09.2016
Anlässlich der Paralympics in Rio de Janeiro erinnert der Sporthistoriker Prof. Norbert Müller an den Gründer der paralympischen Bewegung, den jüdischen Arzt Ludwig Guttmann.

Die undatierte Aufnahme zeigt den jüdischen Arzt Ludwig Guttmann (vorne rechts) in Stoke Mandeville mit Querschnittsgelähmten am dortigen Hospital. Foto: picture-alliance

“Die Paralympics gewinnen immer mehr an Bedeutung. In Rio hat Sir Philip Craven, Präsident des International Paralympic Committee (IPC) die XV. Paralympischen Sommerspiele vor wenigen Tagen eröffnet. ARD und ZdF berichten 60 Stunden live aus Rio.
Seit Seoul 1988 werden die Paralympics im Anschluss an die Olympischen Spiele am gleichen Ort und den gleichen  Wettkampfstätten durchgeführt. Olympiaausrichter sind verpflichtet, auch die Paralympics in ihr Programm einzubeziehen, so will es der Vertrag zwischen dem IOC und dem International Paralympic Committee (IPC) mit Sitz in Bonn. Ob es berechtigt erscheint, seit London 2012 von gemeinsamen olympischen und paralympischen Erziehungsgrundsätzen zu sprechen, muss die weitere Entwicklung und inhaltliche Diskussion noch zeigen.
Doch wer weiß schon, dass die Paralympics auf den deutschen jüdischen Arzt Dr. Ludwig Guttmann (1899-1980) zurückgehen, der 1939 mit seiner Familie nach England emigrierte und in Stoke Mandeville (60 km nordwestlich von London) während des Zweiten Weltkrieges am dortigen Hospital die Abteilung für Querschnittsgelähmte aufbaute, um den vielen Kriegsinvaliden der britischen Armee eine damals noch nicht gesicherte Überlebenschance zu geben.
Guttmann war an der Universitätsklinik in Breslau bereits Mitte der zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts ein herausragender Pionier auf diesem Gebiet, man kann ihn auch als Mitbegründer der Neurochirurgie in Deutschland bezeichnen. Das hatten sogar die Nazis verstanden und Guttmann wie allen jüdischen Hochschullehrern im Deutschen Reich 1933 zwar die Lehrbefugnis an der Universität Breslau entzogen, ihn aber als wissenschaftliche Kapazität am jüdischen Krankenhaus in Breslau geduldet. Noch 1936 durfte Guttmann ein Handbuch seiner neurochirurgischen Erkenntnisse von 500 Seiten im renommierten Berliner Wissenschaftsverlag Julius Springer veröffentlichen und auf Kongressen im Ausland die Fachkollegen beeindrucken.
Dass er noch im März 1939 nach England emigrieren konnte, hing mit seiner internationalen Reputation zusammen. Seine englischen Kollegen nahmen ihn gerne auf und die Regierung  Großbritanniens erteilte die Einreise und übertrug ihm 1943 die Leitung der Abteilung für Rückgratverletzungen am Hospital in Stoke Mandeville für kriegsgeschädigte Soldaten.
Guttmann hatte erkannt, dass Querschnittsgelähmte nur durch ständige körperliche Übungen eine Überlebenschance hatten. Dem Mediziner kam die grandiose Idee, am Eröffnungstag der Olympischen Spiele von London am 29. Juli 1948 im Park seines Hospitals die ersten „Stoke Mandeville Games für Gelähmte“ abzuhalten – die Urform der heutigen Paralympics. Diese Spiele sollten Farbe in den sonst eintönigen Klinikalltag bringen und eine körperliche Herausforderung und damit Vorbildwirkung für alle querschnittsgelähmten Patienten haben. Die ersten Wettkämpfe bestanden ausschließlich aus Bogenschießen mit zunächst nur 16 Teilnehmern. Aber der Anfang war gemacht.
Guttmann wiederholte die Wettkämpfe alljährlich in Stoke Mandeville, weitete diese jedoch auch auf andere Kliniken und Invalidensportgemeinschaften in ganz Großbritannien aus, die gegeneinander um einen nationalen Ehrenschild kämpften. 1949 waren es bereits sechs Teams im Rollstuhl-Netzball, was sich in den Folgejahren durch die verbesserten Rollstühle zu Rollstuhl-Basketball weiterentwickele, heute die bekannteste und beliebteste Sportart der Paralympics. Oft spielten die Invaliden gegen Mannschaften ihrer Ärzte, Schwestern und Physiotherapeuten, eine frühe Form von Inklusion.
1950 startete Guttmann auch die „International Stoke Mandeville Games“, womit seine Pioniertat  auch in Bezug auf die Internationalisierung des Leistungsvergleichs behinderter Menschen wesentlich erweitert und attraktiver wurde. Diese Internationalen Stoke Mandeville Games wurden seit 1950 alljährlich durchgeführt, das Wettkampfprogramm systematisch ausgeweitet: Rollstuhl-Hockey und Rollstuhl-Polo – genauso wie Rollstuhl-Billiard– gehörten zum festen Programm dieser Spiele.
1960 gelang es Guttmann im Anschluss an die Olympischen Spiele von Rom die ersten Weltspiele in der Ewigen Stadt durchzuführen, der eigentliche Geburtstag der Paralympics – jedoch noch beschränkt auf gelähmte Sportler und deren Wettkampfprogramm. Vier Jahre später 1964 übernahm die Olympiastadt Tokio diese Spiele; als weltweite Botschaft bauten die Japaner erstmals eigene Fabriken für den Einsatz behinderter Menschen in Erinnerung an diese Spiele. Als der Olympiaausrichter Mexiko sich 1968 nicht zur Durchführung der „Behindertenspiele“ in der Lage sah, übernahm Jerusalem die „III.Weltspiele für Gelähmte“, womit Ludwig Guttmann als Angehöriger der jüdischen Glaubensgemeinschaft eine besondere Ehre zuteil wurde. 
Als 1972 anlässlich der Olympischen Spiele von  München die IV. Weltspiele der Gelähmten in Heidelberg stattfanden, war der internationale Durchbruch vollzogen. Der aus Schlesien stammende Arzt Dr. Ludwig Guttmann hatte einen Weltverband mit einer eigenen vierjährigen Behinderten-Olympiade endgültig ins Leben gerufen, die in Heidelberg bereits 1004 Sportler aus 41 Ländern in elf Sportarten mit 187 Einzelentscheidungen umfasste. Bundespräsident Heinemann ehrte Dr. Ludwig Guttmann bei der Eröffnungsfeier mit dem Großen Bundesverdienstkreuz. Heidelberg war sportlich und organisatorisch der bis dahin bedeutendste Höhepunkt – auch wenn Guttmann „seine“ Spiele lieber am Olympiaort München gefeiert hätte. In Rio sind es – 44 Jahre später –  4350 Athletinnen und Athleten aus 160 Ländern, die in 23 Sportarten um 523 Gold-, Silber- und Bronzemedaillen kämpfen.
Der Name „Paralympics“ und die ständige Austragung im Anschluss an die Olympischen Spiele wurden 1988 in Seoul (Südkorea) begonnen. Im Rahmen des IOC-Reformprozesses 1999 kam es zu einem Abkommen zwischen dem IOC und dem inzwischen unter dem Namen International Paralympic Committee  (IPC) gebildeten Zusammenschluss aller internationalen Sportverbände für Menschen mit unterschiedlichsten körperlichen Handicaps. Geistig behinderte Menschen sehen sich seit den siebziger Jahren des 20.Jh. bei den weltweiten Special Olympics stärker repräsentiert, die jedoch keine spitzensportlichen Ambitionen verfolgen. Die Diskussion um den gleichberechtigten Start des einseitig unterschenkelamputierten DLV- Weitsprungmeisters 2015 Markus Rehm, Fahnenträger bei der Eröffnung in Rio, bleibt aktuell; bisher gab es Olympiastarter mit körperlichen Handicaps nur im Bogenschießen und Segeln.
Wenn wir heute in internationale Datenbanken schauen, werden wir über den Paralympic-Vater Dr. Ludwig Guttmann, der 1980 verstarb und in Stoke Mandeville begraben ist, ausschließlich über sein Wirken in England informiert. Dies sicher auch mit guter Begründung durch die Stoke Mandeville Games seit 1948. Doch die Tatsache, dass Guttmann in Oberschlesien geboren wurde, in Freiburg im Breisgau Medizin studiert und promoviert hat, an der Breslauer Universität seit 1925 die Neurochirurgie mit aufbaute und sich aus seiner sozialmedizinischen Verantwortung, auch aus dem jüdischen Glauben heraus, den Querschnittsgelähmten als Arzt und Wissenschaftler mit großem Erfolg schon vor seiner Emigration widmete, blieb bisher unerforscht. Seine Aufnahme am 17.Mai 2014 in den Deutschen Wall of Fame wurde zu einer zwar späten, aber berechtigten Anerkennung seiner Leistung.  Dass seine in Schlesien verbliebenen Eltern und Geschwister von den Nazis 1942 in Theresienstadt und Auschwitz ermordet wurden, macht die Beschäftigung mit seinen 40 Lebensjahren in Oberschlesien selbst aus der großen zeitlichen Distanz nicht einfach. Dazu gehört auch die Tatsache, dass seine Wirkungsstätte als Arzt, nämlich Breslau, heute unter dem Namen Wroclaw zu Polen gehört. Umso wichtiger wird eine Guttmann-Forschung in den kommenden Jahren in Kooperation deutscher und polnischer Historiker und Judaisten sein, woran IPC-Präsident Craven nachhaltig interessiert ist.”Autor: Norbert Müller, Seniorprofessor für Sportgeschichte an der TU Kaiserslautern(Der Verf. dankt Rafael Hoffmann, FG Sportwissenschaft der TU Kaiserslautern, für seine Archivarbeiten in der Welcome Library in London verbunden mit seiner MA Thesis beim Verf. zu Ludwig Guttmanns Lebensleistung bis zur Emigration; Herrn Prof. Dr.Werner Kümmel, Medizinhistoriker an der Universität Mainz für seine fachkundige Beratung).

Déclaration d'Athènes du premier Sommet des pays méditerranéens de l’Union européenne (09.09.16)

MIL OSI – Source: Republic of France – Foreign Affairs in French – Press Release/Statement

Headline: Déclaration d'Athènes du premier Sommet des pays méditerranéens de l’Union européenne (09.09.16)

Nous, Chefs d’Etat et de gouvernement de la République de Chypre, de la France, de la Grèce, de l’Italie, de Malte, du Portugal et d’Espagne, nous sommes réunis à Athènes afin de renforcer notre coopération et de contribuer au dialogue sur l’avenir de l’UE.

Nous exprimons notre profond attachement à l’unité européenne et notre ferme conviction qu’en agissant ensemble, nos pays sont plus forts et les citoyens européens mieux à même d’être maîtres de leur destin.

Nous respectons le souhait du peuple britannique exprimé dans le récent référendum. La notification par le Royaume-Uni de sa décision de sortir de l’UE devrait être faite dès que possible. A l’avenir, nous espérons que le Royaume-Uni sera un partenaire proche de l’UE.

Nous sommes convaincus que l’Union européenne a besoin d’une nouvelle impulsion afin de relever les défis communs auxquels sont confrontés les Etats membres, en défendant ses valeurs de liberté, de démocratie et d’Etat de droit, comme de tolérance et de solidarité.

Cette vision pour l’Europe doit s’appuyer sur des mesures concrètes qui contribueront à la sécurité des citoyens européens et amélioreront leur vie, consolideront le rôle mondial et régional de celle-ci, amélioreront le fonctionnement des institutions européennes et assureront leur responsabilité démocratique. La culture et l’éducation devraient être au cœur des actions de l’Europe, dans ce cadre.

Nous sommes également fermement convaincus qu’il est dans l’intérêt de l’Europe dans son ensemble que notre projet européen commun soit fondé sur une vision de la Méditerranée en tant que région de paix, de stabilité et de prospérité.

Nous estimons que le sommet informel de Bratislava le 16 septembre doit jeter les bases politiques de cette nouvelle vision et définir les grandes priorités pour l’avenir ainsi qu’un programme d’action avec des mesures concrètes à adopter.

Dans ce cadre, nos pays, membres de l’espace Schengen et de la zone euro, proposent les priorités et mesures suivantes :

1. Garantir la sécurité intérieure et extérieure de l’Europe

L’UE doit renforcer sa capacité à garantir la sécurité de ses citoyens et de son territoire, se montrer à la hauteur de la responsabilité qui est la sienne de répondre aux crises et agir en faveur de la paix et de la stabilité dans sa région et dans le monde, en soutien de la Politique de sécurité et de défense commune et dans le respect avec la Charte des Nations-Unies. A cette fin, nous devons renforcer notre coopération et nos moyens communs en matière de sécurité et de défense, dans un esprit de solidarité.

Le respect de la souveraineté et de l’intégrité territoriale ainsi que l’inviolabilité des frontières doivent rester des principes fondamentaux pour l’UE.

A cet égard, nous appuyons le processus de négociations en cours en vue d’un règlement juste, viable et global de la question chypriote, sans garanties, sur la base des décisions pertinentes du Conseil de sécurité des Nations Unies et du statut de Chypre en tant qu’Etat membre de l’UE.

En particulier, l’UE devrait :
assurer la protection de ses frontières extérieures grâce à des contrôles systématiques et aux équipements et technologies nécessaires, à l’interconnexion des bases de données pertinentes et à la mise en place effective d’un corps européen de garde-frontières et de garde-côtes d’ici à la fin de l’année ; renforcer résolument sa coopération dans la lutte contre le terrorisme, en fournissant les outils nécessaires, plus spécialement en matière de police et de justice, et en développant des coopérations pour lutter contre le phénomène de radicalisation, y compris à travers la promotion d’initiatives concrètes permettant les investissements dans la régénération, l’aménagement et des politiques adéquates pour les périphéries des villes européennes. L’échange de renseignements doit être amélioré, notamment en créant une plateforme dédiée pour l’échange en temps réel et multilatéral. Nous renforcerons également la coopération avec les partenaires méditerranéens ; redynamiser sa politique étrangère et de sécurité commune en ligne avec la stratégie globale pour l’orientation stratégique et multiplier les initiatives diplomatiques pour la résolution des conflits et la gestion des crises, en prenant en compte également le retour d’expérience ; renforcer les capacités militaires et l’industrie de la défense européennes afin de parvenir à l’autonomie stratégique, notamment grâce à un programme européen de recherche et un fonds pour la sécurité et la défense ; mettre progressivement en place une capacité européenne de planification et de conduite pour les missions et opérations européennes dans le cadre de la PSDC. Il convient d’exploiter pleinement le potentiel du Traité de Lisbonne.

2. Renforcer la coopération en Méditerranée et avec les pays africains

Nos partenariats avec les pays méditerranéens et africains sont indispensables à notre sécurité, notre stabilité et notre prospérité communes.

L’UE devrait :
accroître toutes ses coopération et ses financements en vue d’appuyer les efforts de nos partenaires pour assurer leur propre sécurité, lutter contre l’immigration irrégulière et promouvoir leur développement économique ; en particulier, renforcer la dimension extérieure de la politique migratoire de l’UE et l’intégrer à l’action extérieure et de développement menée par l’UE. Sur cette base, et compte tenu du Plan d’action de La Valette et d’autres dispositifs existants, les efforts visant à mettre en œuvre le cadre de partenariat sur les migrations et à conclure des pactes avec les pays d’origine et de transit doivent être renforcés et bénéficier d’un financement suffisant. renforcer l’action diplomatique en vue de régler les crises et de contribuer à la paix et la stabilité dans son voisinage.

3. Promouvoir la croissance et l’investissement en Europe

L’Europe doit tenir sa promesse de prospérité et de justice sociale. Il nous faut davantage de croissance et d’investissements pour surmonter la crise économique, créer des emplois, protéger notre modèle social et préparer l’avenir de nos économies. Nous sommes résolus à préserver l’acquis social européen et à promouvoir la cohésion sociale et la convergence.

Nous réaffirmons notre engagement en faveur du processus d’intégration européenne et du développement durable de l’Europe sur la base d’une croissance économique équilibrée, de la stabilité des prix et d’une économie sociale de marché hautement compétitive, visant à assurer le plein emploi et le progrès social.

En particulier, l’UE devrait :
encourager l’investissement en doublant la capacité de financement du Fonds européen pour les investissements stratégiques (« Plan Juncker »), en mettant l’accent sur des priorités essentielles telles que l’économie numérique, des projets à faible intensité de carbone en matière d’énergie et de transports, les infrastructures ainsi que la recherche et la formation.

La question des blocages, lorsqu’ils existent, devra être réglée afin de promouvoir l’investissement et de favoriser la croissance économique pour tous les citoyens.

Ces mesures devraient être complétées par des politiques européennes soutenant les financements et les investissements, notamment l’achèvement de l’Union bancaire et des incitations à l’investissement au niveau national, de même que des politiques et règlements concernant le marché unique numérique, l’Union de l’énergie et une stratégie industrielle.
promouvoir l’emploi et améliorer les conditions de vie et de travail. A cette fin, nous devons poursuivre résolument les réformes structurelles orientées vers la croissance afin de renforcer la compétitivité européenne ;

Par ailleurs, les projets d’investissement dans les pays ayant les taux de chômage les plus élevés et les projets transfrontaliers représentant un intérêt commun européen et favorisant l’innovation et l’intégration du marché devraient être promus.
renforcer encore les actions de lutte contre l’évasion fiscale, la planification fiscale agressive ainsi que le dumping fiscal ; lutter contre le dumping social en s’attaquant aux questions liées à la fraude, aux abus et au détournement des règles

De nouvelles mesures doivent être prises pour améliorer la croissance, la convergence et la stabilité dans la zone euro.

Le processus de ratification de l’Accord de Paris dans le cadre de la COP 21 par l’UE et ses Etats membres doit être accéléré afin qu’ils puissent devenir parties à cet accord dès son entrée en vigueur.

4. Renforcer les programmes destinés à la jeunesse

Nous avons besoin d’initiatives plus ambitieuses au niveau européen afin de faciliter la mobilité ainsi que l’accès des jeunes à la formation et à l’emploi. L’Europe devrait notamment étendre et amplifier l’Initiative pour l’emploi des jeunes et élargir le programme Erasmus.

5. Répondre au défi des migrations

La protection efficace des frontières extérieures de l’UE et la gestion ordonnée de la politique en matière d’asile et de migrations constituent des défis majeurs pour l’avenir de l’Europe. Le racisme et la xénophobie ne peuvent pas être tolérés. Une politique globale en matière de migratoire devrait prévoir les mesures suivantes :
rendre le dispositif d’asile européen plus efficace et plus convergent, en révisant le système de Dublin sur la base des principes de responsabilité et de solidarité, en particulier vis-à-vis des Etats situés en première ligne ; redoubler les efforts pour détacher des personnels auprès de FRONTEX et d’EASO ainsi que pour appuyer les régimes d’asile des Etats situés en première ligne ; mettre en oeuvre les conclusions du Conseil européen relatives à la nécessité d’accélérer les relocalisations ; de continue la mise en oeuvre de l’accord UE-Turquie afin de continuer à prévenir des pertes humaines tragiques et les flux migratoires en Mer Egée ; développer notre politique migratoire en luttant contre les migrations irrégulières, en mettant en place des dispositifs solides de réadmission et de retour, en progressant vers des possibilités de migration et de mobilité légales et en s’attaquant aux causes profondes des migrations illicites.

Nous soutenons la stabilité à la tête de toutes les Institutions européennes. Nous sommes convenus de poursuivre nos échanges sur les priorités pour l’avenir de l’Europe et sur la coopération en Méditerranée.

Le 2ème Sommet des pays méditerranéens se tiendra au Portugal.

Informal EU development ministers' meeting

MIL OSI – Source: European Union – Press Release/Statement

Headline: Informal EU development ministers' meeting

Media AdvisoryAn informal meeting of the European Union’s Development Ministers will take place in Brussels on Monday, 12 September 2016.There will be doorsteps opportunity starting 11am at European External Action Service (EEAS), Rond-Point Schuman 9.Journalists who wish to attend please contact Mr Simone Levati (Simone.Levati@eeas.europa.eu).For registration purposes please be at the reception at 10:50 sharp.

Erfahrene Managerin Sabine Jaskula übernimmt Leitung des Personalressorts bei ContiTech

MIL OSI – Source: Continental Corporation – Press Release/Statement

Headline: Erfahrene Managerin Sabine Jaskula übernimmt Leitung des Personalressorts bei ContiTech

Sep 9, 2016

Langjährige Personal- und Arbeitsrechtsexpertise im Continental-KonzernAufgabenfokus: Digitaler Wandel als Herausforderung für die Arbeitswelt der ZukunftHannover, 9. September 2016. Der internationale Industriepartner ContiTech hat die Leitung seiner Personalabteilung neu besetzt. Sabine Jaskula, seit über 15 Jahren in verschiedenen leitenden Funktionen im Continental-Konzern tätig, übernimmt die zentrale Personalverantwortung für die Division ContiTech. „Der bisherigere Personalleiter Holmer Struck setzte sich seit mehr als 25 Jahren mit großem persönlichen Engagement für das Unternehmen ein und wechselt nun in den wohlverdienten Ruhestand. Er entwickelte beispielsweise ein Modell für den leichteren Berufseinstieg von Jugendlichen, denen der Zugang zur Arbeitswelt zuvor verwehrt geblieben ist“, erklärte Hans-Jürgen Duensing, Vorstandsvorsitzender der ContiTech AG und Mitglied des Continental-Vorstands, und ergänzte: „Künftig wird die Vorbereitung auf die Herausforderungen der Arbeit im digitalen Zeitalter ein wichtiger Arbeits- und Aufgabenschwerpunkt in der Personalarbeit sein. Deshalb freue ich mich auf eine gemeinsame Zusammenarbeit und insbesondere auf den mehrdimensionalen Blickwinkel, den Sabine Jaskula durch ihre internationalen Erfahrungen mit in unsere Organisation einbringt.“ 
Sabine Jaskula übernimmt die zentrale Personalverantwortung für die Division ContiTech.Foto: ContinentalDownload
Die studierte Rechtswissenschaftlerin trägt die Verantwortung für rund 43.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie führt und koordiniert alle übergreifenden personalrelevanten Themen innerhalb der Division und bildet die Schnittstelle zwischen den Personalfunktionen in den Geschäftsbereichen und den Regionen Asien, Nord- und Südamerika sowie Europa. Die 48-Jährige begann ihre berufliche Karriere in verschiedenen Industrieunternehmen sowie einer internationalen Anwaltskanzlei bevor sie 2001 als Personalreferentin ihren Weg im Continental-Konzern startete. Seit 2005 leitete Jaskula verschiedene Abteilungen in unterschiedlichen Divisionen des Konzerns im In- und Ausland und hatte selbst über mehrere Jahre leitende Position im Ausland inne. Sie schloss ihr Studium der Rechtswissenschaften mit dem zweiten Staatsexamen ab, verbrachte mehrere Monate während dieser Zeit außerhalb Deutschlands.
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Член ЦИК России Николай Левичев выступил на семинаре–совещании, посвященном обеспечению избирательных прав инвалидов

MIL OSI – Source: Central Election Commission of the Russian Federation –

Headline: Член ЦИК России Николай Левичев выступил на семинаре–совещании, посвященном обеспечению избирательных прав инвалидов

8 сентября 2016 года член ЦИК России Николай Левичев выступил на семинаре-совещании, посвященном обеспечению избирательных прав инвалидов, проживающих в Московской области. Он рассказал о деятельности ЦИК России по данному направлению, о Рабочей группе по взаимодействию ЦИК России с общественными организациями инвалидов, об участии граждан с инвалидностью в избирательном процессе и обозначил вопросы, которые требуют особого внимания. В частности, Н. Левичев отметил, что в ряде регионов остаются проблемы уточнения сведений об избирателях с инвалидностью, доступности помещений для голосования и информационной доступности.
Семинар-совещание, организованный Мособлизбиркомом, проходил в режиме видеоконференцсвязи с территориальными избиркомами Московской области и уполномоченными членами участковых избиркомов по работе с избирателями, являющимися инвалидами. В нем участвовали Уполномоченный по правам человека в Московской области Екатерина Семенова, представители министерства социального развития области, общественных организаций инвалидов, сотрудники Института «Реакомп».
В ходе мероприятия был проведен мастер-класс по оказанию помощи и сопровождению на избирательный участок различных групп инвалидов: по зрению и опорно-двигательной системе, а также продемонстрирован комплект для проведения голосовании «Доступные выборы». В день голосования 18 сентября 2016 года этими современными комплектами для голосования будут оборудованы десять избирательных участков Московской области, в том числе в местах компактного проживания инвалидов.

Пресс-служба ЦИК России

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Кирилл Молодцов поздравил представителей Совета ветеранов нефтегазовой отрасли с Днём работника нефтяной и газовой промышленности

MIL OSI – Source: Russia Ministry of Energy – Press Release/Statement

Headline: Кирилл Молодцов поздравил представителей Совета ветеранов нефтегазовой отрасли с Днём работника нефтяной и газовой промышленности

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09.09.2016
Москва, 9 сентября. – Заместитель Министра энергетики Российской Федерации Кирилл Молодцов поздравил представителей Совета ветеранов нефтегазовой отрасли при Минэнерго России с наступившим Днём работника нефтяной и газовой промышленности.Заместитель Министра пожелал ветеранам бодрости духа и крепкого здоровья, а также обсудил с коллегами текущую ситуацию в нефтегазовой отрасли.В продолжение вечера Кирилл Молодцов от имени Министра энергетики Российской Федерации Александра Новака вручил ведомственные награды сотрудникам Минэнерго России.

09.09.2016

08.09.2016

08.09.2016

09.09.2016
Москва, 9 сентября. – Состоялось очередное заседание Рабочей группы по вопросам использования природного газа в качестве моторного топлива при Правительственной комиссии по вопросам развития ТЭК.

28.08.2016