Wolfgang Behrendt – ein Boxidol wird 80

MIL OSI – Source: DOSB –

Headline: Wolfgang Behrendt – ein Boxidol wird 80

14.06.2016
Der Berliner, Wolfgang Behrendt, erkämpfte vor 60 Jahren das erste Olympiagold für die DDR und feiert am 14. Juni seinen 80. Geburtstag.

Wolfgang Behrendt 2006 am Rande einer Fernsehsendung in Leipzig. Foto: picture-allianceWolfgang Behrendt errang bei den Olympischen Spielen in Melbourne die Goldmedaille. Auf dem Siegertreppchen (v.li.): Fredy Gilroy (Irland, Bronze), Wolfgang Behrendt (DDR, Gold) und Song Soon Chung (Korea, Silber). Foto: picture-alliance

Die Boxwelt staunte, und in der DDR standen sie Kopf, an jenem 1. Dezember 1956. Ein 20jähriger Ostberliner hatte beim olympischen Boxturnier in Melbourne die Goldmedaille im Bantamgewicht gewonnen. Er heißt Wolfgang Behrendt, und er vollbrachte mit seinem 2:1-Punktsieg über den Südkoreaner Soon Chon Song eine damals wie heute historische Tat: Es war die erste olympische Goldmedaille, die ein DDR-Sportler erkämpfte. Ein Novum, sensationell, das man eigentlich mehr den ostdeutschen Weltklasse-Sprinterinnen Christa Stubnick oder Gisela Birkemeyer zugetraut hatte.
Damals Mitglied einer noch gesamtdeutschen Mannschaft, begeht Wolfgang Behrendt am 14. Juni 2016 in seiner Heimatstadt nun seinen 80.Geburtstag. Eine gute Gelegenheit, an diesen bis heute vor allem in den neuen Bundesländern populär gebliebenen Sportler zu erinnern. War er doch nach seiner sportlichen Großtat auch 20 Jahre lang Persönliches Mitglied im Nationalen Olympischen Komitee (NOK) der DDR und nach der Wiedervereinigung noch einmal 14 Jahre im NOK für Deutschland. Dessen Ehrenpräsident Professor Walter Tröger lobt Behrendt, dem er freundschaftlich verbunden ist, als „einen Olympiasieger wie ich ihn mir vorstelle: ein Vorbild in jeder Hinsicht, besonders aber als Mensch.“
Dieser allzeit Gut-Laune-Mensch, dieser kesse Berliner voller Witz; bescheiden, freundlich, hilfsbereit; schnupperte die Boxluft schon als Elfjähriger, 1947, in der privaten Sportschule Karl Schwarz in Weißensee. Durfte für 25 Mark im Monat (aufgebracht durch Taschengeld und Leergutsammeln) da mitmachen, wo auch die späteren Profi-Boxidole Gustav „Bubi“ Scholz und Gerhard Hecht ihre Grundausbildung erhielten .
Box-ABC-Schützen bis in die Spitzenklasse
Hans Borkowski war sein Heimtrainer und ein väterlicher Freund, der Wolfgang Behrendt buchstäblich „von Kindesbeinen an“, vom Box-ABC-Schützen bis in die Spitzenklasse führte: 1955 erstmals DDR-Meister; im gleichen Jahr als Federgewichtler die Bronzemedaille bei der EM. Und schon ein Jahr später, in Melbourne, der olympische Gipfel!
Der Starreporter der DDR, Heinz-Florian Oertel, erinnerte im Berliner Tagesspiegel an seine damalige leidenschaftliche Radio-Übertragung: „Dann, in der dritten Runde, gingen mir doch die Pferde durch. Dazu geschah, wie sich später herausstellte, das Schlimmste für einen Reporter: kein Empfang in der Heimat. Die entscheidende Runde drei blieb auf der Ätherwellen-Strecke. Futsch!“
Der Boxer aber flachst den seit langem Freund gewordenen Reporter, die mittlerweile 88jährige „Sportstimme der DDR“, wegen der Übetragungspanne noch heute: „Heinz-Florian, dass du dabei k.o. gegangen bist, naja…“
Behrendt selbst ist in seinen 201 Kämpfen nie durch K.O. besiegt worden. Nur achtmal verlor er nach Punkten; fünf Duelle endeten unentschieden; aber 188 Mal stieg er als Sieger aus dem Ring.
Getrennte Quartiere für die Deutsche Olympiamannschaft
Mit Melbourne verbindet der Bantam-Olympiasieger von 1956 u.a. noch, dass „ die Teamteile Ost (36 Athleten) und West (126) getrennt wohnten im olympischen Dorf. Wir trainierten nicht einmal zusammen. Nur die Medaillen beanspruchte man gemeinsam…“  Und: „Ich bin der einzige, der von zwei deutschen Präsidenten Glückwünsche erhielt“… von Wilhelm Pieck (DDR) und von Theodor Heuss (BRD).
Letzter verlieh dem ostdeutschen Landsmann für seinen Olympiasieg, weil eben gesamtdeutsche Mannschaft, sogar das Silberne Lorbeerblatt, die höchste sportliche Auszeichnung der Bundesrepublik. Als Behrendt sie in Bonn empfangen sollte – so hat er dem Autor einmal erzählt – hätten ihn am Flughafen Berlin-Tempelhof zwei DDR-Funktionäre zurück beordert.
So blieb diese Auszeichnung bis heute ohne ihren Empfänger.
Eine goldene Fortsetzung gab es nach Melbourne zwar nicht für den Berliner; aber eine Reihe eindrucksvoller Siege: u.a. einen EM-Triumph über den Federgewichts- Olympiasieger Sawronow (UdSSR) sowie zwei weitere DDR-Meistergürtel (1957 und 60). Behrendt gewann auch die meisten seiner 21 Länderkämpfe für die DDR. Wo immer er hinkam, wurde der Ostberliner gefeiert. Ein Sympathieträger.
Profikarriere war kein Thema
Nur in den olympischen Boxring kehrte Wolfgang Behrendt nicht mehr zurück. 1960 scheiterte er wegen einer Handverletzung in der Qualifikation. 1964 – nach vier Jahren Ringpause – schickten ihn die Funktionäre mit nur vier Wochen Vorbereitung in die Ost-West-Ausscheidung. Im Leichtgewicht! Die 1:2-Niederlage gegen den Mainzer Wolfgang Schmitt war das Ende seiner sportlichen Laufbahn.
Eine Profikarriere war für den Ostberliner nie ein Thema gewesen, obwohl es Angebote gegeben hatte. Das erste sogar schon im Dezember 1956 in Melbourne. Behrendt blieb bodenständig. Der gelernte Maschinenschlosser schulte um, erwarb das Zeugnis eines Filmkameramannes, war eine Zeit lang Assistent beim DDR-Fernsehen; fand seine berufliche Erfüllung aber schließlich als Diplom-Fotograf.
Von 1965 bis 1990 war er als Fotoreporter für die Ostberliner Tageszeitung Neues Deutschland  in der Welt des Sports unterwegs, u.a. bei acht Olympischen Spielen, zahlreichen Welt-und Europameisterschaften sowie 25 Mal bei der legendären Friedensfahrt. Auch als Bildreporter zeigte Wolfgang Behrendt Klasse. Zweimal gewann er Gold für das „Siegerfoto schwarz-weiß“ bei den Weltausstellungen der Sportfotografie in Damaskus und Peking. Und noch viele andere Preise.
Auftritte als Musikclown und Trompeter
Doch als 1989 die DDR zusammenbrach und 1990 ein vereintes Deutschland ausgerufen wurde, bekam der 54jährige Meisterfotograf von seiner Zeitung als einer der ersten Mitarbeiter den „blauen Brief“. Eine Welt brach zusammen. Aber Behrendt ging nicht unter. Seine Familie, Ehefrau Monika und die Söhne Mario und Heiko, fingen ihn auf.
Er wurde Freier Fotoreporter, u.a. bei der „Super-Illu“, für die er Homestories von Prominenten machte. Von Sportlern wie der Kanu -Rekord – Medaillengewinnerin Birgit Fischer oder Künstlern wie dem Dresdner Kammersänger Peter Schreier.
Doch mit dem Boulevardjournalismus konnte er sich nicht anfreunden, ebensowenig mit der Digitalfotografie. Mehr und mehr zog sich Behrendt aus dem Beruf zurück. Er besann sich auf sein Hobby, die Musik. Aber nicht die Geige aus Kinderzeiten wurde sein Instrument, sondern die Trompete. Kombiniert mit der Mundharmonika und seinem schier endlosen Repertoire an guten Witzen trat er bei vielen Veranstaltungen als Musikclown auf. Auch da war er so gut, dass der Zirkus Aeros ihm einen Vertrag anbot.
Er aber wollte „frei“ bleiben. Es genügten ihm die gelegentlichen Auftritte mit dem Reporterfreund Heinz-Florian Oertel: interessante, viel applaudierte Unterhaltung, präsentiert von zwei Publikumslieblingen der ehemaligen DDR. Und wenn Seniorenheime um ein Trompeten-Gastspiel anfragten, ließ sich der Olympiasieger nicht zweimal bitten.
In den letzten Jahren ist es still geworden um Wolfgang Behrendt. Keine Trompetenauftritte mehr, nicht einmal Training in der als „Studio“ schalldicht gebauten Sauna in der Datscha direkt am Ufer des Klein Köriser Sees vor den Toren Berlins. Er hatte sich voll und ganz auf die Pflege seiner schwer erkrankten Frau Monika konzentriert.
Sie war mit dem Spitzensportler und Fotojournalisten seit 1960 durch dick und dünn gegangen. Eine Ur-Berlinerin: schlagfertig, humorvoll, herzlich, sportlich – wie ihr „Wölfchen“. Doch auch seine Fürsorge konnte ihre Krankheit nicht aufhalten. Am 26.Mai ist Monika Behrendt verstorben. Knapp drei Wochen vor dem Jubiläumsgeburtstag ihres Mannes.
Zu diesem stolzen „80.“ wird es die geplante Feier nun nicht geben. Stattdessen übermitteln ihm seine vielen Freunde und Bekannten ein mitfühlendes stilles „Courage, lieber Wolfgang!“
(Quelle: DOSB/Klaus Angermann)

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ITU Council met from 25 May to 2 June

MIL OSI – Source: Beltelecom in English –

Headline: ITU Council met from 25 May to 2 June

ITU’s governing Council reviewed progress since it met last in 2015 while charting future developments. ITU Council 2016 met from 25 May to 2 June under the chairmanship of Ms Julie Zoller, Senior Deputy Coordinator for International Communications and Information Policy at the U.S. State Department.

Over 350 delegates attended Council 2016 representing 47 Member States, including several Ministers, vice-Ministers and Ambassadors. 

“I am very pleased with the excellent results of the 2016 session of ITU Council which takes us forward in our collective and unwavering commitment to connect the world’s people,” said ITU Secretary-General Houlin Zhao. “ICTs have a transformative role to play in achieving the three pillars of sustainable development – economic development, social inclusion and environmental protection.”

Dr David Nabarro, the UN Secretary-General’s Special Adviser for the 2030 Agenda for Sustainable Development, addressed ITU Council as well. He emphasized that ICTs are cross-cutting tools which are key to achieving the Sustainable Development Goals and urged the representatives of government attending ITU Council to make ICTs the centre of their development agenda.

Noting that ITU is a global institution that combines regulation, standards setting and development, Nabarro said ITU can apply its expertise to bridge the digital divide to give the SDGs the momentum they need and ensure no one is left behind.

Gender equity and mainstreaming were prominent at ITU Council discussion as well. U.S. Ambassador Pamela Hamamoto and Director General of the UN Offices at Geneva Michael Møller highlighted the International Geneva Gender Champions initiative. Mr Møller observed that “ICTs are among the main factors shaping our future and everyone should have full access to their benefits.” Ambassador Hamamoto noted that “technology is critical to social and economic development, and that’s exactly why it is also critical that women and girls have equal access to ICTs and to opportunities to develop 21st century skills”.

Source: ITU

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СПбГУ вошёл в тройку лидеров рейтинга QS

MIL OSI – Source: Saint Petersburg State University in Russian –

Headline: СПбГУ вошёл в тройку лидеров рейтинга QS

Санкт-Петербургский государственный университет занял третье место в рейтинге вузов развивающихся стран Европы и Центральной Азии, составленном британской компанией Quacquarelli Symonds (QS) и опубликованном 14 июня 2016 года.

Позиция в рейтинге определяется по оценке академической репутации университета, репутации среди работодателей, количеству публикаций на одного научно-педагогического работника за 5 лет по данным Scopus, а также по эффективности интернет-ресурсов (Web Impact по рейтингу Webometrics). Среди российских университетов, попавших в этот рейтинг, СПбГУ занимает второе место по показателю академической репутации и по показателю эффективности своих интернет-ресурсов.

За два года (рейтинг существует с 2014 года) СПбГУ поднялся с седьмого на третье место. Рост позиций СПбГУ обусловлен, в первую очередь, усилиями, которые предпринимаются в университете для создания комфортной научной инфраструктуры. Высокая эффективность университетских интернет-ресурсов — прямое следствие политики максимальной информационной открытости, которая реализуется в настоящее время в СПбГУ.

«То, что Санкт-Петербургский государственный университет занимает такую высокую позицию в этом рейтинге вузов QS, — значимый для нас результат, — сказал ректор СПбГУ Николай Кропачев. — Свободный доступ к самой обширной коллекции цифровых информационных ресурсов и лучшему в России Научному парку стоимостью свыше 6 млрд рублей, а также возможность получения служебного жилья, делает привлекательными условия работы в нашем университете. Только за последние несколько лет в СПбГУ пришли работать около 200 учёных из 37 стран мира. Все это позволяет нам динамично продвигаться вперед».

Для информации: Рейтинг QS составляется по формализованной схеме, учитывающей следующие параметры: академическая репутация (30%), репутация среди работодателей (20%), соотношение числа студентов к числу сотрудников профессорско-преподавательского состава (15%), доля международных сотрудников (2,5%), доля иностранных студентов – (2,5%), доля сотрудников с ученой степенью (5%), эффективность интернет-ресурсов (10%), Количество опубликованных статей, приходящихся на одного сотрудника ППС (10%), а также количество цитат, приходящихся на одну опубликованную статью (5%).

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SAIP, l'application gouvernementale pour alerter les populations en cas de crise majeure

MIL OSI – Source: Republic of France – Foreign Affairs in French –

Headline: SAIP, l’application gouvernementale pour alerter les populations en cas de crise majeure

À la suite des attentats survenus en France en janvier et novembre 2015, la direction générale de la sécurité civile et de la gestion de crise (DGSCGC) du ministère de l’Intérieur, en collaboration avec le Service d’information du gouvernement (SIG), ont travaillé au développement d’une application mobile d’alerte des populations sur smartphone : « SAIP », pour Système d’alerte et d’information des populations.

Disponible depuis le 8 juin, cette application gratuite est ainsi opérationnelle pour l’Euro 2016 de football.


Cette première version disponible sur Apple Store et Google Play permet d’être alerté, via notification sur son smartphone, en cas de suspicion d’attentat ou d’événement exceptionnel (accident de sécurité civile) susceptible de résulter d’un attentat.

Pour recevoir des alertes dans une zone où un risque vient d’être détecté par les autorités, l’utilisateur accepte d’être « géolocalisé ». L’application offre en retour la garantie qu’aucune remontée de position géographique ou d’identité d’information n’est opérée à partir du téléphone.

L’application permet également à l’utilisateur de recevoir des notifications d’alertes qui se déclencheraient dans une zone autre que celle où il se trouve. Il est ainsi possible d’enregistrer sur l’application jusqu’à huit zones géographiques différentes (codes postaux, communes) afin d’être informé en cas d’alerte dans l’une de ces zones.

Outre ces messages d’alerte, l’application délivre également les conseils comportementaux et consignes à respecter en fonction de la nature de l’alerte et de la zone dans laquelle l’utilisateur se trouve. Dans un objectif de prévention, des informations d’ordre comportemental sont également disponibles sur l’application, hors alerte.

Disponible en français et en anglais, l’application permet aussi à l’utilisateur de relayer sur les réseaux sociaux les alertes en cours qu’ils reçoivent pour ainsi concourir à la viralisation des messages de sécurité.

Dans les prochains mois, une mise à jour de l’application prendra en compte tous les risques majeurs naturels ou technologiques et délivrera les messages de vigilance associés. Cette application complète ainsi le dispositif d’alerte et d’information des populations (SAIP) déjà existant (sirènes, messages radios préformatés…) et s’inscrit dans une démarche globale de sensibilisation de la population aux risques.

Télécharger l’application SAIP

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EU-OSHA’s Annual report 2015: adapting to change and the risks and challenges this brings

MIL OSI – Source: European Union –

Headline: EU-OSHA’s Annual report 2015: adapting to change and the risks and challenges this brings

Director of EU-OSHA, Christa Sedlatschek, highlighted how change was an underlying theme of 2015: ‘More and more, work is being relocated outside traditional workplaces, workplaces are becoming increasingly competitive, and technologies are developing rapidly. And demographic change is seeing Europe’s workforce ageing. It is therefore important that we are adaptable to these changes and work together to achieve the best outcomes possible. In this vein, in 2015, EU-OSHA published expert review articles on three new and emerging risks and their impact on occupational safety and health (OSH): crowdsourcing, performance-enhancing drugs and robotics.’

The year was an important time for one of EU-OSHA’s flagship projects, the European Survey of Enterprises on New and Emerging Risks (ESENER). The results of ESENER-2 show that the most widespread risks in European workplaces are psychosocial risks (e.g. 58 % of workplaces in the EU report that difficult customers are a risk factor) and those related to musculoskeletal disorders (e.g. 56 % report tiring or painful working positions). ESENER-2 also highlights the importance of risk assessment in tackling risks. These results can now easily be explored using EU-OSHA’s new interactive online survey dashboard.

In September, the main findings of EU-OSHA’s important pilot project on older workers, ‘Safer and healthier work at any age’, were presented to policy-makers, OSH professionals and social partner representatives in Brussels. During this conference, discussion sessions focused on ageing, OSH and gender, and rehabilitation and return-to-work systems.

The results of the evaluation of EU-OSHA’s Online interactive Risk Assessment (OiRA) project showed that stakeholders are very satisfied with how the project is developing. By the end of 2015, the total number of OiRA tools was 86, with another 30 under development. And a new user interface, OiRA 2.0, aiming to improve user experience, was also launched. Ending the year on a high, the OiRA project was awarded a Best Practice Certificate by the European Public Sector Award scheme in November.

The Healthy Workplaces Summit, marking the end of the Healthy Workplaces Manage Stress campaign, was held in Bilbao in November, dedicated to the memory of Dr Eusebio Rial González (1966-2014). Over 300 OSH professionals, policy-advisers and decision-makers, among others, attended.

EU-OSHA’s Key Performance Indicators give an overview of the organisation’s performance in 2015 in relation to its targets. The indicators reveal that 92 % of stakeholders claim to have used information produced by EU-OSHA, with 48 % using it for information exchange, 39 % for policy-making or implementing measures at the enterprise level, 38 % for further dissemination and 37 % for further research. The results of the evaluation of the 2012-13 Healthy Workplaces Campaign ‘Working together for risk prevention’ and the OiRA survey analysis also acknowledge the Agency’s good performance.

Finally, 2015 also saw the launch of EU-OSHA’s new corporate and revamped Napo websites. With a fresh look and feel, both sites are more easily navigable and can be used on mobile devices.

Links:

Read the Annual report 2015 to find out more about EU-OSHA’s main activities of 2015 (only English)

See the Annual report summary 2015 for a synopsis of the year (all languages)

Explore the ESENER-2 findings using the interactive survey dashboard

Take a look at EU-OSHA’s Key Performance Indicators 2015

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Description of the six new measures adopted to tackle the root causes of irregular migration and displaced persons in the Sahel region and Lake Chad Basin

MIL OSI – Source: European Union –

Headline: Description of the six new measures adopted to tackle the root causes of irregular migration and displaced persons in the Sahel region and Lake Chad Basin

The European Commission today announced the introduction of 6 new measures in the Sahel region and the Lake Chad Basin, worth over EUR 146 million in total. Adopted under the Emergency Trust Fund for Africa following the Valletta Summit, these measures will help improve stability in the region and tackle the root causes of irregular migration and forced displacement. Altogether 30 schemes have been launched in the region since January 2016, for a total of over EUR 382 million.

Outline of the measures adopted today

At regional level

The measures at regional level aim to provide a coherent response to the needs of the countries in the region in terms of migration management, combating trafficking and improving the identification of persons, while facilitating returns and reintegration.

  • Rapid Action Groups – Monitoring and Intervention in the Sahel (GAR-SI SAHEL) (EUR 41.6 million) The overall goal is to help boost the national authorities’ operational capacity to control their territory effectively and to extend the rule of law across the entire Sahel region by creating robust, flexible, mobile, multi-disciplinary, self-sufficient police units able to exercise proper control on the ground.

At national level

In Burkina Faso, one programme (EUR 25 million) will be implemented to support integrated border management.

  • Support programme for integrated border management in Burkina Faso (PAGIF-BF) The programme is to underpin implementation of the ‘Support Programme for Integrated Border Management (PAGIF)’ together with Burkina Faso’s neighbours so as to improve living conditions, security and stability for people in border areas. The aim is to support work to strengthen the institutional framework in Burkina Faso and neighbouring countries for efficient border management, to strengthen links and interoperability between the agencies involved in securing borders in Burkina Faso in coordination with neighbouring countries, and to increase the presence of the State in the cross-border areas.

In Mali, one project (EUR 29 million) will be carried out, its aim being to strengthen security in the Mopti and Gao regions and to improve the management of border areas so as to prevent irregular migration, smuggling of migrants and trafficking in human beings.

  • Programme of support for enhanced security in the Mopti and Gao regions and for the management of border areas (PARSEC Mopti-Gao) This programme aims to help strengthen the rule of law in the area through the increased effective presence of security forces operating as part of civilian missions (police, gendarmerie, national guard, Malian Armed Forces (FAMa), customs, civil protection). A special effort will be made to ensure that these Malian forces, their counterparts in the neighbouring countries, and the other parts of the Malian criminal justice system coordinate their activities so as to offer security for the people and better management of cross-border flows, the goal being to rebuild a security net that will foster stability and economic and social development.

In Niger, one measure (EUR 30 million) will contribute to the fight against organised crime, smuggling and human trafficking.

  • Support for justice and security in Niger to fight organised crime, smuggling and human trafficking (AJUSEN) This scheme will support the deployment of Nigerien State authorities throughout the country, particularly in the Sahel-Saharan region, to combat organised crime, smuggling and human trafficking.

In Chad, one programme (EUR 10.3 million) will be implemented to help vulnerable young Chadians (with poor schooling or none) integrate better into society and working life and more generally to enhance their skills by structuring the formal integration and training schemes available.

  • Support for the social and occupational integration of young Chadians in vulnerable situations The programme’s overall objective is to boost regional stability, addressing the root causes of instability by promoting better economic prospects, greater equality of opportunity, and improved security and development.

In The Gambia, one programme (EUR 11 million) will help to boost the country’s economic development and reduce migratory pressure.

  • The Gambia youth empowerment scheme The programme aims to develop the economy, offering job and training opportunities for returnees and people most likely to migrate.

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EU adopts new measures to promote stability and combat the root causes of irregular migration

MIL OSI – Source: European Union –

Headline: EU adopts new measures to promote stability and combat the root causes of irregular migration

The European Commission today adopted six new measures costing more than €146 million in the Sahel region and the Lake Chad Basin. The measures were adopted under the Emergency Trust Fund for Africa, set up to address the root causes of instability, irregular migration and forced displacement in Africa.

The European Commission today announced the adoption of six new measures to aid the Sahel region and the Lake Chad Basin under the Emergency Trust Fund for stability and addressing root causes of irregular migration and displaced persons in Africa.

More than €146 million is to be allocated in order to improve the management of migration flows, bolster security in border areas, combat organised crime and create sustainable economic opportunities for young people.

Neven Mimica, Commissioner responsible for International Cooperation and Development, commented: ‘The new measures have a twofold objective: the aim is to create economic opportunities for the young so that they can find what they need in the places where they live. The objective is also to strengthen border management and efforts to combat the criminal networks that underlie the shocking business of trafficking in all its forms. For both objectives, we need and we are counting on the strong commitment of our African partners.

The measures will reinforce support for domestic security forces and border management in the main areas of instability. They are part of a comprehensive response by the European Union and are the fruit of an enhanced political dialogue with its partners on the issue of migration.

Five countries in the region will receive this assistance through an integrated approach that reflects the complexity of migration and the diversity of the challenges in the region.

The adoption of 30 actions in January 2016 for a total of €382 million (€100 million in January and €280 million in April), to which another €146 million is added today, confirms that the Fund can provide a rapid and closely targeted response to the challenges of the region, and complement other EU actions. The Operational Committee also offered an opportunity to discuss the operational framework for identifying future priorities.

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Margolin: Situation May Result In Social Explosion

MIL OSI – Source: United Civil Party Belarus – in English –

Headline: Margolin: Situation May Result In Social Explosion

In May, individuals bought 464.50 million dollars in equivalent of cash and non-cash foreign currency, and sold 681.10 million. The net sales amounted to 216.60 million, according to the National Bank.

In total, the Belarusians bought 2 billion 396 million and 430 thousand dollars of currency, in equivalent, and sold 2 billion 959 million and 980 thousand in January-May. Thus, the net sales for this period amounted to 563.55 million.

Belarusians are eating up the supplies they accumulated in the years of “prosperous” life, slowly but consistently. When the money supplies end, real estate and property will come to be widely used.

How long will the Belarusians survive on the accumulated “fat”?

What will happen when the supplies come to an end? Economist Lev Magholin has commented upon the situation in an interview to the “EuroBelarus” information service.

– Every month, the people sell 200-250 million dollars more than buy. Such tendency has been lasting for quite long. What does it mean?

– The people got accustomed to a certain level of life, of expenses. When prices grow and incomes remain the same, the people are forced to increase spendings at the expense of the accumulated supplies. This is the first stage in the conditions when expenditures exceed revenues. When liquid, financial supplies come to an end, the people will use property, real estate. People will start selling 3-bedroom apartments and buy 2-bedroom ones.

The people have started reducing their households already, but the process seems to grow in the future. So, what the impoverishment of the population may result in? Some believe that a logical ending will be a social explosion. Personally, I think that the chances remain like “fifty-fifty”. There are countries that have long been impoverished, but the people suffered impoverishment fairly quiet. In general, the process can drag on for years. Although the situation could develop under the Ukrainian scenario, when a minor event explodes the society.

– How long can the consumption of accumulated supplies last?

– According to the experts’ calculations made some 2-3 years ago, the population had about 7 billion dollars on their hands and approximately the same sum on deposits. Even if the population’s savings decrease by 250 million dollars each month, it will make about 3 billion annually, the stage of consumption may last 3 to 5 years. However, consumption of savings remains a dissimilar process, the same as the notorious average salary – some have resources, others have nothing.

– How does consumption of savings by the population affect the economy? Or is there no direct connection between them?

– This is rather a consequence of the economic situation than the reason for it, though, everything is interconnected in this world. People of working age who lose their salaries, with falling incomes, but have popular specialties, will rush to seek the use of their abilities in other lands. Even in today’s Russia one can earn 500-600 dollars instead of the previous thousand dollars and a half: the income is still several times higher than today’s salary in Belarus – 250-300 dollars. And if there is no opportunity to earn in Russia, the people will rush to Poland, Lithuania, which have the shortage of labor now. Secondly, we do remember the examples of Moldova, Ukraine, hundreds of thousand citizens of which, despite visa limitations, managed to cross the Western border in search of jobs in Eastern and Western Europe.

– Thus, labour migration remains the only way to earn? Is it impossible to keep the incomes at the previous level in Belarus?

– Absolutely. The country has separate categories, specialties, business people, who suffer no additional burdens. The opinion polls show that even in the face of severe economic crisis, there are 10-15%, who claim an improvement in the economic well-being. However, most people only feel worse.

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Center-Right Coalition Plans to Hold a Congress of Pro-Democracy Forces

MIL OSI – Source: United Civil Party Belarus – in English –

Headline: Center-Right Coalition Plans to Hold a Congress of Pro-Democracy Forces

The center-right coalition plans to nominate 95 candidates for the 2016 parliamentary elections.

The leaders of the center-right coalition, which includes the Movement for Freedom, the United Civil Party and Belarusian Christian Democracy told reporters about their plans in Minsk on Friday. The center-right coalition also plans to hold a congress of pro-democracy forces, which would mark the start of a joint parliamentary election campaign, said Anatol Liabedzka, chairman of the United Civil Party, BelaPAN reported.

According to Mr. Liabedzka, the idea of holding such a congress is being discussed by both the member organizations of the coalition and other opposition groups. “

There has been certain progress in this regard,” he said. “We currently hold broader meetings to discuss the possibility of jointly launching a parliamentary election campaign. I may be a little ahead of time, but the idea of holding such a congress has a good chance of being materialized.”

Alyaksandr Lukashenka’s supporters would be in a minority in the House of Representatives if relatively free and fair elections were held, Mr. Liabedzka said.

“If this year’s elections were similar to at least those held in Belarus in 1995, which were relatively fair, Lukashenka would have a minority in parliament and we, the opposition, would have a majority,” Mr. Liabedzka said.

It is worth recalling that September 11is the main polling day.

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13. Juni 2016 – Bundespräsident Gauck reist nach Chile und Uruguay

MIL OSI – Source: Deutschland Bundesregierung –

Headline: 13. Juni 2016 – Bundespräsident Gauck reist nach Chile und Uruguay

13. Juni 2016

Bundespräsident Joachim Gauck und Daniela Schadt reisen vom 11. bis 17. Juli 2016 zu Staatsbesuchen in die Republik Chile und in die Republik Östlich des Uruguay

Während seines Besuchs in Chile vom 11. bis 14. Juli 2016 führt der Bundespräsident in Santiago de Chile zunächst politische Gespräche, unter anderem mit der Staatspräsidentin, Vertretern von Parlament und Regierung sowie der Judikative. Gemeinsam mit der Staatspräsidentin eröffnet er ein Deutsch-Chilenisches Forum der deutschen politischen Stiftungen. Bei einem Besuch des Museums der Erinnerung und Menschenrechte trifft der Bundespräsident mit Vertretern der chilenischen Zivilgesellschaft zusammen. Neben bilateralen, außen- und europapolitischen Fragen stehen aktuelle Herausforderungen für die Demokratie in Chile im Zentrum der Gespräche in der Hauptstadt.

Am dritten Tag seines Aufenthalts in Chile besucht der Bundespräsident das Observatorium Paranal in der Region Antofagasta und informiert sich über die wissenschaftliche Arbeit dieses von der Europäischen Organisation für astronomische Forschung in der südlichen Hemisphäre (ESO) betriebenen Observatoriums.

Während des Aufenthalts in Uruguay vom 14. bis 16. Juli 2016 besucht der Bundpräsident nach politischen Gesprächen in Montevideo ein deutsches Unternehmen sowie ein Ausbildungsprojekt, eröffnet eine Ausstellung zu “160 Jahre deutsch-uruguayische Beziehungen” und nimmt an einer Diskussionsrunde zu Fragen der sozialen Inklusion Jugendlicher in Uruguay teil.

Der Bundespräsident wird auf der Reise neben Vertretern aus Kultur und Wissenschaft von Wirtschafts- und Verbandsvertretern begleitet, mit denen er unter anderem in beiden Ländern die gemeinsamen Handelskammern zur Feier ihrer jeweiligen 100-jährigen Gründungsjubiläen besucht.

Weitere Informationen zum Besuchsprogramm werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.

Reiseaufruf für die Redaktionen:

Journalistinnen und Journalisten, die den Bundespräsidenten auf dieser Reise begleiten möchten, melden sich bitte bis Freitag, den 17. Juni 2016, 14.00 Uhr bei der Pressestelle des Bundespräsidialamtes an.

Für die Mitreise steht nur eine begrenzte Zahl von Plätzen zur Verfügung. Die Anmeldung ist deshalb unverbindlich.

Erforderlich für die Einreise ist ein sechs Monate über die Reisedauer hinaus gültiger Reisepass. Die Flugkosten (alle Flüge) betragen voraussichtlich rund 950,00 Euro. Es ist davon auszugehen, dass die Übernachtungskosten bis zu 1.200,00 Euro betragen werden.

Weitere Details zu den Reisekosten können erst zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt werden.

Hinweise:

Ihre Anmeldung begründet keine Zusage. Über eine Teilnahme an der Reise des Bundespräsidenten wird nach Ablauf der Meldefrist entschieden.

Die Medienbetreuung des Bundespresseamts unterrichtet die Journalistinnen und Journalisten, die an der Reise teilnehmen und informiert über weitere Reiseformalitäten.

Journalistinnen und Journalisten, die für die Mitreise nicht berücksichtigt werden konnten, werden vom Bundespräsidialamt benachrichtigt.

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