Keine Kompromisse – die neuen MagentaMobil Start Tarife

MIL OSI – Source: Deutsche Telekom – Press Release/Statement

Headline: Keine Kompromisse – die neuen MagentaMobil Start Tarife

Mehr Leistung: 50 Prozent mehr Datenvolumen für ein noch größeres Surfvergnügen im besten LTE-NetzMehr Speed: LTE Max mit bis zu 300 MBit/s erstmals für Prepaid-Kunden Mehr inklusive: Mit HotSpot Flat und EU-Roaming bestens verbundenAlle Leistungsaufwertungen auch automatisch für BestandskundenDie Telekom gestaltet ihr MagentaMobil Start Portfolio neu. Bestands- und Neukunden erwarten ab Oktober attraktive Angebote mit mehr Leistung in den Bereichen Datenvolumen und Surfgeschwindigkeit. Damit surfen und telefonieren Prepaid-Nutzer im besten LTE-Netz noch flexibler. Außerdem sollen Kunden im EU-Ausland auf nichts verzichten und ihren Tarif mit auf Reisen nehmen können. Darüber hinaus bietet die Telekom als einziger Netzanbieter in Deutschland erstmals Prepaid-Kunden eine kostenlose HotSpot Flat.In den Tarifen MagentaMobil Start S und M steigt das enthaltene Datenvolumen um 50 Prozent. Außerdem ist erstmals LTE Max mit bis zu 300 MBit pro Sekunde bei Prepaid verfügbar. Doch Surfen wird für Prepaid-Kunden nicht nur schneller, sondern auch flexibler. Angebotene Tarife und Surfpässe werden ohne Zusatzkosten um die Nutzung in der EU erweitert. Somit können Inlands-Inklusivleistungen auch im EU-Ausland ohne Aufpreis genutzt werden. Auch erhalten Kunden kostenlosen Zugang zu über 1,5 Millionen HotSpots der Telekom in Deutschland.Leistungsupgrade für MagentaMobil Start TarifeKlein anfangen, beliebig vergrößern: Das neue MagentaMobil Start Portfolio bietet verschiedene Tarife – je nach Nutzungsverhalten und Bedarf. MagentaMobil Start XS ist für 2,95 Euro erhältlich. Der Tarif beinhaltet eine Telefon- und SMS-Flat in das Telekom Mobilfunknetz sowie zu einer persönlichen Zielrufnummer im Festnetz. Diese funktioniert auch ohne Guthaben – ideal für Familien. Telefonate und SMS in andere deutsche Netze kosten 9 Cent pro Minute bzw. SMS. Eine Datennutzung ist per Dayflat für 0,99 Euro möglich.Im Tarif MagentaMobil Start S für 4,95 Euro surfen Kunden zusätzlich mit 150 MB Datenvolumen und LTE Max im schnellsten Netz – ideal für den Einstieg ins mobile Internet oder gelegentliches Surfen. Das Datenvolumen wurde im Vergleich zur bisherigen Data Start S Option um 50 Prozent angehoben. Auch im MagentaMobil Start M wurde das Datenvolumen um 50 Prozent auf 750 MB erhöht – erhältlich für 9,95 Euro. Das größte Surfvergnügen erleben Kunden mit MagentaMobil Start L: mit 1 GB Datenvolumen und einem von 16,95 Euro auf 14,95 Euro reduzierten Preis. Für Neukunden: MagentaMobil Start M mit doppeltem Startguthaben Der einmalige Kartenpreis beim Kauf aller MagentaMobil Start Tarife beträgt 9,95 Euro. Zusätzlich erhalten Kunden bei Aktivierung ein Startguthaben von 10 Euro. Der Abrechnungszeitraum beträgt vier Wochen.Ein Highlight für Neukunden: Bei Aktivierung des Tarifs MagentaMobil Start M verdoppelt die Telekom das Startguthaben von 10 Euro auf somit insgesamt 20 Euro. Dieses Einführungsangebot gilt bis Ende des Jahres.Family Card Start inklusive aller MagentaMobil Start VorteileDie Tarifleistungen von Family Card Start mit den dazugehörigen Optionen entsprechen denen der MagentaMobil Start Tarife. Der Unterschied: Bei Family Card Start wird der monatliche Grundpreis von 2,95 Euro automatisch über einen dazugehörigen Mobilfunkhauptvertrag abgerechnet. Und das Beste: Bei MagentaEINS Kunden ist die Family Card Start inklusive, denn der Grundpreis von 2,95 Euro entfällt. Die Datenoptionen Data Start S, M und L für 2 Euro, 7 Euro bzw. 12 Euro können monatlich hinzugebucht werden – inklusive aller Vorteile. Auch hier gilt der einmalige Kartenpreis von 9,95 Euro bei einem Startguthaben von 10 Euro bei Aktivierung.Mit Data Start noch schneller ins mobile InternetDer Surftarif Data Start mit den zubuchbaren Surfflats wird ebenfalls aufgewertet. Neu: mit LTE Max-Geschwindigkeit surfen sowie das gebuchte Datenvolumen der Data Start Pakete im EU-Ausland ohne Zusatzkosten nutzen. Mit der Flat S surfen Prepaid-Nutzer einen Tag für 2,95 Euro. Das Datenvolumen beträgt 500 MB. Die Flat M mit 750 MB ist für 9,95 Euro eine Woche buchbar. Der 30-Tage-Surfpass Flat L kostet 14,95 Euro und bietet mit 1 GB das größte Volumen. Nur bei der TelekomVon allen Verbesserungen profitieren auch alle MagentaMobil Start, Family Card Start und Data Start Bestandskunden – ganz automatisch und natürlich kostenlos. Zusätzlich können Bestandskunden bereits eine Woche vor Marktstart im Oktober alle Vorteile der aufgewerteten Tarife nutzen. Alle Infos zu MagentaMobil Start, Family Card Start und Data Start finden Sie unter: www.telekom.de/prepaid Erleben Sie unsere Produkte und Dienstleistungen während der IFA in Berlin vom 02. bis 07. September live auf dem Stand der Deutschen Telekom in Halle 21a. Der gesamte Messeauftritt der Deutschen Telekom ist klimaneutral: Alle CO2-Emissionen aus dem Aufbau und Betrieb des Standes werden zu 100 Prozent mit Projekten zur CO2-Reduktion im Ausland kompensiert.Über die Deutsche Telekom Die Deutsche Telekom ist mit über 156 Millionen Mobilfunkkunden sowie 29 Millionen Festnetz- und rund 18 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2015). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet und Internet-basiertes Fernsehen für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in über 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 225.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte der Konzern einen Umsatz von 69,2 Milliarden Euro, davon wurden rund 64 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

No need for compromises

MIL OSI – Source: Deutsche Telekom – English – Press Release/Statement

Headline: No need for compromises

More capacity: 50 percent more data for even better surfing in the best LTE networkMore speed: LTE Max with up to 300 Mbit/s – the first time for prepay customers More included: Stay better connected thanks to HotSpot Flat and EU roamingExisting customers also automatically benefit from all plan upgradesDeutsche Telekom is reconfiguring its MagentaMobil Start portfolio. From October, existing and new customers can expect attractive packages that offer even more in terms of data allowances and surfing speeds. Prepay customers can thus look forward to even more flexibility as they surf and make calls in the best LTE network. What’s more, customers who are abroad in the EU don’t have to miss out on anything and can take their plan with them on their travels. Added to that, Deutsche Telekom is also Germany’s only network provider to offer prepay customers a free HotSpot flat rate for the first time.The data allowances in the MagentaMobil Start S and M plans are increasing by 50 percent and LTE Max – at a speed of up to 300 Mbit per second – is being made available to prepay customers for the first time. However, besides surfing the Internet faster, prepay customers can also enjoy more flexibility, with plans and surf passes extended to include EU-wide roaming, at no extra cost. That means inclusive features originally intended for use in Germany can be used throughout the EU, without any additional charges. Customers also get free access to more than 1.5 million Deutsche Telekom HotSpots in Germany.MagentaMobil Start plans get an upgradeStart small and grow as much as you want: The new MagentaMobil Start portfolio offers a range of plans for different types of use and needs. MagentaMobil Start XS is available for 2.95 euros. This plan includes flat-rate calls and text messages to the Deutsche Telekom mobile network and to one landline number, which works even without credit, making it ideal for families. Calls and text messages to other German networks cost 9 euro cents per minute or text. Data usage is available through Dayflat for 0.99 euros.With the MagentaMobil Start S plan at 4.95 euros, customers can also surf with a 150 MB data allowance and LTE Max in the fastest network – perfect for those starting out in the mobile Internet and for occasional Web users. The data allowance has been increased by 50 percent over the previous Data Start S option. The data allowance in the MagentaMobil Start M plan has also been increased by 50 percent to 750 MB – and is available for 9.95 euros. Customers with MagentaMobil Start L can enjoy really great surfing thanks to a 1 GB data allowance and a price reduction from 16.95 euros to 14.95 euros. For new customers: MagentaMobil Start M with double the start-up credit The one-time card price to buy any MagentaMobil Start plan is 9.95 euros. On activating the card, customers also receive a start-up credit of 10 euros. The billing period runs for four weeks.A highlight for new customers: When customers activate the MagentaMobil Start M plan, Deutsche Telekom will double their start-up credit from 10 euros to 20 euros. This introductory offer is available until the end of the year.Family Card Start comes with all MagentaMobil Start benefitsThe Family Card Start and its associated options offer the same plan benefits as the MagentaMobil Start plans. The difference is that, with Family Card Start, the basic monthly price of 2.95 euros is automatically billed via a linked main mobile contract. And best of all, for MagentaEINS customers, the Family Card Start is included and the basic price of 2.95 euros does not apply. The Data Start S, M and L data options for 2 euros, 7 euros and 12 euros respectively can be added monthly – along with all the associated benefits. Here too, there is a one-time card price of 9.95 euros with a start-up credit of 10 euros on activation.Surfing faster in the mobile Internet with Data StartThe Data Start surfing plan, which can be boosted with Surfflats is also getting an upgrade. New – surf with LTE-Max speed and use the data allowance of the Data Start packages when abroad in the EU, without incurring any additional charges. When using Flat S, prepay customers can surf for one day with a data allowance of 500 MB for 2.95 euros. Flat M with a 750 MB allowance can be added for one week at the cost of 9.95 euros. The 30-day Flat L surf pass costs 14.95 euros and offers the highest data allowance, at 1 GB. Only at Deutsche TelekomAll existing MagentaMobil Start, Family Card Start and Data Start customers will also benefit from all the upgrades – automatically and of course at no extra cost. What’s more, existing customers can also make the most of all the benefits offered by the upgraded plans a whole week before their market launch in October. Information on MagentaMobil Start, Family Card Start and Data Start is available at: www.telekom.de/prepaidVisit Deutsche Telekom’s booth in hall 21a at the IFA trade show in Berlin from September 02-07 to experience our products and services live. Deutsche Telekom’s entire presence at the trade fair is carbon-neutral − all CO2 emissions generated in setting up and operating the booth are fully offset by carbon-reduction projects abroad.About Deutsche TelekomDeutsche Telekom is one of the world’s leading integrated telecommunications companies with more than 156 million mobile customers, 29 million fixed-network lines and around 18 million broadband lines (as of December 31, 2015). The Group provides fixed-network/broadband, mobile communications, Internet, and Internet-based TV products and services for consumers, and ICT solutions for business customers and corporate customers. Deutsche Telekom is present in more than 50 countries and has around 225,200 employees worldwide. The Group generated revenues of EUR 69.2 billion in the 2015 financial year – around 64 percent of it outside Germany.

Meeting with President of the Republic of Korea Park Geun-hye

MIL OSI – Source: President of Russia – The Kremlin – English – Press Release/Statement

Headline: Meeting with President of the Republic of Korea Park Geun-hye

President of Russia Vladimir Putin: Ms President, colleagues, let me once again
thank you for accepting our invitation to come to the Eastern Economic Forum in Vladivostok. Thank you very much for your speech and for taking part in the discussions. Let me
start our discussion today by saying how highly we value the cooperation
between our countries. The Republic of Korea is one of our priority partners in the Asia-Pacific region. We have
wide-ranging economic ties in areas from energy, household appliances and electronics to machine-building, chemicals and agriculture. We have some very
promising big projects.I am very
pleased to have this chance to meet with you and maintain our contacts at the top level, because we see how our relations are developing through
intergovernmental channels and on the parliamentary plain as well. We most
certainly support your initiative to hold the Year of Korean Culture in Russia.Once again,
welcome.President of the Republic of Korea Park
Geun-hye Park Geun-hyePresident of the Republic of Korea (retranslated): I would like to thank you once again for inviting me as the main guest at the Eastern Economic Forum. I think
that today’s forum saw an active exchange of views and can provide a good,
solid basis for intensifying cooperation in the Far East region, not to mention
developing our bilateral relations.Russian-Korean
relations have undergone some big changes over the years, but our relations have
not lost their value and significance. Close contact and communication is
essential if we want to maintain and develop our relations. I recall
several meetings with you, meetings that took place in a candid, open spirit. I would like to continue our conversation today in order to outline the directions for our future joint efforts and the search for opportunities for strengthening
our diplomatic cooperation.

Bis zu 15 Prozent weniger Verbrauch – Continental setzt auf automatisierte Lkw-Konvois

MIL OSI – Source: Continental Corporation – Press Release/Statement

Headline: Bis zu 15 Prozent weniger Verbrauch – Continental setzt auf automatisierte Lkw-Konvois

Sep 2, 2016

„Lkw-Platooning“, die elektronische Deichsel, reduziert Kraftstoffverbrauch deutlichContinental entwickelt für automatisierte Lkw und schafft damit die Grundlagen für eine Serienreife des sicheren digitalen Windschattenfahrens bis zum Jahr 2020Technologieunternehmen sieht den rechtlichen Rahmen als letzte HürdeContinental Mobilitätsstudie 2016 zeigt großen Informationsbedarf in der Transportbranche rund um die Themen der DigitalisierungHannover, 2. September 2016. „Jedes Prozent weniger Verbrauch zählt“, beschreibt Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender des internationalen Technologieunternehmens Continental, die Relevanz eines emissionsarmen Verkehrs. Entsprechend entwickelt das Unternehmen Komponenten und Systeme für die Serieneinführung der elektronischen Deichsel, auch „Platooning“ genannt. „Mit Platooning verbraucht der elektronisch mit dem Führungsfahrzeug gekoppelte Lkw dank des sicheren Windschattenfahrens bis zu 15 Prozent weniger Kraftstoff. Selbst das Führungsfahrzeug fährt durch die geringeren Luftverwirbelungen bis zu drei Prozent effizienter“, erläutert Dr. Michael Ruf, Leiter des Geschäftsbereichs Commercial Vehicles und Aftermarket, den Hauptvorteil der Serieneinführung der elektronischen Deichsel.

Continental entwickelt für automatisierte Lkw und schafft damit die Grundlagen für eine Serienreife des sicheren digitalen Windschattenfahrens bis zum Jahr 2020.Bilddownload
Die Technik hierfür ist zwar im Detail komplex, doch im Grunde ganz simpel: Continental setzt auf eine interoperable Internetplattform, über die Trucks unterschiedlicher Hersteller und Flottenbetreiber einen elektronischen Konvoi auf der Autobahn bilden können. Per Funk werden Brems- und Sensordaten des Führungsfahrzeugs an die folgenden Fahrzeuge gesendet. Dank elektronischer Deichsel sieht Continental die Möglichkeit, den Abstand zwischen den Fahrzeugen im ersten Schritt von 50 Metern auf nur noch 15 Metern bei 80 Stundenkilometern zu reduzieren. Die Experten in der Entwicklung gehen sogar davon aus, dass langfristig ein Abstand von sogar nur zehn Metern technisch sicher realisierbar ist. Das wird nochmals den Platzbedarf der Lkw reduzieren. Die Fahrer des Konvois werden dabei von automatisierten Fahrsystemen unterstützt. Continental plant im ersten Schritt die Technik für hochautomatisierte Konvois mit einem Führungs-Truck und einem oder zwei an der elektronischen Deichsel hängenden Folge-Lkw.

Mehr Informationen über das Thema Automatisiertes Fahren und Nutzfahrzeuge finden Sie auf dem Internetportal www.2025AD.com Bilddownload
Sollten nur 50 Prozent der jährlichen Fahrleistung von 150.000 Kilometern eines Lkw im Konvoi gefahren werden, könnte jeder angekoppelte Lkw knapp 4.000 Liter Diesel pro Jahr einsparen. Insgesamt würde ein solcher Konvoi allein die Kraftstoffkosten pro Jahr um über 9.000 EUR senken. Der Flottenbetreiber reduziert seinen CO2-Ausstoß so pro Stunde und Konvoi mit drei Lkw um 24 Kilogramm.

Continental setzt auf eine interoperable Internetplattform, über die Trucks unterschiedlicher Hersteller und Flottenbetreiber einen elektronischen Konvoi auf der Autobahn bilden können.Bilddownload
Bereits im April 2016 bewiesen sechs Lkw-Hersteller bei der European Truck Platooning Challenge die technische Funktionsfähigkeit des Platoonings. Noch arbeiten weltweit Regierungen an den gesetzlichen Regelungen des automatisierten Fahrens. „Wichtig ist ein gesetzlicher Rahmen, der die Reduzierung der Mindestabstände innerhalb eines Platoons ermöglicht, wenn die technischen Möglichkeiten in den Lkw gegeben sind“, zeigt Ruf den Regelungsbedarf der Politik auf. „Die Chance auf eine derart große Kraftstoff- und damit CO2-Einsparung darf nicht ungenutzt bleiben. Wir machen jetzt unsere Hausaufgaben bei der Entwicklung serienreifer Systeme und setzen auf rasche Klärung der Rahmenbedingungen. Der rechtliche Rahmen wird die letzte Hürde vor der Einführung des Platoonings sein.“ Continental stellt Basistechnologien für das Platooning auf der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge auf dem Stand A06 in Halle 17 aus.

Continental arbeitet jetzt an der Entwicklung serienreifer Systeme, um so auch die Sicherheit im Lkw-Verkehr weiter zu erhöhen.Bilddownload
Wichtiger Baustein für die Realisierung des Platoonings: Akzeptanz für die neue TechnikFür die Serienreife arbeitet Continental an sechs Bausteinen für das automatisierte Fahren sowohl für Pkw, als auch für Lkw: Sensorik, Schwarm-Vernetzung, Dialog zwischen Mensch und Maschine, Systemarchitektur, Ausfallsicherheit und der Akzeptanz der neuen Technik. Gerade im Bereich der Akzeptanz von innovativen Technologien bei den Akteuren der Transportbranche sieht Continental nach den ersten Ergebnissen der Continental-Mobilitätsstudie 2016 unter deutschen und chinesischen Flottenbetreibern noch viel Potential. Obgleich in der jüngsten gemeinsam mit infas durchgeführten Studie nur 15 Prozent der befragten Logistiker das Transportgewerbe gut für die Zukunft aufgestellt sehen, sehen nur 28 Prozent im automatisierten Fahren eine Chance für die Branche. „Die ersten Ergebnisse der Studie zeigen, dass wir als Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie noch viel Überzeugungsarbeit leisten müssen, bis die offensichtlichen Vorteile der Digitalisierung für Sicherheit und Umweltschutz auch wirklich auf die Straße kommen“, ist sich Continental-Vorstandsmitglied Nikolai Setzer der Herausforderung der Industrie bewusst.

Mit Platooning verbraucht der elektronisch mit dem Führungsfahrzeug gekoppelte Lkw dank des sicheren Windschattenfahrens bis zu 15 Prozent weniger Kraftstoff. Bilddownload
Einen Überblick über die verschiedenen Aspekte der Automatisierung in der Automobilindustrie und der Nutzfahrzeugbranche bietet die Informations- und Diskussions-Plattform 2025AD.com. Hier wird über die Technik hinter dem Platooning berichtet und das Konzept anhand von Infografiken verdeutlicht. Außerdem wird insgesamt über die Vor- und Nachteile der Automatisierung in der Nutzfahrzeugbranche diskutiert.

Dank elektronischer Deichsel sieht Continental die Möglichkeit, den Abstand zwischen den Fahrzeugen im ersten Schritt von 50 Metern auf nur noch 15 Metern bei 80 Stundenkilometern zu reduzieren.Bilddownload

Einen Überblick über die verschiedenen Aspekte der Automatisierung in der Automobilindustrie und der Nutzfahrzeugbranche bietet die Informations- und Diskussions-Plattform 2025AD.com. Bilddownload

ECE R90: 90 Prozent der verkauften ATE-Bremsscheiben erfüllen schon heute die Qualitätsnorm

MIL OSI – Source: Continental Corporation – Press Release/Statement

Headline: ECE R90: 90 Prozent der verkauften ATE-Bremsscheiben erfüllen schon heute die Qualitätsnorm

Sep 2, 2016

Richtlinie tritt im November in Kraft – Prüfung der ATE-Produkte frühzeitig begonnenGesetzgeber sieht Qualitätsstandards für höchste Sicherheit bei Ersatz-Bremsscheiben vorATE-Bremsscheiben werden seit jeher in vergleichbarer OE-Qualität gefertigtFrankfurt, im September 2016. Bremsscheiben der Produktmarke ATE des Technologiekonzerns Continental erfüllen schon vor der Einführung der ECE R90 die technischen Anforderungen der Richtlinie. Zum Inkrafttreten der europäischen Qualitätsnorm für Bremsscheiben im November 2016 werden rund 90 Prozent aller verkauften Bremsscheiben von ATE das anspruchsvolle ECE-Prüfzeichen besitzen und bis Anfang 2017 wird sich die Abdeckung nochmals deutlich erhöhen. Damit ist Continental eines der ersten Unternehmen, das der Branche ein umfassendes, ECE-geprüftes Bremsscheiben-Portfolio anbietet.Aufwändige Tests bestätigen SicherheitMit Blick auf die Zukunftssicherheit seiner Produkte hat ATE frühzeitig mit den notwendigen Prüfungen begonnen. In aufwändigen Tests haben unabhängige Experten bislang mehr als 1000 Sachnummern eingehend hinsichtlich Funktionalität sowie Sicherheit geprüft und ihre ECE-Tauglichkeit bestätigt. Vorgeschrieben sind unter anderem 150 Bremsungen von der Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs auf 20 km/h, um auf dem Schwungmassenprüfstand die Rissfestigkeit der Scheiben zu untersuchen.

Ab November ist das ECE-Prüfsiegel für Bremsscheiben Pflicht – die meisten ATE-Produkte von Continental besitzen es schon heute. Foto: Continental

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Als Premiumanbieter war Continental für die gesetzlichen Vorschriften bestens gerüstet. Umfangreiche Leistungstests gehören seit jeher zum Standard des Unternehmens. „Als Erstausrüster der großen Automobilmarken verwenden wir auch bei unseren ATE-Bremsscheiben im Aftermarket nur modernste OE-Materialien und fertigen in vergleichbarer OE-Qualität“, sagt Peter Wagner, Vice President Independent Aftermarket und Geschäftsführer Continental Aftermarket. „Diesen hohen Qualitätsanspruch bestätigt uns das ECE-Prüfsiegel nun offiziell.“Die ECE-Regelung sorgt für gleichbleibende Standards im Aftermarket. Ersatzteile im Bremsenbereich sollen dadurch die gleichen Leistungsmerkmale wie Erstausrüstungsprodukte bieten. Bereits seit 1999 ist die ECE-R90-Norm Qualitätsmerkmal für Bremsbeläge im Ersatzteilemarkt, ab November 2016 gilt sie auch für Bremsscheiben für neu zugelassene Modelle – mit noch schärferen Mindestanforderungen. Käufer haben so die Gewissheit, im freien Ersatzteilemarkt Produkte nach OE-Standard zu erhalten. Ein weiterer Vorteil der ECE-Kennzeichnung: Sie löst die bislang für Aftermarket-Produkte notwendige Allgemeine Betriebserlaubnis für Fahrzeugteile weitestgehend ab. So können Autofahrer auf das Mitführen einer Kopie der Erlaubnis verzichten.Continental steht voll und ganz hinter dieser Neuerung der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen. Denn: „Die Erweiterung ist eine weitere Hürde für gefälschte und minderwertige Produkte auf dem Markt der ECE-Länder“, betont Wagner. „Wir sind davon überzeugt, dass die von der Kommission gesetzten Qualitätsstandards nachhaltig für mehr Fahrsicherheit sorgen werden.“

Антон Инюцын рассказал о перспективе инновационных технологий в энергетической сфере

MIL OSI – Source: Russia Ministry of Energy – Press Release/Statement

Headline: Антон Инюцын рассказал о перспективе инновационных технологий в энергетической сфере

Владивосток, 3 сентября. – Заместитель Министра энергетики Российской Федерации Антон Инюцын в рамках ВЭФ-2016 принял участие в панельной дискуссии «Инновационная экономика: определяя точки роста».Заместитель Министра отметил, что быстрый рост экономик стран Азиатско-Тихоокеанского региона формирует опережающий спрос на потребление и производство энергоресурсов в этом макрорегионе – с начала 2000-х годов потребление первичных энергоресурсов выросло в 3 раза – и эта тенденция сохранится в ближайшие десятилетия.

«В соответствии с  Энергетической стратегией России на период до 2030 года Дальневосточный федеральный округ будет   регионом, полностью обеспечивающим собственные потребности в первичных источниках энергии и осуществляющим их экспорт в страны Азиатско-Тихоокеанского региона, где Россия традиционно является крупнейшим игроком на энергетическом рынке. Помимо расширения поставок первичных энергоресурсов к ключевым для нас направлениям развития энергорынка АТР можно отнести поставки сжиженного природного газа, развитие трубопроводных поставок углеводородов, в электроэнергетике это возможное объединение энергосистем России, Китая, Монголии, Южной Кореи и Японии, которое позволит организовать широкомасштабный экспорт российской электроэнергии», – сказал Антон Инюцын.

По словам заместителя Министра, для восточных регионов России повышение привлекательности и конкурентоспособности отрасли возможно за счет ускоренного развития всех видов инфраструктуры, освоения месторождений и создания современных высокотехнологических производств.

«Для реализации этих планов государство стимулирует ускоренное социально-экономическое развитие восточных регионов страны, включая поддержку разработки нефтегазовых и угольных месторождений Восточной Сибири и Дальнего Востока. Создана и функционирует система стратегических документов, определяющих приоритеты инвестиционной деятельности, строительства инфраструктуры и производственных мощностей, определены меры государственной поддержки», – отметил Антон Инюцын.

Заместитель главы российского Минэнерго высказал уверенность, что социально-экономическое развитие  восточных регионов страны невозможно без модернизации существующей инфраструктуры, при этом необходимо учитывать особенности этого региона.

«На сегодняшний день объекты инфраструктуры рассредоточены по всей территории малых населенных пунктов, неоднородны и не могут в полной мере эффективно использоваться.

Мы видим, что в ближайшее время будет формироваться спрос на комплексные модульные, возможно, мобильные инфраструктурные решения малонаселенных пунктов и удаленных территорий, содержащие в себе такие технологии, как например, автономное энергоснабжение на основе комбинированных установок с применением возобновляемых источников энергии, накопителей и дизель генераторов, оснащение мобильными комплексами», – сказал Антон Инюцын.

Заместитель Министра отметил, что наиболее активное внедрение ветро-дизельных комплексов уже идет на Камчатке, на острове Беринга запущен ветро-дизельный комплекс, и ветряки смогли заместить до половины дизтоплива.

«Первым опытом внедрения ВИЭ на Сахалине стала ветроэнергетическая установка в селе Новиково мощностью 450 кВт. Дизельная электростанция прежде была единственным источником энергоснабжения в селе, где живут 500 человек. Ветряк позволит ежегодно экономить более 230 тонн дизельного топлива. Ветроустановка сможет замещать 43% выработки», – сообщил Антон Инюцын.

Speech Yves Mersch: Introductory remarks for the discussion panel ‘The Future of the Euro’

MIL OSI – Source: European Central Bank – Press Release/Statement

Headline: Speech Yves Mersch: Introductory remarks for the discussion panel ‘The Future of the Euro’

Speech by Yves Mersch, Member of the Executive Board of the ECB,at the Ambrosetti Forum ‘Intelligence on the World, Europe, and Italy’Villa d’Este, Cernobbio, 3 September 2016
As we are in the quiet period, I am speaking in general terms and not on future monetary policy stance or economic developments.
As the European Union (EU) approaches the 25th anniversary of the Maastricht Treaty, it finds itself at a crossroads. The multiple crises that have challenged Europe’s stability, prosperity and security have undermined people’s trust in the EU. But this is not only a European phenomenon. Nationalistic and xenophobic movements in other parts of the world are vigorously opposing mainstream politics and established politicians. Let’s not forget Churchill’s remark that a referendum tells us less about the question and more about the questioner.
After eight years of crises and subdued growth the issue is about the divide between the haves and the have-nots. On the one hand, globalisation and open borders have created benefits that are perceived to have been appropriate by the well-connected few. On the other hand, the burden-sharing needed to keep our financial systems afloat and preserve our regional community is also perceived as being unfair. The easy way out is to blame EU institutions. Indeed, the EU Commission, the EU Council and the Council of Ministers take many decisions that affect our daily lives. But they are not democratically elected and they cannot be sanctioned either. In this context, the outcome of the UK’s EU referendum is triggering a debate not just on the future relationship between the EU and the UK, but also – and perhaps more importantly – on how to improve the functioning of the EU and of Economic and Monetary Union (EMU) as one of its key elements.
I have a central banker’s perspective, and I believe that the stability of a currency requires trust, cohesion and an ability to act as and when necessary. So today I will be considering how we could boost support and strengthen the institutional arrangements for European integration.
When thinking about what needs to be changed, it is also important to build on the EU’s strengths and to protect our collective achievements. They are too often forgotten: some people ask, what has the EU actually achieved? As if there was no good response.
We benefit from the dividends of our Union day in, day out: peace, democracy and the preservation of economic wealth across the continent based on the four freedoms. In this respect, the EU and its institutions provide a forum where we can settle disagreements in a civilised manner and arrive at joint decisions. EU law protects our most fundamental principles and exercises significant normative power internationally. In material terms, the EU has facilitated a level of prosperity unprecedented in European history, if only because by ensuring peace it prevented the strife and destruction of the past.
Our economic union also brings very concrete benefits. The EU brings freedom – the freedom to study, travel, work, invest and do business across the continent. In opinion polls, this is considered the most positive result of the EU, alongside peace. Moreover, the euro is a very tangible European public good that is perhaps the strongest guarantee that we will stand together even in times of crisis. Support for the euro and EMU is very high in the euro area, in fact much higher than support for the EU. The crisis tested our political commitment, and this commitment was reaffirmed.
Indeed, European integration has brought fundamental benefits. People believe in Europe and European public goods when they are tangible and deliver results. However, we also need to fully acknowledge the shortcomings of the status quo. For many, Europe is a proxy for globalisation, which has created prosperity as well as strong interconnections. Our economies are so intertwined that they can only be disentangled with great difficulty. Consider the complex discussions under way in the UK on how to separate from the EU. Can borders protect us from capital flows, demographic ageing, secular trends in capital return, lower equilibrium interest rates or migration due to wars and human misery? For individuals it is increasingly difficult to distinguish origins at national, at European and at global level. The distortions and half-truths of the Brexit debate has shown that, first, complexity, second, uncertainty about pensions, third, low growth, and fourth, income distribution, offer fertile ground for extremists.
Economically, the pace of recovery in the euro area remains unsatisfactory, with unemployment levels still too high. This is reflected in opinion polls on the economy and on the outlook for the months to come. It is clear that efforts to strengthen the recovery have to be undertaken. In the financial sector, remaining fragilities in the banking sector need to be fixed and the banking union completed. Otherwise, market participants will continue to fear that local vulnerabilities could eventually spread and destabilise the European banking system before all the firefighting tools are ready to be deployed. The aim must be to move forward swiftly on both risk reduction and risk sharing. Risk sharing involves both the public and private sectors, for example by ensuring the same level of deposit protection through a European deposit insurance scheme, but also by continuing to build a capital markets union in Europe.
The EU and EMU also need to face up to their institutional weaknesses. On average, people’s trust in both national and EU political institutions is very low. As regards the national level, we know from the economic literature that strong institutions are crucial for sustainable economic growth and governance indicators suggest that there is room for improvement in many Member States.
As regards the European level, the gap between people’s expectations and the EU’s institutional setup is widening:

First, the perceived legitimacy of the EU remains low. The EU is not regarded as ‘efficient’ and only a minority of citizens feel that their voice counts in the EU.

Second, opinion polls suggest that citizens are not opposed to European decision-making. Specifically, they want the EU to concentrate on their key concerns, notably to protect them better from economic and security risks, and to provide solutions.When responding to these expectations, the EU and EMU face however two challenges:

The first has to do with subsidiarity: it should be made clearer where the EU has an advantage over Member States in terms of exercising competence and where not. A better demarcation of competences between the European and national level is desirable – but not easy. Loose coordination at European level may give the impression that a competence has been passed to the European level, when in fact it continues to be exercised by Member States. The result tends to be that the EU gets blamed for apparently seeking to interfere in national affairs when in fact it does not effectively have the power to do so. It should not be so surprising that in such situations the practical result is a lack of coherent action across the EU. This, in my view, means that responsibilities and accountability lines should be more clearly defined and assigned, as Europe has done with the single monetary policy and the creation of the European Central Bank.

The other challenge has to do with intergovernmentalism. The rationale for the intergovernmental approach is to ensure that decisions respect national interests. The risk is however that decision-making becomes a diplomatic exercise, resulting in protracted and opaque negotiations, a lack of long-term strategies and national interests being pitted against each other. However, it is an outdated belief that the nation state is the sole locus of legitimacy. The EU is not only a union of Member States but also of citizens. Where competences are assigned to the European level, they should be part of the Union method, with clear executive powers, full democratic accountability and rigorous judicial arrangements at that level. This also means that the EU’s agenda should be set by those who were duly elected at European level rather than by a few large Member States. In my view, this would also have to be an essential principle guiding any future treaty revision.

Decision-making on taxation and public spending is the core prerogative of national parliaments, and for good reason, but that does not mean that we should shy away from further fiscal integration in the long run. We just need to get it right. One of the ideas currently being discussed is a euro area treasury that would be responsible for fiscal policy decisions at European level. Such a treasury or finance ministry would clearly need a high degree of democratic legitimacy and strong parliamentary control. Any college with powers delegated from intergovernmental forums would hardly satisfy those requirements. In my view, the European Parliament convening in euro area composition would be the right body to undertake this task. It would ensure that the actions of a European finance minister are legitimised at the same level at which decisions are taken.A common mistake is to underestimate the EU’s achievements and the strength of support for tangible European projects such as the euro. But for the EU to regain the trust of its citizens, it needs to be properly equipped to handle destabilising events and respond to people’s expectations.
Trust in the currency can also be undermined by extreme measures which have unacceptable side effects. An independent central bank must be able to explain its actions and take account of political economy considerations. Some academic proposals seem to prefer sophisticated models to social psychology. We cannot fulfil our mandate with mathematical equations, but only with instruments that maintain trust in the currency. Extreme measures or legal violations of our mandate are not among those instruments.

Заявления для прессы по завершении переговоров президентов России и Республики Корея

MIL OSI – Source: President of Russia – Kremlin – Press Release/Statement

Headline: Заявления для прессы по завершении переговоров президентов России и Республики Корея

В.Путин:
Уважаемые коллеги, друзья! Позвольте мне прежде всего
выразить признательность госпоже Пак Кын Хе и Премьер-министру Японии господину
Синдзо Абэ, который уже уехал, но я хотел бы их обоих поблагодарить за то, что
они приняли наше приглашение и в качестве почетных гостей приехали на Восточный
экономический форум.Как вы знаете, сегодня мы с утра вместе, втроем открывали на острове Русский один из крупнейших в мире
океанариумов. Собственно, я говорил на пленарной сессии – не океанариум, а научный, образовательный, просветительский центр.Мы поделились видением
актуальных проблем и перспектив выстраивания региональной экономической
интеграции в АТР, в ходе переговоров поговорили о том, как активнее привлекать зарубежных
бизнесменов и наших иностранных коллег к российским программам комплексного
развития Дальнего Востока России.Отмечу, что интерес к работе
форума со стороны деловых, общественных и политических кругов
Азиатско-Тихоокеанского региона растет. В этом году Владивосток принимает около
трех тысяч гостей – бизнесменов и инвесторов из 56 стран мира.Продолжение
следует. Смотрите также

G20: Merkel erwartet sehr lebendige Diskussion

MIL OSI – Source: Deutschland Bundesregierung – Press Release/Statement

Headline: G20: Merkel erwartet sehr lebendige Diskussion

Samstag, 3. September 2016

Beim G20-Gipfel im chinesischen Hangzhou erwartet Bundeskanzlerin Angela Merkel viele bilaterale Gespräche über aktuelle Krisen. Zum einen erhoffe sie sich ein Treffen, auf dem die 20 Staats- und Regierungschefs “deutlich machen, dass sie zusammenarbeiten wollen”, sagt Merkel in ihrem neuen Video-Podcast. “Das alleine ist schon eine Botschaft: dass wir auf der Welt auf Kooperation angewiesen sind und Konflikte überwinden müssen.” Zum anderen erhoffe sie sich “in vielen bilateralen Gesprächen natürlich auch Diskussionen darüber: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wie geht es weiter in Syrien? Wie geht es weiter mit dem Thema Flucht und Migration?” Es werde “eine sehr lebendige Diskussion”, sagt die Bundeskanzlerin. Der Gipfel könne nicht “den Krieg in Syrien lösen”, aber die die Gespräche am Rande könnten dabei helfen.

Merkel widerspricht der Ansicht, die Vereinten Nationen reichten völlig aus und der Aufwand für die G20-Gipfel stehe in keinem Verhältnis zu den Ergebnissen. “Ich glaube, dass es richtig war, nach der Finanzkrise ein Zeichen zu setzten”, sagt die Bundeskanzlerin. Die G20-Staaten verkörperten 80 Prozent der Wirtschaftskraft der Welt und drei Viertel des internationalen Handelsvolumens. Wenn sie sich auf bestimmte Prinzipien und Regelungen einigten, könnten andere Gremien wie die UN-Vollversammlung auf dieser Basis Beschlüsse fassen. Die G20 sei keine Konkurrenz zu den Vereinten Nationen, betont Merkel, “aber wenn wir uns einig sind, ist ein wichtiger Baustein geschafft, dass dann auch die Weltgemeinschaft insgesamt zustimmen kann.”

Für die deutsche G20-Präsidentschaft, die am 1. Dezember beginnt, kündigt die Bundeskanzlerin an, neben den klassischen Wirtschaftsthemen auch über Entwicklungsfragen zu sprechen – zum Beispiel über das Thema Migration und Flucht. Außerdem wolle Deutschland die Schwerpunkte seiner G7-Präsidentschaft fortsetzen, darunter die internationale Krisenprävention im Falle von Pandemien und Epidemien sowie die Partizipation von Frauen. “Ein starkes Augenmerk werden wir natürlich auch auf die Einbindung der Zivilgesellschaft legen”, sagt Merkel. Zur Vorbereitung des G20-Gipfels 2017 in Hamburg werde es eine Vielzahl von Veranstaltungen geben – “mit den Gewerkschaften, mit der Jugend, mit Frauen, mit der Wirtschaft”. Alle, die Lust und Interesse hätten, könnten sich an der Vorbereitung dieses Gipfels beteiligen.

Hinweis: Der Video-Podcast ist heute, Samstag, ab 10:00 Uhr unter www.bundeskanzlerin.de abrufbar. Unter dieser Internetadresse ist dann auch der vollständige Text zu finden.

Wizyta oficjalna Prezydenta Palestyny w Polsce – program prasowy

MIL OSI – Source: President of Poland in Polish – Press Release/Statement

Headline: Wizyta oficjalna Prezydenta Palestyny w Polsce – program prasowy

5-7 września 2016 roku (poniedziałek-środa) wizytę oficjalną w Polsce złoży Prezydent Palestyny Mahmoud Abbas.
Obsługa medialna wyłącznie dla osób akredytowanych. Akredytacje zostały zamknięte. UWAGA! Podczas wizyty nie obowiązują stałe przepustki akredytacyjne.
 
Program prasowy wizyty:
 
Warszawa, 6 września (wtorek)

Godz. 11.00   Ceremonia oficjalnego powitania Prezydenta Palestyny
Mahmouda Abbasa przez Prezydenta RP Andrzeja Dudę
(Dziedziniec Pałacu Prezydenckiego)
Otwarte dla wszystkich akredytowanych dziennikarzy.
Wejście akredytowanych dziennikarzy od strony biura przepustek w godz. 10.15-10.40.
Instalacja wozów transmisyjnych do godz. 9.00.

Godz. 11.15    Spotkanie Prezydenta RP i Prezydenta Palestyny
(Pałac Prezydencki, Sala Biała)     
Photo opp. na początku spotkania – POOL1
 
Godz. 11.55  Rozmowy plenarne delegacji pod przewodnictwem Prezydenta RP i Prezydenta Palestyny
(Pałac Prezydencki, Sala Niebieska)
Photo opp. na początku spotkania – POOL1
 
Godz. 12.40   Wypowiedzi Prezydenta RP i Prezydenta Palestyny dla mediów
(Pałac Prezydencki, Sala Chorągwiana)
Otwarte dla wszystkich akredytowanych dziennikarzy.
Wejście od strony biura przepustek w godz. 12.00-12.20.
Instalacja wozów transmisyjnych do godz. 9.00.  

Godz. 14.30   Złożenie kwiatów przez Prezydenta Palestyny na Grobie
Nieznanego Żołnierza
Photo opp.
Otwarte dla wszystkich akredytowanych dziennikarzy.
Wejście do sektora prasowego w godzinach 13.45-14.15.

 
UWAGA! Biuro Prasowe KPRP poinformuje redakcje o przyznaniu miejsca w punktach prasowych POOL.
Prosimy o dostosowanie stroju do okoliczności.

Informacji nt. wizyty udziela Biuro Prasowe Kancelarii Prezydenta RP, Anetta Czarnecka,  ; tel. +48 22 695 10 12, tel. +48 721 800 765.