Wizyta Przewodniczącego Chińskiej Republiki Ludowej w Polsce – program prasowy

MIL OSI – Source: President of Poland in Polish – Press Release/Statement

Headline: Wizyta Przewodniczącego Chińskiej Republiki Ludowej w Polsce – program prasowy

W dniach 19-21 czerwca 2016 roku (niedziela-wtorek) wizytę oficjalną w Polsce złoży Przewodniczący Chińskiej Republiki Ludowej Xi Jinping z Małżonką.

Program prasowy wizyty:

 

Warszawa, 20 czerwca (poniedziałek)

 

Godz. 10.00 – Ceremonia oficjalnego powitania Przewodniczącego ChRL i Małżonki
                             Dziedziniec Pałacu Prezydenckiego

                            Photo opp. dla akredytowanych mediów.

Wejście dziennikarzy od strony biura przepustek w godz. 9.00-9.45.

Instalacja wozów transmisyjnych do godz. 8.30.

Godz. 10.15 – Rozmowy Par Prezydenckich

                           
Pałac Prezydencki, Sala Biała

                            
Photo opp. dla akredytowanych mediów – POOL.

Godz. 10.30 – Rozmowy plenarne delegacji pod przewodnictwem Prezydenta RP 

                           i Przewodniczącego ChRL

                           Pałac Prezydencki, Sala Obrazowa

                          Photo opp. dla akredytowanych mediów – POOL.

 

Godz. 11.45 Ceremonia podpisania dokumentów z udziałem Prezydenta RP i Przewodniczącego ChRL

                        
Pałac Prezydencki, Sala Kolumnowa

                         Photo opp. dla akredytowanych mediów.

 

ok. 12.10 – Wypowiedzi Prezydenta RP i Przewodniczącego ChRL dla mediów

                       Pałac Prezydencki, Sala Kolumnowa

                       Obecność akredytowanych mediów.

 

Godz. 12.50 – Śniadanie wydawane przez Marszałków Senatu i Sejmu RP na cześć Przewodniczącego ChRL

                            Łazienki Królewskie, Pałac na Wodzie

                            Informacji udziela Biuro Prasowe Kancelarii Sejmu.

 

Godz. 15.30 –  Spotkanie Przewodniczącego ChRL z Prezes Rady Ministrów RP

                              KPRM

                               Informacji udziela Centrum Informacyjne Rządu.

 

Godz. 16.25 – Otwarcie przez Prezydenta RP i Przewodniczącego ChRL

                           Międzynarodowego Forum Nowego Jedwabnego Szlaku

                           oraz IV. Polsko-Chińskiego Forum Regionów

                             Hotel Sheraton

                           Wystąpienie Prezydenta RP.

                             Obecność akredytowanych mediów –  POOL.

                             Szczegółowych informacji udziela Wydział Public Relations PAIiIZ, Beata Jeż,                   ; tel. + 48 668 315 719 

 

Godz. 17.20 –  Udział Prezydenta RP i Przewodniczącego ChRL w inauguracji

                            połączenia kolejowego „China Railway Express”

                              PKP Cargosped ul. Marywilska 39

                              Obecność akredytowanych mediów –  POOL.

                              Szczegółowych informacji udziela Biuro Promocji PKP CARGO S.A., Michał Wyciślik, ; tel. + 48 663 290 110. 

Godz. 19.30 –  Udział Prezydenta RP z Małżonką w obiedzie oficjalnym wydanym na cześć Przewodniczącego ChRL i Małżonki

                         Zamek Królewski, Sala Wielka

                         Photo opp. dla akredytowanych mediów – POOL.

                         Wejście mediów od strony Cafe Zamek do godz. 18.30.

Obsługa medialna wyłącznie dla osób akredytowanych. Przyjmowanie akredytacji zostało zakończone. Podczas wizyty nie obowiązują stałe przepustki akredytacyjne.

 

UWAGA! Biuro Prasowe KPRP poinformuje redakcje o przyznaniu miejsca w punktach prasowych POOL.

 

Prosimy o dostosowanie stroju do okoliczności.

Informacji nt. wizyty udziela Biuro Prasowe Kancelarii Prezydenta RP, Michał Zatyka,  ; tel. +48 22 695 10 25, tel. +48 721 800 697.

Flucht und Vertreibung aktueller denn je

MIL OSI – Source: Sozialdemokratische Partie Deutschlands – SPD –

Headline: Flucht und Vertreibung aktueller denn je

Hiltrud Lotze, zuständige Berichterstatterin:

Zum Weltflüchtlingstag muss festgehalten werden, dass das Thema Vertreibung aktueller denn je ist. Noch nie waren so viele Menschen seit dem zweiten Weltkrieg Flüchtlinge. Die vielen zu uns fliehenden Menschen mahnen uns eindringlich, die Ursachen von Flucht und Vertreibung zu bekämpfen.

„Der Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung jährt sich kommenden Montag zum zweiten Mal. An diesem Tag wird der weltweiten Opfer von Flucht und Vertreibung und insbesondere der deutschen Vertriebenen aus den ehemaligen deutschen Gebieten in Osteuropa gedacht. Sie mussten infolge des von Deutschland entfachten Zweiten Weltkrieges aus ihrer Heimat fliehen.

Am 20. Juni ist auch der Weltflüchtlingstag. Die Verknüpfung beider Schicksale ist für uns als SPD von entscheidender Bedeutung. Menschen, die wegen Zerstörung und Krieg ihr Zuhause verlassen mussten, brauchen Hilfe, unabhängig von Nationalität und Zeit.

Im vergangenen Jahr kamen hunderttausende Menschen auf der Flucht in unser Land. Das Thema der Flucht und der Vertreibung ist leider so aktuell wie nie. Die große Willkommenskultur und die vielen Ehrenamtlichen haben Deutschland von seiner besten Seite gezeigt. Gleichzeitig gab und gibt es auch Vorurteile, Ablehnung und sogar offenen Hass gegenüber Flüchtlingen. Das dulden wir nicht. Flucht und Vertreibung kann uns alle treffen. Nur durch den gemeinsamen und weltweiten Einsatz für Frieden können wir Fluchtursachen bekämpfen und erreichen, dass Menschen dauerhaft in Sicherheit in ihrer Heimat leben können. Der Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung erinnert uns daran.“

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Abgeordnete stimmten für Umzug nach Berlin

MIL OSI – Source: Deutschland Bundesregierung –

Headline: Abgeordnete stimmten für Umzug nach Berlin

20. Juni 1991: Es ist knapp, aber Mehrheit ist Mehrheit. Mit 18 Stimmen Vorsprung setzen sich die Befürworter eines Umzugs von Parlament und Regierung nach Berlin durch. Weil immer mehr Arbeitsplätze nach Berlin wandern, überprüft Bundesbauministerin Hendricks die Arbeitsteilung zwischen beiden Städten.

Bundesministerin Hendricks will die Arbeitsteilung zwischen Bundesministerien überprüfen, die auf die Standorte Bonn und Berlin aufgeteilt sind.
Foto: Bundesregierung/Lang

“Hauptstadt Deutschlands ist Berlin”, heißt es im Einigungsvertrag, der Rechtsgrundlage für die deutsche Wiedervereinigung vom 31. August 1990. Die Frage, wo Bundestag und Bundesregierung ihren Sitz haben sollen, ist damit aber noch nicht beantwortet. Denn der folgende Satz lautet: “Die Frage des Sitzes von Parlament und Regierung wird nach der Herstellung der Einheit Deutschlands entschieden.”

Wochenlang gibt es erregte öffentliche Diskussionen. In Bonn gehen jede Woche Menschen auf die Straße, um gegen einen Umzug der Verfassungsorgane an die Spree zu demonstrieren. Entsprechend verläuft die zwölfstündige Debatte im Parlament. 106 Redner melden sich zu Wort. Es geht weitgehend sachlich, manchmal aber auch sehr emotional zu. Dann die Abstimmung: Man kann im vollbesetzten “Wasserwerk”, dem provisorischen Plenarsaal, eine Stecknadel fallen hören, als Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth das Ergebnis der Abstimmung bekanntgibt.

Von den 660 anwesenden Abgeordneten stimmen 338 für Berlin als Parlaments- und Regierungssitz, 320 für Bonn. Nur ein Volksvertreter enthält sich, eine Stimme ist ungültig. Mit Jubel und Beifall begrüßt die Mehrheit die Entscheidung für Berlin. “Jetzt wird gefeiert”, sagt Süssmuth.

Beschluss zur Vollendung der Deutschen Einheit

Die Anträge waren nicht von den Fraktionen formuliert, sondern “fraktionsübergreifend” von verschiedenen Gruppen. So waren unter den Unterzeichnern des siegreichen Antrags Willy Brandt und Wolfgang Thierse von der SPD sowie Wolfgang Schäuble und die heutige Kanzlerin Angela Merkel von der CDU.

Mit dem Beschluss wird die Bundesregierung aufgefordert, ein Konzept für die Umsetzung des Beschlusses zu erarbeiten. “Kernbereiche der Regierungsfunktionen” sollen nach Berlin umziehen. Bonn soll als “Verwaltungszentrum” den größten Teil der Arbeitsplätze behalten. Es soll eine faire Arbeitsteilung zwischen Berlin und Bonn geben – ein Teil der Ministerien nach Berlin ziehen, ein Teil in Bonn bleiben.

Ein Beschluss wird umgesetzt

Dreieinhalb Jahre nach der Wiedervereinigung beschließen die Parlamentarier am 26. April 1994 das sogenannte Berlin/Bonn-Gesetz. Es regelt die rechtlichen Voraussetzungen für die Verwirklichung des Umzugsbeschlusses.

Im September 1999 ist es soweit: Die Bundesregierung nimmt offiziell ihre Arbeit in Berlin auf. Im selben Jahr zieht auch der Deutsche Bundestag, ein Jahr später der Bundesrat nach Berlin.

Noch heute haben einige Bundesministerien ihren ersten Dienstsitz in Bonn:

– Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

– Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

– Bundesministerium der Verteidigung (BMVg)

– Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

– Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

– Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Die Bundesministerien, deren erster Dienstsitz Berlin ist, haben einen zweiten Sitz in Bonn.

Immer mehr Arbeitsplätze wandern nach Berlin

Ursprünglich sollten 60 Prozent der Bundesbediensteten von Bonn aus arbeiten. “Spätestens seit 2008 ist bekannt, dass der Bonner Anteil an den Arbeitsplätzen in den Ministerien unter 50 Prozent liegt”, sagte Bundesbauministerin Barbara Hendricks schon im vergangenen Herbst. Mittlerweile seien rund 62 Prozent der Ministeriumsarbeitsplätze in Berlin.

Das Bonn/ Berlin-Gesetz legt fest, dass 60 Prozent aller Regierungsbeamten und Angestellten auf Dauer in Bonn bleiben sollen. Nur die Minister und einige wichtige Arbeitseinheiten sollten nach Berlin. Inzwischen hat sich das Verhältnis umgekehrt: Von den rund 18.000 Stellen entfallen etwa 11.500 auf Berlin und 6.500 auf Bonn.

Die vom Gesetz gewollte Arbeitsteilung zwischen Bonn und Berlin habe sich anders entwickelt als gedacht; im Interesse der Stadt Bonn und der Region dürfe es nicht bei einer ungesteuerten Entwicklung bleiben, so Hendricks. “Wenn wir das verändern wollen, brauchen wir erst einmal eine ehrliche Bestandsaufnahme”, sagte sie. Bundesinnenminister Thomas de Maizière unterstützt das Vorhaben der Ministerin.

Arbeitsstab erstellt Bestandsaufnahme

Als Beauftragte der Bundesregierung für den Berlin-Umzug und den Bonn-Ausgleich hat Hendricks einen Arbeitsstab eingesetzt. Er soll die Arbeitsteilung zwischen Bundesministerien überprüfen, die auf die Standorte Bonn und Berlin aufgeteilt sind.

Der Statusbericht soll Grundlage für Gespräche bilden, die Hendricks noch in dieser Legislaturperiode mit allen Beteiligten auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene und auch von internationalen Institutionen führen will.

“Eine Festlegung für einen Komplettumzug der Bundesregierung von Bonn nach Berlin gibt es nicht. Mir geht es vielmehr darum, für alle Beteiligten Verlässlichkeit und Planungssicherheit zu schaffen und dauerhaft zu sichern”, erklärte Hendricks.

Für einen Komplettumzug der Bundesministerien nach Berlin müsste das Berlin/ Bonn-Gesetz geändert werden. Zu einer entsprechenden Änderung ist der Gesetzgeber grundsätzlich befugt. Bindungen aufgrund von Koalitionsvereinbarungen, Erklärungen im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens oder sonstiger Stellungnahmen bestehen aus verfassungsrechtlicher Sicht nicht; sie sind allein politischer Natur.

Bund stärkt Stadt und Region Bonn

Im Gespräch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Bonn, Ashok Sridharan, und dem Landrat des Rhein-Sieg-Kreises, Sebastian Schuster, hat Hendricks bereits zugesichert, dass der Statusbericht die Bedeutung der Ministeriumsstandorte für den Arbeitsmarkt Bonn und die Region berücksichtigt.

Zustimmung für Komplettumzug steigt

Ein Komplettumzug der Bundesregierung nach Berlin findet in der Bevölkerung breite Unterstützung. 83 Prozent aller Deutschen sprechen sich nach einer Umfrage von Mente-Factum (Januar 2016) dafür aus, auch die in Bonn verbliebenen Ministerien und Abteilungen nach Berlin zu verlegen. 2011 ermittelte tns-emnid noch 63 Prozent.

Sonntag, 19. Juni 2016

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People's deputies of Ukraine work at plenary meetings, take part in various conferences, briefings, roundtables and other events June 14-17

MIL OSI – Source: Parliament of Ukraine –

Headline: People’s deputies of Ukraine work at plenary meetings, take part in various conferences, briefings, roundtables and other events June 14-17

The Verkhovna Rada of Ukraine hosted
parliamentary hearings entitled “Strategy of reintegration of the
Russia-annexed Crimea and the city of Sevastopol with Ukraine: problems, ways,
methods and means.”

Chairman of the Verkhovna Rada Andrii
Parubii took part in the meeting of the Ukraine-NATO Interparliamentary Council
and the 92nd Rose-Roth Seminar focused on “Ukraine’s Transformation in a
Troubled Regional Context”.

The Chairman of the Verkhovna Rada pointed
to the necessity for the deep and systemic reforms in the country against the
background of serious internal and external threats.

At the meeting, Ukraine’s representatives
suggested that NATO establish a trust fund to develop the abilities of our
state in the field of strategic communications to counteract large-scale
information war unleashed by the Russian Federation against Ukraine and the
West on the whole.

At the meeting with President of the Senate
of the Kingdom of the Netherlands Ankie Broekers-Knol, Chairman of the
Verkhovna Rada Andrii Parubii expressed hope that even the views of the
skeptics would start supporting Ukraine after deeper understanding of the
current situation in the country and the fact that the Ukrainians do strive for
the free world.

The participants in the meeting discussed
the process of Ukraine’s reformation, the issues of deepening of the interparliamentary
cooperation, and the mechanisms to combine efforts to tackle the issue of the
Ukraine – European Union Association Agreement.

After the Verkhovna Rada of Ukraine had
adopted the draft law on the quota for Ukrainian songs, Chairman of the Verkhovna
Rada Andrii Parubii called the decision “an important victory at the
information front.” He said the draft law had been elaborated by
respective workgroup, by the relevant Committee together with social activists.

To intensify capacity building of the
Ukrainian Parliament, to improve the quality of legislation and monitoring of
its effective implementation, the Verkhovna Rada of Ukraine, Delegation of the
European Union to Ukraine and the United Nations Development Programme in
Ukraine signed the Letter of Intent on Friday.

Andrii Parubii, who signed the document on
behalf of the Ukrainian Parliament, noted that Ukraine is currently
implementing reforms in different fields. He thanked the European colleagues
and assured of success thanks to close and effective cooperation between the
Ukrainian Parliament and the Cabinet of Ministers of Ukraine.

Verkhovna Rada First Deputy Chairperson /
President’s Envoy for Peaceful Settlement of the Situation in Donbas /
Ukraine’s representative in the humanitarian subgroup within the trilateral
contact group for Donbas conflict settlement Iryna Heraschenko considers that
the elections in Donetsk and Luhansk regions are possible only after the
restoration of peace in the region.

The Chairman of the Verkhovna Rada and
Co-Chair of the Ukraine-NATO Interparliamentary Council Raynell Andreychuk
informed about the elaboration of a joint statement by the Co-chairs of the
Ukraine-NATO Interparliamentary Council as well as about further steps in
deepening of the cooperation.

Acting Head of the Verkhovna Rada
Secretariat Volodymyr Slyshynskyi met with the coordinators of the European
Parliament’s program on intensification of the capacity building of the
Ukrainian Parliament Andrej Plenkovic and Pat Cox.

The parliamentary committees hosted regular
meetings and their representatives took part in various visits and gatherings.

Chairperson of the Verkhovna Rada Committee
on Foreign Affairs Hanna Hopko spoke in the character of the moderator of the
III session of the Ukraine-NATO Interparliamentary Council.

Hanna Hopko met with President of the
Senate of the Kingdom of the Netherlands Ankie Broekers-Knol.

The Verkhovna Rada Committee on Culture and
Spirituality considered the draft resolution “On Address of Verkhovna Rada
of Ukraine to Archbishop of Constantinople and Ecumenical Patriarch Bartholomew
I regarding provision of autocephaly to Orthodox Church in Ukraine.”

The draft resolution urges the Chairman of
the Verkhovna Rada and the Foreign Affairs Ministry of Ukraine to immediately
sent the text of the Address to Archbishop of Constantinople and Ecumenical
Patriarch Bartholomew I.

Chairperson of the Verkhovna Rada Committee
on Human Rights, National Minorities and Interethnic Relations Hryhorii Nemyria
met with deputy head of the foreign affairs committee of the German Bundestag
Franz Thonnes.

The Parties discussed the situation in
Ukraine, issues related to the aggression of Russia against Ukraine, observance
of human rights and freedoms in Ukraine, in particular, in Crimea and on the
occupied territories of Donbas.

Verkhovna Rada Committee on Taxation and
Customs Policy recommends Ukrainian Parliament adopt the draft law on
optimization of opportunities of entrepreneur activity of individual
entrepreneurs that chose simplified system of taxation and are in labor
relations with employees drafted for military service during mobilization as a
basis and in principle.

The
Verkhovna Rada of Ukraine also hosted some other events.

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Volodymyr Groysman congratulates Ukrainians on Holy Trinity Day

MIL OSI – Source: Government of Ukraine –

Headline: Volodymyr Groysman congratulates Ukrainians on Holy Trinity Day

Dear Ukrainians!

I cordially
congratulate you on the Holy Trinity Day an ancient Christian holiday that has
always occupied an important place in the spiritual culture of our people.

According
to tradition, this day, also called the Green Sunday, is greeted with special
warmth.

The Holy
Trinity embodies the spiritual unity of people, unity of faith and love of hearts.

Let this
day bring joy and faith, hope and warmth, spiritual unity, prosperity and peace
in every Ukrainian home!

 

The Prime Minister of Ukraine Volodymyr Groysman

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„Nein heißt Nein“ nur Dank Frauen der Union

MIL OSI – Source: CDU CSU –

Headline: „Nein heißt Nein“ nur Dank Frauen der Union

Die Koalitionsfraktionen haben sich in diesen Tagen auf eine umfassende Reform des Sexualstrafrechts geeinigt, das dem Grundsatz „Ein Nein ist ein Nein“ beruht. Vor den nun anstehenden abschließenden Beratungen im Bundestag erklärt rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker:

„Endlich wird das sexuelle Selbstbestimmungsrecht auch im Strafrecht voll zur Geltung kommen. Die Frauen in der Union haben dies schon seit langem gefordert. Es ist ihr Erfolg, dass der Grundsatz nun tatsächlich ins Strafrecht Einzug hält.  
Gemeinsam mit den Frauen aus der SPD konnten wir im parlamentarischen Verfahren den deutlich unzureichenden Entwurf von Bundesjustizminister Heiko Maas stoppen. Dieser hatte weder die sogenannte „Nein-heißt-Nein“-Lösung vorgesehen, noch eine Strafbarkeit für das sogenannte „Grapschen“.

Mit dem Gesetz leiten wir damit einen Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht ein. Für die Strafbarkeit reicht das Nein des Opfers, das sich auch allein aus seinem Verhalten ergeben kann. Eine Gewaltanwendung des Täters muss nicht hinzutreten, wie das noch der geltende Vergewaltigungsparagraf unter anderem voraussetzt. 

Wir konnten uns auch auf einen neuen Tatbestand verständigen, der sexuelle Straftaten aus Gruppen speziell ahndet. Damit wollen wir ein deutliches Zeichen gegen sexuelle Übergriffe wie die in der Silvesternacht in Köln setzen. Ebenfalls schaffen wir einen eigenen Tatbestand gegen das sogenannte „Grapschen“.

Die Reform ist ein längst überfälliger Schritt, der auch von der Mehrheit der Bevölkerung voll mitgetragen wird. Nach dem jüngsten ARD-Deutschlandtrend begrüßen 86 Prozent der Bundesbürger die Verschärfung des Sexualstrafrechts.
Der Erfolg beruht nicht zuletzt auf dem ständigen Einsatz der Frauen Union der CDU Deutschlands (FU) und ihrer Vorsitzenden Annette Widmann-Mauz, die sich beständig für den Grundsatz „Nein heißt Nein“ ausgesprochen haben. Die CDU hat sich dann bereits in der Mainzer Erklärung vom 9. Januar 2016 zu dem Grundsatz „Nein heißt Nein“ bekannt. Die Fraktionsführung hatte die Frauen in der Fraktion ebenfalls in den vergangenen Wochen unterstützt. 

Wir hoffen, dass Bundesminister Heiko Maas nun ebenso wie seine Kolleginnen in der SPD-Bundestagsfraktion mit uns an einem gemeinsamen Strang ziehen und wir ein entsprechendes Gesetz noch vor der Sommerpause verabschieden können. Diese Reform ist längst überfällig.“

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Joint Statement on the International Day for the Elimination of Sexual Violence in Conflict

MIL OSI – Source: European Union –

Headline: Joint Statement on the International Day for the Elimination of Sexual Violence in Conflict

On the occasion of the International Day for the Elimination of Sexual Violence in Conflict,  Federica Mogherini, High Representative/ Vice-President, Johannes Hahn, Commissioner for European Neighbourhood Policy and Enlargement Negotiations, Neven Mimica, Commissioner for International Cooperation and Development, Christos Stylianides, Commissioner for Humanitarian Aid and Crisis Management, and Věra Jourová, Commissioner for Justice, Consumers and Gender Equality, made the following statement:

“On this first International Day for the Elimination of Sexual Violence in Conflict, the European Union reaffirms its strongest support for zero tolerance to any form of sexual violence. Sexual violence is a flagrant and unacceptable violation of human rights – we stand in solidarity with all survivors, as well as with their families who had to suffer from any form of sexual violence in conflict and its ramifications.

Sexual violence in conflict has been and continues to be used as a tactic of war and terror. It targets predominantly women and girls, but also men and boys, who after having suffered their plight, also face double victimisation: not only do they suffer physical injuries and psychological traumas, but they can face stigmatisation and rejection by their families and communities, as well as reprisals from the perpetrators. As a consequence, many victims do not report this crime: it is estimated that for every case of rape reported in conflict zones there are ten to twenty cases that remain undocumented.

Following up on the London Global Summit to End Sexual Violence in Conflict of June 2014, the EU adopted a Guide to Practical Actions for Ending Sexual Violence in Conflict, which promotes a comprehensive, multi-sectoral and multidimensional approach. The EU is also committed to the global initiative “Call to Action on Protection from Gender-based Violence in Emergencies” and its implementation.

We want to see practical steps to tackle impunity for the use of rape as a weapon of war and to begin to change global attitudes to these crimes. Accountability and access to justice are a must; victims and witnesses of sexual violence have to be ensured access to impartial and gender-sensitive tribunals and to reparations, including as a form of transitional gender justice. The EU has adopted a framework for transitional justice that ensures gender is a variable taken into account in these processes. Perpetrators must be prosecuted in accordance with national and international law, within national justice systems that respect the rule of law; we support security and justice sector reforms to this end.

Efforts to fight sexual violence in conflict also need to comprise measures to ensure adequate information, fact-finding and proper documentation.Fighting the banalisation of sexual violence and raising awareness of women’s and girls’ rights, as well as of the existence of sexual violence against men and boys, are extremely important. We acknowledge the central role of civil society organisations in identifying and protecting victims, and we will continue supporting them in this endeavour.

The EU continues to support the International Criminal Court, as well as non-permanent International Criminal Tribunals, and recognises the significant progress they have achieved in combating sexual violence in conflict. We also support multilateral mechanisms in tackling sexual violence in conflict, in particular the valuable work of the UN Secretary-General’s Special Representative on Sexual Violence in Conflict, Zainab Bangura.

The EU strongly supports women’s full and effective participation in conflict prevention and resolution and in peacebuilding processes in order to achieve long-term sustainable results – we know this leads to more inclusive outcomes and contributes to lasting peace and a more gender equal society.”

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Wiceminister Kurtyka: Elektromobilność będzie jednym z kół zamachowych rozwoju polskiej gospodarki

MIL OSI – Source: Poland Ministry of the Economy in Polish – Press Release/Statement

Headline: Wiceminister Kurtyka: Elektromobilność będzie jednym z kół zamachowych rozwoju polskiej gospodarki


Ostatnia aktualizacja: 2016-06-18

Strona głównaEnergetykaWiceminister Kurtyka: Elektromobilność będzie jednym z kół zamachowych rozwoju polskiej gospodarki


– Zainicjowany przez ME projekt wsparcia elektromobilności to szansa na rozwój dla polskiego przemysłu, nauki oraz narzędzie wzmacniana wzrostu gospodarczego – powiedział podsekretarz stanu w ME Michał Kurtyka podczas konferencji Impact 2016 która odbyła się 16 czerwca 2015 r. w Krakowie.

Wicemnister Kurtyka podkreślił, że projekt zakładający, że do 2020 r. po polskich drogach jeżdzić będzie milion samochdów elektrycznych a także koncepcja elektryfikacji transportu publicznego to przedsięwzięca, które mają kluczowe znaczenie jeśli chodzi o wzrost innowacyjności polskiej gospodarki. – W 2020 r. co czwarty samochód na świecie będzie elektryczny. Dlatego już dziś pracujemy nad stworzeniem do warunków rozwoju tego sektora – powiedział. – Dla Polski to nie tylko szansa na dogonienie, ale również wyprzedzenie światowych trendów – ocenił. Dodał, że realizacja tych projektów wymaga ścisłej współpracy w ramach rządu.
Podsekretarz stanu w ME zaznaczył, że resort energii prowadzi kompleksowe działania nad stworzeniem warunków dla intensywnego rozwoju elektromobilności – Chcemy być częścią światowego przemysłu pojazdów elektrycznych i stymulować powstanie nowego rynku w Polsce – podkreślił. – Obserwujemy tendencje, śledzimy trendy technologiczne i analizujemy nowe modele biznesowe. Wspieramy również powołanie Centrum Elektromobilności które m.in ma rozwijać deobre praktyki współpracy biznesu z naukąw tym obszarze – dodał. Przypomniał, że do końca roku ma powstać Fundusz Elektromobilności który ma zapewnić wsparcie rozowju tego innowacyjnego sektora.
Więcej o planie rozwoju elektromobilności

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HR/VP Federica Mogherini met with the Minister of Foreign Affairs of Venezuela, Ms Delcy Rodriguez

MIL OSI – Source: European Union –

Headline: HR/VP Federica Mogherini met with the Minister of Foreign Affairs of Venezuela, Ms Delcy Rodriguez

Today, the HR/VP Federica Mogherini met with the Venezuelan Foreign Minister, Ms Delcy Rodriguez, in Brussels.

They discussed the political, economic, social and security challenges Venezuela is currently facing.

The HR/VP encouraged the government of Venezuela to engage in a genuine and constructive dialogue with the parliamentary majority in the constitutional framework.  She stressed the need for the country’s institutions to work together, respecting democratic and constitutional principles, human rights and fundamental freedoms, and the separation of powers. She also raised the issue of freedom for political prisoners.  

In this context, the HRVP stressed the importance of the ongoing mediation efforts by former Presidents Jose Luis Zapatero, Leonel Fernandez and Martin Torrijos, which provide a crucial opportunity to forge a shared way forward. They discussed ways for the EU to accompany this dialogue.

The regional situation,  including the negotiations with MERCOSUR, were also discussed.

The HR/VP and the minister agreed to stay in close contact and for their teams in Brussels and Caracas to follow up on the meeting.

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"Es gibt zu viele Arme in diesem reichen Land"

MIL OSI – Source: Bundestag – BÜNDNIS DIE GRÜNEN BUNDESPARTEI –

Headline: “Es gibt zu viele Arme in diesem reichen Land”

Wie können Einkommen und Vermögen gerecht verteilt werden? Was bedeutet das für die Steuerpolitik? Wie schaffen wir es, allen Menschen gleiche Chancen zu verschaffen? Ist Bildungsgerechtigkeit der Schlüssel? Was bedeutet das? Wie erreichen wir Geschlechter- und Generationengerechtigkeit? Diese und noch viel mehr Fragen, haben wir auf dem grünen Gerechtigkeitskongress diskutiert. Auch auf Twitter wurde eifrig gezwitschert.

18.06.2016

© Multimedia Investments Ltd Terms of Use/Disclaimer.