Sporthilfe Elite-Forum mit Bundesinnenminister Schäuble – Frankfurt am Main

MIL OSI – Source: Sporthilfe – Press Release/Statement

Headline: Sporthilfe Elite-Forum mit Bundesinnenminister Schäuble – Frankfurt am Main



Frankfurt am Main, 22.05.2006 –



Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble wird beim 6. Sporthilfe Elite-Forum in Schloss & Gut Liebenberg am Dienstag zu einem Kamingespräch mit 20 Top-Athleten erwartet. Beim derzeit laufenden Seminar (21. bis 25. Mai) werden u.a. der frühere Chef der Deutschen Bank Hilmar Kopper, der langjährige ZDF-Intendant Prof. Dieter Stolte, TV-Moderator Alfred Biolek und Ex-Gruner+Jahr-Vorstandschef Gerd Schulte-Hillen dabei sein. Gespräche mit Sporthilfe-Chef Hans Wilhelm Gäb, dem neu gewählten DOSB-Vizepräsidenten Eberhard Gienger, ZDF-Moderator Theo Koll (Frontal 21) sowie ein Besuch auf der 4. Berlin Biennale runden das viertägige Programm ab.
Bei der 2005 von der Stiftung Deutsche Sporthilfe initiierten Einrichtung stehen Begegnungen mit Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft, Medien und Politik im Vordergrund: den Top-Athleten sollen neue Bildungsfelder erschlossen werden. Das Sporthilfe Elite-Forum will so auf die gestiegenen individuellen Anforderungen im öffentlichen Umfeld des Spitzensports reagieren und Sportlern Zugang zu unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen eröffnen. Weitere Kurse folgen im Herbst.

Sporthilfe startet mit dem „Land der Ideen“ ins 40. Lebensjahr – Frankfurt am Main

MIL OSI – Source: Sporthilfe – Press Release/Statement

Headline: Sporthilfe startet mit dem „Land der Ideen“ ins 40. Lebensjahr – Frankfurt am Main


Festakt mit UN-Sonderbeauftragten Adolf Ogi – Treffen der Europäischen Sporthilfen und 600. Sitzung des Gutachterausschusses in Berlin – Gäb :„Modell für Europa“


Frankfurt am Main, 17.05.2006 –

An ihrem Gründungstag, dem 26. Mai, startet die Stiftung Deutsche Sporthilfe mit einem Festakt in Berlin in ihr 40. Lebensjahr. Anlass ist die Ernennung der Sporthilfe als „ausgezeichneter Ort“ im „Land der Ideen“, einer gemeinsamen Initiative der Bundesregierung und des BDI. Rund 120 geladene Gäste, Förderer und Geförderte der Sporthilfe, werden zu der Veranstaltung in der Deutsche Bank-Filiale „Unter den Linden“ erwartet. Unmittelbar nach dem Festakt beginnen das „Treffen der Europäischen Sporthilfen“ sowie die 600. Sitzung des Gutachterausschusses der Sporthilfe.
Für die Festrede hat die Sporthilfe den UN-Sonderbeauftragten für „Sport im Dienst von Entwicklung und Frieden“, Adolf Ogi, gewonnen. Der Schweizer Alt-Bundesrat und frühere Sporthilfe-Stiftungsrat bekennt sich als begeisterter Fan der Idee „Sporthilfe“: „Bei der Gründung der Schweizer Sporthilfe 1970 haben wir uns sehr an den Strukturen und Inhalten der Deutschen Sporthilfe orientiert. Obgleich selbst erst wenige Jahre alt nahm die Deutsche Sporthilfe weltweit eine Vorreiterrolle in der privat organisierten Sportförderung ein.“„Die Stiftung Deutsche Sporthilfe wurde als erste Sportfördereinrichtung ihrer Art weltweit kopiert. Die Gründer der Sporthilfe können stolz darauf sein, als private Sportförderinitiative ein Modell für Europa geworden zu sein“, sagt Sporthilfe-Chef Hans Wilhelm Gäb mit Blick auf das Treffen der Europäischen Sporthilfen. Vertreter aus Dänemark, Österreich, Portugal, der Schweiz und Südtirol sind der Einladung der Deutschen Sporthilfe nach Berlin gefolgt, um über „Fundraising Best Practices“, „Selektionskriterien und altersbezogene Coaching Konzepte“ und ähnliche Themen zu diskutieren.
Der Gutachterausschuss, der seit 1968 in monat­lichen Sitzungen über die Vergabe von mehr als 350 Millionen Euro Fördergelder ent­schieden hat, kommt am „Sporthilfe-Tag“ zu seiner 600. Sitzung zusammen. Sporthilfe-Gutachter der ersten Stunde ist der frühere Weltklasse-Sprinter Manfred Germar, Preisträger der „Goldenen Sportpyramide“ 2003, der bei diesem „kleinen Jubiläum“ – wie schon seit 39 Jahren – ebenfalls wieder dabei sein wird.

Reform abgeschlossen: Sporthilfe-Aufsichtsrat konstituiert – Frankfurt am Main

MIL OSI – Source: Sporthilfe – Press Release/Statement

Headline: Reform abgeschlossen: Sporthilfe-Aufsichtsrat konstituiert – Frankfurt am Main

Gestern fand in Frankfurt am Main die konstituierende Sitzung des Aufsichtsrats der Stiftung Deutsche Sporthilfe (DSH) statt. Einstimmig wurde der frühere Mercedes-Chef Prof. Jürgen Hubbert, der auch den Sporthilfe-Stiftungsrat führt, zum ersten Aufsichtsratsvorsitzenden in der Sporthilfe-Geschichte gewählt. Ebenfalls einstimmig gewählt wurden der frühere Aktivensprecher Dr. Michael Beckereit, Segel-Weltmeister 1981 und Chef der Hamburger Wasserwirtschaft, zum stellvertretenden Aufsichtsrats-Vorsitzenden sowie der Bundestagsabgeordnete Eberhard Gienger, Reck-Weltmeister 1974 und designierter DOSB-Vizepräsident für den Leistungssport, als Mitglied des Präsidialausschusses, den Prof. Hubbert, Dr. Beckereit und Gienger künftig bilden werden.
Die weiteren Mitglieder des elfköpfigen Aufsichtsrats: der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Dr. Christoph Bergner, Aktivensprecher Christian Keller, Hemjö Klein, der designierte DOSB-Schatzmeister Hans-Peter Krämer, Dr. h.c. Jürgen Nehls, Dr. Christa Thiel, Dr. Axel Simon und Peter Zühlsdorff sowie als Ehrenmitglieder mit beratender Stimme NOK-Ehrenpräsident und IOC-Mitglied Prof. Walther Tröger sowie die ehemalige Chefin des Deutschen Fechter-Bundes und frühere DSB-Vize-Präsidentin Erika Dienstl.
Den zunächst sechsköpfigen Sporthilfe-Vorstand bilden jetzt die Mitglieder des bisherigen Sporthilfe-Präsidiums: neben dem Vorsitzenden Hans Wilhelm Gäb sind dies der Münchner Architekt und Dipl. Ingenieur Bernd Rauch als stellvertretender Vorsitzender, NOK-Präsident Dr. Klaus Steinbach, DSB-Vize-Präsident Ulrich Feldhoff und Schatzmeister Dr. Horst Müller, ehemaliges Vorstandsmitglied von Allianz und Dresdner Bank. Neu in den Sporthilfe-Vorstand bestellt wurde Dr. Michael Ilgner, der neue „Vorsitzende der Geschäftsführung“, der als erster hauptamtlicher Vertreter der Sporthilfe-Geschichte im Vorstand Sitz und Stimme haben wird. Nach der am 20. Mai erfolgten DOSB-Gründung muss das neue DOSB-Präsidium befinden, welcher Vertreter in den Sporthilfe-Vorstand delegiert wird. Satzungsgemäß würde dann dieses Gremium nur noch aus fünf Mitgliedern bestehen.
Der seit August 2005 von Hans Wilhelm Gäb geführte Sporthilfe-Vorstand hatte Ende des Jahres die nun umgesetzten weit reichenden Änderungen seiner Führungsstrukturen sowie die Erweiterung des Stiftungszwecks beschlossen. Neben der unverändert im Mittelpunkt stehenden Förderung junger Talente und Topathleten will die Sporthilfe künftig verstärkt auf die Bedeutung des Sports als stabilisierender Faktor der Demokratie hinweisen, seine Werte verteidigen und seine integrative Kraft bei der Bewältigung sozialer und kultureller Konflikte herausstellen. Die jetzt in Kraft getretenen Beschlüsse der 129. Sporthilfe-Vorstands-Sitzung vom 28. November 2005 beinhalten im einzelnen:
– den bisher aus 18 Personen bestehenden Vorstand auf maximal fünf bis sechs Mitglieder zu reduzieren,- einen Aufsichtsrat mit maximal 12 Mitgliedern neu zu installieren, der – vom Kuratorium der Sporthilfe und aus dessen Mitte gewählt – als Kontrollorgan den Vorstand beaufsichtigt, ihn bestellen und abberufen kann,- einen „Vorsitzenden der Geschäftsführung“ mit erweiterten Kompetenzen zu bestellen, der die hauptamtliche Mannschaft leitet und qua Satzung auch stimmberechtigtes Mitglied des Vorstands ist,- im Zeitalter von Doping und nachlassendem Respekt vor den Gesetzen des Fairplay für die Integrität des Sports einzustehen und dessen Bedeutung für ein friedliches und soziales Zusammenleben im Land stärker hervorzuheben und – eine engere Verbindung sportlicher mit anderen Eliten der Gesellschaft aus Kultur, Politik, Medien und Wirtschaft herbeizuführen.
Hans Wilhelm Gäb sieht die erweiterte Aufgabenstellung der Stiftung und ihre effizientere Führungsstruktur als Grundlage dafür, die finanzielle Stabilität der Stiftung zu erhalten, ihre Kontakte zur Wirtschaft zu intensivieren und die für die Förderung der Athleten notwendigen Geldmittel zu sichern. Der Vorsitzende dankte den bisherigen Mitgliedern, insbesondere den Vertretern von DSB und NOK, für die langjährige effektive Zusammenarbeit im Vorstand. Alle per Wahl bestimmten Gremien der Stiftung und deren Mitglieder stehen Ende 2006 zur Neuwahl für eine neue Amtsperiode von vier Jahren an.
Mitglieder des Stiftungsrats, der von Aufsichtsrat und Vorstand berufen wird, sind derzeit Prof. Jürgen Hubbert (Vors.), Dr. Mathias Döpfner, Dr. Michael Frenzel, Johannes B. Kerner, Konsul Friedrich Lürßen, Sylvia von Metzler, Dr. Karl-Josef Neukirchen, Prof. Dr. Heinrich v. Pierer, Prof. Dr. h.c. Dieter Stolte und Dr. h.c. Jürgen Weber. Schirmherr ist Bundespräsident Horst Köhler.

Hans Wilhelm Gäb: Der Sport wird mit dem DOSB mehr Gewicht bekommen – Frankfurt am Main

MIL OSI – Source: Sporthilfe – Press Release/Statement

Headline: Hans Wilhelm Gäb: Der Sport wird mit dem DOSB mehr Gewicht bekommen – Frankfurt am Main

(in DSB-Presse vom 9. Mai 2006)
Frage: Herr Gäb, am 20. Mai fusionieren in Frankfurt der Deutsche Sportbund und das Nationale Olympische Komitee von Deutschland zum neuen Deutschen Olympischen Sportbund. Beginnt damit eine neue Ära im bundesdeutschen Sport? Ja, das erhoffe ich. Der Sport , die größte Bürgerbewegung des Landes, wird mehr Gewicht bekommen. Der DOSB kann mithelfen, die Prinzipien des Sports, nämlich den Wettkampf nach Regeln in Respekt vor dem anderen, als ein Leitbild für die ganze Gesellschaft zu beschreiben.
Frage: Was erwarten Sie von diesem Zusammenschluss der beiden Dachorganisationen zu einem einzigen Verband für den Leistungssport? Eine zentrale Organisation wird hilfreich sein, aber es wird keine Wunder geben – zumal Deutschland im internationalen Sport ja doch ohnehin zur Spitze gehört. Vielleicht ist sogar wichtiger als die Perfektionierung von Fördersystemen oder Verbandsstrukturen die innere Einstellung einer nachwachsenden Generation von Athleten. Sie mag erkennen, dass wir uns als Land im globalen Wettbewerb mehr anstrengen müssen. Und diese Erkenntnis könnte auch im Sport zu einer neuen Leistungs­bereitschaft führen.
Frage: Sie waren auch lange ein Mann der Wirtschaft. Gerade die Wirtschaft hat diese Fusion immer wieder gefordert, damit der Sport nur noch mit einer Stimme spricht. Wird sich nun das Verhältnis zur Wirtschaft verändern? Ein geschlossen handelnder Deutscher Olympischer Sportbund kann sicherlich Vermarktungs­erfolge erzielen, wenn er aus dem Begriff „DOSB“ und den dahinter stehenden komplexen Strukturen einen Wertbegriff macht, mit dem sich die Wirtschaft schmücken kann. Die Gründung einer zentralen Organisation allein garantiert aber noch nicht unbedingt wirtschaftliche Erfolge.
Die Wirtschaft sucht die Verbindung mit Marken, die Ausstrahlung haben. Der DOSB muss zur Marke werden, die Werte transportiert. Das neue Präsidium wird für diesen Markenaufbau Zeit brauchen. Zudem wird die Wirtschaft sich erhoffen, durch eine Partnerschaft mit dem DOSB Kontakte zu Millionen von Vereinsmitgliedern zu bekommen. Ein solches Kommuni­ka­tions­netz zu realisieren, wird ebenfalls eine der Voraussetzungen für ein größeres Interesse der Wirtschaft sein.

Frage: Viele befürchten, dass der Spitzensport den neuen Verband dominiert und den Breitensport in den Hintergrund drängt. Was muss gegen eine solche Entwicklung passieren? Diese Entwicklung sehe ich nicht. Die großen Olympischen Fachverbände, ob Turnen oder Tischtennis, Volleyball, Leichtathletik oder Handball, die konzentrieren ihre Arbeit doch alle in erster Linie auf den Breitensport. Der deutsche Tischtennis-Bund hat 10.000 Vereine, davon bestreiten mehr als 99 Prozent Basis- und Jugendarbeit.
Frage: Ähnlich wie Sie will auch der designierte DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach dem Hauptamt mehr Verantwortung übertragen. Führt in den heutigen Zeiten kein Weg mehr daran vorbei? Die ehrenamtlichen Anführer des DOSB sollten jedenfalls eher Aufsichtsräte sein als auf Tagesbasis arbeitende operative Vorstände. Eine Organisation von 28 Millionen Menschen kann man nur steuern, wenn das hauptamtlich tätige Management über ein hohes Mass an Kompetenzen und Vollmachten verfügt.

Robert Bartko ist „Sportler des Monats“ April – Frankfurt am Main

MIL OSI – Source: Sporthilfe – Press Release/Statement

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„König der Verfolger“ gewinnt vor Doppelweltmeisterin Pietsch und Badmintonspielerin Xu


Frankfurt am Main, 08.05.2006 –

Robert Bartko ist der „König der Verfolger“. Zum dritten Mal in seiner Karriere nach 1999 und 2004 holte sich der Berliner das Regenbogentrikot in der Einer-Verfolgung. „Den WM-Titel zu verteidigen ist schon etwas ganz Besonderes. Das ist die Bestätigung meiner harten Arbeit“, freute sich der überglückliche Bartko über seine Titelverteidigung in Bordeaux. Dieser Meinung waren auch die 3.800 Sporthilfe-Athleten und wählten den 30-Jährigen zum „Sportler des Monats“ April.43 Prozent stimmten für den ehemaligen Rabobank-Profi, der über die 4.000 Meter ein taktisches Meisterstück abgeliefert hatte. Erst 500 Meter vor dem Ziel setzte sich der Doppel-Olympiasieger von Sydney vor den Niederländer Jens Mouris und ließ sich diese Führung dann auch nicht mehr nehmen. „In den vielen Jahren, die ich dabei bin, habe ich gelernt, dass erst im Ziel Schluss ist. Auch bei vier Kilometern zählt die Erfahrung“, resümierte Bartko selbstbewusst. Am Tag zuvor war er zum zweiten Mal Vater geworden.
Sie fand es einfach „genial“. Am letzten Tag der 8. Kurzbahn-Weltmeisterschaft in Schanghai hat Janine Pietsch nach ihrem Weltmeistertitel über 100 Meter Rücken nicht nur ihr zweites WM-Gold gewonnen, sondern zugleich einen neuen Europarekord über 50 Meter Rücken aufgestellt. Den internationalen Durchbruch der 23-jährigen Ingolstädterin honorierten 39 Prozent der stimmberechtigten Sporthilfe-Athleten mit Platz Zwei. 18 Prozent entfielen auf Huaiwen Xu, die Mitte April in Den Bosch mit dem Europameistertitel im Damen-Einzel dem Deutschen Badminton-Verband den größten Erfolg seit 1974 beschert und zudem in der vergangenen Woche die Frauen-Nationalmannschaft zum Gewinn der Bronzemedaille bei der Mannschafts-WM in Tokio geführt hatte.Seit Januar 2003 führt die Stiftung Deutsche Sporthilfe gemeinsam mit dem Sportmagazin „kicker“ und dem Beirat der Aktiven des Deutschen Sportbundes die Wahl zum „Sportler des Monats“ durch. Die Wahl erfolgt per SMS.
„Sportler des Monats“ im Jahr 2006:Januar: Claudia Pechstein, EisschnelllaufFebruar: Michael Greis, BiathlonMärz: Kati Wilhelm, BiathlonApril: Robert Bartko, Bahnrad

Briefmarken-Block zur Fußball-WM – Frankfurt am Main

MIL OSI – Source: Sporthilfe – Press Release/Statement

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Briefmarken-Block zur Fußball-WM

Oliver Bierhoff wirbt für Unterstützung der Sporthilfe – Ab Donnerstag in allen Postfilialen


Frankfurt am Main, 03.05.2006 –

Die Deutsche Post gibt anlässlich der Fußball-WM einen Briefmarken-Block als Erinnerung zum Sport-Event des Jahres heraus. Der Vierer-Block mit den vier deutschen WM-Briefmarken des Jahres 2006 erscheint am 4. Mai in einer Auflage von 12 Millionen Exemplaren und kostet 4,25 Euro, wovon 1,25 Euro an die Stiftung Deutsche Sporthilfe fließen werden. Oliver Bierhoff, der Teammanager der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, hat sich zu Gunsten der Deutschen Sporthilfe kostenlos für eine Werbekampagne zur Verfügung gestellt. Er wird ab Donnerstag in allen Postfilialen auf Aufstellern für das Produkt werben.
Am vergangenen Samstag hatten Franz Beckenbauer und Johannes B. Kerner im Rahmen der TV-Übertragung von den DFB-Pokal-Endspielen den WM-Block erstmals vorgestellt. Die offizielle Präsentation findet anlässlich der Eröffnung der 16. Internationalen Briefmarken-Messe am 4. Mai in Essen statt. WM-Botschafter Olaf Thon und Dr. Michael Ilgner, der Vorsitzende der Sporthilfe-Geschäftsführung, werden die ersten Exemplare des Blocks vom Chef der Deutschen Postphilatelie, Christian Faißt, entgegennehmen.

Franz Beckenbauer in der „Hall of Fame des Deutschen Sports“ – Berlin

MIL OSI – Source: Sporthilfe – Press Release/Statement

Headline: Franz Beckenbauer in der „Hall of Fame des Deutschen Sports“ – Berlin

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe hat für Persönlichkeiten, die sich durch Leistung, Haltung und gesellschaftspolitisches Engagement in besonderer Weise verdient gemacht haben, eine „Hall of Fame des Deutschen Sports“ ins Leben gerufen. Sporthilfe-Chef Hans Wilhelm Gäb gab im Berliner Hotel Adlon anlässlich der Verleihung der „Goldenen Sportpyramide“ an Franz Beckenbauer bekannt, dass die Sporthilfe die ersten acht Träger dieser höchsten deutschen Sportauszeichnung in die „Hall of Fame“ berufen hat, also neben dem neuen Preisträger Beckenbauer auch Hans Günter Winkler, Rosi Mittermaier-Neureuther, Uwe Seeler, Manfred Germar, Roland Matthes, Ingrid Mickler-Becker und Max Schmeling. Weitere Gründungsmitglieder sind Willi Daume und Josef Neckermann, deren Verdienste um die Stiftung Deutsche Sporthilfe und den deutschen Sport beispielhaft geblieben sind.
„Die Stiftung Deutsche Sporthilfe initiiert die “Hall of Fame des Deutschen Sports” für Athleten, aber auch für ehrenamtlich tätige Persönlichkeiten des Sports, die besondere Leistungen verbunden haben mit einem Bekenntnis zu Toleranz, Miteinander und den Prinzipien des Fairplay“, sagte Gäb in seiner Begrüßungsrede vor 350 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik und Sport, unter ihnen die Bundesminister Dr. Wolfgang Schäuble und Wolfgang Tiefensee, FDP-Chef Dr. Guido Westerwelle, die Präsidenten von DSB und NOK, Manfred Freiherr von Richthofen und Dr. Klaus Steinbach, Sporthilfe-Stiftungsrat-Chef Prof. Jürgen Hubbert sowie rund 80 Top-Athleten wie Eisstar Katarina Witt, die Klitschko-Brüder, Handball-Bundestrainer Heiner Brand, Bahnrad-Weltmeister Robert Bartko, Birgit Fischer, Eberhard Gienger, Matthias Sammer sowie die aktuellen Olympiasieger von Turin Georg Hettich, Sandra Kiriasis, Andre Lange, Sylke Otto und Kati Wilhelm.
Bundesinnenminister Schäuble würdigte Beckenbauer vor allem für „sein sportliches Lebenswerk, für sein humanitäres Engagement und für seine herausragenden Verdienste um das Ansehen Deutschlands in der Welt“. Der Minister begrüßte die Initiative der Sporthilfe zur „Hall of Fame“, „weil damit ein neues Bekenntnis zur Elite verbunden ist und zu Vorbildern, die unsere Gesellschaft braucht.“ Eine ungewöhnliche Laudatio auf Franz Beckenbauer hielten Günter Netzer und WM-OK-Vize Wolfgang Niersbach, die sich auf der Bühne in launiger und kabarettreifer Form über ihren langjährigen Freund und Weggefährten austauschten, seine Leistungen hervorhoben, aber auch nicht davor zurückscheuten, den „Kaiser“ ab und zu ein wenig auf den Arm zu nehmen. Das Preisgeld für den Gewinner der Goldenen Sportpyramide in Höhe von 25.000 Euro, das Beckenbauer an seine Stiftung zur Unterstützung behinderter und bedürftiger Menschen weiter¬leiten will, stiftete das OK der Reitsport-Weltmeisterschaften Aachen 2006, in Berlin vertreten durch Präsident Klaus Pavel. Die Benefiz-Gala, die von ZDF-Moderator Rudi Cerne präsentiert wurde und mit dem Auftritt der Schauspielerin und Sängerin Cornelia Froboess als Stargast ihren künstlerischen Höhepunkt hatte, wird der Sporthilfe einen Erlös von 130.000 Euro bringen.Franz Beckenbauer
Preisträger Franz Beckenbauer, Fußballweltmeister als Spieler und Trainer, OK-Chef der FIFA Fussball-WM 2006 und Präsident des FC Bayern München, hatte nach seinem erfolgreichen Bemühen um die Austragung der WM in der Bundesrepublik die einzigartige Strapaze auf sich genommen, in fünf Kontinenten alle 31 Gastländer des Turniers zu besuchen. Der „Fußball-Außenminister“ legte dabei per Auto, Bahn, Schiff und Flugzeug über 120.000 Kilometer zurück, wurde u.a. von zwölf Staatspräsidenten sowie fünf Regierungschefs empfangen und machte durch sein persönliches Auftreten und das daraus resultierende positive Medienecho weltweit eindrucks¬volle Werbung für sein Land.Mit seiner „Franz-Beckenbauer-Stiftung“ unterstützt der Preisträger seit 1982 geistig, seelisch und körperlich behinderte Menschen mit Millionenbeträgen. Er engagiert sich zudem im Verein „Kinderhilfe Organtransplantation – Sportler für Organspende“, ist bei zahl¬reichen humanitären Aktionen als Frontmann dabei und hat als Präsident des FC Bayern Anteil daran, dass Deutschlands führender Fußballverein in den letzten Jahren diverse Benefiz-Spiele zugunsten der Stiftung Deutsche Sporthilfe austrug. Österreich ehrte ihn dieser Tage mit der Herausgabe einer Sonderbriefmarke.

Sporthilfe-Gala: „Goldene Sportpyramide 2006“ an Franz Beckenbauer – Berlin

MIL OSI – Source: Sporthilfe – Press Release/Statement

Headline: Sporthilfe-Gala: „Goldene Sportpyramide 2006“ an Franz Beckenbauer – Berlin

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe wird Franz Beckenbauer am 28. April mit der “Goldenen Sportpyramide” für sein Lebenswerk auszeichnen. Die Ehrung ist mit 25.000 Euro dotiert. Zur Benefiz-Gala im Berliner Hotel Adlon sind 350 Gäste geladen. Die Sporthilfe erwartet wie im Vorjahr wieder einen Erlös von etwa 130.000 Euro, der in die Nachwuchsförderung fließen wird. „Wir freuen uns, dass wir mit Franz Beckenbauer wieder einen herausragenden Preisträger ehren dürfen. Die Gästeliste ist mit namhaften Vertreten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie 80 Top-Athleten so hochkarätig besetzt, wie lange nicht“, sagte Dr. Michael Ilgner, Vorsitzender der Geschäftsführung, bei der Präsen­tation der Benefiz-Gala im Axel-Springer-Haus.
Die Bundesregierung wird durch Innenminister Dr. Wolfgang Schäuble und Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee vertreten. FDP-Chef Dr. Guido Westerwelle, der frühere Regierungs­sprecher Bela Anda, der Sportausschussvorsitzende Dr. Peter Danckert, die Präsidenten von DSB und NOK, Manfred von Richthofen und Dr. Klaus Steinbach, sowie IOC-Mitglied Prof. Walther Tröger repräsentieren Politik und Sportpolitik. Rund 80 Top-Athleten wie die Gold-Medaillengewinner von Turin Georg Hettich, Sandra Kiriasis, André Lange, Sylke Otto oder Kati Wilhelm werden kommen. Die Klitschko-Brüder, Katarina Witt, Franziska van Almsick, Eberhard Gienger, Fußball-Prominenz wie Günter Netzer oder Matthias Sammer sowie fünf bisherige Preisträger der „Goldenen Sportpyramide“ unter­streichen den hohen sportlichen Stellenwert der Benefiz-Gala. Insgesamt 40 Kuratoren der Sporthilfe haben sich angesagt, so die früheren Chefs von Mercedes, Tengelmann und ZDF, Prof. Jürgen Hubbert, Dr. Erivan Haub und Prof. Dr. Dieter Stolte, oder der Präsident des Aachen-Laurensberger Rennvereins, Dr. Klaus Pavel, Artur Brauner und Johannes B. Kerner.
Die Gäste werden von Sporthilfe-Chef Hans Wilhelm Gäb und Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble begrüßt. Präsentiert wird das gesellschaftliche Top-Ereignis – Gala-Dinner plus Entertainment – vom früheren Eiskunstläufer und jetzigen ZDF-Moderator Rudi Cerne, der Mitte der 80er Jahre selbst von der Sporthilfe gefördert wurde. Mit Cornelia Froboess ist eine der bekanntesten Schauspielerinnen Deutschlands Gaststar des Abends. Unter der Überschrift „Berliner Satire“ liest sie Texte u.a. von Kurt Tucholsky, Friedrich Holländer und Wolf Biermann. Begleitet wird sie dabei vom Trio Amanti della Musica um den Flötisten Willy Freivogel.Das positive Image und die Qualität der Veranstaltung wird durch die Unterstützung der Wirtschaft unterstrichen. Top-Sponsoren sind Mercedes-Benz, Novomatic und das Orga­nisations­komitee der Reitsport Weltmeisterschaften Aachen 2006 als Award-Sponsor. Coca-Cola, die Deutsche Sport-Marketing, Lufthansa, Nestlé und die Winzergenossenschaft Jechtingen fördern die Gala mit Sach- und Geldspenden, den Gäste-Fahrdienst stellt Mercedes-Benz. Als Medienpartner fungiert zum siebten Mal die Tageszeitung „Die Welt“, die in einer Sonder-Beilage bundesweit berichten wird.
Die bisherigen Preisträger sind Hans Günter Winkler, Rosi Mittermaier-Neureuther, Uwe Seeler, Manfred Germar, Roland Matthes und im vergangenen Jahr Ingrid Mickler-Becker. Darüber hinaus wurde die deutsche Sportlegende Max Schmeling 2005 von Bundes­präsident Horst Köhler posthum mit der „Goldenen Sportpyramide ehrenhalber“ ausgezeichnet. Das mit der Auszeichnung verbundene Preisgeld von 25.000 Euro inves­tieren die Geehrten traditionell wieder in den Sport, so hat die zweifache Olympiasiegerin und Staatssekretärin a.D. Ingrid Mickler-Becker ihr Preisgeld dem Förderverein LG Geseke für die Arbeit im Nachwuchsbereich zur Verfügung gestellt.Die „Goldene Sportpyramide“ ist mit dem „Ball des Sports“, den Golfturnieren und dem „Fest der Begegnung“ das vierte große Sporthilfe-Event und bildet ihr gesellschaftliches Flaggschiff in Berlin.
Auszug aus der Gästeliste – Sportler und Prominente (Stand: 21.04.06)

SportFranziska van Almsick SchwimmenKatrin Apel BiathlonRobert Bartko BahnradFranz Beckenbauer FußballBritta Becker-Kerner HockeyDr. Michael Beckereit SegelnHeiner Brand HandballBirgit Fischer KanuManfred Germar LeichtathletikEberhard Gienger TurnenMartina Glagow BiathlonAndrea Henkel BiathlonManuela Henkel SkilanglaufGeorg Hettich Nordische Komb.Olaf Heukrodt KanuChristian Keller SchwimmenSandra Kiriasis BobsportDr. Vitaly Klitschko BoxenDr. Wladimir Klitschko BoxenSilke Kraushaar RennrodelnClaudia Künzel-Nystad SkilanglaufAndré Lange BobsportMartin Lauer LeichtathletikFrank Luck BiathlonRoland Matthes SchwimmenIngrid Mickler-Becker LeichtathletikRosi Mittermaier-Neureuther Ski Alpin David Möller RennrodelnGünter Netzer FußballChristian Neureuther Ski AlpinSylke Otto RennrodelnMatthias Sammer FußballChristian Schenk LeichtathletikFranziska Schenk EisschnelllaufPeter Sendel BiathlonAndreas Schlütter SkilanglaufKati Wilhelm BiathlonHans Günter Winkler SpringreitenKatarina Witt EiskunstlaufPolitik, Wirtschaft, Sportpolitik, Gesellschaft, MedienBela Anda ehemaliger RegierungssprecherArtur Brauner FilmproduzentDr. Peter Danckert Vorsitzender Sportausschuss Deutscher BundestagHans Wilhelm Gäb Vorsitzender des Vorstands Stiftung Deutsche SporthilfeDr. h.c. Erivan Haub Unternehmensgruppe TengelmannProf. Jürgen Hubbert Stiftungsratsvorsitzender Stiftung Deutsche SporthilfeJohannes B. Kerner Fernseh-Moderator, Mitglied Sporthilfe-StiftungsratDr. Klaus Pavel Präsident des Aachen Laurensberger Rennvereins e.V.Bernd Rauch Stellv. Vorsitzender Stiftung Deutsche SporthilfeManfred Freiherr von Richthofen Präsident Deutscher SportbundDr. Wolfgang Schäuble Bundesminister des InnernDr. Klaus Steinbach Präsident Nationales Olympisches KomiteeProf. Dr. Dieter Stolte ehemaliger Intendant ZDF, Mitglied Sporthilfe-StiftungsratWolfgang Tiefensee Bundesminister für Verkehr, Bau- undStadtentwicklungProf. Walther Tröger IOC-Mitglied, Ehrenpräsident NOKDr. Guido Westerwelle Vorsitzender der FDP

Minister Jackiewicz Met SASAC Representatives

MIL OSI – Source: Poland Ministry of the Treasury – Press Release/Statement

Headline: Minister Jackiewicz Met SASAC Representatives


Minister Jackiewicz Met SASAC Representatives
On Sunday, 7 August this year, a meeting of Dawid Jackiewicz, Minister of Treasury, and Chinese representatives of SASAC (i.e. State-owned Assets Supervision and Administration Commission of the State Council, being the Chinese equivalent of the Ministry of Treasury) was held in the seat of the Ministry of Treasury. The meeting was devoted to exchanging experience concerning economic cooperation.



The Chinese authority was represented by Mr Xiao Yaqing, SASAC President, representatives of SASAC management and a representative of the Chinese Embassy.

The meeting was attended also by: Andrzej Piotrowski, Undersecretary of State in the Ministry of Energy, and two Undersecretaries of State in the Ministry of Treasury, i.e. Filip Grzegorczyk and Mikołaj Wild.

The subject was the exchange of experience connected with the corporate governance of companies with Treasury shareholding, as well as the development of the Polish and Chinese economic cooperation.

The talks were devoted mainly to ideas and plans of intensifying cooperation in the aviation, copper and energy sector.

The Chinese representatives hoped for extending the areas for the Polish and Chinese cooperation, pointing to the opportunities resulting from establishing the relations also with the Polish private companies. They wished the mutual understanding of the two states would be reflected in common economic projects.

Minister Dawid Jackiewicz stressed the Polish and Chinese relations had intensified in recent years both in terms of economy and politics. He pointed out Poland expects further development of the economic cooperation, emphasizing it would be crucial in this respect to make every effort to ensure the states are well connected which, in turn, is closely related to the free circulation of goods and people, but also capital.

In October, Warsaw was visited by the Chinese Minister of Foreign Affairs, Wang Yi. During the visit of the Polish President, Andrzej Duda, to the People’s Republic of China (on 22-27 November 2015), many bilateral agreements were signed, e.g. the Memorandum of Understanding between the Polish Government and the Chinese Government concerning the common support for the One Belt, One Road initiative. The visit of the Chines President, Xi Jinping to Poland on 19-21 June 2016 was a chance to sign a Common Memorandum on the Establishment of the Comprehensive Strategic Partnership between the Republic of Poland and the People’s Republic of China which officially increased the level of the strategic partnership between the two countries, lasting since 2011.

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SASAC (State-owned Assets Supervision and Administration Commission) is a dedicated body answering directly to the Chinese State Council (similar to the Ministry of Treasury; it was created in 2003). The main mission of SASAC is the management of companies with Treasury shareholding in the People’s Republic of China. One of the major tasks of SASAC in the years to come is to carry out the reform of state-owned companies, adopted in 2016.








Medatdane
Published by: Piotr KrupaAuthor:
Last change: 10.08.2016

Minister Dawid Jackiewicz at the Conference Devoted to the Investments on the Oder River

MIL OSI – Source: Poland Ministry of the Treasury – Press Release/Statement

Headline: Minister Dawid Jackiewicz at the Conference Devoted to the Investments on the Oder River


Minister Dawid Jackiewicz at the Conference Devoted to the Investments on the Oder River
Minister of Treasury Dawid Jackiewicz participated in the meeting “The Upper Oder River for the Polish Economy” devoted to the government plans of restoring navigability on the Oder river and ensuring the ability to use the river by the businessmen.
The meeting was held on Wednesday, 3 August this year, in the Lower Silesian Voivodeship Office. Following the invitation of the Lower Silesian voivode, Paweł Hreniak, the meeting was attended also by Marek Gróbarczyk, Minister of Maritime Economy and Inland Navigation, Jerzy Materna, Secretary of State in the said Ministry, and the Deputy Minister of Energy Grzegorz Tobiszowski. The invited guests included also heads of economic zones, companies with Treasury shareholding, carriers, local government representatives and companies related to navigation.

During the conference, the Voivode spoke of the necessity to discuss the future of the Oder Waterway with businessmen. “We wish to invite everyone to participate in this dialogue. We wish to arrive at the situation when the enterprises enter the waterway transport as something obvious in their development strategies, Paweł Hreniak stressed. Before the meeting, the Ministers and the Lower Silesian Voivode visited Malczyce and the construction site of the barrage.

The government representatives emphasized that restoring the navigability of the Oder river is to enable large vessels, using the river as a perfect means of transport, to enter the Oder.

Minister Dawid Jackiewicz stressed that the expenditure, reaching many billion PLN, required to redevelop the Oder river, will be cost-effective. He reminded that in 1970s more than 3 thousand ships a year went through the barrage in Brzeg Dolny. He would like to make the number similar today. “I am going to encourage all companies with Treasury shareholding to use such a means of transport. This is a great development opportunity, reducing transport costs, said Minister Dawid Jackiewicz.








Medatdane
Published by: Piotr KrupaAuthor:
Last change: 03.08.2016