Andriy Parubiy: Budget process will be one of most important issues this fall

MIL OSI – Source: Parliament of Ukraine –

Headline: Andriy Parubiy: Budget process will be one of most important issues this fall

At the meeting of
the Conciliatory Council of the heads of the parliamentary factions and the
chairpersons of the Verkhovna Rada committees, Chairman of the Verkhovna Rada,
Andriy Parubiy, noted that the budget process will be the most important issue
this fall.Andriy Parubiy
called on the colleagues to be very attentive to the elaboration of the
parliamentary agenda. He informed that on Tuesday, the Parliament plans to
consider two blocks of issues: the issue of informatization consisting of about
10 bills and the bills on agriculture.

Andriy Parubiy
also said that this plenary week the Parliament will discuss an important issue
of local self-government. He reminded that these bills had already been offered
for consideration however, received no attention of the parliamentarians due to
different reasons.

Some documents
offered for the discussion touch certain issues of the fuel and energy sector.
Parliamentary committees have prepared a total of 85 bills. “These bills
require your support,” Andriy Parubiy said.

The Chairman of the Verkhovna
Rada reminded that the first issue to be considered on Tuesday will be the
elaboration and approval of the agenda for the whole session.

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Naturschützer und Wassersportler werden Gewässerretter

MIL OSI – Source: DOSB – Press Release/Statement

Headline: Naturschützer und Wassersportler werden Gewässerretter

20.09.2016
Anlässlich des International Coastal Cleanup Day rufen drei Spitzensportverbände des DOSB und der größter Naturschutzverband zu Reinigungsaktionen an Gewässern auf.

Auf dem Internetportal www.gewaesserretter.de kann Müll gemeldet und dokumentiert werden. Screenshot gewässerretter.de

Gemeinsam starten der Deutsche Kanu-Verband e.V. (DKV), der Deutsche Segler-Verband e.V. (DSV), der Verband Deutscher Sporttaucher e.V. (VDST) und der NABU das Internetportal www.gewaesserretter.de. Hier können Müllfunde gemeldet und Reinigungsaktionen organisiert werden. Darüber hinaus gibt es Informationen rund um den Gewässerschutz.
Auf der gemeinsamen Webseite können Wassersportler und Naturliebhaber ab sofort entdeckten Müll dokumentieren und melden. Die gesammelten Daten werden in einer interaktiven Karte dargestellt und liefern wichtige Informationen über die Abfallbelastung der deutschen Gewässer. Darüber hinaus können Reinigungsaktionen organisiert und über soziale Medien beworben, Informationsveranstaltungen eingestellt und praktische Tipps zur Müllvermeidung im Alltag und beim Sport abgerufen werden. 
Plastikmüll stellt eine große Gefahr für die Umwelt dar. Jährlich werden mehr als zehn Millionen Tonnen allein von Land in die Weltmeere eingetragen, Millionen Tiere sterben daran. Sie verschlucken Feuerzeuge oder Schraubverschlüsse und verfangen sich in alten Plastiktüten oder Fischernetzen. „Das Problem fängt hier vor unserer Haustür an, ein Großteil des Plastikmülls wird über die Flüsse ins Meere gespült, so trägt der Rhein jährlich mehr als zehn Tonnen Mikroplastik in die Nordsee. Gemeinsam wollen wir ein Zeichen setzen und eine zentrale Anlaufstelle für den Schutz unserer heimischen Meere, Flüsse und Seen vor der zunehmenden Müllgefahr aufbauen“, sagten die Partnerverbände.
Die Plastikvermüllung unserer Umwelt ist eine riesige Herausforderung. Doch wir alle können unseren Beitrag leisten. „Aufräumen ist das eine, noch wichtiger ist aber, dass wir lernen, Müll zu vermeiden, Ressourcen zu schonen und die richtigen gesellschaftspolitischen Signale senden. Hier möchten DKV, DSV, VDST und der NABU gemeinsam voran gehen“, so die Verbände weiter.
Die Umsetzung von www.gewaesserretter.de wurde mit finanzieller Unterstützung des Lebensmitteleinzelhändlers REWE im Rahmen der strategischen Partnerschaft mit dem NABU ermöglicht.
(Quelle: DKV, DSV, VDST und NABU)

Bayer setzt sich ambitionierte Wachstums- und Renditeziele

MIL OSI – Source: Bayer – Press Release/Statement

Headline: Bayer setzt sich ambitionierte Wachstums- und Renditeziele

Leverkusen/Köln, 20. September 2016 – Der Bayer-Konzern will in den kommenden Jahren weiter wachsen und strebt in allen Geschäftsbereichen eine Steigerung von Umsatz und Ergebnis an. „Für die mittelfristige Entwicklung von Bayer sind wir optimistisch und haben uns entsprechend ambitionierte Ziele gesetzt“, sagte Vorstandsvorsitzender Werner Baumann am Dienstag auf der Investorenkonferenz „Meet Management“ in Köln. „Besonders hohe Umsatz- und Margenzuwächse erwarten wir bei Pharmaceuticals. Hierzu soll vor allem die erfreuliche Entwicklung unserer neueren Produkte beitragen, deren Spitzenumsatzpotenzial wir jetzt bei insgesamt mehr als 10 Milliarden Euro sehen“, so Baumann. Bei Crop Science strebt Bayer nach Abschluss der geplanten Übernahme von Monsanto ebenfalls eine deutliche Margensteigerung an. Auch bei Consumer Health und Animal Health sind die Aussichten positiv.Im Geschäft mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln (Pharmaceuticals) will Bayer bis Ende 2018 ein jährliches durchschnittliches Umsatzwachstum von ca. 6 Prozent erzielen – bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte (wpb.). Im Jahr 2015 lag der Umsatz der Division einschließlich des Radiology-Geschäfts bei 15,308 Milliarden Euro. Die um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA-Marge von Pharmaceuticals soll im Jahr 2018 zwischen 32 und 34 Prozent liegen (2015: 30,1 Prozent). Das kumulierte jährliche Spitzenumsatzpotenzial der fünf neueren Pharma-Produkte hob Baumann von bisher mindestens 7,5 Milliarden auf über 10 Milliarden Euro an. Beim Gerinnungshemmer Xarelto™ erwartet Bayer nun ein Spitzenumsatzpotenzial von über 5 (bisher: ca. 3,5) Milliarden Euro, beim Augenmedikament Eylea™ sind es jetzt über 2,5 (bisher: mindestens 1,5) Milliarden Euro. Beim Krebsmittel Xofigo™ rechnet Bayer mit einem Spitzenumsatzpotenzial von über (bisher: mindestens) 1 Milliarde Euro, bei Adempas, einem Mittel zur Behandlung von Lungenhochdruck von über 0,5 (bisher mindestens 0,5) Milliarden Euro. Das Spitzenumsatzpotenzial des Krebsmedikaments Stivarga™ liegt unverändert bei mindestens 1 Milliarde Euro.„Auch darüber hinaus sind wir für unser Pharmaceuticals-Geschäft sehr zuversichtlich“, betonte Baumann. Bayer habe vielversprechende Produktkandidaten in der Pharmaceuticals-Pipeline – sechs davon mit einem kombinierten Spitzenumsatzpotenzial von insgesamt mindestens 6 Milliarden Euro. Dazu gehören Vericiguat gegen chronische Herzinsuffizienz (ca. 0,5 Milliarden Euro), Finerenone bei diabetischen Nierenerkrankungen (mindestens 1 Milliarde Euro), Vilaprisan gegen Gebärmuttermyome (mindestens 1 Milliarde Euro), BAY-1841788 (ODM-201) gegen Prostatakrebs (mindestens 1 Milliarde Euro), Anetumab Ravtansine gegen verschiedene Krebserkrankungen (mindestens 2 Milliarden Euro) und Copanlisib gegen Lymphome (mindestens 0,5 Milliarden Euro). Insgesamt befinden sich derzeit 19 Projekte in der klinischen Phase III, 16 in Phase II und 15 in Phase I. „Bis Ende 2023 planen wir mindestens 20 Produktausbietungen bei Pharmaceuticals“, sagte der Vorstandsvorsitzende. Darunter seien sowohl neue Wirkstoffe als auch bereits zugelassene Wirkstoffe in neuen Indikationen. Consumer Health will Innovationen beschleunigenBei den rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) will Bayer bis Ende 2018 wpb. ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum von 4 bis 5 Prozent erreichen (2015: 6,076 Milliarden Euro). Die bereinigte EBITDA-Marge soll 2018 bei etwa 25 Prozent liegen (2015: 24,0 Prozent). Bayer verfüge in diesem attraktiven Geschäft über eine breite Palette mit starken Markenprodukten wie den Schmerzmitteln Aspirin™ und Aleve™, dem Antihistaminikum Claritin™ oder den Wundheilungs- und Hautpflegemitteln Bepanthen™/Bepanthol™, erläuterte Baumann. „Wir wollen uns bei Consumer Health auf globale Marken konzentrieren, die in ihren jeweiligen Kategorien führend sind und differenzierte, auf die jeweiligen lokalen Märkte zugeschnittene Markenstrategien implementieren.“ Im Fokus stünden dabei Schlüsselmärkte wie die USA, China, Brasilien und Russland. Des Weiteren wolle Bayer Innovationen bei Consumer Health beschleunigen. Ziel sei es unter anderem, das Potenzial der Zulassung bislang rezeptpflichtiger Arzneimittel für die Selbstmedikation auszuschöpfen und neue digitale Gesundheitsangebote für den Konsumenten zu entwickeln.Crop Science strebt höhere Margen nach erfolgter Monsanto-Übernahme anDas Agrargeschäft (Crop Science) soll in den kommenden Jahren – unter Einbeziehung der vereinbarten Übernahme von Monsanto – jährlich ein wpb. durchschnittliches Umsatzwachstum über Markt erzielen. Im Kalenderjahr 2015 betrug der kombinierte Pro-forma-Umsatz der Division Crop Science und von Monsanto 23,1 Milliarden Euro. Die bereinigte EBITDA-Marge des kombinierten Agrargeschäfts soll nach dem dritten Jahr ab Abschluss der Transaktion mehr als 30 Prozent erreichen (2015 pro forma: ca. 27 Prozent). „Die vereinbarte Übernahme von Monsanto ist ein wichtiger Schritt für unsere Division Crop Science und festigt gleichzeitig die Stellung von Bayer als globalem, innovationsgetriebenem Life-Science-Unternehmen mit führenden Positionen in unseren Segmenten“, sagte Baumann. Bayer wolle ein führendes Agrarunternehmen mit einem integrierten Angebot schaffen. Die breite Produktpalette sowie die Forschungs- und Entwicklungspipeline des kombinierten Geschäfts würden bessere Lösungen für den heutigen und künftigen Bedarf der Landwirte bieten. Mittel- bis langfristig wird das gemeinsame Unternehmen Innovationen schneller bereitstellen und seinen Kunden bessere Lösungen und ein optimiertes Produktangebot auf Basis landwirtschaftlicher Analyse sowie unterstützendender Anwendungen aus der digitalen Landwirtschaft anbieten können. Bayer und Monsanto hatten am 14. September eine bindende Fusionsvereinbarung unterzeichnet, die Bayer die Übernahme von Monsanto für 128 US-Dollar je Aktie in bar ermöglicht. Die Transaktion unterliegt üblichen Vollzugsbedingungen, einschließlich der Zustimmung durch die Monsanto-Aktionäre zur Fusionsvereinbarung und aller notwendigen behördlichen Freigaben. Der Abschluss der Transaktion wird bis Ende 2017 erwartet.„Auch im Tiergesundheitsgeschäft wollen wir weiter wachsen“, führte Baumann aus. So will Bayer den Umsatz im Bereich Animal Health bis Ende 2018 um durchschnittlich 4 bis 5 Prozent pro Jahr steigern (2015: 1,490 Milliarden Euro). Die bereinigte EBITDA-Marge soll 2018 bei 23 bis 24 Prozent liegen (2015: 23,4 Prozent).Bayer: Science For A Better LifeBayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern mit rund 117.000 Beschäftigten einen Umsatz von 46,3 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,6 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,3 Milliarden Euro. Diese Zahlen schließen das Geschäft mit hochwertigen Polymer-Werkstoffen ein, das am 6. Oktober 2015 als eigenständige Gesellschaft unter dem Namen Covestro an die Börse gebracht wurde. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.deZukunftsgerichtete Aussagen Diese Mitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Tatsächliche Ergebnisse können wesentlich von den in solchen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Einschätzungen oder Vorhersagen abweichen. Faktoren, die zu einem solchen Abweichen tatsächlicher Ergebnisse führen können, sind unter anderem: das Risiko, dass die Aktionäre der Monsanto Company („Monsanto“) der beabsichtigten Transaktion nicht zustimmen; Ungewissheiten bezüglich des Zeitpunkts des Vollzugs der beabsichtigten Transaktion; das Risiko, dass die Parteien die von der beabsichtigten Transaktion erwarteten Synergien und Effizienzsteigerungen nicht innerhalb des erwarteten Zeitraums (oder überhaupt nicht) erzielen oder die Integration des Geschäftsbetriebs von Monsanto in die Bayer Aktiengesellschaft („Bayer“) nicht gelingt; dass die Integration von Monsanto schwieriger, zeitaufwendiger oder teurer verläuft als erwartet; dass die Umsätze nach dem Vollzug der beabsichtigten Transaktion niedriger ausfallen als angenommen; dass Betriebskosten, der Verlust bestehender Kundenbeziehungen oder Störungen des gewöhnlichen Geschäftsablaufs infolge der beabsichtigten Transaktion (einschließlich Schwierigkeiten in der Aufrechterhaltung bestehender Beziehungen mit Arbeitnehmern, Kunden oder Lieferanten) höher bzw. schwerwiegender ausfallen als erwartet; der mögliche Verlust wichtiger Schlüsselarbeitnehmer von Monsanto; Risiken im Zusammenhang mit der Ablenkung des Managements von Monsanto vom operativen Tagesgeschäft durch die beabsichtigte Transaktion; dass die Bedingungen für den Vollzug der beabsichtigten Transaktion nicht erfüllt werden oder die erforderlichen behördlichen Genehmigungen nicht planmäßig oder zu den erwarteten Bedingungen eingeholt werden können; die Erfüllbarkeit der Erwartungen der Parteien hinsichtlich des Zeitpunkts, des Vollzugs sowie der steuerlichen und bilanziellen Behandlung der beabsichtigten Transaktion; die Folgen der beabsichtigten Fremdkapitalaufnahme durch Bayer im Zusammenhang mit der beabsichtigten Transaktion sowie deren mögliche Auswirkungen auf das Rating von Bayer; die Auswirkungen des beabsichtigten Zusammenschlusses von Bayer und Monsanto, einschließlich der zukünftigen Finanzlage, des operativen Ergebnisses, der Strategie sowie der Pläne des kombinierten Unternehmens; weitere Faktoren, die in dem von Monsanto bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission („SEC“) eingereichten Jahresbericht (Form 10-K) für das am 31. August 2015 zu Ende gegangene Geschäftsjahr und anderen von Monsanto bei der SEC eingereichten Berichten (erhältlich unter www.sec.gov und auf Monsantos Webseite unter www.monsanto.com) beschrieben sind; sowie andere Faktoren, die in den von Bayer veröffentlichten Berichten (erhältlich auf der Bayer-Webseite www.bayer.de) beschrieben sind. Soweit rechtlich nicht anders vorgeschrieben, übernehmen Bayer und Monsanto keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen zu aktualisieren. Zukunftsgerichteten Aussagen, deren Wirkung lediglich auf das Datum dieser Mitteilung abstellt, sollte keine unangemessene Bedeutung beigemessen werden.Weitere InformationenDiese Mitteilung bezieht sich auf einen beabsichtigten Zusammenschluss zwischen Bayer und Monsanto. Im Zusammenhang damit beabsichtigen Bayer und Monsanto, verschiedene Unterlagen bei der SEC einzureichen, einschließlich einer Einladung zu einer außerordentlichen Hauptversammlung der Aktionäre von Monsanto auf Schedule 14A (das „Proxy Statement“). Diese Mitteilung ist kein Angebot zum Erwerb von Aktien von Monsanto und stellt keine Aufforderung dar, ein Angebot zur Veräußerung von Aktien von Monsanto abzugeben oder eine Stimmrechtsvollmacht oder Zustimmung abzugeben. Diese Mitteilung dient nicht als Ersatz für das Proxy Statement oder andere Dokumente, die Monsanto im Zusammenhang mit dem beabsichtigten Zusammenschluss bei der SEC einreichen oder an Monsantos Aktionäre schicken wird. AKTIONÄREN VON MONSANTO WIRD DRINGEND EMPFOHLEN, ALLE RELEVANTEN UNTERLAGEN ZU LESEN, DIE BEI DER SEC EINGEREICHT WERDEN, EINSCHLIESSLICH DES PROXY STATEMENTS, WENN SIE VERFÜGBAR SIND, WEIL SIE WICHTIGE INFORMATIONEN ZU DER BEABSICHTIGTEN TRANSAKTION ENTHALTEN WERDEN. Investoren und Aktionäre von Monsanto werden diese Unterlagen (wenn verfügbar) kostenlos auf der Webseite der SEC unter www.sec.gov und auf Monsantos Webseite unter www.monsanto.com abrufen können. Aktionären von Monsanto wird zu gegebener Zeit mitgeteilt, wie sie diese Unterlagen auch kostenlos direkt von Monsanto beziehen können. Daneben sind diese Unterlagen (wenn verfügbar) auch kostenlos von Monsanto erhältlich per Anfrage an den Corporate Secretary, Monsanto Company, 800 North Lindbergh Boulevard, St. Louis, Missouri 63167, oder telefonisch unter (+1) (314) 694-8148.Beteiligte an der Einholung von StimmrechtsvollmachtenMonsanto, Bayer und ihre jeweiligen Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder können als Beteiligte an der Einholung von Stimmrechtsvollmachten von Monsantos Aktionären im Zusammenhang mit der beabsichtigten Transaktion angesehen werden. Informationen über die Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder von Monsanto sind in der Einladung zur jährlichen Hauptversammlung für das Jahr 2016 enthalten, die von Monsanto am 10. Dezember 2015 bei der SEC eingereicht wurde, sowie in dem Jahresbericht (Form 10-K) für das am 31. August 2015 zu Ende gegangene Geschäftsjahr, der von Monsanto am 29. Oktober 2015 bei der SEC eingereicht wurde. Weitere Informationen über die Beteiligten sowie eine Beschreibung ihrer jeweiligen direkten oder indirekten Interessen (in Form von Wertpapierbesitz oder anderweitig) werden dem Proxy Statement und anderen bei der SEC im Zusammenhang mit der beabsichtigten Transaktion eingereichten Unterlagen zu entnehmen sein, sobald diese Unterlagen verfügbar sind.

Bourse d'excellence France-NZ : appel à candidatures

MIL OSI – Source: Republic of France – Foreign Affairs in French – Press Release/Statement

Headline: Bourse d'excellence France-NZ : appel à candidatures

Le Fonds d’Amitié France / Nouvelle-Zélande alloue une bourse d’excellence à un étudiant néo-zélandais et à un étudiant français, désireux de poursuivre dans le pays partenaire des études au niveau “master” ou “doctorat”.

Les postulants à cette bourse doivent avoir pris contact avec une université néo-zélandaise dans le but de s’inscrire dans une formation de niveau Post-Graduate (Masters, Honours, PhD) à compter de la rentrée universitaire de l’hémisphère sud en février 2017.

Le formulaire de candidature et l’ensemble des pièces constitutives du dossier devront être adressés pour le 15 novembre 2016 au Ministère des Affaires étrangères et du Développement international.

3ème symposium sur l'espace à Singapour

MIL OSI – Source: Republic of France – Foreign Affairs in French – Press Release/Statement

Headline: 3ème symposium sur l'espace à Singapour

Le 3ème symposium sur l’espace à Singapour, co-organisé par A*STAR’s Institute for Infocomm Research (I2R) et Economic Development Board (EDB) aura lieu mercredi 21 septembre. S’appuyant sur le succès rencontré lors des précédentes éditions, ce symposium réunira les acteurs clés de l’industrie aérospatiale tels que ST Electronics, Airbus Defence & Space, Google, NEC, SES et Thales Alenia Space ainsi que des chercheurs de A*STAR, de la Nanyang Technological University (NTU) et de la National University of Singapore (NUS).

La France est un leader de l’industrie aérospatiale et son implication dans ce secteur à Singapour se traduit par d’étroites collaborations avec le Centre National d’Etudes Spatiales (CNES) et par la création de laboratoires de recherche communs tels que CINTRA (Thales, NTU et le Centre National de la Recherche Scientifique CNRS) qui travaille sur les nanotechnologies, SONDRA (Supélec, le centre français de recherche aérospatiale ONERA, NUS et DSO) qui développe des radars ou encore S4TIN (Thales et NTU). Des acteurs clés du secteur comme Thales ou Airbus ont également ouvert des branches R&D dans la cité-Etat.

Un workshop franco-singapourien co-organisé par le CNES et par EDB se tiendra également le 22 septembre en marge du symposium, avec la participation de l’ONERA, ISAE-SUPAERO – un leader mondial de l’enseignement supérieur et de la recherche en ingénierie aérospatiale, Thales, Airbus, CLS et Nexeya. Plusieurs experts se réuniront autour de 4 thèmes de discussion : la technologie, la mise en application, l’éducation et l’industrie.

Sur les violences en République Démocratique du Congo

MIL OSI – Source: European Union – Press Release/Statement

Headline: Sur les violences en République Démocratique du Congo

Les violences qui ont éclaté aujourd’hui dans la ville de Kinshasa font suite à la non-convocation des élections présidentielles dans les délais constitutionnels.

L’Union européenne appelle toutes les parties à faire preuve de retenue. Elle rappelle la responsabilité individuelle de tous les acteurs, y compris celle des responsables des institutions chargées de la justice et de la sécurité qui doivent agir dans le strict respect de l’Etat de droit et des droits de l’Homme.

La crise ne saurait être résolue par la violence, de quelle source elle vienne. Les faits de cette journée rappellent l’extrême urgence de parvenir à la conclusion d’un dialogue politique inclusif, substantiel et dont les résultats sont respectueux des principes constitutionnels ainsi que de la résolution 2277 du Conseil de Sécurité de l’ONU.

Il est nécessaire que le calendrier électoral soit connu au plus vite et que le report des élections présidentielle et législatives soit aussi court que possible.

Entre-temps, les libertés fondamentales doivent être respectées, en particulier en ce qui concerne les médias, les forces politiques et la société civile. –

Mettre la technologie financière au service des catégories sous-bancarisées

MIL OSI – Source: IMF – News in French – Press Release/Statement

Headline: Mettre la technologie financière au service des catégories sous-bancarisées

Un Kényan compte les billets qu’il a retirés à un point M-Pesa, à Nairobi, en utilisant un téléphone portable. M-Pesa permet d’envoyer des fonds par « texto ». (photo: Daniel Irungu/EPA/Newscom)Mettre la technologie financière au service des catégories sous-bancarisées



par Rodolfo MainoDépartement Afrique du FMI



le 19 septembre 2016










L’inclusion financière stimule la croissance
La technologie propre à ce domaine contribue à la diffusion de services financiers à tous les milieux sociaux
Des services financiers abordables favorisent le développement des pays à faible revenu
Plus de deux milliards d’habitants de la planète n’ont pas de compte bancaire. La plupart sont pauvres et, en Afrique subsaharienne, un tiers seulement des adultes a accès à un service financier de base. Selon Mitsuhiro Furusawa, directeur général adjoint du FMI, cette forme d’exclusion handicape la région dans la course au développement.

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« L’accès aux services financiers permet aux familles de lisser leur consommation et d’investir dans l’éducation et la santé pour assurer leur avenir.
L’accès au crédit permet aux entreprises de croître et de créer des emplois, d’où une réduction des inégalités », a ajouté M. Furusawa.

M. Furusawa se trouve actuellement à Dakar pour assister à une conférence consacrée à la promotion de l’inclusion financière en Afrique de l’ouest. En
freinant la demande de produits africains, le ralentissement de l’économie mondiale oblige de nombreux pays de la région, en particulier ceux qui exportent
des ressources naturelles, à trouver des moyens de redynamiser l’activité. M. Furusawa a déclaré que l’inclusion financière était l’un des facteurs
essentiels d’une croissance forte et régulière.

La difficulté d’obtenir des services financiers classiques a de multiples causes. Mais, pour Roger Nord, Directeur adjoint du Département Afrique du FMI,
l’innovation technologique dans le secteur financier, qualifiée communément de Fintech, pourrait être le vecteur le plus prometteur de l’inclusion
financière.

« Dans les pays à faible revenu, il est souvent difficile de se procurer des services financiers formels: d’une part, les agences bancaires sont
concentrées en zone urbaine; d’autre part, il arrive qu’elles facturent des intérêts et des commissions élevés. La technologie financière est en mesure de
remédier à ces deux problèmes: tout propriétaire d’un téléphone portable dispose instantanément de services financiers bien moins onéreux », a souligné M.
Nord.

L’extension rapide de cette technologie est la preuve de son utilité. L’Afrique subsaharienne est leader mondial des opérations bancaires via la téléphonie
mobile.

De la simplicité de payer à la simplicité d’épargner

Au Kenya, par exemple, le système d’opérations bancaires par téléphonie mobile, appelé M-Pesa, après avoir permis d’échanger du temps d’appel inutilisé,
s’est rapidement transformé en plateforme de paiement. Au lieu de passer plusieurs jours en autocar pour apporter des espèces aux membres de la famille
habitant des villages, il est possible d’envoyer de l’argent par « texto » à très bon marché.

Les banques locales se sont associées à M-Pesa et ont commencé à proposer une formule d’épargne pour les soldes non utilisés des comptes M-Pesa — avec
versement d’intérêt quel que soit le montant. Par ailleurs, les données sur les utilisateurs permettent l’octroi de micro-crédits à des personnes jugées
fiables.

C’est pourquoi de plus en plus de kényans épargnent et empruntent, de sorte que la proportion de la population exclue des services financiers est tombée en
deçà de 17 %. Le Kenya occupe désormais la troisième place en Afrique subsaharienne pour l’accès aux services financiers, derrière l’Afrique du sud et
Maurice. D’autres pays d’Afrique de l’est, comme la Tanzanie, l’Ouganda et le Rwanda, suivent son exemple en se servant de la technologie pour supplanter
le système bancaire traditionnel et faire bénéficier de l’accès aux services financiers tous les milieux sociaux.

Les promesses de Fintech

Une autre application porteuse de Fintech dans les pays à faible revenu permettrait d’abaisser le coût des virements de fonds transfrontaliers; cela
remédierait à la diminution préoccupante des relations de correspondance bancaire que constatent beaucoup de ces pays depuis quelques années, du fait d’une
désaffection des banques commerciales confrontées à la hausse des coûts de mise en conformité. Cette application pourrait beaucoup aider les pays à faible
revenu qui reçoivent un montant significatif de fonds de leurs travailleurs émigrés.

Ce n’est pas seulement dans les pays africains à faible revenu que la technologie financière fait baisser les coûts de transaction et facilite l’accès aux
services financiers. Une conférence récente, organisée conjointement par le FMI et l’université de management de Singapour (SMU), a illustré son potentiel
à l’échelle mondiale.

En Chine, la branche de services financiers du distributeur en ligne Alibaba s’est développée si rapidement que son chiffre d’affaires dépasse désormais
celui des plus grandes banques de ce pays. En Inde, le système d’identification biométrique Aardhar a commencé à commercialiser des services financiers bon
marché auprès de populations auparavant négligées. Dans les économies avancées, une multitude de jeunes pousses technologiques cherche à révolutionner les
systèmes mondiaux de paiement et de règlement au moyen de monnaies numériques et le « blockchain ».

Pour leur part, les régulateurs examinent attentivement les effets de la nouvelle technologie sur la stabilité du système financier, y compris sous l’angle
du blanchiment des capitaux et du financement du terrorisme. Cette révolution technologique n’est sans doute pas arrivée à son terme, mais ses avantages
sont déjà manifestes dans les pays à faible revenu, comme on le voit au Kenya avec le système M-Pesa. Les institutions financières et banques centrales
s’adaptent vite aux innovations résultant de Fintech qui, en définitive, augmentera la population bancarisée, ce que M. Furusawa juge indispensable au
développement économique de la région.

La conférence de Dakar est organisée par la Banque centrale des États de l’Afrique de l’ouest
(BCEAO) et le FMI; elle a pour thèmes les perspectives de l’inclusion financière et les mesures destinées à la promouvoir.
















The EIB lends CHF 250m credit facility for the High Luminosity Large Hadron Collider (HL-LHC) – CERN – Geneva

MIL OSI – Source: European Investment Bank – Press Release/Statement

Headline: The EIB lends CHF 250m credit facility for the High Luminosity Large Hadron Collider (HL-LHC) – CERN – Geneva

With fostering innovation to support research of scientific excellence and innovation as one of its top priorities, the European Investment Bank (EIB) has decided to provide a CHF 250m credit facility for the High Luminosity Large Hadron Collider (HL-LHC) which is the CERN’s central project for the decade. This is the second EIB financing with CERN, following the successful loan (300 M€) signed in 2002 to finance the building of the Large Hadron Collider (LHC), the world’s largest and most powerful particle accelerator. This new EIB operation falls under InnovFin Large Projects, a financial product developed under Horizon 2020, the European Union’s Framework Programme for Research and Innovation. The finance contract was signed on Monday 19 September 2016 in Geneva by Fabiola Gianotti, Director General of CERN and Ambroise Fayolle, EIB Vice-President responsible for innovation, in the presence of his Excellency M. Peter Sørensen, Head of Delegation of the European Union to the United Nations Office and other international organisations in Geneva.
This large-scale financing will provide an important share of the resources required to implement the  upgrade of the LHC, enabling the exploitation of the facility’s full capacity, and opening new scientific possibilities in the new high-energy frontier explored by the LHC since 2009 and attracting a global user-community of more than 7,000 scientists. The HL-LHC project aims to crank up the performance of the LHC in order to increase the potential for discoveries after 2025. It will provide more accurate measurements of fundamental particles and enable observation of rare processes that occur below the current sensitivity level. The objective is to increase the integrated luminosity by a factor of 10 beyond the LHC’s design value.
The High-Luminosity LHC project was announced as the top priority of the European Strategy for Particle Physics in 2013 and its funding is enshrined in CERN’s Medium-Term Plan.
Carlos Moedas, European Commissioner for Research, Science and Innovation, said: “This loan under Horizon 2020, the EU’s research funding programme, will help keep CERN and Europe at the forefront of particle physics research. It’s an example of how EU funding helps extend frontiers of human knowledge.”
“The EIB is very proud to finance such prestigious project in its pioneering scientific role and international influence. This new financing confirms our commitment to research and innovation  which are in the top priorities of the European Union’s bank commented the Vice-President Ambroise Fayolle during the signing ceremony.  Thanks to the Large Hadron Collider, Europe has regained world leadership in High Energy Physics, a key sector of knowledge and technology. And with the project, it will remain the most powerful accelerator in the world for at least the next two decades.”
The project has been approved by the CERN’s Council of Member States in the Medium Term Plan for the period 2016-2020. It is part of the European Strategic Forum of Research Infrastructures (ESFRI), and as such a Strategic Research Infrastructure under the “Excellent Science” programme of Europe’s Horizon 2020. It realization will involve some 2 600 person years from 2015 until 2026.
The EIB loan is in line with the Horizon 2020 initiative and in particular the “InnovFin – EU Finance for Innovators” programme which provides customised products for financing the research and innovation (R&I) projects of small, medium-sized and large enterprises and promoters of research infrastructure.
Background information:
General information on InnovFin financial products
Under Horizon 2020, the new EU research programme for 2014-20, the European Commission and the European Investment Bank Group (EIB and EIF) have launched a new generation of financial instruments and advisory services to help innovative firms access finance more easily. Over the next seven years, “InnovFin – EU Finance for Innovators” will offer a range of tailored products which will make available more than EUR 24bn of financing support for research and innovation (R&I) by small, medium-sized and large companies and promoters of research infrastructure. Overall, this finance is expected to mobilise up to EUR 48bn of investment in research and innovation.
Backed by funds set aside under Horizon 2020 and by the EIB Group, InnovFin financial products will be used to support R&I activities, which by their nature are riskier and harder to assess than traditional investments, and therefore often face difficulties in accessing finance. All are demand-driven instruments, with no prior allocations between sectors, countries or regions.  Firms and other entities located in EU Member States and Horizon 2020 Associated Countries will be eligible as final beneficiaries.
InnovFin Large Projects aims to improve access to risk finance for R&I projects emanating from larger firms, universities and public research organisations, R&I infrastructure (including innovation-enabling infrastructure), public-private partnerships, and special-purpose vehicles or projects (including those promoting first-of-a-kind, commercial-scale industrial demonstration projects). Loans and guarantees from EUR 25m to EUR 300m will be provided directly by the EIB.

On the elections for the Duma in the Russian Federation

MIL OSI – Source: European Union – Press Release/Statement

Headline: On the elections for the Duma in the Russian Federation

Elections for the State Duma in the Russian Federation took place on 18 September. According to the preliminary conclusions of the OSCE/ODIHR Election Observation Mission, the elections were transparently administered by the Central Election Commission, but challenges to democratic commitments remain.In particular, the OSCE/ODIHR  noted that the electoral environment was negatively affected by restrictions to fundamental freedoms and political rights, firmly controlled media and a tightening grip on civil society, as well as shortcomings related to candidate registration and the legal framework.
We expect the Russian authorities to do their utmost to address these concerns based on ODIHR recommendations.
The European Union has not recognised the illegal annexation of Crimea and Sevastopol by the Russian Federation and therefore does not recognise the holding of elections in the Crimean peninsula.  The OSCE/ODIHR Election Observation Mission did not conduct any activities in the illegally-annexed territories of Crimea and Sevastopol. Participation of EU Member States’ diplomats in observation activities within the framework of the OSCE/ODIHR monitoring mission was also limited to the recognised territory of the Russian Federation, which does not include the illegally-annexed territories. The European Union remains unwavering in its support for the territorial integrity and sovereignty of Ukraine.

Speech by President Donald Tusk at the UN summit for refugees and migrants

MIL OSI – Source: European Union – Press Release/Statement

Headline: Speech by President Donald Tusk at the UN summit for refugees and migrants

Excellencies, ladies and gentlemen,
The European Union welcomes this ambitious initiative, as no other global problem is more urgent today than the ongoing migration of millions of people. The United Nations still needs to strengthen its tools and find the money to deal with the humanitarian needs and other problems triggered by this unprecedented wave of migration. There is a lot of catching up to do. We hope that today’s declaration will mark a new pragmatic approach and a shift towards a global system of more orderly movement, where the responsibility is shared and where no one will bear the burden alone.
You have to know that today the European Union has a clear objective to restore order on  its external borders. As a result, this will lead to the further reduction of the irregular flows to the EU. There will be no repeat of the year 2015 with more than 1 and a half million irregular migrants.
At the same time, we are ready to increase humanitarian and development assistance for refugees, internally displaced persons and host communities. Our new initiatives are already underway.
We are finalising Compacts with Jordan and Lebanon with an aim to provide an appropriate and safe environment for refugees and displaced persons from Syria, in exchange for additional EU funds. We are also setting up new partnership agreements with African countries. Moreover, we are determined to continue our cooperation with Turkey and with the Western Balkans countries.
In all the above-mentioned issues, the strengthening of EU’s external borders and increasing financial assistance for those in need, I want to underline that the EU Member States stand united, which was confirmed by our meeting in Bratislava three days ago.
Excellencies, ladies and gentlemen,
Global migration will accompany us in the future. And it is in our power to decide whether our future in this context will be orderly, stable and safe; or disorderly, unstable and unsafe. We need the political will, responsibility sharing and practical co-operation of all players, and not two years from now but here and now. Our discussion today gives me hope that we can make it happen. Thank you very much.