Arbeiten bis zum Umfallen breitet sich aus

MIL OSI – Source: Die Linke – Press Release/Statement

Headline: Arbeiten bis zum Umfallen breitet sich aus

„Dass sich die Zahl der erwerbstätigen Seniorinnen und Senioren seit 2005 mehr als verdoppelt hat, ist ein besorgniserregender Befund. Das Rentenalter bedeutet für immer weniger Menschen Ruhestand und Erholung nach einem anstrengenden Arbeitsleben. Das Rentenniveau sinkt, Armut breitet sich in der Gesellschaft aus, und damit steigt der Druck, weiter zu arbeiten“, erklärt Sabine Zimmermann, stellvertretende Vorsitzende und arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur wachsenden Zahl älterer Menschen, die auch nach dem Renteneintritt einer Beschäftigung nachgehen. Zimmermann weiter: 
„Arbeiten bis zum Umfallen wird für immer mehr Menschen zur traurigen Realität, und die Politik ist gefordert, darauf zu reagieren. DIE LINKE setzt sich für eine armutsfeste solidarische Mindestrente für alle ein. Das Rentenniveau muss wieder deutlich angehoben werden. Die leidige Debatte um eine weitere Erhöhungen des Renteneintrittsalters muss beendet werden, denn letztlich geht es dabei immer nur um weitere versteckte Rentenkürzungen.“

Командующий СФ передал музею детали самолета «Харрикейн» времен Великой Отечественной войны, поднятые со дна Баренцева моря

MIL OSI – Source: Russia Federation – Ministry of Defence –

Headline: Командующий СФ передал музею детали самолета «Харрикейн» времен Великой Отечественной войны, поднятые со дна Баренцева моря

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Подробнее27.09.2016 (13:45)

Командующий Северным флотом (СФ) вице-адмирал Николай Евменов передал в фонд Военно-морского музея СФ детали самолета «Харрикейн» времен Великой Отечественной войны, найденные на дне Мотовского залива в Баренцевом море.

В числе переданных экспонатов — часть авиационного мотора, три пулемета системы Браунинг, аккумулятор, бронированное стекло кабины, радиостанция, кислородные баллоны, шильдики с техники.

Предположительно, все это — детали самолета, на котором совершил свой последний полет лейтенант Евгений Годалевич в апреле 1942 года. В тот день пять советских «Харрикейнов» сражались с восемью немецкими «Мессершмиттами». Один их «Харрикейнов» в этом бою упал и затонул в районе губы Вичаны Мотовского залива.

Подъем исторических артефактов осуществили водолазы СФ. Как отметил командующий СФ, место предполагаемого крушения советского самолёта сначала было обследовано современной робототехникой, имеющейся на вооружении спасательных сил флота, а затем подъем обнаруженных экспонатов с 20-метровой глубины выполняли водолазы.

Вице-адмирал Николай Евменов подчеркнул, что моряки СФ намерены продолжать военно-историческую и поисковую работу.

Найденные военными моряками артефакты станут частью экспозиции Музея Военно-воздушных сил СФ — филиала Военно-морского музея СФ, расположенного в гарнизоне Сафоново. В его ангаре в качестве уникального экспоната уже находится один самолёт «Харрикейн», найденный в 1981 году на полуострове Рыбачий. С сентября 1941 этот британский самолёт поставлялся в СССР по ленд-лизу.

СФ регулярно обновляет не только свою историческую экспозицию, но и фонды других музеев. В сентябре в Музей Военно-воздушных сил СФ было передано 76,2-мм зенитное орудие М3 с затонувшего американского транспорта «Томас Дональдсон», а в фонды Военно-исторического музея артиллерии, инженерных войск и войск связи Санкт-Петербурга — американский танк «Шерман», поднятый специалистами СФ со дна Баренцева моря.

Также в августе в рамках мероприятий, посвященных празднованию 75-летия первого союзного конвоя «Дервиш», командующий СФ вице-адмирал Николай Евменов передал в Архангельске в фонды Северного морского музея дорожный каток «Кадет Роллер» фирмы «Остин Мартин» и паровую лебёдку, поднятые с транспорта «Томас Дональдсон».
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Ringergemeinschaft gewinnt den Vereinswettbewerb „Bewegung gegen Krebs“

MIL OSI – Source: DOSB – Press Release/Statement

Headline: Ringergemeinschaft gewinnt den Vereinswettbewerb „Bewegung gegen Krebs“

27.09.2016
Die RG Hausen Zell hat durch ihre Beteiligung beim Vereinswettbewerb „Bewegung gegen Krebs“ über die gesamte letzte Wettkampfsaison einen wertvollen Beitrag zur Gesundheitsförderung geleistet.

Die Sportlerinnen und Sportler der RG Hausen Zell zeigen ihre Unterstützung. Dr. Erwin Grom, Vizepräsident Badischer Sportbund und Präsident Badischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband, Badmintonspielerin Nicole Grether, Kampagnenbotschafterin Anna Koch vom DOSB, André Huber, Marketingverantwortlicher der RG Hausen-Zell, Imke Hoppe vom DOSB, Winfried Schüller von der Deutschen Krebshilfe und Udo Bauer, Vorsitzender RG Hausen-Zell (v.l.). Fotos: RG Hausen Zell

Mithilfe verschiedener öffentlichkeitswirksamer Aktivitäten hat der Verein seine Fans, Vereinsmitglieder sowie Zuschauerinnen und Zuschauer informiert und über den präventiven Nutzen von Sport und Bewegung aufgeklärt.  Dadurch haben sie exakt den Nerv der Kampagne getroffen, denn die Krebshilfe und der DOSB wollen ein Bewusstsein für einen aktiven Lebensstil schaffen sowie Vereine darin unterstützen, im Bereich Sport und Gesundheit aktiv zu werden.
Die Ringergemeinschaft setzte sich gegen rund 100 teilnehmende Vereine und Sportbünde im letzten Jahr mit seinem großem Engagement durch und erhielt einen von drei Sport-Thieme Gutscheinen im Wert von 5.000 Euro.
Engagement einer Wettkampfsportart besonders gewürdigt
Der Verein kämpft nicht nur seit vielen Jahren erfolgreich in der Regionalliga, sondern kämpft auch mit aller Macht gegen den Krebs. So ist es auch deutlich auf den Shirts der Mannschaft und der Unterstützer zu lesen. Die RG Hausen-Zell zeigt, wie es auch reinen Wettkampfsportarten gelingen kann, neue, gesellschaftlich wichtige Themen im Verein aufzugreifen und seiner sozialen Verantwortung gerecht zu werden.
Regionale Unterstützer
Unterstützung und Wertschätzung gegenüber dem Verein zeigte die Teilnahme von Klaus Blank, dem Jugendreferenten des Deutschen Ringer-Bunds, an der der Ehrungsveranstaltung.
Auch Erwin Grom, Vize-Präsident des badischen Sportbundes und Präsident des badischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes sowie die Badmintonspielerin Nicole Grether waren zur Preisverleihung bei einem Heimwettkampf gekommen. Zusammen mit dem Vereinsvorsitzenden hoben die Unterstützer in einer Talkrunde die Bedeutung des Themas hervor und sprachen über eigene Aktivitäten.
Zur Ehrung waren auch Vertreterinnen und Vertreter der Deutschen Krebshilfe und des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) gekommen.
(Quelle: DOSB)

IIHF Eishockey-WM 2017: Ab sofort Tageskarten erhältlich

MIL OSI – Source: DOSB – Press Release/Statement

Headline: IIHF Eishockey-WM 2017: Ab sofort Tageskarten erhältlich

IIHF Eishockey-WM 2017: Ab sofort Tageskarten erhältlich
27.09.2016
Ab sofort gibt es Tageskarten für die 2017 IIHF Eishockey-WM vom 5. bis 21. Mai in Deutschland und Frankreich. Die Spiele finden in der Kölner “LANXESS arena” sowie der Pariser “AccorHotels Arena” statt.

Das deutsche Team bestreitet das Eröffnungsspiel der WM gegen die USA. Foto: picture-alliance

Deutschland trifft gleich am Abend des ersten WM-Tages in Köln auf das Team der USA. An den weiteren Spieltagen der Gruppenphase hat sich die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft mit Schweden, Russland, der Slowakei, Dänemark, Italien und Lettland auseinanderzusetzen. Hochattraktive und schwere Gegner also, aber nach einer starken 2016 IIHF WM zuletzt in Russland und der überzeugenden Olympia-Qualifikation darf dem Team von Bundestrainer Marco Sturm bei der Heim-WM einiges zugetraut werden.
Die Tageskarten bieten einen Preisvorteil von bis zu 10% gegenüber späteren Einzelkarten. Tageskarten umfassen im Paket alle Spiele eines jeweiligen Spieltages, werden aber einzeln pro Spiel ausgefertigt. Mit den Tagestickets besteht die große Gelegenheit, sich die besten Plätze an den Spieltagen des deutschen Teams zu sichern.
Henner Ziegfeld, WM-Generalsekretär, erwartet denn auch starke Nachfrage: “Unsere Buchungssysteme sind auf maximalen Andrang eingestellt. Für viele ist dies die wichtigste Vorverkaufsphase, denn besonders die zahlreichen von auswärts anreisenden Fans kommen gerne, um alle Spiele eines kompletten WM-Tages zu erleben. Bei vergangenen IIHF Weltmeisterschaften waren die Spiele der Heim-Mannschaft oft schon kurz nach Start des Vorverkaufs von Tagestickets ausverkauft. Daher richten auch wir uns darauf ein, dass vor allem die Tage mit den Vorrundenspielen der deutschen Mannschaft in Köln sowie die Spiele der Finalrunde mit dem Verkauf von Tagestickets schnell vergriffen sein werden.”
Tatsächlich war bereits im Verlaufe des bisherigen Vorverkaufs von Mehrtagespaketen die Nachfrage groß. So sind schon jetzt für die Vorrundenspiele des deutschen Teams in der 18.500 Zuschauer fassenden Kölner “LANXESS arena” nur noch jeweils knapp 10.000 Tickets verfügbar, für Halbfinals und Finaltag sogar nur noch jeweils rund 9.000 Tickets. Für die Vorrundenspieltage mit Co-Gastgeber Frankreich in Paris sind bei einer Kapazität von 14.500 Plätzen noch je rund 8.500 Tickets im Angebot, für das dortige Viertelfinale sogar nur noch ca. 7.500. Ihre Viertelfinals tragen, sofern qualifiziert, Deutschland auf jeden Fall in Köln und Frankreich in Paris aus.
WM-Tickets sind erhältlich:Telefonisch unter +49 (0)1806 2017 01 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Mobilfunknetzen // Montag-Freitag 10.00 – 19.00 Uhr und Samstag von 12.00 – 19.00 Uhr) Ein bei IIHF Eishockey-Weltmeisterschaften ganz neuer Service wurde von den WM-Organisatoren speziell für die reisenden Fans eingerichtet: Ab sofort können neben Eintrittskarten auch gleich Unterkünfte für Köln und Paris sowie Fahrkarten für die nur gut dreistündige Bahnfahrt zwischen den beiden WM-Städten mit dem Hochgeschwindigkeitszug Thalys direkt auf der offiziellen Homepage www.iihfworlds2017.com über die Schaltflächen “Hotels” und “Reisen” gebucht werden.
Zum Spielplan
(Quelle: DEB Eishockey-Sportgesellschaft)

Déplacement en Bretagne

MIL OSI – Source: Government of France – Press Release/Statement

Headline: Déplacement en Bretagne

Manuel VALLS, Premier ministre, se rendra en Bretagne, en présence de Jean-Yves LE DRIAN, ministre de la Défense, Jean-Jacques URVOAS, Garde des Sceaux, ministre de la Justice et Alain VIDALIES, secrétaire d’Etat aux Transports, à la Mer et à la PêcheVendredi 30 septembre et samedi 1er octobre 2016Le Premier ministre se rendra en Bretagne pour évoquer l’économie maritime. Les acteurs économiques et les collectivités participent activement au développement de ses différentes composantes : pêche, installations portuaires, réparation et construction navales, énergie maritime renouvelable. Ce déplacement intervient à quelques semaines du prochain comité interministériel de la mer (CIMER) et de la définition de la stratégie nationale pour la mer et littoral.Vendredi 30 septembre 201608h50 Vol conseillé –AF 7474 – de l’aéroport d’Orly10h15 Arrivée de la presse à l’aéroport de Quimper (temps libre et déjeuner à Quimper)12h45 Départ de la presse pour Concarneau13h45 Arrivée du Premier ministre à Concarneau (port départemental)Quai du MorosVisite des chantiers PIRIOUPool TV + Presse accréditéePrésentation des installations portuaires de pêche, de réparation et de construction navalesToute presse accréditée15h15 Arrivée du Premier ministre à Port La Forêt – La Forêt FouesnantVisite de l’entreprise CDK (spécialisée dans la construction et l’assemblage de monocoques)Pool images + rédacteursVisite d’un bateau de course participant au prochain Vendée Globe en présence de plusieurs skippers.Pool images16h00 Départ du Premier ministre16h30 Arrivée du Premier ministre au port du GuilvinecArrivée des navires de pêche côtiers pour la vente de pêche fraîche de l’après-midi.Pool images + rédacteurs17h00 Visite à quai d’un chalutier hauturier (24m) de l’Armement BigoudenEchange à bord avec l’équipage et le capitaine, la directrice de l’armementPool images17h15 Réunion avec les acteurs de la filière pêcheTour d’imagesNuitée à QuimperSamedi 1er octobre 201607h15 Départ de la presse de l’hôtelEmbarquement pour l’Ile de Groix09h40 Arrivée du Premier ministre à l’Ile de GroixDéplacement vers le siteToute presse accréditée10h00 Présentation du projet éolien en Bretagne Sud par le porteur de projet EOLFI et par les services de l’EtatToute presse accréditéeCheminement dans la ville11h00 Présentation et signature de l’avenant au contrat de plan Etat/Région- Mot d’accueil de Dominique YVON, Maire de Groix- Allocution de Jean-Yves LE DRIAN, ministre de la Défense- Allocution du Premier ministrePool TV + Presse accréditée12h00 Fin du déplacement et départ du Premier ministre12h30 Départ de la presse15h17 Train conseillé – TGV 8752 – de la Gare de Lorient.19h17 Arrivée à Paris / Gare de Montparnasse.Si vous souhaitez participer à ce déplacement, merci de vous accréditer à l’adresse communication@pm.gouv.fr avant mercredi 28 septembre 2016, 19h00 en précisant votre mode de transport et si vous voulez que nous prenions en charge la réservation de votre hébergement. Carte de presse 2016 obligatoire.Un bus presse sera mis à votre disposition pour vous acheminer aux différents sites.Pool TV : TF1Contacts: 01 42 75 50 78/79 – 01 42 75 80 15communication@pm.gouv.fr

Prime Minister calls on MPs to submit proposals regarding Budget 2017 to ensure its timely adoption

MIL OSI – Source: Government of Ukraine – Press Release/Statement

Headline: Prime Minister calls on MPs to submit proposals regarding Budget 2017 to ensure its timely adoption

Prime Minister of Ukraine Volodymyr Groysman urges MPs of
Ukraine to submit to the Government propositions on the State Budget for 2017, thereby
ensuring its timely adoption. The Head of the Government said on opening a
Government meeting on Tuesday.

“I hope that MPs will make the necessary proposals to
the Government so that we could finalize the process. I’d really like us to adopt
a balanced Budget within the determined by the law terms, on time, and that means
that we will enter 2017 according to the plan”, said Volodymyr Groysman.

The Prime Minister stressed that it is crucial to ensure in
the budgeting process the interaction of Ministers and Ministries with the
relevant committees of the Verkhovna Rada of Ukraine.

In this
context, he called on Ministers to participate in the meetings of the Parliaments
committees to discuss the State Budget of Ukraine.

In
addition, the Prime Minister urged the Ministries to engage in budget review with
the representatives of trade unions and experts.

“I’d
like to ensure this process holding in each Ministry. Just invite experts,
discuss, get feedback. This is extremely important,” he emphasized.

Встреча с президентом – председателем правления банка ВТБ Андреем Костиным

MIL OSI – Source: President of Russia – Kremlin – Press Release/Statement

Headline: Встреча с президентом – председателем правления банка ВТБ Андреем Костиным

В.Путин:
Андрей Леонидович, предложил бы поговорить об инвестиционной деятельности банка
и о Вашем участии (знаю, что Вы по этому направлению тоже активно работаете) в реализации программ частно-государственного партнёрства.А.Костин Костин Андрей Леонидовичпрезидент – председатель правления ОАО «Банк ВТБ» :
Уважаемый Владимир Владимирович! Ещё семь–восемь
лет назад на рынке инвестиционно-банковских услуг России доминировали
иностранные банки, преимущественно американские. Сейчас картина коренным
образом изменилась. В настоящее время группа ВТБ является лидером по предоставлению такого рода услуг не только в России, кстати, но и в Восточной
Европе. С начала этого года при участии банка ВТБ в экономику России привлечено свыше 810
миллиардов рублей, в основном речь идёт о размещении облигаций и акций российских компаний-эмитентов. Среди наиболее
существенных назвал бы размещение как государственных еврооблигаций Министерством
финансов России, так и крупнейших российских компаний, частных и государственных, в том числе государственных: это «Транспортно-лизинговая
компания», «Совкомфлот», – а на российском рынке крупное размещение таких
компаний, как «РЖД», «РусГидро», частная компания «Магнит» и самое последнее недавнее
размещение – размещение облигаций «Почты России».Эти
операции мы проводим как на международных рынках, так и на российском рынке, причём в последнее время особый упор делаем на размещении через российскую инфраструктуру: имеется в виду российская фондовая
биржа и российский национальный депозитарный центр. Таким образом укрепляем
национальную инфраструктуру и, думаю, в дальнейшем она станет основой для
привлечения инвестиций в экономику нашей страны.В.Путин:
Хорошо.Что
касается ГЧП [государственно-частного партнёрства]?А.Костин:
Что касается ГЧП: мы участвуем практически во всех крупнейших проектах. Общий объём инвестиций составляет 320 миллиардов рублей.
Не могу не упомянуть крупнейший проект, который мы точно сдадим до конца этого
года по плану, – это строительство Западного скоростного диаметра, крупнейший в мире проект государственно-частного партнёрства
в области платных автомобильных дорог. Сумма – 210 миллиардов рублей, но, как Вы недавно упомянули на одном из совещаний в Крыму, важно не освоить деньги, а важно построить – так вот, строительство
будет завершено ровно в срок. И,
честно говоря, недавно пролетал на вертолёте
над этой стройкой – три моста, которые входят в систему Западного скоростного диаметра,
мне кажется, не только технологически очень совершенны, но и украсят
архитектуру великого Санкт-Петербурга, я в этом абсолютно не сомневаюсь.В.Путин:
Да, я видел, красиво. А.Костин:
Хотел бы сказать, что, конечно, мы для этой работы очень активно используем те
форматы, которые есть, в частности Санкт-Петербургский экономический форум, Восточный
экономический форум во Владивостоке, и сейчас у нас полным ходом идёт подготовка к уже восьмому по счёту финансовому форуму ВТБ, который называется
«Россия зовёт!». Хотел
пригласить Вас выступить на этом форуме 12 октября. Ваши выступления уже стали
традицией, занимают центральное место [на форуме] и всегда привлекают огромный
интерес инвесторов со всего мира.В.Путин:
Хорошо. Знаю,
что ваш банк ещё участвовал в размещении правительственных
бумаг.А.Костин:
Да, Владимир Владимирович, это прошло успешно, невзирая на все сложности,
которые были на этом пути, и есть все перспективы, если такая необходимость
возникнет, работу продолжить, мы к этому готовы.В.Путин:
Как идёт работа с физическими лицами?А.Костин:
Сейчас начал расти портфель кредитования российских физических лиц, ситуация
резко улучшается, и мы видим возросший спрос. Позитивным,
конечно, фактором является и снижение ставки рефинансирования со стороны
Центрального банка, что будет вести к снижению в том числе и стоимости кредитов
населению. Поэтому
работа развивается, и мы через наши структуры, как собственно группа ВТБ, так и дочерний банк «Почта Банк», – мы сейчас наращиваем эту деятельность. Рассчитываем,
что эта работа будет продолжена.В.Путин:
Хорошо.

Rede von Kulturstaatsministerin Grütters beim Berliner Buchhändlerclub zum Thema "Die deutsche Politik und die Buchbranche"

MIL OSI – Source: Deutschland Bundesregierung – Press Release/Statement

Headline: Rede von Kulturstaatsministerin Grütters beim Berliner Buchhändlerclub zum Thema "Die deutsche Politik und die Buchbranche"

Insbesondere mit Blick auf aktuelle Entwicklungen im Urheberrecht will Kulturstaatsministerin Grütters auch künftig den rechtlichen Rahmen für Verlage verbessern. Auch bei steuerrechtlichen Regelungen wie bei der Markmacht des Internets sagte Grütters Unterstützung zu. Dabei seien Verlage verdienstvollerweise als kulturelle Vermittler mehr als Wirtschaftsunternehmen. Entscheidend für die Zukunft sei, “dass man auch im digitalen Zeitalter von kreativer Arbeit leben kann und Investitionen in geistige Werke sich weiterhin lohnen”.

Wir alle wissen, was passiert, wenn man Hunden den Futternapf immer wieder mit einer Klingel ankündigt: Irgendwann braucht es kein Futter mehr, um den Speichelfluss in Gang zu setzen – ein Klingeln reicht. Iwan Pawlow, der Entdecker des nach ihm benannten Pawlowschen Reflexes, wäre heute 167 Jahre alt geworden. Das ist hier insofern der Erwähnung wert, als auch die öffentliche Debatte um die Zukunft der Buchbranche, an die wir heute anknüpfen wollen, nicht frei von Pawlowschen Reflexen ist: Es braucht jedenfalls keine schlechten Zahlen, um kulturpessimistische Szenarien vom Niedergang des Buches, der Lesekultur und des stationären Buchhandels heraufzubeschwören. Oft reicht schon das Stichwort “Digitalisierung”, um die Zukunft der Buchbranche in düsteren Farben zu malen.

Ob zu Recht oder zu Unrecht und inwieweit die Politik darauf Einfluss hat, darüber werden wir heute Abend diskutieren. Vielen Dank für die Einladung in den Berliner Fernsehturm, lieber Herr Dr. Palm! Nirgendwo in Berlin sieht man weiter – und besser – als von hier, und wenn die Wahl dieses besonderen Ortes ein Plädoyer für politische und unternehmerische Weitsicht sein soll, dann ist das hiermit schon mal angekommen.

Mit unternehmerischer Weitsicht tut sich die Berliner Verlagsszene ja ohnehin schon länger hervor. “Der Laden läuft” – hieß es dazu vor einigen Monaten trocken im Feuilleton der taz, die hier in der Hauptstadt der Autoren und der größten Verlagsstadt Deutschlands besonders kreative Ideen und Strategien für das digitale Zeitalter ausgemacht hat – in Verlagen, die mit Enthusiasmus neue Themen entdecken, Experimente wagen, Nischen besetzen und den Nerv ihre Zielgruppe treffen, aber auch in Buchhandlungen, die ihren Kunden mit vielfältigen Angeboten Lust auf Lesen machen. Darüber werden wir heute sicherlich noch diskutieren. Ich bin gespannt, was Sie aus Ihrem Arbeitsalltag berichten. 

Fest steht: Wir haben in Deutschland – nach den USA und China – den drittgrößten Buchmarkt und eine der lebendigsten und facettenreichsten Verlagslandschaften der Welt, die es wert ist, geschützt und verteidigt zu werden. Bei der Gesamtzahl der Veröffentlichungen gehören wir zur Spitzengruppe, bei der Titel-Zahl pro Kopf zu den Top Ten weltweit. Und viele unserer Autorinnen und Autoren machen dem Ruf Deutschlands als Land der Dichter und Denker alle Ehre. All das ist nicht zuletzt auch das Verdienst der Verlegerinnen und Verleger. Sie sind es, die das unternehmerische Risiko einer Publikation tragen. Sie sind es, die die Vorfinanzierung ebenso wie die Kosten für Herstellung und Vertrieb übernehmen. Sie sind es, die Talente entdecken und gewinnen. Sie sind es, die für die Qualität einer Publikation bürgen. Sie sind es, die sich für Werke und für Autorinnen und Autoren engagieren, von deren Gewicht und Bedeutung sie überzeugt sind. Sie sind es, die auf diese Weise sicherstellen, dass es auch abseits der Bestsellerlisten Aufmerksamkeit gibt für lesenswerte Bücher: für außergewöhnliche Geschichten, für ungehörte – und unerhörte – Stimmen, für neue Perspektiven. In diesem Sinne sind Verlage eben nicht nur Wirtschaftsunternehmen, sondern auch kulturelle Vermittler – dem Kulturgut Buch verbunden, nicht allein dem Wirtschaftsgut Buch verpflichtet.

Die Wertschätzung und die Förderung dieser Vielfalt und Freiheit sind Teil unseres Demokratieverständnisses, allein schon deshalb, weil Bücher zur freien Meinungsbildung und zu einer aufgeklärten, kritischen Öffentlichkeit beitragen, aber auch, weil Demokratie – wie Jean Paul das schon vor 200 Jahren so treffend formuliert hat – “ohne ein paar Widersprechkünstler […] undenkbar [ist].” Wir brauchen die Künstler und Intellektuellen, die Querdenker und Freigeister, deren Werke wir in vielen Verlagsprogrammen finden! Sie sind der Stachel im Fleisch unserer Gesellschaft, der verhindert, dass intellektuelle Trägheit, argumentative Phantasielosigkeit und politische Bequemlichkeit die Demokratie einschläfern. Sie schauen hin, wo andere wegsehen, und oft schreiben sie an gegen Gleichgültigkeit, Verdrängung und emotionale Abgestumpftheit. Gerade jetzt, angesichts hunderttausender Menschen, die ihre Heimat in Kriegs- und Krisenregionen verlassen haben in der Hoffnung, im friedens- und wohlstandsverwöhnten Europa Zuflucht zu finden, ist die Sensibilität für menschliches Leid und existenzielle Not auch und besonders in den Demokratien Europas ganz offensichtlich nötiger denn je. Literatur kann denen eine Stimme geben, die sonst kein Gehör finden. Sie kann uns nötigen, die Perspektive zu wechseln und die Welt aus anderen Augen zu sehen. Deshalb werde ich in meinem Haus – so ist es geplant, und dafür ist auch ein entsprechendes Budget vorgesehen – ab 2017 einen neuen Förderschwerpunkt “Literatur” setzen. 

Vor allem aber ist es mein, ist es unser gemeinsames Anliegen, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Verlage wie für die Autoren stimmen – oder um es noch einmal bildlich auszudrücken: dass wir einen fruchtbaren Boden haben, in dem verlegerische Vielfalt und literarische Freiheit auch in Zukunft gedeihen können. Dafür setze ich mich im Interesse der Verlage und der Autoren ein, auf nationaler wie auch auf europäischer Ebene – zum Beispiel mit der Verteidigung der Buchpreisbindung, die dafür sorgt, dass Bücher auch künftig anders behandelt werden als bloße Handelsobjekte, als Gartenmöbel oder Zahnpasta. Die im Februar vom Kabinett beschlossene und am 1. September in Kraft getretene Änderung des Buchpreisbindungsgesetzes dehnt die bisher nur für gedruckte Bücher festgeschriebene Preisbindung ausdrücklich auch auf E-Books aus und erfasst jetzt auch grenzüberschreitende Verkäufe nach Deutschland. Außerdem tritt die Bundesregierung auf meine Initiative hin im Rahmen der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen TTIP nachdrücklich dafür ein, dass das Abkommen keine Bestimmungen enthält, die die kulturelle Vielfalt beeinträchtigen. Die Zusicherung von Handelskommissarin Malmström, “auf keinen Fall” werde über die Buchpreisbindung verhandelt, ist für uns alle ein wichtiger Etappensieg.

Meine Unterstützung hat die Buchbranche auch bei der Verbesserung der steuerrechtlichen Rahmenbedingungen. Mit der Einführung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes für Hörbücher sind wir in dieser Legislaturperiode schon ein gutes Stück vorangekommen. Komplizierter ist es, ihn auch für E-Books und E-Paper einzuführen. Wie Sie sicherlich wissen, bedarf es dafür einer Änderung des europäischen Umsatzsteuerrechts, der alle EU-Mitgliedstaaten zustimmen müssen. Dafür setzt sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene ein, und ich werbe auch in bilateralen Gesprächen immer wieder dafür. Allerdings gibt es Widerstände in einigen Mitgliedstaaten. Umso erfreulicher ist es, dass Kommissionspräsident Juncker sich ausdrücklich für die Einführung des ermäßigten Satzes ausgesprochen hat. Jetzt ist die Kommission am Zug. Sie hat im April angekündigt, noch 2016 einen Regelungsvorschlag zur Reform der Mehrwertsteuer für den grenzüberschreitenden elektronischen Geschäftsverkehr vorlegen zu wollen. 

Ein weiteres Thema für einen engen Schulterschluss zwischen Politik und Buchbranche ist der Kampf gegen die Marktmacht großer Internetkonzerne wie Amazon. Dazu habe ich beispielsweise den Deutschen Buchhandlungspreis ins Leben gerufen, der Anfang Oktober zum zweiten Mal vergeben wird. Kompetente Buchhändlerinnen und Buchhändler weisen Wege durch die weite Welt der Bücher: Sie raten zu oder ab, machen neugierig auf weniger bekannte Bücher und Autoren, wecken und stärken die Lesebegeisterung und leisten so einen wichtigen Beitrag zur literarischen und kulturellen Vielfalt. Ihre kulturelle Vermittlertätigkeit ist wichtiger denn je in Zeiten, in denen die Konzentration auf dem Buchmarkt und die Konkurrenz des Online-Handels voranschreiten und der unternehmerische Spielraum für kleinere Buchhandlungen schrumpft.

Wie können die Buchhandlungen vor Ort sich gegen die Konkurrenz im Internet erfolgreich behaupten? Letztlich ist es das Kaufverhalten der Kunden, das darüber entscheidet, wie der klassische Buchhandel künftig fortbesteht. Um das Bewusstsein der breiten Öffentlichkeit für die Bedeutung dieser “geistigen Tankstellen”, dieser kulturellen Begegnungsorte in unseren Städten zu schärfen, vergibt der Bund den Deutschen Buchhandlungspreis – ausgestattet mit rund einer Million Euro, analog zu den anderen Branchenpreisen meines Hauses, dem Kinoprogrammpreis im Filmbereich und dem APPLAUS  im Musikbereich. 

Für die Zukunft der Buchbranche, meine Damen und Herren, kommt es nicht zuletzt auch ganz entscheidend darauf an, dass man auch im digitalen Zeitalter von kreativer Arbeit leben kann und Investitionen in geistige Werke sich weiterhin lohnen. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Reform des Urhebervertragsrechts soll die Position des Urhebers stärken und Kreativen eine angemessene Vergütung ermöglichen. Um diesen politischen Auftrag umzusetzen, hat die Bundesregierung im März einen Gesetzentwurf zur Überarbeitung des Urhebervertragsrechts beschlossen. Mit dem Regierungsentwurf ist, denke ich, jetzt ein Schritt getan, um die urhebervertragsrechtliche Position der Kreativen gegenüber dem Status quo zu verbessern und zugleich eine stabile Grundlage für die wirtschaftliche Betätigung der Verwerter und Produzenten kreativer Leistungen zu bewahren, die wiederum der kulturellen und medialen Vielfalt und damit auch den Urhebern zugutekommt. Bei allen Kontroversen im Detail ist mir wichtig, dass wir insgesamt einen konstruktiven, kooperativen Ansatz verfolgen. Wir dürfen das übergeordnete gemeinsame Interesse von Kreativen und Verwertern nicht aus den Augen verlieren, die ja geradezu symbiotisch aufeinander angewiesen sind und letztlich im selben Boot sitzen. Sie müssen sich zum Beispiel nicht nur dem Problem der Internetpiraterie gemeinsam stellen, sondern auch den Herausforderungen, die durch Angebote von Online-Plattformen großer und marktmächtiger Internetkonzerne und Intermediäre entstehen.

Deshalb sehe ich das BGH-Urteil zur Verteilungspraxis der VG-WORT im April und seine Folgen mit Sorge. Die bisherige, bewährte Praxis der gemeinsamen Wahrnehmung der Rechte von Autoren und Verlagen in der VG WORT war wie ein Dünger für eine vielfältige Verlagslandschaft. Sie ermöglichte die Querfinanzierung zwischen Bestsellern und publizistischen Wagnissen und ebnete noch unbekannten Autoren den Weg in ein Verlagsprogramm und in den Buchhandel. Aus diesen Gründen habe ich mich bereits im Februar zusammen mit dem für das Urheberrecht federführenden Kollegen Maas an EU-Kommissar Oettinger gewandt und für eine rechtssichere Lösung auf europäischer Ebene geworben, mit der die gemeinsame Rechtewahrnehmung von Autoren und Verlegern in einer Verwertungsgesellschaft auch in Zukunft möglich bleibt. Mit Erfolg! Im Zuge der überfälligen Anpassung des EU-Urheberrechts an die Herausforderungen der digitalen Welt hat die EU-Kommission – neben zahlreichen konkreten Regelungsvorschlägen zum Urheberrecht im Rahmen ihrer Strategie für den digitalen Binnenmarkt – sich nun auch dem drängenden Problem der Verlegerbeteiligung zugewandt und einen Lösungsvorschlag vorgelegt. Künftig soll es den Mitgliedstaaten der EU ausdrücklich gestattet sein, eine Verlegerbeteiligung vorzusehen. Das ist ein sehr positives Signal und ein wichtiger erster Schritt – gerade auch für die aktuelle Diskussion in Deutschland. Die jüngsten besorgniserregenden Entwicklungen bei der VG Wort zeigen ja noch einmal die Brisanz des Themas. Partikularinteressen werden hier teilweise über die bewährte gemeinsame Rechtewahrnehmung durch Verleger und Urheber gesetzt und drohen nun die VG Wort zu beschädigen. Diese Initiative ging aber offenbar nicht von den hauptsächlich betroffenen Buchautoren aus. In dieser Situation kommen die EU-Vorschläge auch zur Verlegerbeteiligung gerade zur richtigen Zeit. Ich werde mich im Rahmen der sicherlich intensiven Diskussionen über die Vorschläge der Kommission für ausgewogene Lösungen im Sinne der Kultur und der kulturellen Vielfalt einsetzen, die mir, der leidenschaftlichen Vielleserin, nicht nur ein politisches, sondern auch ein ganz persönliches Herzensanliegen ist.

Wie auch immer die Zukunft der Buchbranche aussehen wird, meine Damen und Herren: Ich wünsche dem Kulturgut Buch, dass es weiterhin Verlegerinnen und Verleger, Buchhändlerinnen und Buchhändler gibt, die mit Freude und Leidenschaft ihr Ding machen und ihre Unabhängigkeit verteidigen: vor ökonomischen Abhängigkeiten, vor falschen Kompromissen aus vermeintlichen Sachzwängen heraus  und nicht zuletzt vor der Versuchung, sich allzu bereitwillig dem Massengeschmack zu unterwerfen. Denn ich bin überzeugt: Mit Verlagen und Buchhandlungen, die etwas wagen (und die dank guter politischer Rahmenbedingungen auch etwas wagen können), müssen wir uns um die Zukunft der Branche keine Sorgen machen. Denn dann gilt auch im digitalen Zeitalter, was Klaus Wagenbach, Bezug nehmend auf den Wagenbach-Autor Peter Brückner, in seiner Rede zum 50-jährigen Verlagsjubiläum gesagt hat: “Wer das Nichtstun ebenso wie die Arbeit scheut, findet leicht zum Buch.”

Baltijas Asamblejas balvu zinātnē iegūst Maija Dambrova

MIL OSI – Source: Parliament of Latvia in Latvian – Press Release/Statement

Headline: Baltijas Asamblejas balvu zinātnē iegūst Maija Dambrova

Otrdien, 27.septembrī, Saeimā vērtējot Baltijas Asamblejas (BA) balvas kandidātus, starptautiska žūrija nolēma 2016.gada balvu zinātnē piešķirt Maijai Dambrovai par zinātnisko darbu enerģijas metabolisma jomā, kā arī ieguldījumu preparāta „Mildronāts” darbības mehānismu izpētē.
BA balvu literatūrā šogad saņems lietuviešu dzejnieks, rakstnieks, literatūras kritiķis, dramaturgs un tulkotājs Sigits Parulskis (Sigitas Parulskis) par romānu „Darkness and Company”, kā arī eseju kolekcijām „Wanting Something Tender Before Dying” un „The Fangs of My Conviction”.
Savukārt balvu mākslā piešķirs Igaunijas izvirzītajam balvas kandidātam – režisoram Kristijonam Vildžūnam (Kristijonas Vildžiūnas) par filmu „Seneca’s Day”. Tas ir pirmais šāda veida Igaunijas, Latvijas un Lietuvas kopprojekts. Spēlfilma stāsta par 1989.gadu Viļņā, vēstot arī par Baltijas ceļu.
Katras balvas apjoms ir 5000 eiro. Balvas pasniegs gadskārtējā BA sesijā, kas norisināsies 27. un 28.oktobrī Rīgā.
Žūrijā bija deviņi literatūras, mākslas un zinātnes eksperti no Igaunijas, Lietuvas un Latvijas.
Līdztekus uzvarētājiem BA balvai šogad bija nominēti:
literatūrā
Guntis Berelis, Latvija. Rakstnieks nominēts par romānu „Vārdiem nebija vietas” (2015);
Dorisa Kareva (Doris Kareva), Igaunija. Dzejniece, tulkotāja un redaktore nominēta par dzejas krājumu „Family Album” (2015);
mākslā
Vestards Šimkus, Latvija. Pianists nominēts par augstvērtīgo sniegumu koncertos Latvijā un ārzemēs, tostarp daudzos ievērojamos starptautiskos festivālos, kā arī komponista Sergeja Rahmaņinova mūzikas interpretāciju solo albumā „Vestard Shimkus. Rachmaninoff”;
Dāvids Gerings (David Geringas), Lietuva. Čellists un diriģents nominēts par izcilību un oriģinalitāti koncertos, kā arī Baltijas mūzikas popularizēšanu Lietuvā, Latvijā, Igaunijā un citviet pasaulē;
zinātnē:
Lims Kupcinsks (Limas Kupcinskas), Lietuva. Gastroenterologs nominēts par augstiem zinātniskajiem sasniegumiem un sadarbības stiprināšanu Baltijas valstu pētnieku starpā.
BA balva ir dibināta 1994.gadā, un to ieguvuši daudzi pazīstami kultūras, zinātnes un mākslas jomas darbinieki. Pagājušajā gadā balvu literatūrā saņēma rakstnieks Māris Bērziņš par romānu „Svina garša”. Laureāts BA balvā mākslā bija lietuviešu diriģents Modests Pitrens (Modestas Pitrėnas). Savukārt balvu zinātnē pērn piešķīra Evai Klaritai Petai (Eva-Clarita Pettai) un Vello Petai (Vello Pettai) no Igaunijas par monogrāfiju „Transitional and Retrospective Justice in the Baltic States”.

Informācija par BA:Latvija 2016.gada 1.janvārī uz gadu kļuva par Baltijas Asamblejas prezidējošo valsti.Baltijas Asambleja ir Latvijas, Igaunijas un Lietuvas parlamentu sadarbības institūcija, kas izveidota 1991.gada 8.novembrī. Asamblejā katru Baltijas valstu parlamentu pārstāv 12-20 deputāti. Asambleja ir koordinējoša un konsultatīva institūcija. Tā ir tiesīga nacionālajiem parlamentiem, valdībām un Baltijas Ministru padomei izteikt savu viedokli rezolūciju, lēmumu, deklarāciju un ieteikumu formā un pieprasīt atbildes par to, kā risināti BA dienas kārtības aktuālie pārrobežu jautājumi.
Fotogrāfijas no žūrijas komisijas sēdes: https://www.flickr.com/photos/saeima/albums/72157673256035500Izmantošanas noteikumi: http://www.saeima.lv/lv/autortiesibas
Saeimas Preses dienests

30 years of the BMW M3 – the story behind the legend.

MIL OSI – Source: BMW Group – English – Press Release/Statement

Headline: 30 years of the BMW M3 – the story behind the legend.

Munich. 2016 marks the 30th anniversary of a motoring
icon, one which revolutionised the mid-size sports car segment when
its production started in 1986. The very first BMW M3 set a new
standard by which other carmakers would be measured – and, five model
generations later, are still judged today. BMW Motorsport Division,
the precursor to BMW M Division, was incredibly rigorous in its
deployment of undiluted motor racing technology in the development of
the first-generation BMW M3. Its endeavours produced a thoroughbred
high-performance sports car – based on the series-produced BMW
3 Series – that was perfectly suited to daily use. Over the three
decades that have followed, BMW M has gently refined its trailblazing
and highly successful creation from one generation to the next, while
always taking great care to preserve the original character of the M3.
The upshot is that there is arguably still no other car that blends
such prominently honed motor sport genes and uncompromised everyday
practicality into such an emotionally stirring overall package.
The 30th anniversary of the BMW M3 provides an ideal opportunity to
look back at four highly intriguing model variants that, for various
reasons, never made it past the prototype stage. Four surprise guests
will therefore be attending their progenitor’s birthday party: the BMW
M3 Pickup from 1986, the BMW M3 Compact from 1996, the BMW M3 Touring
from 2000 and the second incarnation of the BMW M3 Pickup unveiled in 2011.

Use in touring car racing was the overriding development
objective for the first-generation BMW M3.
The BMW M3 was not an attempt to produce a sporting
flagship for a volume-produced model range; instead it originated from
the idea of developing a racing car for motor sport that would also be
available in a road-going version. The selected category of racing was
Group A production touring cars – as seen in the German Touring Car
Championship (DTM) that had succeeded the German Racing Championship
(DRM). The Group A regulations stated that for a racing car to be
homologated, at least 5,000 road-legal units had to be sold within 12 months.
Having the chance to develop the production and race versions of the
car alongside one another presented the development team with a
tremendous opportunity, which they duly capitalised on. The axle
kinematics, suspension and damping were all perfectly tailored to the
future demands of motor racing, as was the braking system, which
combined the standard ABS with inner-vented brake discs at the front
and an engine-driven high-pressure pump. Details such as the
transmission’s shift pattern with first gear at the bottom left also
gave a clear indication of the vehicle’s singular focus on racing.
On top of this came extensive weight-saving measures. While the body
with broad wheel arches was manufactured from sheet metal in the
traditional manner, the front and rear bumpers along with the side
skirts, boot lid and spoiler were made of plastic, reflecting the
engineers’ commitment to intelligent lightweight construction. The BMW
Motorsport experts tweaked the car’s aerodynamics too, with the
C-pillar of the BMW M3 following a slightly shallower angle than the
standard body and having a broader base. This allowed the airflow to
be directed towards the distinctive rear spoiler more effectively.

Extensive use of high tech in the powertrain, too.
The experts at the Motorsport department used the
two-litre four-cylinder engine fitted in series-production models as
the basis for the M3’s unit, as the low weight of its construction and
its high-revving capabilities meant it had exactly the right
ingredients for a racing engine. To transform the well-mannered
everyday engine into an athletic performer with sports car
credentials, however, they had to subject it to some intensive power therapy.
First, they increased its displacement to 2.3 litres and converted it
to a four-valve arrangement. For this purpose, the team employed a
suitably modified cylinder head taken from the six-cylinder engine
featured in the BMW M1, whose combustion chambers were – conveniently
enough – spaced exactly the same distance apart as the four-cylinder
unit’s. The crank drive on the BMW M3 was designed to be so rigid that
it could handle 10,000 revolutions per minute and more. The standard
production car’s rated engine speed of 6,750 rpm therefore left plenty
of margin for further evolutions of the motor sport off-shoot.

From sporting machine to heavy-duty transporter: the BMW M3
Pickup (1986).
When the first generation of the BMW M3 was brought
out, it wasn’t just customers who were enthralled by its exceptional
dynamic abilities. It also caused quite a stir within the BMW
Motorsport department responsible for its development, who saw it as
the perfect means of transporting work equipment and parts around the
premises of what is now BMW M Division in Garching near Munich. The
only problem was that goods transport didn’t figure very highly on the
list of the first BMW M3’s many talents.
It didn’t take long to remedy the situation, the body of a BMW 3
Series Convertible being transformed into a BMW M3 Pickup. “The
convertible bodyshell was chosen as the basis for two reasons,”
recalls Jakob Polschak, head of vehicle prototype building and
workshops at BMW M Division and an employee at the company for more
than 40 years. “Firstly, we happened to have such a model at our
disposal and in perfect condition. And secondly, the convertible’s
built-in bracing made it the ideal choice for a pickup conversion.”
The first BMW M3 Pickup did not sport the original’s boldly flared
wings, as it was equipped with the narrower body of its regular,
volume-produced sibling. At first it was powered by the engine fitted
in the so-called “Italian M3”, which had a reduced two-litre
displacement due to tax regulations there and an output of 192 hp.
“Later we switched to the original 2.3-litre four-cylinder engine with
200 horsepower,” reveals Polschak. The BMW M3 Pickup went about its
work around the factory premises reliably for over 26 years before
finally being retired four years ago.
The BMW M3 Pickup’s long service life alone is clear evidence that
the one-off versions being presented here are not mere gimmicks or
engineering exercises. On the contrary, they are high-performance cars
that have been optimised to perfectly match their intended task or
field of use. As such, they epitomise the philosophy of BMW M. Plus,
they also fulfilled another important purpose: “Our apprentices,
graduate trainees and placement students assisted in the construction
of all of these prototypes,” explains Polschak. “This allowed them to
gain invaluable hands-on experience at the same time as freeing up
resources for us – a classic win-win situation.”

A starter model for young target groups: the BMW M3 Compact (1996).
The same was also true of the 1996 BMW M3 Compact,
of course. The idea behind this model was to present younger
customers, in particular, with an entry point into the world of BMW M
cars. “To a certain extent, the M3 Compact can be regarded as the
forefather of today’s BMW M2,” remarks the BMW M workshop chief with a
twinkle in the eye, and it’s easy to see why he draws the comparison.
If it had gone into production, the M3 engine’s power would in all
likelihood have been lowered somewhat. In the prototype, however, it
was allowed to unleash its full 321 hp, which made easy work of
propelling a lightweight car (it tipped the scales at just 1.3
tonnes). “It is 150 kilograms lighter, more agile, firmer and even
more uncompromising,” enthused German motoring magazine “auto motor
und sport” (issue no. 13/1996) after testing it.

A feasibility study under real-world conditions: the BMW M3
Touring (2000).
The BMW M3 Touring prototype likewise materialised
because a production model was under consideration. The M3 Compact was
made available to journalists for testing in order to both project an
image and sound out customer interest. But the M3 Touring served
entirely in-house purposes. “This prototype allowed us to show that,
from a purely technical standpoint at least, it was possible to
integrate an M3 Touring into the ongoing production of the standard
BMW 3 Series Touring with very little difficulty,” explains Jakob
Polschak. “One important thing we needed to demonstrate was that the
rear doors of the standard production model could be reworked to adapt
them to the rear wheel arches without the need for new and expensive
tools.” Once it had passed through the assembly line, the M3 Touring
required only minimal manual follow-up work to fit the M-specific
add-on parts and interior details, for example.

History repeats itself: the BMW M3 Pickup (2011).
Once the first-generation BMW M3 Pickup described
above eventually started to show the first serious signs of wear after
around a quarter of a century of service, it was time for a successor.
As with the original, those responsible for its creation again opted
for a convertible body due to the existing strengthening elements.
“The conversion work had initially proceeded in the usual, largely
unspectacular manner during the spring of 2011. But then someone came
up with the idea of marketing the vehicle as an April Fools’ joke, as
April 1 was just around the corner,” recounts Polschak. To prime the
public, spy shots of calibration runs on the Nürburgring’s
Nordschleife circuit emerged in the run-up to the day, which served to
fuel speculation about plans to build a production model.
And it worked. Reports from the time show that a good many
journalists and bloggers took the bait and believed the rumours. Even
the official press release published on 1 April 2011 did not
immediately set matters straight, first presenting the BMW M3 Pickup
as the “fourth body variant” following the Sedan, Coupe and
Convertible, before going on to say: “309 kW/420 hp under the bonnet
and a payload capacity of 450 kilograms over the rear axle take the
BMW M models’ hallmark blend of racing-style driving pleasure and
everyday practicality to a whole new level.” It also pointed out that
the Cd was only marginally higher than that of the BMW M3 Coupe, the
car was 50 kilograms lighter than the Convertible and the 20-kilogram
targa roof could be removed to further lower the centre of gravity and
therefore deliver even sharper handling dynamics.
It wasn’t until the final paragraph that the press release discreetly
revealed the model in question was actually a one-off built for use as
a workshop transport vehicle. Unlike its predecessor, however, it had
also been licensed for road use.

The BMW M3: a sporting icon and dynamic benchmark for five
generations. 30 years ago almost to the
day production began of the first series-produced BMW M3s. This
represented the opening chapter in a story of success which has no
equal in the automotive world. The 2.3-litre four-cylinder unit with
four-valve technology produced 147 kW/200 hp and accelerated the M3,
which weighed just 1,200 kilograms, from 0 to 100 km/h (62 mph) in
just 6.7 seconds. Top speed was 235 km/h (146 mph). In 1988 the Evo
version was unveiled, with power increased once again to 220 hp and
its top speed to 243 km/h (151 mph). And this was followed in 1990 by
the final development stage of the first-generation M3: the BMW M3
Sport Evolution with 238 hp 2.5-litre engine, produced in a limited
run of 600 examples.
The second generation of the BMW M3 – not developed specifically for
use in motor sport this time – was a much more understated affair.
Unveiled in 1992, its six-cylinder engine developed 210 kW/286 hp from
three-litre displacement and peak torque of 320 Newton metres (236
lb-ft). It also featured the innovative new camshaft control system
VANOS. The new model set two world records – for the highest output
per litre (97 hp/l) and the highest specific torque (108 Nm (80
lb-ft)/l) produced by a volume-produced naturally-aspirated engine.
An extensive facelift in 1995 saw the displacement of the
six-cylinder in-line engine increased from 2,990 to 3,201cc, with
output rising to 236 kW/321 hp. Added to which, the new engine also
employed Double-VANOS, which brings fully variable camshaft control on
both the intake and exhaust sides. In summer 1996 the BMW M3 became
the first series-produced car to be offered with the option of an SMG
automated manual gearbox.
Featuring an aluminium bonnet with powerdome, prominently flared
wheel arches, an aerodynamically optimised boot lid with rear spoiler
lip and four tailpipes exiting the dual-flow exhaust system, the
third-generation BMW M3 unveiled in 2000 cut an extremely eye-catching
figure once more. Power again came courtesy of a naturally-aspirated
six-cylinder in-line engine. The completely newly developed unit
developed output of 252 kW/343 hp from its 3,246 cc and peak torque of
365 Newton metres (269 lb-ft).
Instead of being equipped with a straight-six engine, like the two
previous generations of the car, the fourth incarnation of the BMW M3
presented in 2007 was powered by a high-revving, naturally-aspirated
V8 developing 309 kW/420 hp. Among the extensive intelligent
lightweight design measures employed were the carbon fibre-reinforced
plastic (CFRP) roof fitted as standard and a front axle made almost
entirely from aluminium.
The current (fifth) generation of the BMW M3 was introduced in spring
2014. In keeping with the change in nomenclature for BMW’s
series-produced models, only the four-door sedan is badged “M3”, while
the coupe and the convertible variants were given the model
designation M4. In all three body variants, a free-revving
straight-six engine with M TwinPower Turbo technology and
317 kW/431 hp provides the power. Rigorously applied intelligent
lightweight design elements include the extensive use of lightweight
materials such as CFRP and aluminium for many chassis and body
components. All of which has shaved around 80 kilograms off the weight
of its predecessor.
This summer, BMW M Division released an exclusive special-edition
model – limited to 500 units worldwide – as a special tribute to the
successful 30-year history of the BMW M3. With its Macao Blue metallic
exterior paint finish, the BMW M3 “30 Jahre M3” harks back to the
first generation of car, for which this colour shade was first
offered. The Competition Package, which is included as standard and
comprises extensive powertrain and suspension modifications, pushes
the engine output of the anniversary model up by 14 kW/19 hp to 331
kW/450 hp.