BMW Motorsport News – Ausgabe 27/16.

MIL OSI – Source: BMW Group – Press Release/Statement

Headline: BMW Motorsport News – Ausgabe 27/16.

DTM: BMW führt nach Zandvoort-Wochenende alle Wertungen an.
Die BMW DTM-Teams haben am fünften Rennwochenende der DTM-Saison in
Zandvoort (NL) wertvolle Punkte in allen Wertungen gesammelt. Allen
voran Marco Wittmann (DE) zeigte mit den Plätzen zwei und vier in
beiden Rennen starke Leistungen und verteidigte seine Führung in der
DTM-Fahrerwertung. In der Teamwertung übernahm das BMW Team RMG dank
Wittmanns guter Ergebnisse und des sechsten Platzes für Timo Glock
(DE) am Sonntag die Führung. In der Herstellerwertung liegt BMW
weiterhin auf Position eins. Neben Wittmann und Glock fuhren auch
António Félix da Costa (PT), Maxime Martin (BE) und Tom Blomqvist (GB)
in den Niederlanden in die Punkteränge.

ADAC GT Masters: Félix da Costa startet erstmals im BMW M6 GT3.
Am vierten Rennwochenende der ADAC GT Masters Saison auf dem Red Bull
Ring (AT) wird zum zweiten Mal in dieser Saison ein BMW DTM-Fahrer an
der Seite von BMW Motorsport Junior Jesse Krohn (FI) den BMW M6 GT3
fahren. António Félix da Costa (PT) feiert vom 22. bis 24. Juli im von
Schubert Motorsport eingesetzten Fahrzeug seine Premiere im
GT-Rennwagen. Er bestreitet 2016 seine dritte Saison im BMW M4 DTM und
war zudem in der FIA Formula E Championship im Einsatz. Zu
Jahresbeginn absolvierte er einen Gaststart in der Brazilian Stock Car
Championship. Nun kämpft er zum ersten Mal in seiner Karriere im BMW
M6 GT3 um ein gutes Ergebnis. Bereits beim Saisonauftakt des ADAC GT
Masters in Oschersleben (DE) hatte ein BMW DTM-Fahrer das BMW M6 GT3
Juniorfahrzeug verstärkt. Martin Tomczyk (DE) belegte an der Seite von
Krohn die Plätze fünf und acht. Die Rennen in Spielberg beginnen am
Samstag um 13.15 Uhr und am Sonntag um 12.15 Uhr (beide Rennen live
auf Sport1).

Drei Fragen an… António Félix da Costa.

António, Platz sechs am Samstag, nur Platz 19 am Sonntag: Wie
fällt Ihr Fazit des DTM-Wochenendes in Zandvoort aus?
António Félix da Costa: „Glücklicherweise habe ich am Samstag als
Sechster ordentlich Punkte gesammelt, obwohl mir ab der ersten Runde
klar war, dass es schwierig werden würde. Ich kämpfte mit meinem Auto
und bekam die Reifen nicht zum Arbeiten. Also war ich im Rennen in der
Defensive. Am Sonntag lief die erste Hälfte des Rennens eigentlich
ganz okay. Leider kam es dann zum Kontakt mit Esteban Ocon. Danach war
das Auto beschädigt, und ich konnte nicht mehr viel tun.“

Sie werden am Wochenende Ihre Rennpremiere im BMW M6 GT3
feiern. Wie sehr freuen Sie sich auf diese neue Erfahrung?
Félix da Costa: „Ich kann es gar nicht erwarten, endlich in diesem
großartigen Auto Rennen zu bestreiten. Ich bin in meiner Karriere
schon so ziemlich alles gefahren, was man als Rennfahrer ausprobieren
kann, aber ein GT-Fahrzeug ist etwas Neues. Ich freue mich auch
darauf, gemeinsam mit Jesse und dem Schubert-Team zu arbeiten. Das
Team kenne ich bisher noch nicht, aber gegen Jesse bin ich sogar schon
Rennen gefahren. Mit ihm werde ich mir zum ersten Mal ein Cockpit
teilen. Ich denke, dass ich mich schon ein bisschen umstellen und mich
an den BMW M6 GT3 sowie an die Serie gewöhnen muss. Aber genau dafür
ist mein Einsatz im ADAC GT Masters die perfekte Gelegenheit.“

Sind Sie als Fußballfan eine Woche nach dem Gewinn des
EM-Titels für Portugal immer noch im Freudentaumel?
Félix da Costa: „Das war wirklich ein unglaubliches Erlebnis. Die
Bedeutung dieses Titels für Portugal geht weit über den Sport hinaus.
Das ganze Land stand quasi still, als das Team nach der Rückkehr von
der EM öffentlich gefeiert wurde. Portugal hat wirtschaftlich harte
Jahre hinter sich, deshalb war dieser Titelgewinn eine riesige
Erleichterung. Ich hatte das Glück, ausgerechnet beim Finale zum
ersten Mal ein Spiel zu Hause schauen zu können. So konnte ich mit 20
bis 30 Freunden feiern, das war sehr cool. Ich kenne auch einige der
Spieler persönlich und gönne ihnen diesen Erfolg sehr.“

VLN: Walkenhorst Motorsport fährt aufs Podium.
Der fünfte Lauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring
(DE) endete mit einem Podestplatz für den BMW M6 GT3 und das Team
Walkenhorst Motorsport. Victor Bouveng (SE), BMW Motorsport Junior
Jesse Krohn (FI) und BMW Werksfahrer Jörg Müller (DE) belegten nach
vier Rennstunden auf der Nordschleife im Fahrzeug mit der Startnummer
36 den dritten Rang. Das Schwesterfahrzeug mit der Nummer 35, das
Matias Henkola (FI) und Michele di Martino (DE) fuhren, kam auf dem
fünften Platz ins Ziel. Auch der BMW Z4 GT3 des Teams Walkenhorst
Motorsport beendete den Lauf in den Top-10. Felipe Fernandes Laser
(DE), Peter Posavac (DE) und Teamchef Henry Walkenhorst (DE) wurden
Neunte. In der BMW M235i Racing Cup Klasse bleiben Alexander Mies (DE)
und Michael Schrey (DE) vom Team Bonk Motorsport das Maß der Dinge.
Das Duo feierte den fünften Sieg im fünften Rennen und bleibt in
dieser Saison auf der Nordschleife ungeschlagen. Platz zwei ging an
Thomas Jäger (AT) und Rudi Adams (DE) vom Team Scheid-Honert
Motorsport, Heiko Eichenberg (DE) von Securtal Sorg Rennsport wurde
Dritter. Insgesamt feierten BMW Teams sechs Klassensiege.

Italian GT Championship: BMW Team Italia erneut auf dem Podium.
Das BMW Team Italia und der BMW M6 GT3 bleiben in der Italian GT
Championship weiter auf der Erfolgsspur. Vier Wochen nach dem ersten
Sieg in Misano (IT) hat die Mannschaft um Teamchef Roberto Ravaglia
(IT) auch in Mugello (IT) wieder den Sprung aufs Podium geschafft. Im
Sonntagsrennen sicherten sich Alberto Cerqui (IT) und Stefano
Comandini (IT) den zweiten Platz. Nach 25 Runden hatte das Duo sechs
Sekunden Rückstand auf den siegreichen Lamborghini. Im Samstagsrennen
hatte der BMW M6 GT3 bis zwei Runden vor Schluss sogar in Führung
gelegen, doch dann beendete ein Unfall alle Hoffnungen auf den zweiten
Erfolg in Serie.

Reaktionen auf das fünfte Rennwochenende der DTM-Saison 2016.

MIL OSI – Source: BMW Group – Press Release/Statement

Headline: Reaktionen auf das fünfte Rennwochenende der DTM-Saison 2016.

Zandvoort (NL), 17. Juni 2016. Marco Wittmann (DE) hat am fünften
Rennwochenende der DTM-Saison im „Circuit Park Zandvoort“ vor
insgesamt 38.000 Zuschauern die Plätze zwei und vier belegt und damit
seine Führung in der Fahrerwertung verteidigt. Im Sonntagsrennen
fuhren auch sein BMW Team RMG Fahrerkollege Timo Glock (DE) als
Sechster und Tom Blomqvist (GB) als Zehnter in die Punkteränge. Im
Samstagsrennen waren António Félix da Costa (PT) und Maxime Martin
(BE) neben Wittmann in die Top-10 gekommen.
Lesen Sie hier, was BMW Motorsport Direktor Jens Marquardt, die vier
Teamchefs und die acht BMW DTM-Fahrer nach dem fünften Rennwochenende
zu sagen hatten.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das
Sonntagsrennen war so schwierig für uns, wie wir es zuvor erwartet
hatten. Unsere Fahrer haben aber kühlen Kopf bewahrt und bis zum Ende
alles gegeben. Das ist mit den Plätzen vier, sechs und zehn belohnt
worden. Diese Punkte nehmen wir gerne mit. Ich denke, damit haben wir
an diesem Wochenende das Maximum aus unseren Möglichkeiten
herausgeholt. Das gilt in erster Linie für Marco Wittmann. Er hat die
Führung in der Fahrerwertung verteidigt – das freut mich sehr für ihn.
Nun haben wir uns alle eine kleine Pause verdient. Dann reisen wir
voll motiviert zu den nächsten Rennen in Moskau.“

Stefan Reinhold (Teamchef, BMW Team RMG): „Wir hatten
wieder ein sehr gutes Wochenende, an dem wir viele Punkte mitnehmen
konnten. Vielen Dank an unsere Fahrer und das Team. Marco Wittmann ist
in derselben Form wie 2014, vielleicht sogar noch besser. Schwierige
Situationen bewältigt er perfekt. Auch Timo Glock ist extrem
professionell und zeigt eine konstante und gute Form. Er passt
ausgezeichnet zu uns. Leider haben wir am Samstag das Problem an
seinem Fahrzeug nicht auf Anhieb richtig analysiert, sonst hätte er in
beiden Rennen Punkte holen können.“

Bart Mampaey (Teamchef, BMW Team RBM): „Für uns war
es insgesamt ein enttäuschendes Wochenende. Zwar konnten wir in beiden
Rennen je einen Punkt sammeln, aber das ist zu wenig. Maximes Auto war
schon im Qualifying beschädigt, im Rennen war es dann auch nicht okay.
So konnte er nicht angreifen. Tom hatte ein ordentliches Qualifying,
allerdings warf ihn ein Problem beim Boxenstopp zurück. Ein Schlauch
hatte sich um seinen Spiegel geschlungen. Ich bin froh, dass dabei
nicht mehr passiert ist.“

Charly Lamm (Teamchef, BMW Team Schnitzer):
„Eigentlich sind wir heute mit beiden Fahrern recht gut ins Rennen
gekommen. Aber mit Punkten wurden wir wegen einiger Zwischenfälle im
Gegensatz zu gestern nicht belohnt. Auf dem zweiten Reifensatz konnte
keiner unserer Fahrer angreifen. Am Samstag war es besser gelaufen,
und wir haben mit António ein gutes Rennen abgeliefert.“  

Ernest Knoors (Teamchef, BMW Team MTEK): „Wir hatten
an diesem Wochenende leider überhaupt kein Glück – und dann kam auch
noch Pech dazu. Die Jungs haben gut gearbeitet, um die Autos jedes Mal
wieder vorzubereiten. Und das war einiges an Arbeit, vor allem mit den
Beschädigungen an Augustos Fahrzeug. Das Team hat alles gegeben, aber
es war nicht unser Wochenende.“

Marco Wittmann (BMW Team RMG, So.: 4. Platz, Sa.: 2. Platz):
„Mein Fazit zum Sonntagsrennen und zum gesamten Wochenende
fällt sehr positiv aus. Ich denke, mit den Plätzen zwei und vier haben
wir sehr viel aus unseren Möglichkeiten gemacht. Natürlich hatten wir
am Sonntag auch etwas Glück, dass unsere Konkurrenten Reifenprobleme
bekommen haben, aber trotzdem nehmen wir die Punkte natürlich gerne
mit. Ich führe weiterhin in der Fahrerwertung, aber die Meisterschaft
bleibt extrem eng und spannend.“

Timo Glock (BMW Team RMG, So.: 6. Platz, Sa.: 21. Platz):
„Heute haben wir gesehen, wie hier die wirkliche Pace unseres
Autos war, nachdem wir gestern ein mechanisches Problem gehabt hatten.
Wir waren schnell unterwegs. Vor allem im ersten Stint konnte ich
Marco gut folgen. Beim Boxenstopp haben wir etwas Zeit verloren, und
dann konnte Nico Müller noch an mir vorbeigehen. Trotzdem ist der
sechste Platz heute insgesamt okay.“

Tom Blomqvist (BMW Team RBM, So.: 10. Platz, Sa.: 16. Platz):
„Zunächst einmal ein großes Dankeschön an das gesamte Team,
denn wir haben gegenüber gestern einen großen Schritt nach vorn
gemacht. Ich hatte so die Chance, heute um Punkte zu kämpfen. Leider
gab es einen Zwischenfall beim Boxenstopp, der uns Zeit gekostet hat.
Dann kam ich im Verkehr wieder auf die Strecke. Das ist schade, es
wäre mehr drin gewesen.“

Martin Tomczyk (BMW Team Schnitzer, So.: 11. Platz, Sa.: 19.
Platz): „Mein Start war wieder großartig, die erste Runde
auch. Ich habe viele Positionen gutgemacht, und bis kurz nach dem
Boxenstopp lief alles gut. Das Auto war super, aber dann haben die
Reifen nachgelassen – und ich hatte einfach keine Chance mehr. Zum
Schluss habe ich gekämpft wie ein Löwe, mehr war aber einfach nicht drin.“

Augusto Farfus (BMW Team MTEK, So.: 13. Platz, Sa.: Ausfall):
„Eigentlich ist Zandvoort eine meiner Lieblingsstrecken. Aber
aus verschiedenen Gründen konnte ich diesmal leider nicht die Leistung
zeigen, die wir uns erhofft hatten. Das Gute ist, dass ich am Sonntag
im Rennen eines der schnellsten Autos hatte, aber wir müssen definitiv
daran arbeiten, unsere Pace im Qualifying zu verbessern.“

Bruno Spengler (BMW Team MTEK, So.: 14. Platz, Sa.: 13.
Platz): „Wir hatten heute viel Pech. Als ich nach dem Start
die erste Kurve angebremst habe, ging die Tür auf – ganz von allein,
ohne Grund. Deshalb musste ich direkt an die Box fahren und habe damit
einen Boxenstopp mehr als alle anderen gemacht. Trotzdem bin ich
wieder bis auf Platz 14 nach vorn gekommen. Das Auto war über die
Distanz sehr gut, daraus können wir für die nächsten Rennen etwas
lernen. Es wäre heute möglich gewesen, einige Punkte zu holen. Aber es
war einfach Pech, dass die Tür aufging.“

António Félix da Costa (BMW Team Schnitzer, So.: 17. Platz,
Sa.: 6. Platz): „Die erste Hälfte des Rennens lief
eigentlich ganz okay. Der Start war gut, und es ging für mich ein
bisschen nach vorn. Leider kam es dann zum Kontakt mit Esteban Ocon.
Danach war das Auto beschädigt, und ich konnte nicht mehr viel tun.“

Maxime Martin (BMW Team RBM, So.: Ausfall, Sa.: 10. Platz):
„Im ersten Rennabschnitt hatte ich einige Berührungen, und
das Auto war danach beschädigt. Deshalb bin ich dann später in die Box
gekommen. So bleibt mir der eine Punkt von Samstag. Wir werden jetzt
alles genau analysieren und kommen dann in Moskau hoffentlich wieder
stärker zurück.“

DTM-Wertungen.

Fahrerwertung.
Marco Wittmann (105 Punkte), 2. Jamie Green (98), 3. Edoardo
Mortara (88), 4. Robert Wickens (83), 5. Paul di Resta (74), 6.
Maxime Martin (63), 7. Nico Müller (62), 8. Mattias Ekström (58), 9.
Tom Blomqvist (53), 10. Gary Paffett (52), 11. Timo Glock (48), 12.
Lucas Auer (43), 13. Christian Vietoris (42), 14. Augusto Farfus
(32), 15. Bruno Spengler (28), 16. Miguel Molina (26), 17. António
Félix da Costa (16), 18. Martin Tomczyk (13), 19. Adrien Tambay
(10), 20. Mike Rockenfeller (5), 21. Maximilian Götz (4), 22. Daniel
Juncadella (4), 23. Esteban Ocon (2), 24. Timo Scheider (1).            
Teamwertung.
BMW Team RMG (153 Punkte), 2. Audi Sport Team Abt Sportsline
(146), 3. BMW Team RBM (116), 4. Audi Sport Team Rosberg (108), 5.
Audi Sport Team Abt (88), 6. SILBERPFEIL Energy/UBFS invest
Mercedes-AMG (87), 7. BWT Mercedes-AMG (85), 8. Mercedes-AMG (78),
9. BMW Team MTEK (60), 10. EURONICS/FREEMEN`S WORLDMercedes-AMG
(54), 11. BMW Team Schnitzer (29), 12. Audi Sport Team Phoenix (6).   
Herstellerwertung.
BMW (358 Punkte), 2. Audi (348), 3. Mercedes-Benz (304).

Statistik BMW DTM-Fahrer.

 

Fahrer
WIT
GLO
SPE
FAR
BLO
MAR
DAC
TOMLandDEDECABRGBBEPTDENummer1116718313613100Alter2634323222302434DTM-Debüt20132013200520122015201420142001TeamRMGRMGMTEKMTEKRBMRBMSchnitzerSchnitzerRennen484813158283838169Siege631441217Podest-plätze116441235328Poles611751218Schnellste Runden521412118Punkte422177735333112204101489
 

 

DTM-Rennkalender 2016.
6.-8. Mai – Hockenheim (DE), 20.-22. Mai – Spielberg (AT), 3.-5. Juni
– Lausitzring (DE), 24.-26. Juni – Norisring (DE), 15.-17.
Juli – Zandvoort (NL), 19.-21. August – Moskau (RU), 9.-11.
September – Nürburgring (DE), 23.-25. September – Budapest (HU),
14.-16. Oktober – Hockenheim (DE).

Weitere Informationen.
Online sind die aktuellen BMW Motorsport Presse-Informationen, die
DTM-Pressemappe sowie rechtefreies Bildmaterial für redaktionelle
Zwecke unter www.press.bmwgroup.com/deutschland abrufbar.

 

BMW Motorsport im Web.

 

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Über die DTM.
Die DTM ist die populärste Tourenwagenrennserie der Welt. Die drei
Premium-Automobilhersteller BMW, Audi und Mercedes-Benz treffen im
Rahmen der Serie im sportlichen Wettbewerb aufeinander. Von 1984 bis
1992 war BMW das erste Mal werksseitig in der DTM vertreten, feierte
insgesamt 49 Siege und gewann drei Mal den Fahrertitel (1984, 1987 und
1989). 2012 kehrte die Marke zurück und gewann seither sieben von
zwölf möglichen Titeln. 2016 stehen 18 Rennen an neun Wochenenden auf
dem Programm. Die ARD überträgt alle Rennen live. Tickets für alle
DTM-Rennen sind hier erhältlich: https://tickets.bmw-motorsport.com/index.html

Three BMW DTM drivers in the points in Sunday’s race – Wittmann defends lead in Drivers’ Championship.

MIL OSI – Source: BMW Group – English – Press Release/Statement

Headline: Three BMW DTM drivers in the points in Sunday’s race – Wittmann defends lead in Drivers’ Championship.

Zandvoort (NL), 17th July 2016. Marco Wittmann (DE, Red Bull BMW M4
DTM), Timo Glock (DE, DEUTSCHE POST BMW M4 DTM) and Tom Blomqvist (GB,
Ice-Watch BMW M4 DTM) scored valuable points by finishing fourth,
sixth and tenth in race ten of the DTM season at “Circuit Park
Zandvoort”. Wittmann continues to lead the Drivers’ Championship with
105 points. His lead over Sunday’s winner, Jamie Green (GB, Audi), is
now seven points.
Martin Tomczyk (DE, BMW M Performance Parts M4 DTM) narrowly missed
out on the points, coming home just behind Blomqvist in 11th. Augusto
Farfus (BR) fought back from a drive-through penalty to finish 13th in
the Shell BMW M4 DTM. His BMW Team MTEK team-mate, Bruno Spengler (CA,
BMW Bank M4 DTM), had to come in for an unscheduled pit stop at the
end of the opening lap and eventually ended the race in 14th. António
Félix da Costa (PT, BMW M4 DTM) was 17th, Maxime Martin (BE) was
unable to finish in his damaged SAMSUNG BMW M4 DTM.

Reactions to the tenth race of the 2016 DTM season.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Director): “Sunday’s
race was as tough for us as we expected it to be. However, our drivers
kept cool heads and fought hard to the very end. They were rewarded
for their efforts with fourth, sixth and tenth. We are pleased with
these points. I think we made the most of our opportunities this
weekend. This is particularly true of Marco Wittmann. He has defended
his lead in the Drivers’ Championship. I am very pleased for him. We
have all earned a short break now, then we will travel fully focussed
to the next race in Moscow.”

Marco Wittmann (BMW Team RMG, 4th place): “I feel
very positive about Sunday’s race, and the weekend in general. I
think, in finishing second and fourth, we did as well as we possibly
could have. We were obviously a little fortunate that our rivals had
tyre issues on Sunday, but we are still very happy to take the points.
I am still leading the Drivers’ Championship, but it remains extremely
close and exciting.”

Facts and Figures.

Circuit/length/duration:

Circuit Park Zandvoort, 4.307 kilometres, 60 minutes
plus 1 lap

Conditions:

Sunny, 22 degrees Celsius

BMW Motorsport results:

#11 Marco Wittmann (DE), BMW Team RMG, Red Bull BMW
M4 DTM – 4th place
#16 Timo Glock (DE), BMW Team RMG, DEUTSCHE POST BMW M4 DTM – 6th place
#31 Tom Blomqvist (GB), BMW Team RBM, Ice-Watch BMW M4 DTM – 10th place
#100 Martin Tomczyk (DE), BMW Team Schnitzer, BMW M Performance Parts
M4 DTM – 11th place
#18 Augusto Farfus (BR), BMW Team MTEK, Shell BMW M4 DTM – 13th place
#7 Bruno Spengler (CA), BMW Team MTEK, BMW Bank M4 DTM – 14th place
#13 António Félix da Costa (PT), BMW Team Schnitzer, BMW M4 DTM –
17th place
#36 Maxime Martin (BE), BMW Team RBM, SAMSUNG BMW M4 DTM – DNF

Useful information:

Marco Wittmann finished in the points for the ninth
time in the tenth race of the season.
The BMW drivers gained two places shortly before the end of the race
when Robert Wickens (CA, Mercedes) and Christian Vietoris (DE,
Mercedes) both suffered punctures and dropped back through the field.
Bruno Spengler had to come into the pits after just one lap due to a
problem with the door of his BMW Bank M4 DTM.
Augusto Farfus was handed a drive-through penalty following a
collision with Timo Scheider (DE, Audi).
Maxime Martin returned to the garage with just 15 minutes of the race
remaining. He was unable to continue in the SAMSUNG BMW M4 DTM
following a number of contacts with opposing cars.
A general technical issue with the timing system meant that the DRS
was deactivated on all cars for the first 15 minutes of the race.

More information.
You can find the latest BMW Motorsport media information, the
DTM Press Kit, and copyright-free images for editorial purposes online
at www.press.bmwgroup.com/global.

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About the DTM.
The DTM is the most popular touring car series in the world.
The series pits the three premium automobile manufacturers BMW, Audi
and Mercedes-Benz against each other in a sporting contest. BMW
fielded its first works teams from 1984 to 1992, during which time it
claimed 49 race victories and won the Drivers’ Championship on three
occasions (1984, 1987 and 1989). The manufacturer returned to the DTM
in 2012, since when it has won seven of a possible twelve titles. 18
races, spread over nine weekends, are scheduled for 2016. ARD
broadcasts all the races live. Tickets for all the DTM races are
available here: https://tickets.bmw-motorsport.com/index.html

Drei BMW DTM-Fahrer punkten im Sonntagsrennen – Wittmann verteidigt Führung in der Fahrerwertung.

MIL OSI – Source: BMW Group – Press Release/Statement

Headline: Drei BMW DTM-Fahrer punkten im Sonntagsrennen – Wittmann verteidigt Führung in der Fahrerwertung.

Zandvoort (NL), 17. Juli 2016. Marco Wittmann (DE, Red Bull BMW M4
DTM), Timo Glock (DE, DEUTSCHE POST BMW M4 DTM) und Tom Blomqvist (GB,
Ice-Watch BMW M4 DTM) haben im zehnten Rennen der DTM-Saison im
„Circuit Park Zandvoort“ die Plätze vier, sechs und zehn belegt – und
damit wertvolle Punkte gesammelt. Wittmann führt die Fahrerwertung mit
nun 105 Zählern weiter an. Sein Vorsprung auf den Sieger des
Sonntagsrennens, Jamie Green (GB, Audi), beträgt sieben Punkte.
Direkt hinter Blomqvist wurde Martin Tomczyk (DE, BMW M Performance
Parts M4 DTM) Elfter und verpasste die Punkteränge nur knapp. Augusto
Farfus (BR) kämpfte sich nach einer Durchfahrtsstrafe in seinem Shell
BMW M4 DTM noch bis auf Rang 13 nach vorn. Sein BMW Team MTEK
Fahrerkollege Bruno Spengler (CA, BMW Bank M4 DTM) musste bereits nach
der ersten Runde einen unplanmäßigen Boxenstopp absolvieren und
beendete das Rennen auf Position 14. António Félix da Costa (PT, BMW
M4 DTM) wurde 17., Maxime Martin (BE) stellte seinen beschädigten
SAMSUNG BMW M4 DTM vorzeitig in der Box ab.

Reaktionen auf das zehnte Rennen der DTM-Saison 2016.

Jens Marquardt (BMW Motorsport Direktor): „Das
Sonntagsrennen war so schwierig für uns, wie wir es zuvor erwartet
hatten. Unsere Fahrer haben aber kühlen Kopf bewahrt und bis zum Ende
alles gegeben. Das ist mit den Plätzen vier, sechs und zehn belohnt
worden. Diese Punkte nehmen wir gerne mit. Ich denke, damit haben wir
an diesem Wochenende das Maximum aus unseren Möglichkeiten
herausgeholt. Das gilt in erster Linie für Marco Wittmann. Er hat die
Führung in der Fahrerwertung verteidigt – das freut mich sehr für ihn.
Nun haben wir uns alle eine kleine Pause verdient. Dann reisen wir
voll motiviert zu den nächsten Rennen in Moskau.“

Marco Wittmann (BMW Team RMG, 4. Platz): „Mein Fazit
zum Sonntagsrennen und zum gesamten Wochenende fällt sehr positiv aus.
Ich denke, mit den Plätzen zwei und vier haben wir sehr viel aus
unseren Möglichkeiten gemacht. Natürlich hatten wir am Sonntag auch
etwas Glück, dass unsere Konkurrenten Reifenprobleme bekommen haben,
aber trotzdem nehmen wir die Punkte natürlich gerne mit. Ich führe
weiterhin in der Fahrerwertung, aber die Meisterschaft bleibt extrem
eng und spannend.“

Daten und Fakten.

Strecke/Länge/Dauer:
Circuit Park Zandvoort, 4,307 Kilometer, 60 Minuten plus 1 Runde

Bedingungen:
Sonnig, 22 Grad Celsius

Ergebnis BMW Motorsport:
#11 Marco Wittmann (DE), BMW Team RMG, Red Bull BMW M4 DTM – 4. Platz
#16 Timo Glock (DE), BMW Team RMG, DEUTSCHE POST BMW M4 DTM – 6. Platz
#31 Tom Blomqvist (GB), BMW Team RBM, Ice-Watch BMW M4 DTM – 10. Platz
#100 Martin Tomczyk (DE), BMW Team Schnitzer, BMW M Performance Parts
M4 DTM – 11. Platz
#18 Augusto Farfus (BR), BMW Team MTEK, Shell BMW M4 DTM – 13. Platz
#7 Bruno Spengler (CA), BMW Team MTEK, BMW Bank M4 DTM – 14. Platz
#13 António Félix da Costa (PT), BMW Team Schnitzer, BMW M4 DTM – 17. Platz
#36 Maxime Martin (BE), BMW Team RBM, SAMSUNG BMW M4 DTM – Ausfall

Wissenswertes:
Marco Wittmann fuhr zum neunten Mal im zehnten Saisonrennen in die Punkteränge.
Die BMW Piloten rückten kurz vor Rennende um zwei Plätze nach vorn,
weil Robert Wickens (CA, Mercedes) und Christian Vietoris (DE,
Mercedes) in Folge von Reifenschäden zurückfielen.
Bruno Spengler musste wegen eines Problems mit der Tür seines BMW
Bank M4 DTM bereits nach einer Runde die Box ansteuern kommen.
Augusto Farfus erhielt in Folge einer Kollision mit Timo Scheider
(DE, Audi) eine Durchfahrtsstrafe.
Knapp 15 Minuten vor Ende des Rennens fuhr Maxime Martin vorzeitig an
die Box. Sein SAMSUNG BMW M4 DTM war nach einigen Berührungen mit
Konkurrenten nicht mehr fahrbar.
Aufgrund eines generellen technischen Problems mit der Zeitnahme war
in den ersten knapp 15 Minuten das DRS bei allen Fahrzeugen deaktiviert.

Weitere Informationen.
Online sind die aktuellen BMW Motorsport Presse-Informationen, die
DTM-Pressemappe sowie rechtefreies Bildmaterial für redaktionelle
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Über die DTM.
Die DTM ist die populärste Tourenwagenrennserie der Welt. Die drei
Premium-Automobilhersteller BMW, Audi und Mercedes-Benz treffen im
Rahmen der Serie im sportlichen Wettbewerb aufeinander. Von 1984 bis
1992 war BMW das erste Mal werksseitig in der DTM vertreten, feierte
insgesamt 49 Siege und gewann drei Mal den Fahrertitel (1984, 1987 und
1989). 2012 kehrte die Marke zurück und gewann seither sieben von
zwölf möglichen Titeln. 2016 stehen 18 Rennen an neun Wochenenden auf
dem Programm. Die ARD überträgt alle Rennen live. Tickets für alle
DTM-Rennen sind hier erhältlich: https://tickets.bmw-motorsport.com/index.html

Remarks by President Jean-Claude Juncker at the final press conference of the 11th ASEM Summit in Ulaanbaatar

MIL OSI – Source: European Union – Press Release/Statement

Headline: Remarks by President Jean-Claude Juncker at the final press conference of the 11th ASEM Summit in Ulaanbaatar

Mr President,
Thanks again for the warm welcome we received in this country. These days, I am visiting Mongolia for the third time. The first time – the President was then Prime Minister, and since then we are good friends – the first time I visited the country was in ’98. And I came back later on and this is the third visit. I am admiring this country. The progress of this country, the marvellous development this country went through is visible and so I am congratulating the authorities of this country but mainly the courageous and noble people of Mongolia, who deserve all our compliments, as the President deserves compliments for the efficient way he was leading our proceedings yesterday and this morning.
The Summit was bringing Asia and Europe closer together. And as I have attended 10 out of the 11 ASEM Summits, including the first one in ’96 in Bangkok, Thailand, I can credibly say that this was a very special Summit. Yesterday at the plenary, I was speaking about “connectivity”. This is exactly what this Summit was about: showing unity in difficult times. Nice, Turkey, other events – the ASEM Summit provided the right and flexible framework for us to talk openly and frankly about events unfolding across the world that affect us all. We know what the global challenges are. We discussed them: fighting terrorism, pursuing our trade agenda in order to create jobs, moving ahead after the Brexit vote, tackling climate change and the refugee crisis. We know they require global responses. And this is what we will deliver. So I am looking forward to the 12th ASEM Summit which will take place in Brussels in two years from now, in 2018.
Thanks again and my warmest compliments for the way you are leading this country and for the way you are leading our Summit. Thank you.

Press Statement by the permanent representatives of Australia, the Kingdom of Belgium, the Kingdom of the Netherlands, Malaysia and Ukraine

MIL OSI – Source: Government of Ukraine – Press Release/Statement

Headline: Press Statement by the permanent representatives of Australia, the Kingdom of Belgium, the Kingdom of the Netherlands, Malaysia and Ukraine

The
permanent representatives of Australia, the Kingdom of Belgium, the Kingdom of
the Netherlands, Malaysia and Ukraine, on behalf of their governments, issue
the following statement on the second anniversary of the downing of Malaysia
Airlines Flight MH17 on 17 July 2014 in Donetsk Oblast, Ukraine:

The
countries recalled their full commitment to take effective measures to bring to
justice the persons who are responsible, noting the importance of accountability
in preventing future attacks on civil aircraft.

The
countries restated their deep sympathy and condolences to the families of
victims of this tragic event and to all grieving nations.

The
countries recalled the concern expressed by the Security Council in Resolution
2166 (2014) about acts of violence that pose a threat to the safety of
international civil aviation. The countries recalled the demand by the Security
Council that those responsible for this incident be held accountable,
reiterated their commitment to achieving that objective, and further recalled
the Security Councils demand that all States cooperate fully with efforts to
establish accountability.

In that
regard, the countries noted the independent technical investigation into the
cause of the downing by the Dutch Safety Board, that was conducted in full
compliance with ICAO Standards, and its report published on 13 October 2015.
They also noted the ongoing criminal investigation conducted by a Joint
Investigation Team (JIT).

Аэрофлот приступает к вывозу пассажиров отмененных 16-17 июля рейсов из Турции

MIL OSI – Source: Russia Aeroflot – Press Release/Statement

Headline: Аэрофлот приступает к вывозу пассажиров отмененных 16-17 июля рейсов из Турции

17 июля 2016 года, Москва. – Аэрофлот приступает к вывозу своих пассажиров ранее отмененных по требованию Росавиации рейсов из Турции. С этой целью в Стамбул и Анталию направляются незагруженные воздушные суда повышенной вместимости.

Сегодня, 17 июля, Аэрофлот планирует выполнить рейс  SU2134 в Стамбул без пассажиров на борту. Обратным рейсом SU 2135, вылетающим  из Стамбула 18 июля в 2.30 по местному времени, будут вывезены пассажиры отмененных 16-17 июля рейсов:

16 июля

SU 2137

SU 2135

17 июля

SU 2135

SU 2137

Также к перевозке будут приняты пассажиры с билетами на рейс SU 2135 18 июля.

В настоящее время на рейс SU 2135 осуществляется бронирование   пассажиров отмененных рейсов, размещенных в гостинице либо обратившихся в представительство Аэрофлота и подтвердивших намерение осуществить перевозку ближайшим рейсом, а также пассажиров отмененных рейсов обратившихся непосредственно в колл-центр авиакомпании. Переоформление бронирований и билетов пассажиров других, не отмененных рейсов, на рейс SU2135 производиться не будет. 

Завтра,18 июля, по той же схеме в Анталью вылетит рейс SU 2142 без пассажиров на борту. Рейсом SU 2143 18 июля будут вывезены пассажиры с билетами Аэрофлота из Анталии в Москву на 16-18 июля.

Таким образом, в ближайшие сутки будут вывезены все пассажиры отмененных ранее рейсов из Стамбула и Анталии. Пассажиры с билетами на более поздние даты будут приняты к перевозке в даты, указанные в билетах. При необходимости разрешается произвести возврат/обмен билетов без штрафных санкций по месту их приобретения. Билеты, оформленные на сайте Аэрофлота, можно сдать или обменять через колл-центр Аэрофлота или в офисах собственных продаж авиакомпании в России и за рубежом.

Меры по обеспечению транзита для транзитных пассажиров, возвращающихся в Россию, будут приниматься в Москве в индивидуальном порядке.

Узнать дополнительную информацию и проверить статус своего бронирования можно на сайте в разделе «он-лайн сервисы» – «проверить бронирование» и   по круглосуточным телефонам центра информации и бронирования Аэрофлота: +7-495-223-5555 (Москва), 8-800-444-5555 (звонок по России бесплатный) или в офисах собственных продаж авиакомпании.

Обо всех изменениях в воздушном сообщении с Турцией будет сообщаться дополнительно.

Переворот не туда

MIL OSI – Source: Global Affairs – Press Release/Statement

Headline: Переворот не туда

Турецкие власти оказались полностью готовы к такому развитию событий, подавили восставшую группу военных и незамедлительно начали глобальную зачистку по только им известному списку нелояльных. Причем эта волна затронула не только военных, но и тысячи прокуроров и судей, включая двух арестованных членов Конституционного суда.
Вероятно, в Турции произойдет откат от всех еще существующих достижений нулевых, когда страна стремилась в ЕС и реформировалась в соответствии с копенгагенскими критериями.
Основной причиной, которая так или иначе катализировала развитие событий в Турции, является изменение существующего (или принятие нового) основного закона страны, направленного на переход от парламентской республики к президентской. Эрдоган, фактически управляющий всеми ветвями власти, не имел полного контроля над армией.

Несмотря на судебные процессы «Эргенекон» и «Балйоз» и сотни посаженных в тюрьму офицеров, армия оставалась вещью в себе, таящей гипотетическую опасность. Попытка переворота могла быть инициирована частью военного истеблишмента, недовольного предстоящим (но еще не назначенным) референдумом по конституции.
Не менее вероятна версия об инсценировке путча для предотвращения настоящего переворота, а также получения поддержки для масштабных увольнений и перемещений.
Сам Эрдоган и его соратники начали с самого начала событий обвинять «параллельную структуру» Фетхуллаха Гюлена, правда, в эти объяснения, кроме зрителей турецкого телевидения, никто не верит. А сам Гюлен однозначно осудил попытку переворота. Это еще одна причина с сомнением относиться к «официальным» заявлениям.
Одна из не лишенных правдоподобности версий описана в газете «Джумхуриет». Эрдоган якобы планировал на 16 июля в 4 утра массовую зачистку армии, об этом узнала армия и попыталась упредить, но не получилось. Этим объясняется крайне плохая подготовка к «перевороту». А план с некоторыми изменениями по ходу сейчас будто бы претворяется в жизнь. Также говорится о том, что в среде военных имеются разные группы и армия не едина. В любом случае основные мотивы действий властей лишь подтверждаются этими сведениями, если они достоверны.
В этот раз, в отличие от протестов в парке Гези в 2013 году, версия внешних сил, раскачивающих турецкую лодку, звучала весьма слабо.
Она косвенно шла вместе с «параллельной», премьер-министр Турции Бинали Йылдырым высказался в духе, что ни одна страна, укрывающая Гюлена (а живет он в Штатах), не может быть другом. Однако никто напрямую не обвинил в организации переворота США или европейские государства. По всей видимости, Эрдоган не намерен ухудшать и так прохладные отношения, сложившиеся между Турцией и этими странами.
Запад, выдержав небольшую паузу, выступил с поддержкой демократических институтов, но и не более. Некоторые спекуляции идут вокруг закрытия представительства Франции, якобы они знали что-то заранее. Но в этом, на мой взгляд, нет ничего сверхъестественного, иностранцы периодически предпринимают подобные действия в условиях повышенной террористической угрозы. Даже я замечал необычное количество полиции и военных на Истикляле до последних событий, напряжение буквально висело в воздухе, что уж говорить о профессиональных спецслужбах, которые наверняка имели какие-то недоступные простым смертным данные. Добавьте к этому теракт в Ницце, до этого — в аэропорте Ататюрка, и принятые меры предосторожности кажутся совершенно логичными.
Россию также никто не обвинял в поддержке силовиков, готовивших насильственную смену власти. Владимир Путин в унисон с западными коллегами сдержанно осудил путч.
Отношения двух стран, по-моему, не будут сильно задеты нынешними событиями.
Эрдоган остается у власти, российские туристы по-прежнему нужны. Кроме того, в условиях сложных отношений с Западом Турция ищет возможности наладить отношения со старыми партнерами. Израиль, Россия и арабские страны в этом контексте стоят на первом месте. Конечно, происшедшее в Турции негативно скажется как на количестве россиян, выбирающих эту страну в качестве места отдыха, так и на бизнес-связях. Экономические инвестиции не приходят туда, где есть большие риски.
С другой стороны, не исключено, что турецкие проправительственные медиа начнут создавать образ врага для внутреннего потребления. Предатели родины, то есть путчисты, лучше всего рифмуются с длинными руками вражеских стран, которые спят и видят, как сместить Эрдогана и тем самым разрушить страну.
В Турции давно существует разделение информационной политики для внешних наблюдателей и для зрителей — граждан. Например, американские власти заявили — и это после множества громогласных заявлений по поводу Гюлена, — что никаких официальных запросов от турецких правоохранительных органов касательно турецкого проповедника они не получали. А в случае с письмом Эрдогана Путину пресс-секретарь турецкого президента рассказывал народу о послании, сильно смягчая на турецком языке выражение «извините». Поэтому я совсем не удивлюсь, если внешний след все же найдут — для турецких зрителей, но «забудут» рассказать об этом всем остальным.
Газета.Ру

Sevim Dagdelen: Zeichen setzen gegen Erdogans Putsch

MIL OSI – Source: Die Linke – Press Release/Statement

Headline: Sevim Dagdelen: Zeichen setzen gegen Erdogans Putsch

Zeichen setzen gegen Erdogans Putsch

„Die Mahnungen westlicher Politiker, demokratische Standards in der Türkei einzuhalten, laufen völlig ins Leere, denn der Putsch Erdogans, legitimiert durch den gescheiterten Putschversuch einiger Militärs, läuft auf Hochtouren”, erklärt Sevim Dagdelen, Türkeiexpertin und Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE, angesichts der Situation in der Türkei. Dagdelen weiter:

„Erdogan lässt Richter und Staatsanwälte verhaften, die nichts mit dem Putschversuch zu tun haben, und seine Schlägertrupps greifen Büros der prokurdischen HDP an, obwohl die HDP den Putschversuch klar verurteilt hat. Angesichts dieser Hexenjagd auf säkulare Kräfte und Oppositionelle in der Türkei laufen die bloßen Ermahnungen aus Berlin ins Leere. Hier scheinen unter Bruch der türkischen Verfassung lange vorliegende schwarze Verhaftungslisten abgearbeitet zu werden. Die Bundesregierung muss endlich klare Kante gegenüber Erdogan zeigen. Der freundliche Zeigefinger aus Berlin wird von den Verantwortlichen der islamistischen Regierungspartei AKP nur belächelt. Wer eine derartige Hexenjagd veranstaltet, mit dem kann man keine EU-Beitrittsverhandlungen führen. Die polizeiliche, geheimdienstliche und militärische Kooperation ist abzubrechen. Die Bundeswehr muss sofort aus Incirlik abgezogen werden. Wer jetzt Zeichen gegen Erdogans Putsch setzten will, muss handeln.“

На Тихоокеанском флоте отмечают 100-летие морской авиации ВМФ России

MIL OSI – Source: Russia Federation – Ministry of Defence –

Headline: На Тихоокеанском флоте отмечают 100-летие морской авиации ВМФ России

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Подробнее17.07.2016 (10:47)

В соединениях и воинских частях морской авиации Тихоокеанского флота (ТОФ) проходят торжественные мероприятия, посвященные 100-летию морской авиации Военно-Морского Флота (ВМФ) России.

Представителями командования ТОФ проведены встречи с ветеранами, митинги и возложения венков и цветов к памятникам и обелискам.

В соединениях и воинских частях морской авиации ТОФ прошли торжественные построения, организованны показы авиационной техники, техники обеспечения полетов и вооружения, проводятся выступления творческих коллективов. Гостей праздника традиционно угощают флотской кашей и чаем.

Сегодня морская авиация ТОФ состоит из истребительной, противолодочной, поисково-спасательной и транспортной авиации и базируется на аэродромах в Приморском, Хабаровском и Камчатском краях. Условно делится на корабельную авиацию и авиацию берегового базирования.

На сегодняшний день морскими летчиками планово выполняются длительные полёты над морем для ведения воздушного патрулирования. В настоящее время, два вертолетных экипажа выполняют задачи боевой службы в Тихом океане. За последний год летчики морской авиации приняли участие в боевых службах в районах Тихого, Индийского океанов и Средиземноморья.

Осуществляя охрану дальневосточных рубежей, флотские авиаторы, если это потребуется, вылетают и на ледовую арктическую разведку. Ни одна поисково-спасательная операция в акваториях Японского и Охотского морей не обходится без летчиков ТОФ.

Справочно:

17 июля (4 июля по старому стилю) 1916 года четыре гидросамолета М-9 с авианосного судна «Орлица» Балтийского флота защитили от германского авианалета русскую военно-морскую базу на острове Сааремаа и одержали убедительную победу.

В годы Великой Отечественной войны морская авиация уничтожила более половины из всех потопленных кораблей, судов и транспортов противника. Летчики морской авиации первыми бомбили Берлин 8 августа 1941 года и именно морская авиация дала стране первого космонавта планеты — Юрия Гагарина.
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