Posting of Workers: Declaration of the EESC Workers' Group on the use of the 'yellow card' procedure

MIL OSI – Source: European Economic and Social Committee –

Headline: Posting of Workers: Declaration of the EESC Workers’ Group on the use of the ‘yellow card’ procedure

The EESC Workers’ Group is very critical of the “yellow card” procedure which is being used by a group of countries to totally destabilise the Commission’s proposal on the revision of the Posting of Workers’ Directive. We believe this is an abuse of the legal possibilities offered by the Treaties as the Commission proposal does not go against the principle of subsidiarity. Moreover, it is very clear that posting of workers must be regulated at the European level. Posting is a cross-border phenomenon which concerns all Member States and should be addressed in a converging way in order to avoid disparities in the interpretation and implementation of the legal instrument in particular to ensure ‘equal pay for equal work at the same place of work’, as promised by President Juncker on several occasions. It seems that the initiative of this group of countries is to block the proposal to eliminate the legal loopholes in the existing directive and to continue to allow social dumping and unfair competition. If this happens, the Single Market will be associated with unfair and discriminatory practices which will lead to a further fragmentation of the labour market and undermine the whole European project. We therefore appeal to the Commission to continue with this crucial initiative and to deliver on Commissioner’s Thyssen’s commitment to deliver fair labour mobility in Europe as soon as possible.

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MISSION REPORT – TURKEY

MIL OSI – Source: European Economic and Social Committee –

Headline: MISSION REPORT – TURKEY

In December 2015 and January 2016, EESC delegations visited eleven EU Member States followed by a visit to Turkey in March 2016, to meet civil society organisations working with migrants in order to identify the problems, needs, failures, success stories and best practices of the various actors in the current refugee crisis with the final aim of providing input to EU policy making. The delegation to Turkey, which undertook a three-day mission to Ankara and Izmir, was composed of Mr Manthos Mavrommatis (Gr I), Mr Jose Antonio Moreno Díaz (Gr II), Mr Panagiotis Gkofas (Gr III) and administrators Mr Javier Admettla Fernandez (REX section) and Ms Panagiota Theodoropoulou (the president’s private office).

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Premiere für epea 03 und »Shifting Boundaries« in Paris

MIL OSI – Source: Koerber Stiftung –

Headline: Premiere für epea 03 und »Shifting Boundaries« in Paris

Meldung vom Mittwoch, 25. Mai 2016

In Paris öffneten sich am 19. Mai die Türen für die internationale Wanderausstellung des European Photo Exhibition Award zum Thema »Shifting Boundaries«. Das breite Spektrum der ausgestellten Fotoarbeiten reicht von Darstellungen geographischer Veränderungen der Ländergrenzen innerhalb Europas, innerstädtischen Grenzverschiebungen, sozio-politischen Veränderungen, Migrationsprozessen und psychologischen Wahrnehmungsgrenzen.

Alle zwölf teilnehmenden Künstler waren bei der Ausstellungseröffnung in der Fondation Calouste Gulbenkian – Délégation en France anwesend und erläuterten vor Ort ihre Arbeiten und Herangehensweisen. Die Schau ist noch bis zum 8. August 2016 in Paris zu sehen und wandert anschließend in die Provinz Lucca, Hamburg und Oslo.

Für den European Photo Exhibition Award – kurz epea – erarbeiten herausragende Fotografen aus Europa Foto-Essays zu einem europäischen Thema. epea ist ein Gemeinschaftsprojekt der Fondazione Banca del Monte di Lucca, der Fundação Calouste Gulbenkian, der Institusjonen Fritt Ord und der Körber-Stiftung, das 2011 ins Leben gerufen wurde. Über die Förderung begabter junger Fotografen hinaus will epea einen Beitrag zum innereuropäischen Dialog leisten und durch die unterschiedlichen fotografischen Perspektiven auf europäische Themen ein Forum zum Austausch in und über Europa schaffen.

Mehr zu dem europäischen Fotografenprojekt epea:
Pressemeldung zu epea03 – »Shifting Boundaries«
Mehr zur Ausstellung in Paris

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Lokales Demografiemanagement: »Die Politik muss wollen.«

MIL OSI – Source: Koerber Stiftung –

Headline: Lokales Demografiemanagement: »Die Politik muss wollen.«

Meldung vom Mittwoch, 25. Mai 2016

Eine druckfrische Untersuchung des Amts für Demographie und Statistik der Stadt Bielefeld beleuchtet die Arbeit kommunaler Demografiebeauftragter in Nordrhein-Westfalen. Sie kommt zu dem Schluss, dass ein sektorenübergreifendes lokales Demografiemanagement vor Ort sinnvoll, aber alles andere als ein Selbstgänger sei. Auch Karin Haist, Leiterin des Bereichs Gesellschaft der Körber-Stiftung, gehört zu den befragten Experten.

Die Einrichtung von Stellen für Demografiebeauftragte empfiehlt die Studie schon angesichts der zunehmenden Komplexität und Aufgabenvielfalt vor Ort: Themen wie Zuwanderung, Alterung, aber auch die Zukunft von Pflege und Rente, Stadt- und Quartiersentwicklung oder Bildung und Ausbildung »stellen Integrations- und Anpassungsanforderungen an uns alle«, so die Autorin Susanne Tatje, Demografiebeauftragte Bielefelds seit 2004  und damit die erste Vertreterin des neuen ressortübergreifenden Berufsbildes in Deutschland. Einheitlich beschrieben und fest verankert ist die Aufgabe eines Demografiebeauftragten allerdings bis heute in den Städten NRWs nicht: Manche fühlen sich als Einzelkämpfer, manche beklagen unzureichende Befugnisse, Desinteresse der Lokalpolitik oder zu wenig Vernetzung in der Verwaltung und der Stadt. Damit ein Demografiebeauftragter wirksam arbeiten kann, hilft die direkte Anbindung an den Verwaltungsvorstand, am besten den Bürgermeister.

Auch externe Experten aus Verwaltung, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Medien wurden für die Studie befragt. Dabei sprach sich Karin Haist als Demografieexpertin der Körber-Stiftung klar für die fachbereichsübergreifende kommunale Wahrnehmung demografischer Herausforderungen aus, ob unter der Bezeichnung »Demografiebeauftragter« oder auch durch Verwaltungsmitarbeiter mit den entsprechenden Zuständigkeiten. Denn Demografie sei ein Querschnittsthema – und eine Stelle mit gebündelter Zuständigkeit könne »rechtzeitig die Weichen stellen«. Voraussetzung: »Die Politik muss wollen.«

Auch das Körber-Netzwerk demografiefeste Kommune wird in der Untersuchung vorgestellt. Die 28-seitige Broschüre ist als Print und Download erhältlich.

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Meilenstein in der Flüchtlingspolitik: Integrationsgesetz kommt

MIL OSI – Source: Sozialdemokratische Partie Deutschlands – SPD –

Headline: Meilenstein in der Flüchtlingspolitik: Integrationsgesetz kommt

Katja Mast, arbeits- und sozialpolitische Sprecherin;
Daniela Kolbe, zuständige Berichterstatterin:

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Integrationsgesetzes verabschiedet. Damit werden für viele Menschen, die Zuflucht in Deutschland gesucht haben, Integration und Teilhabe erleichtert. Die SPD hat in der Flüchtlingsfrage von Anfang an auf eine schnelle Integration und ein entsprechendes Gesetz gedrungen und sich nun mit dieser Forderung durchgesetzt.

„Das Integrationsgesetz ist ein Meilenstein in der Flüchtlingsfrage. Von Anfang an haben wir darauf hingewiesen, dass Arbeit, Bildung und Sprache der Schlüssel zur Integration sind. Mit dem Integrationsgesetz werden sich für Geflüchtete in Deutschland viele Türen öffnen.

Das Gesetz schreibt den Grundsatz „Fördern und Fordern“ fest. Das ist gut, denn für ein neues Leben in Deutschland braucht es viel eigene Anstrengung und Initiative. Diese fordern wir ein, aber wir schaffen auch die Rahmenbedingungen dafür.

In bis zu 100.000 zusätzlichen Arbeitsgelegenheiten – sogenannten Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen – sollen Flüchtlinge erste Erfahrungen mit dem deutschen Arbeitsmarkt sammeln und sich schon während des Asylverfahrens sinnvoll und gemeinnützig einbringen können. Für Asylsuchende mit guter Bleibeperspektive, für Geduldete sowie für Inhaber bestimmter humanitärer Aufenthaltstitel wird der Zugang zu Maßnahmen der Ausbildungsförderung deutlich erleichtert. Bereits nach drei Monaten können nun auch Asylsuchende die assistierte Ausbildung in Anspruch nehmen; nach 15 Monaten stehen ihnen Berufsausbildungsbeihilfe und Ausbildungsgeld offen. Geduldete können künftig bereits nach 12 Monaten ausbildungsbegleitende Hilfen erhalten. Und wir werden mit dem Gesetz die sogenannte 3+2-Regelung für geduldete Azubis einführen: Auszubildende erhalten dann eine Duldung für die Gesamtdauer der Ausbildung. Für eine anschließende Beschäftigung wird ein Aufenthaltsrecht für zwei Jahre erteilt. Damit schaffen wir endlich Rechtssicherheit für Geduldete und Ausbildungsbetriebe.

Wir sehen an einigen Stellen weitere Verbesserungsmöglichkeiten. Wir glauben beispielsweise nicht, dass die neuen Sanktionen im Bereich der Integrationskurse oder Arbeitsgelegenheiten im geplanten Maße notwendig sind. Bislang übersteigt die Nachfrage das Angebot deutlich. Auch dürfen die Hürden für Geflüchtete für eine Niederlassungserlaubnis nicht zu hoch gesteckt sein.“

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Axel Springer: @Leisure Group announces a voluntary public takeover offer for Land & Leisure A/S

MIL OSI – Source: Axel Springer in English –

Headline: Axel Springer: @Leisure Group announces a voluntary public takeover offer for Land & Leisure A/S

 

The @Leisure Group, one of the largest players in the European online market for accommodation rentals and part of Axel Springer, has announced a voluntary public takeover offer to purchase all outstanding shares of Land & Leisure A/S with its brands DanCenter and Danland. DanCenter, specialized in holiday homes, and Danland, focusing on holiday parks, offer accommodations in Denmark, Sweden, Norway and Germany. Land & Leisure A/S has approximately 240 employees and main offices in Copenhagen and Hamburg.

Tobias Wann, CEO @Leisure Group, says: “The @Leisure Group and Land & Leisure complement each other perfectly. By means of the acquisition we would be able to strengthen our market position in Scandinavia and expand our offering to our customers.”

The @Leisure Group is active in all segments of the holiday homes industry: from full service provider Belvilla and booking platform Casamundo to the online marketplace Traum-Ferienwohnungen.

Steen Seitner, CEO Land & Leisure A/S, says: “We are excited to join the @Leisure Group. This is a strategic and decisive milestone for our ongoing development. We are convinced our mutual efforts will add significantly to continuous growth inside as well as outside of Scandinavia to the benefit of our customers and house owners.”

Land & Leisure A/S’ shares are admitted to trading on NASDAQ Copenhagen. Land & Leisure A/S has issued 76 million shares. The @Leisure Group is offering a cash offer price of DKK 6.05 per share (representing a total offer volume of DKK 459.8 million or approx. EUR 61.8 million) and has received irrevocable undertakings to accept the offer from, amongst others, the two main shareholders of Land & Leisure A/S, corresponding to a total of 63.76 percent of the share capital and voting rights of Land & Leisure A/S. The offer is subject to certain conditions, including the approval by the relevant antitrust authorities. For further details on the offer announcement please also refer to www.landleisure.dk.

Today, on May 25, 2016, Land & Leisure A/S announced its interim half-year report for 2015/16 (1 October 2015 to 31 March 2016). The company reports revenues of DKK 153.0 million (approx. EUR 20.6 million) and an operating profit (EBIT) of DKK 22.5 million (approx. EUR 3.0 million) compared to revenues of DKK 142.1 million (approx. EUR 19.1 million) and EBIT DKK 18.1 million (approx. EUR 2.4 million) in the same period 2014/15. For the full fiscal year 2015/16 ending September 30, 2016, the company expects revenues in the range of DKK 290 to 310 million (approx. EUR 39.0 to 41.7 million) and an EBIT in the range of DKK 35 to 45 million (approx. EUR 4.7 to 6.1 million).

Since January 2015, Axel Springer SE has been holding a majority of 51 percent in the @Leisure Group. Axel Springer is one of the leading digital publishers in Europe.

About Land & Leisure A/S

Land & Leisure was established in 1957 and is listed on NASDAQ Copenhagen. Under direct contract the group operates 8,000 holiday homes and 2,000 holiday apartments (in 28 holiday parks) throughout Scandinavia and in the northern part of Germany. The brands DanCenter and Danland hold strong market recognition in Germany and Scandinavia. 

About @Leisure

The @Leisure Group is one of the largest players in the European online market for accommodation rentals, such as holiday homes, holiday parks and hotels. The organization offers more than 460,000 holiday properties in 36 countries, of which approximately 22,000 are under direct contract of Belvilla and more than 60,000 directly contracted by Traum-Ferienwohnungen. @Leisure also offers holiday homes, holiday parks and hotels on behalf of other reputable rental organizations and private owners. New properties are continually added to the portfolio. More than 1.3 million holidaymakers from over 140 countries book their holiday every year with @Leisure.

For more information, please visit https://en.leisure-group.eu/

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Axel Springer: @Leisure gibt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für Land & Leisure A/S bekannt

MIL OSI – Source: Axel Springer –

Headline: Axel Springer: @Leisure gibt freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für Land & Leisure A/S bekannt

Die @Leisure Group, einer der größten Betreiber von Online-Vermittlungsportalen für Ferienimmobilien in Europa und Teil von Axel Springer, hat ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot zum Erwerb sämtlicher Aktien der Land & Leisure A/S bekannt gegeben. Land & Leisure A/S vermittelt unter der Marke DanCenter Ferienhäuser und unter der Marke Danland Ferienpark-Unterkünfte in Dänemark, Schweden, Norwegen und Deutschland. Land & Leisure A/S beschäftigt ungefähr 240 Mitarbeiter an den Hauptstandorten Kopenhagen und Hamburg.

Tobias Wann, CEO @Leisure Group: „Die @Leisure Group und Land & Leisure ergänzen sich perfekt. Durch die Übernahme würden wir unsere Marktposition in Skandinavien stärken und das Angebot für unsere Kunden ausbauen.“

Die @Leisure Group ist in allen Segmenten der Ferienimmobilienbranche tätig – vom Full-Service-Anbieter Belvilla über die Buchungsplattform Casamundo bis hin zum Online-Marktplatz Traum-Ferienwohnungen.

Steen Seitner, CEO Land & Leisure A/S: „Wir freuen uns, Teil der @Leisure Group zu werden. Dies ist ein entscheidender strategischer Meilenstein für unsere weitere Entwicklung. Wir sind überzeugt davon, dass unsere gemeinsamen Anstrengungen erheblich zu fortwährendem Wachstum innerhalb und außerhalb von Skandinavien beitragen werden – zum Nutzen unserer Kunden und Vermieter.“

Die Aktien von Land & Leisure A/S werden an der NASDAQ Kopenhagen gehandelt. Land & Leisure A/S hat 76 Millionen Aktien ausgegeben. Die @Leisure Group bietet einen Barangebotspreis in Höhe von DKK 6,05 pro Aktie (bzw. ein Gesamtangebot für alle Aktien in Höhe von DKK 459,8 Millionen oder ca. EUR 61,8 Mio.)  und hat unwiderrufliche Zusagen von unter anderem den beiden Hauptaktionären von Land & Leisure A/S erhalten, das Angebot anzunehmen. Diese Zusagen beziehen sich auf insgesamt 63,76 Prozent der Anteile und der Stimmrechte von Land & Leisure A/S. Das Angebot ist an bestimmte Bedingungen geknüpft, hierzu gehört auch die Zustimmung der zuständigen Wettbewerbsbehörden. Weitere Informationen bezüglich des Übernahmeangebots können unter www.landleisure.dk abgerufen werden.

Land & Leisure A/S hat heute, am 25. Mai 2016, seine Halbjahreszahlen (1. Oktober 2015 bis 31. März 2016) veröffentlicht. Das Unternehmen gab Erlöse von DKK 153,0 Mio. (ca. EUR 20,6 Mio.) und ein EBIT von DKK 22,5 Mio. (ca. EUR 3,0 Mio.) bekannt, im Vergleich zu Erlösen von DKK 142,1 Mio. (ca. EUR 19,1 Mio) und einem EBIT von DKK 18,1 Mio. (ca. EUR 2,4 Mio.) im selben Zeitraum 2014/15. Für das vollständige Geschäftsjahr 2015/16, welches am 30. September 2016 endet, erwartet das Unternehmen Erlöse von DKK 290 bis 310 Mio. (ca. EUR 39,0 bis 41,7 Mio.) und ein EBIT von DKK 35 bis 45 Mio. (ca. EUR 4,7 bis 6,1 Mio.).

Seit Januar 2015 besitzt die Axel Springer SE eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent an der @Leisure Group. Axel Springer ist einer der führenden digitalen Verlage in Europa.

Über Land & Leisure A/S

Land & Leisure wurde 1957 gegründet und ist an der NASDAQ Kopenhagen gelistet. Das Unternehmen vermittelt über Direktverträge 8.000 Ferienhäuser und 2.000 Ferienapartments (in 28 Urlaubsparks) in Skandinavien und Norddeutschland. Die Marken DanCenter und Danland erfreuen sich in Deutschland und Skandinavien großer Bekanntheit.

Über @Leisure

Die @Leisure Group ist einer der größten europäischen Betreiber von Online-Vermittlungsportalen für Ferienunterkünfte, wie etwa Ferienhäuser, Ferienparks und Hotels. @Leisure bietet über 460.000 Ferienunterkünfte in 36 verschiedenen Ländern an, darunter mehr als 22.000 Ferienunterkünfte, die direkt bei Belvilla unter Vertrag stehen, sowie mehr als 60.000 Ferienunterkünfte, die direkt bei Traum-Ferienwohnungen unter Vertrag stehen. Des Weiteren vermittelt das Unternehmen Ferienhäuser, Unterkünfte in Ferienparks und Hotels für andere renommierte Vermietungsorganisationen und Privateigentümer. Fortlaufend werden neue Ferienimmobilien hinzugefügt. Mehr als 1,3 Millionen Urlauber aus über 140 Ländern buchen jedes Jahr ihren Urlaub über @Leisure.

Weitere Informationen unter http://de.leisure-group.eu/.

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EESC: Impact of new employment relationships must be fully assessed

MIL OSI – Source: European Economic and Social Committee –

Headline: EESC: Impact of new employment relationships must be fully assessed

New forms of employment contracts and relationships– including zero hour contracts, mini-jobs and work via online intermediaries – have proliferated since the financial crisis. While innovation and creativity must be encouraged, new forms of employment relationships have also increased uncertainty for many workers and this has led to an increasingly unequal labour market.

In an exploratory opinion requested by the Dutch Presidency and Slovak Government (due to take the Presidency from July) adopted today, the EESC argues that the true impact of these new employment relationships on labour standards, social security systems and the living wage must be properly assessed and addressed. Secondly, social welfare models must be adapted in order to cover these non-standard forms of employment. These issues should be given consideration in the development of the EU Pillar of Social Rights.

“Social protection systems, based on the assumption that clear distinctions can be drawn between ‘employed’ and ‘unemployed’ status, are in desperate need of review,” said Kathleen Walker Shaw, the EESC’s rapporteur. “In relation to new forms of employment relationships, issues such as the employment status and rights of workers, health and safety enforcement, and liability need to be addressed in order to protect workers, consumers and the public at large.

Protecting citizens in the modern workplace

A better understanding of this changing nature of work and employment relationships should lead to more effective EU employment policy, and help to identify areas to focus on to create sustainable quality jobs. For example, the EESC believes that life-long training, re-skilling and up-skilling – in particular digital skills – should become a priority to ensure that all workers are equipped to c gain jobs in the globalised, high-tech workplace.

Further research is also needed to identify vulnerable groups who might be most at risk under working arrangements that offer no guaranteed income, social security protection or safety. The impact on collective bargaining and the right to freedom of association under new working arrangements must also be assessed and any gaps or grey areas tackled. Investigations into the contractual status of crowd-workers and other new forms of work and employment relationships are needed.

Issues relating to accident liability, damage and service failures in relation to online platforms, crowdsourcing and other new forms of self-employment also need to be reviewed and measures established to clarify and address possible ‘grey zones’ linked to employment status and in relation to taxation and social insurance.

Involving civil society

The EESC would like to see the European Commission, the OECD (Organisation for Economic Cooperation and Development) and the ILO (International Labour Organisation) work together with social partners to develop appropriate provisions on decent working conditions and protection for online and other workers. Furthermore, partnerships with trade unions and consumer associations should be encouraged in order to address public concerns and exchange best practice.

Finally, the EESC is aware that the European Commission is currently consulting on the Written Statement Directive and believes that addressing new forms of employment relationships should be included in any new proposal or decision to revisit this legislation.

Background

•          EESC exploratory opinion on ‘The changing nature of employment relationships and its impact on maintaining a living wage’

•          EESC hearing on the changing nature of employment relationships and its impact on maintaining a living wage (31/03/2016)

•          Eurofound: ‘New forms of employment’ (2015)

•          ILO, ‘Regulating the employment relationship in Europe: A guide to recommendation’, Employment relationship recommendation, 2016 (n° 198)

For more information, please contact:

 

Caroline ALIBERT-DEPREZ, EESC Press Unit

E-mail: press@eesc.europa.eu

Tel: + 32 2 546 9406 / +32 475 75 32 02

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European standardisation 2016

MIL OSI – Source: European Economic and Social Committee –

Headline: European standardisation 2016


Communication from the Commission to the European Parliament, the Council and the European Economic and Social Committee – The annual Union work programme for European standardisation for 2016

EESC opinion: European standardisation 2016

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Other relevant EESC opinions:


  • Strategic vision for European standards (INT/592)

  • European standardisation (INT/590)

For more information please contact the INT Section Secretariat

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EESC views on refugees in Turkey: “irregular crossing will not stop”

MIL OSI – Source: European Economic and Social Committee –

Headline: EESC views on refugees in Turkey: “irregular crossing will not stop”

As part of a wider programme of country visits to 11 EU countries and to Turkey, an EESC delegation undertook a three-day mission to Ankara and Izmir to meet authorities and civil society organisations active in the migration field from 9 to 11 March 2016.  In its Turkey mission report, the EESC presents 13 concrete recommendations to address the current situation. According to the report, no matter what is agreed between States, irregular crossing will not stop as long as the war in Syria continues. Protecting persons seeking protection in Turkey and elsewhere is a key concern that would benefit from a rights-based EU approach in concluding agreements with Turkey and any concerned country.  The mission report was published today and included the following conclusions:

·         Status of Turkey as safe country to host refugees: several Turkish civil society organisations (CSOs) expressed concerns as to whether Turkey can be considered to be a safe third country, since many persons needing international protection, including Syrians, have been deported to their country of origin, despite the risk to their life and in violation of the principle of non-refoulement. Only Europeans are recognised as refugees and those coming from other parts of the world seeking protection are considered to be “guests”, without the international legal status as refugees.

·         Few integration possibilities. The geographical reservation to the 1951 Geneva Convention prevents the integration of refugees to the Turkish society: Since Turkey applies the 1951 Geneva Convention with a geographic limitation – Syrians can obtain temporary protection and other nationalities can only apply for a subsidiary protection on humanitarian grounds. They are subject to additional restrictions on mobility. Integration into the labour force, long-term integration and family reunification remain a problem for both categories. CSOs report that access to certain rights is very limited and recent arrivals cannot plan their future in Turkey.

·         The scope of social rights that refugees in Turkey can enjoy is limited, according to interviewees from CSOs: Refugees cannot directly apply for a work permit and have to rely on employers, who have no incentive to employ foreigners, since the Turkish law forces them to hire a number of local people for each foreigner that they employ. Non-Syrian refugees have to live in ‘satellite cities’ which limits their freedom of movement and job opportunities. As education is not mandatory for foreigners, most children who live outside camps leave school in order to work.

·         The fight against smuggling is limited: Although the authorities have increased the number of officers, vessels and technological equipment available to combat smuggling, CSOs report that the rate of convictions is very low and that the Turkish law is not strict enough to have a preventive effect; conviction rate is still low.

Read the full EESC fact-finding report on the mission to Turkey here.

As part of its reflections on EU migration strategy, the (LINK) EESC published a report based on meetings with more than 180 stakeholders, mainly from civil society organisations actively working with refugees and migrants on 16 March 2016.

EESC report based on 11 fact-finding country visits:

http://www.eesc.europa.eu/?i=portal.en.refugee-crisis

Country-specific reports from each visit:

www.eesc.europa.eu/?i=portal.en.immigration-and-asylum-mission-reports

For more information, please contact:

Milen Minchev, EESC Press service

Email: press@eesc.europa.eu

Tel: +32 2 546 87 53

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