Commémorations PGM : appel de manifestations d'intérêts

MIL OSI – Source: Republic of France – Foreign Affairs in French – Press Release/Statement

Headline: Commémorations PGM : appel de manifestations d'intérêts

Dimanche 18 septembre 2016, le gouvernement néo-zélandais organisera une cérémonie de commémoration nationale marquant ’la Guerre en France’ à Pukeahu National War Memorial Park à Wellington. Cet événement organisé dans le cadre du Centenaire de la Première Guerre Mondiale rendra hommage à tous ceux qui ont servi en France pendant la Première Guerre Mondiale.

L’événement débutera par une cérémonie de commémoration officielle à 11h, suivie par une célébration de l’amitié franco-néo-zélandaise en début d’après-midi, de 12h à 15h.

Le service dédié au programme WW100 (centenaire de la Première Guerre Mondiale) du Ministère de la culture et du patrimoine néo-zélandais (Ministry for Culture and Heritage) cherche des associations culturelles et communautaires ou des entreprises françaises qui seraient intéressées pour prendre part aux activités organisées dans l’après-midi – afin d’échanger sur la culture française, son art, sa musique, ses chansons, sa danse, sa cuisine et son artisanat.

Le service dédié au programme WW100 cherche aussi des bénévoles pour jouer le rôle de personnages pendant l’événement, interagir avec le public et partager les expériences de leur personnage pendant la Première Guerre Mondiale. Le rôle implique d’apprendre un scénario en avance et d’être sûr de soi pour interagir avec un large éventail de personnes en anglais et en français.

Si vous êtes intéressés, merci de contacter : info@ww100.govt.nz avec une brève présentation de ce que votre entreprise ou votre association pourrait offrir.

Bayer mit Umsatz- und Ergebnisplus

MIL OSI – Source: Bayer – Press Release/Statement

Headline: Bayer mit Umsatz- und Ergebnisplus

Leverkusen, 27. Juli 2016 – Der Bayer-Konzern ist im 2. Quartal 2016 weiter gewachsen. „Unsere Life-Science-Geschäfte zeigten in Summe einen erfreulichen Umsatz- und Ergebniszuwachs“, erklärte Vorstandsvorsitzender Werner Baumann am Mittwoch bei der Vorlage des Zwischenberichts. Bei Pharmaceuticals profitierte Bayer von der weiterhin starken Entwicklung der neueren Produkte. Consumer Health konnte den Umsatz steigern, das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA ging hingegen zurück. Der Umsatz von Crop Science blieb trotz eines anhaltend schwierigen Marktumfelds auf Vorjahresniveau, während das Ergebnis rückläufig war. Bei Animal Health war das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA trotz Umsatzwachstum rückläufig. Covestro steigerte das um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA deutlich, während der Umsatz erwartungsgemäß sank. „Für das Gesamtjahr sind wir weiter zuversichtlich und heben den Konzernausblick an“, so Baumann.Der Konzernumsatz ging im 2. Quartal 2016 nominal um 1,4 Prozent auf 11,833 (Vorjahr: 12,003) Milliarden Euro zurück – bereinigt um Währungs- und Portfolioeffekte (wpb.) entsprach das einem Zuwachs um 2,3 Prozent. Das EBITDA vor Sondereinflüssen erhöhte sich trotz negativer Währungseinflüsse von 90 Millionen Euro, Dissynergien aus dem Covestro-IPO sowie dem Verkauf von Diabetes Care um 5,7 Prozent auf 3,054 (2,888) Milliarden Euro. Das EBIT stieg um 17,3 Prozent auf 2,138 (1,823) Milliarden Euro. Darin enthalten sind Sonderaufwendungen in Höhe von 104 (255) Millionen Euro, die im Wesentlichen Aufwendungen für Effizienzsteigerungsmaßnahmen, Kosten für die Integration erworbener Geschäfte sowie Aufwendungen in Verbindung mit der Neuausrichtung des Konzerns betrafen. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 18,6 Prozent auf 1,380 (1,164) Milliarden Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft stieg um 4,0 Prozent auf 2,07 (1,99) Euro.Der Brutto-Cashflow aus fortzuführendem Geschäft stieg deutlich um 9,3 Prozent auf 2,366 (2,165) Milliarden Euro. Der Netto-Cashflow (gesamt) konnte trotz einer erhöhten Mittelbindung im Working Capital leicht um 1,2 Prozent auf 1,982 (1,959) Milliarden Euro erhöht werden. Die Nettofinanzverschuldung erhöhte sich im Vergleich zum 31. März 2016 um 1,5 Milliarden Euro auf 17,8 Milliarden Euro am 30. Juni 2016 – im Wesentlichen aufgrund der Dividendenauszahlung. Kräftige Zuwächse bei Pharmaceuticals Im Geschäft mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln (Pharmaceuticals) erhöhte sich der Umsatz um 5,5 (wpb. 8,4) Prozent auf 4,104 (3,890) Milliarden Euro. „Zu diesem erfreulichen Wachstum trug vor allem die weiterhin starke Entwicklung unserer neueren Produkte bei“, erläuterte Baumann. Der orale Gerinnungshemmer Xarelto™, das Augenmedikament Eylea™, die Krebsmittel Xofigo™ und Stivarga™ sowie Adempas™ gegen Lungenhochdruck erzielten einen Umsatz von insgesamt 1,332 (1,051) Milliarden Euro und legten damit währungsbereinigt (wb.) um 28,8 Prozent zu. Xarelto™ erzielte mit einem Plus von wb. 30,1 Prozent erneut erfreuliche Umsatzzuwächse, im Wesentlichen aufgrund von Mengenausweitungen in Europa und Japan. In den USA, wo Xarelto™ von einer Tochtergesellschaft von Johnson & Johnson vermarktet wird, entwickelte sich das Geschäft ebenfalls positiv. Die Umsätze von Eylea™ (wb. plus 40,9 Prozent) konnte Bayer in allen Regionen deutlich steigern, vor allem in Europa, Kanada und Japan. Bei den etablierten Top-Pharmaprodukten nahm der Umsatz von Aspirin™ Cardio zur Herzinfarkt-Sekundärprävention um wb. 16,4 Prozent zu. Dieses Plus resultierte im Wesentlichen aus Zuwächsen in China – ebenso wie beim Antidiabetikum Glucobay™, das wb. um 6,6 Prozent zulegte. Der Umsatz des MRT-Kontrastmittels Gadavist™/ Gadovist™ stieg dank deutlicher Mengenausweitungen in den USA und Japan um wb. 28,8 Prozent. Bei den Blutgerinnungsmitteln Kogenate™/Kovaltry™ ging der Umsatz hingegen um wb. 5,6 Prozent zurück, bedingt durch ins 1. Quartal vorgezogene Bestellungen des Vertriebspartners. Der Umsatz des Multiple-Sklerose-Präparats Betaferon™/ Betaseron™ gab wb. insgesamt um 8,7 Prozent nach, unter anderem aufgrund eines schwächeren Geschäftsverlaufs in Europa. Insgesamt konnte Bayer das Pharmaceuticals-Geschäft wb. in allen Regionen ausbauen.Das EBITDA vor Sondereinflüssen der Division stieg im 2. Quartal deutlich um 13,3 Prozent auf 1,352 (1,193) Milliarden Euro. Den Ergebnisbeiträgen aus der sehr guten Geschäftsentwicklung standen erwartungsgemäß höhere Investitionen in Forschung und Entwicklung gegenüber. Ergebnismindernd wirkten sich Währungseffekte in Höhe von etwa 40 Millionen Euro aus.Consumer Health steigert Umsatz mit starken Marken Der Umsatz im Geschäft mit rezeptfreien Gesundheitsprodukten (Consumer Health) ging nominal um 2,3 Prozent auf 1,553 (1,590) Milliarden Euro zurück, erhöhte sich jedoch wpb. um 4,0 Prozent. In den Regionen Lateinamerika/Afrika/Nahost, Europa und Asien/Pazifik verzeichnete Bayer eine gute Geschäftsentwicklung, während die Umsätze in Nordamerika im Vergleich zu einem starken Vorjahresquartal rückläufig waren. „Sehr hohe Wachstumsraten erzielten wir mit unseren Marken Claritin™, Aspirin™, Bepanthen™/Bepanthol™ und Canesten™“, sagte Baumann.Der Umsatz des Antihistaminikums Claritin™ stieg wb. deutlich um 11,0 Prozent. Das Geschäft in den USA entwickelte sich trotz einer schwachen Allergiesaison positiv, hauptsächlich aufgrund der Markteinführung des Nasensprays ClariSpray™. Der Umsatz des Schmerzmittels Aspirin™ erhöhte sich wb. um 8,1 Prozent und lag damit in allen Regionen über Vorjahr. Besonders erfreulich waren die Zuwächse in Lateinamerika und den USA. Mit den Wundheilungs- und Hautpflegemitteln Bepanthen™/Bepanthol™ erzielte Bayer wb. deutliche Umsatzzuwächse (plus 20,7 Prozent), hauptsächlich in Europa. Die deutliche Geschäftsausweitung mit der Haut- und Intimgesundheitsproduktlinie Canesten™ (wb. plus 19,0 Prozent) war auf Mengensteigerungen in allen Regionen zurückzuführen, insbesondere in China und Deutschland. Das Geschäft mit dem Analgetikum Aleve™ war hingegen insgesamt rückläufig (wb. minus 5,1 Prozent). Der Umsatz mit den Fußpflegeprodukten Dr. Scholl’s™ (wb. minus 13,6 Prozent) sank in den USA aufgrund des schwächeren Marktumfeldes und erhöhten Wettbewerbs.Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Consumer Health ging um 9,4 Prozent auf 328 (362) Millionen Euro zurück. Die Ergebnisbeiträge aus dem guten Geschäftsverlauf und den Kostensynergien konnten die höheren Marketinginvestitionen sowie Allokationsbelastungen und Währungseffekte von etwa minus 25 Millionen Euro nicht kompensieren.Crop Science in anhaltend schwierigem Marktumfeld behauptet Im Agrargeschäft (Crop Science) erzielte Bayer einen Umsatz von 2,518 (2,636) Milliarden Euro. Nominal entsprach das einem Rückgang von 4,5 Prozent, wpb. einem Plus von 0,4 Prozent. „Bei Crop Protection/Seeds konnten wir trotz eines weiterhin schwachen Marktumfelds das Vorjahresniveau halten“, sagte Baumann. Erfreulich entwickelte sich das Crop-Science-Geschäft in Asien/Pazifik, wo die Umsätze wb. um 8,4 Prozent zunahmen. In Europa lag der Umsatz leicht über Vorjahr (wb. plus 0,9 Prozent) und in Lateinamerika/Afrika/Nahost auf Vorjahresniveau (wb. minus 0,2 Prozent). In Nordamerika ging das Geschäft wb. um 3,4 Prozent zurück.Im Pflanzenschutz (Crop Protection) wurde mit Fungiziden wpb. ein Plus von 6,0 Prozent erwirtschaftet. Positiv war auch die Entwicklung bei den Herbiziden (wpb. plus 3,9 Prozent), während der Umsatz mit Insektiziden wpb. um 11,9 Prozent nachgab. Bei SeedGrowth (Saatgutbehandlungsmittel) ging der Umsatz wpb. um 6,1 Prozent zurück und bei Seeds (Saatgut) aufgrund saisonaler Effekte um 4,8 Prozent. Der Umsatz von Environmental Science lag mit minus 1,2 Prozent leicht unter Vorjahr. Nach der im Mai 2016 erfolgten Unterzeichnung des Vertrags über den Verkauf des Konsumentengeschäfts von Environmental Science weist Bayer dieses als nicht fortgeführtes Geschäft aus. Environmental Science beinhaltet dementsprechend nur noch das Geschäft für professionelle Anwender. Kennzahlen, Vorjahreswerte und Ausblick wurden entsprechend angepasst.Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Crop Science ging im 2. Quartal um 8,2 Prozent auf 663 (722) Millionen Euro zurück. Gestiegene Herstellungskosten und leicht niedrigere Absatzmengen sowie ein Währungseffekt von rund minus 10 Millionen Euro konnten durch höhere Absatzpreise und geringere Aufwendungen für Marketing und Vertrieb nur teilweise kompensiert werden.Animal Health wächst in allen RegionenIm Tiergesundheitsgeschäft (Animal Health) betrug der Umsatz 426 (428) Millionen Euro. Das entsprach nominal dem Vorjahresniveau (minus 0,5 Prozent) und wpb. einem Umsatzanstieg um 4,2 Prozent. Alle Regionen entwickelten sich wb. positiv – den stärksten Zuwachs erzielte Bayer dabei in Europa. Der Umsatz der Advantage™-Produktfamilie mit Floh-, Zecken- und Entwurmungsmitteln war hauptsächlich aufgrund erhöhten Wettbewerbsdrucks rückläufig (wb. minus 3,7 Prozent). Deutliche Umsatzzuwächse erreichte das Floh- und Zeckenhalsband Seresto™ (wb. plus 44,6 Prozent), im Wesentlichen durch eine erhöhte Nachfrage in den USA. Auch in Europa konnte Bayer die Umsätze steigern. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Animal Health verringerte sich um 16,7 Prozent auf 100 (120) Millionen Euro. Maßgeblich hierfür waren im Wesentlichen saisonale Verschiebungen bei den Aufwendungen für Marketing und Vertrieb sowie negative Währungseinflüsse in Höhe von etwa 5 Millionen Euro. Anhaltend günstige Rohstoffpreisentwicklung bei Covestro Der Umsatz von Covestro sank im 2. Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,6 (wpb. 3,9) Prozent auf 2,975 (3,185) Milliarden Euro. Die Absatzpreise waren – im Wesentlichen bedingt durch die Rohstoffpreisentwicklung – deutlich rückläufig, insbesondere bei Polyurethanes. Die Absatzmengen lagen insgesamt über denen des Vorjahresquartals. Das EBITDA vor Sondereinflüssen von Covestro verbesserte sich um 7,3 Prozent auf 543 (506) Millionen Euro. Die Auswirkung niedrigerer Absatzpreise wurde durch gesunkene Rohstoffpreise und höhere Absatzmengen in Summe überkompensiert. Ein Währungseffekt von etwa minus 5 Millionen Euro belastete das Ergebnis.Gute Entwicklung der Life-Science-Geschäfte im 1. HalbjahrIm 1. Halbjahr betrug der Umsatz des Bayer-Konzerns 23,687 (23,796) Milliarden Euro. Nominal lag er mit minus 0,5 Prozent auf Vorjahresniveau, wpb. entsprach das einem Plus von 2,8 Prozent. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg um 10,9 Prozent auf 6,441 (5,810) Milliarden Euro. Die gute Geschäftsentwicklung insbesondere in den Life-Science-Bereichen ging einher mit hohen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sowie Marketing und Vertrieb. Ergebnismindernd wirkten sich Währungseffekte von etwa minus 150 Millionen Euro aus. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 15,7 Prozent auf 2,891 (2,498) Milliarden Euro. Das bereinigte Konzernergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft kletterte um 9,1 Prozent auf 4,42 (4,05) Euro. Zuversicht für das Gesamtjahr 2016 Für das 2. Halbjahr 2016 legt Bayer die Wechselkurse vom 30. Juni 2016 zugrunde, z. B. einen EUR-USD-Kurs von 1,11. Das Unternehmen plant nun für das Gesamtjahr 2016 einen Umsatz von 46 bis 47 (bisher: über 47) Milliarden Euro für den Konzern inklusive Covestro. Dies entspricht nach wie vor wpb. einem Anstieg im unteren einstelligen Prozentbereich. Für das EBITDA vor Sondereinflüssen ist jetzt eine Steigerung im oberen einstelligen Prozentbereich geplant (bisher: im mittleren einstelligen Prozentbereich). Das bereinigte Ergebnis je Aktie aus fortzuführendem Geschäft will Bayer nun im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich steigern (bisher: im mittleren einstelligen Prozentbereich). Hierbei ist zu berücksichtigen, dass Covestro ab dem 19. April 2016 mit rund 64 Prozent (vom 1. Januar bis 18. April 2016: mit rund 69 Prozent) enthalten ist. Für den Bereich Life Sciences, also den Bayer-Konzern ohne Covestro, ist unverändert ein Umsatz von ca. 35 Milliarden Euro geplant. Dies entspricht wpb. nach wie vor einem Anstieg im mittleren einstelligen Prozentbereich. Das EBITDA vor Sondereinflüssen plant Bayer nun im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich zu erhöhen (bisher: im mittleren einstelligen Prozentbereich). In der Planung sind Dissynergien von rund 130 Millionen Euro aus der Verselbstständigung von Covestro sowie aus Desinvestitionen berücksichtigt.Für Pharmaceuticals erwartet Bayer trotz teilweise rückläufiger Preisentwicklung nun einen Umsatz von über 16 (bisher: ca. 16) Milliarden Euro. Dies entspricht jetzt einem wpb. Zuwachs im oberen einstelligen Prozentbereich (bisher: im mittleren einstelligen Prozentbereich). Den Umsatz mit den neueren Pharma-Produkten will Bayer nun in Richtung 5,5 (bisher: auf über 5) Milliarden Euro steigern. Für Pharmaceuticals ist jetzt eine Steigerung des um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA im unteren Zehner-Prozentbereich geplant (bisher: mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich). Die um Sondereinflüsse bereinigte EBITDA-Marge von Pharmaceuticals will Bayer verbessern.In der Division Consumer Health rechnet Bayer nun mit einem Umsatz von ca. 6 (bisher: über 6) Milliarden Euro und plant ein wpb. Umsatzwachstum im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich (bisher: im mittleren einstelligen Prozentbereich). Das EBITDA vor Sondereinflüssen wird nun auf dem Niveau des Vorjahres erwartet (bisher: Steigerung im mittleren einstelligen Prozentbereich). In Anbetracht des weiterhin schwachen Marktumfelds wird jetzt für Crop Science ein wpb. Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres erwartet (bisher: wpb. Steigerung im unteren einstelligen Prozentbereich). Dies entspricht nominal einem Umsatz von etwa 10 Milliarden Euro. Das Unternehmen plant hier nun einen Rückgang des EBITDA vor Sondereinflüssen im unteren einstelligen Prozentbereich (bisher: Steigerung im unteren einstelligen Prozentbereich).Im Bereich Animal Health plant Bayer weiterhin einen Umsatz leicht über dem Niveau des Vorjahres und erwartet nach wie vor eine wpb. Steigerung des Umsatzes sowie einen Anstieg des EBITDA vor Sondereinflüssen jeweils im unteren bis mittleren einstelligen Prozentbereich. Für Covestro ist nun für 2016 ein Umsatzrückgang (bisher: auf dem Niveau des Vorjahres) sowie im 2. Halbjahr 2016 ein um Sondereinflüsse bereinigtes EBITDA mindestens auf der Höhe des Vorjahres geplant (bisher: Rückgang des um Sondereinflüsse bereinigten EBITDA für das Gesamtjahr). Hinweis an die Redaktionen: Nachfolgend erhalten Sie Tabellen mit Kennzahlen des Bayer-Konzerns und seinerSegmente zum 2. Quartal und zum 1. Halbjahr 2016.Der vollständige Bericht zum 2. Quartal steht im Internet zur Verfügung: www.quartalsbericht-2016-q2.bayer.deFotos in Druckqualität finden Sie im Internet unter www.news.bayer.de.TV- und Multimedia-Redaktionen können unter www.tv-footage.bayer.de kostenloses, aktuelles Klammermaterial zu Bayer abrufen oder bestellen. Mehr Informationen finden Sie unter www.bayer.de.Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Presse-Information kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung von Bayer beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

Important : radiation du registre et de la liste électorale consulaire

MIL OSI – Source: Republic of France – Foreign Affairs in French – Press Release/Statement

Headline: Important : radiation du registre et de la liste électorale consulaire

La radiation d’un Français du registre des Français établis hors de France entraîne de plein droit sa radiation de la liste électorale consulaire, sauf s’il s’y oppose.

En l’absence de réponse d’un Français dont l’inscription au registre est venue à échéance, le Consulat pourra procéder à sa radiation.

Il est important de mettre à jour sa situation électorale en se connectant sur :

http://www.service-public.fr/compte/se-connecter?targetUrl=/loginSuccessFromSp&typeCompte=particulier

Statement by High Representative/Vice-President Federica Mogherini on the attack in the Saint-Étienne-du-Rouvray church

MIL OSI – Source: European Union – Press Release/Statement

Headline: Statement by High Representative/Vice-President Federica Mogherini on the attack in the Saint-Étienne-du-Rouvray church

The grief and the shock of Pope Francis at the killing of father Jacques Hamel is the grief and the shock of us all. I convey my solidarity and condolences to the families of the victims, to France and the Catholic Church.
Targeting a man of faith, of any faith, is always a crime against our common humanity because it means targeting the deeper essence of our lives, believers and non-believers alike. The teaching we must all listen to is that of the archbishop of Rouen, Dominique Lebrun. The right answer is to keep living together, to stop the hatred.
The terrible, daily news of attacks reinforce our common work against terrorism, within and beyond our borders: the work of all institutions, law enforcement structures, intelligence agencies, religious leaders and communities of any faith, civil society as well as the citizens. It’s unity that will make us prevail.

Statement by the Spokesperson on the attack in Somalia

MIL OSI – Source: European Union – Press Release/Statement

Headline: Statement by the Spokesperson on the attack in Somalia

Today’s terrorist attack in the vicinity of Mogadishu International Airport has killed and injured innocent civilians and security personnel.
At this time our thoughts are with the families of those who lost loved ones and we wish the injured a swift recovery.
Efforts need to be stepped up in the political process and a robust security sector is needed to provide security for all Somalis so that they can live in a safe and stable country.
The European Union stands firm, together with its international partners, in its commitment to support the Somali people and the legitimate institutions.

Optimal für den RDKS-Service gerüstet: VDO REDI-Sensoren jetzt für noch mehr Modelle verfügbar

MIL OSI – Source: Continental Corporation – Press Release/Statement

Headline: Optimal für den RDKS-Service gerüstet: VDO REDI-Sensoren jetzt für noch mehr Modelle verfügbar

Jul 27, 2016

Fünfter Mehrmarkensensor deckt weitere Fahrzeuge von Hyundai, Ford, BMW und Mercedes-Benz abPremium-Sensor wird bereits vorprogrammiert ausgeliefert und kann gleich eingebaut werdenWerkzeugkit, Servicehotline und Schulungen runden Angebot abFrankfurt, im Juli 2016. VDO hat sein Angebot an Mehrmarken-Reifendruckkontrollsensoren erweitert und einen fünften REDI-Sensor ins Programm aufgenommen. Er kann in neuen Modellen der Marken Hyundai, Ford, BMW und Mercedes-Benz verbaut werden. Auch auf zukünftige Modellwechsel bei BMW und Mercedes-Benz ist der Sensor bereits ausgelegt. „In den kommenden Jahren werden wir so mit unseren fünf REDI-Sensoren bis zu 85 Prozent der Fahrzeuge mit direktem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) im Markt abdecken“, erläutert Christoph Zinke, Produktmanager RDKS im Aftermarket bei Continental. Die VDO REDI-Sensoren erleichtern Werkstätten den Service rund um RDKS. Sie sind robust, wiederverwendbar und können sofort eingebaut werden.Zeit ist Geld: Schnellere Montage dank VorprogrammierungDie VDO REDI-Sensoren werden bereits vorprogrammiert ausgeliefert – ein Novum im Aftermarket. Die Werkstatt kann den Sensor wie einen Originalsensor gleich einbauen, eine fahrzeugspezifische Programmierung ist überflüssig. Das spart gerade im Saisongeschäft Zeit. Auch die Montage geht schnell: Werkstätten können den VDO REDI-Sensor einfach mit einem Spezialkleber in die Innenlauffläche des Reifens einkleben. Das erleichtert die Installation und schützt den Sensor im Alltag besser vor mechanischen Beschädigungen. Der etwa 50-Cent-Stück große Sensor ist bei Auslieferung bereits in den zu verklebenden Gummicontainer eingesetzt und bringt zusammen mit diesem nur knapp 12 Gramm auf die Waage. Bei einem Ersatz der Reifen kann er schnell aus dem auf der Reifeninnenlauffläche verklebten Container herausgenommen und neu verklebt werden. Dafür hält VDO Ersatz-Container bereit.

Der VDO REDI-Sensor kann beim Erneuern der Reifen einfach aus dem Gummi-Container entnommen werden. Foto: Continental

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Mit dem erweiterten Mehrmarkensensor-Portfolio sind Werkstätten optimal für die kommende Winterreifensaison gerüstet, zumal der fünfte Sensor eine passende RDKS-Lösung für jüngst auf dem Markt eingeführte Modelle bietet. Dazu gehören der Tucson und i20 von Hyundai, die neuen Ford Galaxy sowie S-Max-Modelle, der aktuelle BMW 7er und die E-Klasse von Mercedes-Benz. Die genauen Fahrzeuginformationen sind in der aktuellsten Verwendungsliste der REDI-Sensoren zu finden.Werkzeugkit, Hotline und Schulungen ergänzen das AngebotAbgerundet wird das Angebot von VDO durch umfangreiche Serviceleistungen wie das passende Werkzeugkit für den RDKS-Service. Mit den enthaltenen Geräten wie Anpresstool und Spreizer können Werkstätten alle REDI-Sensoren einfach montieren und wechseln. Fragen rund um RDK-Systeme und zum Beispiel den Einbauprozess beantwortet die VDO-Servicehotline. Die Experten sind unter der Rufnummer 01805-221242 werktags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr erreichbar. Ein Anruf kostet 0,14 Euro pro Minute aus dem deutschen Festnetz und maximal 0,42 Euro pro Minute aus dem deutschen Mobilfunknetz. Über das TrainingsCenter von Continental können zudem verschiedene Informations- und Schulungsveranstaltungen zum Umgang mit Reifendruckkontrollsystemen gebucht werden. Sie richten sich sowohl an freie Werkstätten als auch an Reifenservicebetriebe.

Fragen rund um RDK-Systeme und zum Beispiel den Einbauprozess beantwortet die VDO-Servicehotline. Foto: Continental

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Vorläufige Freigabe von 2,0l-TDI-Vergleichsprogramm in den Vereinigten Staaten erteilt

MIL OSI – Source: Volkswagen – Press Release/Statement

Headline: Vorläufige Freigabe von 2,0l-TDI-Vergleichsprogramm in den Vereinigten Staaten erteilt

Die Volkswagen AG hat heute darüber informiert, dass Richter Charles R. Breyer (United States District Court for the Northern District of California) die vorläufige Genehmigung für die Vergleichsvereinbarung erteilt hat, die am 28. Juni mit privaten Klägern geschlossen wurde. Sie werden durch das Steuerungskomitee der Kläger (Plaintiffs‘ Steering Committee, PSC) vertreten. Damit sollen zivilrechtliche Ansprüche in den Vereinigten Staaten beigelegt werden, die im Zusammenhang mit betroffenen 2,0l-TDI-Fahrzeugen von Volkswagen und Audi stehen.Die Sammelkläger werden nun individuell über ihre Rechte und Wahlmöglichkeiten informiert, die sie auf Basis der Vereinbarung haben. Mit der Umsetzung des Vergleichsprogramms wird Volkswagen beginnen, sobald das Gericht die finale Genehmigung erteilt hat. Dies wird voraussichtlich im Herbst 2016 der Fall sein.Im Rahmen des angestrebten Vergleichs haben entsprechend berechtigte Kunden zwei Möglichkeiten: Sie können ihr Fahrzeug entweder an Volkswagen zurückverkaufen bzw. ihr Leasing vorzeitig beenden ohne hierfür sanktioniert zu werden. Oder sie können ihr Fahrzeug behalten und kostenlos technisch umrüsten lassen, sofern entsprechende Maßnahmen von der Environmental Protection Agency (EPA) und dem California Air Ressources Board (CARB) genehmigt werden. Kunden, die sich auf Basis der Vergleichsvereinbarung für eine dieser Optionen entscheiden, erhalten zusätzlich eine Ausgleichszahlung von Volkswagen. Mehr Informationen über das Programm finden sich unter www.VWCourtSettlement.com.Volkswagen weiß das konstruktive Bemühen aller Parteien unter der Leitung von Richter Breyer sowie der aktiven Beteiligung des Sonderbeauftragten Robert S. Mueller III im weiteren Verlauf des Freigabeverfahrens sehr zu schätzen. Die Parteien sind davon überzeugt, dass das angestrebte Vergleichsprogramm eine faire, verantwortungsbewusste und angemessene Lösung für die betroffenen Kunden von Volkswagen und Audi darstellt.HINWEISE FÜR DIE REDAKTIONENDie folgenden Fahrzeuge mit 2,0l-TDI-Motor sind Bestandteil des angestrebten 2,0l-TDI-Vergleichsprogramms:VW Beetle: 2013-2015VW Golf: 2010-2015VW Jetta: 2009-2015VW Passat: 2012-2015Audi A3: 2010-2013; 2015Volkswagen arbeitet mit EPA und CARB weiterhin eng an einer genehmigten technischen Anpassungsmaßnahme für jeden der oben genannten 2,0l-TDI Motoren. Außerdem versucht Volkswagen, auch die Genehmigung einer technischen Lösung für die 3,0l-TDI Motoren so schnell wie möglich zu erreichen.Zusätzlich zum angestrebten Vergleichsprogramm mit privaten Klägern hat Volkswagen• im Zusammenhang mit 2,0l-TDI-Fahrzeugen einen sogenannten Consent Decree mit  dem US-Justizministerium (im Namen der EPA), CARB und dem kalifornischen  Attorney General geschlossen,• mit der United States Federal Trade Commission (FTC) bzgl. eines  Teilvergleichsvorschlags für eine endgültige gerichtliche Anordnung nebst  Zahlungsanordnung (Partial Stipulated Order for Permanent  Injuction and Monetary Judgement) eine Übereinkunft getroffen und• bestehende und mögliche künftige Verbraucherschutzklagen von 44  US-Bundesstaaten, dem District of Columbia und Puerto Rico beigelegt.Die Vereinbarungen stellen kein Schuldanerkenntnis von Volkswagen dar. Gemäß ihrer Bedingungen sind sie nicht darauf ausgerichtet, Volkswagens Verpflichtungen im Rahmen der Gesetze oder Bestimmungen eines Rechtssystems außerhalb der USA zu beeinflussen oder in jenen Anwendung zu finden. Das Unternehmen arbeitet weiterhin an der Lösung noch offener rechtlicher Angelegenheiten in den Vereinigten Staaten.

Statement by the Spokesperson on Israel's decision to advance plans for housing units in Gilo settlement in East Jerusalem

MIL OSI – Source: European Union – Press Release/Statement

Headline: Statement by the Spokesperson on Israel's decision to advance plans for housing units in Gilo settlement in East Jerusalem

Israel’s recent decision to advance plans for some 770 housing units in the settlement of Gilo, built on occupied Palestinian land in East Jerusalem, undermines the viability of a two-state solution. It contributes to the establishment of a ring of Israeli settlements around the city, thus further cutting East Jerusalem off from the southern West Bank.  This announcement comes just weeks after the report of the Middle East Quartet called on Israel to abandon its settlement policy, which is illegal under international law. The decision raises legitimate questions about Israel’s long-term intentions, which are compounded by the statements of some Israeli ministers that there should never be a Palestinian state. The EU calls on Israel to reverse this decision and to cease its settlement activity.

On the BCBS consultation paper on revisions to the standardised approach for credit risk (7/22/2016)

MIL OSI – Source: Central Bank of the Russian Federation in English – Press Release/Statement

Headline: On the BCBS consultation paper on revisions to the standardised approach for credit risk (7/22/2016)

The Basel Committee on Banking Supervision (hereinafter, the BCBS) published a consultation paper entitled “Revisions to the Standardised Approach for credit risk — second consultative document, December 20151”.
The document is a result of the BCBS’ efforts in improvement of approaches to bank capital adequacy assessment aimed to balance calculations complexity and risk sensitivity, as well as promote comparability in calculations of risk-weighted assets across banks and jurisdictions.
The consultation paper and the BCBS press-release are available in English on the Bank for International Settlements website: www.bis.org/bcbs/publ/d347.htm and www.bis.org/press/p151210.htm respectively.
The Bank of Russia welcomes comments from credit institutions on the consultation paper by 4 August 2016. The comments should be sent to miv3@mail.cbr.ru, subject: “New SA”.
1 Proposals and comments on the document were accepted by the BCBS until 11 March 2016.

Balance sheets and profit and loss statements of banks as of 01/07/2016.

MIL OSI – Source: National Bank of the Republic of Belarus in English – Press Release/Statement

Headline: Balance sheets and profit and loss statements of banks as of 01/07/2016.

Articles01/07/201601/07/2015
ASSETS
Monetary funds2,429,1092,950,520
Precious metals and precious stones7,1077,248
Funds in the National Bank9,564,84024,574,124
Funds in banks13,216,7347,278,136
Securities69,916,77222,882,034
Credits to clients160,163,996160,831,949
Derivative financial assets08,295,690
Long-term financial investments1,140,0121,085,412
Fixed assets and intangible assets4,233,5754,109,184
Property for sale21,352380
Deferred tax assets6,8056,496
Other assets1,388,2351,227,854
Total assets262,088,537233,249,027
LIABILITIES
Funds of the National Bank1,044,1103,770,526
Funds of banks41,887,70033,824,980
Clients’ funds161,549,774153,665,725
Securities issued by the Bank20,424,96615,845,290
Derivative financial liabilities00
Deferred tax liabilities7,1486,052
Other liabilities2,198,7001,616,790
Total liabilities227,112,398208,729,363
OWN CAPITAL
Authorized capital26,690,92616,689,248
Issue profit00
Surplus capital2,273,4261,871,569
Balance sheet revaluation funds2,001,4542,137,849
Accumulated profit4,010,3333,820,998
Total equity capital34,976,13924,519,664
Total liabilities and equity capital262,088,537233,249,027



PROFIT AND LOSS STATEMENT


in mln rubles

Articles01/07/201601/07/2015
Interest income15,058,45513,070,566
Interest expenses9,534,21210,406,659
Net interest income5,524,2432,663,907
Commission income1,315,7941,177,697
Commission expenses558,371389,221
Net commission income757,423788,476
Net income from precious metals and precious stones transactions2,8652,985
Net income from transactions involving securities-4,363-71,561
Net income from foreign exchange transactions542,862-1,319,863
Net income from transactions involving financial derivatives47,3792,251,541
Net transfers for reserves3,388,748769,163
Other income314,917301,150
Operational expenses2,907,9092,637,545
Other expenses278,796480,101
Profit (Loss) before taxation609,873729,826
Income tax expenditure (revenue)108,689109,779
Profit (Loss)501,184620,047